Lösung gegen psychische Übelkeit?

Hallo Leute.. es geht um folgendes das ich so ziemlich mein ganzes Leben (ich bin weiblich und 21) an psychischer Übelkeit leide!! Und ich bin jetzt an einem Punkt wo ich es einfach nicht mehr aushalten kann. Angefangen im Kindergarten das ich dort nie hinwollte weil mir schlecht war nie etwas essen konnte, genau das selbe in der Grundschule wollte dort nie hin weil mir morgens extrem schlecht war was sich aber über den Tag gelegt hat und ich normal essen konnte. Dieses Problem war dann Jahre lang verschwunden bis ich in der 7ten klasse eines Gymnasiums einen sehr schlimmen Lehrer bekommen hatte der mir das Schulleben zur Hölle gemacht hat!!! Das ging so weit bis ich die Schule nach der 9ten klasse gewechselt habe. Dort waren die Symptome am schlimmsten! Die Übelkeit war morgens am stärksten konnte bis nachmittags nichts essen. Erst wenn ich zuhause war konnte ich etwas essen allerdings musste ich mich direkt danach überlegen das heißt mein essen blieb nie im Magen ( was aber nicht beabsichtigt war) das ging ein Jahr so bis ich meine mittlere Reife hatte und meine Ausbildung anfing und die Symptome natürlich wieder angefangen haben nur Übelkeit und Erbrechen kein Essen erst am späten Abend wenn ich zuhause war konnte ich essen und das blieb sogsr im Magen. Das ging einige Wochen so und die Symptome waren komplett weg ! Dann lernte ich aber meinen jetzigen Freund kennen und die Symptome waren wieder da allerdings nur ganz leicht .. wenn wir uns getroffen haben und ich mich dafür fertig gemacht habe war leichte Übelkeit da manchmal auch Erbrechen aber sobald wir uns gesehen haben war es wie weggeblasen..(führen übrigens eine Fernbedienung) um so länger wir zusammen waren um so schlimmer wurden die Symptome wenn ich ihn in seiner Stadt besuchen wollte war mir die ganze Fahrt dort hin schlecht und ich musste Erbrechen wenn ich Da war genau das selbe oder wenn er mich bei mir zuhause besucht hat waren die kompletten Symptome da !Seit diesem Zeitpunkt sind ganze 3 Jahre vergangen und ich lebe seit 3 Jahren mit diesen Symptomen. Sobald ich weiter weg fahre oder bei Leuten bin die ich nicht so gut kenne oder auf reisen bin egal was fremd ist dort kommen diese symptome mir wird schlecht ich musss Erbrechen und kann nichts essen. Dies hält dann allerdings einige Tage an selbst wenn ich schon wieder alleine zuhause in meiner sicheren Umgebung bin.. mein Körper brauch sehr lange um sich davon zu erholen denke ich. Habe vor einem Jahr eine Therapie angefangen wo auch eine angststörung und leichte Depression bei mir festgestellt wurde allerdings bringt diese Therapie nichts. Habe anti depressive bekommen und habe alle möglichen Medikamente gegen Übelkeit genommen aber NICHTS hat geholfen !!!!Ich weiß es ist ein sehr langer Text aber so habt ihr ein sehr genaues Bild über mein Leben und meine Symptome. Ich bin so verzweifelt und die Beziehung zwischen mir und meinem Freund geht zu Grunde wegen dieser doofen Krankheit!Ich hoffe so das jemand mir weiter helfen

Angststörung Psychotherapie Übelkeit Erbrechen
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Panikattacken kurz vorm Einschlafen?

Ich leide schon seit 2015 an einer generalisierten Angststörung und Panikattacken.
War dann zwei Monate in stationärer Behandlung und seitdem ging es mir bis auf den einen oder anderen Ausbruch eigentlich wieder ziemlich gut.

Seit ein paar Tagen habe ich jedoch Panikattacken, wenn ich versuche einzuschlafen. Also bis ich ins Bett gehe ist bei mir alles in Ordnung, aber sobald ich mich hinlege mit der Absicht einzuschlafen (d.h. ich bin nicht am Handy oder so) krieg ich auf einmal große Angst. Mein Herz fängt dann an zu pochen und ich höre auch irgendwie Pulsgeräusche in meinem Kopf. Üblicherweise schrecke ich dann hoch, weil ich es einfach nicht mehr aushalte. Dann sind alle Symptopme weitestgehend weg. Manchmal schlaf ich auch kurz ein und wache dann ganz plötzlich wieder auf. Das ist mir gestern passiert und mein ganzer linker Arm hat total gekribbelt (was nach ein paar Minuten auch wieder wegging, ich hoffe ich hab einfach nur falsch gelegen). Ich nehme dann immer Prometazin Tropfen und warte einfach bis ich so müde bin dass ich einfach einschlafe..

Ich habe totale Angst vor einem Schlaganfall entwickelt, da meine Mutter 2013 einen hatte und ich das wohl nicht richtig verarbeitet habe sagten die Ärzte/Therapeuten. Aber einen Schlaganfall mit 22 Jahren zu haben? Organisch ist bei mir alles ok, ich war 2015 auch im MRT für den Kopf und habe so gut wie alles kontrollieren lassen. Rein logisch gesehen weiß ich auch, dass ich Panikattacken habe und da wahrscheinlich nichts ernstes hintersteckt, aber ich drehe hier echt noch am Rad. Diese Attacken machen einen so fertig und jeden Tag bin ich total schlapp weil ich so schlecht geschlafen habe.. ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Am meisten Angst macht mir diese pulsierende Geräusch im Kopf ich denke dann immer das war's jetzt.. aber wenn das etwas schlimmes wäre hätte ich das doch den ganzen Tag und nicht nur abends vorm einschlafen oder? :-(

Angststörung Panikattacken
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Hat jemand die gleichen Symptome wie ich?

