Ist Reflux/Sodbrennen komplett heilbar ohne OP?

Hallo. Ich bin 17/M und wurde vor wenigen Monaten mit gastroösophagealem Reflux ohne Ösophagitis durch PH-Metrie diagnostiziert. Später hatte ich dann noch eine Magenspiegelung. Nach zwei Tagen bekamen wir einen Anruf von den Ärzten und die sagten, dass ich nichts hätte und mein Magen kerngesund wäre. Die sagten einfach nur, dass ich mich einfach nur gesund ernähren soll. Danach hatte ich hin und wieder mal ganz leichtes Sodbrennen (auch obwohl ich Fast Food gegessen habe.) ,aber ich dachte, dass wäre noch ganz gewöhnliches Sodbrennen. Deswegen habe ich es auch einfach hingenommen.

Vor ein und halb Wochen ging es aber dann wieder los mit dem unangenehmen Brennen und Stechen am Brustbein. Ich bin dann zu meinem Hautarzt gegangen und der gab mir Esomeprazol mit 20 MG. Da sie mir auch nicht geholfen haben, verschrieb er mir ein stärkeres Esomeprazol mit 40 MG. Jetzt habe ich auch noch das Gefühl, dass ich eine süßliche Flüssigkeit am Hals habe, wenn ich mich hinlege. Morgen gehe ich wieder zum Arzt und er wird mich dann wahrscheinlich zu einem Spezialisten schicken.

Ich muss auch erwähnen, dass ich früher sehr viel ungesundes Zeug gegessen habe und das auch sehr hastig und viel zu viel. Einmal habe ich so viel gegessen, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Magen gleich platzen würde. Könnte eine ungesunde Ernährung die Ursache für den Reflux sein? Vielleicht hört sich das schwachsinnig an, aber könnte ich durch die Pubertät dieses Sodbrennen haben oder durch eine Allergie oder einen Vitamin Mangel? Ich hoffe immer noch, dass es eine ganz andere Ursache hat.

Die eigentliche Frage ist: Und kann sich der Reflux komplett ausheilen ohne einer OP? Ich bin nämlich erst 17 und kann so nicht leben. (Mit 40 oder so wäre es ja noch in Ordnung, aber mit 17 ist es wirklich deprimierend.) Das würde sehr stark meine Lebensqualität einschränken. Keine Süßigkeiten, kein scharfes Essen, keine Pasta mit Tomatensoße mehr, kann mit meiner Familie nicht mehr gemeinsam essen, wie früher, auf Partys keinen Kuchen mehr usw. Ich müsste immer vorsichtig sein, was ich esse und das wäre wirklich belastend für mich.

Gibt es irgendeine Lösung?

Gesundheit, Depression, Heilung, Operation, Reflux
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Startschwierigkeiten?

Seit über 10 Jahre bin ich nun selbständig und fahre dafür zu meine Kunden. Vormittags habe ich frei und starte mein Tag, je nach Termin, ab 12 Uhr.

Nun habe ich seit einige Zeit Probleme zu den Terminen zu gehen. Ich mag mein Job und bin ich einmal da, bin ich in mein Element. Nur jedoch fällt es mir immer schwerer zu gehen. Sprich, fertig machen und hinfahren. Ich verspanne mich komplett, bekomme Magenkrämpfe, Ohrrauschen Sehstörung und teilweise richtig Migräne. Schaffe ich es zu überstehen und bin bei der Arbeit angekommen, ist alles wieder gut und bin wieder in mein Element. Sind die "Symptome" zu heftig und entscheide ich mich fürs Krank melden, folgt meist ein Heulkrampf aus Frust gefolgt von extreme Müdigkeit.

Ich habe schon ein Blutbild gemacht und alle mögliche Faktoren die Müdigkeit und Stimmungsschwankungen hervorrufen können, wie B12, Eisenmangel, Schilddrüse und Co überprüfen lassen und ggf aufgefüllt. Nicht desto trotzt wird mein Verhalten vor der Arbeit immer intensiver und weiss leider nicht weiter. Meine Schulter sind inzwischen dauerhaft verspannt. Bei private Termine habe ich die leichte Variante, jedoch hilft da es häufig das mein Partner dann auch geht und mich so Automatisch mit zieht.

Doktor meint Stress und soll dies reduzieren, wenn er sich überhaupt dazu äußert, da leider keine Werte auf was schließen lassen,

Hat hier eventuell jemand auch solche Erfahrungen gemacht bzw aktuell selbst solche Probleme und weiss woraus solch ein Verhalten entsteht bzw was man dagegen tun kann? Würde mich über ein paar Anregungen und Austausch freuen um die Ursache etwas auf die Spur zu kommen.

Stress, Depression
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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Schwaches Bindegewebe - Probleme mit Gelenken, Luxationen - Hilfe?

Hallooo,

ich leide unter einer seltenen Erkrankung der Bindegewebsschwäche. Dadurch hab ich mir schon öfters die Schulter im Schlaf ausgekugelt und wurde letztendlich auch daran operiert. Nun haben Sie rausgefunden, dass ich diese Bindegewebsschwäche habe und unter Anderem an instabilen Gelenken (besonders Knie und Schulter) leide. Meine linke Schulter wurde im Januar operiert und nun macht meine rechte Schulter auch zunehmend Probleme. Mein linkes Knie ist ebenso instabil und subluxiert immer wieder bei Überstreckung. Mein Rücken weist immer wieder Blockaden auf und ich kann nicht lange stehen und sitzen ohne Rückenschmerzen zu erleiden. Ich bin echt total am Ende mit meiner Geduld und meinen Nerven. Bald darf ich wegen der anderen Schulter auch noch operiert werden.

Ich überlege nun was ich für Sport machen kann, damit ich nicht noch tausend Mal operiert werde und was ich für einen Beruf in Zukunft ausüben kann. Ich bin absolut kein Büromensch :(

Zumal der Spezialist (Operateur) gesagt hat, dass ich in wenigen Jahren wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Vielleicht ist jemand hier, der genau das selbe durchmacht wie ich oder jemand der mir Tipps geben kann? Ich bin ziemlich unglücklich und deprimiert, weil ich deswegen auch meinen Lieblingssport beenden muss. :(

Schmerzen, Depression, Gelenke, Knie, Medizin, Orthopädie, Schulter, Bindegewebe
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

Depression
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Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
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Wie stoppe ich den Heißhunger auf Süßigkeiten durch Depression?

Ich leide seit 3 Jahren unter Depression, habe 24/7 Suizid gedanken und habe mich vor ein paar monaten entschieden mir Hilfe zu suchen. Als ich mindestens 1000 Psychologen anrief und JEDES mal eine Absage kam ( Keine Aufnahme, nicht einmal in absehbarer Zeit) habe ich bei meiner Kranke kasse das Kostenerstattungsverfahren beantragt, diese drecks ratten haben jedoch Abgelehnt. Ich lege einen Widerspruch ein, sowas lasse ich mir nicht gefallen, immerhin sind Krankenkassen dafür da. Jedoch bin ich solange bis mir geholfen wird hilflos und verloren und weiß einfach nicht was ich machen soll. Ich habe täglich einen sehr sehr sehr starken Heißhunger auf Süßigkeiten, mindestens schon seit einen halben Jahr und ich kann dem Heißhunger nicht widerstehen und deshalb habe ich ziemlich zugenommen und fühle mich erbärmlicher denn Je. Kennt jemand eine Lösung? Was kann ich tun? Auf Obst oder Gemüse umzusteigen kann ich nicht, weil ich auf beides mit Durchfall reagiere. Ich habe locker Magengeschwüre dank der Depression, denn es gab vor einem Jahr einige Monate in denen ich täglich nach JEDEM Essen sofort auf die Toilette rennen musste und ich so einen heftigen Durchfall hatte, dass ich dachte ich müsste sterben. Ich will mich nicht mehr weiter mit Zucker vollstopfen und immer dicker und dicker werden. Kann mir bitte jemand helfen? Ich bin total verzweifelt. Denkt ihr, dass mir meine Hausärztin vorrübergehend Antidepressiva und irgendwelche Tabletten gegen den Heißhunger verschreiben könnte? Ich weiß nicht wie lange ich noch warten muss bis ich endlich eine Kostenbewilligung erhalte und dann einen Termin beim Psychologen, es kann jedoch noch sehr lange dauern. Ich bin einfach am Ende und halte mein "Leben" in diesem Zustand nicht mehr aus. Schlafstörungen, Heißhunger, Suizidgedaken, Antrieblosigkeit, Hoffnungslosigkeit etc. Es ist nicht mehr auszuhalten. Mein Leben ist schlimmer als die Hölle. Danke im Vorraus.

