Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

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Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Heftiger Durchfall seit einigen Tagen?

Hallo,

ich habe im Moment heftigen Durchfall. Aber mal von vorne: Wegen Angststörung/Depression habe ich begonnen Citalopram 20mg zu nehmen (am Anfang nur 1/2), ich fing Dienstags an. Donnerstags habe ich mich schon etwas krank gefühlt. Freitag früh hatte ich dann Fieber ~38,5, war total schlapp, lag den ganzen Tag im Bett, Übelkeit. Erbrechen (da ich nicht viel gegessen hatte war es meistens nur das Würgen), Abends dann ziemliche Kreislaufprobleme bis fast zum Umfallen, weshalb ein Rettungsdienst kam. EKG etc. waren aber ok, konnte auch zuhause bleiben. Samstag dann weiter Erbrechen, Übelkeit, Schlapp, Fieber bis max. 39,5°C. Seit Sonntag kam dann heftiger Durchfall dazu, was oben reingeht läuft quasi unten in wässriger Form direkt wieder raus (so kommt es mir jedenfalls vor). Dazu leichte Bauchschmerzen im Unterbauch. Meistens kommen die Schmerzen, dann der Durchfall die Schmerzen bleiben noch kurz und sind dann besser bis zum nächsten "Druck".....

Nun ist Mittwoch und ich habe immernoch Durchfall in der selben Konsistenz. Am Montag war das Fieber nur noch leicht erhöht, seit Dienstag war kein Fieber mehr messbar. Auch fühle ich mich (und wurde mir auch gesagt) deutlich vitaler. Zwar noch schlapp, aber am Wochenende war der Weg zum Klo schon zu viel. War Dienstag auch beim Arzt, sie hat kurz auf den Bauch getastet und meinte wohl kein Blinddarm, abwarten.

Allerdings liest man sonst überall bei wässrigem Durchfall mehr als 1-2 Tage sollte man unbedingt was machen, Dehydration, Infusionen, Elektrolytlösungen und was man nicht alles tun soll und muss. Ich habe das ganze nun den 4. Tag.... ich trinke zwar wirklich viel und esse auch (vorwiegend Brühe, Suppe aus pürrierten Möhren und Kartoffeln, Zwieback, Salzstangen), allerdings scheint ja alles so wieder hinten raus zu kommen zumindest die Flüssigkeit......

Muss man hier daher mehr machen? Sollte man wirklich erstmal "abwarten" bis es allein weggeht? Wann merkt man, dass man Flüssigkeitsmangel hat oder ähnliches? Ich habe halt vorallem Angst, dass es doch was ernsteres ist, zu einem "Notfall" wird etc. Warte quasi immer drauf unerträgliche Bauchschmerzen zu kriegen, Blutungen, Darmdurchbruch etc. (Folge der Angststörung......)

Kann man außer viel trinken noch was machen bzw. sinnvolle Hausmittel oder auch Medikamente?

Vielen Dank für Tipps.

Magen-Darm-Beschwerden, Antidepressiva, Durchfall
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Grübelzwang...

Hallo! Ich habe folgendes Problem: ich habe eine Mischung aus generalisierter Angststörung und Zwangsgedanken (nur Grübeln ohne Zwangshandlungen)... Dagegen nehme ich täglich 50 mg Zoloft ein und besuche seit ca. 2 Jahren eine Verhaltenstherpie, bei der ich alle Techniken gelernt habe: vorbeiziehen lassen, Ablenkung, autogenes Training etc. Nur habe ich bisher keine wirklichen Fortschritte erzielt und bin ein bisschen am Verzweifeln.. Vorallem in stressigen Phasen wird das Zwangsgrübeln stärker und "ich- syntoner", d.h. ich erkenne den Gedanken meist zu spät und finde ihn nicht sonderlich befremdlich.. Gedanken können Zukunftsängste, Planungszwänge (inkl. Angst vor Vergessen), hypochondrische Ängste sein etc.. Nun habe ich das Problem, dass in meinem Kopf eine unglaubliche Leere herrscht, sobald ich den Gedanken erfolgreich erkannt und extrahiert habe, sodass er relativ schnell wieder zurückkommt. Ich "rutsche" enorm schnell wieder in dieses Zwangssystem herein und kann eigentlich über fast nichts mehr grübelfrei und repetetitiv nachdenken. Es ist also ein Teufelskreis. Ich bin ziemlich verzweifelt und wüsste nicht, wer oder was mir noch helfen kann.. Meiner Meinung nach ist das mehr ein verhaltenstherapeutisches und weniger ein medizinisches Problem.. Den Therapeuten habe ich auch schon gewechselt, wobei dies nicht sonderlich viel genützt hat.. was meint ihr dazu? Ich bin für alle Antworten sehr dankbar!

