Stimmungsschwankungen und erhöhtes Verlangen nach Sex. Was bedeutet das?

Kurze Beschreibung meiner Gefühlslage: Damit man mich ein wenig besser einschätzen kann

Ich habe in der Vergangenheit viele Menschen, die ich liebe, verloren. Als ich 9 war, starb mein Vater bei einen tragischen Unfall, worauf meine mutter auch total die Kontrolle über sich verlor, Als ich 14 war, starb mein Onkel, den ich immer sehr nah stand. Der Tod meines Onkels beschäftigt mich seit 6 Jahren immer noch und ich komme nie darüber hinweg. Bei meinem Vater war ich noch etwas jung und verstand die Situation nicht ganz. Irgendwann habe ich die Kontrolle über meine Gefühle verloren. Ungefähr 2015-2016. Habe mich dann angefangen selbst zu verletzen und einmal richtig doll, danach kam Medikamentenmissbrauch hinzu, da ich nicht aufhören konnte mich selbst zu verletzen. Man sollte es allerdings nicht von außen sehen.

Zudem hatte ich viel Streit mit meiner Mutter, da sie mit meiner Homosexualität nicht klar kam.

Als mein Stimmungstief weg war, war alles wieder okay, aber die Halluzinationen aus der Vergangenheit wurden immer schlimmer. Ich sah und hörte unnormale sachen. (Weiß nicht ob es relevant ist, aber mit 9 erfuhr ich von einen Neurologen, dass ich Epilepsie habe)

Doch das ging auch vorbei, auch wenn es vereinzelt wieder auftaucht.

Und nun zu meiner Situation.

Im Moment wechselt meine Stimmung sehr und das extrem.

Entweder bin ich extrem traurig oder extrem aufgedreht und glücklich.

An sich bin ich ein zurückhaltender und schüchterner Mensch aber wenn ich aufgedreht bin, ist alles anders und ich handle oft unüberlegt.

Was noch extrem zu beobachten ist, ist das mein Verlangen nach sexueller Nähe in solch einer Phase extrem gesteigert ist.

Und von einen auf den anderen Tag ist dann wieder alles mist und ich hasse alles und jeden.

Der Übergang von extrem glücklich zu extrem traurig, wird oft von Albträumen begleitet, in denen es um sexueller Missbrauch und Tod geht. (Ich träume aber nie aus meiner Sicht)

Was könnte das sein?

Also hat jemand ähnliche Problem.

Und nein, ich will keine Aufmerksamkeit. Ich will nur ein paar Ratschläge hören und Erfahrungen austauschen.

Würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.

Danke im voraus:)

bipolare Störung Depression Epilepsie Neurologie Psychologie Schizophrenie Suizid Halluzinationen Verlust
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Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit Herz Arzt Lunge Psyche Psychologie Organe psychische Erkrankung
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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

Arbeit Burnout Psychologie Überforderung
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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

Angst Menschen Psyche Psychologie soziales Sozialverhalten Unsicherheit
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Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

Depression Panik Posttraumatische Belastungsstörung Psyche Psychologie Untergewicht
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Wie schaffe ich es mein Essverhalten zu ändern?

Hey,vor zwei Jahren (17 Jahre alt) habe ich angefangen mich unwohl in meinem Körper zu fühlen ,mich schon fast regelrecht gehasst für alles was ich getan habe.Ich fand mich zu fett also habe ich angefangen sehr viel Sport zu treiben und mich gesund zu ernähren.Habe dann in laufe der Zeit immer mehr Sport gemacht und angefangen viel weniger zu Essen.Habe letztendlich eine Essstörung entwickelt.Magersucht gefolgt von Bulimie.so wie auch Depressionen und Selbstverletzendes Verhalten.Ich bin dann in Behandlungen gekommen die vielleicht gerade mal nur über 5 Sitzungen ging weil ich dort nicht mehr hinwollte weil ich dachte alles in Griff zu haben.Jedoch merke ich selber dass ich seit dem ein sehr schlechtes Verhältnis zu Essen haben.Ich zähle automatisch die Kalorien von dem was ich esse,esse ich mal zu viel(meines Erachtens nach) dann habe ich direkt den Gedanken mich übergeben zu wollen.Dann kommt noch dazu,dass ich immer häufiger Fressanfälle bekomme.Und mich jedes mal so verdammt schlecht fühle mich schon fast dafür hasse,dass ich keine KOntrolle über mich habe.Redet jemand darüber das ich ja auf meine Figur achten will wenn ich mal nicht noch ein STück Kuchen oder sonst was essen will, ist mir direkt zum Heulen zu mute.das Essen vor anderen fällt mir auch immer noch schwer.Auch über die Essstörungen die ich hatte kann ich immer noch nicht drüber reden und ich kann auch nicht sagen das ich mich gesund fühle.Ich weiß nicht was ich tun soll,ich habe Angst das ich auch das letzte bisschen Kontrolle was ich habe verliere und alles wieder von vorne beginnt.Ich bin jetzt mittlerweile 19 und in den letzten 2 Jahren ist so viel passiert aber mein Verhältnis zum Essen hat sich nicht verändert.Was soll ich bloß machen?

Depression Essstörung Psychologie Essverhalten
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Ich komme nicht mehr klar..?

Ich bin 16 und seit längerer Zeit sehr zerstreut und komisch drauf..ich rede komisch, bin nur noch am googlen von Krankheiten und gehe dabei alle möglichen Diagnosen durch von Depression bis Schizophrenie..ich kann über nichts anderes mehr nachdenken. Wenn ich nicht gerade darüber nachdenke ist mein Kopf leer und ich fühle mich ausgebrannt

3 Dinge beschäftigen mich besonders:

Einerseits verstehe ich seit kurzem oft Wörter falsch..ich lese oder höre zum Beispiel einen Satz aber in Gedanken denke ich etwas ganz anderes..