XOXO 💖

Depression, Heißhunger
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Flucht in Anime, da durch kritisches Denken gesellschaftlich inakzeptabel. Was tun?

Guten Abend.

Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Zurzeit gehe ich in die elfte Klasse eines Gymnasium. Ich neige dazu bei dem gesellschaftlichen Getue, in welches sich die meisten Leute geflüchtet haben, nicht glücklich zu werden. Ich bin pessimistisch und unmotiviert wenn es um Schule etc geht. Bei Themen wie z.B. Philosophie und Astrophysik blühe ich auf. Glücklicherweise habe ich einen Stufenkameraden, welcher ebenfalls in der Lage ist weiter als bis zum nächsten Drinkgelage zu denken. Mit diesem ist es mir möglich interessante Konversationen zu führen, was mir öfters die Laune rettet. Dessen ungeachtet verbringe ich so gut wie meine ganze Freizeit am PC. Dort flüchte ich mich in Steam und in Anime. Mein Favorit hier ist "yahari ore no seishun love comedy wa machigatteiru". Ein Anime mit sehr tiefen Dialogen, besonders in der 2 Staffel. Jedoch merke ich, dass besonders Anime mich depressiv machen. In dem genanntem z.B. trifft der Protagonist auf ein Mädchen welches so ziemlich meinen Träumen entspricht. Auch wenn es komisch klingen mag, tut es mir nicht gut Anime wie diesen zu sehen, weil die Realität danach für mich umso Trostloser aussieht. Auch die Manipulation in der Schule oder Gesellschaft generell macht mir immer mehr zu schaffen. Soziale Konakte pflege ich außerhalb der Schule nur bei meinem Training, jedoch ist auch hier niemand mit annähernd gleichem Intellekt. Da ich mir sicher bin niemanden zu finden, welcher meinen Standards entspricht, erst recht nicht in meinem Alter, mache ich mir keine Mühe enge Kontake zu irgendjemanden aufzubauen. Auch bin ich mir bewusst, dass ich meine Schulfreunde nach Abschluss des Abitures nicht wieder sehen werde, also versuche ich auch hier keine allzu engen Kontakte zu knüpfen. Für alle Besserwisser die nun anführen, dass ich nur 16 wäre und mir gesagtes aufgrund der Pubertät etc. einbilde oder einfach nur zurecht spinne, niemand wird gezwungen hier zu antworten. Ich werde generell nur Antworten die in einem angemessen Stil verfasst sind beachten. Nun zur eigentlichen Frage : Was würdet ihr in meiner Situation tun? 08/15 Antworten, wie z.B triff neue Leute könnt ihr euch sparen.

Ich danke im vorraus, und hoffe auf ein paar brauchbare Antworten.

Depression, Psyche, Pubertät
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Was hilft gegen Thrombose im Arm?

Hallo zusammen,

  • alternative Heilungsmethoden (z.B. Blutegel und/oder Homöopathie) gibt es hier Leute die eventuell Erfahrungen damit gemacht haben?

