Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Schwaches Bindegewebe - Probleme mit Gelenken, Luxationen - Hilfe?

Hallooo,

ich leide unter einer seltenen Erkrankung der Bindegewebsschwäche. Dadurch hab ich mir schon öfters die Schulter im Schlaf ausgekugelt und wurde letztendlich auch daran operiert. Nun haben Sie rausgefunden, dass ich diese Bindegewebsschwäche habe und unter Anderem an instabilen Gelenken (besonders Knie und Schulter) leide. Meine linke Schulter wurde im Januar operiert und nun macht meine rechte Schulter auch zunehmend Probleme. Mein linkes Knie ist ebenso instabil und subluxiert immer wieder bei Überstreckung. Mein Rücken weist immer wieder Blockaden auf und ich kann nicht lange stehen und sitzen ohne Rückenschmerzen zu erleiden. Ich bin echt total am Ende mit meiner Geduld und meinen Nerven. Bald darf ich wegen der anderen Schulter auch noch operiert werden.

Ich überlege nun was ich für Sport machen kann, damit ich nicht noch tausend Mal operiert werde und was ich für einen Beruf in Zukunft ausüben kann. Ich bin absolut kein Büromensch :(

Zumal der Spezialist (Operateur) gesagt hat, dass ich in wenigen Jahren wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Vielleicht ist jemand hier, der genau das selbe durchmacht wie ich oder jemand der mir Tipps geben kann? Ich bin ziemlich unglücklich und deprimiert, weil ich deswegen auch meinen Lieblingssport beenden muss. :(

Schmerzen, Depression, Gelenke, Knie, Medizin, Orthopädie, Schulter, Bindegewebe
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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Darmprobleme und depressive Verstimmung nach Antibiose?

Hi,

ich hatte eine schwere Infektion, weshalb ich ca 3 Wochen im Krankenhaus lag und am Ende insgesamt 6 verschiedene Antibiotika genommen habe. Am längsten Doxycyclin und unacid, wobei ich letzteres intravenös bekommen hab.

Ich bin jetzt schon seit ca 6 Wochen wieder zuhause und die letzte Tablette habe ich am 28 Dezember genommen. Allerdings geht es mir psychisch und auch körperlich wirklich schlecht. Ich bin total antriebslos und traurig, kenne ich so gar nicht von mir. Dazu kommt, dass ich mir heute in den 6 Wochen grade den 2 Grippalen Infekt eingesackt habe, ich war grad eine Woche wieder gesund und seit heute sind meine lymphknoten wieder tennisballgroß und alles tut weh..

ich hab schon ein probiotikum ausprobiert, aber das hat nichts geholfen, noch immer habe ich Verstopfung und Durchfall im Wechsel. Ich bin jetzt auf ein anderes umgestiegen und hoffe, dass wenigstens ein bisschen was bringt.

meine Frage ist nun, ist das normal, dass mein Körper nach einem solchen Infekt so am Ende ist oder sollte ich nochmal zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen? Letzten Endes kann das ja auch alles noch ein bisschen mit der dunklen Jahreszeit usw zusammenhängen.. jedoch bin ich grade echt am Ende meiner Kräfte und brauche Rat...

Zu mir: ich bin 22 Jahre alt, weiblich, eigentlich sehr sportlich und aktiv, wobei ich mich momentan ja nur verkriechen möchte. Ich ernähre mich vegan und sehr gesund...

viele liebe Grüße und danke fürs lesen

Darm, Antibiotika, Darmbeschwerden, Depression, Darmflora, depressive Verstimmung
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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
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Was ist mit mir los, alle nur psychosomatisch?

Guten Tag und danke an jedem der sich die Zeit nimmt das alles hier zu lesen.

Es fing alles mit einem "unrealem" Gefühl an, alles war wie in einem Videospiel und ich konnte mich selber nicht mehr richtig "fühlen". Ich bin darauf zum Arzt und man hat keine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme. Ich habe nun vor 4 Monaten meine Tablette sehr unregelmäßig genommen und habe seit dem sehr seltsam gefühle und symptome wie z.B. Vergesslichkeit, Verwechsle dinge, Wortfindungsstörrungen, Manchmal verdreh ich komplette sätze oder denke sie sind Gramatikalisch falsch. Ich war auch schon bei einem Neurologen, da sich meine linke Gesichthäfte komisch anfühlte, der aber nach einem MRT (ohne kontrastmittel) meinte, dass alles nur psychosomatisch sei. Ich habe mich in der Zeit zurückgezogen und keine interesse mehr an meinem Hobbys gefunden, war nurnoch zuhause und habe keinen Kontakt mehr zu freunden (was sich aber nun wieder bessert) ich denke das sind Depressionen ^^. Momentan ist es so, dass wenn ich aufwache, sind manchmal meine Arme Taub (Manchmal ganz, manchmal nur ein Arm, manchmal nur etwas Taub) danach aber über den Tag nicht. Kann ein Arm Taub werden obwohl man nicht darauf liegt?.. Ich verwechsle leider immer noch manche dinge und komme mir selber Fremd vor im Spiegel.. Mir kommen dann immer Fragen in den Kopf wie "Wer bin ich?", "Was mache ich hier?". Ich hatte ebenfalls Streptokokken in Rachen worauf ich nun eine chronisch dicke Mandel haben und Schlafapnoe festgestellt wurde. Werde am 27.08 Operiert.
Bilde ich mir alles ein? Ich bin so langsam am verzeifeln und weiß nicht wie es weiter gehen soll.. Mir kommen immer wieder Krankheiten in den Kopf wie MS, Demenz, Schlaganfall etc.

