Verdacht auf einen Zwang?

Hallo Community,

Ich habe öfters die Angst etwas vergessen zu haben, daraus resultierend dann auch die Angst dass dadurch etwas Schlimmes passiert.

Wenn ich zum Beispiel mein Glätteisen benutze, muss ich auch öfters nachschauen ob ich ihn danach ausgestöpselt habe.

Einmal musste ich auch ein Familienmitglied morgens angerufen und fragen ob ich die Haustür zugezogen habe.

Ich arbeite im Einzelhandel und mache desöfteren abends das Geschäft zu. Bevor ich gehe muss ich öfters kontrollieren ob alles Wichtige verschlossen ist.

Nun, jetzt liege ich im Bett und plötzlich tritt die Frage auf ob ich die Tür vom Lager ins Geschäft überhaupt zugemacht und abgeschlossen habe. Seitdem liege ich hellwach im Bett und dass ich es nicht kontrollieren kann macht mich kirre, unruhig und angespannt bin ich auch. Auch habe ich wahrscheinlich vergessen ein Gerät auszustöpseln und male mir die schlimmsten Situationen aus. Was wenn es Feuer fängt oder morgen früh nicht funktioniert? Was ist wenn jemand die offene Lagertür sieht und versucht einzubrechen? (Der Kundeneingang besteht aus einer Glasfront und von einem gewissen Punkt aus kann man in das Lager schauen).

Ich habe die Türen bei denen man Zugang ins Geschäft hat aber sicher abgeschlossen, weil ich nach dem Abschließen mehrmals zur Kontrolle an der Tür gerüttelt habe.

Aber das beruhigt mich nicht. Ich habe trotzdem diese schlimmen Gedanken.

Ich bin mir auch nicht sicher ob das schon leicht zwanghaft ist. Und falls doch, wie lernt man damit umzugehen? Ich merke doch manchmal sehr wie mich das belastet.

LG

Psyche, Psychologie, Zwang, Kontrolle
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Opa sieht seit 3 Monaten alles negativ warum?

hallo zusammen ,

und zwar gehts geht es darum dass mein Opa (72) seit 3 Monaten alles negativ sieht. Jeden den er sieht beleidigt er, wenn eine Frau an ihm vorbei geht sagt er zu mir das sie eine prostituierte sei. Zu Männern sagt er sie seien zuhälter oder von der Fettulah gülen (fetö) Partei.Er geht immer zur Polizei und erstattet Anzeige und meldet jeden. Er versucht sozusagen die Frauen zu retten und erzählt uns dann ich habe die Frauen gerettet die zuhälter sind im Knast (was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Er hatte damals eine Vermieterin die er rausgeschmissen hat da er denkt sie betreibe prostitution. Dann nach zwei Wochen meinte er sie sei nicht so eine ich hol sie wieder zurück und seit dem Tag an sieht er alle Menschen auf der Welt schlecht und beleidigt viele wenn er zwischen Menschenmenge ist. Er sagt in Krankenhäusern wird prostitution betrieben, in Grundschulen der Direktor würde mit kleineren Kindern eine Beziehung haben, in Kirchen wird prostitution betrieben etc. seine Lage sieht nicht gut aus.Aber er erinnert sich an Sachen die früher passiert sind und ist nicht vergesslich sondern er bildet sich Sachen ein die nicht passiert sind. Sein Gedächtnis ist getrübt.

Was denkt ihr ich hab euch das jetzt kurz und knapp erzählt.

was könnte dies für eine Krankheit sein? Demenz ? psychisch ?

ich bedanke mich im Voraus

Gesundheit, Alzheimer, Demenz, Gedächtnis, Krankheit, Psychologie, Arztsuche, Psychologe
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Bin ich ein Soziopath? Mangelnde Reue, Schulgefühle und Liebe?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage Gefühle zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Meistens gaukel ich dann irgendetwas vor damit ich damit in Ruhe gelassen werden aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder halten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) was denkt ihr.

Die

Dennoch erfülle ich nicht die offiziellen psychopathiekriterien. Ich bin zwar

Beruf, Psyche, Psychologie
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Wesen- und Leistungsfähigkeit Veränderungen überhaupt noch im gesunden Bereich anzuerkennen?

Hallo und Danke für jede Antwort.

Mein Problem liegt einerseits in meiner seit kurzer Zeit aufgetreten Vergesslichkeit, die mein Handy zum Ersatz meines Kurzzeit-Gedächtnis gemacht haben, damit ich überhaupt noch nicht alles an Informationen verliere, weil es so schnell vergessen geht. Wobei ich später noch auf eine Wesensveränderung oder eher Störung im Verlauf erzählen werde.