Zum Beispiel lese ich etwas über Pfeiferrsches Drüsenfieber und denke gleichzeitig englische Pfeffersoße..dann gehe ich noch einmal zurück um mich zu vergewissern was ich gelesen habe und sehe das dort etwas ganz anderes steht...das passiert auch wenn ich anderen zuhöre oder Videos sehe..mein Gehirn beendet den Satz schon vorher und daraus werden dann sehr merkwürdige Satzkonstruktionen. Als ob in meinem Kopf nur noch Matsch wäre..ich bekomm kaum noch nen vollständigen Satz raus..und wenn dann sehr herausgepresst und monoton..

Ich rede außerdem fast gar nicht mehr, auch nicht mit meiner Familie..ich bin auch nicht sauer auf sie aber ich habe einfach kein Bedürfnis mehr zu reden Mal abgesehen davon dass ich mich fast nie traue aus Angst irgendeinen Schwachsinn zu reden und mir nie etwas einfällt..manchmal wenn ich in der Schule oder anderen öffentlichen Orten bin bekomme ich plötzlich Angst dass ich dadurch villeicht stumm werde und bekomme eine Art Panikattacke weil ich Angst habe nicht mehr reden zu können.

3. kommt es mir vor als würden alle mit mir reden wie mit einem Pflegefall und ich traue mich nicht Mal zu sagen dass es mich nervt..es ist so dass ich meine Eltern in der Küche ganz normal reden höre, dann gehe ich runter und sie reden auf einmal richtig vorsichtig und machen Scherze als wäre ich der größte Spst und sie dürfen mich bloß nicht überfordern( sorry für die Wortwahl) dann setze ich mich nur genervt daneben und schweige und werde behandelt wie ein Kleinkind..jedes Mal. Ich fühle mich einfach nur noch Strohdumm, verwirrt, einsam und depri und bin so zerstreut dass ich manchmal beim Einkaufen den falschen Wagen weiterschiebe oder alles mögliche für die Schule vergesse.

Sorry wenn das sehr durcheinander geworden ist, ich hab einfach drauf los geschrieben. Wäre echt nett wenn jemand villeicht einen Tip hätte oder weiß was eventuell mit mir los ist..ich hatte schonmal was ähnliches gepostet aber da war das alles noch nicht so schlimm. Danke im Vorraus .

Gesundheit Psychologie
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Was soll das sein?

Eine Freundin von mir wird jetzt im April 17 Jahre alt, hat auch ein Vormund beim Jugendamt aber wohnt bei ihren Großeltern. Und macht zurzeit ihre Abschlussklasse 9. Klasse der Hauptschule. Sie hat sehr vieles durch machen müssen, paar Dinge darf ich erwähnen:

Infos über sie:

1.) Sie kam Sommer 2011 ins Kinderheim mit ihre Geschwister, aber wurde immer getrennt von den Geschwistern (durch Platz Mangel).

2.) Nach der 1. Einrichtung landete sie immer wieder in eine neue KJP und danach in eine neue Einrichtung so war sie in 3 KJP 's und 4 Einrichtungen.

3.) In der ersten KJP (nach Mühlhausen) war sie weil sie bei einem Ausgang in der 1.Einrichtung (in Bad F.) von einem Mann .... wurde, danach kam sie zum Schutz in eine neue Einrichtung die 2.Einrichtung war ( in Rastenberg). Dann in die KJP (nach Nordhausen) wegen Eigengefährdung durch Abhängigkeit danach in die 3.Einrichtung (in Gersfeld) da die 2.Einrichtung sie nicht mehr wollte. Nach der 3.Einrichtung (in Gersfeld) kam sie in die KJP (nach Marburg) weil sie immer Mal sehr schnell hochgefahren ist so das sie sich immer wieder ins Zimmer sich ein Schloss und Rizte dann kam sie in die 4.Einrichtung (in Abbendorf) dort floh sie nach Hause wo sie jetzt wohnt.

4.) Ihre Eltern sind nach dem ihr das mit dem Mann passiert ist und sie deshalb in eine KJP eingeliefert wurde ins Ausland abgehauen vom Winter 2011 bis Mai/Juli 2016. Dann kamen ihre Eltern kurzzeitig wieder nach Deutschland und haute aber Februar 2017 mit ihren Brüder ab ins Ausland. Die Eltern liesen sie wieder zurück in Deutschland.

5.) Sie wurde früher immer in der Schule hart gemobbt.

Sie ist: 

1.) zu anderen verschlossen was ihre Gefühle und Gedanken an geht.

2.) Sie redet nicht über ihre Vergangenheit sondern macht es mit sich selbst aus (verträgt es).

3.) Sie versucht so viel Menschen wie möglich von ihr gehört zu halten bis auf 3 Schulfreunde und Familie.

4.) Sie trifft sich nicht nach der Schule oder in der Freizeit mit Freunde, da sie Kontakt vermeidet (außer in der Schule, da es nicht möglich ist).

Psyche Psychologie
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Ist das Borderline?

Mir geht es in letzter Zeit gefühlt von Tag zu Tag schlechter. Seit ca. einem halben Jahr spüre ich immer eine innere Unruhe sobald ich alleine bin. Vor allem Abends/Nachts kann dann auch schlecht einschlafen. Das Problem ist das ich eher introvertiert bin und nicht viel Kontakt zu anderen Suche und sich das dadurch noch verschlimmert..

früher konnte ich immer alleine sein und alles war gut aber jetzt kann ich kaum noch abschalten..ich bin auch launischer geworden und habe Aggressionen die ich runterschlucke.., habe aggressive Zwangsgedanken und eine Art soziale Phobie entwickelt...ich gehe Leuten mit denen ich letzten Frühling normal geredet habe aus dem Weg. 

Außerdem habe ich Gefühlsschwankungen und bin exzentrisch geworden und mache manchmal ungewollt Grimassen obwohl ich immer ziemlich normal und geerdet war, was mich ziemlich merkwürdig im Umgang mit anderen Menschen macht da sie mich anders kennen gelernt haben und mich jetzt noch mehr isoliert.

