Psychotherapie und Erwerbsminderungsrente.

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Im Prinzip gelten alle Behandler zu denen man von sich aus geht als befangen, auch Psychotherapeuten, da ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis besteht und diese im Sinne der Patienten antworten. Er hat aber recht darin, dass es sehr hilfreich ist, die Psychotherapeuten mit anzugeben. Hausärzte und Neurologen kennen sich in der Diagnostik psychischer Störungen nicht so gut aus, wenn sie nicht über zusätzliche Qualifikationen diesbezüglich verfügen. Außerdem kann seitens des Gutachters argumentiert werden beim Rentenantrag, dass der Patient noch nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat, wenn er bei psychischen Problemen noch keine Psychotherapie gemacht hat, also ihm mangelnde Mitwirkung unterstellen. Der Psychotherapeut kann das von vornherein entkräften und zB schreiben dass aufgrund der Chronifizierung der Symptome auch mit einer Psychotherapie die Symptome nicht so weit zu beheben sind, dass die Erwerbsfähigkeit wiederhergestellt wird. Und das kann ein Hausarzt/Neurologe eben nicht beurteilen.

Rauchen/Schwindelanfälle

Hallo ich habe eine komplizierte Frage.. meine leidenschaft ist das wasserpfeife rauchen. ich rauche schon seit 4 Jahren und hatte nie probleme damit, mit freunden als auch alleine. Auch hatte ich mit freunden (das allerdings nicht so oft wie das Shisharauchen) Marjuhana geraucht aber halt nicht so oft, nur gelegentlich. Seit zwei Monaten jedoch leide ich an schwindelattacken jeglicher art. Nach dem rauchen fing es an, plötzlich war die heile welt kaputt, seitdem leide ich immerwieder an schwindelattacken. ich war in dieser zeit bei vielen ärzten.

Mein hausarzt schickte mich zum Neurologen der hat nichts gefunden, woraufhin ich zum HNO arzt geschickt wurden bin, der hat auch nichts gefunden. Mein Hausarzt weiss über das Rauchen von Wasserpfeife und das rauchen der illegalen Droge bescheid (Schweigepflicht). Er sagt zu mir, ich soll nur mit dem Rauchen aufhören, was ich längs nach dem ersten schwindelanfall getan hatte. Nun weiss ich nicht mehr weiter, da die Ärzte nichts finden. Mein Hausarzt schiebt jetzt die Schwindelanfälle auf meiner Psyche und möchte mich zum Psychotherapeuten schicken bzw Verhaltenstherapie wegen dem Schwindel. Jedoch ist es nicht meine Psyche sondern es began alles mit dem Rauchen. Der Schwindel macht einem das Leben total schwer und die Ärzte scheinen nicht der richtige Weg zu sein, da die mir nicht helfen können, nun komm ich mir sehr blöd von und steht letztendlich ohne nix da und einer Frage im Kopf woher der schwindel kommt ?!?! Kann mir jemand irgendwie paar Tipps geben oder aus Erfahrung wiedergeben was ich hier gegen machen kann.

PS: Hausarzt tauchen hab ich schon, auch von den anderen Ärzten ließ ich mir ne zweit Meinung holen.

Trotz des Schwindels, treibe ich ab und zu Sport mit der Hoffnung das der Schwindel weggeht, auch beim Sport fällt es mir jedoch ein wenig schwer, da ich aufgrund des schwindels den Sport manchmal abbrechen muss.

bin euch echt dankbar für jede antwort!!

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Wie weiter?

Ich bin schon seit 2 Jahren erkrankt. Werde als schwer Deppressiv betitelt. War in Tageskliniken und Rehas, aber eigentlich verbessert sich nichts. In der Reha sagte man zu mir "stellen Sie sich nicht so an" und in der Tagesklinik "Sie machen alles um deppressiv zu sein!". Daraufhin fasste ich den Beschluß, es irgendwie zu schaffen, dass man mich entläßt und nicht ich mich entlasse. Keine Ahnung warum das für mich so wichtig ist. Komischerweise hörten die Ärzte mir auf einmal zu als ich angab mir geht es viel besser und alles ist Toll! Jetzt beziehe ich ALGI und die Sachbearbeiterinn zeigt totales Verständniß. Eine Zeitlang nahm ich keinerlei Medikamente und ich fing wieder an andauernd zu jammern. Die Medikamente wirken soweit, dass das jammern aufhört und ich eine wenig klarer im Kopf bin, aber eigentlich verbessert sich nichts. Nur sehe ich mit klaren Kopf, wie unfähig ich mit allem bin, auch mit meinem Ziel arbeiten zu können. Mein Ziel war schon immer, wieder arbeiten zu können. Für mich ist die schlimmste Erkenntniß, dass ich nicht arbeiten kann. Habe zwar schon ein 2-wöchiges Praktikum in einem Lager gemacht, körperliche Arbeit, habe es irgendwie hinbekommen und es gab Lob, aber ich war danach 6 Wochen(glaube ich) krankgeschrieben, da nichts mehr ging trotz Medikamente. Ich weiss nicht mehr weiter, ich weiss nicht wem ich irgendwas anvertrauen kann. Ich habe kein Vertrau

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Gehirnerschütterung vor 3 wochen. Noch immer beschwerden!

Ich habe vor ca. 3 Wochen einen Basketball mit voller Wucht gegen die rechte Kopfseite abbekommen der auch das Ohr mit traf. Lag wegen Schädel/Ohrprellung + Gehirnerschütterund 2 Tage im Krankenhaus und haben mich noch nicht mal untersucht. Der Chefarzt meinte Untersuchungen wären nicht wichtig u.s.w. Seit dem Unfall (hatte schon vor dem Unfall Probleme mit sehr starken Kopfschmerzen gehabt!!!) habe ich trotzdem noch ganz starke Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen & Ohrenschmerzen. War heute beim Neurologen und habe ein EEG machen lassen und da war alles ok. Bloß als der Arzt mich untersuchte sah es für mich nicht so wunderbar aus. Ich habe nicht mitbekommen was er meiner Mutter sagte, aber es ist nicht so gut. Er meinte nach 3 Wochen wäre dass nicht gut wenn immernoch die beschwerden da wären. (sie sind stärker geworden!) Deswegen ruft meine Mutter morgen im Krankenhaus an um einen Termin wegen einem CT zu bekommen.

Hattet ihr auch schonmal sowas gehabt? Wie ist es denn bei euch abgelaufen?

Freue mich über eure Antworten & schonmal Danke!

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