Blasenentleerungs Störung was dagegen tun?

Hi, wie im Titel schon steht habe ich Probleme mit der Blasenentleerung. Bevor ich damit zum Arzt gehe, wollte ich jedoch hier vorher mal nachfragen.

Es geht darum, dass ich schon seit Jahren Probleme habe meine Blase auf öffentlichen Toiletten zu entleeren. Denke es ist psychisch bedingt, weil ich einfach nicht kann, wenn ich weiß das jemand mich hören könnte.

Nun ist es so, dass ich das Gefühl hab das das ganze schlimmer geworden ist. Auch bin ich mir nicht so sicher, ob es wirklich nur an der Psyche liegt oder auch körperliche Beschwerden vorliegen könnten. 

Bei anderen bekomme ich mit, dass wenn diese sich auf die Toilette setzen es direkt anfängt zu laufen. Das ist bei mir nicht der Fall bei mir dauert es mindestens 30 Sekunden, wenn nicht sogar länger bis es anfängt. Das setzt mich irgendwie total unter Druck. Bei mir hat es irgendwie schon seitdem ich denken kann gedauert bis es angefangen hat zu laufen. Nun ist meine Frage, ob sowas auch von der Psyche kommt oder dies durch eine körperliche Ursache, wie beispielsweise einer Harnröhren Verengung verursacht werden kann? 

Könnte auch die Pille ein Einflussfaktor sein? Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber in manchen zykluswochen ist es so, dass es nicht so lange dauert bis Urin kommt in anderen jedoch schon (ist schwierig zu erklären sorry)

Jedenfalls weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll & das ganze Thema Blasenentleerung stresst mich Irgendwie nur noch.

bitte nur ernst gemeinte antworten!

Noch ein paar Dinge über mich:

mich bin 19 Jahre alt & weiblich 

Danke schonmal im Voraus.

Angst, Stress, Angststörung, Arzt, Blase, Frauenarzt, Hilfe, Phobie, Pille, Psyche, Psychologie, psychose, Psychologe
5 Antworten
Opa sieht seit 3 Monaten alles negativ warum?

hallo zusammen ,

und zwar gehts geht es darum dass mein Opa (72) seit 3 Monaten alles negativ sieht. Jeden den er sieht beleidigt er, wenn eine Frau an ihm vorbei geht sagt er zu mir das sie eine prostituierte sei. Zu Männern sagt er sie seien zuhälter oder von der Fettulah gülen (fetö) Partei.Er geht immer zur Polizei und erstattet Anzeige und meldet jeden. Er versucht sozusagen die Frauen zu retten und erzählt uns dann ich habe die Frauen gerettet die zuhälter sind im Knast (was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Er hatte damals eine Vermieterin die er rausgeschmissen hat da er denkt sie betreibe prostitution. Dann nach zwei Wochen meinte er sie sei nicht so eine ich hol sie wieder zurück und seit dem Tag an sieht er alle Menschen auf der Welt schlecht und beleidigt viele wenn er zwischen Menschenmenge ist. Er sagt in Krankenhäusern wird prostitution betrieben, in Grundschulen der Direktor würde mit kleineren Kindern eine Beziehung haben, in Kirchen wird prostitution betrieben etc. seine Lage sieht nicht gut aus.Aber er erinnert sich an Sachen die früher passiert sind und ist nicht vergesslich sondern er bildet sich Sachen ein die nicht passiert sind. Sein Gedächtnis ist getrübt.

Was denkt ihr ich hab euch das jetzt kurz und knapp erzählt.

was könnte dies für eine Krankheit sein? Demenz ? psychisch ?

ich bedanke mich im Voraus

Gesundheit, Alzheimer, Demenz, Gedächtnis, Krankheit, Psychologie, Arztsuche, Psychologe
1 Antwort
Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
8 Antworten
Ich bin Ratlos!
  • Textvorschau - Hallo zusammen,

Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ungefähr einem Jahr, in immer wiederkehrenden Intervallen, Symptome die sich von Ärzten bis jetzt nicht lokalisieren ließen. Diese äußern sich verhäuft in Taubheitsgefühlen in beiden Beinen sowie Armen, einen stechenden Kopfschmerz oder Druck von der linken Hirnhälfte ausgehend ,der sich über die Stirn ausbreitet ( es fühlt sich an als hätte etwas nicht genügend Platz zum ausbreiten) und Muskelzuckungen in verschiedenen Körperregionen .(Manchmal trete ich mit meinem Bein ohne es zu beabsichtigen) In den letzten Tagen verhäuft im Gesicht. Meine Augenlider zucken oder meine rechte Wange ohne das ich irgendwas mache. Zudem manchmal auch einen dicken Hals und ein stechen in der Brust sowie Atemnot , Sehstörungen, Verwirrtheit,Tinitus auf beiden Ohren durchgehend! Mein Leiden lässt mich immer mehr glauben ,es ist bald vorbei mit mir ,da bisher auch kein beschissener Arzt sagen konnte was mit mir oder in mir geschieht was meinen Frust auch verdoppelt! Ich bin eigentlich der Meinung das ich auch ins Krankenhaus gehöre aber NEIN!!! Ich bin ja kerngesund sagt man mir ständig und redet auf mich ein das es alles nur rein psychisch bedingt ist ohne mal einen gründlichen Check an mir durchgeführt zu haben! Mittlerweile gelte ich auch als ein sogenannter Hypochonda . Aber klar doch, wenn ich ständig zu hören bekomme das ich gesund bin wenn ich dann mal im Krankenhaus war wegen dieser diffusen Symptome und ständig weggeschickt werde weil sich die Symptome eben nach einer Zeit wieder legen und medizinisch nichts festgestellt worden konnte, ich aber dennoch weiß mit mir stimmt aber dennoch etwas nicht und die Symptome häufen sich und werden immer intensiver dann ist das kein Grund zur Aufregung!! Kein Grund sich Sorgen zu machen ja ja bla bla ... dann wundert es doch keinen das man dann nach einer Zeit als Hypochonder durchgeht. Es ist ja eigentlich normal wenn man endlich wissen will was Sache ist .....aber man bekommt keine Antwort und so renn ich von Arzt zu Arzt und gehe immer mit noch mehr düsteren Blicken raus. Ich kann auch langsam nicht mehr ! Ich hoffe es findet sich hier jemand der vll eine Ahnung haben könnte was meine Symptomatik anbelangt!

Stress, Gehirn, Neurologie, Psychologe
4 Antworten
Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde, Energie, heilpraktiker, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychosomatisch, Psychologe
7 Antworten
Psychologie Studium.. Wirklich so viel Mathematik? Ich habe Dyskalkulie.

Hallo Community. Erstmal die Bitte diese Frage nicht zu löschen. Ich frage das hier, weil ich die Hoffnung habe, dass sich jmd schon intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, oder es gar studiert hat. Auf gutefrage.net hatte niemand einen Plan. Nun zu meiner Frage. Ich habe einen Studienplatz für Psychologie bekommen, was eigentlich gleichbedeutend mit einem Sechser im Lotto ist. Es ist in der Tat ein Glücksfall, da der Andrang immens ist für diesen Studiengang. Ich habe dann noch eine Bestätigung für Germanistik bekommen. Jetzt kann ich mich überhaupt nicht entscheiden. Abgesehen davon, dass ich sehr gut in deutsch und Literatur gewesen bin, macht mir der Matheteil bei Psychologie zu schaffen. Ich habe regelrecht Angst davor, mit Mathe was zu tun zu haben, denn es ist immer peinlich, wenn ich banale Rechenaufgaben nicht lösen kann. Ich habe Dyskalkulie und kann im Kopf nahezu nichts rechnen.. Zb -3+7 ist für mich sehr schwer, weil ich mir darunter kaum etwas vorstellen kann. Obwohl ich eine Therapie gemacht habe, habe ich immernoch keinen wirklichen Bezug zu Zahlen. Ich habe nochmal einen Professor dann gefragt, ob da echt viel Mathe dabei ist, doch er meinte das würde man schon mit etwas Kopfrechnen schaffen. Ich wollte nicht, dass er mich für blöd hält und habe nicht gesagt, dass ich das nicht kann. Hat jmd hier vll schon mit Psychologie zu tun gehabt? Wie wichtig ist Mathe? Kann ich das Studium schaffen? Werde ich im Beruf immer wieder dann mit Mathe konfrontiert? Bin dankbar um jede Antwort. Lg

Angst, Psyche, Psychologie, Psychologe
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychologe