Bekomme ich Depressionen?

Hallo,

Ich (weiblich, 15) habe jetzt schon seit mehrere Wochen das Gefühl, dass es mir immer schlechter geht. Ich verliere langsam die Lust für viele Sachen, werde ängstlicher, schlechter in der Schule und so weiter. Ich hab viel Musik gehört, ich muss immer öfter am Tag einfach weinen und es kommt meistens sehr plötzlich und ohne einen wirklichen Grund. Ich habe in letzter Zeit auch immer öfter mit meinem Selbstwertgefühl zu Kämpfen; eher nicht wegen meines Aussehens, sondern weil manche von meinen Freunden, mit denen ich gerade am meisten mache und mit denen ich auch sehr eng bin, besser in der Schule sind als ich. Ich habe sie natürlich trotzdem sehr sehr gerne und sie mich auch, aber ich fühle mich dann einfach nur wie eine Versagerin und wie eine Person, die nichts kann. Ich bin eigentlich in der Schule ganz gut und hatte in den vergangen Jahren auch öfter Einser Durchschnitte, aber wie gesagt, durch Corona und alles, was bei mir dazu gekommen ist, bin ich viel schlechter geworden und beteilige mich kaum noch am Unterricht. Manchmal will ich einfach nicht mehr Leben, weil ich mich so schlecht, traurig und unwohl fühle und will mich dann auch selber verletzen. Meinen Eltern habe ich bis jetzt noch nichts gesagt und will das auch erstmal noch so belassen und nichts großes draus machen... Ich weiß einfach nicht, was ich jetzt machen soll und ob das nur kurzfristig ist und ob das Depressionen sind oder nicht. Kennst sich jemand damit aus und könnte mir weiterhelfen?

Vielen Dank!

Und was auch wichtig noch zu ergänzen ist, ich habe auch noch mit meiner Familie oder mit meinen Freunden meine lustigen und glücklichen Momente, wo ich auch lache, aber diese werden auch langsam weniger und weniger....

Depression, Psyche
Wie bringe ich mich schmerzfrei um?

Ich weiß selbst das ich schon lange Depressionen habe, meine Familie macht da immer einen Witz draus und nehmen mich nicht ernst, sie ignorieren es. Ich bin erst 16 und mir ist es unangenehm mit fremden Leuten über meine Gefühle zu reden, daher bin auch nicht in Therapie.

Meine Mutter schreit mich immer an und findet immer irgendwas was sie an mir auszusetzen hat. Mein Handy ist anscheinend ein ganz großes Problem bei ihr denn sie nimmt es mir bei jeder Gelegenheit weg. Sie nimmt mir meine Freunde weg. Ich habe dann immer niemanden mit den ich reden kann. Sie lässt mich nie meine Meinung sagen und hört mir nie zu, klar haben wir vielleicht auch mal schöne Momente aber die sind so selten geworden. Viele würden sagen sie sorgt sich nur um mich aber ich denke das nicht, sie will mir ständig ihren Willen aufzwängen.

Meine Schwester ist gut in der Schule, das heißt sie hat 1, 2 und 3, 4 kommt ehr seltener vor. Bei mir ist es das gleiche, vielleicht habe ich mehr 3 als sie aber ansonsten sind wir gleich. Meine Mutter findet meine Leistung jedoch nicht genügend, bei jeder Zeugnisvergabe muss ich mir anhören wie schlecht ich sei. Wenn du dann ne Viertelstunde zuvor gehört hast wie toll das deine große Schwester das gemacht hat und wie gut sie in der Schule ist, könnt ihr euch ja vorstellen wie ich mich immer fühle.

Der Tod ist doch toll. Du kannst nichts mehr bereuen, du bist ja Tod. Du fühlst nichts mehr, denn wenn überhaupt ist deine Seele noch übrig, und die hat eigentlich keine Emotionen. Sie existiert einfach nur. Also warum lebe ich was macht es für Sinn weiter zu leben, wenn du so ein schrecklicher Mensch bin? Ist es nicht besser wenn ich mich einfach umbringe? Wären dann nicht alle glücklicher? Eine Last weniger?

