Wesen- und Leistungsfähigkeit Veränderungen überhaupt noch im gesunden Bereich anzuerkennen?

Hallo und Danke für jede Antwort.

Mein Problem liegt einerseits in meiner seit kurzer Zeit aufgetreten Vergesslichkeit, die mein Handy zum Ersatz meines Kurzzeit-Gedächtnis gemacht haben, damit ich überhaupt noch nicht alles an Informationen verliere, weil es so schnell vergessen geht. Wobei ich später noch auf eine Wesensveränderung oder eher Störung im Verlauf erzählen werde.

Also meine Vergesslichkeit ist überall Vorhanden, so das nicht mal die allgemeinen Grundbedürfnisse vergessen gehen bis ausser das Bedürfnis zur Toilette zu müssen, da dies sich sehr schnell schmerzhaft und klar körperlich bemerkbar macht.

Aber der Hunger, Durst, sich zu Waschen und Klamotten tauschen und was sonst so als diese Grundbedürfnisse zählen tun vergesse ich ohne das von meinem Handy Mitteilungen dafür kommen einfach, das stört mich extrem und schränkt sehr im Alltag ein.

Dann ermüden mich auch Sachen sofort wenn sie einerseits nicht vorhersehbar von mir erwartet werden, wenn dann Menschen mit hektischem Verhalten und dementsprechend nervöser Art mit mir versuchen so wie es möglich ist für mich entsprechend angepasst Kommunikation zu führen, alleine deren Anwesenheit durch die erwähnten Gegebenheiten mich so in Stress versetzen, das ich nach Reaktion von Symptomen es eine Panikattacke bezeichnen würde.

Andererseits es aber auch noch so verbal darauf herablassend zu der Person werde. Was mich im Moment wenn ich weglaufe um emotional runter zu kommen dann kurz aber wieder vergesse, bis ich durch dritte Person daran wieder erinnert werde.

Das wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiss nicht ob es nicht schon weit weg von normal liegt, da meine Wahrnehmung meines verbalen Auftretens ich nur durch meine Schwester, die mir viel bedeutet auf auch mir in Text Form verständlichen Ausführung so mitteilen konnte.

Meine Psychiaterin hat leider erst nach eingetragenen Informationen in fast drei Wochen einen Termin für mich zur Verfügung stellen können und meinen Hausarzt hab ich auch erst Mitte nächste Woche einen Termin wegen einer eigentlich anderen Sache, aber ich hoffe jmd kann mir seiner Antwort Klarheit bringen, da ich von Aussenstehenden eine objektivere Ansicht erhoffe.

Danke jedem der sich das durchgelesen hat und dazu antwortet.

Psychologie, Vergesslichkeit, Gesundheit und Medizin
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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

Psychologie
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Fehldiagnose Schizophrenie, Negativsymptome oder faul?

Liebes Forum,

Da die Plattform Kompetenznetz Schizophrenie nicht mehr betrieben wird, wende ich mich an euch und hoffe, dass hier jemand Erfahrung mit dem Thema hat. Toll, dass es diese Plattform gibt!

Hier zu meinem Anliegen: Seit 9 Jahren lebe ich mit der Diagnose Schizoaffektive Psychose. Meine Therapeutin, die mich seit 3 Jahren unterstützt, vermutet auch solch ein Krankheitsbild + eine leichte Depression und eine schizoide Ausprägung. Nun zu meinem Problem. Meine Psychiaterin, die mich seit 2 Jahren medikamentös behandelt, hat vor kurzem eine Schizophrene Erkrankung in Frage gestellt. Sie vermutet eine ängstlich/ vermeidende Personlichkeit sowie ein Autonomie/ Abhängigkeits Konflikt zu meinen Eltern. Sie schlägt mir vor in einer Klinik meine Antipsychotika auf Probe abzusetzen. Und so betreut nochmal eine genaue Diagnose stellen zu lassen. - Ich frage mich, habe ich also gar keine Negativsymptome einer Schizophrenie, sondern bin einfach nur faul und Charakterschwach? Lebe ich vllt. seit Jahren unter dem Schutz einer Krankheit, die ich gar nicht habe. Wegen des Krankheitsgewinns. Was war das dann vor 9 Jahren? Wenn keine Psychose?

Zudem habe ich meinen ersten richtigen Job verloren, weil ich zu träge und langssm bin. Ich habe Angst, dass ich mir nur etwas vormache und mich vor meiner Verantwortung in meinem Leben drücke. Oder ist meine Interessenlosigkeit, Müdigkeit und Motivations/ Antriebslosigkeit doch Ausdruck einer Erkrankung?

Ich hoffe jemand hat Erfahrung damit. Ich schätze aber klären wird sich das erst in der Klinik.

Danke schonmal, falls das jemand gelesen hat. Gruss, Lostinspace

Psychologie, psychose
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Seltsamen Ordnungstik entwickelt?

Deutet das nur auf andere Probleme in mir?

Ich hab zwar noch meinen alten Freundeskreis, aber mit denen mach ich nicht mehr so viel und wir sind auf unterschiedlichen Schulen/ unterschiedliche Berufe. Das einzige mal, wo wir mal alle zusammen sind, ist auf Geburtstagen oder gelegentlichen Treffen bei jemanden. Keiner von diesen Leuten war auf meiner Schule, das sind Sandkastenfreunde. Ich bin dankbar, noch diese Jungs zu haben, tut mir gut, was mit ihnen zu unternehmen, wenn ich mal von anderen Dingen abschalten muss.

Leider hatte ich in der Schule nicht so viele Freunde, wie ich es wollte, vorallem keine richtigen.

In der Schule war ich zwar relativ schlau, hatte aber wenig Freunde, bzw., hing mit Leuten rum, auf die ich eigentlich keinen Bock mehr hatte oder war manchmal sogar lieber allein. Das gabs ein paar Leute, mit denen ich lieber abhing, aber die waren manchmal komisch/gemein zu mir. Meinten im Nachhinein immer, dass es Spaß wäre, aber irgendwie kauft ich denen das nicht ab.