Hallo zusammen

ich war vor 2 Tagen im KKH und bin jetzt etwas ratlos. Seid ein paar Tagen habe ich zittern, Unruhe, Herzrasen bin sehr launisch und wenn ich abends mal auf der Couch einnicke geht es mir danach auch richtig schlecht. Zudem habe ich Brustschmerzen und Brennen. EKG und Blutwerte sind wohl ok ausser meine Schilddrüse die wäre latent hoch. Um ausszuschliessen ob es zum Beispiel Hashimoto ist müsste ich noch weitere Untersuchungen machen lassen. Die Ärztin gab an das ich eine Magenschleimhautenzündung hätte. Nehme jetzt Pantoprazol. Der Druck und das Brennen ist schon etwas besser aber es kommt immer noch manchmal durch. Aber von einer Magenschleimhautentzündung zittert man doch nicht bekommt herzrasen und schwitzt wie verrückt. Ich habe auch eine Angstörung daher kenne ich es wenn ich zb eine Panikattacke bekomme. Das kenne ich ja schon. Aber dieses zittern zb fängt auf einmal an. Manchmal 10 min manchmal auch 2 Stunden. Und alles nur auf meine Angstörung zu schieben finde ich mittlerweile auch nicht mehr lustig denn wenn man sowas kennt dann merkt man auch wenn etwas anderes ist. Ach ja und zu dem einschlafen das habe ich nur abends. Wenn ich mich zb mittags mal hin lege danach habe ich nichts aber wehe ich schlafe abends auf der Couch ein danach habe ich durchfall zittern ab und an herzrasen also ganz komisches Gefühl. Ich weiss langsam nicht mehr weiter weil einfach die Lebensqualität verschwindet und man jeden Tag angst haben muss wie der nächste Tag wird. Das es mit Sicherheit auch an meiner Angst liegt möchte ich nicht abstreiten aber vielleicht hat hier jemand auch das selbe Problem und weiss mehr als ich und könnte mir vielleicht etwas dazu sagen.

Ich danke euch im vorraus und wünsche euch noch einen schönen Tag.

Rheuma 0%
Hashimoto 0%
Angststörung 0%
Rücken Rheuma Angststörung Hashimoto
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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm Angststörung Arzt Bauchschmerzen Depression Durchfall Medizin Psyche Verdauungsprobleme
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NUR durch Angstzustände Herzstechen und Drücken?

Nabend, 

Kann NUR durch Stress und Angstzuständen sowie innere Unruhe ein ständig wiederkehrendes drückendes und stechendes Gefühl , linke Seite Brustkorb, welches circa 1-5 Minuten anhält und auf den Tag verteilt circa 20-50 mal kommt, entstehen?

Aktuelle Situation : 

Ich war bis gestern freiwillig für zwei Wochen in der Psychiatrie zur psychischen Stabilisierung aufgrund von massiven Angstzuständen, Hypochondrie entstanden durch Tod meiner Mutter vor vier Monaten, trauerbedingte Depression.

Ich bin 32 Jahre alt, weiblich, Raucherin, Alkohol nein, Drogen nein. 

Vorerkrankungen : Schwere Thrombozytopenie , aktuelle Thrombozyten gestiegen auf 160 Tausend. Normal Werte bei mir 30-60 Tausend .

Sowie siehe unten aufgeführter aktueller KH Aufenthalt. 

Aktuelle Medikamente : 

Tavor 0,5  1-1-1 Ausschleichung nun angesetzt 

Pipamperon 40mg, eine 1/2 bei Bedarf.

Als Hypochonder wird man leider sehr schnell abgestempelt und es heisst von wirklich jedem Arzt man hat nichts. 

Möchte Einfach nur wissen, ob ich mir Gedanken machen muss. Schließlich bin ich erst einen Tag zu Hause .Seit heute ist das . 

Morgen ist Sylvester und mein Mann hat schon wieder Angst und Bange dass ich wieder einmal den Notarzt rufe und wieder ins KH muss und weg sein werde.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hoffe inständig dass es nur durch die psychische Belastung ist. Schließlich gibt es dass tatsächlich. 

Am Rande: Ausser der psychischen Einschränkungen im Moment habe ich tatsächlich auch etwas körperliches trotz dass das Umfeld dachte, ach ist die Trauer und der Kummer und der Stress. 

Ich hatte vor vier Wochen ein KH Aufenthalt von 13 Tagen aufgrund einer Rückenmarksentzündung im HWS Bereich. V.a. MS . Vorerst ausgeschlossen. 

Selber Notarzt gerufen aufgrund plötzlicher Missempfindunden usw. 

Also:

13 Tage KH ...

Dann knapp eine Woche zu Hause gewesen mit Angstzuständen im hohem Maße ( 20 mal im Durchschnitt geweint vor Angst ) 

Dann Selbsteinweisung Psychiatrie für 2 Wochen .

Nun zu Hause . Einen Tag.....

Und nun dieses Herzstechen und Drücken.

Grüße aus Hannover.

Angststörung angstzustände Herzstiche
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Ziehen-/ stechen in der linken Brust?

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ziehen und leichtes stechen in der linken Brust.

Angefangen hat alles vor 3 Monaten, dort wurde ich das erste mal seit Jahren richtig krank, in Form von Übelkeit, Starken Schwindel, Kribbeln in den Gliedmaßen und Schweißausbrüchen. Ein Tinnitus kam auch noch dazu...

Kurz darauf bekam ich meine erste Panikattacke, da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, jedoch wurde mir im Krankenhaus gesagt ich sei Kerngesund. Nach unzähligen verschiedenen Arztbesuchen ging es mir langsam besser.

Mir wurde gesagt das ich eine Angststörunge habe, damit habe ich mich ab gefunden.

Nun kommen die schmerzen in der Brust noch hinzu, oft ist es ein ziehen selten mal ein leichtes stechen, aber immer an verschiedenen Positionen, mal hoch bis zu den schultern, in der Mitte vom Brustkorb, am Herzen oder unter den Rippen. Oft zieht der Schmerz auf mal bis in den linken Arm ein.

Ich war bereits beim Arzt, er hat mich nur abgetastet und meinte es sei eine Muskelverspannunge, Sport sollte helfen. Ich mache jetzt seit 2 Tagen Ausdauer Sport 30m - 45min am Tag, Schwimmen und laufen.

Jedoch hört das ziehen und stechen nicht auf, ich bin verzweifelt, ich will nicht schon wieder zum Arzt rennen, hat jemand zufällig die selben Erfahrungen gemacht?

Ich hab anscheinend auch sehr viel psychischen stress mit der Situation, weil ich oft denke ich Kipp gleich um oder sterbe, dass macht es meistens nur noch schlimmer..

Ach ja zu meiner Person, ich bin 23 Jahre, Männlich, dünn (nicht untergewichtig) und bin beruflich in der Produktion tätig, also langweilige und monotone Arbeit.

Angststörung herzinfarkt Übelkeit Brustschmerzen stechen Ziehen
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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck Angina pectoris Angststörung Burn-out herzinfarkt Panikattacken
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Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

Angst Angststörung Depression Panik Psychiatrie Psychologie ritzen Selbstmord psychische Erkrankung
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Was kann das sein? Kopfschmerz, Empfindlichkeit?

