Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

Neurologie Psyche Psychiatrie Psychische Störungen Psychologie psychose Psychotherapie psychische Erkrankung Psychologe
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Sollte ich eine Therapie in Anspruch nehmen?

Ich frage mich derzeit, ob ich eine Therapie in Anspruch nehmen sollte.

Kurz zu mir. Ich hatte einen alkoholabhängigen Vater, der vor einpaar Jahren deshalb gestorben ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kurz vor seinem Tod mit ihm abschließen konnte, weil ich, bevor es alles so weit kam, meine Vater wirklich geliebt habe. Es war alles nicht besonders leicht, bspw. hat er mich als Kind einmal angefleht, ihm den Finger abzuschneiden, mir ein Messer in die Hand gedrückt und es angesetzt. Zu der Zeit hatte er eine ziemlich starke Psychose. Die ganzen Jahre über hat sich in mir sehr viel Wut und Hass angestaut. Ich vermute, dass sich dadurch eine Störung entwickelt hat..oder irgendwas, dass mich anders denken/Handeln lässt, als normale Menschen. Noch vor ca. 2 Jahren hatte ich ca. alle 3 Monate eine Art "Loch" in das ich gefallen bin, wollte alleine sein, musste weinen, habe mir selbst eingeredet, dass alle mich hassen und verabscheuen und hatte unkontrollierte Wutausbrüche . Dazu kam ein ganz furchtbares Gefühl von Leere, und das ständige Fragen, nach dem Sinn oder danach, wer ich wirklich bin...Vor einer Weile - eben diese 2 Jahre, bin ich umgezogen, neue Stadt, neue Menschen. Ich habe angefangen Nähe zuzulassen und gemerkt, wie schön es sein kann, Menschen zu vertrauen, Spaß zu haben. Aber seitdem bin ich immer öfter in diese "Löcher" gefallen. Je intensiver der Kontakt wurde, desto heftiger wurden meine Stimmungsschwankungen. Und ich bin einfach nicht in der Lage das zu kontrollieren, jetzt hab ich das fast jede Woche. Ich weine aus mir unbekannten Gründen, werde unglaublich wütend wegen irgendwelcher Lapalien und denke, wenn sich jemand nicht bei mir meldet, dass alle mich verstoßen und im Grunde nicht bei sich haben möchten. Es ist belastend und frustrierend, weil ich weiß wie toll die Menschen sind, die ich um mich habe. Außerdem stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage nach der Wirklichkeit - ist mir das alles wirklich passiert, hab ich das vielleicht nur geträumt oder in einem Film gesehen. Totaler Quatsch, weil es passiert ist, aber dennoch kommen die Fragen auf. Ein weiteres Problem für mich ist, dass ich mich nicht komplett an meine Kindheit erinnern kann, es sind nur kurze Fragmente die aufflackern, wenn ich versuche in meinem Kopf rumzustochern und zu suchen und ich würde mich gern wieder an alles erinnern, egal ob gut oder schlecht.

So, kommen wir aber mal zu dem Grund, weshalb ich überhaupt über eine Therapie nachdenke. Ich habe seit einpaar Monaten einen Freund. Er ist der wunderbarste Mensch den ich kenne und es ist die erste Beziehung, die ich wirklich ernst nehme, in der ich Vertrauen will und an der ich festhalten möchte. Ihm möchte ich alles erzählen, wobei er der erste ist. mit dem ich tatsächlich schon über einiges aus meiner Vergangenheit geredet hab. Ich möchte die Freundin sein, die er verdient!

Stellt sich abschließend also die Frage: Brauche ich eine Therapie? Ist es ratsam, nützt es mir? Danke schonmal!

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Komisches Verhalten, weshalb (Psyche)?

Hallo, ich (17) werde aus meinem Verhalten einfach nicht schlau, was mir einfach zu schaffen macht. Ich weiß bei Fragen bezüglich mir selbst, einfach nichts. War auch schon bei einer Beratung und einem Psychologen, war quasi meine letzte Hoffnung. Aber auch dieser, schätzte mich völlig falsch ein, wie die meisten Leute. Ich hatte echt die Hoffnung, dass solch qualifizierten Leute wenigstens wissen was mit mir los ist.

Vor ca. 2/3 Jahren änderte sich mein Verhalten radikal. Früher hab ich viel gelacht, war fröhlich, schüchtern und voller Energie. In mir machte sich irgendwann eine tiefe Gleichgültigkeit breit. Seitdem bin ich einfach Neutral. Vollkommen.