Die Schule ging dann vorbei und ich hab nur noch Kontakt über Whats App zu wenigen, ein paar seh ich beim Sport. Zu denen, die ich im Sport seh, hatte ich aber nicht so nen guten Draht. Jetzt sind sie aber super freundlich zu mir und in der Schulzeit gingen sie mir sogar ziemlich auf den Sack, aber jetzt bin ich eig nicht mehr ihnen gegenüber so eingestellt. Also darüber war ich etwas glücklich geworden.

Leider hab ich jetzt so ein ähnliches Problem in der Uni, ich bin immer noch zu kontaktscheu / introvertiert/ seltsam. Ich überdenke alles, also sag ich am besten gar nix oder fange ein Gespräch mit vielen erstmal nicht an. Wenn die Leute mich zuerst ansprechen, sind die Gespräche ganz okay, keiner sagt mehr zu mir, dass ich komisch bin oder zu ruhig, wurd mir nämlich in der Schule oft gesagt. Ehrlich gesagt raubt mir diese Art von mir aber schon Lebensqualität. Ich bin immer noch zu schüchtern, in der Uni kann ich nicht locker auf jeden Menschen zugehen, obwohl ich gerne mit ihnen reden würde, das ist mir aufgefallen. In der Uni hinke ich jetzt auch leider hinterher, die Klausuren sind verdammt schwer alleine zu lösen, ist nämlich Pharmazie und in den Vorlesungen wird kaum besprochen, was in den Altklausuren vorkommt. Die Altklausurlösungen findet man nicht im Internet, nur in dicken Büchern und selbst da nicht in der Art, wie sie in den Altklausuren vorkommen. Ich bin nicht komplett allein, Gott sei Dank, da sind noch einige anderen, die etwas hinken und die noch auf mich zugekommen sind/ mich aufgenommen hab. Aber trotzdem, das kann nicht so weitergehen bei mir.

Ich hab mir irgendwelche Gedankenstrukturen / Mindsets aufgebaut, die es mir verbieten, auf andere Menschen zuzugehen. Es ist nicht mehr so schlimm wie früher, aber immer noch präsent.. Rühren daher meie seltsamen Tiks, dass ich alles perfekt wissen muss, wo welcher Gegenstand ist? Oder mir seltsame Sorgen um meine Gesundheit gemacht hab?

Psychologie, Gesundheit und Medizin
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Psychische Probleme, aber kann nix dagegen tun?

Hallo zusammen!

Ich bin w(16) und habe Psychische Probleme. Ich habe unter anderem auch mit SVV so meine Probleme. Ich habe einfach kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und alles was mit Selbstakzeptanz zutun hat einfach nicht mehr. Ich heul ständig, bin schlechter in der Schule geworden, habe Angst rauszugehen, neue Menschen kennenzulernen fällt mir unheimlich schwer und vom verlieben ist gar nicht erst die Rede.. Ich habe mega Vertrauensprobleme und mag es nicht mal meiner Mutter etc. ''hab dich lieb'' zu sagen. Meine Familie (Mutter,Vater, großer Bruder) wissen davon, dass ich Selbstmordgedanken hatte/habe, sehen mich öfters weinen (beschweren sich aber immer darüber) und sie leben einfach weiter und sagen das ist nur ne Phase das geht wieder weg, aber ich habe Probleme seitdem ich 12 bin, seitdem wir einen riesen Familienstreit wegen mir hatten.. Ich fühle mich einfach wertlos, unattraktiv, dumm, Wörter können es einfach nicht beschreiben.. Zum Psychologen kann ich nicht, sonst mach ich die Familie erneut kaputt wie als ich 12 war... Ich kann mit meinen Eltern oder mit meinem Bruder über nix reden und mit meinen freunden (hab nur zwei) rede ich schon drüber, aber weiß nicht mehr was ich machen soll... Ich habe schon Tipps bekommen heimlich zum Psychologen zugehen, aber aufgrund meiner Erfahrung ist es einfach nicht gut heimlich dahin zugehen..Achja und Dyskalkulie (Rechenschwäche) hab ich auch noch was mich extrem belastet... :(

Psyche, Psychologie
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Wieso tut mir mein körper sowas an?

Hey.

ich binsehr verzweifelt..

unzwar bin ich erst junge 19 jahre und vor über 1 jahr bekam ich schwere depressionen da ich meine profisportler Karriere aufgrund meiner hüfte beenden musste und ausserdem musste ich einen schweren familiären verlust in kauf nehmen.

durch diese depressionen alterte meine gesichtshaut innerhalb kurzer zeit extrem. Es war der horror ich konnte nicht mehr ich wusste nicht weiter. Ich meine ich war zu dem zeitpunkt noch !!18!!! Jahre und da ist mir sowas passiert. Ich denke in dem alter kann man sich kaum was schlimmeres vorstellen. Durch dieses ereignis habe ich eine postraumatische belastungsstörung bekommen und bin psychisch am tiefpunkt. Bin auch in therapie aber es hilft nicht viel.

seitdem das passiert ist hab ich schon alles versucht um es wieder rückgängig zu machen aber es hat nicht geklappt. Klar seh ich schon wieder etwas besser aus aber bei weitem nicht so wie früher.

seitdem hat sich mein leben einfach komplett verändert ich kann echt nicht mehr. Wiedo passiert das mir? Was soll ich mit meinem körper machen das er es endlich kapiert das er meine Haut heilen soll?

ich hab zuletzt dran gedacht vlt irgendwie künstliches fieber herbeizuführen bzw iwie krnak zu werden da ich schon ewig nicht mehr krank war und durch eine krankheit kapiert mein idiotischer körper vielleicht das er mal arbeiten soll?!

danke schonmal für jede antwort

Gesundheit, Haut, Erkältung, Behandlung, Körper, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

Angst, Magen, Arzt, Essstörung, Gastroenterologie, Psychologie, Hypochondrie, Magenspiegelung
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Fast 90-jähriger, starrsinniger ADHS-Opa ruiniert meine Gesundheit. Was kann ich tun?

Hallo,

Opa hat Pflegestufe I seit 2015. Er lebt allein, hat kaum soz. Kontakte und keine weiteren Angehörigen außer mir. Von meiner Wenigkeit erwartet er, dass ich Ihn täglich besuche (ca. 20 Min Fahrtzeit, 3-fach-Belastung für mich: Familie, Beruf, stressiger Opa). Körperlich ist er für sein Alter noch sehr rüstig und selbständig.