Hallo,

Ich habe ein Problem. Seit Juni plagen mich seltsame Schmerzen am Kopf. Es sind keine direkten Kopfschmerzen. Es ist..wie wenn man hirnfrost hat, nur nicht so arg. Hauptsächlich an der rechten Seite und seit geraumer Zeit verstärkt in der Schläfengegend. Ich habe auf der Oberseite des Kopfes auch eine kleine Kerbe. Die hab ich schon immer und da hatte ich auch immer am meisten Kopfschmerzen. Der Schmerz kommt und geht über den Tag verteilt. Mal stärker mal schwächer mal weg. Er zieht manchmal bis ins Auge. Mir fällt auf, dass meine Augen vermehrt leicht rot sind. Es zieht meist von hinten nach vorne. Auch bin ich unheimlich empfindlich auf der Kopfhaut. Beim bürsten oder wenn die kleine an den Haaren zieht. Seit ca 3 Monaten habe ich auch so ein doofes pfeifen in den Ohren. Mal stärker mal schwächer. Manchmal hör ich es nicht mehr und dann gibt es wieder Tage da macht es mich wahnsinnig weil es so laut ist. Ich muss dazu sagen das ich ein Hypochonder bin und natürlich Angst habe an einem Hirntumor zu leiden. Ich war schon beim Arzt auch beim neurologen. Die sagen da ist nichts. Es sei Stress verspannung etc... MRT kommt noch. Neurologe hält es aber für unnötig. Auf der Überweisung steht auch Angststörung drauf. Aber irgenswo her muss es ja kommen. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Kopfschmerzen Angststörung
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Mit einer Angststörung zur Schule?

Hey, Ich habe eine (bereits diagnostizierte) Angststörung. Ich bin auch bei einer Psychologin,allerdings hat die demnächst erstmal keine Termine mehr frei,weshalb ich einfach hier meine Fragen stelle. Also: Ich habe wie gesagt eine Angststörung seitdem ich klein bin. Seit der 6. Klasse ist sie aber relativ schlimm geworden. In den Ferien konnte ich ganz gut mit dieser Angststörung leben,da ich ja so gut wie nie mein Zimmer verlassen habe. Jetzt hat aber gestern wieder die Schule angefangen und alles ist wieder schlimmer geworden. Ich würde am liebsten den ganzen Unterricht weinen, und zu Hause bleiben wenn ich könnte. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter die Schule geschwänzt, habe aber Angst es wieder zu tun, wegen den Reaktionen meiner Klassenkameraden. Ich gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums. Ich fühle mich an sich einfach in der Schule nicht wohl. Ich hasse meine Klasse,die Lehrer..einfach alles dort. Es ist für mich einfach jeden Tag eine unglaublich große Überwindung, aufzustehen und zur Schule zu gehen. Wenn ich von der Schule komme fang ich wieder an zu weinen, da ich schon Angst vor dem nächsten Tag habe. Um ehrlich zu sein mag ich die Freunde die ich dort habe auch nicht. Ich bin nur mit ihnen befreundet, weil ich sonst komplett allein dastehen würde. Ich habe keinen Lehrer dem ich mich anvertrauen könnte, und einen Vertrauenslehrer haben wir auch nicht. Eigentlich wollte ich Abitur machen, aber ich möchte einfach so schnell wie möglich dort weg und somit mit nach der 10. von der Schule gehen. Allerdings weiß ich, dass ich diese 2 Jahre nicht mehr durchhalten werde. Es ist einfach eine Qual für mich und ich möchte dass es aufhört. Ich hab dann im Unterricht auch Gedanken wie 'ich wäre lieber tot, als jetzt hier zu sitzen'. Ich weiß dass diese Gedanken völlig dumm sind. Die Schule wechseln kommt für mich nicht in Frage, da wir nur 3 Schulen in der Stadt haben, und ich einfach vor den Schülern der anderen Schule große Angst habe. Meine Schule ist halt noch die 'normalste' Schule, wo es wenig 'asoziale' Schüler gibt. Ich weiß dass es vielleicht einfach nach einer typischen 'Kein Bock Stimmung' klingt, aber ich hoffe hier gibt es Leute die mir wirklich weiterhelfen können, und sich evtl mit so etwas auskennen. Ich weiß dass ich weiter zur Schule gehen muss (und mich meiner Angst stellen muss) aber ich kann es einfach nicht, ich halte das einfach nicht mehr aus. Und ich habe das Gefühl dass mich einfach niemand ernst nimmt, und denkt ich hätte keine Lust auf Schule. Nur leider kann ich einfach nichts für meine Angststörung. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, denn meine Mutter nimmt mich da auch nicht ganz ernst und denkt ich hätte keine Lust auf Schule. Ich hab mich sogar schon über Homeschooling und Online School informiert, was aber leider in Deutschland verboten ist (außer wenige Ausnahmen). Ich weiß nicht was ich tun soll und hoffe dass mir hier jemand ernsthaft weiterhelfen kann...

LG

Angst Schule Angststörung Jugendliche Suizid Schulangst soziale phobie
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Ziemliche Magenprobleme, evtl. Magenschleimhautentzündung?

