Psychiaterin / Psychologin finden in Berlin?

Hallo,

ich bin gerade sehr am verzweifeln und weiß nicht mehr ganz was ich tun soll.
Mir geht es zurzeit sehr schlecht und ich weiß auch nicht mehr ganz was ich tun kann, soll oder auch möchte.
Ich war von Januar 2019 bis Januar 2020 in einer Verhaltenstherapie, aber leider hat diese mir nicht wirklich weitergeholfen, sowohl die Einzel als auch die Gruppentherapie nicht.
Ich wollte dann in eine Tagesklinik wieder gehen, aber diese hatte dann leider geschlossen aufgrund der Aktuellen Situation.
Als sie dann wieder aufhatte waren die Gruppen statt 20 Menschen auf 5 Menschen reduziert und die Frau am Telefon meinte dass sie nicht mal mehr Termine freihaben zum ersten "Kennenlernen" und dass sich das ganze Jahr lang nicht mehr ändern wird.
Dann hab ich mich im September (2020) auf die Suche nach einer neuen Psychologin gemacht (diesmal Tiefenpsychologisch) von denen die rangegangen sind hatte niemand Termine Frei, auch nicht für Probatorische Sitzungen.
Vier von ihnen meinten auch, dass sie mir nicht einmal sagen können, ab wann sie wieder frei sind, aber das es das nächste halbe bis dreiviertel Jahr nichts frei sein wird.
Dadurch dass ich auch arge Probleme habe zu telefonieren bzw. es gar nicht kann muss ich auch immer schauen wie mein Freund zeit hat, der die lieberweise die Telefonate für mich übernimmt.
Bisher habe ich immer noch nichts gefunden und langsam auch keinerlei kraft mehr zu suchen, ich bin verzweifelt.
Ich wollte nun fragen ob jemand mir Tipps geben kann oder vielleicht sogar jemanden kennt der irgendwie in absehbarer Zeit was freihat, zumindest ein Erstgespräch, ich warte auch gerne etwas.
Nur leider sind alle die wir kontaktiert haben wirklich so voll dass sie keinen Platz auf Wartelisten für mich mehr hatten.
Ich hoffe so sehr dass jemand hier einen Rat für mich hat.

(Bei der Krankenkasse habe ich es auch versucht nur die wimmeln mich ab und sagen ich muss mir da selbst was suchen, für sowas sein sie nicht zuständig.)

Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Psychiater, Gesundheit und Medizin
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Starke Angstzustände durch Corona/Lockdowns?

Hallo,

ich hatte bedingt durch eine traumatische Kindheit bereits früher mit Angstzuständen zu kämpfen. Nun kam es, zusätzlich zu Corona, bei mir im privaten Umfeld zu sehr vielen Veränderungen: ich bin schwanger geworden (Wunschkind; bin jetzt kurz vor der Entbindung), musste meine Katze bei Freunden abgeben (mein Freund ist Allergiker und ich hab keine Antikörper auf Toxoplasmose) und bin innerhalb von ein paar Wochen zu meinem Freund gezogen.

Davor habe ich im Eventbereich gearbeitet, den Job habe ich geliebt. Durch Corona gab es natürlich keine Arbeit mehr für uns und wir wurden in Kurzarbeit geschickt. Durch die Schwangerschaft kam ich dann schnell in den Mutterschutz, wo ich durch die ewigen Lockdowns fast das ganze Jahr 2020 zuhause verbracht habe.

Durch die reduzierten Kontakte und auch durch die Schwangerschaft habe ich, zusätzlich zu meiner Angststörung, gefühlt eine Depression entwickelt. Ich habe mittlerweile Angst und Panik davor, den Tag komplett alleine und zuhause zu verbringen. Zum Glück ist mein Freund beruflich nicht so sehr eingespannt, ist also oft zuhause. Aber die einzelnen Tage wo ich dann alleine bin, bin ich einfach nur mehr todunglücklich und einfach nur traurig. Ich habe Angst davor, zu viel nachzudenken und mich selbst damit verrückt zu machen. Sobald ich in einer Gedankenspirale bin, komme ich da tagelang nicht mehr hinaus und werde fast verrückt.

Vor der Schwangerschaft habe ich ein angstlösendes Medikament genommen, womit es mir recht gut ging. Ich habe es zugunsten der Schwangerschaft abgesetzt.