Ich breche den Kontakt zu alten Freunden ab und bin immer entweder überdreht oder deprimiert drauf.

Außerdem entwickeln sich alle um mich herum weiter und ich bin der der Angst vor Veränderung hat und immernoch irgendwie kindisch ist..

Kann es sein dass ich eine Neurose entwickelt habe oder sogar Borderliner bin?

Die einzigen Ursachen die mir einfallen würden ist das ich in einer Art Abhängigkeitsbeziehung zu einem Freund stehe der mich oft bloßstellt und privat auf besten Freund macht..habe mich dummerweise daran gewöhnt seit früher Kindheit immer nur eine nähere Bezugsperson zuzulassen...

Außerdem war ich im Sommer das erste Mal allein im Urlaub und hatte eine heftige Panikattacke mit anschließender DP und Zwangsgedanken.

Mehr fällt mir nicht ein..falls das bis hierhin jemand gelesen hat..könnten das Anzeichen für eine emotional instabile Persönlichkeit oder Neurose sein?

Bin 16 und männlich

borderline Persönlichkeitsstörung Psychologie Psychotherapie Neurose
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Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

Angst Angststörung Depression Panik Psychiatrie Psychologie ritzen Selbstmord psychische Erkrankung
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Leide ich unter einer Zwangsstörung?

Ich hatte es im leben wirklich nicht leicht. Sowohl als Kind als auch im Erwachsenen alter sind mir Sachen passiert die mich sehr verstört oder sogar traumatisiert haben. Ich bin inzwischen geschieden und habe 2 Kinder aus dieser Ehe. Zudem mache ich grad mein Abitur und habe eine Beziehung zu einem Mann. Ihr könnt euch sicher vorstellen dass, das alles ziemlich stressig ist. Es gibt Phasen an denen ich total überfordert bin, aber die meiste Zeit steh ich auf und kämpfe mich durch. Ich bin auch eher so ein Mensch, der sich nichts anmerken lässt und alles mit sich selbst ausmacht. Seit einiger Zeit aber merke ich, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt. Ich bilde mir ein ich hätte irgendwelche Krankheiten die ich nicht habe. Ich habe mich z.B an einem jahr 3 mal auf hiv testen lassen obwohl ich die 2 jahre vorher und auch in den zeiten zwischen den tests kein Geschlechtsverkehr hatte. Aktuell ist Krebs die Krankheit die mir sorgen bereitet. Ausgenommen davon habe ich häufig Entzündungen im Körper (also tatsächliche). Zudem verhalte ich mich ziemlich merkwürdig und merke erst im nachhinein, dass ich mich sonderbar verhalten habe. Mein aktuell größtes Problem ist etwas ganz anderes. Ich habe den Drang, ständig irgendwelche Fragen zu stellen. Also dies begann im Schulunterricht und hat sich bis in alle Lebensbereiche ausgebreitet. Meine Lehrerin erklährt uns irgendetwas und ich assoziiere daraufhin eine neue Frage zu dem Thema im Kopf, die ich beantwortet haben muss. Im Unterricht stelle ich diese frage dann oder google sie schnell mit dem Smartphone (meine Lehrer sind der ansicht diese Fragen wären ziemlich interessant empfinden es auf dauer aber auch als anstrengend da ich keine einfachen Fragen stelle die man mit einem Satz beantworten könnte). Auch im privat leben ist es nicht anders. Im Alltag stellen sich mir fragen und ich muss sie sofort beantwortet bekommen. Wenn nicht denke ich so lange darüber nach bis es mich zerfrisst. Ich bin für die Außenwelt kaum noch ansprechbar (ich höre nicht mehr zu). Häufig vergesse ich die Fragen die mich vorher belastet haben und auch die Antworten auf diese auch schon wieder, aber dass diese Frage für den moment beantwortet wurde beruhigt mich und ich kann weiter ziehen. Dies belastet meine eh schon angeknackste Psyche enorm. Und hier sitze ich und bemerke wieder, während ich das alles schreibe dass, das was ich hier grad mache nichts anderes ist. Ein Teufelskreis😔 Ich bedanke mich schonmal an alle die sich die Zeit nehmen.

Psychologie Zwangsstörung
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Unrealistische Ängste in Bezug auf das Verhalten anderer Menschen: wie nennt man das und welche Therapien sind möglich?

Hallo, es geht um eine Bekannte, die wir schon sehr lange kennen. Sie hat oft wenig realistische Ängste in Bezug auf andere Menschen- Beispiel 1: bei einem Stop auf einem Autobahn-Parkplatz sieht sie ein (Ehe)paar mit 2 Kindern und einem Wohnmobil. Sie vermutet: "das sind bestimmt Verbrecher, die Ihre Kinder verkaufen wollen. Wir müssen die Polizei anrufen!" Ihr Bruder (mit Ihr im Auto) findet nichts Verdächtiges an den Leuten, versucht Sie zu beruhigen und von dem Anruf bei der Polizei abzubringen. Beispiel 2: beim Reifenwechsel in der Werkstatt bleibt Sie dabei, weil Sie vermutet, dass die Mechaniker sonst die guten Reifen an Ihrem Auto gegen alte Reifen austauschen würden. Beispiel 3: seit knapp 20 Jahren lebt sie mit einem netten und absolut seriösen Mann zusammen, der berufstätig und nachweisbar etwas wohlhabend ist. Nun vermutet Sie plötzlich, dass er VOR den 20 Jahren immer arbeitslos gewesen sei (was überhaupt nicht stimmt) und verlangt Ihm, dass er Ihr amtliche Dokumente vorlegt, um zu beweisen, dass er noch nie arbeitslos war. Beispiel 4: in der Wohnung darf nur im Flüsterton über Geld gesprochen werden, weil Sie befürchtet, dass Nachbarn etwas hören und Sie beim Finanzamt denunzieren könnten (was auch nicht schlimm wäre, da die beiden nichts vor den Ämtern zu verbergen haben). Es könnten sich noch diverse weitere Beispiele finden lassen. Jemand hat nun vermutet, dass diese Frau eine posttraumatische Belastungsstörung hat, weil Sie vor über 30 Jahren aus einem Kriegsgebiet nach Deutschland geflüchtet ist. Meist ist sie sehr nett, aber sie hat auch oft extreme Stimmungsschwankungen. FRAGE: wie nennt man diese Form von (wenig realistischen) Ängsten (Psychose) und welche Form der Therapie könnte man Ihr empfehlen?