Hallo ich hoffe mir kann jemand vielleicht gleiche Erfahrungen oder Tipps geben und endlich Wieder Hoffnung machen. Ich habe mir am 30.6 zwei Zähne ziehen lassen, ein Weisheitszahn und ein Backenzahn. Unter dem Backenzahn bzw. an den Wurzeln lag eine entzündungsblase. Aus dem Grund musste ich ganz viel Schmerz Tabletten nehmen. Ich fing an mit Samstag,Sonntag - 4x Tgl. 600 ibuprofen am Sonntag war ich mein notfsllzahnarzt da ich die Schmerzen nicht ausgehalten habe, der meinte ich solle novaminsulfon nehmen am Sonntag Abend nahm ich dann noch 1x 30 Tropfen novamin. An dem Montag nahm ich bis Mittag insgesamt 2x30 Tropfen novamin. Dann ging ich wieder zu meinen Zahnarzt da es nicht besser geworden ist. Dieser spülte nochmal und verschrieb mir Voltaren plus. Diese hab ich dann 7 Tage 3xtgl. genommen. Ab den 7. Tag ging es dann mit den Schmerzen und ich brauchte auch keine schmerztabletten mehr. Naja ab den Tag saß ich dann mit massivsten Durchfall auf toilette. Und dann fing Dauerübelkeit an. Ich konnte ja die letzten Wochen so schon wegen den Zahn nichts essen. Die dauerübelkeit hab ich mir dann eine Woche angeguckt und bin zum Arzt. Er machte eine blutdbild und verschrieb mir pantozol 40mg 1xtgl. Für eine Woche. Ich war 3 Tage später wieder beim Arzt, er meinte mein Blutbild zeigt jetzt nichts negatives an und wenn ich wollte könnte ich auch 2x Tgl. Pantozol einnehmen. Er denkt ich habe durch die schmerzmedikation meine Magenschleimhaut ziemlich angegriffen. Jetzt ist die Woche um pantozol müsste ich jetzt eigentlich absetzen. Nur es ist immernoch nicht besser, ich hab zeitweise immernoch Übelkeit obwohl ich Schonkost zu mir nehme. Trinke hauptsächlich nur Tee. Ich hab aber auch langsam sorry für den Ausdruck die Schnauze voll. Dies geht jetzt schon 25 Tage insgesamt mit Zahn so. Ich habe ingsgesamt schon 6kg in der ganzen Zeit abgenommen und möchte durch nur das es normal wieder wird. Ich habe auch Angst vor einer Magenspiegelung, da ich eine der Menschen bin die an emetophobie leiden (massivste Angst vor den Erbrechen) deswegen würde ich die gern vermeiden. Es nagt langsam auch ziemlich an meiner Psyche. Ich habe jetzt Urlaub und kann nichts machen außer Heime Bettruhe zu halten aus Angst das mir es wieder schlechter geht. Dazu bin 22 Jahre und habe von Natur aus eigentlich schon immer einen empfindlichen Magen. Achja schwangerschaftstest sind jetzt mittlerweile schon 2 gemacht beide negativ.

Hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Erlebnis und könnte mir Erfahrungen oder Tipps bringen ? Ich danke für eure Antworten. 😕

Angststörung Emetophobie Magenbeschwerden Schmerzmittel Übelkeit Magenschleimhaut Magenspiegelung
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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf Angststörung Panik Panikattacken
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente Angststörung Antibiotika Bakterien Durchfall Mandelentzündung Mandeln Panik
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Bin ich jetzt psychisch krank bzw. habe ich soziale Phobie oder ist das normal?

Zu meiner Person bzw. einige Daten von mir vorab:

Ich bin ledig, weiblich, hatte noch nie eine richtige Beziehung, immer noch Jungfrau mit rund 30jahren. Ich bin zierlich, 158 cm klein und 42kg leicht. Ich habe leider keine Schwester oder Bruder . Freunde habe ich mittlerweile keine mehr, weil die alle gar keine Zeit haben. Wenn es denen schlecht geht sind die auf einmal für mich da. Aber wenn es bei denen bergauf geht hinblicklich Beruf oder Beziehung, bin ich irgendwie aus den Augen aus dem Sinn.... Jetzt ist meine Freundin verheiratet und meldet sich seit über einem Jahr gar nicht mehr.

Meine berufliche Situation ist mehr schlecht als recht. Ich angel mich derzeit von einer zeitarbeitsfirma zur anderen als (Sachbearbeiterin) durch. Ich habe zwar die Fachhochschulreife erlangt, jedoch mit einer unerwünschten Durchschnittsnote, deshalb habe ich es regelrecht mit absagen zu tun. Sei es Fachhochschulen, sei es ausbildungsbetriebe. Ich war in der Schule nie faul, ich habe mich am Unterricht regelmäßig beteiligt und Hausaufgaben habe ich immer gemacht, weil ich eben unbedingt diesen Abschluss wollte. Aber leider konnte ich meine Noten nicht mehr halten, weil der familiäre Druck eine sehr große Last für mich war. Ich habe in dieser schweren Zeit viel geweint und könnte meinen Kopf nicht freikriegen. Ich kannte bzw. keine Liebe in meiner Familie.. Immer nur reibereien und Hass..

Ich wohne derzeit noch bei meinen Eltern und mein Vater will mich aus der Wohnung weghaben. Er sagt dass er mich hasst nur weil ich jetzt arbeitslos geworden und er keine 1000 Scheine von mir bekommt, ist leider so. Ich komme mir etwa so vor... Hast du Geld bist du was, hast du nichts bist du eben ein nichts...! Aber das kann doch wohl nicht wahr sein, dass es sowas in einer Familie existiert?! Ich bin doch keine rund um die Uhr funktionierende zweibeinige Geldmaschine, ich bin doch nur ein Mensch. Jeder Mensch durchlebt eine ungewollte Arbeitslose Phase... :( ich bin so traurig über alles.. Ich weine heiimlich sehr viel. Letzte Woche haben meine Sorgen auf meinen Magen geschlagen, so dass ich nichts essen konnte, aber geht's wieder.. mir ist noch an mir etwas aufgefallen.. Ich bin ruhig und resignierend geworden.

Letzte Woche hatte ich ein Vorstellungsgespräch und der personaler hat direkt seinen Unmut über mein auftreten Luft gemacht. Er hat mir folgendes vorgeworfen, ich lächle überhaupt nicht, mir würde die Motivation fehlen und ich mich würde keiner zwingen diese Stelle anzutreten.. (Ich hatte plötzlich soziale Phobie und ein Tag zuvor gab es viel Stress mit meinem Vater) leider ist er alkoholkrank und beleidigt mich und meine Mutter, wenn spät nach Hause kommt. Ich bete jeden Abend zu gott, das mein Vater davon die Finger lässt und er uns wieder liebt :( Früher konnte ich meine innere gefühlswelt geschickt verbergen und keiner hat es gemerkt, aber was soll ich machen? Ich habe mir diese Situation nicht ausgesucht.

Angst Angststörung Phobie Psyche
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Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

Angststörung Depression Psyche Psychiatrie psychose Tabletten
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Was für eine psychische Störung habe ich und wo suche ich mir Hilfe?

Liebe Menschen,

vielen Dank erstmal, dass Ihr meinen Text hier lest. Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn ihr mir helfen könnt und mir einen Hinweis gebt, was genau ich vielleicht haben könnte, damit ich dann einen qualifizierten Psychotherapeuten finden kann.

Ich habe seit einigen Jahren eine Essstörung kombiniert aus extremen Fressanfällen und bulimischem Erbrechen. Ich fand das nie gut bzw. habe lange Zeit damit gekämpft, aber es rückt völlig in den Hintergrund hinter das, was sich jetzt dazu gesellt hat. Ich bin vor wenigen Monaten endlich aus meinem Elternhaus ausgezogen in meine erste eigene Wohnung in einen schmutzigen Bezirk meiner Stadt. Ich war unheimlich froh und erleichtert und freute mich sehr endlich selbstständig zu sein. Ich verfolgte mein Studium und alle wohnungsbezogenen Sachen gewissenhaft.