  • gibt es hier Leidensgenossen, wäre an Austausch interessiert, z.B. wie kommt ihr damit im Alltag klar, und/oder wie ist Eure Gemütslage - also mich zieht die Sache ganz schön runter, habt ihr vielleicht Tipps?

Also so viel erst mal zum Wesentlichen.

Kurz zu meiner Geschichte, die Thrombose in meinem (linken Arm, Ellenbeuge) wurde durch eine Kanüle ausgelöst (OP 1 Juni). Einige Tage später habe ich eine Verhärtung in der Armvene gespürt, wurde aber von diversen Ärzten nicht erkannt, bzw. es wurde abgetan: "das wird schon von alleine wieder". Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, weil es eben nicht besser wurde, bis ich schließlich bei einem Facharzt gelandet bin (Angiologe, sind meist auch Kardiologen) und dieser meint, das sei eine ausgewachsene Thrombose und warum ich erst "jetzt" kommen würde (inzwischen waren ca. 6 Wochen vergangen). Es wurde umgehend eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten begonnen (Pradaxa 150mg) und es wurde ein Kompressionsstrumpf für den Arm verordnet. Das Ganze wurde für 3 Monate verordnet und heute war der Termin zur Nachkontrolle. Soweit hätte die Vene/n sich re-kanalisiert, bis auf die Stelle wo die Kanüle saß, in der Ellenbeuge (Kubital Vene).

Ist jetzt so, wenn ich den Armstrumpf ausziehe, treten die Armvenen auf der Innenseite des Unterarms recht stark hervor, besonders wenn der Arm nach unten hängt. An meinem anderen Arm (rechts) ist das nicht so. Das zieht mich ziemlich nach unten, um ehrlich zu sein!!! Deswegen habe ich den Armstrumpf auch erst mal wieder angezogen. Ich halte den Arm öfter hoch, aber wie soll das jetzt weitergehen, ich kann doch nicht immer mit erhobenen Arm durch die Gegend laufen?

Wie gesagt, das zieht mich wirklich richtig runter und ich habe den Eindruck, das ich langsam aber sicher in eine Depression abgleite.

Mit meiner Familie bzw. Bekanntenkreis kann ich nicht wirklich drüber reden, die können das nicht nachvollziehen bzw. haben kein Verständnis dafür.

Ich mach mir da ernste Sorgen wie das weitergehen soll!!! Wenn das jetzt so bleiben sollte, ich glaube dann spring ich früher oder später von der Brücke.

Von dem her bin ich da am überlegen was es jetzt noch für Therapiemöglichkeiten gibt, habe gelesen das Blutegel bei Thrombosen eventuell helfen können?

Oder soll ich mich in der Gefäßchirurgie vorstellen und mir eine Zweitmeinung einholen?

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, würde mich freuen - Danke!

Behandlung, Alternativmedizin, Depression, Thrombose
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Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

Angst, Schlafstörung, Depression, Jugendliche
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Depression durch Arbeit, was nun?

Hallo ihr lieben,

Seid 3 Jahren insgesamt bin ich in einer Ausbildung die mich einfaxh kaputt macht. Stress durch den Job, Qualen durch den Chef, usw. Wir azubis machen alles alleine für einen Hungerlohn. Es ist viel vorgefallen so das alle Mitarbeiter früher oder später Aufgaben. Ich und mein mitazubi allerdings müssen diese Ausbildung einfach durchhalten. 1 jahr haben wir noch. Die Kammer ist bereits eingeschaltet und seid dem terrorisiert uns der Chef noch mehr.

Wie man sich denken kann geht das alles sehr auf die Psyche. (Meine Kollegin ist bereits mit einer Diagnostizieren Depression krankgeschrieben) Seid mehe als einem Jahr geht es mir immer schlechter: Ich freue mich auf rein garnichts mehr, bin fast täglich am weinen, habe vor der Arbeit oft Durchfall und magenkrämpfe, bin sehr erschöpft und einfach nur leer, es fühlt sich an als ob ich innerlich absterbe.

