Juckreiz, rote Flecken und sehr warmes Ohr?

Hallo, Guten Abend :) 

Ich kann leider momentan wegen dem ganzen Schulstress nicht zum Arzt und dachte mal, ich frage hier nach Rat.

(Ich bin 20 und nehme momentan Bupropionneuraxpharm; einer der Nebenwirkungen ist Juckreiz.)

Ich nehme diese Antidepressiva schon seit fast einem Monat, davor hatte ich diese ganzen Beschwerden gar nicht. 

Seit Sonntag (Genau an dem Tag habe ich auch meine Periode bekommen) kratzt mein ganzer Körper und sobald ich kratze, werden die Stellen sofort rot, als wurde ich von einer Katze oder so angegriffen. Also wirklich alles juckt, vor allem meine Kopfhaut, Brustbereich und meine Handflächen.

Ich kriege auch einfach mal rote Flecken auf meinen Händen, Armen oder im Gesicht, die aber nach paar Minuten wieder weg sind.

Und ich kriege zwischendurch auch 'Mückenstiche' im Gesicht oder an den Beinen, wobei das wahrscheinlich kein Mückenstich ist, aber es juckt stark und sieht aus wie ein Mückenstich. Die sind aber dann auch am nächsten Tag wieder weg.

Und seit gestern fängt mein linkes Ohr an, total rot, sehr sehr warm zu werden, es fühlt sich sehr unangenehm an und brennt einfach nur :/

Ich habe auch seit Montag das Gefühl, als hätte ich ein Stück Brot oder irgendetwas in meiner Speiseröhre stecken; wenn ich rülpse fühlt sich meine Brust eingeengt an und ich fühle diesen starken Schmerz den man hat, wenn man etwas größeres versucht zu schlucken.

Das ist alles einfach sehr unangenehm, vor allem wenn man in der Klasse sitzt und sich nicht konzentrieren kann, weil alles so juckt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das alles an meinen Antidepressiva liegt, oder ob ich gegen etwas allergisch reagiert habe, obwohl mir das noch nie passiert ist.

Wie gesagt, ich würde eigentlich liebend gerne zum Arzt, aber hab momentan zu viel zu tun :(

Vielen lieben Dank im Vorraus!!

Schmerzen, Juckreiz, Antidepressiva, rote Flecken
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Heftiger Durchfall seit einigen Tagen?

Hallo,

ich habe im Moment heftigen Durchfall. Aber mal von vorne: Wegen Angststörung/Depression habe ich begonnen Citalopram 20mg zu nehmen (am Anfang nur 1/2), ich fing Dienstags an. Donnerstags habe ich mich schon etwas krank gefühlt. Freitag früh hatte ich dann Fieber ~38,5, war total schlapp, lag den ganzen Tag im Bett, Übelkeit. Erbrechen (da ich nicht viel gegessen hatte war es meistens nur das Würgen), Abends dann ziemliche Kreislaufprobleme bis fast zum Umfallen, weshalb ein Rettungsdienst kam. EKG etc. waren aber ok, konnte auch zuhause bleiben. Samstag dann weiter Erbrechen, Übelkeit, Schlapp, Fieber bis max. 39,5°C. Seit Sonntag kam dann heftiger Durchfall dazu, was oben reingeht läuft quasi unten in wässriger Form direkt wieder raus (so kommt es mir jedenfalls vor). Dazu leichte Bauchschmerzen im Unterbauch. Meistens kommen die Schmerzen, dann der Durchfall die Schmerzen bleiben noch kurz und sind dann besser bis zum nächsten "Druck".....

Nun ist Mittwoch und ich habe immernoch Durchfall in der selben Konsistenz. Am Montag war das Fieber nur noch leicht erhöht, seit Dienstag war kein Fieber mehr messbar. Auch fühle ich mich (und wurde mir auch gesagt) deutlich vitaler. Zwar noch schlapp, aber am Wochenende war der Weg zum Klo schon zu viel. War Dienstag auch beim Arzt, sie hat kurz auf den Bauch getastet und meinte wohl kein Blinddarm, abwarten.

Allerdings liest man sonst überall bei wässrigem Durchfall mehr als 1-2 Tage sollte man unbedingt was machen, Dehydration, Infusionen, Elektrolytlösungen und was man nicht alles tun soll und muss. Ich habe das ganze nun den 4. Tag.... ich trinke zwar wirklich viel und esse auch (vorwiegend Brühe, Suppe aus pürrierten Möhren und Kartoffeln, Zwieback, Salzstangen), allerdings scheint ja alles so wieder hinten raus zu kommen zumindest die Flüssigkeit......