Aber vor ca einem Monat der Schock: Bettwanzen in der Wohnung. Ich bin sowieso nicht so nervenstark, aber das hat mich extrem fertig gemacht, besonders weil ich schon immer eine recht spezielle Phobie vor Insekten im Bett hatte. Auf Anweisungen und Ratschläge meiner Mutter hin (Kosten, möglicherweise Haftung für das ganze Haus) riefen wir keinen Kammerjäger, sondern ich brachte völlig alleine und Schritt für Schritt jede einzelne Sache aus der Wohnung heraus, steckte sie in die Tiefkühltruhe oder wusch sie bei 60 Grad. Das ist eine sichere Methode um Bettwanzen zu töten, doch es war sehr sehr anstrengend. Ich habe kein Auto und habe jedes Kleidungsstück, jedes Buch, jedes Geschirrteil per Hand mit der Bahn in mein Elternhaus zurück gebracht. Jetzt lebe ich hier (mein Vater ist nur am Wochenende da) bis ich eine neue Wohnung gefunden habe. Das kann ich erst angehen, wenn meine Prüfungen Ende Februar vorbei sind. Was mich nun aber wirklich belastet sind die psychischen Folgen, die das alles bei mir hinterlassen hat.

Ich kann mich kaum auf irgendwas konzentrieren, es ist schrecklich für mich allein zu sein. Ich habe Anfälle von Verzweiflung und Panik und untersuche immer aus Angst die Bettwanzen mitgebracht zu haben meinen Körper. Ab und zu (auch jetzt wieder) finde ich juckende Stellen, die sich meistens hinterher als Überreaktion herausstellen, doch ich kann es nicht ausblenden. Ich werde verrückt Leute! Ich kann den Stress nicht ertragen es ist mir einfach alles zu viel. Ich habe Visionen davon wie ich einfach mein Leben beende und mit dem Ganzen Schluss mache. Ich weiß wie lächerlich mein Problem klingt, aber ich bin wirklich UNHEIMLICH verzweifelt. Bitte gebt mir einen Hinweis worum es sich hier handelt. Ist das eine Zwangsstörung? Es gibt noch so veil zu sagen, aber der Platz reicht mir nicht! Bitte helft mir!

eure Shek

Angststörung Psyche Bettwanzen
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Angst-/ Verspannungssymptome?

Hallo zusammen,

ich bin 26 Jahre und nun schon seit 2008 an einer Angsterkrankung + Depressionen erkrankt. Ich habe zu Beginn meiner Erkankung zwei stationäre und eine teilstationäre Therapien gemacht, die mir recht gut geholfen haben und ich mein Leben wieder recht gut leben konnte. Leider erlitt ich im letzten Jahr einen Rückfall der immer schlimmer wurde und ich nach einigen Monaten feststellte, dass ich da allein nicht raus komme. Also entschloss ich mich noch einmal eine teilstationäre Therapie zu machen, die im Februar begonnen hat. In ca. 2 Wochen ist diese aber auch schon vorbei. Leider ist es ea aber so dass es mir seit 4 Wochen von Tag zu Tag schlechter geht, wobei die Therapie so gut begonnen hat. Dass es während einer Therapie Aufs und Abs gibt, das ist mir klar. Aber dieses Ab, was ich seit nun 4 Wochen habe, empfinde ich nicht mehr als normal. Es ist so, dass mir das Vertrauen in meinen Körper fehlt. Sobald ich auch nur das kleinste Symptom spüre werde ich panisch. Doch in der Klinik wird natürlich jedes Symptom auf die Psyche geschoben. Ich fühle mich nicht mehr verstanden bzw. ernst genommen dort. Und es tauchen immer mehr Symptome auf.

Begonnen hat alles mit täglichen Kopfschmerzen, wobei ich immer ausgegangen bin dass sie von Nacken oder Schulter kommen, da ich immer sehr verspannt bin. Doch mittlerweile fühle ich mich immer nur noch schlapp, ich habe keine Kraft mehr. Ich fühle mich vom Kopf her immer müde, bzw. nicht richtig anwesend/unkonzentriert. Ich habe immer wie so ein Brennen/Kribbeln/pelziges Gefühl in den Armen, Beinen, im Gesicht, an den Schulterblattern, oder im Bauch. Oft habe ich ein Stechen und Kribbeln in der Linken Brust, aber mehr seitlich.. Ständig ist mir übel, habe keinen Apetitt und habe oft so ein komisches Gefühl in der Mitte meiner Brust. Das alles ist so verdammt schwer auszuhalten.

Zum Start meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ein Blutbild und ein EKG gemacht, beides ohne Befund. Auch war ich diese Woche zum Röntgen der HWS, was bis auf eine leichte Skoliose nicht ergab.

Aber woher kommen dann diese Symptome? Sind das wirklich alles noch Symptome der Angst? Können Verspannungen dahinter stecken? Ich will das nicht mehr und wurde am liebsten in die nächste Notaufnahme fahren.

Angst Angststörung Körper Orthopädie Psyche Psychologie Verspannung
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Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung Depression Aufregung Unruhe Unsicherheit Kloß im hals würgereiz
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Hallo, ist es normal nach über 2 Wochen noch eine Grippe in sich zu tragen?

Hallo, ich habe am 29.2 nach dem Aufstehen plötzlich einen Hustenreiz entwickelt und bekam schlimme Kopfschmerzen, Fieber messen ergab ~39grad, also ab zum Arzt, dieser schrieb mich die ganze Woche krank, bis zum Wochenende ging das Fieber zurück und so wollte ich am folgenden Montag wieder zur Arbeit. Montag war da noch alles ok, Dienstag Abend, nach einem langen Ausflug mit meiner besseren Hälfte über die hiesige Einkaufsmeile verspürte ich wieder eine totale Abgeschlagenheit und beschloss Mittwoch wieder zum Arzt zu gehen, dort Fieber gemessen: 37,5- Ca 38,5 grad, also wurde ich den Rest der Woche krankgeschrieben und ging nun heut morgen wieder zur Arbeit (vielleicht nicht so schlau?). Meine Symptome sind erhöhte Temperatur zwischen 37,1-37,8 grad, trockener Reizhusten der einen nachts nicht schlafen lässt, und beim Husten, Niesen, schlucken schmerzen im Hals (gefühlt links und rechts vom Rachen, zudem ein gelblich,grünlich, bräunlicher Auswurf aus Nase und Mund. Zudem extremer Nachtschweiß der mich in der Nacht immer wieder hochschnellen lässt und mich 2-3 mal die Klamotten wechseln lässt. Vom Arzt wurde Blut abgenommen und bestätigt dass es sich nicht um Bakterien handelt sondern eine Influenza Erkrankung vorliegt.