Also meine Vergesslichkeit ist überall Vorhanden, so das nicht mal die allgemeinen Grundbedürfnisse vergessen gehen bis ausser das Bedürfnis zur Toilette zu müssen, da dies sich sehr schnell schmerzhaft und klar körperlich bemerkbar macht.

Aber der Hunger, Durst, sich zu Waschen und Klamotten tauschen und was sonst so als diese Grundbedürfnisse zählen tun vergesse ich ohne das von meinem Handy Mitteilungen dafür kommen einfach, das stört mich extrem und schränkt sehr im Alltag ein.

Dann ermüden mich auch Sachen sofort wenn sie einerseits nicht vorhersehbar von mir erwartet werden, wenn dann Menschen mit hektischem Verhalten und dementsprechend nervöser Art mit mir versuchen so wie es möglich ist für mich entsprechend angepasst Kommunikation zu führen, alleine deren Anwesenheit durch die erwähnten Gegebenheiten mich so in Stress versetzen, das ich nach Reaktion von Symptomen es eine Panikattacke bezeichnen würde.

Andererseits es aber auch noch so verbal darauf herablassend zu der Person werde. Was mich im Moment wenn ich weglaufe um emotional runter zu kommen dann kurz aber wieder vergesse, bis ich durch dritte Person daran wieder erinnert werde.

Das wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiss nicht ob es nicht schon weit weg von normal liegt, da meine Wahrnehmung meines verbalen Auftretens ich nur durch meine Schwester, die mir viel bedeutet auf auch mir in Text Form verständlichen Ausführung so mitteilen konnte.

Meine Psychiaterin hat leider erst nach eingetragenen Informationen in fast drei Wochen einen Termin für mich zur Verfügung stellen können und meinen Hausarzt hab ich auch erst Mitte nächste Woche einen Termin wegen einer eigentlich anderen Sache, aber ich hoffe jmd kann mir seiner Antwort Klarheit bringen, da ich von Aussenstehenden eine objektivere Ansicht erhoffe.

Danke jedem der sich das durchgelesen hat und dazu antwortet.

Psychologie, Vergesslichkeit, Gesundheit und Medizin
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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

Psychologie
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psyche, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

Hallo

also vor 6 Tage is mir was sehr schreckliches passiert und zwa da ich nicht immer mit meine Probleme klar komme Greif ich apund zu zu Drogen bin vor 4 Jahren aus meinen heimatsland geflüchtet und habe probiert mit viele Drogen mich zu beteuben aber letztens hab ich eindeutig übertrieben 

und zwa hab ich 3 und halb Tabletten tramadol genommen 3 extasy Tabletten weiß nicht wie die heißen die hatten eine graue Farbe und dazu alkohol und einwenig Kratom Tee und ich denke das war eine Lektion fürs Leben den das was ich erlebt habe war viel schlimmer als alles andere 

und zwa war ich da mit einen guten Freund der ebenfalls Drogen genommen hat der hatte 2 und halb tramadol ungefähr ein Gramm Speed und ebenfalls Kratom und alkohol aber bei ihm waren die schlimmste folgen Halluzinationen und Angst

ich dagegen bin gelegen auf Bett meine Füße und Hände waren steif und eis kalt Hände sehr komisch gebogen ich orubiere es zu erklären gut wie möglich habe gezittert meine Mund die Lippen auf der Seite verschoben und die ganze Zeit weiße Wasser aus meine Mund gekommen ich konnte mich nicht bewegen hatte Halluzinationen ein echtes horrortrip herzrasen usw 

ungefähr halbe Stunde könnte ich mich wieder bewegen aber es war noch lange nicht vorbei ich hatte ausgeschaut wie ein toter Mensch hab die ganze Zeit gekotzt hatte sehr viel Angst und es hat ungefähr 4 stunde gedauert bis ich einigermaßen wieder ok war 

ich hatte gebetet das es aufhört und hatte mir gesagt wenn ich es uberlebe greif ich nie wieder irgendwelche Drogen an .

seit dem Tag geht es mir noch immer sehr schlecht ich habe ständiges knistern in meine Ohren und psychisch gehts mir sehr schlecht und habe Angstzustände und weiß nicht mehr weiter außer mit dem Freund habe noch mit keinen darüber geredet 

wurde gern wissen was es war und bei wem kann ich mich wenden? 

ich denke ich brauche Hilfe

Drogen, Entzug, Psyche, Psychologie, überdosis
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Kriege nichts auf die Reihe - was tun?

Guten Abend liebe GF-User,

es ist mal wieder soweit, dass ich mich wie ein totaler Versager fühle

Ich schreibe in ca. 2-3 Wochen mein Abitur und weiß, dass ich es nicht schaffen werde, obwohl ich schon den halben Tag mit Lernen beschäftigt bin. Auch nach dem Abitur weiß ich nicht, wie es weiter geht; Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz sind schon seit den Sommerferien raus und hab auch schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir, die - in meinen Augen - nicht allesamt schlecht waren.