Zu dem Entschluss bin ich gekommen. Ich möchte mich umbringen. Schmerzfrei. Ich möchte unbedingt keine Schmerzen haben und es muss etwas sein an das ich leicht rankomme.

Ihr könnt mir jetzt schreiben wie toll das Leben doch sei und wie wertvoll. Ist es nicht. Das Leben ist scheiße. Zumindest hasse ich meins, wenn du reich bist, einen Partner hast der dich auf Händen trägt und alles für dich tun würde und wenn du deine Familie liebst und einfach nur glücklich bist, kannst du das natürlich nicht sagen. Und ich freue mich für euch das eurer Leben toll ist, meins jedoch nicht. Ich habe es satt immer wegen jeder Kleinigkeit angemeckert zu werden. Nie gut genug zu sein.

Also wenn ihr mir wirklich helfen wollt beantwortet einfach meine Frage. Umbringen werde ich mich so oder so, ich möchte es schmerzfrei haben. Also erfüllt mir bitte meinen letzten Wunsch und beantwortet mir meine Frage.

Schmerzen, Depression, Tod
Ich habe Depressionen und bin mit meinem Körper unzufrieden. Was kann ich tun?

Hallo,

ich bin 12, also in der Phase der Pubertät. Ich war schon immer empfindlich und das merken auch meine Klassenkameradinnen in der Schule. Manche nutzen es sich zum Vorteil und hänseln mich. Ich kann mit der Zeit damit umgehen und nehme konstruktive Kritik nicht so persönlich, doch es kommen ab und zu welche die mich als dick bezeichnen. Laut BMI bin ich nicht übergewichtig, ich wiege 46 kg und bin 150 cm groß. Ich bin aber sehr unzufrieden mit meinem Körper! Nachts weine ich, über jede einzelne Sache. Einmal war ich kurz davor von meinem Zuhause wegzulaufen, ich habe auch eine Zäzeitlang Liebeskummer gehabt und.... alles mögliche! Ich habe aber noch nicht vor mich selbst umzubringen, so schlimm ist es nicht. Immer wenn etwas auf einem Punkt kommt, zu viel Stress ist, dann werde ich depressiv und akressiv. Das merkt schon mein Vater aber er weiß nicht was in meinem Kopf abgeht. Ich möchte auch nicht mit ihm drüber sprechen da ich befürchte er hat schon genug zu tun und mich hänseln wegen meiner Figur tut er auch! Zwar aus Spaß aber ich... verstehe es ganz anders. Ich habe auch eine Freundin mit der ich drüber geredet habe aber niemand konnte mir helfen😥. Ich habe einfach auch das Gefühl das niemand mich mag💔.Es wäre megaaa lieb von jmd der mir hilft meine Gefühle zu kontrollieren, oder mich etwas aufmuntern könnte. Denn wenn ich etwas positives Lese, dann sehe ich wieder durch pinke Brille. 🥰

Gesundheit, Depression
Ständige starke Angst vor Krankheit, Krankenhaus und Tod. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich hoffe, ich kann halbwegs beschreiben wie mein Leben seit nun ca. 3-4 Jahren aussieht und wie stark mich das mittlerweile im Alltag belastet. Und zwar habe ich ständig, also täglich, starke Angst davor schwer krank zu sein oder zu werden (vor allem Krebs) und deswegen dann lange in ein Krankenhaus zu müssen und nach langen Schmerzen und Qualen zu sterben. Diese Angst wurde immer stärker und begleitet mich mittlerweile in praktisch jeder Zeit in der ich wach bin. 