Die Probleme bei ihm sind eher psychischer Natur:

1) Anscheinend liegt bei ihm (schon sein Leben lang) eine ziemlich starke Ausprägung von ADHS vor. Typische Symptome: Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität, Impulsivität, extremste Ungeduld, Desorganisation. In seiner Wohnung kann er selten länger still sitzen, sondern springt im Schnitt alle 2 bis 5 Min. auf und rennt herum. Auch bei Arzt- oder anderen Terminen, oder im Krankenhaus, drängelt er ständig und kann nicht abwarten. Er will nicht zuhören, sondern nur selber reden (meist die gleichen Wiederholungen).

2) Extremer Alters(?)-Starrsinn: er hat alle Vorschläge zur Verbesserung des Wohnumfelds, der Ernährung, Reha und Kuren, Hausnotruf u.v.a.m. abgelehnt. Beharrt auf seiner Meinung, glaubt sich immer im Recht und will immer das Gleiche machen wie seit Jahrzehnten. Hat sich mit den meisten Ärzten zerstritten. Meine Meinung oder Vorschläge interessieren Ihn nicht im Geringsten. Er ist extrem schwerhörig, trägt aber meist kein Gerät. Sein mind. 20 altes Jahre Hörgerät ist nicht Telefon-geeignet und versagt bei Nebengeräuschen. Daher muss ich Ihn anbrüllen (bei eigenem hohen Blutdruck), damit er mich versteht. Er fährt immer noch Auto trotz extr. Schwerhörigkeit und gelegentlichem Schwindel. Zeigt keinerlei Einsicht.

Soziale Kontakte gibt es nur wenige. Den Senioren-Besuchsdienst vom DRK hat er abbestellt. Fast keine Teilnahme an Gruppen (Rehasport wurde bewilligt, Herzsport empfohlen, Seniorenheim ist schräg gegenüber -> interessiert ihn alles nicht). Der Pflegedienst (ausschl. Verhinderungspflege - wenn ich mal in Urlaub war) hat bei meinen letzten beiden Anfragen abgelehnt, zu ihm zu kommen. Angeblich, weil zu viel zu tun wäre. Möglicherweise sind die Pflegerinnen aber auch die ewige Drängelei, Ungeduld und Hektik, die er verursacht, leid?!

Mein Problem: ich habe inzwischen u.a. sehr hohen Blutdruck und Herzrhythmusstörungen durch die ständige Dreifach-Belastung und vor allem den Stress mit dem starrsinnigen und hektischen, ungeduldigen alten Mann. Er lehnt aber alle Änderungs- und Verbesserungsvorschläge rigoros ab. Gleich, ob diese von Ärzten oder von mir kommen. Weder will er einen kompetenten Pflegedienst haben noch Kontakte mit Besuchsdiensten oder Anderen. In ein Heim will er erst recht nicht. Er lehnt es sogar ab, in einem Seniorenheim ca. 100 Meter weiter, zum Essen zu gehen. Stattdessen ernährt er sich zumeist von Currywurst und Dosensuppen…

Meine Ärzte und meine Frau raten mir, nur noch selten zu Ihm zu gehen. Aber wenn ich einen Tag nicht bei ihm war, dann ruft er an und fragt, wann ich wieder komme.

Hat jemand einen Rat?

Pflege, ADHS, Demenz, Psychologie, Schwerhörigkeit
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psyche, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
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Wie klar machen , dass der Stress ums Essen langsam nervt und alles schlimmer macht?

Ja, ich weiss das ich magersüchtig bin und mich aufgrund meiner Ernährung welche noch bei 500-800 kcal pro Tag liegt, langsam töte. Aber sie machen mir überall Druck; meine Angehörigen mit Sorge, meine Bekannten in der Psychiatrie mit Sorgen und Wünschen, die einzigen die mich nicht stressen sind mein bester Freund und die Ärzte sowie Pfleger der Psychiatrie.

Alle wissen, dass Stress Kontra produktiv ist und mich in meine Anorexie drängt und damit zu Atte. Zum Verständnis, Atte ist Ana till the End, was so viel heisst wie Ana bis zum Tod.

Ich will nicht mehr so viel Druck und Ängst auf mich projektiert haben, sonst endet es noch wieder in mehr SVV und das wäre mein komplettes Todesurteil, da mein nächster Schnitt an der Halsschlagader wäre.

Wie mache ich klar; dass meine Essstörung nun mal meine komplette Verdauung lahm gelegt hat. Alles spricht für einen Gallenstein oder eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz aufgrund Nährstoffmangel. Aber keiner meiner nächsten ausser mein bester Freund kapiert das, selbst die Klinik hat es gesehen. Ich bin schon zurück haltender mit Fragen an das Personal obwohl ich Ihnen komplett vertraue. Ich würde so gerne schreien und es tut mir in der Seele weh, wenn sie leiden, aber sie wissen nicht wie sehr ich daran leide, auch wenn sie es nicht merken. Hat mir einer eine Idee wie ich Ihnen zeigen kann, die ganzen Ängste und Sorgen, die nun auf mich projektiert werden, mich eher mehr mich in meine Essstörung treiben und diese mich in den Tod ohne das sie sich abgegriffen fühlen?