Ich habe vorhin auch eine Zusage für einen Ferienjob bei der Daimler AG bekommen, hab daraufhin Panikattacken und abruptes Erbrechen bekommen, weil ich im Vorfeld bereits weiß, dass ich den Anforderungen nicht gerecht werde und ich vielleicht letztendlich für das "Pleitegehen" des Großkonzerns verantwortlich wäre, da ich - wegen meiner Ungeschicklichkeit - nicht schnell genug mit der Bandarbeit fertig werden würde und somit die ganze Produktion aufgehalten hätte; habe daraufhin abgesagt - ich weiß,dass das sehr undankbar war/ist, aber ich habe mich schon seit dem Losschicken der Bewerbung damit gequält - fragt bitte nicht, weshalb ich mich dort überhaupt beworben habe; ich dachte, dass ich ein bisschen Arbeitserfahrung sammeln könnte,allerdings habe ich mich kurz vor knapp umentschieden, da ich zu große Angst habe. Ich versuche es vielleicht mal wieder in einem Eiscafe oder Ähnlichem.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Woran könnte das liegen, dass ich eine solche "Abneigung" gegenüber Arbeit habe? Welch psychologische Ursache liegt dahinter? Ich habe auch immer Angst, dass ich irgendetwas falsch mache und ich dafür von jedem gehasst und dumm angemacht werde - was ja auch meistens zutrifft. Ich bin wirklich nicht faul, arbeite viel im Haushalt mit und helfe auch des Öfteren meinen Nachbarn; ich biete immer Hilfe an, soweit es geht, weigere mich aber vor einer "praxisorientierten" Beschäftigung, da ich dies sowieso nicht hinbekomme, da ich - wie bereits gesagt - sehr tollpatschig bin und eh zu nichts zunutze bin.

Ich weiß auch, dass ich - falls ich jemals im Berufsleben stehen werde - spätestens nach zwei Monaten gekündigt werde, da man solch einen Nichtnutz oder Abschaum eh nicht gebrauchen kann. Woran liegt das? Bin ich zu blöd? Bin ich zu unkonzentriert? Oder leide ich an einem psychischen Leiden? Bitte ernstgemeinte Antworten.

Okay, das ist jetzt viel Text, tut mir leid. Ich hoffe auch, dass ich das ins richtige Forum geschrieben habe, da ich dachte, dass das eventuell doch einer psychischen Ursache zugrunde liegt.

Ich freue mich auf jede Antwort von euch.

ottaro

Psyche, Psychologie
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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

Psychologie, Psychotherapie
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Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

Gedächtnis, Psyche, Psychologie, Vergesslichkeit
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel, Physiotherapeut
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
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Ich bin echt verunsichert..... Schwanger ?

Hallo, ich mache mir echt Sorgen und hoffe sehr, dass ihr mich etwas beruhigen könnt. Es gab in letzter Zeit 2 Unfälle mit meinem Freund. Wir hatten keinen Sex, jedoch Petting. Und er ist NICHT gekommen, hat mich jedoch gefingert, er hatte sehr wahrscheinlich kein Sperma bzw. Lusttropfen an den Fingern. Trotzdem mach ich mir Gedanken, falls er doch Lusttropfen am Finger hatte.

  1. "Unfall": Petting, er hat mich gefingert. Nicht wirklich tief, eher nur so am Eingang. Er hatte KEIN Sperma am Finger. Eventuell Lusttropfen. Weiß ich nicht. Habe etwa 36 stunden später die Pille Danach gekommen, weil ich echt Angst hatte. Ich befand mich zu der Zeit jedoch nicht in den fruchtbaren Tagen (17. Zyklustag). Deshalb wäre dort eine Schwangerschaft ja fast unmöglich. Richtig ? Habe danach auch ganz normal am 28. Zyklustag meine Periode bekommen (normale Stärke, normale 6 Tage lang). Hatte aber keine Abbruchblutung von der PD. Könnte es also eventuell sein, dass meine "Periode" die Abbruchblutung war und ich meine richtige Periode nicht bekommen habe ? Also könnte es eventuell sein, dass ich von diesem Fall schwanger geworden bin ?

  2. Hatten wieder Petting. Diesmal um die Zeit meines Eisprungs, in den fruchtbaren Tagen. Er lag nur auf mir und hat sich auf mich gerieben. Wir hatten aber beide noch Unterwäsche an, er ist auch nicht gekommen. Er hat mich gefingert, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass er kein Sperma und auch keine Lusttropfen am Finger hatte. Also kann ja nichts passiert sein.