Ich finde einfach keinen Weg aus den Gedanken und bin mir sicher, schon bald eine tödliche Diagnose zu bekommen. Das selbe betrifft Gedanken über meine Frau. Bei jedem Kopfschmerz denke ich "Oh Gott, bitte kein Hirntumor, wie soll ich ihr helfen? Wie soll ich damit klar kommen wenn es ihr immer schlechter geht?" .. 

Durch diese Gedanken empfinde ich praktisch keine Lebensfreude mehr. Mein Leben besteht zum aller größten Teil aus diesen Ängsten. Dadurch ziehe ich mich auch zurück, mache deutlich weniger, grüble vor allem und schlafe viel..

Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Ich habe auch keine Kraft mehr. Erst heute war ich bei einer Facharzt Untersuchung. Die zwei Wochen zwischen dem Hausarzt Termin und dem Facharzt Termin waren die Hölle. Was wird er rausfinden? Krebs? Ich habe kaum geschlafen, Zittern, Magenschmerzen, Krämpfe.. Der Termin heute blieb ohne Befund, trotzdem habe ich jetzt schon wieder Angst, das evtl. was anderes unentdeckt geblieben ist.. 

Habt ihr einen Rat für mich? Hilfe..

Vielen Dank fürs Lesen.

Angst, Depression, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psychiatrie, Tod, Sorgen
Psychiaterin / Psychologin finden in Berlin?

Hallo,

ich bin gerade sehr am verzweifeln und weiß nicht mehr ganz was ich tun soll.
Mir geht es zurzeit sehr schlecht und ich weiß auch nicht mehr ganz was ich tun kann, soll oder auch möchte.
Ich war von Januar 2019 bis Januar 2020 in einer Verhaltenstherapie, aber leider hat diese mir nicht wirklich weitergeholfen, sowohl die Einzel als auch die Gruppentherapie nicht.
Ich wollte dann in eine Tagesklinik wieder gehen, aber diese hatte dann leider geschlossen aufgrund der Aktuellen Situation.
Als sie dann wieder aufhatte waren die Gruppen statt 20 Menschen auf 5 Menschen reduziert und die Frau am Telefon meinte dass sie nicht mal mehr Termine freihaben zum ersten "Kennenlernen" und dass sich das ganze Jahr lang nicht mehr ändern wird.
Dann hab ich mich im September (2020) auf die Suche nach einer neuen Psychologin gemacht (diesmal Tiefenpsychologisch) von denen die rangegangen sind hatte niemand Termine Frei, auch nicht für Probatorische Sitzungen.
Vier von ihnen meinten auch, dass sie mir nicht einmal sagen können, ab wann sie wieder frei sind, aber das es das nächste halbe bis dreiviertel Jahr nichts frei sein wird.
Dadurch dass ich auch arge Probleme habe zu telefonieren bzw. es gar nicht kann muss ich auch immer schauen wie mein Freund zeit hat, der die lieberweise die Telefonate für mich übernimmt.
Bisher habe ich immer noch nichts gefunden und langsam auch keinerlei kraft mehr zu suchen, ich bin verzweifelt.
Ich wollte nun fragen ob jemand mir Tipps geben kann oder vielleicht sogar jemanden kennt der irgendwie in absehbarer Zeit was freihat, zumindest ein Erstgespräch, ich warte auch gerne etwas.
Nur leider sind alle die wir kontaktiert haben wirklich so voll dass sie keinen Platz auf Wartelisten für mich mehr hatten.
Ich hoffe so sehr dass jemand hier einen Rat für mich hat.

(Bei der Krankenkasse habe ich es auch versucht nur die wimmeln mich ab und sagen ich muss mir da selbst was suchen, für sowas sein sie nicht zuständig.)

Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Psychiater, Gesundheit und Medizin
Starke Angstzustände durch Corona/Lockdowns?