Vor einigen Tagen hatte ich nun so einen Zusammenbruch das ich kaum mehr atmen konnte vor weinen und seid dem komme ich auf keine anderen Gedanken als "wie soll ich das nur durchstehen" Ein Betriebswechsel ist ausgeschlossen (schon versucht) da in der Branche kaum jemand ausbildet.

Ich denke ich werde Montag endlich zum Arzt wegen meiner "Depression?"

Nun zu meiner Frage: leider war ich aufgrund meines angeschlagen Immunsystems in der Ausbildung knapp 9 Wochen insgesamt krank und habe noch knapp ein Jahr vor mir. Seid meinem Zusammenbruch komme ich allerdings garnicht mehr hoch ubd weiß nicht wie ich dem Druck auf der Arbeit aushalten soll. Ich habe nun Angst das der Arzt mich wegen so etwas "nur psychischen" nicht krank schreiben wird oder denkt ich sei nur faul oder zu schwach. Darf ein Arzt solche Probleme abtun und keine krankmeldung ausstellen?

Ich freue mich über jede Hilfe von euch! Liebste grüße

Depression, Ausbildung
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Woher kommt meine Schwäche/Kraftlosigkeit in Händen und Füßen?

Hey leuts,

habe seit Dezember nur noch Probleme, weil ich dort wegen Herzrhytmusstörungen in KH kam und dort nichts festgestellt wurde und mir es anscheinend gut gehen sollte. Naja seit dem Tag hab ich nur noch Probleme. Erst hatte ich danach Herzangst und das ging dann mit der Zeit. Dann hatte ich im Februar eine miese Hungerattacke und seitdem fühle ich so ein Schwächegefühl. Hatte sämtliche Untersuchungen im Bauchbereich aber nichts wurde festgestellt, wahrscheinlich hatte einfach zuviel stress in letzter Zeit. Hatte durchgehend Angst. Naja aufjedenfall sind das meine zur zeitigen Symptome:

Verspannungen im Nackenbereich (wurde auch schon vom Orthopäden abgeklärt , sitze zu viel vorm PC und zocke .. )

Kopfschmerzen (wahrscheinlich von den Nackenschmerzen/verspannungen)

Schwächegefühl in Händen und Füßen - Diese habe ich sehr stark , unzwar fühlt sich das so an, als ob ich keine Kraft in meinen Händen und Füßen hätte und die auch leicht Zittern und dadurch halt miese Angst habe, dass das ALS oder MS sein könnte ...

Starke Angst

Denke mal Depressionen

War bis vor dem Krankenhauszeitpunkt ab und zu am Trainineren, aber der stärkste bin ich jetzt auch nicht, seitdem mache ich aber nichts mehr, außer sport in der Schule.

Habe einen hohen Vitamin-D mangel

Stress

(bin außerdem M, 17, 10Klasse und Ausbildungsplatz hab ich schon sicher)

Hoffe mir kann einer Helfen, habe ziemliche Angst , dass hinter dem Schwächegefühl war ernstes stecken könnte. Und ein Neuro Termin dauert mehrere Monate...

Angst, Stress, Nackenschmerzen, Depression, krank, Nackenverspannung
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Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung, Depression, Aufregung, Unruhe
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Ich habe Depressionen, wie kann ich mir Hilfe holen?

Hallo liebe Gesunheitsfrage-Community!

Ich bin erst 15 Jahre alt, und ich bin mir sehr sicher das ich Depressionen habe. Ich weiss das es sich schlimm anhört dies gleich als Depression ab zu stempeln, doch eine "traurige Phase" ist es nicht. Ich habe Sachen erlebt die ich nicht einmal meinen schlimmsten Feind wünsche. Meine Elterns ließen sich scheiden, mein Vater nahm darauf Drogen und hat jeden in seinen Umfeld in ein schwarzes Loch gezogen. Mein Vater wurde auch gewalttätig. Ebenfalls ging ich einige Zeit durch "starkes Mobbing". Diese Liste könnte ich noch um ein paar Punkte erweitern, wenn Ihr versteht worauf ich hinaus möchte. Ich habe das Gefühl das die Depression schon seit 3 Jahren versucht mich in die Hand zu bekommen. Dies hat sie vor 6 Monaten geschafft. Ich plage mich mit: > Schlafstörungen > Zukunftsängsten > Antriebslosigkeit > Fressattaken und Appetitlosigkeit > Heulkrämpfe > Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit > und sogar Suizidgedanken