Ich hab aktuell eine Essstörung 100%
Ich hatte schon mal eine Essstörung 0%
Ich hatte noch nie eine Essstörung 0%
Stress, Gesundheit, Magersucht, Psychologie
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

Hallo

also vor 6 Tage is mir was sehr schreckliches passiert und zwa da ich nicht immer mit meine Probleme klar komme Greif ich apund zu zu Drogen bin vor 4 Jahren aus meinen heimatsland geflüchtet und habe probiert mit viele Drogen mich zu beteuben aber letztens hab ich eindeutig übertrieben 

und zwa hab ich 3 und halb Tabletten tramadol genommen 3 extasy Tabletten weiß nicht wie die heißen die hatten eine graue Farbe und dazu alkohol und einwenig Kratom Tee und ich denke das war eine Lektion fürs Leben den das was ich erlebt habe war viel schlimmer als alles andere 

und zwa war ich da mit einen guten Freund der ebenfalls Drogen genommen hat der hatte 2 und halb tramadol ungefähr ein Gramm Speed und ebenfalls Kratom und alkohol aber bei ihm waren die schlimmste folgen Halluzinationen und Angst

ich dagegen bin gelegen auf Bett meine Füße und Hände waren steif und eis kalt Hände sehr komisch gebogen ich orubiere es zu erklären gut wie möglich habe gezittert meine Mund die Lippen auf der Seite verschoben und die ganze Zeit weiße Wasser aus meine Mund gekommen ich konnte mich nicht bewegen hatte Halluzinationen ein echtes horrortrip herzrasen usw 

ungefähr halbe Stunde könnte ich mich wieder bewegen aber es war noch lange nicht vorbei ich hatte ausgeschaut wie ein toter Mensch hab die ganze Zeit gekotzt hatte sehr viel Angst und es hat ungefähr 4 stunde gedauert bis ich einigermaßen wieder ok war 

ich hatte gebetet das es aufhört und hatte mir gesagt wenn ich es uberlebe greif ich nie wieder irgendwelche Drogen an .

seit dem Tag geht es mir noch immer sehr schlecht ich habe ständiges knistern in meine Ohren und psychisch gehts mir sehr schlecht und habe Angstzustände und weiß nicht mehr weiter außer mit dem Freund habe noch mit keinen darüber geredet 

wurde gern wissen was es war und bei wem kann ich mich wenden? 

ich denke ich brauche Hilfe

Drogen, Entzug, Psyche, Psychologie, überdosis
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Warum habe ich grundlos seltsame Ängste?

Hallo ihr Lieben

Die Frage ist vielleicht ein wenig komisch und ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich gebe mein bestes, um es euch so verständlich wie möglich zu machen.

Ich habe generell nicht vor etwas Angst, ausser vor Insekten, aber ich denke das ist normal :D Ich würde sogar behaupten, dass ich die mutigste unter meinen Freundinnen bin. Ich traue mich im dunkeln im Keller, kann nachts alleine nach Hause gehen, mit fremden Männer sprechen. Alles kein Problem für mich. Es kommt selten vor, aber manchmal habe ich ganz plötzlich so dumme Gedanken. Zum Beispiel ich bin in der Wohnzimmer am Buch lesen, ganz friedlich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass mir ein paar Zähne fehlen. Oder dass meine Organe verfaulen. Ich hatte sogar Tage, an denen ich mich nicht getraut habe meine Augen zu öffnen, weil ich dachte sie würde sonst platzen. Das ist nicht nur auf meinen Körper bezogen so. Manchmal ganz plötzlich habe ich den Gedanken, dass ein wichtiger Person einen Unfall hat oder stirbt. Ich hatte schon paar mal einen Nervenzusammenbruch und habe so geweint, weil ich dachte mein Bruder sei gestorben. Vorgestern sind zwei Freundinnen und ich unterwegs gewesen. Später kam dann die Mutter von einer uns mit dem Auto abholen. Bei der Fahrt haben wir einen für mich fremden Weg genommen. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass sie mich in die pyschiatrische Klinik bringen wollen. Aber dann dachte ich, dass sie mich vielleicht umbringen wollen oder mich irgendwo aussetzen wollen. Ich habe öfters den Gedanken, dass mich Leute zwangseinweisen wollen oder dass ich "aufwachen" werde und schon längst in der Klinik bin und das dieses Leben von mir nur in meinem Kopf abspielt. Ich merke selbst wie unlogisch meine Ängste sind. Ich bin nicht dumm. Aber in diesen Augenblick erscheinen sie mir so richtig. Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt. :)

Angst, Panik, Psyche, Psychologie
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Ich kann nicht mehr, fühle mich unwohl - was kann ich tun?

Ich schreibe jetzt mal erstmal meine Umstände und dann meine Problem und versuche alles so gut zu beschreiben wie möglich.

Also ich bin 14 und wohne nun seit fast einem Jahr in meiner jetzigen Jugendwohngruppe eigentlich fühle ich mich hier auch recht okay. Davor war ich in einer Kinderwohngruppe in welcher ich mich schon recht zurückgezogen hab mit meinen Gedanken. Aber alles begann schon als ich Grade auf der neuen Schule in die 5 klasse gekommen war damals war ich noch sehr optimistisch und habe dann nach zwei Wochen ein Mädchen angesprochen was öfter ausgereizt wurde und habe mit ihr geredet weitere zwei Wochen später schloss dieses Mädchen dann durch mich doch Freundschaften in der Klasse. Und kurz darauf fing alles an was mein leben zu einem albtraum werden ließ ich wurde gemocht und werde es auch jetzt noch zwar nicht mehr so extrem aber schon immer noch sehr verletzend und als vor zwei Jahren auch noch mein Großvater starb viel ich komplett in das schwarze Loch.

Seitdem fühle ich mich leer alle wandten sich langsam von mir ab ich versuche Stark zu bleiben damit niemand wegen mir leidet aber das würde eh niemand tun da ich wertlos bin.Ich habe auch öfter suzid Vorstellungen fühle mich wertlos wünsche mir durch den Tod erlöst zu werden nach außen bin ich weiterhin das fröhliche Mädchen doch innerlich bin ich ein Chaos das sich den Tod als Erlösung wünscht. Seit längerem ist es auch so das meine Seele nur noch zuschaut mein Körper bewegt sich macht was er soll doch alles fühlt sich so unwirklich an. Was soll ich nur tuen Me2347

Leben, Psyche, Psychologie
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Kriege nichts auf die Reihe - was tun?

Guten Abend liebe GF-User,

es ist mal wieder soweit, dass ich mich wie ein totaler Versager fühle

Ich schreibe in ca. 2-3 Wochen mein Abitur und weiß, dass ich es nicht schaffen werde, obwohl ich schon den halben Tag mit Lernen beschäftigt bin. Auch nach dem Abitur weiß ich nicht, wie es weiter geht; Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz sind schon seit den Sommerferien raus und hab auch schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir, die - in meinen Augen - nicht allesamt schlecht waren.

