Psychotherapie und Erwerbsminderungsrente.

1 Antwort

Im Prinzip gelten alle Behandler zu denen man von sich aus geht als befangen, auch Psychotherapeuten, da ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis besteht und diese im Sinne der Patienten antworten. Er hat aber recht darin, dass es sehr hilfreich ist, die Psychotherapeuten mit anzugeben. Hausärzte und Neurologen kennen sich in der Diagnostik psychischer Störungen nicht so gut aus, wenn sie nicht über zusätzliche Qualifikationen diesbezüglich verfügen. Außerdem kann seitens des Gutachters argumentiert werden beim Rentenantrag, dass der Patient noch nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat, wenn er bei psychischen Problemen noch keine Psychotherapie gemacht hat, also ihm mangelnde Mitwirkung unterstellen. Der Psychotherapeut kann das von vornherein entkräften und zB schreiben dass aufgrund der Chronifizierung der Symptome auch mit einer Psychotherapie die Symptome nicht so weit zu beheben sind, dass die Erwerbsfähigkeit wiederhergestellt wird. Und das kann ein Hausarzt/Neurologe eben nicht beurteilen.

Rente abgelehnt

Hallo,ich muss mich heute leider mit einer neuen Frage an Euch wenden.Noch was zu mir,falls Ihr meine andere Frage nicht gelesen habt.Ich bin 56 Jahre ,,werde im Oktober 57.Hatte am 3.06.2013 eine Antrag für Erwerbsminderungsrente gestellt.Ich habe von Geburt an nur eine Hand und habe nach 40 Jahren Arbeit,einfach mit meiner vorhandenen Hand nicht mehr arbeiten können.Ich habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt,in dem ich aber seid 29 Jahren nicht mehr arbeite,sondern in einer Kita als Hauswirtschafterin immer der selbe Arbeitgeber,bin auch nur Krank seid 11.03.2013 nicht gekündigt. Habe aber seid 2 Jahren massive Schlafstörungen und Depressionen da ich nicht mehr so konnte wie ich wollte.Habe vorher 36 Wochenstunden gearbeitet und seid 10 Jahren nur noch 20 W.St.hat damals der Arbeitgeber so entschieden ist nicht von mir aus gegangen,sind aus betrieblichen Gründen gekürzt worden.Aber seid einem Jahr habe ich mich nur noch rumgequält in der Arbeit und auch Ärger mit der Leiterin gehabt,da ich meine Aufgaben nicht mehr Ordnungsgemäß ausgeführt habe.Meine Hausärztin hat mich dann zu einer Psychiaterin und einem Orthopäden überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verordnet und mir nahe gelegt einen Rentenantrag zu stellen,was ich ja auch tat.Der Orthopäde meinte nur das der Arm total überlastet ist und ich bekomme nun regelmäßig Physioteraphie,was bis jetzt nichts gebracht hat.Die KK hat mir nahe gelegt einen Rehaantrag zu stellen bei der DRV welcher abgelehnt wurde,da ja der Rentenantrag läuft.Bin dann zu einem Psychiatrischen Gutachter bestellt worden,welcher mir sagte er wird der DRV empfehlen mich noch von einem orthopädischen Gutachter zu schicken,da ja dort ddie Ursache für mein seelisches Leiden liegt.Habe aber nun gleich die Absage der Rente bekommen,sie haben diesen Hinweis wahrscheinlich total ignoriert.Nun habe ich dort angerufen,das ich eine Kopie des gutachtens haben möchte und auch gleich einen Termin beim VDK gemacht für den Wiederspruch.Ich habe auch an den Petittionsausschuss des Deutschen Bundestages geschrieben und ihnen alles geschildert,wie die DRV mit Schwerbehinderten Menschen die immer in die DR Kasse eingezahlt haben umgehen.Ich habe auch 3 Kinder trotz Job groß gezogen,nun ist aber leider die Kraft aus der Hand raus,kann nicht mal meinen eigenen Haushalt alleine machen.Ich wollte es eigendlich noch bis 60,10 Monate schaffen,da hätte ich in die Schwerbehindertenrente gehen können.Ich schaffe es einfach nicht.So nun hoffe ich auf viele Ratschläge und Meinungen.L.G.

...zur Frage

Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

Guten Morgen, es geht darum ich konnte vor ein paar Monaten ein Gespräch belauschen, als eine Bekannte von mir (Freundeskreis) mit ihrem Freund sprach. Es ging darum das die Bekannte anscheinend an MS erkrankt sei, und deswegen stolpert, zittert und stottert, hinfliegen tut. Mir fiel auch auf das die Bekannte regelmäßig Blaue Flecken unter den Augen und Backen hatte, und manchmal recht komisch Atmen tut.