Hallo,

ich hatte bedingt durch eine traumatische Kindheit bereits früher mit Angstzuständen zu kämpfen. Nun kam es, zusätzlich zu Corona, bei mir im privaten Umfeld zu sehr vielen Veränderungen: ich bin schwanger geworden (Wunschkind; bin jetzt kurz vor der Entbindung), musste meine Katze bei Freunden abgeben (mein Freund ist Allergiker und ich hab keine Antikörper auf Toxoplasmose) und bin innerhalb von ein paar Wochen zu meinem Freund gezogen.

Davor habe ich im Eventbereich gearbeitet, den Job habe ich geliebt. Durch Corona gab es natürlich keine Arbeit mehr für uns und wir wurden in Kurzarbeit geschickt. Durch die Schwangerschaft kam ich dann schnell in den Mutterschutz, wo ich durch die ewigen Lockdowns fast das ganze Jahr 2020 zuhause verbracht habe.

Durch die reduzierten Kontakte und auch durch die Schwangerschaft habe ich, zusätzlich zu meiner Angststörung, gefühlt eine Depression entwickelt. Ich habe mittlerweile Angst und Panik davor, den Tag komplett alleine und zuhause zu verbringen. Zum Glück ist mein Freund beruflich nicht so sehr eingespannt, ist also oft zuhause. Aber die einzelnen Tage wo ich dann alleine bin, bin ich einfach nur mehr todunglücklich und einfach nur traurig. Ich habe Angst davor, zu viel nachzudenken und mich selbst damit verrückt zu machen. Sobald ich in einer Gedankenspirale bin, komme ich da tagelang nicht mehr hinaus und werde fast verrückt.

Vor der Schwangerschaft habe ich ein angstlösendes Medikament genommen, womit es mir recht gut ging. Ich habe es zugunsten der Schwangerschaft abgesetzt.

Geht es jemandem wegen diesem Coronawahnsinn ähnlich? Ich habe das Gefühl, dass es nur mir so geht und weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich versuche, viel zu lesen, spazieren zu gehen, zu malen etc. aber es hilft nicht immer. Fühle mich trotzdem oft einfach zum Kotzen.

LG und danke für‘s Lesen

Depression, Corona
Haut schmerzt bei kleidungskontakt?

Hallo Leute,

Kurz zur meiner Geschichte. Ich hatte vor fast zwei Jahren eine Brustoperation,( Entfernung Brüste) und ich habe mir vorsorglich Implantate in die Brüste gemacht aufgrund Brustkrebserkramkung in der Familie.

Es ging auch alles gut und ich hatte fast zwei Jahre lang keine Probleme. Ich konnte jeden Sport machen, in den Urlaub fahren und hatte auch nach der Op einen guten Verlauf mit 0 Komplikationen. Sehr schöne Narbenheilung.

Anfang Oktober diesem Jahres ist meine Familie umgezogen und ich habe hierbei unterstützt. Seit dem habe ich Probleme mit beiden Brüsten. Meine Nerven in der Brust sind total irritiert. Unterhalb und seitlich der Brust habe ich ein Kribbeln, sodass ich kaum noch Kleidung tragen kann. Ohne Kleidung ist alles ok, aber sobald Kleidung dran kommt geht es los. Ich war bei meinem Operateur, er hatte mir Vitamin Präparate verschrieben und meinte das braucht zwei Monate Zeit. Diese sind nun rum und ich merke keine Besserung, sodass ich Schmerzmittel seiner Meinung nach einnehmen sollte. Auch dies brachte jetzt keine Besserung.

Ich habe natürlich sehr große angst vor was schlimmen. Habe viel im Internet gelesen, was mir Angst gemacht hat. Z.b. dass desto länger so Zustände anhalten, es nie wieder normal sein kann. Und das sich auch ein schmerzgedächtnis bildet. Ich habe Angst davor, dass ich kein Sport mehr machen kann und diese Nerven Sache mich so sehr einschränkt. Wenn ich Kleidungslos bin geht es mir einigermaßen gut. Aber sobald ich ein BH trage werde ich wahnsinnig. Mein Arzt meinte es Käme von einer Überbelastung wegen dem Umzug, aber dieser ist nun drei Monate her. Ich kann mir nicht vorstellen das es solange dauert. Und mit jedem Tag sinkt die Hoffnung. Ich habe bereits mit meiner Therapeutin gesprochen aber sie kann es sich auch nicht erklären. Ich bin total verzweifelt und drehe noch durch. Ich habe auch panische Angst die ich nicht abschalten kann, weil ich Angst habe das es schlimmert wird oder nie wieder besser.