Hat jemand einen Ratschlag oder vermutungen wieso es mir so geht? Vor 2 Jahren ging es mir super, keine probleme, einfach nichts.

Depression, MS, Multiple Sklerose, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Vergesslichkeit
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Depressive Verstimmung aufgrund der Pille danach?(Und ein bisschen Liebeskummer oder so. )?

Am 13.06 musste ich die Pille danach nehmen und hab mich danach sogar nochmal vom Frauenarzt untersuchen lassen, der daraufhin meinte, alles okay, Fruchtbarkeit wäre auch nicht in Sicht. Die erste Woche hab ich gar nichts gemerkt aber dann wurde ich irgendwie immer empfindlicher, schnell genervt, leicht reizbar und unglaublich nah am Wasser gebaut.

Ich muss dazu sagen, ich stecke in einer schwierigen Beziehung die auf ihr Ende zusteuert und ich hatte zum Ende des Semesters jetzt viel Stress in der Uni. Die Situation war aber den Monat vor der Pille danach schon dieselbe.

Meine Periode ist jetzt mehr als 10 Tage überfällig, daher habe ich vorgestern einen Test gemacht, negativ.

Seit ich aus meiner Studentenbude für meinen Geburtstag nach Hause gefahren bin geht es mir einfach schrecklich. Was sich vorher nur so leicht angebahnt hatte ist jetzt auf einmal wieder Thema. Mein Exfreund. Mit dem es seit drei Jahren vorbei ist. Ich hab ein altes Tagebuch gefunden, das ich mal täglich geführt hatte, daraufhin den Schluss gezogen, dass ich alles kaputtgemacht habe, was ich damals mit ihm hatte. Es war wirklich eine sehr gute Beziehung, zumindest war er ein guter Partner (wir waren fast vier Jahre ein Paar) aber nunmal meine erste Liebe und es war einfach zu früh. Man erkennt wohl erst immer was einem fehlt wenn man es verliert.

Eine Freundin hat mich getröstet, aber sie ist nunmal auch mit seinem Bruder zusammen und dann hab ich gleich noch erfahren, wie sehr er sich charakterlich durch seine neue Freundin verändert hat. Das tut weh.

Schwach wie ich momentan bin, hab ich ihm irgendwann geschrieben, dass er mir fehlt, rein menschlich. (ich glaube wirklich nicht, dass ich sagen kann, dass ich ihn noch liebe, ich habe bis vor einem Monat nicht an ihn gedacht)

Aber er ignoriert meine Nachrichten. Irgendwie tut das sauweh...wir hatten eine gute Trennung, vorher hat er mich über alles geliebt. Und jetzt bin ich ihm wohl so zuwider, dass er mir nichtmal mehr antworten will? Natürlich kann es sein, dass ich ihm einfach egal geworden bin, sowas passiert, aber es tut sakrisch weh. Gerade jetzt.

Ich hab fast meinen gesamten Geburtstag über geweint, weil alles um mich herum Erinnerungen getriggert hat und dann bin ich vor meiner Verwandtschaft in Tränen ausgebrochen, als mein kleiner Cousin mit meinem Geschenk auf mich zugewackelt kam.

Was ist denn auf einmal los?

Ich neige zu depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit der Pille, das hatte ich schon früher, aber kann die Pille danach über einen Monat nach Einnahme noch Wirkung zeigen? Eigentlich bin ich ein fröhlicher Mensch, mit gelegentlichen normalen Tiefs...sowas kenne ich von mir nur selten und nicht so drastisch.

Vielen Dank, falls du dir das alles durchgelesen hast. Es musste auch irgendwie mal raus...

Stress, Depression, Periode, Pille, Pille danach, Verhütung, depressive Verstimmung
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Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

Rheuma, Depression, gelenkschmerzen, Arztbesuch
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Depression oder Morgentief?

Wird vielleicht länger, und hab keine Ahnung in welches Forum sowas passen sollte.

Bis vor 3 Wochen ging es mir (mental) prima, so wie die letzten 18 Jahre (Ich bin 18)

Ich habe meine Abiprüfungen hinter mir und bereits die Ergebnisse dass ich bestanden habe und nicht in eine Nachprüfung müsse, habe nen Schnitt von 2.5, kein Überfliegerschnitt, aber für mich komplett ausreichend und zufriedenstellend.

Seit ca. 7 Tagen plagen mich morgens depressive Panik/Angstzustände wodurch ich höchstwahrscheinlich auch Verdauungsprobleme habe.