Gestern konnte ich wieder ein Gespräch belauschen, wo es darum ging (zwischen ihrem Freund und Ihr) das sich anscheinend die Blutwerte verschlechtert hätten, und die Chemo nicht angesprungen sei (Wusste ja gar nichts davon), sie meinte zu Ihrem Freund das irgendwelch Blasen in der Lunge geplatzt seinen und das durch den Arzt behandelt werden muss, und das die Ärzte mittlerweile überfragt sind was die genaue Diagnose der Blutkrankheit angeht, und das Sie sich das so Vorstellen müssten das ein böser Virus wie am Pc alles gute mit fressen würde. Und dann sagte Sie noch zu ihm, das ihre Lunge ihr große Probleme machen würde, und sie am Donnerstag wieder zur Infusion kommen sollte. Und das sie Angst hätte zu sterben, er meinte dann wir schaffen das du bist stark.

Meine Frage ist nun, kann das sein das die Bekannte nur simuliert ? Weil sie so recht fit wirkt wen ich sie sehe. Und ich unter Multiple Sklerose nach gesehen habe, und gefunden habe das dass nichts mit dem Blut zu tuen hat, nicht tödlich verläuft und sie auch deswegen keine Chemo benötigen würde.

Krebs, hat sie bestimmt nicht. Sie hat noch alle Haare auf dem Kopf, und wie beschrieben wirkt sie auch recht fit.

Ich glaube das sie Lügen tut, weil sonst würde man doch etwas merken das sie krank ist - oder was heißt Lügen ich glaube einfach das Sie sich wichtig machen möchte und eins auf Drama macht weil MS scheint ja nicht so schlimm zu sein wie sie hier auf eins macht,

direkt fragen möchte ich sie nicht, weil ich ja nur gelauscht habe und sie es ja nicht mir erzählt hat.

Ich glaube einfach das die Bekannte eine Wichtigmacherin ist und das Sie einfach nur Aufmerksamkeit damit bezwecken möchte oder was meint ihr . ist doch komisch das niemand aus unserem freundeskreis darüber spricht und das sie noch so gut aussieht, vorallendingen was für ne blutkrankheit soll es schon geben wo ein arzt überfordert.

Sorry, glaube der Bekannten einfach nicht ^^

...zur Frage

Wo finde ich einen spezialisten für Reizdarm?

Hallo, ich komme aus Hessen und ich habe einen Reizdarm. Ich wurde in einer Röhre durchleuchtet, Magen und Darmspiegelung, Blut und Stuhluntersuchung und noch ein paar andere Dinge an die ich mich nicht erinnere. Alles hat mit einer Anitbiotika Therapie angefangen, mir wurden alle 4 Weißheitszähne gezogen und ich sollte vorbeugend AB nehmen. In dieser Zeit konnte ich mich nur von Brei ernähren und ab dem dritten Tag hatte ich starke wässrige Durchfälle.
Seitdem habe ich ABs nie wieder angerührt und der Reizdarm war geboren. Ich hatte auch einen H2 Atemtest. Dieser Test hat innerhalb der ersten 90 Minuten einen hohen Wert bei Laktulose gehabt. Ich habe im internet gelesen dass ein anstieg bei Laktulose ein hoher Indikator für eine Dünndarmfehlbesiedlung im unteren Darmabschnitt ist. Mit Glukose und Fruktose wurde der Test wiederholt, dort stieg jedoch der Wert nicht an. Man sagte mir ich sei nun Laktoseintolerant(was ich nicht verstehe denn die Lösung die ich trinken sollte war Laktulose, ich habe extra nachgefragt). Ich verstehe allerdings nicht warum man nicht die Dünndarmfehlbesiedlung in betracht gezogen hat. Ich wollte nun gewissheit haben und einen speziellen Test auf eine Dünndarmfehlbesiedlung machen, allerdings finde ich keine Ärzte die diesen speziellen Test durchführen oder die sich mit dieser Problematik auskennen. Ich habe sogar in Krankenhäusern angerufen, doch niemand scheint zu wissen was ich prüfen lassen will. Jeder sagt mir nur er könne mich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Laktose, Glukose und Sorbit testen. Auf eine Fehlbesiedlung jedoch nicht.
Ohne Indikation will ich auch nicht selbst mit ABs rum experimentieren, daher frage ich mich. Wo finde ich einen Arzt der die Beschwerden kennt und der sich meiner an nimmt?
Ich wurde schon zum Psychologen, Neurologen und zur Ernährungsberatung geschickt. Aber keiner der Maßnahmen hatte einen wirklich positiven oder bleibenden Effekt. Mit verschiedenen Probiotika habe ich es auch schon probiert. Ich bin ratlos.