Ich kann mich einfach nicht einfügen, teile nicht die gleichen Interessen wie andere und bin nahezu emotionslos. Ich verachte viele für "Partyyyyy" "Saufeeeen" "Kiffeeeen" "Geile Weibeeer" "F*ckeeeen" wenn ich das schon höre... Zudem gibt es quasi 3 Seiten von mir. -Die gut gelaunte, die auch mal Späße macht, sich aktiv an Gesprächen beteiligt und zum großteil aufmerksam ist verbringt 70% des Tages (gewollt) allein (Person 1/4) -Die Neutrale, die ab und zu Konversation treibt und ansonsten nur abwesend irgendwohin starrt, gern allein ist. Aber höflich und teilweise aufmerksam ist. Alles ist relativ egal, verbringe 80% des Tages (gewollt) allein. (Person 1/2) -Die schlecht gelaunte, die so gut wie niemandem Aufmerksamkeit schenkt. Permanent auf eine Stelle starrt, gereizt und übellaunig ist. Keine Konversation betreibt und jegliche sofort im Keim erstickt. (Person, 1/4) Diese 3... "Charakterzüge" haben nur 3 Sachen gemeinsam. Ich bin stumpf und Neutral, auch wenn es in manchen Augenblicken nicht so scheint. Ich bin sehr gereizt und werde unscheinbar wütend, wenn man mich anrempelt, mir das Verhalten eines anderen nicht gefällt, wenn man mir was "falsches" sagt und mich beobachtet/komisch anschaut. Ich muss in traurigen Situation plötzlich breit grinsen, auch wenn ich am liebsten heulen würde, oder das auch schon kurz davor getan habe.

Ich bin einfach verzweifelt und weiß nicht wohin mit mir. Ich weiß nichts über mich, als hätte ich keine Persönlichkeit. Wenn mich jemand fragt was ich möchte (z.B. Welches Thema/Farbe/Film) weiß ich es nicht und muss eben mit "mir egal" antworten. Ich hasse es... (fast) jeder weiß was er will, aber ich bin wie leer gefegt (und nein, das "kommt" nicht mit der Zeit) Ich bin mal so, mal so. Total unberechenbar, deshalb kann man mir schwer etwas recht machen. Diese Woche war der Teller zu voll, nächste zu leer. Gestern mochte ich Schinken, übermorgen nur noch Käse. Genauso ist es mit mir, meiner Einstellung und einfach allem. Ka. Was ich noch schreiben soll, gerade frage ich mich, ob das alles stimmt was ich hier schreibe. Warum kann ich "mich" nicht beschreiben? Was soll ich tun? Sogar der Psychologe wurde aus meinen ständig unterschiedlichen Antworten nur verwirrter. Ich brach das ganze ab. Es hatte kein Wert, ich verübel es ihm nich

Psyche Psychologie Verhalten Psychologe Verwirrt Abwesend
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst Angststörung Depression gefühle Persönlichkeit Psyche Psychologie Psychotherapie Psychologe
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Ich bin Ratlos!
  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

Stress Gehirn Neurologie Psychologe
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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde Energie heilpraktiker Naturheilverfahren Psyche Psychologie Psychotherapie psychosomatisch Psychologe
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Untergewicht unsw.

Bitte nehmt euch einen Moment zeit das zu lesen:

Hallo, ich wiege 45 Kilo bei einer Größe von 1,72m. Ich werde oft als Magersüchtig oder Essgestört abgestempelt, was mich manchmal ziemlich fertig macht - vorallem wenn man darüber Witze macht. Ich bin sehr unzufrieden mit meiner Figur, weil ich (wie man sich denken kann) stark Untergewichtig bin.. Ich fühle mich nicht mehr Weiblich. Kommen wir zur Sache: Ich will seit langem zunehmen, nur kann ich das nur Schwer, weil ich so viel Essen kann wie ich will... Eigentlich. Seit längerer Zeit bin ich total Empfindlich, mir ist oft Schlecht und ich muss mich oft übergeben - vor allem morgens. Das war immer ein auf und ab, hab des öfteren Medikamente zum beruhigen des Magens, Übelkeit unsw vom Arzt verschrieben bekommen. Diese haben auf den Moment gewirkt, nach ein paar tagen aber nicht mehr. Auch Gesundheitlich bin ich voll okay. Die letzten 2 Wochen bzw. vorallem die letzte Woche war total schlimm. Ich konnte kaum noch essen ( manchmal nur 1 große Malzeit am Tag..), weil mir total schlecht wurde und ich nichts runter bekommen hab. Ich habe Angst, noch mehr abzunehmen. Könnte mir vllt irgendwer helfen? Ich nehme die letzte Zeit dadurch so ab, obwohl ich versuche mehr zu essen, wie ich kann - auch wenn das manchmal nicht gerade viel ist. Zudem habe ich den Monat meine Tage nicht bekommen. Ich habe sie seit ich 11 bin und sowas ist mir die letzten Monate nicht aufgefallen bzw. vorgekommen! Schwangerschaft kann ich ausschliesen. Sollte ich deswegen zum Arzt? Könnte das etwas mit meinem Untergewicht zu tun haben?