Muss man hier daher mehr machen? Sollte man wirklich erstmal "abwarten" bis es allein weggeht? Wann merkt man, dass man Flüssigkeitsmangel hat oder ähnliches? Ich habe halt vorallem Angst, dass es doch was ernsteres ist, zu einem "Notfall" wird etc. Warte quasi immer drauf unerträgliche Bauchschmerzen zu kriegen, Blutungen, Darmdurchbruch etc. (Folge der Angststörung......)

Kann man außer viel trinken noch was machen bzw. sinnvolle Hausmittel oder auch Medikamente?

Vielen Dank für Tipps.

Magen-Darm-Beschwerden, Antidepressiva, Durchfall
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Wo kann man sich kurzfristig mit Medikamenten für die Psyche einstellen lassen ohne sich in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen zu müssen?

ich habe schon öfter sogenannte "stimmungsaufheller" nehmen müssen. nie extrem starke, aber über lange zeiträume. immer mal wieder habe ich versucht (auch mit absprache der ärzte) diese abzusetzen. leider ist es bisher nie auf lange dauer geglückt, sodass ich nun wieder in einer kriese stecke. Für eine Psychiartrie fühle ich mich nicht "schlecht" genug. die frage ist natürlich, wie definiert man schlecht?

ich sage mal so, es geht mir nicht gut und es ist sehr schwer auszuhalten, aber NOCH ist es für mich nicht auswegslos und ich möchte es mit kleineren behandlugen weiter versuchen.

und nun zu meinem anliegen:

mein neurologe hat dieses Jahr keine Termine mehr frei. ich weiß aber, dass es mir das restliche jahr weiter so gehen wird wie jetzt (viel weinen, enorme schlafstöungen, übelkeit, ängste) und ich habe es nun eine weile mit vielen übungen versucht, die ich erlernt habe, aber es ist dadurch nicht zu verbessern.

Weihnachten steht vor der tür und ich möchte das fest nicht so verbringen.

Gibt es möglichkeiten, irgendwo akut unter zu kommen und dort ein gespräch zu führen und evtl. die medikamente zu bekommen? z.b. ein Krankenhaus mit einer neurologischen station? oder irgendwelche beratungsstellen die es in allen großstädten gibt, wo man kurzfristig termine bekommt?

ich habe auch schon von kurzweiligen Krankenhausaufenthalten gehört, wo man wieder eingestellt wird und ein paar tage beobachtet wird, ob man alles verträgt und dann wieder gehen darf. aber wie läuft das ab? woher weiß ich, wohin ich kann und an wen ich mich wenden soll? mein Hausarzt weiß leider über solche dinge weniger bescheid. eher so standard dinge wie: einweisung in eine psychiatrie, tageskliniken (wo es auch lange wartezeiten gibt) oder halt geduld für den facharzt.

so, genug gelesen, ich würde mich über tips von euch sehr freuen. leider bekommt man bei solch einem verbreiteten Thema noch immer zu wenig infos im internet oder ähnliches :(

Danke euch!

Medikamente, Antidepressiva, Neurologie, Psyche, Psychologie, Therapie, Stimmung, Stimmungsschwankungen
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Meine Ohren sind (abwechselnd) knallrot und brennen?

Schon wieder ich ...

Ich habe am Dienstag nach ein paar Monaten Pause wieder mit dem Cipralex (5mg) angefangen. Davor hatte ich es gut vertragen; inzwischen gings mir schlechter somit dachte ich, ich nehms wieder.

Mir gehts total schlecht - was ja grundsätzlich auch in den ersten Tagen vorkommen kann. Aber eine "Nebenwirkung" bereitet mir besonders Sorgen, da sie weder in der Packungsbeilage noch sonst irgendwo steht.

Und zwar: Gestern früh (also nach der Einnahme d. 2 Tablette) wurde mein rechtes Ohr knallrot und heiß. Ich konnte die Hitze richtig spüren und die Röte war (auch für andere) nicht zu übersehen. Nach ca. 30 Minuten verging es wieder. Am Abend war es das linke Ohr - selbe Sache. Heute Mittag war es wieder das rechte Ohr. Schmerzen habe ich keine. An was liegt das? Ich denke ja, dass es die Nebenwirkung irgendeiner Nebenwirkung (Bluthochdruck?) ist. ... ich gehe morgen auch zum Arzt (Hausarzt - aber wg. anderen Problemen), bin aber nun am Überlegen ob ich überhaupt noch morgen Früh eine Tablette einnehmen soll. Weitere Nebenwirkungen, die ich habe: Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, psychisch gehts mir total mies, leichte Übelkeit.