Ich wache auf und male mir den größten Schiß aus "Was wenn das Studium scheiße wird" "Wie werde ich dort hin kommen(zur Hochschule/Uni)? Mit Bus und Bahn nie privat gefahren" "Was wenn es kein Spaß macht" "Wofür überhaupt arbeiten, sterben doch eh iwann", ständig solche Gedanken und die quälen einen aufs übelste, dadurch kriege ich dann immer Panik dass dieser Zustand nie weg geht, ich für immer so down bleibe oder einfach anders ticke als jeder normale Mensch bzw. meine Freunde.

Dann kriege ich wieder Panik weil ich Angst davor habe dass ich an einer Depression leide und mir dann immer denke "Nenenenene, also Depression brauchst du gar nicht, hoffentlich ist das keine Depression, das wär mein Todesurteil"

Auch Sport am morgen hilft nicht direkt, im Fitnessstudio bzw. in den Pausen gehts in meinem Kopf nur so ab, ich mache die Sätze und laufe durch das Fitnessstudio wie eine lebende Leiche mit leeren Blicken, wenn ich Zuhause bin, bin ich total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Abends jedoch(bzw. ab 16 / 17 Uhr), gehts mir komplett normal, als wär nichts und denke dann immer darüber nach warum es mir vor paar Stunden so scheiße ging, denn einen richtigen logischen Grund gibt es nicht, ich bin gesund, hab meinen Führerschein, mein Abi mit einem nicht ganz sooo schlechten Schnitt und mir stehen jetzt alle Türen offen, hab frei, die längste freie Zeit in meinem Leben usw.

Was ist das? Woran könnte dies liegen? Vermisse ich die Tätigkeit jeden morgen zur Schule zu müssen? Vermisse ich meine Stufe? Wahrscheinlich, weil ich was zu tun hatte und ich immer gerne unter Menschen war, nun bleiben mir nur Netflix und Zocken über.

Normalerweise dachte ich mir in der Schule immer "Boah, wenn ich nach Hause komme mache ich erstmal x und y oder gucke dies oder jenes", jetzt wo ich so viel freie Zeit habe, denke ich mir "Wofür, sich auf etwas freuen, wenn du es jetzt oder auch übermorgen machen kannst, macht doch keinen Unterschied, alles egal"

Das macht mich richtig fertig, also die Phasen am morgen, ich will einfach wieder normal werden, normal aufwachen.
PS: Probleme mit Einschlafen oder Durchschlafen habe ich nicht.




Depression, Psyche
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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm, Angststörung, Arzt, Bauchschmerzen, Depression, Durchfall, Medizin, Psyche, Verdauungsprobleme
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Depression und während der (viel zu stärken) Periode plötzlich glücklich?

Hallo liebes Forum,

ich habe ein eher “komisches” Problem seit einiger Weile. Vor ca 1-1,5 Jahren begann es.. ich weinte oft aus dem nichts, denke nur negativ über die Zukunft (dass bestimmt bald Verwandte sterben etc), lasse Dinge liegen die mir runterfallen, fühle ständig extrem viel Druck in der Brust, heule abends weil ich auf Toilette muss aber null Kraft & Lust hab aufzustehen. Mittlerweile besuche ich schon den 3. Studiengang - Ich war immer eine sehr gute Schülerin, aber kann mich nicht dazu aufraffen hinzugehen. Ich habe von mir aus immer abgebrochen. Dass ich mir damit schon meine berufliche Laufbahn und alle Chancen versaut hab ist mir klar, aber darum gehts nicht. Ich war nie beim Arzt und meine Eltern sagen, dass ich lediglich stinkend faul bin, also möchte ich hier wirklich niemanden auf den Schlips treten, der wirklich depressiv ist. Es geht darum.. erst dachte ich, dass meine Depression/Faulheit nur dadurch kam, dass letztes Jahr 3 Familienmitglieder gestorben sind. Ich dachte es sei nur eine kurze Phase der Überforderung. Mittlerweile ist mir aber was aufgefallen :

Schon seit vielen Jahren ist meine Periode unregelmäßig und sehr stark. Blutungen über 14 Tage, Schwindel, Magenprobleme, Handtellergroße schwarze Schleimhautklumpen, so starke Beinschmerzen dass ich nicht mehr laufen kann etc. Auch sonst habe ich Probleme - Ich bin erst 20, hab aber echt relativ viel Haarausfall, gummiweiche Nägel, fahle trockene Haut und nehme nicht mal ab, wenn ich wochenlang kaum was esse :/ Für mich ist das mittlerweile normal. Nun ist mir aber aufgefallen, dass meine schlechte Laune während der Periode plötzlich wie weggeblasen ist. Nicht an jedem Tag, doch an manchen Tagen bin ich wie ausgewechselt - Beinahe hyperaktiv, nur am lachen und ich könnte ohne Punkt und Komma quatschen. Mir ist aufgefallen, dass diese positiven Tage wirklich nur während der Periode auftreten. Normalerweise müsste man sich doch eigentlich noch schlechter während dieser Tage fühlen, da es einem körperlich nicht so gut geht. Aber während ich normalerweise den ganzen Tag im Bett liegen könnte, hab ich heute (während meiner Tage) sogar freiwillig Kisten hochgeschleppt.