Ich habe vorhin auch eine Zusage für einen Ferienjob bei der Daimler AG bekommen, hab daraufhin Panikattacken und abruptes Erbrechen bekommen, weil ich im Vorfeld bereits weiß, dass ich den Anforderungen nicht gerecht werde und ich vielleicht letztendlich für das "Pleitegehen" des Großkonzerns verantwortlich wäre, da ich - wegen meiner Ungeschicklichkeit - nicht schnell genug mit der Bandarbeit fertig werden würde und somit die ganze Produktion aufgehalten hätte; habe daraufhin abgesagt - ich weiß,dass das sehr undankbar war/ist, aber ich habe mich schon seit dem Losschicken der Bewerbung damit gequält - fragt bitte nicht, weshalb ich mich dort überhaupt beworben habe; ich dachte, dass ich ein bisschen Arbeitserfahrung sammeln könnte,allerdings habe ich mich kurz vor knapp umentschieden, da ich zu große Angst habe. Ich versuche es vielleicht mal wieder in einem Eiscafe oder Ähnlichem.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Woran könnte das liegen, dass ich eine solche "Abneigung" gegenüber Arbeit habe? Welch psychologische Ursache liegt dahinter? Ich habe auch immer Angst, dass ich irgendetwas falsch mache und ich dafür von jedem gehasst und dumm angemacht werde - was ja auch meistens zutrifft. Ich bin wirklich nicht faul, arbeite viel im Haushalt mit und helfe auch des Öfteren meinen Nachbarn; ich biete immer Hilfe an, soweit es geht, weigere mich aber vor einer "praxisorientierten" Beschäftigung, da ich dies sowieso nicht hinbekomme, da ich - wie bereits gesagt - sehr tollpatschig bin und eh zu nichts zunutze bin.

Ich weiß auch, dass ich - falls ich jemals im Berufsleben stehen werde - spätestens nach zwei Monaten gekündigt werde, da man solch einen Nichtnutz oder Abschaum eh nicht gebrauchen kann. Woran liegt das? Bin ich zu blöd? Bin ich zu unkonzentriert? Oder leide ich an einem psychischen Leiden? Bitte ernstgemeinte Antworten.

Okay, das ist jetzt viel Text, tut mir leid. Ich hoffe auch, dass ich das ins richtige Forum geschrieben habe, da ich dachte, dass das eventuell doch einer psychischen Ursache zugrunde liegt.

Ich freue mich auf jede Antwort von euch.

ottaro

Psyche, Psychologie
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Psychologie: gibt es eine wirksame Therapie bei negativen Affirmationen und Selbstbeschimpfungen?

Hallo, über positive Affirmationen habe ich schon viel gelesen. U. a. in den berühmten Büchern von Dr. Joseph Murphy. Leider finde ich aber nur spärliche Informationen zu negativen Affirmationen. Deswegen beschreibe ich mal jetzt das prägnanteste Verhaltensmuster, welches bei mir immer wieder auftritt. Seit einigen Jahren bin ich beruflich selbständig. Mit dem Einkommen komme ich zurecht und so könnte ich mir eine geregelte Arbeits-Zeit mit Pausen (wie ein Angestellter) erlauben. Zudem habe ich neuerdings zu hohen Blutdruck, so dass eine Mittags-Pause (statt 8 oder 10 Stunden oder länger durcharbeiten) sinnvoll und notwendig wäre. Das Problem: wenn ich mich Mittags auf die Couch lege, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen: "Du hast noch so viel zu tun. Was liegst du hier faul rum?" Dann beginnen in meinem Kopf auch gleich die Selbstbeschimpfungen: "du fauler Hund, du fauler Sack. Millionen Menschen arbeiten jetzt gerade während du hier faulenzt Steh wieder auf und arbeite, du faule Sau!" Manchmal erinnere ich mich dann auch an die Worte meiner Mutter (Gott habe Sie selig): während meiner Jugend "dein tüchtiger Vater arbeitet Tags und Abends, manchmal auch Nachts und am Wochenende. Und was machst du?". Deswegen gönne ich mir anno 2016 kaum eine Pause und arbeite fast immer 8 oder 10 Stunden durch, obwohl es nicht nötig wäre und meiner Gesundheit schadet. Daneben gibt es noch einige weniger gesundheitskritische negative Affirmationen. Z.B. wenn ich mich reinige nach dem Stuhlgang beschimpfe ich mich auch immer: du alter Sch..., was für eine Schw...., usw., usw. FRAGE: gibt es wirksame PSYCHOTRICKS oder PSYCHOTHERAPIEN, mit welchen man negative Affirmationen und Selbstbeschimpfungen bekämpfen kann? Für Tipps: danke im Voraus!

Psychologie, Psychotherapie
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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

Kreislauf, HNO, Kreislaufprobleme, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Schwindel, Gleichgewicht, niedriger Blutdruck
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Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

Gedächtnis, Psyche, Psychologie, Vergesslichkeit
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Asperger/Autismus+ Lernbehinderung?

Hallo,

Ich weiß zwar wirklich nicht ob sich hier irgendjemand damit auskennt und ob es überhaupt das Richtige ist, diese Frage hier zu stellen, aber ich weiß nicht an wen ich mich sonst noch wenden soll.

Vor 5 Jahren wurde ich in einer Klinik zwei Monate lang teilstätionär untersucht und es wurde schon damals bei mir Autismus diagnostiziert. Deshalb bin ich seit zwei Jahren bei einem bestimmten Psychiater (der mich schon von damals kennt) und einer Psychologin in Behandlung.

Nun hatte ich heute ein Gespräch mit der Psychologin, (die mit mir ein Mal dieses und ein Mal letztes Jahr zwei IQ Tests gemacht hat) und wir hatten viel über Autismus gesprochen. Zuerst hatte sie mir erklärt was Autismus genau ist und vor allem woran man es genau erkennt
Dann hatten wir über meine alte Diagnose ( die von früher )und über meine jetzige Krankheit ( die bei mir von der Psychologin vor kurzem diagnostiziert wurde) gesprochen.

Kurz gesagt meinte sie dass es eventuell sein kann, dass ich das Asperger- Syndrom und auch zusätzlich eine klassische Lernbehinderung habe (mit einem IQ-Wert von 85)

Meiner Meinung nach hört sich das Ganze so an als wäre es bei mir eine Mehrfachbehinderung, da die meisten Asperger- Autisten ( so wie ich mich im Internet darüber informiert habe) normal bis überdurchschnittlich intelligent sind, meistens hochbegabt.