Ich dachte ja auch schon, dass es vielleicht in Verbindung mit meinem Eisenmangel steht, da ich es früher ja auch vertragen habe .... mir ist bewusst, dass mir das nur der Arzt beantworten kann. Aber vllt. hatte ja jemand von euch ähnliche NW bei einem Antidepressiva und kann mir berichten! Danke!

Kopfweh, Antidepressiva, Hitze, Ohr, Schwindel, Benommenheit, Rötung
2 Antworten
Wechselwirkung und deren Folgen

Ich nehme u.a. Inegy 10/40, Vera hexal, ramipril,flecainid, und 3 verschiedene Antidepressiva. Hatte vor ca. 4 Mon.eine Knie OP nachdem ich durch eine Muskelschwäche mein Bein verdreht hatte. Innenmeniskus, Schleimbeutelentfernung, sowie eine Korrektur meines Kreuzbandes. Bin vor kurzem zu m.Orthopäden (er kennt meinen Krankheitsverlauf alle andren Ärzte übrigens auch), weil ich ab und zu grosse probleme beim laufen habe und zwar in der Form, dass ich für wenige Sekunden eine totale Muskelschwäche habe.! bin 3 mal gestürzt. Habe auch permanent Schmerzen die vom Knie bis in die Nierengegend, Hüfte, Becken strahlen. Röntgenaufnahmen waren ohne Befund. MRT steht an, sowie eine neurologische Abklärung u.a. NLG und EMG. Was ich darüber lese löst einen ......... Anfall bei mir aus,würg !! !! Zudem habe ich nun eine Überweisung zu einem Gefässchirurgen, da auf den Röntgenbilder dementsprechend was zu sehen ist. Meine MRT gilt übrigens für meinen LW Bereich. Ein befreundeter Apotheker dem ich mein LEID vorjammerte, erklärte mir kurz und knapp dass dies wahrscheinlich durch die Kombination Simvastatin und Vera hexal käme. Dies ist übrigens im Apotheken Umschau Portal (Wechselwirkung) genau so nach zu lesen. Im Prinzip habe ich v. jedem Arzt eine Überweisung zu einem Spezi bekommen und keiner kam mal auf die Idee mit d.Wechselwirkungen.. Muss ich das verstehen? Soll ich mir wirklich die ganzen Untersuchungen antun. NLG u. EMG ? Mein Hausarzt den ich darauf ansprach hatte wenig verständnis für meine Ansichten. Mich würden einmal Eure Ansichten darüber interessieren. 1000 mal Danke dass Ihr Euch Zeit dafür nehmt.

Medikamente, Antidepressiva, OP, Wirkung
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Grübelzwang...

Hallo! Ich habe folgendes Problem: ich habe eine Mischung aus generalisierter Angststörung und Zwangsgedanken (nur Grübeln ohne Zwangshandlungen)... Dagegen nehme ich täglich 50 mg Zoloft ein und besuche seit ca. 2 Jahren eine Verhaltenstherpie, bei der ich alle Techniken gelernt habe: vorbeiziehen lassen, Ablenkung, autogenes Training etc. Nur habe ich bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt und bin ein bisschen am Verzweifeln.. Vorallem in stressigen Phasen wird das Zwangsgrübeln stärker und "ich- syntoner", d.h. ich erkenne den Gedanken meist zu spät und finde ihn nicht sonderlich befremdlich.. Gedanken können Zukunftsängste, Planungszwänge (inkl. Angst vor Vergessen), hypochondrische Ängste sein etc.. Nun habe ich das Problem, dass in meinem Kopf eine unglaubliche Leere herrscht, sobald ich den Gedanken erfolgreich erkannt und extrahiert habe, sodass er relativ schnell wieder zurückkommt. Ich "rutsche" enorm schnell wieder in dieses Zwangssystem herein und kann eigentlich über fast nichts mehr grübelfrei und repetetitiv nachdenken. Es ist also ein Teufelskreis. Ich bin ziemlich verzweifelt und wüsste nicht, wer oder was mir noch helfen kann.. Meiner Meinung nach ist das mehr ein verhaltenstherapeutisches und weniger ein medizinisches Problem.. Den Therapeuten habe ich auch schon gewechselt, wobei dies nicht sonderlich viel genützt hat.. was meint ihr dazu? Ich bin für alle Antworten sehr dankbar!

Angst, Gesundheit, Antidepressiva, Depression, Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Zwang
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