Geht es jemandem wegen diesem Coronawahnsinn ähnlich? Ich habe das Gefühl, dass es nur mir so geht und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche, viel zu lesen, spazieren zu gehen, zu malen etc. aber es hilft nicht immer. Fühle mich trotzdem oft einfach zum Kotzen.

LG und danke für‘s Lesen

Depression, Corona
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Haut schmerzt bei kleidungskontakt?

Hallo Leute,

Kurz zur meiner Geschichte. Ich hatte vor fast zwei Jahren eine Brustoperation,( Entfernung Brüste) und ich habe mir vorsorglich Implantate in die Brüste gemacht aufgrund Brustkrebserkramkung in der Familie.

Es ging auch alles gut und ich hatte fast zwei Jahre lang keine Probleme. Ich konnte jeden Sport machen, in den Urlaub fahren und hatte auch nach der Op einen guten Verlauf mit 0 Komplikationen. Sehr schöne Narbenheilung.

Anfang Oktober diesem Jahres ist meine Familie umgezogen und ich habe hierbei unterstützt. Seit dem habe ich Probleme mit beiden Brüsten. Meine Nerven in der Brust sind total irritiert. Unterhalb und seitlich der Brust habe ich ein Kribbeln, sodass ich kaum noch Kleidung tragen kann. Ohne Kleidung ist alles ok, aber sobald Kleidung dran kommt geht es los. Ich war bei meinem Operateur, er hatte mir Vitamin Präparate verschrieben und meinte das braucht zwei Monate Zeit. Diese sind nun rum und ich merke keine Besserung, sodass ich Schmerzmittel seiner Meinung nach einnehmen sollte. Auch dies brachte jetzt keine Besserung.

Ich habe natürlich sehr große angst vor was schlimmen. Habe viel im Internet gelesen, was mir Angst gemacht hat. Z.b. dass desto länger so Zustände anhalten, es nie wieder normal sein kann. Und das sich auch ein schmerzgedächtnis bildet. Ich habe Angst davor, dass ich kein Sport mehr machen kann und diese Nerven Sache mich so sehr einschränkt. Wenn ich Kleidungslos bin geht es mir einigermaßen gut. Aber sobald ich ein BH trage werde ich wahnsinnig. Mein Arzt meinte es Käme von einer Überbelastung wegen dem Umzug, aber dieser ist nun drei Monate her. Ich kann mir nicht vorstellen das es solange dauert. Und mit jedem Tag sinkt die Hoffnung. Ich habe bereits mit meiner Therapeutin gesprochen aber sie kann es sich auch nicht erklären. Ich bin total verzweifelt und drehe noch durch. Ich habe auch panische Angst die ich nicht abschalten kann, weil ich Angst habe das es schlimmert wird oder nie wieder besser.

Ich war bei der Frauenärztin und habe ein Ultraschall gemacht. Organisch alles ok.

Können nerven zwei Jahre nach der OP aufeinmal dadurch geschädigt sein? Ich hatte nie Probleme nie. Und dann kam auf beiden Seiten von heute auf morgen dieses Probleme.

Angst, Haut, Depression, Panikattacken
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Was stimmt nicht mit mir, habe ich eine Art Depression?