Ich war bei der Frauenärztin und habe ein Ultraschall gemacht. Organisch alles ok.

Können nerven zwei Jahre nach der OP aufeinmal dadurch geschädigt sein? Ich hatte nie Probleme nie. Und dann kam auf beiden Seiten von heute auf morgen dieses Probleme.

Angst, Haut, Depression, Panikattacken
Was stimmt nicht mit mir, habe ich eine Art Depression?

Hallo erstmal, ich bin männlich 20 Jahre alt und habe seit einiger Zeit gewisse Probleme, aber urteilt selbst: Ich denke über alles nach und habe das Gefühl als hätte ich einen Schwamm in meinem Kopf der alle Eindrücke aufsaugt und nicht rauslässt bis er irgendwann ausläuft. Ich frage mich -wie viele andere Menschen wahrscheinlich auch-, was denn überhaupt der Sinn des Lebens ist? Schule beenden, Geld verdienen, sterben?Mit 18 haben mich diese Gedanken schon so aufgefressen, dass ich sehr viel Alkohol getrunken habe um irgendwie Spaß zu empfinden. Ich bin auch nicht der typische Mensch dem man jetzt sowas ansehen würde, ich hatte immer viele gute Freunde und einen sehr guten Humor wie ich mir hab sagen lassen und ich konnte immer alle Menschen zum lachen bringen was heute aber auch noch so ist, aber dann geht's wieder los, in ruhigen Momenten plagt mich einfach alles und ich kriege Kopfschmerzen vom Nachdenken. Ich denke über alles nach aber im negativen Sinne. Man kann es einfach nicht 100% beschreiben. Ich habe das Gefühl auch nicht mehr so klar denken zu können wie vorher und dass ich dümmer geworden bin und die Welt nicht mehr so wahrnehme wie sonst sondern eher grau und regnerisch aber das schon seit längerer Zeit. Manchmal habe ich Tage wo ich am liebsten alleine sein will um über alles nachzudenken und am Ende weiß ich nicht mal mehr worüber, wie gesagt, ganz komisch und schon viel zu lange. Ich sehe komplett keine Zukunft oder den nächsten Tag. Es ist wirklich jeden Tag so als würde ich von vorne anfangen und es läuft immer gleich scheiße. Meine Wahrnehmung für Gefühle in allen Richtungen ist total komisch geworden, manchmal weiß ich nicht mehr was ich scheiße finde und was nicht, weil's mir in dem Moment einfach egal ist obwohl es das nicht sein sollte. Sitze im Auto und denke darüber nach wie schnell es jetzt gehen könnte (ihr wisst schon was ich damit meine). Aber wie ist es ohne mich? Wird sich was verändern? Kann ich mich verändern? Ich habe langsam echt die Kontrolle verloren, ich weiß auch nicht wann es genau anfing aber ich schätze mal so mit 17 und es wurde bis heute immer schlimmer. Seit einigen Monaten wache ich ständig schweißgebadet auf, weil ich sehr oft Albträume habe in denen etwas schlimmes passiert oder ich irgendwelche Unfälle habe. Wichtig zu wissen ist wahrscheinlich auch, dass ich immer ein gutes Verhältnis zu meiner Familie hatte und besonders zu meinem Vater, also familiär gab es nichts was es hätte auslösen können. Ich bin auch eigentlich nicht schüchtern und ein sehr schlagfertiger Mensch, aber trotzdem wusste ich, dass ich schon immer ein bisschen anders bin als die anderen und auch anders als meine Freunde was die Gedankengänge betrifft. Ich habe nie wirklich mit jemandem darüber gesprochen, weil ich solche Sachen immer für mich behalte, weil mir sowieso keiner genau helfen kann. Wie auch? Ich könnte noch so viel schreiben aber das würde den Rahmen hier deutlich sprengen. Hoffe ich finde hier antworten. Danke

Depression, Psyche, Gedanken
Psychische Erkankung oder selbst Schuld?

