Nächtliche Krämpfe?

Hey ich bin 19 Jahre alt. Ich hab seit ich 14 bin total oft das Gefühl nachts zu krampfen, aber das meine Eltern meinen ich bilde mir das alles nur ein. Daher schäme ich mich zum Arzt zu gehen. jetzt wollte ich mal eure Meinung hören, weil ich mit körperlichen Auswirkungen zu kämpfen habe. ich habe mom Physiotherapie wegen einem verkrampften Kiefergelenk, sowie wegen einem HWS Sydrom. Normalerweise schlafe ich auf dem Bauch, was bei Krämpfen nat. total ungünstigf ist. Ich kann mich dann oft nicht bewegen, kann die Augen manchmal nicht öffnen, kann teilweise wenns ganz schlimm ist nicht atmen. dann lässt es meistens nach kurzer Zeit nach , ich atme, und dann gehts manchal weiter. Teilweise hab ich dann auch das Gefühl, dass der herzschlag nciht stimmt. (Habe einen angeborenen aber nciht dramatischen Herzfehler, der als Ursache nciht infrage kommt). Einmal wars so krass, dass ich mcih sogar schon von oben gesehen habe, da waren voll viele Vögel und ein ganz helles Licht, das imemr näher kam. Ich hab i.wie schon losgelassen (Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn ich war ihm schon häufig nahe) und dann hat mich i.was wieder zurückgerissen. Teilweise geht das mit dem Krampfen die halbe Nacht. Ich kann das dann aber imemr erst so richtig begreifen, wen ich wieder weach bin. Das ist dann so : was war das denn? .. Wenn ich nachts aufwache, Puls und Herzschlag wieder stimmen, dann gehe ich meistens raus laufen, weil ich Beqwegungsdrang habe. Ich mächte aber ncohmal betonen, dass ich keine Panik empfinde. Ich hab davor keine Angst. Teilweise krampft auch mal nur ne Hand. Und iwie hab ich mich schon so unglaublich krass dran gewöhnt, dass ich dann abends oder nachts halt daliege und eifnach das tue, was ich sonst auch machen würde ( Wenn jetzt bspw. unur die Hand krampft bin ich ja bei vollem Bewusstsein) Wenn nachts aus dem Schlaf raus mein ganzer Körper kramoft bin ich in so ner komsichen BVewusstseinslage. ich versuche mcih dann solange zu bewegen, bis es eben iwie geht. Mittlerweile habe ich mit Hilfe von Schlafmittel meine Position auf den Rückne korrigiert. Meinti hr ich sollte damit zum Arzt? Ich meine die Krämpfe existieren, denn ich knirsche nicht mit den zähnen und die Muselverkrampfungen des Kiefers passen dazu. Oft hab ich auch Speichelflecken aufm Kissen, was auch darauf hindeutet dass ich mirs nicht ienbilde. Warum kommen diese Krämpfe nur nachts? Häufig stehe ich halt dann morgens auf und bin wie gerädert. Weil krampfen beanstrpucht ja schließich die Muskeln!

Nachts
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Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

Lymphknoten
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