Angst Phobie Psychologie Therapie Trauma
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Nach Therapietag am nächsten Tag eine Klausur?

Hallo ihr lieben!

Ich hatte heute meine zweite Therapiestunde! Es war grausam...es war viel! Ich hab heute einfach drauf los geredet und gar nicht gemerkt was es in mir auslöst. Bis meine Therapeutin gestoppt hat und meinte, dass sie der Meinung sei das es gering ist für heute. Als ich dann gemerkt habe das es wirklich so ist, hat sie versucht Dinge aufzuzählen, dass mir dabei hilft..dass es mir gut geht wenn ich die Praxis verlasse. Nach dem wir mich danach organisatorische Dinge geklärt haben, war ich auf wieder soweit zu gehen. Allerdings schreibe ich morgen eine Bio LK Klausur und ich bin völlig kaputt! Es war so wahnsinnig viel heute für mich, dass ich einfach nur schlafen will. Wenn morgen 5 Stunden in der Klausur sitze nach heute, denke ich das ich das nicht überstehen werde. Sollte ich mir lieber morgen früh beim Hausarzt ein Attest geben lassen und mich erstmal ausruhen und die Klausur nachschreiben ? Ich weiß absolut nicjh was ich machen soll. Was würdet ihr tun ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Und was soll ich der Hausärztin sagen? Das ich mich Psychisch nicht im Stande dazu fühle die Klausur nach heute zu schreiben? Sie weiß nichts von der Psychotherapie. Ich bin direkt zur Therapeutin ohne Überweisung. Soll ich dass morgen da dannn alles erzählen wieso ich nicht die Klausur mitschreiben kann oder halten Ärzte so einen Grund für nicht ausreichend ?

Gesundheit Arzt krank Psyche Psychologie Therapie Trauma Kindheit Attest
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit Burnout Depression Psyche Psychologie Therapeut Therapie Trauma Sitzung Tiefenpsychologie
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Probatorische Sitzungen?

Hallo :)

Normalerweise treibe ich mich auf gute Frage net rum, aber da hatte niemand so richtig eine Antwort für mich. Deshalb versuche ich es mal hier..also: Ich habe vor 3 Wochen angefangen nach einer Psychologin zu suchen. Letzte Woche Dienstag hatte ich dann das Erstgespräch und was sehr merkwürdig ist, ist das ich der Therapeutin direkt vertrauen geschenkt habe. Ich habe ihr nach nur 10-20 min. direkt vertaut. Normalerweise vertraue ich gar keinem Menschen und wenn, dann dauert das Wochen bis Monate. Ich habe mich direkt verstanden und wohl gefühlt. Ich habe aber auch bewusst nur Therapeutinnen gesucht, die mir auf den Bildern schon sympathisch wirkten und das waren nur 5 von 300 noch was und davon hatten 4 abgesagt. Mein Problem ist jetzt, dass ich Angst habe...Angst dass meine Therapeutin nach den fünf Probatorischen Sitzungen sagen könnte, dass ihr Therapieverfahren nicht die richtige sei. Weil sie meinte, wir werden sehen ob am Ende dieser Probatorische Sitzungen meine Therapie für sie die richtige sei. Ich möchte aber jetzt zu keiner anderen Therapeutin. Meine Therapeutin bietet die Tiefenpsycholgisch fundierte Therapie an und bei mir geht es viel in meiner Kindheit. Habe vieles nicht verarbeiten können. Gewalt und Trauma...dazu noch Mobbing! Denkt ihr, ich sollte meiner Therapeutin in der nächsten Sitzung davon erzählen ? Oder könnte sie mich für verrückt halten ? Davor habe Ich mega Angst. Und meine zweite frage wäre, ob man die Wartezeit irgendwie etgehen kann, bis die Krankenkasse die Bewilligung einreicht? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Bis zur nächsten Sitzung dauert es noch 5 Tage :(

Psyche Psychologie Therapie
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Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

Hallo

also vor 6 Tage is mir was sehr schreckliches passiert und zwa da ich nicht immer mit meine Probleme klar komme Greif ich apund zu zu Drogen bin vor 4 Jahren aus meinen heimatsland geflüchtet und habe probiert mit viele Drogen mich zu beteuben aber letztens hab ich eindeutig übertrieben 

und zwa hab ich 3 und halb Tabletten tramadol genommen 3 extasy Tabletten weiß nicht wie die heißen die hatten eine graue Farbe und dazu alkohol und einwenig Kratom Tee und ich denke das war eine Lektion fürs Leben den das was ich erlebt habe war viel schlimmer als alles andere 

und zwa war ich da mit einen guten Freund der ebenfalls Drogen genommen hat der hatte 2 und halb tramadol ungefähr ein Gramm Speed und ebenfalls Kratom und alkohol aber bei ihm waren die schlimmste folgen Halluzinationen und Angst

ich dagegen bin gelegen auf Bett meine Füße und Hände waren steif und eis kalt Hände sehr komisch gebogen ich orubiere es zu erklären gut wie möglich habe gezittert meine Mund die Lippen auf der Seite verschoben und die ganze Zeit weiße Wasser aus meine Mund gekommen ich konnte mich nicht bewegen hatte Halluzinationen ein echtes horrortrip herzrasen usw 

ungefähr halbe Stunde könnte ich mich wieder bewegen aber es war noch lange nicht vorbei ich hatte ausgeschaut wie ein toter Mensch hab die ganze Zeit gekotzt hatte sehr viel Angst und es hat ungefähr 4 stunde gedauert bis ich einigermaßen wieder ok war 

ich hatte gebetet das es aufhört und hatte mir gesagt wenn ich es uberlebe greif ich nie wieder irgendwelche Drogen an .

seit dem Tag geht es mir noch immer sehr schlecht ich habe ständiges knistern in meine Ohren und psychisch gehts mir sehr schlecht und habe Angstzustände und weiß nicht mehr weiter außer mit dem Freund habe noch mit keinen darüber geredet 

wurde gern wissen was es war und bei wem kann ich mich wenden? 

ich denke ich brauche Hilfe

Drogen Entzug Psyche Psychologie überdosis
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ich denke ich bin Selbstmord gefährdet, kennt jemand einen Ausweg ?