Angst, Gesundheit, Antidepressiva, Depression, Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Zwang
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Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

Medikamente, Schlafstörung, Antidepressiva, Depression, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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Wirkung Sertralin / Ist es eine Herzneurose

Guten Abend,ich habe folgende Probleme was auch schon Kardiologisch abgeklärt wurde: Schmerzen linker Arm, ebenfalls auch ein Kribbeln was auch in den linken Fuß übergeht mit einem ziehen. Gelgentlich waren auch Brustschmerzen vorhanden die bis in den Hals hochzog und in der linken Geischtshälfte vorhanden war.Das wurde alles schon Kardiologisch abgeklärt mit einem Belastungs EKG, zwei Echos und zwei Langzeit EKGs... Leider war son Brustschmerz nie von einem Langzeit EKG aufgezeichnet worden aber ich denk das werd ich auch nicht schaffen das sowas aufgezeichnet wird....Hab mich jetzt vor einer Woche einem Psychater anvertraut, da bin ich es leider falsch angegangen und hat erst bei meiner Kindheit angefangen, erzählt das ich probleme habe Leute in die Augen zu gucken etc. und hatte die Schmerzen im Herzbereich nur angeeckt.... Er verschrieb mir Sertralin, wovon ich eine 50mg Tablette nehmen sollte, hab Respekt vor den Dingern und hab nach langem hin und her nur ne halbe genommen.Muss sagen das ich davon auch gut was gemerkt hat, anfangs war ich leicht aufgekratzt, jetzt mehr Müde, aber ne Wirkung merk ich schon, bin netmehr so eingeschüchtert fremden gegenüber und kann vorallem Leuten ohne Probleme in den Augen gucken.Nun ist aber das Problem mit dem Herzen net ganz in Ordnung, Komplette Brustschmerzen die auch in Halsbereich und Gesichtshälfte übergehen sind zwar nicht vorhanden, habe aber dennoch nen Flaues Gefühl im Herzbereich, konnte gestern auch nicht auf den Rücken Liegen ohne dieses Flaue Gefühl und bekam auch Schwerer Luft (konnt nicht so gut einatmen). Das Kribbeln in den linken Fingern ist immernoch vorhanden mit einem leichten ziehen vom Herz bis in Halsbereich und einem leichtem Stechen...Was sagt ihr dazu??? War es evtl. ein falsches Antidepressivum? Soltl ich vllt. auf 50mg erhöhen, oder sollt ich aufjedenfall noch warten? Bin da ein bissel skeptisch da ich wie gesagt schon ne Wirkung aber net so krass beim Herzberiech. Und ist das geschrieben normal bezüglich einer Herzneurose??? Hab gelesen das man Druckgefühl etc. hat aber nix gelesen wegen so einem Flauen Gefühl im Herzebreich.Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Angststörung, Antidepressiva
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Starke Depressionen und Suizidgedanken.

Unzwar geht es mir seit einem jahr ziemlich schlecht, habe starke Depressionen, Suizidgedanken und Heulanfälle bekommen. Ich gehe davon aus das es an den häufigen niederschlägen liegt.

Hier die Zusammenfassung:

Letztes jahr habe ich meine Ausbildung angefangen und mir ging es den umständen entsprechent eig. gut, ich war froh eine Ausbildung bekommen zu haben da ich nie der Beste in der Schule gewesend bin. Nach einigen monaten gab es immer häufiger Stress auf Arbeit da ich in der Schule hinterher hing und immer unkonzentrierter wurde. Mein Cheff wie auch mein Stellvertretender fingen an mich zu mobben mit Beleidigungen etc. Ich kam überhaupt nicht mehr zurecht in der Schule und auf Arbeit. Immer häufiger hing ich heulend Zuahause rum, meldete mich nichtmehr bei meinen Freunden und fing an viel nachzudenken was ich besser machen könnte.

Ich bekam meine ersten Suizidgedanken da dass mobbing auf der Arbeit nich aufhörte. Ich fing an zum Alkohohl zu greifen.