Was meinen Sie? Kann eine Depression/Faulheit während der Tage plötzlich besser werden, oder ist das eher ein Zufall? Ich kenne es eher so, dass Frauen während ihrer Periode depressiv verstimmt sind, aber doch nicht andersrum..

Depression, Periode
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Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

Angst, Angststörung, Depression, Panik, Psychiatrie, Psychologie, ritzen, Selbstmord, psychische Erkrankung
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

Depression
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Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
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Ich bin mir recht sicher das ich Depressionen habe. Wie sage ich das meinen Eltern?

Hallo erstmal. Schön das du versuchst mir zu helfen, danke dafür. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Nun zu mir. Ich bin 15 Jahre alt, werde bald 16. Wenn ich so darüber nachdenke, geht es mir seit ca eineinhalb Jahren so schlecht geht.

Ich bin mir jetzt ziemlich sicher das es Depressionen sind, die mich im Geiste ertränken, mich langsam töten, meinen Geist töten. Verzeiht mir diese Sätze.

So gesehen ist mir nichts schlimmes passiert, für Ausstenstehende betrachtet. Für mich ist es dennoch schlimm. Ich möchte nur kurz aufführen was mich bedrückt. Danach geht's zur Frage.

  • was mir stark zu schaffen macht, ist die Schule, neunte Klasse Gymnasium. Ich habe das Gefühl nie gut genug zu sein und meine Eltern zu enttäuschen mit meinen Noten.

-Einige Familien Verhältnisse sind glaube nicht so, wie sie sein sollten

  • ´mein selbstverletztendes halten seit letzten Sommer

  • mein bisher einziger Freund, jetzt mein Ex.

  • jetzt wieder da, meine Suizid Gedanken, dass macht mir Angst, einerseits will ich hier weg, unbedingt, aber gleichzeitig habe ich dabei Angst vor mir selbst.

  • Schlafprobleme, also schwer einschlafen, durchschlafen und nach dem schlafen dennoch keine Energie haben

  • ständige Lustlosigkeit

  • Abneigung bzw kein Interesse mehr an meinen Hobbys

  • Vertrauens Probleme

  • Einfach Angst haben vor Verlusten

  • ich nenne es mal Panik Attacken in der Nacht

Nun, ich fühle mich i Moment nicht dazu in der Lage das hier alles gut aus zu formulieren, vergebt mir. Meine Frage... Ja. Wie kann ich meinen Eltern das nahe bringen? Ich habe echt Angst davor. Ich will ihnen nicht weh tun. Ihre Tochter will sich umbringen. Das muss furchtbar sein. Aber so kann es nicht weiter gehen, ich will wieder leben, Also wie sage ich es ihnen?

Depression, Jugendliche, Psyche, Pubertät
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Wie stoppe ich den Heißhunger auf Süßigkeiten durch Depression?

Ich leide seit 3 Jahren unter Depression, habe 24/7 Suizid gedanken und habe mich vor ein paar monaten entschieden mir Hilfe zu suchen. Als ich mindestens 1000 Psychologen anrief und JEDES mal eine Absage kam ( Keine Aufnahme, nicht einmal in absehbarer Zeit) habe ich bei meiner Kranke kasse das Kostenerstattungsverfahren beantragt, diese drecks ratten haben jedoch Abgelehnt. Ich lege einen Widerspruch ein, sowas lasse ich mir nicht gefallen, immerhin sind Krankenkassen dafür da. Jedoch bin ich solange bis mir geholfen wird hilflos und verloren und weiß einfach nicht was ich machen soll. Ich habe täglich einen sehr sehr sehr starken Heißhunger auf Süßigkeiten, mindestens schon seit einen halben Jahr und ich kann dem Heißhunger nicht widerstehen und deshalb habe ich ziemlich zugenommen und fühle mich erbärmlicher denn Je. Kennt jemand eine Lösung? Was kann ich tun? Auf Obst oder Gemüse umzusteigen kann ich nicht, weil ich auf beides mit Durchfall reagiere. Ich habe locker Magengeschwüre dank der Depression, denn es gab vor einem Jahr einige Monate in denen ich täglich nach JEDEM Essen sofort auf die Toilette rennen musste und ich so einen heftigen Durchfall hatte, dass ich dachte ich müsste sterben. Ich will mich nicht mehr weiter mit Zucker vollstopfen und immer dicker und dicker werden. Kann mir bitte jemand helfen? Ich bin total verzweifelt. Denkt ihr, dass mir meine Hausärztin vorrübergehend Antidepressiva und irgendwelche Tabletten gegen den Heißhunger verschreiben könnte? Ich weiß nicht wie lange ich noch warten muss bis ich endlich eine Kostenbewilligung erhalte und dann einen Termin beim Psychologen, es kann jedoch noch sehr lange dauern. Ich bin einfach am Ende und halte mein "Leben" in diesem Zustand nicht mehr aus. Schlafstörungen, Heißhunger, Suizidgedaken, Antrieblosigkeit, Hoffnungslosigkeit etc. Es ist nicht mehr auszuhalten. Mein Leben ist schlimmer als die Hölle. Danke im Vorraus.