Hallo! Ich Ritze mich schon sehr lange und auch sehr tief. Ich bin auch fast Magersüchtig. ich heule mich immer in den Schlaf, ich denke den ganzen Tag an den Tod und wäre auch froh wenn ich Tod wäre. Aber ich weiß auch das Selbstmord keine Lösung ist, aber ich sehe keinen anderen Ausweg mehr. Ich war schonmal in Therapie hat aber nix gebracht ist eher schlimmer geworden. Kennt jemand vielleicht noch einen anderen Weg daraus zu kommen?!

(Meine Geschichte falls das jemand wissen will: Es ist so das ich sitzen geblieben bin und in der neuen Klasse wurde ich nicht angenommen. Irgendwann habe sie angefangen mich zu mobben, was ich nicht so verkraftet habe. Dann habe ich Stress Zuhause gehabt was ich auch immer noch habe.. Ich habe darauf hin angefangen mich zu ritzen und als dann eine aus meiner Klasse meine Narben Arm gesehen hat, hat sie das erstmal allen erzählt und jetzt kommen immer so Sprüche wie ritz dich doch bitte mal tiefer ich will das sehen oder mach jetzt schnell wieder der Lehrer ist nich nciht da hier hast du eine Schere oder sie schreiben mir Mädel ritz dich doch bitte, machs tief oder bring dich um du würdest allen einen Gefallen tuen. Ich bin dann in Therapie gegangen was am Anfang auch geholfen hat, ich konnte somit Einbisschen vergessen was mir alle jeden Tag sagen. Es war so das ich dann irgendwann keiner Hunger mehr hatte, ich habe mehrere Tage nix gegessen wenn ich was gegessen habe dann war es ein Apfel oder ein Jogurt mehr aber auch nicht. Hinzu kam noch das ich in meiner Sport Mannchaft die ganze Zeit als fest bezeichnet wurde und noch sehr schlimme Beleidigungen..Ich bin 1,81 und wog früher 66kg jetzt wiege noch 37kg und man sieht meine Rippen schon sehr stark aber ich will trotzdem nix essen. ) Ich habe einfach keine Kraft mehr zum Lebn oder engerem noch morgens aufzustehen und irgendwo hinzugehen ich schaffe das nciht mehr.. aber wenn ich daran denke was meine Eltern alles für mich gemacht haben, will ich nicht so einfach aufgeben nur weil andere mich zerstören. Deswegen auch hier die Frage es sich dagegen machen kann. Ich hoffe ich bekomme ein paar Antworten.!

Medizin Psychologie Trauer
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Wo kann man sich kurzfristig mit Medikamenten für die Psyche einstellen lassen ohne sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen zu müssen?

ich habe schon öfter sogenannte "stimmungsaufheller" nehmen müssen. nie extrem starke, aber über lange zeiträume. immer mal wieder habe ich versucht (auch mit absprache der ärzte) diese abzusetzen. leider ist es bisher nie auf lange dauer geglückt, sodass ich nun wieder in einer kriese stecke. Für eine Psychiartrie fühle ich mich nicht "schlecht" genug. die frage ist natürlich, wie definiert man schlecht?

ich sage mal so, es geht mir nicht gut und es ist sehr schwer auszuhalten, aber NOCH ist es für mich nicht auswegslos und ich möchte es mit kleineren behandlugen weiter versuchen.

und nun zu meinem anliegen:

mein neurologe hat dieses Jahr keine Termine mehr frei. ich weiß aber, dass es mir das restliche jahr weiter so gehen wird wie jetzt (viel weinen, enorme schlafstöungen, übelkeit, ängste) und ich habe es nun eine weile mit vielen übungen versucht, die ich erlernt habe, aber es ist dadurch nicht zu verbessern.

Weihnachten steht vor der tür und ich möchte das fest nicht so verbringen.

Gibt es möglichkeiten, irgendwo akut unter zu kommen und dort ein gespräch zu führen und evtl. die medikamente zu bekommen? z.b. ein Krankenhaus mit einer neurologischen station? oder irgendwelche beratungsstellen die es in allen großstädten gibt, wo man kurzfristig termine bekommt?

ich habe auch schon von kurzweiligen Krankenhausaufenthalten gehört, wo man wieder eingestellt wird und ein paar tage beobachtet wird, ob man alles verträgt und dann wieder gehen darf. aber wie läuft das ab? woher weiß ich, wohin ich kann und an wen ich mich wenden soll? mein Hausarzt weiß leider über solche dinge weniger bescheid. eher so standard dinge wie: einweisung in eine psychiatrie, tageskliniken (wo es auch lange wartezeiten gibt) oder halt geduld für den facharzt.

so, genug gelesen, ich würde mich über tips von euch sehr freuen. leider bekommt man bei solch einem verbreiteten Thema noch immer zu wenig infos im internet oder ähnliches :(

Danke euch!

Medikamente Antidepressiva Neurologie Psyche Psychologie Therapie Stimmung Stimmungsschwankungen
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Warum habe ich grundlos seltsame Ängste?

Hallo ihr Lieben

Die Frage ist vielleicht ein wenig komisch und ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich gebe mein bestes, um es euch so verständlich wie möglich zu machen.