Als ich mich letzten endes nicht mehr zur Arbeit traute wusste ich das es so nich mehr weiter gehen kann. Nach einiger Zeit hatte ich so viel Panik das ich einfach Zuhause geblieben bin und mich stark mit meinen Eltern gestritten habe da sie mich nich verstehen konnten. Also habe ich am gleichen Abend meinen Eltern die Situatuon noch geschildert und wir sind uns einig geworden das ich bis zum ersten Mai kündigen werde. Die restliche Zeit habe ich mich krankschreiben lassen und niewieder Auf arbeit gemeldet.

(Meinen 19'ten Geburtstag im April hab ich ebenfalls alleine verbracht.)

Nun stand ich wieder ohne alles da, ständig am trinken dabei hatte ich vorher nichts mit Alkohohl zutun. Dazu kam der stress das ich einem Klassenkamerad 700€im vertrauen geliehen habe, der ebenfalls die Ausbildung abbrach und sich nicht mehr bei mir meldete.

Der Freundeskreis änderte sich zu Leuten die oft zur Flasche wie auch zu Drogen griffen Meine Mam bekamm die ganze Sache natürlich mit, wir stritten wieder.(immer häufiger) Die Gedanken im Kopf zum Selbstmord und die Depressionen wurden immer schlimmer durch meine Arbeitslosigkeit. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen und fing im Mai ebenfalls damit an Drogen zu nehmen.

Mittlerweile sitz ich nur noch Zuhause am heulen, kontakt zu den alten guten Freunden abgebrochen und keine Person mit der ich drüber sprechen kann. Ich fühle mich in letzter Zeit immer einsamer und habe langsam den Nullpunkt erreicht.. Habe auch angst vor Antidepressiva, wegen der psychischen Nebenwirkungen.

Ich habe alles versucht, mich bei jedem meiner alten Freunde durchzusetzten, durch das wissen vom Alkohohl und den Drogen zeigen sie kein Verständnis.

Ich werde so ziemlich bei jedem ausgegrenzt und finde kein mit dem ich über alles reden kann :(

Eine feste Freundin bzw. eine gute Freundin habe ich auch nicht der ich alles erzählen könnte.

Der ganze Druck macht mich fertig und hoffe ihr könnt mir helfen, ich weiß keinen Ausweg mehr.

Alkohol, Antidepressiva, Depression, Drogen, Selbstmord, Trauer
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Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

Schmerzen, Antidepressiva, Psyche, Psychologie, Selbstmord, Suizid, Psychologe
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Wassereinlagerung+Fußgelenk schmerzt,rot,heiß,-Mirtazapin Drogen- Alkohol- Antidepressiva Mischkons

Fuß voll Wasser wg.ALkohol& Speed- Drogen& Antidepressiva.. schmerzhafte Folgen oder warum kommts wieder???(Mirtazapin)

Alkohol,Drogen & Mirtazapin und Fußgelenk angeschwollen (links) und sehr schmerzhaft und sehr schnell rot und heiß und DICK & unbeweglich geworden ohne Grund!!! Das ist kurz gesagt passiert. Ich nahm Antidepressiva und hab unwissentlich wie des Öfteren paar Bier getrunken und kleine Nase Speed gezogen.. war länger wach und nur rumgesessen..auch Nikotin geraucht.. Leichte Wassreinlagerungen in Gesicht & Fuß hab ich seit Einnahmebeginn von MIRTAZAPIN 30g. gemerkt. Aber plötzlich innerhalb 20-30 Min. alles voll schmerzhaft kribbelig am wehtun dick anschwellen und so voll Wasser linke Fuß(gelenk)unten konnte kaum atmen und sitzen.bewegen 2Std. gar nicht.Hölle war das...

Sofort die AD abgesetzt und kein Alkohol Nikotin etc. mehr ..nachfast 2Tagen war es fast weg!Bis dahin tat auftreten und bewegen so weh.ging nichtmal zum Klo und musste robben oder rollen auf Stuhl durch Raum in 3meter/15Min.mit extrem Schmerzen!

Nach gut einer Woche hab ich wieder in ner Kneipe paar bier getrunken und geraucht da fängt es wieder so an nur minimal!!!

Kribbelt und schwillt leicht und nur links??!

WAs kann das sein außer der "FRAG DEN ARZT TIPP" -erhöhtes Thromboserisiko hab ich deswegen darf ich die Pille nicht nehmen übrigens -und bei Exzessen neige ich dazu zu krampfen -ich bin 30, 1,85m groß & 89 kilo..

LG

Füße, Schmerzen, Alkohol, Antidepressiva, Drogen, Gelenke, Wassereinlagerungen
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