XOXO 💖

Depression, Heißhunger
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Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

Angststörung, Depression, Psyche, Psychiatrie, psychose, Tabletten
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Wiedereingliederung: Arbeitgeber bietet stattdessen Aufhebungsvertrag an, redet über Leistungsabfall in den letzten Jahren - was tun?

Hallo zusammen.

Ich bin seit Juli wegen Depressionen und Antriebslosigkeit krank geschrieben. Nachdem ich dann mit Medikamenten wieder halbwegs positiv denken kann und auch so langsam wieder das gefühl habe das es besser geht wollte ich es gere mit einer wieder Eingliederung versuchen.

Mit meinem jetzigen Arzt war das auch soweit besprocen das man es versuchen kann das ich dann doch wieder etwas raus komme und wenigstens zu den 2 bis 3 Arbeitskollegen mit denen ich mich halbwegs verstehe etwas kontakt habe.

Nachdem der Produktionsleiter mich schon bei den Anrufen mal angesprochen hatte wegen mal einem Termin mit dem chef und später nach erreichbarkeit und Tel nummer zum Termin absprechen gefragt hatte war erstmal 2 monate nichts weiter passiert. Als ich dann am Mittwoch beim doc war und man mir das Formular wegen eingliederung gegeben hatte habe ich es direkt noch zu meinem AG gebracht.

Chef war gerade im haus und dann hatte er mir direkt noch ein gespräch angeboten. Beim gespräch war der chef, der Produktionsleiter und die Frau aus der Personalabteilung. Da sprach mich der chef an ob evtl. auch ein Aufhebungsvertrag in frage kommt. Da ich in den letzten jahren immer wieder zeiten hatte wo ich mit der Situation unzufrieden war und auch mal nach Kündigungsfrist gefragt hatte und auch erwähnt hatte das mich das alles ankotzt. Der sprach auch von einem Leistungsabfall in den letzten 2 Jahren und sowas. Und das es ja nichts bringt wenn ich da bleibe und mich da rum quäle.Nachdem ich gesagt hatte das ich das nicht möchte und es gerne nochmal probieren wollte in der firma hieß es dann das probieren nicht reicht und ich wieder besser werden muss und meine arbeit ordentlich durchziehen muss. Und wenn es nicht klappen sollte das man dann evtl. wegen Personellen dingen und verfehlungen vielleicht dann doch mal Kündigen muss und das es da wege gibt.

Also kurz gesagt Klang es so alsob er sagen will das ich nicht benötigt werde außer ich werde einfach Stumm meine arbeit durchziehen und mecker nicht rum.

Wiedereingliederung sagte er kann er nicht einfach so ablehnen und wird er auch nicht ablehnen aber ich solle mir das mit der Aufhebung überlegen.

Jedenfalls bin ich jetzt am überlegen wie ich das alles werten soll. Eingliederung würde direkt am Montag anfangen und irgendwie habe ich gestern halt direkt wieder das gefühl gehabt das wieder deutlich schlechter geht.

Therapie hatte ich noch keine begonnen und hatte eigentlich auch bis gestern das gefühl gehabt alsob ich bis zum beginn eigentlich auch soweit zurecht kommen würde.

Depression, Arbeitgeber
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Kann man depressiv/ psychisch krank werden, wenn der Freund Schluss macht?

Hey, ich w/14 habe einen Typen kennengelernt (16) und stehe total auf ihn und es ist aber bekannt das er ein sogenannter fuckboy ist und jede haben kann und alle nur verarscht und es nicht ernst meint, und ich weiß auch nicht wieso aber ich stehe irgendwie voll auf solche Typen.. Na ja jedenfalls erstmal zur Story und dann zur eigentlichen Frage. Ich bin mit einer Freundin auf eine Party gegangen vor etwa drei Wochen und er war halt auch da und ich war eig die ganze Zeit bei ihm und wir haben uns echt richtig gut verstanden und dann auch Nummern ausgetauscht. Danach hat er mich nach hause gebracht und er hätte mich fast geküsst, er war aber auch bisschen angetrunken. In den letzten Wochen schreiben wir jeden Tag und wir haben uns jetzt auch schon öfters zu zweit getroffen und da hat er mich auch die letzten beiden male geküsst und dabei auch einmal kurz an meinen Po gefasst. Jedenfalls hab ich mich in ihn verliebt und er will auch was mit mir anfangen aber meine Freundin mit der ich bei der Party war wurde auch schon von ihm Verarscht.. Er sagt zwar das er es ernst meint mit mir und so aber na ja ich weiß nicht, ob er es wirklich ernst meint... und jetzt die eigentliche Frage dazu: wenn ich mit ihn zusammen komme und er mich verarscht und verlässt obwohl ich ihn liebe, kann ich dann depressiv deswegen werden oder irgendeine psychische Krankheit bekommen? Also kann das dann gesundheitliche Folgen haben?

