Psychotherapie und Erwerbsminderungsrente.

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Im Prinzip gelten alle Behandler zu denen man von sich aus geht als befangen, auch Psychotherapeuten, da ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis besteht und diese im Sinne der Patienten antworten. Er hat aber recht darin, dass es sehr hilfreich ist, die Psychotherapeuten mit anzugeben. Hausärzte und Neurologen kennen sich in der Diagnostik psychischer Störungen nicht so gut aus, wenn sie nicht über zusätzliche Qualifikationen diesbezüglich verfügen. Außerdem kann seitens des Gutachters argumentiert werden beim Rentenantrag, dass der Patient noch nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat, wenn er bei psychischen Problemen noch keine Psychotherapie gemacht hat, also ihm mangelnde Mitwirkung unterstellen. Der Psychotherapeut kann das von vornherein entkräften und zB schreiben dass aufgrund der Chronifizierung der Symptome auch mit einer Psychotherapie die Symptome nicht so weit zu beheben sind, dass die Erwerbsfähigkeit wiederhergestellt wird. Und das kann ein Hausarzt/Neurologe eben nicht beurteilen.

Rezidivierende Synkopen - unbekannte Ursache - was könnte der Grund sein?

Hallo! Ich bin 15 Jahre alt. An Vorerkrankungen habe ich 'Inadäquate Sinustachykardie' (habe dadurch ständig Herzrasen, Schwindel und bin Dauer müde) und 'arterielle Hypertonie'. Dagegen bekomme ich als Medikament aktuell Metoprololsuccinat (47.5mg) 1-0-½

Ich trage einen implantierten Event Recorder (aufgrund einer bis dahin, einmaligen Synkope, Va. Long QT Syndrom (Gentest läuft momentan noch) und generell zur Überwachung der inadäquaten Sinustachykardien.)

Nun folgten 3 weitere Synkopen. Der Eventrecorder ergab beim auslesen gelegentlich nur, das ich bei einer Synkope Tachykardie bis 170/min. hatte (Inadäquate Sinustachykardie), bei der anderen Synkope hatte ich Bradykardie bis 40/min. Und bei der dritten Synkope wurde nichts aufgezeichnet.

Kardiologe sagte das es somit wohl nicht vom Herz kommt und sagte ich muss einfach damit lernen umzugehen... Was ich aber so nicht akzeptieren kann und möchte.

Wichtig: bei der allerersten Synkope war ich ca. 40 min. bewusstlos, bei der zweiten ca. 4 Stunden, bei der 3 und 4 so ungefähr 5 Stunden.

Als Synkopen Ursache wurde auch schon Epilepsie ausgeschlossen.

Nun zu meiner Frage... Was könnte Ursache für diese langanhaltenden Synkopen sein? Es ist ja doch glaube schon recht unüblich das man SO lange bewusstlos ist!??

Die Ärzte und ich sind momentan bisschen ratlos. Mittlerweile wird es von manchen Ärzten schon darauf geschoben, das ich angeblich aufgeregt oder sonstiges war, es also angeblich psychogen bedingt sei, was ich aber nicht auf mir sitzen lassen möchte, denn so ist es nicht!

Entschuldigung erstmal für diesen langen Text...

Ich hoffe sie haben eine Idee woher die Synkopen kommen könnten!?

Danke schonmal im voraus!

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Ich bin schon seit 2 Jahren erkrankt. Werde als schwer Deppressiv betitelt. War in Tageskliniken und Rehas, aber eigentlich verbessert sich nichts. In der Reha sagte man zu mir "stellen Sie sich nicht so an" und in der Tagesklinik "Sie machen alles um deppressiv zu sein!". Daraufhin fasste ich den Beschluß, es irgendwie zu schaffen, dass man mich entläßt und nicht ich mich entlasse. Keine Ahnung warum das für mich so wichtig ist. Komischerweise hörten die Ärzte mir auf einmal zu als ich angab mir geht es viel besser und alles ist Toll! Jetzt beziehe ich ALGI und die Sachbearbeiterinn zeigt totales Verständniß. Eine Zeitlang nahm ich keinerlei Medikamente und ich fing wieder an andauernd zu jammern. Die Medikamente wirken soweit, dass das jammern aufhört und ich eine wenig klarer im Kopf bin, aber eigentlich verbessert sich nichts. Nur sehe ich mit klaren Kopf, wie unfähig ich mit allem bin, auch mit meinem Ziel arbeiten zu können. Mein Ziel war schon immer, wieder arbeiten zu können. Für mich ist die schlimmste Erkenntniß, dass ich nicht arbeiten kann. Habe zwar schon ein 2-wöchiges Praktikum in einem Lager gemacht, körperliche Arbeit, habe es irgendwie hinbekommen und es gab Lob, aber ich war danach 6 Wochen(glaube ich) krankgeschrieben, da nichts mehr ging trotz Medikamente. Ich weiss nicht mehr weiter, ich weiss nicht wem ich irgendwas anvertrauen kann. Ich habe kein Vertrau

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Gehirnerschütterung vor 3 wochen. Noch immer beschwerden!

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Hattet ihr auch schonmal sowas gehabt? Wie ist es denn bei euch abgelaufen?

Freue mich über eure Antworten & schonmal Danke!

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