Hallo ihr,

zur Zeit geht es mir wieder schlechter, deshalb wollte ich gerne nach eurer Meinung fragen.

Es hat alles angefangen mit einer leichten Angststörung, die sich dann aber auch zur Schulangst entwickelt hat. Dadurch bin ich zur Psychologin gekommen.

Seit 2 Monaten habe ich mit meinen Gedanken zu kämpfen. Z.B hatte ich extreme Angst schwanger zu sein, was eigentlich gegen 0 stand. Trotz dem guten Zureden von allen und dass ich übertreibe, hat sich der Gedanke wirklich so festgesetzt, dass ich wirklich dachte ich wäre es. Irgendwann nach 2 Wochen wurde es besser. Dann kam der Gedanke, dass ich meinen Freund nicht lieben könnte und hatte extreme Schuldgefühle. Ich konnte es nicht akzeptieren, dass ich auch andere hübsch finde und konnte meine Gefühle absolut nicht mehr einordnen wegen der ständigen Angst und Panik. Auch das ist wieder besser geworden. Danach kamen nochmal Gedanken auf, die aber so absurd waren, dass es dadurch auch wieder besser geworden ist. Kurz gesagt: Ich befürchte immer das schlimmste.

Während solcher Phasen geht es mir extrem schlecht. Ich liege nur im Bett, vor Erschöpfung kann ich irgendwann auch nicht mehr richtig weinen, ich bin appetitlos und habe seitdem fast 5 Kilo abgenommen, 3 davon alleine durch diese Phasen. Ich habe das Gefühl, dass mich meine Gedanken innerlich zerfressen und Angst, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte.

Seit einer Woche belastet mich jetzt eine Sache aus meiner Vergangenheit (2-3 Jahre her), die ich damals getan habe und für mich jetzt absolut ein Fehler war. Damals habe ich das anders wahrgenommen, weil ich gerne ,,beliebt" sein wollte. Ich habe extreme Angst, dass es irgendwie rumerzählt worden ist, oder heute noch kann und das hat mich in extreme Scham gebracht. Ich traue mich nicht mit irgendjemanden zu reden, weil ich selber Schuld bin. Ich habe das Gefühl als Mensch versagt zu haben und mir fällt es wieder extrem schwer zur Schule zu gehen. Ich habe auch ein pflanzliches Medikament verschrieben bekommen, das aber natürlich nicht gegen diesen einen Gedanken wirkt.

Meine Angst ist halt, dass ich garkein psychisches Problem habe, sondern es alles nur an der einen Sache gerade liegt, die ich nicht akzeptieren kann. Obwohl ich schon diese Angst hatte, bevor mir der Gedanke kam. Zudem kommen jetzt wieder die ersten Klassenarbeiten, die schulisch das größte Problem letztes Jahr dargstellt haben. Ich habe vielleicht auch das Gefühl, keinen Anspruch auf irgendwas zu haben, da ich ja selbst Schuld bin. Ich hoffe einfach, das wird wieder besser.

Kennt ihr euch mit sowas aus? Oder habt ihr irgendwelche Tipps?

Angst, Depression, Mobbing, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Appetitlosigkeit
Psychische Gesundheit hat sich wieder verschlechtert?

Hallo,

erstmal ganz am Anfang meine "Symptome" haben nichts mit den Ausgangsverboten zu tun, die habe ich schon über 2 Jahre, nur werden sie schlechter.