Ich habe generell nicht vor etwas Angst, ausser vor Insekten, aber ich denke das ist normal :D Ich würde sogar behaupten, dass ich die mutigste unter meinen Freundinnen bin. Ich traue mich im dunkeln im Keller, kann nachts alleine nach Hause gehen, mit fremden Männer sprechen. Alles kein Problem für mich. Es kommt selten vor, aber manchmal habe ich ganz plötzlich so dumme Gedanken. Zum Beispiel ich bin in der Wohnzimmer am Buch lesen, ganz friedlich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass mir ein paar Zähne fehlen. Oder dass meine Organe verfaulen. Ich hatte sogar Tage, an denen ich mich nicht getraut habe meine Augen zu öffnen, weil ich dachte sie würde sonst platzen. Das ist nicht nur auf meinen Körper bezogen so. Manchmal ganz plötzlich habe ich den Gedanken, dass ein wichtiger Person einen Unfall hat oder stirbt. Ich hatte schon paar mal einen Nervenzusammenbruch und habe so geweint, weil ich dachte mein Bruder sei gestorben. Vorgestern sind zwei Freundinnen und ich unterwegs gewesen. Später kam dann die Mutter von einer uns mit dem Auto abholen. Bei der Fahrt haben wir einen für mich fremden Weg genommen. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass sie mich in die pyschiatrische Klinik bringen wollen. Aber dann dachte ich, dass sie mich vielleicht umbringen wollen oder mich irgendwo aussetzen wollen. Ich habe öfters den Gedanken, dass mich Leute zwangseinweisen wollen oder dass ich "aufwachen" werde und schon längst in der Klinik bin und das dieses Leben von mir nur in meinem Kopf abspielt. Ich merke selbst wie unlogisch meine Ängste sind. Ich bin nicht dumm. Aber in diesen Augenblick erscheinen sie mir so richtig. Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt. :)

Angst Panik Psyche Psychologie
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Psychische Probleme - weiß nicht mehr weiter. Wie kriege ich meine Panik in den Griff?

Hallo. Also erstmal vorab: Ich hatte schon immer Panikattacken und Albträume, seit meiner Kindheit. Aber es hatte mich nie eingeschränkt, ich bin immer gut damit klargekommen. Seit ich mal Gras ausprobiert hatte, das vermutlich mit Haarspray o.Ä. gestreckt war, was eine riesige Panikattacke mit absolutem Realitätsverlust zur Folge hatte, ist es so schlimm. Noch Wochen danach hatte ich Panikattacken, die um einiges häftiger waren, wie das, was ich gewohnt bin.

Ich habe ständig von Grund auf so ein Unwohlsein. Selbst wenn ich zwischendrin so Momente habe, wo ich mir selbst sage "Was soll das eigentlich? Es ist doch alles super!", fühle ich mich meistens ängstlich.

Egal ob ich was zu tun habe oder nicht, selbst wenn ich gerade Leuten ganz normal antworte, schweife ich in Gedanken immer zu irgendwelchen Sorgen ab. Ein wenig, als wäre ich in meinen eigenen Gedanken gefangen oder als würde ich neben meinen normalen Gedanken immernoch zweite Gedanken haben.

Ich mache mir über alles Gedanken, selbst total unsinnige Sachen. Kleine und total normale Symptome meines Körpers oder der Umwelt bewerte ich total über, aber in solchen Momenten hänge ich mich immer daran auf. Es ist, als hätte ich meine eigenen Gedanken nicht unter Kontrolle.

Ab und zu kommen einfach so Bruchstücke von Dingen in meinen Kopf, von denen ich nicht mehr weiß, ob es wirklich passiert ist oder nur ein Traum war. Dinge aus der Vergangenheit, wirklich lang her poppen auf einmal auf. Vorher habe ich mich nie an Träume erinnert, oder sie ein paar Tage später wieder vergessen. Jetzt erinnere ich mich an alles. Und es sind oft richtig komische, fast schon kranke Alpträume, die mich richtig fertig machen, weil ich mich dann immer frage, ob ich irgendwann den Verstand verliere.

Schlaf ist darum schon lange ein großes Problem. Ohne meinen Partner ist es fast unmöglich.

An manchen Tagen ist auch Garnichts, dann frage ich mich, ob ich endlich wieder unbeschwert leben kann. Aber dann ist irgendeine kleine Unstimmigkeit und ich zweifle direkt manchmal sogar daran, ob ich nicht gerade noch Träume.

Ein guter Freund meinte, ich habe vermutlich eine Panikstörung (er hat selbst auch eine nur mit anderen Symptomen). Bis auf diese komischen Sorgen und die Träume jederzeit ist eigentlich alles wieder normal. Aber es schränkt ein.

Ich möchte mein Leben genießen und für die Menschen die ich liebe da sein. Tabletten möchte ich wenn nur falls es nicht anders geht. Kann mir jemand einen Rat geben? Ich bin dankbar für jede Antwort, denn alle Ärzte hier (sind sehr wenige) denen ich mich anvertraut habe, sagen nur, sie wissen auch nicht.

Panik Psyche Psychologie
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Ich kann nicht mehr, fühle mich unwohl - was kann ich tun?

Ich schreibe jetzt mal erstmal meine Umstände und dann meine Problem und versuche alles so gut zu beschreiben wie möglich.

Also ich bin 14 und wohne nun seit fast einem Jahr in meiner jetzigen Jugendwohngruppe eigentlich fühle ich mich hier auch recht okay. Davor war ich in einer Kinderwohngruppe in welcher ich mich schon recht zurückgezogen hab mit meinen Gedanken. Aber alles begann schon als ich Grade auf der neuen Schule in die 5 klasse gekommen war damals war ich noch sehr optimistisch und habe dann nach zwei Wochen ein Mädchen angesprochen was öfter ausgereizt wurde und habe mit ihr geredet weitere zwei Wochen später schloss dieses Mädchen dann durch mich doch Freundschaften in der Klasse. Und kurz darauf fing alles an was mein leben zu einem albtraum werden ließ ich wurde gemocht und werde es auch jetzt noch zwar nicht mehr so extrem aber schon immer noch sehr verletzend und als vor zwei Jahren auch noch mein Großvater starb viel ich komplett in das schwarze Loch.