  • Was vielleicht wichtig wäre zu sagen: In 3 Wochen muss ich zum Psychologen - wurde von einem Arzt, bei dem ich war ( war bei mehreren, zur Sicherheit unsw.) dort hin geschickt. Kein Arzt weiß mir zu helfen. -

Danke im Vorraus und bitte keine dummen Kommentare ♥

Periode Untergewicht Psychologe
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EMDR Therapie, Psychotherapie

Hallo,

entschuldigt das ich so lange nicht on war, leider ich befinde mich im Augenblick in einer schweren Zeit. Doch da ich mit Google nicht weiter komme hoffe ich hier einen Rat bekommen zu können. Meine Therapeutin macht im Augenblick EMDR mit mir. Da ich meine eigenen Gefühle, aber nur die, die mich persönlich betreffen, total abgespalten habe, ist es für sie nicht leicht einen Zugang zu finden.

Sie sagte, dass sie mit einem der leichteren Trauma anfangen möchte.

Da sie beim letzten Mal erst gar nicht weiter kam, sprach sie etwas an, fragte wo in der Sache mein Problem liegt und ob ich das ändern möchte. Klar möchte ich das. Dann sagte sie mir, dass ich mir die Situation vorstellen soll und gab mir einen Bogen mit verschiedenen Aussagen drauf. Ich sollte sagen, welche Aussage für mich auf die Situation zutrifft. Ich verbinde es mit Todesangst, Angst zu sterben.

Diese EMDR Sitzung ist leider gründlich daneben gegangen. :( In der Sitzung stand ich nur noch unter Hochspannung, spürte meinen Körper kaum noch und immer wieder habe ich seitdem die Sitzungssituation vor Augen. Aktives Kopfkino, Herzrasen, Panikattacken, Dissoziationen .....

Ich traue mich im Augenblick nicht mehr zu ihr hin. Auch wenn mein Verstand sagt das sie mir nichts tut, nichts tun darf u.s.w., ich bekomme es nicht hin. Jetzt habe ich überlegt ob überhaupt noch Sinn macht die Therapie bei ihr weiter zu machen.

Die Krankenkasse bewilligt ja maximal 80 Stunden, 56 habe ich verbraucht. 4 habe ich bei ihr noch offen. Mit 20 Sitzungen, die ich eventl. noch genehmigt bekomme brauche ich gar nicht über einen Therapeutenwechsel nachdenken. Jetzt habe ich gegoogelt ob es vielleicht eine Ausnahmeregelung gibt. Doch gefunden habe ich nichts. Ein Telefonat mit der Krankenkasse hat mich auch nicht weiter gebracht. Ich soll mich beruhigen, das wird schon wieder. Klasse! Damit ist mir jetzt nicht geholfen.

Ich weiß das ich an der Situation teilweise selber Schuld bin. Leichtes Trauma und die Einschätzung das die Situation für mich Todesangst bedeutet passen nicht zusammen. Aber soweit konnte ich in dem Moment nicht denken. Dafür hatte ich das zu sehr vor Augen.

Weiß jemand von Euch ob es da irgendeine Ausnahmeregel gibt oder wo man online die Richtlinien einsehen kann?

Schon mal Danke im vorraus und ein schönes drittes Adventswochenende.

kathy09

Psychotherapie Trauma EMDR Psychologe
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zur Zeit wieder schlimme 'symptome':'(

