Muskelzuckung bei Escitalopram (Antidepressiva)?

1 Antwort

Ich kenne das als Mangelsymptom von Magnesium und Vitamin B. mach Dich mal schlau im internet, z.B. Vitalstoff-lexikon.de und beim Zentrum der Gesundheit.

Mg und B sollte man dann zusätzlich einnehmen. Beides verursacht bei Mangel übrigens auch Depressionen.

neues anderes anfallsbild?

hallo leute ^^ gestern nacht hatte ich wieder einen epileptischen anfall- aber nicht nur mit myoklonien wie sonst immer. den ganzen abend ging es mir gut, auch tagsüber keine anfälle. doch als ich im bett lag, und einschlafen wollte, ging es plötzlich los... - vorbeugend, und meinem nacken zuliebe, schlafe ich bezüglich der zuckungen, die auch den nacken oft betreffen, auf der seite, da sich der kopf dann nicht so ins kissen drückt. so lag ich gestern abend auch wieder. doch dann plötzlich- kopfschmerzen- eine meiner auren. sekunden später ging es los. erst zucken von nacken und rechtem arm. dann "zog" sich mein oberkörper nach innen ein und verkrampfte. dann verkrampfte meine rechte hand und mein rechtes bein- das bein aber nur ganz leicht. meine hand so arg, das ich dachte, ich würde meine finger brechen. mein verkrampfter rumpf begann zu zucken, währenddessen verkrampfte meine hand immer stärker- dabei atmete ich flacher als sonst, da ich durch das verkrampfen und zucken meines rumpfes schlechter luft bekam. meine augen waren offen, gegen ende des anfalls sah ich kurz zwei weiße blitze und mein kiefer zuckte kurz zu. das ganze dauerte ca. 10-15 sekunden, dann war es vorbei. danach schmerzte mein bauch ( bauchmuskeln) und meine rechte hand ( die die verkrampfte) und ich konnte sie für 1 minute nicht bewegen- sie fühlte sich so schlapp an- ausgepowert. heute morgen dann wachte ich auf und mein bauch brannte so komisch- legte sich nach einer stunde. sporadisch hatte ich heute kurze schmerzen am nacken/ rücken und am rechten oberschenkel mit stechendem und oft auch brennendem charakter.

kennt sich jemand mit so einem anfallsbild aus?? - doer kann das auch eine NW meines antikonvulsivas sein?? ( obwohl, dann hätte ich dies schon viel früher haben müssen oder? )

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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

Bitte kann mir jemand die Angst nehmen oder hat jemand eine Idee was es noch sein könnte?

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