Depression, Liebe, Psyche
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Selbstmordgedanken; was tun?

Ich habe ein Problem, wie man sich vielleicht denken kann, und will mich jetzt schon für den langen Text entschuldigen. Also ich war vor Kurzem beim Arzt und der hat mir gesagt, dass mit meiner Schilddrüse was nicht stimmt. Die Hormonwerte sind noch normal, aber es wird sich in der nächsten Zeit entweder in eine Unterfunktion oder eine Überfunktion verwandeln. Von den Symptomen her vermuten wir Ersteres. Ich bin nämlich eigentlich wegen Depressionen (zumindest habe ich welche vermutet, ich hatte aber auch körperliche Beschwerden) zu ihm gegangen und hatte richtig Angst, dass es welche sein könnten. Ausserdem leide ich an Vitamin-D-Mangel und Eisenmangel.

Das Problem ist jetzt aber noch schlimmer. In letzter Zeit waren meine Erschöpfung und vor allem die nicht existente Motivation besonders schlimm, ich liege seit Tagen fast nur auf dem Sofa rum und will mich nicht rühren, auch wegen Kopfschmerzen und Übelkeit etc. Heute Abend hatte ich dann aber einen totalen Nervenzusammenbruch, es war, als würde die Welt über mir zusammenstürzen und auf einmal hatte ich nur noch das Gefühl, dass mein Leben komplett am Arsch ist und ich hatte zum allerersten Mal Selbstmordgedanken. Ich hatte früher schon Probleme, weil ich an Zöliakie leide und mich das sehr beeinträchtigt, aber nie hätte ich geglaubt, dass ich mir was antun könnte, weil ich viel zu grosse Angst vor dem Schmerz und dem Tod habe, oder was ich alles verlieren könnte, wenn ich sterbe. Aber heute gab es diesen Moment, da wollte ich einfach nicht mehr und in einer Sekunde habe ich wirklich daran gedacht. Meine Familie hält mich für psychisch nicht ganz klar im Kopf und sagt mir immer, dass ich fett bin und Sport treiben soll (womit sie auch recht haben, aber ich kann einfach nichts tun, es fällt mir extrem schwer). Meinen Freunden kann ich nichts erzählen und ich habe überhaupt niemanden zum Reden. Ich kann lachen und mich vergnügen, aber manchmal bricht einfach alles zusammen. Ich heule jetzt schon seit Stunden und habe fürchterliche Angst, dass die Selbstmordgedanken zurückkehren.

Ich fürchte mich wirklich schrecklich davor, dass ich mir etwas antun könnte. Ich weiss nicht, wie ich es verhindern soll, falls ich einen weiteren Schwächeanfall habe, weil ich weiss, dass ich in dem Moment nicht glauben werde, dass mir noch etwas helfen kann, weil gerade einfach alles den Bach runterläuft, alles. Ich habe in weniger als einem Monat noch einen Arzttermin, aber er wird mir höchstens Hormone wegen der Schilddrüse geben und vielleicht weiterhin Medikamente gegen die Mangelerscheinungen. Ich habe so schreckliche Angst und weiss einfach nicht, was ich tun soll. Ich weiss, dass bei einer Schilddrüsenunterfunktion auch bestimmte psychische Probleme auftreten können, aber sind Selbstmordgedanken wirklich noch normal? Auch wenn sie nur kurz sind...

Ich fürchte mich so, was soll ich bloss tun?

Angst, Depression, Hilfe, Schilddrüsenunterfunktion
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Kopfschmerzen seit min. 3 Monaten einseitig und drückend sowie einige andere Symtome?

Moin Leute :)

Ich habe hier nun schon so einige Fragen gestellt allerdings irgendwie keine 100% zufriedenstellende bzw. beruhigende Antwort bekommen.

Ich bin M(16) und leide seit ca. 3 Monaten unter einseitigen "Kopfschmerzen" sie sind nicht pochend sondern drückend und manchmal richtig bohrend. Sie treten normalerweise JEDEN Tag auf sofort nach dem Aufstehen. Sie bleiben mittlerweile den ganzen Tag lang bestehen vor einem Monat war es nur der halbe Tag.

Vorgeschichte:

Bevor alles begann, hatte ich bereits eine sehr schwere Zeit hinter mich gebracht: Eine Zahn OP (groß) alle 4 Weißheits-Zähne raus in einem Rutsch ^^ danach eine weitere Fuß "OP" (eingewachsener Nagel mal wieder). Danach dann in den Sommerferien im Urlaub eine leichte Verätzung am linken Auge.

Konnte leider im Urlaub rein gar nichts tun dagegen erst nach ca. 1-2 Wochen dann eine Behandlung mit Augentropfen. Keine bleibenden Schäden.

Dann ging der Spaß erst richtig los: Die Kopfschmerzen begannen.

Von Null auf Hundert waren sie da - jeden Tag.

Das ist wie gesagt auch noch heute so - allerdings etwas schlimmer denn es ist intensiver geworden.