Hallo ihr lieben, zur Zeit ist wieder alles total bescheiden:'(! Jetzt erstmal zu mir, bin 28 Jahre, weiblich, von Beruf altenpflegerin und Mami einer tollen 7 1/2 Monate alten Tochter. Das Probleme schaukeln sich schon seit Jahren auf, es fing an mit hohen Blutdruck, dann Herzrythmusstörungen, es kam immer mehr dazu, Schwindel, verschwommenes sehen, rauschen in den Ohren, Schwindel, beklemmungen, Herzrasenattacken, nächtliche erstickungsgefühle, Hitzewallungen, taubheitsgefühle in Mund, Zunge, Gliedmaßen, schmerzen mal hier und mal da usw usw usw. Dazu kommen Blockaden in hws und bws die ständig wieder auftreten:-(. War schon oft beim Kardiologen, tja alles in Ordnung ( was ich oft nicht wahrhaben möchte, da das pieken in der Herzgegend, da das ziehen, die extrasystolen) Ich habe große Angst, vor Sterben, Tod, Krankheiten! Ich habe eine Faktor v Mutation, kurz zur Erklärung man hat ein hohes thromboserisiko, bei jedem ziehen und schmerz und bein, denke ich toll jetzt haste eine thrombose und bekommst vielleicht eine embolie, beim nächsten Herzstolpern, gleich ist es vorbei! Mein Kopf weiß doch im Prinzip das es meine eigenen Gedanken sind, warum hört das dann trotzdem nicht auf? Ich möchte mir auch irgendwie nicht eingestehen zum Psychologen zu müssen, obwohl ich vor zwei Jahren schon eine Überweisung usw Zuhause hatte. Ich weiß auch nicht wovor ich Angst, davor damit Schwäche zu zeigen, Angst vor Konfrontation, Angst das was ans Licht kommt was sich im unterbewusstsein vergraben hat, keine Ahnung:-(. Wem ging oder geht es ähnlich? Wer hat schon eine Therapie gemacht, wie sind die Erfolge? LG

Psyche Psychologe
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Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

Schmerzen Antidepressiva Psyche Psychologie Selbstmord Suizid Psychologe
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SvV,Depressionen,Suizidgedanken - Klinik?

Hallo zusammen. :)

Ich bin zwar erst 14 Jahre und daher mitten in der Pubertät, aber mein Leben scheint so völlig zu Ende zugehen. Seit ca. 4 Jahren verletze ich mich selber. Ich wurde früher immer gemobbt. Ich hatte und habe noch nie viele Freunde gehabt oder überhaupt Gute, denen ich was anvertrauen kann. Vor 2 Jahren, habe ich mir aber ein neues Image zugelegt. Ich bin für alle die, die am meisten Spaß am Leben hat. Die ein perfektes Leben führt. Aber ich bin das genaue Gegenteil, aber wirklich niemand sieht mir das an. Ich heule jeden Tag auch ab und zu in der Schule aber da renn ich schnell aufs Klo. Seit mein Opa vor einem halben Jahr gestorben ist geht alles den Bach runter. Mein Opa war für mich alles. Ein besserer Vater. Mein bester Freund. Als er gestorben ist, war ich den Monat danach wirklich nur Abschaum. Ich war betrunken bei der Polizei! Ich habe aus Frust mich zu 2,4 Promille getrunken. Ich habe Verweis von der Schule bekommen weil ich jemanden sehr gemobbt hatte. ( Zudem muss ich sagen, dass alles wieder gut ist. Ich habe mich entschuldigt und ihr ein Kuchen gebacken. Ich war aber so fertig. Ich musste einfach mal alles rauslassen). Ich habe niemanden zum reden. Meine Mama glaubt mir eh nichts mehr. Ich wollte mal von Zuhause weg, weil ich einfach nur am Ende bin. Ich meine jeden Tag Stress, keine richtigen Freunde, immer am Heulen und sich so allein zu fühlen kann doch wirklich niemand aushalten. Ich fehle mindestens 1 mal in der Woche in der Schule, weil ich schon morgens am Ende bin. Bei mir ist es Morgens eigentlich viel schlimmer. Aber jeden Tag habe ich das Gefühl " Ja, jetzt bin ich wirklich am Ende. Jetzt ist mein letzter Tag". Ich denke wirklich oft an Selbstmord. Ich bin wirklich so kurz davor mir was anzutun aber irgendwie auch nicht. Vorallem, Liebe habe ich noch NIE gespürt. Nie von meiner Familie oder Freunden oder sonst was. Sogar Weihnachten bin ich allein in mein Zimmer weil mein Vater mich nur anschreit. Ich denke mal, seit sein Vater gestorben ist - trauert er immernoch aber irgendwie bekomme ich nur seine Wut zuspüren. Zu meinen Geschwistern ist er der perfekte Vater. Ich würde ja immer allen das Leben so schwer machen aber dabei mache ich nichts. Ich bin einfach nur noch fertig. Ich heule jeden Tag. Ich habe niemanden mit dem ich reden kann. Aber ich weiß wirklich dass sich jetzt was ändern muss. Ich möchte meine Angst überwinden und meinen Vertrauenslehrer alles erzählen. Ich möchte , dass er es meiner Mutter erzählt. Und ich möchte auch gerne in eine Klinik damit ich den Stress von zuhause mal für ein paar Wochen entkomme.