Meine Frage: Kann es sein dass ich wirklich mehfachbehindert bin oder kann auch das Asperger-Syndrom auch mit so einem niedrigen IQ-Ergebnis auftreten?

PS: Bin 18 und weiblich

behinderung, Krankheit, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel
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Hat meine Tochter ein psychologisches Problem?

Guten Tag, Ich bin der Vater einer 17 Jahre alten Tochter und bin mit meinem Latein am Ende. Ich denke, ich muss von Vorne anfangen: Schon im Kindergarten alter war überdeutlich Klar, dass sie anders war. Sie war immer sehr verschlossen und konnte nicht so recht mit anderen Kindern und war auch leicht zu verunsichern. Sie hatte dann zwar doch Freunde, aber in denen war sie dann gegen ihren eigentlichen Charakter sehr dominant. Später haben ich und meine Frau dann Luft bekommen, dass sie die Kaninchen im Kindergarten geschlagen hat. Dann, irgendwann bei uns zu Hause hat sie den Wellensittich gezwungen zu Baden. Wir haben es nicht weiter beachtet, schon bestraft aber nicht als was außergewöhnliches angesehen. Das hat dann auch im alter nachgelassen und ich bin mir zu 100% sicher, dass sie KEINEN Tier mehr was antut. (nun liegen ihr Tiere sehr am Herzen, sie betätigt sich auch ehrenamtlich) Aber dann ist mir aufgefallen wie schlimm es eigentlich mit unserem "schüchternen" Kind ist. Früher hat sie eher auf ein Eis verzichtet, als zum Verkäufer zu gehen und eins selber zu kaufen. Dann vor 2 Jahren wollte ich von ihr, dass sie schnell was bestellt und sie hat angefangen zu weinen und gesagt sie würde sich nicht trauen. Ich habe es auch wieder als Schwachsinn abgestempelt und fürchte nun immer mehr das es ein Fehler war. Die Schule hat mich und meine Frau kontaktiert das sie im Mathematikunterricht statt eine Antwort zu geben angefangen hat zu weinen, wir haben sie nicht drauf angesprochen. Im Urlaub hat sie nach einer Zeit aggressiv auf uns reagiert und meinte, dass sie einfach alleine sein will. Meine Frau sagte daraufhin das es typisch Teenager sei, ich jedoch finde dass dieses Verhalten mit 17 schon ungewöhnlich ist. Das ist aber nicht alles was mich beunruhigt. Auf unsere jüngere Tochter, die 9 Jahre jünger als sie ist reagierte sie schon immer kalt und Abweisend, gar hasserfüllt. Auch sonst kann ich sie nicht einschätzen, sie wirkt manchmal recht emotionslos oder ihre Emotionen passen nicht in die Situation, scheinen aufgesetzt zu sein, etc. Vieles lässt sie auch beunruhigend kalt und mir scheint es das sie sich ihren Freunden sehr Manipulativ gegenüber verhält. Meine Frau tut das alles ab, doch ich mache mir langsam Sorgen und bitte deswegen hier um Rat. Stimmt etwas nicht mit meiner Tochter?

Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychische Erkrankung
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
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Ich bin echt verunsichert..... Schwanger ?

Hallo, ich mache mir echt Sorgen und hoffe sehr, dass ihr mich etwas beruhigen könnt. Es gab in letzter Zeit 2 Unfälle mit meinem Freund. Wir hatten keinen Sex, jedoch Petting. Und er ist NICHT gekommen, hat mich jedoch gefingert, er hatte sehr wahrscheinlich kein Sperma bzw. Lusttropfen an den Fingern. Trotzdem mach ich mir Gedanken, falls er doch Lusttropfen am Finger hatte.

  1. "Unfall": Petting, er hat mich gefingert. Nicht wirklich tief, eher nur so am Eingang. Er hatte KEIN Sperma am Finger. Eventuell Lusttropfen. Weiß ich nicht. Habe etwa 36 stunden später die Pille Danach gekommen, weil ich echt Angst hatte. Ich befand mich zu der Zeit jedoch nicht in den fruchtbaren Tagen (17. Zyklustag). Deshalb wäre dort eine Schwangerschaft ja fast unmöglich. Richtig ? Habe danach auch ganz normal am 28. Zyklustag meine Periode bekommen (normale Stärke, normale 6 Tage lang). Hatte aber keine Abbruchblutung von der PD. Könnte es also eventuell sein, dass meine "Periode" die Abbruchblutung war und ich meine richtige Periode nicht bekommen habe ? Also könnte es eventuell sein, dass ich von diesem Fall schwanger geworden bin ?

  2. Hatten wieder Petting. Diesmal um die Zeit meines Eisprungs, in den fruchtbaren Tagen. Er lag nur auf mir und hat sich auf mich gerieben. Wir hatten aber beide noch Unterwäsche an, er ist auch nicht gekommen. Er hat mich gefingert, aber wir sind uns ziemlich sicher, dass er kein Sperma und auch keine Lusttropfen am Finger hatte. Also kann ja nichts passiert sein.

Jedoch bin ich jetzt seit 5 Tagen überfällig, heute ist der 33. Zyklustag. Normalerweise hab ich immer einen regelmäßigen Zyklus von 27-29 Tagen. Und ich mach mir echt Sorgen um eine Schwangerschaft, ich steiger mich da total rein. Kann es denn sein, dass meine Periode noch nicht da ist wegen der Pille danach ? Also kann es sein dass die pille danach immer noch Einfluss auf meinen Zyklus hat, obwohl das schon über 1 Monat her ist und ich meine letzte Periode ja komplett pünktlich bekommen habe ? Woran kann es sonst noch liegen, dass ich meine Periode immer noch nicht habe ? Hatte in letzter Zeit ziemlich viel Stress, vielleicht liegt es auch daran.. Aber ich habe sehr oft Stress und meine Periode kam deshalb noch nie zu spät...

Habe 2 Schwangerschaftstests gemacht, waren beide negativ. Waren aber so Billig-Dinger von Rossmann (Facelle) Ich weiß nicht, ob man denen so trauen kann...