Hallo erstmal, ich bin männlich 20 Jahre alt und habe seit einiger Zeit gewisse Probleme, aber urteilt selbst: Ich denke über alles nach und habe das Gefühl als hätte ich einen Schwamm in meinem Kopf der alle Eindrücke aufsaugt und nicht rauslässt bis er irgendwann ausläuft. Ich frage mich -wie viele andere Menschen wahrscheinlich auch-, was denn überhaupt der Sinn des Lebens ist? Schule beenden, Geld verdienen, sterben?Mit 18 haben mich diese Gedanken schon so aufgefressen, dass ich sehr viel Alkohol getrunken habe um irgendwie Spaß zu empfinden. Ich bin auch nicht der typische Mensch dem man jetzt sowas ansehen würde, ich hatte immer viele gute Freunde und einen sehr guten Humor wie ich mir hab sagen lassen und ich konnte immer alle Menschen zum lachen bringen was heute aber auch noch so ist, aber dann geht's wieder los, in ruhigen Momenten plagt mich einfach alles und ich kriege Kopfschmerzen vom Nachdenken. Ich denke über alles nach aber im negativen Sinne. Man kann es einfach nicht 100% beschreiben. Ich habe das Gefühl auch nicht mehr so klar denken zu können wie vorher und dass ich dümmer geworden bin und die Welt nicht mehr so wahrnehme wie sonst sondern eher grau und regnerisch aber das schon seit längerer Zeit. Manchmal habe ich Tage wo ich am liebsten alleine sein will um über alles nachzudenken und am Ende weiß ich nicht mal mehr worüber, wie gesagt, ganz komisch und schon viel zu lange. Ich sehe komplett keine Zukunft oder den nächsten Tag. Es ist wirklich jeden Tag so als würde ich von vorne anfangen und es läuft immer gleich scheiße. Meine Wahrnehmung für Gefühle in allen Richtungen ist total komisch geworden, manchmal weiß ich nicht mehr was ich scheiße finde und was nicht, weil's mir in dem Moment einfach egal ist obwohl es das nicht sein sollte. Sitze im Auto und denke darüber nach wie schnell es jetzt gehen könnte (ihr wisst schon was ich damit meine). Aber wie ist es ohne mich? Wird sich was verändern? Kann ich mich verändern? Ich habe langsam echt die Kontrolle verloren, ich weiß auch nicht wann es genau anfing aber ich schätze mal so mit 17 und es wurde bis heute immer schlimmer. Seit einigen Monaten wache ich ständig schweißgebadet auf, weil ich sehr oft Albträume habe in denen etwas schlimmes passiert oder ich irgendwelche Unfälle habe. Wichtig zu wissen ist wahrscheinlich auch, dass ich immer ein gutes Verhältnis zu meiner Familie hatte und besonders zu meinem Vater, also familiär gab es nichts was es hätte auslösen können. Ich bin auch eigentlich nicht schüchtern und ein sehr schlagfertiger Mensch, aber trotzdem wusste ich, dass ich schon immer ein bisschen anders bin als die anderen und auch anders als meine Freunde was die Gedankengänge betrifft. Ich habe nie wirklich mit jemandem darüber gesprochen, weil ich solche Sachen immer für mich behalte, weil mir sowieso keiner genau helfen kann. Wie auch? Ich könnte noch so viel schreiben aber das würde den Rahmen hier deutlich sprengen. Hoffe ich finde hier antworten. Danke

Depression, Psyche, Gedanken
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Psychische Erkankung oder selbst Schuld?

Hallo ihr,

zur Zeit geht es mir wieder schlechter, deshalb wollte ich gerne nach eurer Meinung fragen.

Es hat alles angefangen mit einer leichten Angststörung, die sich dann aber auch zur Schulangst entwickelt hat. Dadurch bin ich zur Psychologin gekommen.

Seit 2 Monaten habe ich mit meinen Gedanken zu kämpfen. Z.B hatte ich extreme Angst schwanger zu sein, was eigentlich gegen 0 stand. Trotz dem guten Zureden von allen und dass ich übertreibe, hat sich der Gedanke wirklich so festgesetzt, dass ich wirklich dachte ich wäre es. Irgendwann nach 2 Wochen wurde es besser. Dann kam der Gedanke, dass ich meinen Freund nicht lieben könnte und hatte extreme Schuldgefühle. Ich konnte es nicht akzeptieren, dass ich auch andere hübsch finde und konnte meine Gefühle absolut nicht mehr einordnen wegen der ständigen Angst und Panik. Auch das ist wieder besser geworden. Danach kamen nochmal Gedanken auf, die aber so absurd waren, dass es dadurch auch wieder besser geworden ist. Kurz gesagt: Ich befürchte immer das schlimmste.

Während solcher Phasen geht es mir extrem schlecht. Ich liege nur im Bett, vor Erschöpfung kann ich irgendwann auch nicht mehr richtig weinen, ich bin appetitlos und habe seitdem fast 5 Kilo abgenommen, 3 davon alleine durch diese Phasen. Ich habe das Gefühl, dass mich meine Gedanken innerlich zerfressen und Angst, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte.

Seit einer Woche belastet mich jetzt eine Sache aus meiner Vergangenheit (2-3 Jahre her), die ich damals getan habe und für mich jetzt absolut ein Fehler war. Damals habe ich das anders wahrgenommen, weil ich gerne ,,beliebt" sein wollte. Ich habe extreme Angst, dass es irgendwie rumerzählt worden ist, oder heute noch kann und das hat mich in extreme Scham gebracht. Ich traue mich nicht mit irgendjemanden zu reden, weil ich selber Schuld bin. Ich habe das Gefühl als Mensch versagt zu haben und mir fällt es wieder extrem schwer zur Schule zu gehen. Ich habe auch ein pflanzliches Medikament verschrieben bekommen, das aber natürlich nicht gegen diesen einen Gedanken wirkt.