Kann man einfach den Hausarzt um eine Überweisung bitten? Muss man davor zum Psychologen bzw. Psychiater ? Sind meine Gründe eigentlich wert genug? Ich weiß aber nicht ob ich das wirklich schaffe.

Liebe Grüße!

Depression Trauer Klinik Psychologe
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Eifersuch und Missgunst unter Geschwister

Seit vielen Jahren bekämpfen sich meine Kinder, ob als Kinder oder jetzt als Erwachsene. Jeder will immer der Beste und immer das Beste tun und der andere soll dann als Looser da stehen. Beispiel: Brauch z.zt. Hilfe für den Einkauf , Handgriffe im Haushalt . Ein Kind wohnt einen knappen Kilometer weg von mir , was auch helfen kommt auf Anfrage. Das 2. Kind wohnt jetzt 150 km weg, da will das erste Kind, dass das 2. auch immer da ist . Was ja wohl nicht so einfach geht, Arbeit, Geld Benzin- Fragen. Und schon fetzen sie sich wer, wohl mehr tut und was, wie es gemacht wird. Ich versuchte und versuchte immer gerecht zu sein. Geschenke unter den Geschwistern werden später vorgehalten und finanziell aufgerechnet oder rück gefordert ! Aber jeder denkt, er kam und kommt zu kurz und der Andere könnte mehr Achtung und Zuwendung erhalten. Es gibt Vorwürfe aus der Kindheit usw. Leider haben beider Kinder nicht die gleichen Väter. Der erste Vater begann Selbstmord während der Schwangerschaft,. hatte dann geheiratet als das erste Kind 1 3/4 Jahr alt war. Es bekam auch den Namen des Mannes. Dann kam das 2. Kind und das Unheil fing an, weil das 2. Kind nicht vom 1.gewollt war.Genauer - sollte ein Mädchen sein, aber das 2. war ein Junge. Der Satz den will ich nicht, tausch ihn um ! Es gibt immer Vorwürfe für alles. Jetzt beschimpfen sie sich auf das Übelste. Was soll ich tun.? Ich habe bald Geburtstag (65) und Angst, weil gesagt wird, wenn die kommt dann komm ich nicht. Jahre hatten die KInder keinen Kontakt und ich habe beide versucht zu versöhnen und sich aus zu sprechen.

Wer kann da etwas raten LG Quinzie

Eifersucht Psyche Psychologe
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Therapie abgebrochen, wieder in Anspruch nehmen? Es ist ernst.

Hallo,

kurz zu mir : Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und habe Krankheitsängste.

Als ich 2010 kurz davor war, mich umzubringen bin ich zu meiner Kinder- und Jugendärztin und habe ihr von all meinen Problemen berichtet. Sie überwies mich dann an eine Psychologin.

Dort ging ich ein paar Wochen im Juni hin. Dann kamen die großén Sommerferien, danach im September habe ich mich nicht mehr gemeldet, keine Ahnung wieso.

Dort ging ich knapp 2 Jahre lang hin, jeden Montag.

Was mir schon immer sehr schwer fällt : Reden ! Daher ist die Zusammenarbeit mit mir sehr schwierig, ich weiß, dass ich nicht einfach bin, aber meine Probleme niederzuschreiben, das geht, aber auszusprechen, ich kann das nur sehr schwer.

Als meine Ärztin dann 2012 sah, dass ich mich ritze überwies Sie mich zu einer Psychiaterin. Dort ging ich 2 Mal hin, danach auch nicht mehr.

Meiner Psychologin sagte ich damals, im September 2012, dass ich denke, dass ich keine Therapie mehr brauche und deswegen nicht mehr komme.

Aber ich brauche Hilfe, denn meine Krankheitsängste sind wieder sehr schlimm. Ich möchte irgendwie am liebsten zu Ihr zurück... aber ich komme mir auch doof vor, als wolle ich Sie verarschen.. aber das will ich nicht !!!!!

Zudem bin ich nun 18 und bräuchte eine Überweisung! Zu meiner Ärztin kann ich nicht mehr, weil ich volljährig bin. Eine Hausärztin habe ich noch nicht...

