Begutachtung beim MDK?

1 Antwort

Da hast Du ein wirklich dickes Problem an der Backe. 

Zur Sache selber kann ich nichts sagen, da bin ich zu unwissend. Aber es gibt Menschen, die das sehr gut können, entweder ein Rechtsanwalt für Sozialfragen, oder der VDK. Der VDK kost nicht viel, ist aber äußerst kompetent und hilfreich, weiss das von etlichen meiner Patienten.

https://www.vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/5624/mitgliedschaft?pk_campaign=cpc&pk_kwd=vdk

Viel Erfolg und gute Besserung

1 Tag rückwirkend krankschreiben?

Hallo,

ich habe seit letzter Woche eine nasennebenhöhlenentzündung, weshalb ich die letzte Woche auch krankgeschrieben war. Mittlerweile ist es immer noch nicht besser. Gestern war ich bei meinem Hausarzt, dieser hat mich für gestern krankgeschrieben und sagte, ich solle zum HNO-Arzt gehen. Dies tat ich auch direkt danach, jedoch war bei denen alles voll und ich solle heute morgen nochmal anrufen. Heute morgen hab ich dort angerufen, die sagten dann aber sie hätte eine aufnahmesperre und ich solle wieder zu meinem Hausarzt. Ich hab dann wieder bei meinem Hausarzt angerufen und denen dies erklärt, jedoch sagten die, ich solle dann zu einem anderen HNO-Arzt. Zudem hatte ich vor einem Monat eine nasenscheidewandoperation und mein zuständiger HNO-Arzt ist jedoch in dieser Praxis in der ich angerufen habe, nur anscheinend hat er nun Urlaub. Dies wurde mir alles zu "blöd" dann bin ich heute doch zur Arbeit gegangen, ich hatte spätschicht. Bin jedoch nach ca. 3 Stunden wieder gegangen, da es echt nicht ging. Ich mache eine Ausbildung im Lager und mir war ständig schwindelig, ich kann so nicht arbeiten. Mein Hausarzt war jedoch nicht mehr da, somit bin ich zum Bereitschaftsdienst im Krankenhaus gegangen. Ich habe denen alles erklärt und die meinten zu mir, ich solle morgen wieder zu meinen Hausarzt gehen. Meine Frage ist, bekomme ich rückwirkend einen Attest in dieser Sache? Da mein Hausarzt dies ja nicht behandeln wollte. Danke im Voraus.

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Krankengeldanspruch nach Leistungsablauf

Der Dreijahreszeitraum (Blockfrist) für meine Erkrankung endete im Februar 2014. Der Leistungsablauf für meine Krankengeldzahlungen endete am 18.09.2013. Seither bezog ich Arbeitslosengeld, stehe dem Arbeitsmarkt aber zur Vermittlung (tgl. 6 Std. und mehr) zur Verfügung. Das wurde durch den ärztlichen Dienst der AfA auch so bewertet.

Seit Ende Mai 2014 bin ich nun wegen einer ganz anderen Erkrankung arbeitsunfähig und befinde mich seit 7 Wochen in stationärer klinischer Behandlung.

Nach 6 Wochen hat nun die Agentur für Arbeit ihre Zahlungen eingestellt und verweist auf die Krankenkasse. Die Krankenkasse verweist darauf, dass ein neuer Anspruch auf Krankengeld für die gleiche Krankheit nur besteht, wenn

  • ich zwischen Leistungsablauf und dem erneuten Eintritt der Arbeitsunfähigkeit mindestens 6 Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig war
  • der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stand.

Dabei bezieht sich die Krankenkasse auf eine ärztliche Auskunft, nach der ich seit 18.09.2013 nicht wieder arbeitsfähig war. Das ist nicht zutreffend, ich stehe seit September 2013 der Arbeitsvermittlung zur Verfügung und war nur im Februar 2014 eine Woche und im April 2014 drei Wochen wegen der gleichen und einer hinzugekommenen Krankheit krankgeschrieben.

Fragen: Sehe ich es richtig, dass sich die Arbeitsunfähigkeit ja nur auf die bisher ausgeübte Tätigkeit bezieht, denn der Arbeitsvermittlung (für andere Tätigkeiten) stehe ich ja zur Verfügung.

Was ist, wenn ich innerhalb der von der Krankenkasse genannten 6 Monate, eine Woche wegen der gleichen Krankheit arbeitsunfähig geschrieben war? Verlängert sich die Frist dann um eine Woche?

Obwohl ich jetzt wegen einer ganz anderen Krankheit krankgeschrieben und stationäre behandelt werden, verweigert die Krankenkasse das Krankengeld und verweist an die AfA, die wiederum an die Krankenkasse. Was kann man tun!?

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