...zur Frage

Lungenkrebs meiner Mutter

hallo, ich hoffe es kann mir hier jemand helfen oder zumindest verständlich machen wie es um meiner Mutter steht! Von den Ärzten bekommt man eigentlich immer das selbe zu hören. Meiner Mutter wurde am 4.07.2011 mit der Diagnose Adenokarzinom re. OL mit malignem Pleuraerguss re. T2aN3M1a- Sitzation, Erstdiagnostik 06/11. Z.n. chron. Nikotinabusus Damals Laufende Chemotherapie mit Carbo Taxol Avastin ab 28.06.2011 Z.n. rezidivierenden Gastritiden. Seit fast einem Jahr so eine Art Antikörper (den Namen weiß ich leider nicht) Sie haben Tumor, laut Aussage des Arztes gut in Griff. Heute hatte sie wieder eine CT Untersuchung, wo ihr der Arzt sagte, sei sollte sich von einem Internisten die Schilddrüse untersuchen lassen. Vermutlich auch, weil beim Blutbefund auffällig ist, dass es fast dreifach so hoch ist wieder im Normalfall. Ich möchte noch hinzufügen, dass die letzte Antikörper Behandlung vor 1 Woche war. Kann dies den Wert auch beeinflussen? Ich habe ihren Hals heute abgetastet und einen kleinen Knoten entdeckt, sicher bin ich mir damit nicht aber, genau dort wo ich ihn leicht spürte meinte sie, dass es etwas schmerzt. Kann es sein, dass er befallen wurde? Ich habe wahnsinnige Angst um sie. Sie hat sonst keine Beschwerden. Und ich möchte gerne wissen, ob mir jemand erklären kann, die Diagnose - die Chancen - was auf sie zukommen kann. Die Ärzte meinten, dass sie den Tumor mit dieser Antikörper Therapie unter Kontrolle haben. Bitte gibt mir bald Antworten - denn ich werde bis wir einen Termin beim Internisten haben verrückt! Mittlerweile schlägt ja alles gut an . Immerhin schon über Jahre hat sie diese Krankheit. Die Diagnose verständlich zu erklären wäre mir sehr wichtig. Ich danke euch bereits im Vorhinein. Lg,

...zur Frage

Was tun bei Schlafstörungen, Erbrechen, Anspannung und Angstzuständen?

Hallo alle zusammen! Ich brauche dringend Hilfe!

Meiner Freundin geht es seit fast 4 Wochen sehr schlecht. Es begann alles ganz plötzlich an einem Abend. Sie bekam auf einmal starke halbseitige (links) Kopfschmerzen und starken Schwindel. Die nächsten Tage kamen Nackenverspannungen hinzu. Seit mehreren Terminen bei einem Osteopathen sind diese Symptome wieder größtenteils weg. Allerdings haben diese Symptome irgendwie Angstzustände und depressive Verstimmungen ausgelöst. Vor 2 Wochen fing meine Freundin an, sich mehrmals täglich zu übergeben. Dies hat bis heute angehalten und es ist keine Besserung in Sicht. Sie war zunächst beim Hausarzt, welcher ihr einen Magen-Darm-Virus "diagnostizierte", bzw. darauf spekulierte. Die verschriebenen mpc-Tropfen und eine entsprechende Ernährung bestehend aus Zwieback, Kamillentee und später Haferschleimsuppe zeigten jedoch keinerlei Wirkung. Zudem kam kein Durchfall hinzu. An einem Sonntag waren wir dann bei einer Notfall-Ambulanz. Dort fand man keine physischen Anzeichen für einen Magen-.Darm-Virus oder Ähnliches (Blutabnahme wurde gemacht). Die Ärzte tendierten zu "Stress". Nach einer Woche des Übergebens kamen starke Magenkrämpfe und Schlafstörungen hinzu, sodass sie drei Tage hintereinander so gut wie keinen Schlaf finden konnte. Daraufhin ging sie zum Hausarzt, welcher ihr ein stärkeres Mittel für den Magen, Schmerztabletten sowie Schlaftabletten verschrieb. Mit den Schlaftabletten konnte sie drei Nächte hintereinander schlafen, allerdings blieb das tägliche Erbrechen und die Angstzustände, etc.. Deshalb ging sie erneut zum Hausarzt, welcher ihr einen "Nervenzusammenbruch" diagnostizierte. Er sagte, sie solle zum Neurologen gehen, man könne da jetzt nichts machen und sie müsse da durch. Auf einen Termin beim Neurologen muss sie jetzt allerdings 3 Wochen warten. Auf das Drängen meiner Freundin verschrieb der Hausarzt ihr ein Johanniskrautpräparat, auch wenn er nicht viel davon hielt.