WAS soll ich tun? In meinem Leben hat sich sehr viel getan.. Ich brauch jemand mit dem ich reden kann, ich fange wieder an, alles in mich reinzufressen...

Danke !!!

Hausarzt Probleme ritzen Therapie Psychologe
2 Antworten
Ich kann nicht mehr :'(

Hallo. In meiner letzten Frage, habe ich mein Problem schonmal geschildert.

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/kann-ich-mit-solch-einem-problem-zum-psychologen-gehen-bitte-ganz-durchlesen

Es wird alles nur noch schlimmer! Ich selber weiß, dass ich nicht unschuldig bin, kann aber selber nichts dafür, wenn ich lauter werde! Mein Bruder provoziert mich absichtlich mit Fragen und hat sich sozusagen mit meiner Mutter gegen mich verbündet. Sie schreien jeden Tag mit mir. 24 Stunden am Tag. Bei Kleinigkeiten. Wenn ich zum Beispiel zwei Sekunden zu spät reagiere, rasten beide total aus und nennen mit kaltherzig und dumm.

Heute ging es soweit, dass ich so lange geweint habe, dass ich umgekippt bin worauf meine Mutter danach gesagt hat, das ich gut Schauspielern kann. (Nach dem wieder aufwachen).

Mit ner riesen Beule am Kopf, die auch etwas geblutet hat, dollen Schmerzen habe ich mich in mein Zimmer verschanzt und musste für eine mündliche Prüfung in Spanisch lernen. Daraufhin wurde mir der Strom weggenommen und ich konnte dann auch nichts mehr sehen. Den hat mein Bruder dann wieder angemacht. Keine Ahnung wieso.

Meine Mutter droht mir damit, mich rauszuwerfen. Nur mal kurz, ich bin verheiratet. Meine Mutter hatte nichts dagegen, dass ich mit 18 geheiratet habe. Mein Mann lebt momentan noch in seinem Land und ich musste einen Anwalt einschalten.

Ich brauche ihn dringend hier, damit ich ausziehen kann.

Ich halte das ganze nicht mehr aus :'( Ich weine nur noch. Ich kann nicht mehr! Mein Körper macht das nicht mehr mit. Ich muss mich meist auch immer übergeben nach sowas.

Kann ein Psychologe mir dabei wirklich helfen :'( Ich selber möchte zu einem gehen. Weiß aber nicht was da passieren wird.

Was soll ich sonst noch machen :'(

Stress Schmerzen Familie Körper Ohnmacht Psyche Seele Psychologe übergeben
3 Antworten
Schizophrenie?

Hallo, meine Mutter (50) hat sich in den letzten Wochen extrem verändert:

Meine Mutter war vor etwa 3 Wochen plötzlich vom einen auf den anderen Tag sehr "verwirrt". Zuerst haben wir sie im Krankenhaus genau untersuchen lassen (verdacht auf Schlaganfall)..., da sie aber nichts körperliches feststellen konnten, meinten sie, meine Mutter müsste mal mit einem Psychiater sprechen... Sie hat sich aber geweigert.

Zum Schluss war es so schlimm, dass sie in ihrem "Wahn" einen Wasserkocher und ihr Blutzuckermessgerät gegen die Wand geschmissen und zerstört hat..... Und als sie dann versucht hat, meinem Vater eine Teekanne (aus Glas!!!!) ins Gesicht zu schmeißen, mussten wir den Krankenwagen rufen und dann wurde sie in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen... :-(

Nach einer Woche mussten sie die Ärzte aber wieder entlassen, weil sie offiziell als "freiwillig" eingewiesen wurde und wieder raus wollte.. Die Ärztin konnte uns keine Diagnose mitteilen.. Sie sagte soetwas wie: "Diese Frau ist mir ein Rätsel! ...irgendetwas hat sie,...aber wenn sie sich weigert, kann ich nichts mehr für sie tun..." (Diese Aussage empfinde ich schon fast als Frechheit...)

Jetzt ist sie seit einer Woche wieder hier und sie "spinnt" immer noch: Sie hat meiner Meinung nach den Bezug zur Realität verloren. Sie benimmt sich und spricht als ob sie betrunken wäre... Sie vergisst plötzlich DInge, wie Türen zu schließen oder abends das Licht auszumachen... Heute wusste sie plötzlich nicht mehr, wie ihr Auto auf ging... Außerdem wird sie neuerdings schnell aggressiv.

Seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass sie Selbstgespräche führt, was mir ganz und gar nicht gefällt... Ich mache mir ziemliche Sorgen... und mein Vater ist auch ziemlich fertig.