Diese Liste könnte ich ebenfalls noch erweitern. Ich weiss das ich Depressionen habe. Ich möchte mir gerne helfen lassen. Ich weiss nur nicht wie ich das anstellen soll. Ich traue mich einfach nicht meiner Mutter davon zu erzählen, als ich versucht habe ihr einen Brief zu schreiben, bin ich in Tränen ausgebrochen. Ich habe niemanden den ich mir anvertrauen kann. Ich würde gerne alleine zu meinen Hausarzt gehen, doch der ist zu weit weg. Ist es möglich das ich alleine zum nächsten Arzt laufe um mich behandeln zu lassen? Ich hätte auch kein Problem damit in eine Art Psychiatrie eingewiesen zu werden, solange es mir hilft. Den so kann es nicht mehr weiter gehen. Ich weiss nicht mehr weiter und weiss nicht wie ich mir Hilfe holen soll. Ich denke das keine Absätze vorhanden sein werden, da ich dies mit dem Handy zusmengefasst habe. Ich hoffe es ist noch gut lesbar.

Arzt, Depression
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung, Depression, Recht, Schlafprobleme, depressiv, psychische Erkrankung
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Wie verhält es sich mit einer Krankschreibung nach Depressionen bei gelegentlichen Zukunftsängsten trotz Arbeit?

Hallo, seit nun ca 11 monaten arbeite ich als Krankenpfleger im ambulanten pflegedienst nach einer depression.

Hab soweit alles im griff, nehme noch minimal medikamente.

Habe so ca alle 4 monate nen arzttermin beim psychiater.

Beim letzten termin hab ich auf die frage wie es mir geht, dass es weitgehend gut geht.hab noch gesagt,manchmal mach ich mir ängste wo es nicht sein müsste.hab ihr gesagt hab einen zweiten jahresvertrag bekommen vom arbeitgeber. Habe schon zwei autoschäden verursacht, aber der letzte war nur ein kratzer den man mit nem lackstift für 10 euro wegbekam.

Letztens wurde nochmal ein auto beschädigt, was ich aber nicht war und dachte hoffentlich denkt meine chwfin nicht ich war s.... aber denkt sie nicht.

Naja hab das der ärztin gesagt und sie meinte zukuntsängste, frage ob ich in meinem urlaub antrieb hätte. Ja hab ich. Ob ich schlafe, ja schlafe ich sogar im Urlaub 12 std.

Dann hat die psychiaterin gemeint, wenn ich drauf drängen würde könnte man die Tabletten schon absetzen, aber sie meinte von der jahreszeit wär es nicht sinnvoll.sie meinte nächstes jahr wissen wir ja mehr ob ich nen festen vertrag Krieg. Da wär der zeit punkt besser mit absetzen.

Ich hatte voll angst nach dem arzttermin, weil ich meine ängste zugegeben hatte und möchte auf gar keinen fall krank geschrieben werden.

Nur zukunftsangst bzw angst ob man nen festen vertrag kriegt nächstes jahe od net, ist ja auch kein grund einen krankzuschreiben oder?

Wenn sie mich jetzt nicht krank geschrieben hat beim termin hat siw ja beim nächsten mal auch keinen grund wenn es mir noch besser geht und meine arbeit gut funktioniert oder?

Meine chefin ist äusserst zufrieden und bia auf die 2 autoschäden läuft alles sehr gut.

Arbeitsrecht, Beruf, Depression, Psyche, Krankschreibung
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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