Jedoch bin ich jetzt seit 5 Tagen überfällig, heute ist der 33. Zyklustag. Normalerweise hab ich immer einen regelmäßigen Zyklus von 27-29 Tagen. Und ich mach mir echt Sorgen um eine Schwangerschaft, ich steiger mich da total rein. Kann es denn sein, dass meine Periode noch nicht da ist wegen der Pille danach ? Also kann es sein dass die pille danach immer noch Einfluss auf meinen Zyklus hat, obwohl das schon über 1 Monat her ist und ich meine letzte Periode ja komplett pünktlich bekommen habe ? Woran kann es sonst noch liegen, dass ich meine Periode immer noch nicht habe ? Hatte in letzter Zeit ziemlich viel Stress, vielleicht liegt es auch daran.. Aber ich habe sehr oft Stress und meine Periode kam deshalb noch nie zu spät...

Habe 2 Schwangerschaftstests gemacht, waren beide negativ. Waren aber so Billig-Dinger von Rossmann (Facelle) Ich weiß nicht, ob man denen so trauen kann...

Danke für alle Antworten.

Menstruation, Frauenarzt, Gynäkologie, Periode, Psychologie, schwanger
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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

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Potenzieller Mörder?

Hallo liebe Comunity. Ich wende mich Heute an euch um eure Meinung einmal zu erfahren und eventuelle vergleichbare Fälle zu hören. Ich bin 21 Jahre alt und habe einen besten Freund mit dem ich aufgewachsen bin. Ich lernte ihn im Kindergarten kennen und seit dem sind wir unzertrännlich. Zu seiner Person: Er ist hoch inteligent er und ich gingen auf ein Gymnasium wahren auch anfangs in einer Klasse bis er Anfing die Klassen zu überspringen insgesamt wahren es 2. War schon immer ein wenig neidisch auf ihn weil es bei ihm so einfach aussah und ich echt lernen musste um am Schluß meinen Abschluss zu bekommen und damit mein Abi. Doch er machte die ganzen sachen ganz locker selbst das Abi machte er mit einem Notendurchschnitt von 1,2 ( von meinem brauchen wir erst garnicht anzufangen :D ) Aufedenfall war Basti noch nie so wie die meisten unserer generation. Schon früh darmals in der Grundschule fing Basti mit unserer lehrerin an über den Tod zu sprechen, das war in der 4 klasse. Er kommt aus einem für mich ziemlich merkwürdigen Familienverhltnis. Die Mutter vor langer zeit abgehauen als wir in der 2 klasse wahren und der Vater stndig unzufrieden mit ihm und verdammt streng warum schläge da mal nicht ausbliben. Als wir uns damals für Pokemon interessierten fing Basti an sich für sachen wie Paranormales und dieses ganze zeit zu interessieren. Basti hatte auch schon immer einen ziemlich merkwürdigen aber doch Logischen blick auf diese Welt und dem Abschaum der auf ihr lebt. Womit er uns Menschen meint. Manche von euch mögen jetzt denken Manisch depressiv aber nein denn er bezeichnet sich damit selbst auch. Naja Basti war schon immer ziemlich still und erzählte den Menschen in seiner Umgebung immer nur das was zu hören wollen und das nötigste. Nur mir vertraut er sagt er zumindest. Also erzählt er mir als einziger schon seit vielen Jahren all seine Gedanken die mich manchmal wirklich schocken. In seinen Augen und in dem was er sagt erkennt man einen hauch von bloßem Hass wenn ich es mal so sagen kann, manchmal glaube ich, ich würde mich mit einem Monster unterhalten. Aber dazu ist nichts was er sagt überzogen oder unrealistich sondern alles pure Logik und durchdacht so sehr das es sehr viel sinn macht. Trotzdem aber beängstigend ist. Dadurch das Basti eigentlich echt gut aussieht und seine eher verschloßene Art hatte er auch schon ziemliche viele Frauen/Freundinen. Doch als wir 16 waren lernte er ein Mädchen kennen welches ihn seit dem wirklich unheimlich gemacht hat. Er sagte damlas schon sie sei die Liebe seinen Lebens und Basti ist kein Typ der irgendwas von der Liebe hält. Sie machte damals nach 4 Monaten mit ihm schluß. Was zur folge hatte das Basti nur noch wütender wurde, aber disen part überspringen wir jetzt mal. Vor 5 monaten kamen sie wieder zusammen 5 jahre später. Also dieses Jahr doch sie machte wieder mit ihm schluß... Nun redet Basti auch nicht mehr mit mir ich sieht mich nur noch an aber das auf eine wahrlich beängstigende art.

Angst, Psychologie
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