Sie selber ist davon überzeugt, dass WIR den Knall hätten und wenn man fragt, wie es ihr geht, sagt sie nur noch "gut" /"so gut wie noch nie". (früher hatte sie einem bei dieser frage alle probleme haarklein aufgelistet..)

Kann es sich um eine Schizophrenie handeln? Was müssen wir tun? So kann sie nicht bleiben.. ...

Kleine Anmerkung: - Sie ist Ex-Alkoholikerin - Kettenraucherin (manchmal auch Canabis) - Übergewichtig

Psychiatrie psychose Psychotherapie Schizophrenie psychische Erkrankung Psychologe
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total verzweifelt, dauerhafte Panikatacken

Hallo ihr Lieben,

Ich bin 20 Jahre alt und leide schon seit einigen Jahren an unbehandelten Depressionen, innerhalb von 8 Monaten sind meine Tante, mein Freund und meine beiden Hunde verstorben seit einer Woche ist es jedoch so schlimm das ich 2x in der Psychatrischen Notaufnahme war gestern wurde ich nach 2 Minuten wieder weggeschickt der junge Mann sagte mir nur "das ist kein Zeitraum, das kann auch schnell wieder weg gehen." nagut.. soweit so gut heute Morgen bin ich dann wieder zu meinem Hausarzt gegangen der mich am Tag zuvor dahin verwiesen hat ich schilderte ihm was da gestern los war & er rief sofort wieder dort an und machte Druck, meckerte und war stinksauer! Mein Problem ist nun das ich ziemliche Panikantacken habe Dauerhaft!! Es gibt keine Minute wo ich mich entspannen kann.. erst hat es hamlos angenfangen ich lag im Bett und plötzlich wurde mir ganz heiß am ganzen Körper es kribbelte in mir bis zur meiner Brust ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt ich atmete stark und schnell dann schluf ich ein. Als ich aufwachte war der Gedanke da das ich sterben werde, irgendwas was jeden Moment ausbricht in mir es fühlte sich an als wenn all der Last von den letzten Jahren den ich reingefressen hatte raus wollte wie ein Monster das aus mir rausspringt (das ist kein spaß & auch wenn es sich witzig anhört für einige, überhaupt nicht witzig!) Mitlerweile habe ich einen Druck im Kopf so als wenn ich grübel, Nachdenke stundenlang über dinge dabei mache ich nichts ausser mir einzureden das ich Gesundbin weil mein Kopf sagt "du bist krank". Diese spannung in mir verschwindet einfach nicht. Ich kann nicht Fernseher gucken weil ich unkonzentriert bin und in mir nur diese Angst ist das ich krank bin, Menschen in die Augen schauen kann ich auch nicht, kann gerade ausschauen aber nehme nicht alles wahr.. Ich möchte so gerne Gesund sein.. Gestern verschrieb mir mein Arzt Neurexan für unruhezustände und schlafstörung da ich auch nicht schlafen kann seit vier Tagen jedoch wirkungslos diese Tabletten zum lutschen... heute bekam ich dann nochmal Promethazin Neuraxpharm 3x Täglich. Am Donnerstag hab ich die Möglichkeit in die Psychatrie zu gehen jedoch als ich eben den Flyer laß ist diese Station überhaupt nichts für mich! Man benötigt Gruppenfähigkeit & das kann ich nicht.. das ist eine Station für Borderline Persönlichkeitsstörung & ich weiß nicht ob man mich nicht versteht aber ich will mich nicht umbringen oder verletzen, ich will doch einfach nur Gesund sein. Ich möchte mir gerne helfen lassen aber nicht auf einer Station die mich noch kaputter macht... wenn man dort reinkommt ist dort einfach nur eine Lobby und dann kommen vier lange Flure, ein Albtraum für Menschen mit Panikatacken!!

Ich bin total verzweifelt und entschuldige mich jetzt schonmal für diesen endlos langen Roman & dem unübersichtlichen langen Kram. & danke allen die das gelesen haben.

Liebe Grüße Jenny

Angst Depression Panik psychische Erkrankung Psychologe
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Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst Dyskalkulie Psyche Psychologie Studium Zahlen Psychologe Mathematik
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Gibt es eine spezielle Psycho-Therapie für Hochsensible?