Seitdem fühle ich mich leer alle wandten sich langsam von mir ab ich versuche Stark zu bleiben damit niemand wegen mir leidet aber das würde eh niemand tun da ich wertlos bin.Ich habe auch öfter suzid Vorstellungen fühle mich wertlos wünsche mir durch den Tod erlöst zu werden nach außen bin ich weiterhin das fröhliche Mädchen doch innerlich bin ich ein Chaos das sich den Tod als Erlösung wünscht. Seit längerem ist es auch so das meine Seele nur noch zuschaut mein Körper bewegt sich macht was er soll doch alles fühlt sich so unwirklich an. Was soll ich nur tuen Me2347

Leben Psyche Psychologie
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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

Neurologie Psyche Psychiatrie Psychische Störungen Psychologie psychose Psychotherapie psychische Erkrankung Psychologe
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Sollte ich eine Therapie in Anspruch nehmen?

Ich frage mich derzeit, ob ich eine Therapie in Anspruch nehmen sollte.

Kurz zu mir. Ich hatte einen alkoholabhängigen Vater, der vor einpaar Jahren deshalb gestorben ist. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kurz vor seinem Tod mit ihm abschließen konnte, weil ich, bevor es alles so weit kam, meine Vater wirklich geliebt habe. Es war alles nicht besonders leicht, bspw. hat er mich als Kind einmal angefleht, ihm den Finger abzuschneiden, mir ein Messer in die Hand gedrückt und es angesetzt. Zu der Zeit hatte er eine ziemlich starke Psychose. Die ganzen Jahre über hat sich in mir sehr viel Wut und Hass angestaut. Ich vermute, dass sich dadurch eine Störung entwickelt hat..oder irgendwas, dass mich anders denken/Handeln lässt, als normale Menschen. Noch vor ca. 2 Jahren hatte ich ca. alle 3 Monate eine Art "Loch" in das ich gefallen bin, wollte alleine sein, musste weinen, habe mir selbst eingeredet, dass alle mich hassen und verabscheuen und hatte unkontrollierte Wutausbrüche . Dazu kam ein ganz furchtbares Gefühl von Leere, und das ständige Fragen, nach dem Sinn oder danach, wer ich wirklich bin...Vor einer Weile - eben diese 2 Jahre, bin ich umgezogen, neue Stadt, neue Menschen. Ich habe angefangen Nähe zuzulassen und gemerkt, wie schön es sein kann, Menschen zu vertrauen, Spaß zu haben. Aber seitdem bin ich immer öfter in diese "Löcher" gefallen. Je intensiver der Kontakt wurde, desto heftiger wurden meine Stimmungsschwankungen. Und ich bin einfach nicht in der Lage das zu kontrollieren, jetzt hab ich das fast jede Woche. Ich weine aus mir unbekannten Gründen, werde unglaublich wütend wegen irgendwelcher Lapalien und denke, wenn sich jemand nicht bei mir meldet, dass alle mich verstoßen und im Grunde nicht bei sich haben möchten. Es ist belastend und frustrierend, weil ich weiß wie toll die Menschen sind, die ich um mich habe. Außerdem stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage nach der Wirklichkeit - ist mir das alles wirklich passiert, hab ich das vielleicht nur geträumt oder in einem Film gesehen. Totaler Quatsch, weil es passiert ist, aber dennoch kommen die Fragen auf. Ein weiteres Problem für mich ist, dass ich mich nicht komplett an meine Kindheit erinnern kann, es sind nur kurze Fragmente die aufflackern, wenn ich versuche in meinem Kopf rumzustochern und zu suchen und ich würde mich gern wieder an alles erinnern, egal ob gut oder schlecht.

So, kommen wir aber mal zu dem Grund, weshalb ich überhaupt über eine Therapie nachdenke. Ich habe seit einpaar Monaten einen Freund. Er ist der wunderbarste Mensch den ich kenne und es ist die erste Beziehung, die ich wirklich ernst nehme, in der ich Vertrauen will und an der ich festhalten möchte. Ihm möchte ich alles erzählen, wobei er der erste ist. mit dem ich tatsächlich schon über einiges aus meiner Vergangenheit geredet hab. Ich möchte die Freundin sein, die er verdient!

Stellt sich abschließend also die Frage: Brauche ich eine Therapie? Ist es ratsam, nützt es mir? Danke schonmal!

Krankheit Probleme Psyche Psychologie psychose Psychotherapie störung Therapeut Therapie Psychiater psychische Erkrankung Psychologe
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Kriege nichts auf die Reihe - was tun?

Guten Abend liebe GF-User,

es ist mal wieder soweit, dass ich mich wie ein totaler Versager fühle

Ich schreibe in ca. 2-3 Wochen mein Abitur und weiß, dass ich es nicht schaffen werde, obwohl ich schon den halben Tag mit Lernen beschäftigt bin. Auch nach dem Abitur weiß ich nicht, wie es weiter geht; Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz sind schon seit den Sommerferien raus und hab auch schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir, die - in meinen Augen - nicht allesamt schlecht waren.