Zu meiner Person, bin 33 Jahre jung und eigentlich viel draußen unterwegs. Ernährung bestand die letzten 2 Wochen fast nur aus Tees, Schonkost. Bin extremer Allergiker (Hausstauballergie,Gräser etc) Zudem habe ich eine Angststörung die mich hochsensibel werden lässt sobald ich das Wort:Krebs, nur lese. Ich hoffe jemand kann meine Gedanken etwas zerstreuen, da mein Arzt keine Medikation vorgibt und viel auf meine Allergien schiebt.

Mfg

Angststörung Grippe
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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

Angststörung herzinfarkt Verspannung
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Angststörung oder doch was anderes, was ist nur los mit mir?

ich habe wieder ein problem und ich glaube das es eine angststörung ist. das ganze fing eigentlich am donnerstag an, hatte mir glaub ich den magen verdorben und dachte ich hätte was mit der galle. ich höre zu sehr in mein körper rein. ausserden wurde bei mir vor zwei jahre verspannung festgestellt. die wieder in ordnung waren. jetzt merke ich so ein schwaches gefühl in den beinen und denke gleich an was schlimmes. mein linker arm fühlt sch an wie muskelkater und ich denke gleich an einem herzinfarkt. es macht mich einfach verrückt. habe vorhin musik gehört und musste die ganze zeit an was denken, habe mein kopf nicht frei bekommen, und hatte das gefühl gehabt keine luft zu bekommen und habe zwischendruch tief luft geholt. habe auch immer das gefühl, das ich in ohnmacht falle, was nicht der fall ist. habe so ein komisches gefühl in der bauch gegend und mein herz hat irgendwie schneller geschlagen und meine hände sind ein bisschen zittrig. wie so eine innere unruhe. wenn ich abgelenkt bin, dann geht das, aber wenn nicht ist das voll schlimm. ich mache gerade ein ausbildung als pflege und betreuungsassstentin und es war immer schwierig zu lernen mit zwei kindern (was ich aber sehr gut hinbekommen habe) ich bin echt froh wenn ich bald urlaub habe. ich habe auch das gefühl von druck in der brustgegend. zur person: bin w werde nächsten monat 27, habe zwei kinder, trinke kein alkohol und rauche nicht. und ich habe eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88 und laut meiner ärztin letzten monat ist da alles in ordnung. ausserdem bin ich ständig immer müde und kopfschmerzen habe ich auch. ist das ne schlimme krankheit oder bin einfach nur erschöpft mit angststörung. was ist das nur

Angststörung Erschöpfung
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Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

Augen Angststörung Psyche Sehstörung
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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

Angst ADHS ADS Angststörung Autismus behinderung Freunde Krankheit Panik
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Unwillkürliche Kreislaufbeschwerden bzw. Schwächeanfälle?

Hallo,

bin 27, seit 6 Monaten trockener Alkoholiker (nach 3 Jahren Trinkzeit). Seit 2-3 Monaten habe ich Kreislaufprobleme, meistens in Ruhe oder bei leichten Tätigkeiten. Beim Treppe steigen etc. eigentlich nicht.

Manchmal merke ich schon morgens, dass ich "schlapp" bin und andere Tage kann ich Bäume ausreißen. 2x hatte ich fast das Bedürfnis, den Notarzt zu rufen, da ich dachte, dass ich gleich "umkippe", obwohl ich schon lag. Das tritt sowohl mit Herzklopfen als auch mit ruhigem Puls auf.

Messe oft Blutdruck, abends / morgens meist so 115/120 zu 60/70 bei einem Puls von 55-60, tagsüber habe ich leider oft den oberen Wert zu hoch (nach 5 Minuten sitzen ~160 zu 70, Puls 75).

Letztes EKG kurz beim Hausarzt war letzte Woche und voll in Ordnund., Ultraschall und Blutuntersuchung zuletzt während Entgiftung, dort war alles ok. Habe Extrasystolen, meist im Bett und eher mal so ein paar Tage, dann manchmal wochenlang keine.

Habe leider erst in 4 Wochen einen Termin beim Kardiologen.

Mich macht das total fertig! Nur lustlos, immer kaputt, kalt, Sport trau ich mich nicht, schlecht gelaunt und unruhig bin ich auch, dazu immer wieder diese "Schwächeanfälle" (die meistens nur ein paar Minuten anhalten).

Psyche? Nieren? Hermuskel? Schilddrüse/Nebennieren? Lebensmittelnverträglichkeit? Vielleicht gin es ja schonmal jemandem ähnlich.

Ich hoffe ja, dass es die Psyche ist, aber mal sehen. Muss zum Ende zugeben, unter leichten Angststörungen zu leiden, vor Allem, krank zu sein.

LG

Angststörung Depression Herz-Kreislauf
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Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

Angst Angststörung Depression Psyche Psychologie
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Wie entstehen psychosomatische Symptome?