Hallo, bei meinen Recherchen mit Google habe ich nicht viel zu diesem Thema gefunden. Einzig eine Frankfurter Ärztin erwähnt, dass Sie kürzlich damit konfrontiert wurde, dass es anscheinend einen Bedarf gäbe für spezielle Psychotherapie für Hochsensible. Sie empfiehlt das Psychotherapieverfahren „Selbstorganisatorische Hypnose". Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich mal kurz schildern, was ich unter Hochsensible/Hypersensibel verstehen würde. Folgendes Beispiel: ein Mann mittleren Alters, der sich eigentlich ganz gut zurecht findet in seinem Leben und nicht unglücklich ist. Allerdings verliert er bei jedem, noch so kleinen Streit/Konfrontation, die Fassung und ist tagelang neben der Spur. Wenn es einen Streit mit einer für Ihn wichtigen Person (insbesondere der Lebenspartnerin) gibt, nimmt Ihn dass so sehr mit, dass er sich völlig zurück zieht und über Stunden hinweg Weinkrämpfe bekommt und Suizidgedanken aufkommen. Schlaf- und Ess-Störungen, sowie diverse psychosomatische Beschwerden treten dann auch auf. In ruhigen Phasen, wo es keinen Ärger/Streit gibt, hat er oft nächtelange Alpträume und fühlt sich dann physisch völlig ausgelaugt. Der Mann nimmt seit ca. 10 Jahren Antidepressiva (Paroxetin 20mg) und hat im Laufe seines Lebens an 4 Psychotherapien a´ 25-50 Sitzungen teilgenommen. Alle eigentlich recht erfolgreich. Bei der ersten (kognitive Verhaltenstherapie) hat er vieles gelernt, was ihm half, seine soziale Phobie weitgehend zu überwinden. Die 2.Therapie war eine Krisenintervention wegen Mobbing am Arbeitsplatz, die 3. und 4. (vor ca. 2 Jahren) waren Gesprächstherapien. Am Rande sein noch erwähnt, dass derjenige auch schon mal ein paar Mal im Internet am Aron-Test teilgenommen und das Ergebnis bestätigt hat, dass er offenbar zur Gruppe der Hoch-/Hypersensiblen gehört.

Wie gesagt: die 4 Therapien im Laufe seines Lebens waren eigentlich recht erfolgreich und allgemein ist die Lebens-Situation auch viel besser als vor Jahren/Jahrzehnten. Trotzdem gibt es immer wieder diese Überreaktionen auf Streit/Ärger/Konflikte/ungerechte Behandlung etc. Es ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, aber auch nicht völlig auszuschließen, dass irgendwann mal eine Kurzschlussreaktion zum Suizid führt.

Meine Frage: gibt es eine spezielle Therapie, welche Überempfindlichkeit, bzw. Überreaktionen, von Hochsensiblen in Krisensituationen reduzieren kann?

Für Antworten: danke im Voraus!

Psyche Psychologie Psychotherapie psychosomatisch Psychologe
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brauche ich einen psychologen?

Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat. Zunächst möchte ich erstmal meine Situation bescheiben. Mein Vater nahm sich vor 12 Jahren das Leben, da war ich gerade mal 9 Jahre alt. Noch heute leide ich sehr darunter (phasenweise). In meiner Familie (väterlicherseits) kamen des öfteren Suizidversuche vor, meine Cousine nahm sogar ihrem Sohn aufgrund ihrer Depressionen das Leben. Auch ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam für 4 Monate in eine Kinder,-und Jungendpsychatrie. Doch manchmal bin ich mit meinem Leben so unzufrieden, dass ich mir wünsche nicht mehr da zu sein. Ich selber kann von mir sagen, dass ich soetwas nicht mehr machen würde, weil ich weiß was ich meinen Lieben besonders meiner Mutter damit antun würde. Ich bin oft unzufrieden mit mir, weil ich von mir selber genervt bin. Ich bin oft launisch und nörgel oft an allem rum. Ich würde gern etwas gelassener und positiver gestimmt sein. Ich suche mir für meine schlechte Laune ein Ventil: mein Partner. Unsere Beziehung leidet darunter, weil ich oft meine Laune an Ihm auslasse. Hinzu kommt noch, dass ich bis vor kurzem phasenweise inkontinent (nur nachts) war bzw. bin. Ich weiß nicht ob ich zu einem Psychologen gehen sollte? Und zu welchem? Wie finde ich den Richtigen? Ich wiöll einfach wissen was mit mir los ist, dass ich ständig so negativ bin und somit auch selber nicht zufrieden mit mir? Bitte gebt mir einen Rat, oder vllt. hjabt ihr auch eine Idee was mit mir los ist?

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