Meine Angst ist halt, dass ich garkein psychisches Problem habe, sondern es alles nur an der einen Sache gerade liegt, die ich nicht akzeptieren kann. Obwohl ich schon diese Angst hatte, bevor mir der Gedanke kam. Zudem kommen jetzt wieder die ersten Klassenarbeiten, die schulisch das größte Problem letztes Jahr dargstellt haben. Ich habe vielleicht auch das Gefühl, keinen Anspruch auf irgendwas zu haben, da ich ja selbst Schuld bin. Ich hoffe einfach, das wird wieder besser.

Kennt ihr euch mit sowas aus? Oder habt ihr irgendwelche Tipps?

Angst, Depression, Mobbing, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Appetitlosigkeit
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Psychische Gesundheit hat sich wieder verschlechtert?

Hallo,

erstmal ganz am Anfang meine "Symptome" haben nichts mit den Ausgangsverboten zu tun, die habe ich schon über 2 Jahre, nur werden sie schlechter.

Vor fast 3 Jahren wurden bei mir Depressionen festgestellt, ob das milde oder schwere sind kann ich nicht beurteilen, geschweige denn kann ich nicht beurteilen ob ich immernoch depressiv bin, da ich meinen Problemen so ziemlich aus dem Weg gehe. Ich tendiere dazu zu sagen ich habe keine Depressionen. Paar Probleme von früher haben sich verbessert auch im Bereich soziale Angst, was nie bei mir festgestellt wurde, nur ein Psychotherapeut hat das mal so am Rande bemerkt, dass ich eine Soziale Angst hätte, aber ich glaube für eine richtige Diagnose muss man doch Psychiater sein, nicht?

Also klar manchmal setze ich mich mit meinen Problemen auseinander, wie jetzt. Und mein Problem ist dass ich mir Personen vorstelle die es gibt und auch fiktive Personen. Ich stelle Szenarien nach und spreche mit den Personen ohne etwas zu sagen also ich denke dass was ich sage. Aber überwiegend sind die Szenarien im Kopf und nicht in meinem Zimmer und manchmal flüstere ich das was ich sage auch. Ich glaube im Februar ist das ganze schlimmer geworden als sonst. Ich höre viel Musik um diese Szenarien mehr aufleben zu lassen. Seit Februar höre ich jeden Abend mindestens 2 Stunden Musik, an paar Tagen hab ich das vielleicht weniger aber noch nie garnicht denke ich. Davor habe ich auch viel Musik gehört aber ich weiss nicht ob das jeden Tag war. Nun ist es so dass ich auch ohne Musik immer in dieser Welt lebe, also eben nicht nur 2 Stunden am Tag sondern wirklich bei allen möglichen Situationen. Ich weiß auch weswegen ich das tue und gestern Abend habe ich das erste Mal über diesen Grund nachgedacht und musste weinen.

Ich stelle diese Frage hier weil ich nicht zu meinem Psychiater gehen will weil ich denke dass würde sich nicht lohnen.

Ich würde gerne wissen was die die das lesen davon halten. Wie wäre eure Reaktion wenn ihr solche Gedanken hättet? Und ob es was schlimmes ist sich Menschen einzubilden weil man sonst immer allein ist?

Danke im Voraus

Depression, Psyche
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Ist Reflux/Sodbrennen komplett heilbar ohne OP?

Hallo. Ich bin 17/M und wurde vor wenigen Monaten mit gastroösophagealem Reflux ohne Ösophagitis durch PH-Metrie diagnostiziert. Später hatte ich dann noch eine Magenspiegelung. Nach zwei Tagen bekamen wir einen Anruf von den Ärzten und die sagten, dass ich nichts hätte und mein Magen kerngesund wäre. Die sagten einfach nur, dass ich mich einfach nur gesund ernähren soll. Danach hatte ich hin und wieder mal ganz leichtes Sodbrennen (auch obwohl ich Fast Food gegessen habe.) ,aber ich dachte, dass wäre noch ganz gewöhnliches Sodbrennen. Deswegen habe ich es auch einfach hingenommen.

Vor ein und halb Wochen ging es aber dann wieder los mit dem unangenehmen Brennen und Stechen am Brustbein. Ich bin dann zu meinem Hautarzt gegangen und der gab mir Esomeprazol mit 20 MG. Da sie mir auch nicht geholfen haben, verschrieb er mir ein stärkeres Esomeprazol mit 40 MG. Jetzt habe ich auch noch das Gefühl, dass ich eine süßliche Flüssigkeit am Hals habe, wenn ich mich hinlege. Morgen gehe ich wieder zum Arzt und er wird mich dann wahrscheinlich zu einem Spezialisten schicken.