Ja hi, ich habe Emetophobie (Angst vorm Ktzen), bin extrem hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft und mache oft Prophezeiungen bezüglich des Erbrechens. Beispiel von heute: Ich trage seit 5 Jahren eine feste Zahnspange, die heute in 3 Terminen entfernt wurde. Diese Termine wurde schon mal aus anderen Gründen verschoben und da ich ja so viel in alles hinein interpretiere, glaubte ich von Anfang an, dass das alles Schicksal war, ich vorher krank werde und beim Zahnarzt k*tze. Habe nämlich auch bereits prophezeit, dass ich mich im Zug mit Magendarm anstecke, und war am Samstag dann tatsächlich mit dem Zug unterwegs. Mir wurde, wie eben prophezeit, dann beim Zahnarzt wirklich übel, ich bekam Magenschmerzen und fühlte mich krank. Die Termine bereiteten mir schon etwas Angst, da Abdrücke gemacht werden mussten, und mir das total gegen den Strich geht. Panisch war ich zwar nicht, unterbewusst aber anscheinend doch so angespannt, dass mir übel wurde. Denn nach den 3 Terminen war schlagartig alles weg und ich hatte Hunger. Jetzt geht es mir allerdings wieder schlechter, weil ich immer noch überlege, mich nicht doch im Zug angesteckt zu haben. Dann bilden sich aus diesen Überlegungen regelrechte Krankheitsfantasien, in denen ich "spüre", dass ich einen Virus in mir trage, der bald raus muss und dass es einfach nicht anders geht. Solche merkwürdigen Gedankengänge hab ich (leider) öfter und was dann dummerweise noch dazu kommt, sind meine psychisch bedingten körperlichen Symptome (Übelkeit, Bauchweh, Kopfweh, Schwindel, Hitzegefühl, Muskelzucken, Niesen, Krankheitsgefühl), die mich dann noch stärker glauben lassen, ich sei wirklich krank, könnte hellsehen und meine seltsamen Prophezeiungen würden sich nun einfach erfüllen. Habe auch mal prophezeit, dass ich Magendarm bekomme, wenn meine Periode kommt, und die ist jetzt ausgeblieben, was ich auch wieder als Zeichen interpretiere, dass ich bald krank werde, meine Periode sich deswegen verzögert und dann alles gleichzeitig kommt. Einerseits würde ich zwar liebend gerne glauben, dass das Ganze schwachsinnig ist, aber andererseits fühlt sich das alles so passend dafür an, dass ich krank werde, meine körperlichen Symptome bestätigen das noch und alles fühlt sich jedes Mal aufs Neue so echt an, dass ich denke "Das ist diesmal nicht die Psyche, das ist echt, jetzt ist es soweit!" Die Ärzte sagen, das ist alles psychisch bedingt, vermuten sogar eine psychisch bedingte Magenschleimhautentzündung, aber ich kann nicht glauben, dass das alles psychisch bedingt sein kann. Und daher meine Frage: Woher kommen meine Symptome? Kann ich hellsehen und fühl mich deswegen so schlecht, weil ich einfach vorher weiß, wann ich krank werde? Hab ich durch meine Angst spezielle Eingebungen? Wenn ich nicht hellsehen kann, wieso fühle ich mich so schlecht? Hat das alles einen tieferen Sinn? Ist das alles Schicksal? Oder ist das wirklich ALLES vollkommen und eindeutig zu 100000% psychisch bedingt?

Angststörung Depression hypochonder Infekt Körper Phobie Psyche Psychologie depressive Verstimmung Virus
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst Angststörung Depression gefühle Persönlichkeit Psyche Psychologie Psychotherapie Psychologe
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Habe ich etwas "im Kopf" oder bilde ich es mir ein?

Hallo!

Ich habe nun schon längere Zeit ein Problem. Eine Zeit lang habe ich immer wieder plötzlich starken Hunger bekommen und in Verbindung damit auch oft schwitzige Hände, Nervös, manchmal das Gefühl mir wird schwindelig und ich bin neben der Spur. Habe immer die Angst gehabt Diabetes o.Ä. Nun hat mein Arzt EKG gemacht und auch Blutzucker gemessen, er sagt definitiv kein Diabetes (auch frühere Blutbilder, das letzte im Dezember waren einwandfrei).

Nun habe ich immer noch häufiger mal das Gefühl mir ist oft schwindelig bzw. ich schwanke etwas. Habe dann das Gefühl ich bin etwas "benommen", habe manchmal das Gefühl das Gleichgewicht fehlt, die ganze Zeit das Gefühl mein Kreislauf macht gleich schlapp, ich kippe gleich um etc. Auch hin und wieder Kopfschmerzen. Nicht schlimm, nur hier und da immer mal ein Stechen und drücken. Könnte aber auch vom nacken kommen, dieser und Schultern sind generell sehr verspannt.

Mein Hausarzt hat mich nun zum Neurologen geschickt, dieser hat allgemeine Tests gemacht und den Gleichgewichtsnerv gemessen. Er konnte nichts auffälliges finden will aber zur sicherheit noch ein MRT vom Kleinhirnbrückenwinkel machen.

Die Symptome sind sehr oft nicht da, besonders wenn ich abgelenkt bin. Wenn ich beschäftigt bin, Gesellschaft habe etc. dann ist nichts da bzw. meistens nichts. Je mehr ich alleine bin und dran denke desto mehr wird es.

Habe große Angst etwas im Kopf/Gehirn zu haben. Vor allem etwas woraus z.B. etwas wie ein Schlaganfall mit bleibenden Schäden entstehen könnte. Seit dem achte ich auch extrem auf alles am Kopf. Vor allem Dinge wie mal das Pochen der Halsschlagader (was ja mal vorkommt...) oder wenn ich beim Duschen die Gefäße an der Schläfe fühle mache ich mir immer gleich Sorgen ob das normal ist, ob die nicht zu stark spürbar sind, irgendwas platzen etc könnte.

Sind meine Sorgen berechtigt? Mache ich mich einfach zu verrückt? Passt das zu Erkankungen im Kopf? Oder eher die Psyche?

Psyche ist bei mir nichts neues in dem Punkt. Vor einigen Jahren hatte ich lange lange Zeit immer Herzangst bzw. verschiedenste Herzsymptome, eine Zeit lang dauernde Bauchschmerzen, eine Weile oft schlecht Luft bekommen aber eher nur eingebildet.

Alles war bisher ohne einen Befund und ohne Ursache. Wenn da wirklich was im Kopf wäre würde sich das dann deutlicher zeigen? Bzw. der Neurologe sowas bei den einfachen Untersuchungen feststellen?

Würde mich über Antworten freuen, ich möchte nicht wieder nur durch meine Angst mich total verrückjt machen wie bei den damaligen Herzsymptomen.

Vielen Dank!

Angst Angststörung Gehirn
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Keine Ruhe mehr, ständig Angst und seit Wochen diese Schwäche

Hallo, ich bin neu hier, verfolge aber immer wieder interessanten Erfahrungen und Ratschlägen.