Dann vor ein paa Wochen Panikattacken im großen Stil. Herzinfarkt Lungenembolie Prostatakrebs Gehrintumor - alles war dabei..

Sehe viele beschuche im Krankenhaus Notaufnahme und Hausarzt.

Sehr viele.

Ergebniss: nix.

Alles top.

Daraufhin bin ich jetzt in Psychotherapie bei einer Jugend Terapeutin.

Sie vermutet mein Leiden in einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Die hatte ich im Sommer an meinem Geburtstag(20.8). Tja.. dann kamen noch bestimmte Zustände hinzu kp wie die hießen kann mir den Namen nicht merken: alles irreal Kopf schwer und leicht leer und Watte im Kopf.

Übel war mir auch schon einmal und Durchfall war auch schon am Start..einfach so einmal.

Ich bin nun echt am Ende und zwar föllig. Gab Zeiten da lag ich nur im Bett es ging nichts mehr.

Nochmal dazu kommt das ich Körperlich sehr..naja kaputt bin habe diverse Krankheiten und Allergien(z.B Erdnuss Allergie Lebensbedrohlich) # Allergie Schock an meinem Geburtstag.

So alles in allem also ziemlich undurchsichtig und konfus.

Habe am 29. Dez. einen MRT Termin. Mal sehen ob ich es bis dahin schaffe.

Was meint ihr?

Danke für euren Rat ich kann jeden brauchen. :)

Lg neon

Kopfschmerzen, Depression, Tumor
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HALLO zusammen. Es geht um meinen Bruder, er ist Alkoholiker, depressiv und ist meiner Meinung nach auch noch paranoid... Was kann ich tun?

Vor ca fünf Jahren haben seine Paranoia einen ersten Höhepunkt erreicht. Er hat inzwischen alle Freunde vergrault, die meisten Familienmitglieder auch. Nur mich schreibt er dann und wann Mal an und klagt sein Leid, macht mir aber auch Vorwürfe und sagt solche Dinge wie:" wird Zeit das du stirbst" oder" ihr seid doch Schuld an meiner ganzen scheisse" , einmal hat er mir vorgeworfen ich hätte ihn bei so einer assi tv Sendung( mitten im Leben oder ähnliche Formate) vorgestellt, bzw angeworben...das war so: er wurde bei einer Bekannten social Media Seite von einer unbekannten angeschrieben, er sieht sich ihr Profil an und sieht das eben diese Frau bei einem tv Sender arbeitet und meldet sich dann bei mir und meint, wie oben beschrieben, das ich diese Frau auf ihn angesetzt hätte.... Oder fragt er mich warum ihn alle Leute auf der Straße angrinsen... Unsere Mutter ist vor knapp zehn Jahren gestorben und er war dabei als es zu Ende ging. Seid dem trinkt er. Erst nur am Wochenende und mit Freunden, aber seid ca fünf Jahren trinkt er täglich, Schnaps und andere Sachen... Er hat Probleme mit dem Magen und so weiter, ich schiebe das auf den Alkohol. Er hat mich wieder, nach gut nem Jahr gar keinen Kontakt, angeschrieben und sagt er hat Depression und er sich am liebsten umbringen will. Ich habe ihm vorgeschlagen er solle doch Mal zum Therapeuten gehn und sich helfen lassen, er antwortet, ihm sei alles egal und er vertraut auch keinem, ich schreibe er soll es doch wenigstens mal versuchen... Keine Antwort... Ich will ihm gerne helfen, er ist ja mein Bruder und ich hab ihn lieb... Aber er will ja nicht.... WAS KANN ICH TUN???

Danke schon mal....

Alkoholismus, Depression
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Meine Mutter braucht dringend Hilfe! Wie kann man ihr nur helfen?

Vor einiger Zeit hatte ich so etwas ähnliches schon mal gefragt, jedoch mich dabei auf beide Elternteile von mir bezogen. Hier soll es jetzt konkret nur noch um meine Mutter gehen, weil es wirklich mehr als Zeit wird, ihr endlich zu helfen und zwar ohne Rücksicht auf irgendwas. Warum? Weil ihr geistiger und körperlicher Zustand jeden Tag schlechter wird!

Kurz erstmal: meine Mutter, 63 Jahre, hat sich komplett aufgegeben. Sie hat jeglichen Lebenswillen/Lebensfreude verloren. Bis 2013 war alles komplett anders. Da hatte man sogar den Eindruck, sie würde einen regelrechten Höhenflug nochmal erleben, bevor der große Fall kam. Ab 2014 kam dann der große Fall. Sie baute quasi über Nacht jeden Tag mehr ab, körperlich. Und das wurde bis heute immer schlimmer.

  • Sie kann nur noch schlecht laufen. Irgendein ignoriertes Hüftproblem. Beim Gehen zieht sie ständig ein Bein nach, kommt nur noch langsam und humpelnd voran. 

  • Sie zieht sich immer mehr zurück. Hat Lust zu gar nichts mehr.