Vor fast 3 Jahren wurden bei mir Depressionen festgestellt, ob das milde oder schwere sind kann ich nicht beurteilen, geschweige denn kann ich nicht beurteilen ob ich immernoch depressiv bin, da ich meinen Problemen so ziemlich aus dem Weg gehe. Ich tendiere dazu zu sagen ich habe keine Depressionen. Paar Probleme von früher haben sich verbessert auch im Bereich soziale Angst, was nie bei mir festgestellt wurde, nur ein Psychotherapeut hat das mal so am Rande bemerkt, dass ich eine Soziale Angst hätte, aber ich glaube für eine richtige Diagnose muss man doch Psychiater sein, nicht?

Also klar manchmal setze ich mich mit meinen Problemen auseinander, wie jetzt. Und mein Problem ist dass ich mir Personen vorstelle die es gibt und auch fiktive Personen. Ich stelle Szenarien nach und spreche mit den Personen ohne etwas zu sagen also ich denke dass was ich sage. Aber überwiegend sind die Szenarien im Kopf und nicht in meinem Zimmer und manchmal flüstere ich das was ich sage auch. Ich glaube im Februar ist das ganze schlimmer geworden als sonst. Ich höre viel Musik um diese Szenarien mehr aufleben zu lassen. Seit Februar höre ich jeden Abend mindestens 2 Stunden Musik, an paar Tagen hab ich das vielleicht weniger aber noch nie garnicht denke ich. Davor habe ich auch viel Musik gehört aber ich weiss nicht ob das jeden Tag war. Nun ist es so dass ich auch ohne Musik immer in dieser Welt lebe, also eben nicht nur 2 Stunden am Tag sondern wirklich bei allen möglichen Situationen. Ich weiß auch weswegen ich das tue und gestern Abend habe ich das erste Mal über diesen Grund nachgedacht und musste weinen.

Ich stelle diese Frage hier weil ich nicht zu meinem Psychiater gehen will weil ich denke dass würde sich nicht lohnen.

Ich würde gerne wissen was die die das lesen davon halten. Wie wäre eure Reaktion wenn ihr solche Gedanken hättet? Und ob es was schlimmes ist sich Menschen einzubilden weil man sonst immer allein ist?

Danke im Voraus

Depression, Psyche
Ist Reflux/Sodbrennen komplett heilbar ohne OP?

Hallo. Ich bin 17/M und wurde vor wenigen Monaten mit gastroösophagealem Reflux ohne Ösophagitis durch PH-Metrie diagnostiziert. Später hatte ich dann noch eine Magenspiegelung. Nach zwei Tagen bekamen wir einen Anruf von den Ärzten und die sagten, dass ich nichts hätte und mein Magen kerngesund wäre. Die sagten einfach nur, dass ich mich einfach nur gesund ernähren soll. Danach hatte ich hin und wieder mal ganz leichtes Sodbrennen (auch obwohl ich Fast Food gegessen habe.) ,aber ich dachte, dass wäre noch ganz gewöhnliches Sodbrennen. Deswegen habe ich es auch einfach hingenommen.

Vor ein und halb Wochen ging es aber dann wieder los mit dem unangenehmen Brennen und Stechen am Brustbein. Ich bin dann zu meinem Hautarzt gegangen und der gab mir Esomeprazol mit 20 MG. Da sie mir auch nicht geholfen haben, verschrieb er mir ein stärkeres Esomeprazol mit 40 MG. Jetzt habe ich auch noch das Gefühl, dass ich eine süßliche Flüssigkeit am Hals habe, wenn ich mich hinlege. Morgen gehe ich wieder zum Arzt und er wird mich dann wahrscheinlich zu einem Spezialisten schicken.