Danke für alle Antworten.

Menstruation, Frauenarzt, Gynäkologie, Periode, Psychologie, schwanger
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Globusgefühl im Hals seit ca. 6 Monaten

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich habe seit ca. einem halben Jahr ein immer stärker werdendes und öfter auftretendes Globusgefühl im Hals. Ich beschäftige mich mit der Materie Psychosomatik schon lange. Ich weiß sicher woher dieses Gefühl bei mir kommt. Kurz zusammengefasst: Ich bin vor 3 Jahren mit meinem Freund zusammengekommen, das erste Jahr haben wir fast nur gestritten, er ist sehr laut geworden, sehr einschüchternd und von oben herab, hat mich beschimpft und war sehr sehr aggressiv. Ich bin in einer wohlbehüteten (sogar zu sehr) Familie aufgewachsen und dadurch war/bin ich ein sehr sentimentaler, sensibler Mensch. Ich habe mich oft verbal gewehrt aber nur ein paar Wörter, er wurde sehr ausfallend und ich hatte Angst (daher das Engegefühl, ich habe auch noch viele weitere Symptome die darauf zurückschließen). Ich wusste dass dieses Verhalten bei ihm aufhören kann, da ich die Ursachen kannte, und das hat es auch getan. Ich wusste es zu 100% dass er sich ändert weil diese sekundenschnelle Veränderung so extrem auffällig war UND weil ich auch ein sehr launischer schwieriger Mensch war. Er ist mittlerweile ein so liebenswürdiger Mensch, es passiert ihm auch gar nicht mehr dass er unkontrolliert ausbricht. Er muss sich aber auch nicht sonderlich zusammenreissen sondern es ist mittlerweile ganz normal für ihn.

Ich glaube dass mein Körper und mein Gehirn so darauf eingestellt ist weil es über 1 Jahr, fast 2 Jahre dauerte, bis es nach und nach aufhört mit seiner Unterdrückung, sodass mein Gehirn sofort wieder umschaltet, wenn ich von der Arbeit zu ihm nach Hause fahre. Ich merke immer noch wie ich teilweise nervös werde, obwohl es ÜBERHAUPT KEINEN Grund gibt. Er ist sehr geduldig und verständnisvoll.

Ich möchte dieses Muster in mir wegbringen und wieder frei sein und das Leben einfach leben und genießen ohne jeden Schritt zu hinterfragen. (das habe ich angefangen weil ich seiner Meinung nach fast alles falsch gemacht habe und "unfähig" war). Das brauche ich jetzt aber nicht mehr.

Ich freue mich wenn ihr mir Tipps gebt die ich selbst ausführen kann (ohne Psychiater, ich bin selbst schon weitergebildet in dieser Richtung & habe auch schon vielen Menschen geholfen, bei mir weiß ich aber nicht mehr weiter).

DANKE FÜRS DURCHLESEN DES LANGEN TEXTES :)

Ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben.

Freundliche Grüße Steffi

naturheilkunde, Energie, heilpraktiker, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, psychosomatisch, Psychologe
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Potenzieller Mörder?

Hallo liebe Comunity. Ich wende mich Heute an euch um eure Meinung einmal zu erfahren und eventuelle vergleichbare Fälle zu hören. Ich bin 21 Jahre alt und habe einen besten Freund mit dem ich aufgewachsen bin. Ich lernte ihn im Kindergarten kennen und seit dem sind wir unzertrännlich. Zu seiner Person: Er ist hoch inteligent er und ich gingen auf ein Gymnasium wahren auch anfangs in einer Klasse bis er Anfing die Klassen zu überspringen insgesamt wahren es 2. War schon immer ein wenig neidisch auf ihn weil es bei ihm so einfach aussah und ich echt lernen musste um am Schluß meinen Abschluss zu bekommen und damit mein Abi. Doch er machte die ganzen sachen ganz locker selbst das Abi machte er mit einem Notendurchschnitt von 1,2 ( von meinem brauchen wir erst garnicht anzufangen :D ) Aufedenfall war Basti noch nie so wie die meisten unserer generation. Schon früh darmals in der Grundschule fing Basti mit unserer lehrerin an über den Tod zu sprechen, das war in der 4 klasse. Er kommt aus einem für mich ziemlich merkwürdigen Familienverhltnis. Die Mutter vor langer zeit abgehauen als wir in der 2 klasse wahren und der Vater stndig unzufrieden mit ihm und verdammt streng warum schläge da mal nicht ausbliben. Als wir uns damals für Pokemon interessierten fing Basti an sich für sachen wie Paranormales und dieses ganze zeit zu interessieren. Basti hatte auch schon immer einen ziemlich merkwürdigen aber doch Logischen blick auf diese Welt und dem Abschaum der auf ihr lebt. Womit er uns Menschen meint. Manche von euch mögen jetzt denken Manisch depressiv aber nein denn er bezeichnet sich damit selbst auch. Naja Basti war schon immer ziemlich still und erzählte den Menschen in seiner Umgebung immer nur das was zu hören wollen und das nötigste. Nur mir vertraut er sagt er zumindest. Also erzählt er mir als einziger schon seit vielen Jahren all seine Gedanken die mich manchmal wirklich schocken. In seinen Augen und in dem was er sagt erkennt man einen hauch von bloßem Hass wenn ich es mal so sagen kann, manchmal glaube ich, ich würde mich mit einem Monster unterhalten. Aber dazu ist nichts was er sagt überzogen oder unrealistich sondern alles pure Logik und durchdacht so sehr das es sehr viel sinn macht. Trotzdem aber beängstigend ist. Dadurch das Basti eigentlich echt gut aussieht und seine eher verschloßene Art hatte er auch schon ziemliche viele Frauen/Freundinen. Doch als wir 16 waren lernte er ein Mädchen kennen welches ihn seit dem wirklich unheimlich gemacht hat. Er sagte damlas schon sie sei die Liebe seinen Lebens und Basti ist kein Typ der irgendwas von der Liebe hält. Sie machte damals nach 4 Monaten mit ihm schluß. Was zur folge hatte das Basti nur noch wütender wurde, aber disen part überspringen wir jetzt mal. Vor 5 monaten kamen sie wieder zusammen 5 jahre später. Also dieses Jahr doch sie machte wieder mit ihm schluß... Nun redet Basti auch nicht mehr mit mir ich sieht mich nur noch an aber das auf eine wahrlich beängstigende art.

