Warum starrt mich der Therapeut so an!?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

Das ist ein klassischer Psychologen-"Trick": Dieses Anstarren würde niemand in einer normalen Konversation tun, und genau das ist das Ziel. Erstens lässt sich damit die Persönlichkeit des Patienten besser beurteilen, denn wenn dich das starren verunsichert, du aber nicht fragst warum er das tut, bist du wohl eher der zurückhaltende, unsichere Typ.

Zweitens ist das Starren für den Patienten unangenehm, und um aus der Situation zu flüchten reden viele Patienten weiter - und sprechen dann ggbf. Dinge an, die sie sonst für nicht wichtig oder nicht relevant für die Therapie gehalten hätten.

Grüße,

FlaeD

98% aller Krankheiten kann man an den Augen diagnostizieren. Dazu muss ein konkreter Blick in die Augen stattfinden. An den Augen kann man auch sehen, ob Rückenschmerzen vom Rücken kommen, von der Galle oder der Niere. Auch das Herz kann Rückenschmerzen verursachen.

Also, lasse deinen Therapeuten gucken, damit er dich richtig therapieren kann.

Man löst damit was aus, Emotionen mit denen man sich schließlich beschäftigem soll oder kann.

"Nicht immer ist es falsch sich in einem Gespräch in dem man gegenüber sitzt auch anzuschauen." Frag ihn doch einfach er sie ist darauf gut im der Regel gut trainiert sogar unausdruckslos zu schauen.

Es ist ein geistiger Prozess der zu umschaltumgen anregen soll.

Liebe Grüße

Therapeutisch hilfreich für dich wäre jetzt, wenn du versuchst herauszufinden, warum du dich nicht traust, diese Sache mit dem "Starren" während der Sitzung anzusprechen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ernährung heilt Heuschnupfen, Neurodermitis

Hey, wie schon geschrieben wurde, könnte der Therapeut das mit Absicht machen um aus dir Sachen hervorzulocken. Oder es könnte sein, dass er dich nur genau mustert, um dich besser lesen zu können

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