Heute Nacht hat sie versucht, ohne Schlafmittel einzuschlafen, was allerdings nicht funktioniert hat. Sie war bis um 5 Uhr morgens wach und konnte dann erst für 2 Stunden schlafen. Nach dem Aufwachen trank sie einen Schluck Wasser und musste sich sofort übergeben. Auch nach dem Frühstück übergab sie sich noch einmal.

Sie ist völlig entkräftet aufgrund der Schlaflosigkeit und hat auch 6 kg abgenommen, da sie ja so gut wie alles erbricht, was sie zu sich nimmt. Das Schlimsmte sind jedoch die Ängste, sie fühlt sich wie ein nervliches "Wrack" und kann sich von den negativen Gedanken nicht losreißen. So weit der Stand. Wir sind im Moment ziemlich verzweifelt und denken über Therapie, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training nach.

Habt ihr irgendwelche Vorschläge, Ideen oder von eigenen, ähnlichen Erfahrungen zu berichten? Das würde uns sehr weiterhelfen!!!

Vielen Dank schonmal im Voraus.

David.

...zur Frage

ständige Kopfschmerzen

Hallo,

ich leide seit Monaten an ständigen Kopfschmerzen. Sie fangen meist Mittags/ Nachmittags an und bleiben den restlichen Tag. Sie sind eigentlich nicht sonderlich stark, aber schränken mich trotzdem sehr ein, da sie bewegungsabhängig sind (z.B. beim Aufstehen, Nießen,...), ich mich nur schlecht konzentrieren kann und ich nur noch wenig Motivation habe etwas zu unternehmen. Der Schmerz ist einerseits häufig an der linken Stirn bzw. um das Auge herum lokalisiert, andererseits aber auch oft etwa an der höchsten Stelle des Kopfes (etwas vor der Stelle an der der Scheitel endet) ebenfalls links. Ich würde den Schmerz eher als dumpf und drückend beschreiben. Gelegentlich habe ich außerdem ein Stechen im Kopf. Zwischenzeitlich gab es Phasen, in denen ich keine Schmerzen mehr hatte (neulich sogar zwei Wochen), dann ist es aber immer wieder losgegangen. Ich war natürlich auch schon bei diversen Ärzen, die mir leider auch nicht wirklich helfen konnten. So war ich bei drei verschiedenen Hausärzten, von denen mir einer diagostizierte, es käme vom Rücken/ Nacken, der andere dies hingegen ausschloss. Dann war ich beim Neurologen, der mir nur kurz sagte, dass es seiner Meinung nach nichts neurologisches ist, beim HNO, der zwar eine leichte Entzündung in der Nebenhöhle feststellte, die jetzt auch behandelt wird, diese aber ebenfalls als Ursache des Kopfwehs ausschloss. Zudem war ich noch beim Augenarzt, der auch nichts finden konnte. Jetzt bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Das komische ist auch, dass Schmerzmittel (Ibuprofen) manchmal helfen, manchmal aber nicht, was nichts mit der Schmerzintensität zu tun hat. Ich habe jetzt z.B. wieder seit sechs Tagen Schmerzen und habe an vier aufeinanderfolgenden Tagen je ein Ibu 400 mg genommen. An den ersten beiden Tagen hat es gewirkt, gestern und heute hingegen nicht mehr. Außerdem wäre vielleicht noch wichtig zu wissen, dass ich einige Allergien habe (Hausstaubmilben) und bei mir vor längerem Migräne diagnostizieret wurde, allerdins nicht im Zusammenhang mit meinen aktuellen Kopfschmerzen. Auch der Neurologe schloss Migräne als Ursache für meine aktuellen Schmerzen aus. Obwohl ich oft Schnerzen habe achte ich trotzdem sehr darauf die Schmerzmittel nicht zu überdosieren. Ich nehme höchstens 10 Tabletten (Ibu 400mg) im Monat, so dass auch dies nicht die Ursache für die Schmerzen sein kann. Ich wäre froh, wenn mir vielleicht irgendjemand weiterhelfen könnte. Danke schon mal!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?