Angst, Psychologie
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Grübelzwang...

Hallo! Ich habe folgendes Problem: ich habe eine Mischung aus generalisierter Angststörung und Zwangsgedanken (nur Grübeln ohne Zwangshandlungen)... Dagegen nehme ich täglich 50 mg Zoloft ein und besuche seit ca. 2 Jahren eine Verhaltenstherpie, bei der ich alle Techniken gelernt habe: vorbeiziehen lassen, Ablenkung, autogenes Training etc. Nur habe ich bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt und bin ein bisschen am Verzweifeln.. Vorallem in stressigen Phasen wird das Zwangsgrübeln stärker und "ich- syntoner", d.h. ich erkenne den Gedanken meist zu spät und finde ihn nicht sonderlich befremdlich.. Gedanken können Zukunftsängste, Planungszwänge (inkl. Angst vor Vergessen), hypochondrische Ängste sein etc.. Nun habe ich das Problem, dass in meinem Kopf eine unglaubliche Leere herrscht, sobald ich den Gedanken erfolgreich erkannt und extrahiert habe, sodass er relativ schnell wieder zurückkommt. Ich "rutsche" enorm schnell wieder in dieses Zwangssystem herein und kann eigentlich über fast nichts mehr grübelfrei und repetetitiv nachdenken. Es ist also ein Teufelskreis. Ich bin ziemlich verzweifelt und wüsste nicht, wer oder was mir noch helfen kann.. Meiner Meinung nach ist das mehr ein verhaltenstherapeutisches und weniger ein medizinisches Problem.. Den Therapeuten habe ich auch schon gewechselt, wobei dies nicht sonderlich viel genützt hat.. was meint ihr dazu? Ich bin für alle Antworten sehr dankbar!

Angst, Gesundheit, Antidepressiva, Depression, Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Zwang
1 Antwort
Traumdeutung - Psychologisch

Guten Abend,

.eigentlich bin ich nicht so auf Träume fixiert, aber dieser Traum lässt mich nicht mehr los und macht mich regelrecht wahnsinnig. Ich habe diese Nacht geträumt, dass die Polizei an meiner Tür klingelte, weil sie einen Anruf meiner Freundin bekamen, dass Suizid Gefahr besteht. Anmerkung: Diese Freundin gibt es wirklich und sie macht sich auch wirklich Sorgen - aber Suizid Gefahr besteht ganz sicher nicht! Ich bekam vom Notarzt eine Beruhigungsspritze und wurde in der Psychiatrie wieder wach. Dort sagte man mir, dass ich für 24 h dort bleiben muss, auch gegen meinen Willen. In diesem Traum, in der Psychiatrie waren alle meine Kontakte die ich zur Zeit habe, unter anderem Personen aus der Whats App Hilfegruppe. (Nur Menschen die auch psychische Erkankungen - aller Art - haben). Die Pflegerin von der Station war sehr nett und sie war die erste Person der ich mich anvertraute. In allem war es dort sehr schön und angenehm, ganz komisch. Nach den 24 h Stunden durfte ich dann gehen, was ich auch tat. Zuhause angekommen überlegte ich hin und her, und irgendwie vermisste ich die Psychiatrie. Ich gng wieder hin.....als ich die Station erneut betritt, freiwillig, wachte ich auf..... Erklärt mich für verrückt, aber dieser Traum war so verdammt Real..und er lässt mich nicht mehr los...... Ich war noch nie in der Psychiatrie und das kommt für mich auch absolut nicht in Frage, es ist auch nicht nötig, aber der Traum...ich denke ständig daran und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht ...oder gehen könnte .....

Es lässt mich absolut nicht mehr in Ruhe ...

War es bloß ein Traum ? Welche Bedeutung hat er? Vielleicht eine Vorahnung? Eine Sicht in die Zukunft? Es ist zum verrückt werden.

Vielleicht übertreibe ich, aber ich kann nicht anders.

Vielen Dank fürs Durchlesen und Antworten!

Psychologie, Traum
4 Antworten
Psychologe/Psychiater Schweigepflicht

Hallo. Ich habe eine Frage zur Schweigepflicht eines Psychologen oder Psychiaters. Ich weiß das sie ihre Schweigepflicht brechen dürfen wenn man eine Gefahr für sich selbst oder andere ist. So habe ich das jedenfalls mal mitbekommen. Aber was ist mit häuslicher Gewalt? Ich bin jetzt 14 und werde im Sommer 15 Jahre alt. Ich wurde früher in meiner Familie sehr oft geschlagen mit allen möglichen Gegenständen. Von meiner ganzen Familie. Jedoch wurde meine Mutter ruhiger und behandelt mich jetzt wie irgendwas zerbrechliches ( Nein meine Mutter hatte kein Alkoholproblem oder sonstiges, wahrscheinlich nur Stress), mein ältester Bruder ist irgendwann ausgezogen, mein anderer Bruder ist auch zum Teil ruhiger geworden wobei er manchmal, jedoch selten noch Wutanfälle kriegt und auch wirklich zuschlägt und meine Schwester ist die meiste Zeit nicht da und schlägt auch nicht mehr wie früher ( Was sie zwar immer noch tut aber meistens wenn wir streiten) . Trotzdem bedrückt mich das noch extrem. Und nein ich möchte nicht von meiner Familie weg. Jedoch komm ich demnächst in die Geschlossene wegen Depressionen, SVV & Suizidgedanken (Was natürlich nicht nur an meiner Familie liegt, die Schule hat auch seinen Teil beigetragen). Ich habe ziemlich Angst das meinen Psychiater zu erzählen. Ich meine ich brauche jemanden den ich das erzählen kann, aber ich habe einfach panische Angst das er das Jugendamt einschaltet oder sonstiges macht... Könnte er dafür auch seine Schweigepflicht brechen? Im Moment besuche ich eine Psychologin, ihr habe ich auch nie etwas davon erzählt wegen dieser Angst...

Jugendliche, Psychologie
5 Antworten

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