  • Sie raucht immer mehr und hat dadurch mittlerweile massive Atemprobleme. Kein lautes husten, sondern ein ständiges kurzes, schnelles atmen, als wäre man nach dem Sport aus der Puste.

  • Sie nimmt durch ihre fehlende Bewegung und der ungesunden Ernährung auch immer mehr zu. 

  • Sie ist ständig müde, träge und hat ganz müde Augen und ein aufgequollenes Gesicht. 

  • Sie baut geistig auch immer mehr ab. Man muss ihr nur mal beim sprechen zu hören oder was sie für gewisse Dinge tut, wenn sie gerad mal keine Heimat/Liebesfilme mit meinem Vater vor der Glotze guckt. 

  • Sie legt auf nichts mehr wert, lässt sich auch optisch immer mehr gehen.

  • Sie entwickelt schon paranoide Züge. Hat massiv Angst davor allein im Haus zu sein oder allein zu schlafen. Angst vor Einbrechern. Sie geht schon tagsüber jede Tür und jedes Fenster ab, schaut zig mal, ob alles verschlossen ist. Vorm schlafen gehen guckt sie jedes mal unter Bett oder steht nervös in der Nacht auf, um nochmal an der Haustür zu schauen, ob die Kette auch wirklich vor ist.

  • Sie kann sich nur noch schwer konzentrieren. Komplexes denken ist völlig unmöglich.

Wie kann man meiner Mutter nur helfen? Sie will sich nicht helfen lassen. Eine Seite weiß, dass etwas nicht stimmt. Diese Seite nimmt es aber einfach hin als wäre es selbstverständlich. Sie sagt zb: einen Rollator braucht doch jeder einmal . Die andere Seite in ihr, die sieht oder will es gar nicht mehr sehen, was wirklich los ist. Diese Seite in ihr reagiert sogar aggressiv, wenn man sie drauf anspricht.

Ich, ihr Sohn, stehe leider ganz alleine da und kann eigentlich nur zu sehen, wie es ihr jeden Tag schlechter geht, sowohl körperlich als auch geistig. Mein Vater ist das alles scheiß egal. Der freut sich sogar, dass meine Mutter nun so ist, dass sie nur noch mit ihm zusammen ihre Ruhe haben will. Mein Vater ermutigt sie sogar dazu, so zu leben, und versucht mich ständig mundtot zu machen. Problem: siehe nächste Beiträge.

Gesundheit, Depression, Krankheit, Mutter
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Flucht in Anime, da durch kritisches Denken gesellschaftlich inakzeptabel. Was tun?

Guten Abend.

Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Zurzeit gehe ich in die elfte Klasse eines Gymnasium. Ich neige dazu bei dem gesellschaftlichen Getue, in welches sich die meisten Leute geflüchtet haben, nicht glücklich zu werden. Ich bin pessimistisch und unmotiviert wenn es um Schule etc geht. Bei Themen wie z.B. Philosophie und Astrophysik blühe ich auf. Glücklicherweise habe ich einen Stufenkameraden, welcher ebenfalls in der Lage ist weiter als bis zum nächsten Drinkgelage zu denken. Mit diesem ist es mir möglich interessante Konversationen zu führen, was mir öfters die Laune rettet. Dessen ungeachtet verbringe ich so gut wie meine ganze Freizeit am PC. Dort flüchte ich mich in Steam und in Anime. Mein Favorit hier ist "yahari ore no seishun love comedy wa machigatteiru". Ein Anime mit sehr tiefen Dialogen, besonders in der 2 Staffel. Jedoch merke ich, dass besonders Anime mich depressiv machen. In dem genanntem z.B. trifft der Protagonist auf ein Mädchen welches so ziemlich meinen Träumen entspricht. Auch wenn es komisch klingen mag, tut es mir nicht gut Anime wie diesen zu sehen, weil die Realität danach für mich umso Trostloser aussieht. Auch die Manipulation in der Schule oder Gesellschaft generell macht mir immer mehr zu schaffen. Soziale Konakte pflege ich außerhalb der Schule nur bei meinem Training, jedoch ist auch hier niemand mit annähernd gleichem Intellekt. Da ich mir sicher bin niemanden zu finden, welcher meinen Standards entspricht, erst recht nicht in meinem Alter, mache ich mir keine Mühe enge Kontake zu irgendjemanden aufzubauen. Auch bin ich mir bewusst, dass ich meine Schulfreunde nach Abschluss des Abitures nicht wieder sehen werde, also versuche ich auch hier keine allzu engen Kontakte zu knüpfen. Für alle Besserwisser die nun anführen, dass ich nur 16 wäre und mir gesagtes aufgrund der Pubertät etc. einbilde oder einfach nur zurecht spinne, niemand wird gezwungen hier zu antworten. Ich werde generell nur Antworten die in einem angemessen Stil verfasst sind beachten. Nun zur eigentlichen Frage : Was würdet ihr in meiner Situation tun? 08/15 Antworten, wie z.B triff neue Leute könnt ihr euch sparen.

Ich danke im vorraus, und hoffe auf ein paar brauchbare Antworten.

Depression, Psyche, Pubertät
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