Ich muss auch erwähnen, dass ich früher sehr viel ungesundes Zeug gegessen habe und das auch sehr hastig und viel zu viel. Einmal habe ich so viel gegessen, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Magen gleich platzen würde. Könnte eine ungesunde Ernährung die Ursache für den Reflux sein? Vielleicht hört sich das schwachsinnig an, aber könnte ich durch die Pubertät dieses Sodbrennen haben oder durch eine Allergie oder einen Vitamin Mangel? Ich hoffe immer noch, dass es eine ganz andere Ursache hat.

Die eigentliche Frage ist: Und kann sich der Reflux komplett ausheilen ohne einer OP? Ich bin nämlich erst 17 und kann so nicht leben. (Mit 40 oder so wäre es ja noch in Ordnung, aber mit 17 ist es wirklich deprimierend.) Das würde sehr stark meine Lebensqualität einschränken. Keine Süßigkeiten, kein scharfes Essen, keine Pasta mit Tomatensoße mehr, kann mit meiner Familie nicht mehr gemeinsam essen, wie früher, auf Partys keinen Kuchen mehr usw. Ich müsste immer vorsichtig sein, was ich esse und das wäre wirklich belastend für mich.

Gibt es irgendeine Lösung?

Gesundheit, Depression, Heilung, Operation, Reflux
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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

Depression
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Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
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Flucht in Anime, da durch kritisches Denken gesellschaftlich inakzeptabel. Was tun?

Guten Abend.

Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Zurzeit gehe ich in die elfte Klasse eines Gymnasium. Ich neige dazu bei dem gesellschaftlichen Getue, in welches sich die meisten Leute geflüchtet haben, nicht glücklich zu werden. Ich bin pessimistisch und unmotiviert wenn es um Schule etc geht. Bei Themen wie z.B. Philosophie und Astrophysik blühe ich auf. Glücklicherweise habe ich einen Stufenkameraden, welcher ebenfalls in der Lage ist weiter als bis zum nächsten Drinkgelage zu denken. Mit diesem ist es mir möglich interessante Konversationen zu führen, was mir öfters die Laune rettet. Dessen ungeachtet verbringe ich so gut wie meine ganze Freizeit am PC. Dort flüchte ich mich in Steam und in Anime. Mein Favorit hier ist "yahari ore no seishun love comedy wa machigatteiru". Ein Anime mit sehr tiefen Dialogen, besonders in der 2 Staffel. Jedoch merke ich, dass besonders Anime mich depressiv machen. In dem genanntem z.B. trifft der Protagonist auf ein Mädchen welches so ziemlich meinen Träumen entspricht. Auch wenn es komisch klingen mag, tut es mir nicht gut Anime wie diesen zu sehen, weil die Realität danach für mich umso Trostloser aussieht. Auch die Manipulation in der Schule oder Gesellschaft generell macht mir immer mehr zu schaffen. Soziale Konakte pflege ich außerhalb der Schule nur bei meinem Training, jedoch ist auch hier niemand mit annähernd gleichem Intellekt. Da ich mir sicher bin niemanden zu finden, welcher meinen Standards entspricht, erst recht nicht in meinem Alter, mache ich mir keine Mühe enge Kontake zu irgendjemanden aufzubauen. Auch bin ich mir bewusst, dass ich meine Schulfreunde nach Abschluss des Abitures nicht wieder sehen werde, also versuche ich auch hier keine allzu engen Kontakte zu knüpfen. Für alle Besserwisser die nun anführen, dass ich nur 16 wäre und mir gesagtes aufgrund der Pubertät etc. einbilde oder einfach nur zurecht spinne, niemand wird gezwungen hier zu antworten. Ich werde generell nur Antworten die in einem angemessen Stil verfasst sind beachten. Nun zur eigentlichen Frage : Was würdet ihr in meiner Situation tun? 08/15 Antworten, wie z.B triff neue Leute könnt ihr euch sparen.

Ich danke im vorraus, und hoffe auf ein paar brauchbare Antworten.

Depression, Psyche, Pubertät
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Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung, Depression, Aufregung, Unruhe
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung, Depression, Recht, Schlafprobleme, depressiv, psychische Erkrankung
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel, Physiotherapeut
1 Antwort
Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
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