Ich muss auch erwähnen, dass ich früher sehr viel ungesundes Zeug gegessen habe und das auch sehr hastig und viel zu viel. Einmal habe ich so viel gegessen, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Magen gleich platzen würde. Könnte eine ungesunde Ernährung die Ursache für den Reflux sein? Vielleicht hört sich das schwachsinnig an, aber könnte ich durch die Pubertät dieses Sodbrennen haben oder durch eine Allergie oder einen Vitamin Mangel? Ich hoffe immer noch, dass es eine ganz andere Ursache hat.

Die eigentliche Frage ist: Und kann sich der Reflux komplett ausheilen ohne einer OP? Ich bin nämlich erst 17 und kann so nicht leben. (Mit 40 oder so wäre es ja noch in Ordnung, aber mit 17 ist es wirklich deprimierend.) Das würde sehr stark meine Lebensqualität einschränken. Keine Süßigkeiten, kein scharfes Essen, keine Pasta mit Tomatensoße mehr, kann mit meiner Familie nicht mehr gemeinsam essen, wie früher, auf Partys keinen Kuchen mehr usw. Ich müsste immer vorsichtig sein, was ich esse und das wäre wirklich belastend für mich.

Gibt es irgendeine Lösung?

Gesundheit, Depression, Heilung, Operation, Reflux
Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

Depression
Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
Flucht in Anime, da durch kritisches Denken gesellschaftlich inakzeptabel. Was tun?

Guten Abend.

Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Zurzeit gehe ich in die elfte Klasse eines Gymnasium. Ich neige dazu bei dem gesellschaftlichen Getue, in welches sich die meisten Leute geflüchtet haben, nicht glücklich zu werden. Ich bin pessimistisch und unmotiviert wenn es um Schule etc geht. Bei Themen wie z.B. Philosophie und Astrophysik blühe ich auf. Glücklicherweise habe ich einen Stufenkameraden, welcher ebenfalls in der Lage ist weiter als bis zum nächsten Drinkgelage zu denken. Mit diesem ist es mir möglich interessante Konversationen zu führen, was mir öfters die Laune rettet. Dessen ungeachtet verbringe ich so gut wie meine ganze Freizeit am PC. Dort flüchte ich mich in Steam und in Anime. Mein Favorit hier ist "yahari ore no seishun love comedy wa machigatteiru". Ein Anime mit sehr tiefen Dialogen, besonders in der 2 Staffel. Jedoch merke ich, dass besonders Anime mich depressiv machen. In dem genanntem z.B. trifft der Protagonist auf ein Mädchen welches so ziemlich meinen Träumen entspricht. Auch wenn es komisch klingen mag, tut es mir nicht gut Anime wie diesen zu sehen, weil die Realität danach für mich umso Trostloser aussieht. Auch die Manipulation in der Schule oder Gesellschaft generell macht mir immer mehr zu schaffen. Soziale Konakte pflege ich außerhalb der Schule nur bei meinem Training, jedoch ist auch hier niemand mit annähernd gleichem Intellekt. Da ich mir sicher bin niemanden zu finden, welcher meinen Standards entspricht, erst recht nicht in meinem Alter, mache ich mir keine Mühe enge Kontake zu irgendjemanden aufzubauen. Auch bin ich mir bewusst, dass ich meine Schulfreunde nach Abschluss des Abitures nicht wieder sehen werde, also versuche ich auch hier keine allzu engen Kontakte zu knüpfen. Für alle Besserwisser die nun anführen, dass ich nur 16 wäre und mir gesagtes aufgrund der Pubertät etc. einbilde oder einfach nur zurecht spinne, niemand wird gezwungen hier zu antworten. Ich werde generell nur Antworten die in einem angemessen Stil verfasst sind beachten. Nun zur eigentlichen Frage : Was würdet ihr in meiner Situation tun? 08/15 Antworten, wie z.B triff neue Leute könnt ihr euch sparen.

Ich danke im vorraus, und hoffe auf ein paar brauchbare Antworten.

Depression, Psyche, Pubertät
Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung, Depression, Aufregung, Unruhe
Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung, Depression, Recht, Schlafprobleme, depressiv, psychische Erkrankung

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