Ich habe vorhin auch eine Zusage für einen Ferienjob bei der Daimler AG bekommen, hab daraufhin Panikattacken und abruptes Erbrechen bekommen, weil ich im Vorfeld bereits weiß, dass ich den Anforderungen nicht gerecht werde und ich vielleicht letztendlich für das "Pleitegehen" des Großkonzerns verantwortlich wäre, da ich - wegen meiner Ungeschicklichkeit - nicht schnell genug mit der Bandarbeit fertig werden würde und somit die ganze Produktion aufgehalten hätte; habe daraufhin abgesagt - ich weiß,dass das sehr undankbar war/ist, aber ich habe mich schon seit dem Losschicken der Bewerbung damit gequält - fragt bitte nicht, weshalb ich mich dort überhaupt beworben habe; ich dachte, dass ich ein bisschen Arbeitserfahrung sammeln könnte,allerdings habe ich mich kurz vor knapp umentschieden, da ich zu große Angst habe. Ich versuche es vielleicht mal wieder in einem Eiscafe oder Ähnlichem.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Woran könnte das liegen, dass ich eine solche "Abneigung" gegenüber Arbeit habe? Welch psychologische Ursache liegt dahinter? Ich habe auch immer Angst, dass ich irgendetwas falsch mache und ich dafür von jedem gehasst und dumm angemacht werde - was ja auch meistens zutrifft. Ich bin wirklich nicht faul, arbeite viel im Haushalt mit und helfe auch des Öfteren meinen Nachbarn; ich biete immer Hilfe an, soweit es geht, weigere mich aber vor einer "praxisorientierten" Beschäftigung, da ich dies sowieso nicht hinbekomme, da ich - wie bereits gesagt - sehr tollpatschig bin und eh zu nichts zunutze bin.

Ich weiß auch, dass ich - falls ich jemals im Berufsleben stehen werde - spätestens nach zwei Monaten gekündigt werde, da man solch einen Nichtnutz oder Abschaum eh nicht gebrauchen kann. Woran liegt das? Bin ich zu blöd? Bin ich zu unkonzentriert? Oder leide ich an einem psychischen Leiden? Bitte ernstgemeinte Antworten.

Okay, das ist jetzt viel Text, tut mir leid. Ich hoffe auch, dass ich das ins richtige Forum geschrieben habe, da ich dachte, dass das eventuell doch einer psychischen Ursache zugrunde liegt.

Ich freue mich auf jede Antwort von euch.

ottaro

Psyche Psychologie Dummheit
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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

Angst Angststörung Körper Orthopädie Psyche Psychologie Verspannung
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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

Psychologie Psychotherapie
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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

Kreislauf HNO Kreislaufprobleme Neurologie Psychiatrie Psychologie Schwindel Gleichgewicht niedriger Blutdruck
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Komisches Verhalten, weshalb (Psyche)?

Hallo, ich (17) werde aus meinem Verhalten einfach nicht schlau, was mir einfach zu schaffen macht. Ich weiß bei Fragen bezüglich mir selbst, einfach nichts. War auch schon bei einer Beratung und einem Psychologen, war quasi meine letzte Hoffnung. Aber auch dieser, schätzte mich völlig falsch ein, wie die meisten Leute. Ich hatte echt die Hoffnung, dass solch qualifizierten Leute wenigstens wissen was mit mir los ist.

Vor ca. 2/3 Jahren änderte sich mein Verhalten radikal. Früher hab ich viel gelacht, war fröhlich, schüchtern und voller Energie. In mir machte sich irgendwann eine tiefe Gleichgültigkeit breit. Seitdem bin ich einfach Neutral. Vollkommen.

Ich kann mich einfach nicht einfügen, teile nicht die gleichen Interessen wie andere und bin nahezu emotionslos. Ich verachte viele für "Partyyyyy" "Saufeeeen" "Kiffeeeen" "Geile Weibeeer" "F*ckeeeen" wenn ich das schon höre... Zudem gibt es quasi 3 Seiten von mir. -Die gut gelaunte, die auch mal Späße macht, sich aktiv an Gesprächen beteiligt und zum großteil aufmerksam ist verbringt 70% des Tages (gewollt) allein (Person 1/4) -Die Neutrale, die ab und zu Konversation treibt und ansonsten nur abwesend irgendwohin starrt, gern allein ist. Aber höflich und teilweise aufmerksam ist. Alles ist relativ egal, verbringe 80% des Tages (gewollt) allein. (Person 1/2) -Die schlecht gelaunte, die so gut wie niemandem Aufmerksamkeit schenkt. Permanent auf eine Stelle starrt, gereizt und übellaunig ist. Keine Konversation betreibt und jegliche sofort im Keim erstickt. (Person, 1/4) Diese 3... "Charakterzüge" haben nur 3 Sachen gemeinsam. Ich bin stumpf und Neutral, auch wenn es in manchen Augenblicken nicht so scheint. Ich bin sehr gereizt und werde unscheinbar wütend, wenn man mich anrempelt, mir das Verhalten eines anderen nicht gefällt, wenn man mir was "falsches" sagt und mich beobachtet/komisch anschaut. Ich muss in traurigen Situation plötzlich breit grinsen, auch wenn ich am liebsten heulen würde, oder das auch schon kurz davor getan habe.

Ich bin einfach verzweifelt und weiß nicht wohin mit mir. Ich weiß nichts über mich, als hätte ich keine Persönlichkeit. Wenn mich jemand fragt was ich möchte (z.B. Welches Thema/Farbe/Film) weiß ich es nicht und muss eben mit "mir egal" antworten. Ich hasse es... (fast) jeder weiß was er will, aber ich bin wie leer gefegt (und nein, das "kommt" nicht mit der Zeit) Ich bin mal so, mal so. Total unberechenbar, deshalb kann man mir schwer etwas recht machen. Diese Woche war der Teller zu voll, nächste zu leer. Gestern mochte ich Schinken, übermorgen nur noch Käse. Genauso ist es mit mir, meiner Einstellung und einfach allem. Ka. Was ich noch schreiben soll, gerade frage ich mich, ob das alles stimmt was ich hier schreibe. Warum kann ich "mich" nicht beschreiben? Was soll ich tun? Sogar der Psychologe wurde aus meinen ständig unterschiedlichen Antworten nur verwirrter. Ich brach das ganze ab. Es hatte kein Wert, ich verübel es ihm nich

Psyche Psychologie Verhalten Psychologe Verwirrt Abwesend
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