Ich habe eine lange Vorgeschichte die 2010 begann mit einem Burn Out. Seit dem hat sich mein Leben um 180° gedreht. Nichts ist wie vorher. Häufig starke Kopfschmerzen, Ängste usw. Inzwischen ist es so, dass ich nicht mehr weiter weis. Ich habe die letzten zwei Jahre eine Herzangst entwickelt, da ich immer einen hohen Puls habe auch in Ruhe. 90-100. Immer mal wieder Stolperer, die mich komplett aus der Bahn werfen. Meine Sportlichen Aktivitäten haben die letzten Jahre komplett abgenommen, da ich Angst vor dem hohem Puls habe. Bis max 195 bei extremer Anstrengung (5 STockwerke schnell hochgehen) Seit ein paar Wochen, vielleicht auch schon zwei- drei Monate macht sich immer mehr meine Schwäche breit. Meine Beine sind oft sehr schwach und ich taumle ab und zu. Hab kein sicheres Stehen und irgendwie ein komisches leichtes Schwindel- Unsicherheitsgefühl. Es wird immer schlimmer. Gestern hielt es fast den ganzen Tag an. Manchmal bizzeln sie auch etwas, oder fühlen sich an an würden sie gleich einschlafen tun es aber nicht. Kalt sind sie immer, ebenso wie die Finger und die Nase. Dazu ist mir öfter mal übel (ohne Erbrechen) muss öfter Aufstoßen. Ich habe immer Angst, es könnte gleich was passieren, oder ich hab was schlimmes usw. Es ist nicht mehr zum aushalten. Unter Angstattacken leide ich seit Oktober. Bisher hatte ich zwei schwere und 5 leichtere. Das kann doch alles nicht nur an der Angst liegen? Vorallem die extreme Schwäche? Bin in Physiobehandlung, aufgrund von Verspannungen im Nacken, schon jahrelang. Meine Untersuchungen und Therapien: MRT: 2 x Schädel, 2x HWS --> ohne Befund Magenspiegelung: 2012 --> ohne Befund Immer wieder bei Kardiologen --> ohne Befund, außer der Tachykardie Blutwerte: CRP immer erhöht bei 10 im Durchschnitt Ferritin ist bei ca 13 ml/g (kann dieses u-Zeichen nicht machen, Mikroliter glaub ich) - Heilpraktiker meinte, das wäre viel zu niedrig, Hausärztin würde Maximal Tabletten geben.

Ich weis, es ist ein langer Text, aber zur Erklärung war das ein Muss. Ich hoffe auf eure Erfahrungen, Ratschläge etc. Danke euch

Angst Angststörung Psyche Schwäche
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen Schmerzen Angststörung hitzewallungen Schwindel Symptome Übelkeit Benommenheit Herzrasen
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Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung Hashimoto Panik Psyche Schilddrüse Schilddrüsenunterfunktion Schilddrüsenhormone TSH
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diese angststörung macht mich echt verrückt

hallo,

ich habe heute wieder diese angststörung bekommen. und zwar habe ich ja jetzt angst ich hätte was mit der galle, obwohl ich nicht die symptome habe (koliken, gelbsucht, urin und stuhl anders gefärbt). ich merke immer ein kleines pieken an der seite und denke immer gleich es wäre die galle. ich denke immer, gleich kommt eine kolik, aber manchmal merke ich immer darm ein leichtes ziehen und in der magengegend. ich habe eine schilddrüsenunterfunktion nehem l-thyroxin 88, und der stuhlgang, es kommt nicht immer, deswegen das leichte ziehen? aber egal., zurück zu der angststörung. vor zwei jahren fing das ganze an, als mein onkel an einem herzinfark plötzlich verstarb, er wurde nur 59 jahre. mir ist das total unangenehm, denn mein onkel war alkoholiker, will nicht mehr darüber sagen...naja danach fing die symptome an und hatte ein stechen in der herzgegend. ich habe sogar so eine panik bekommen, dass ich dachte ich bekomme keine luft, ich hatte wie ein kloß im hals. nachdem ich mich beruhigt habe und von den ärzten bestägtigt bekam das es kein herzinfarkt ist, sondern nur eine verspannung, ging es nun. letztes jahr bekam ich die panik mit thrombose, hatte auch die schmerzen und stechen im bein und dachte das wäre es. meine ärztin sagte, da ist nichts und sagte wieder was von verspannung und hatte auch diese panik mit kloß im hals...

und jetzt wieder mit der galle. sobald ich merke ein pieken / stechen, denke ich an die galle. manchmal merke ich wie es auch direkt an der rippe piekt. heute habe ich nicht viel gegessen nur ein nutellabrot, mehr nicht. ausserdem habe ich in letzter mich nur mit hackfleisch ernährt oder nur aufläufe, ich glaube das war zuviel mit meinem magen, deswegen war mir kurz schlecht heute, weiß aber nicht ob die übelkeit davon kommt, oder weil ich mich wieder verrückt mache, dass mir sogar schlecht wird. habe jetzt gerade warme backen, bestimmt wegen der aufregung. vorgestern dachte ich wiueder ich bekomme keine luft, wieder kloß im hals. gestern auch diesen kloß im hals. ich mache mich total verrückt ich habe was mit der galle, und wenn ich mich verrückt mache, werde ich nervös und muss dann immer (sorry wenn ich das schreibe) kacken. aber es kommt nichts raus es ist nur das gefühl. bin auch müde gerade als wenn ich nicht geschlafen hätte, dabei schlafe ich zwar nachts, werde aber alle zwei stunden wach. ich habe auch eine verkrümmung am lendenwirbel, deswegen habe ich auch rückenschmerzen. ausserdem habe ich gerade stress, denn mein 2 1/2 jähriger sohn ist gerade in einer trotzphase und das strengt auch an und mein 6 jähriger sohn ist eigentliuch ein lieber junge, aber manchmal ist er genervt von den phasen seines bruders und deswegen gibt es auch immer gekreische und ich muss immer die treppen rauf und runter laufen. was ist das alles nur, habe ich wirklich was mit der galle, oder spielt mir diese angststörung einen streich.

zur person: bin weiblich, werde am 19.01. 26 jahre, bin 173 cm groß und wiege 58

Angststörung Gallensteine
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generalisierte Angststörung

Hallo

kurzer Rückblick: März 2012, nach monatelangem Gejammer und Gegrübel, suche ich den Weg zum Arzt. Dieser schickte mich zu einer Pychotherapeutin, die mit mit im Juli 2012 eine kog. Verhaltenstherpie begann. Ich hatte viele psychische und Physische Symptome- Herstolper, Panikattacken, Derealisation, tausende Ängste (körperlichen Bezug, aber auch Psyichscher Art) Ich war von März bis Oktober 2012 nicht arbeiten, bin dann im Hamburger Modell wieder eingestiegen; mit reduzierter Studenzahl. Die Ängste waren nie ganz Weg, aber ich hatte mich unter kontrolle; hatte nur selten Angst, die mir wirklich Ansgt machte..

Seit 3 Monaten arbeite ich Vollzeit, unser zweites Kind kommt im August dieses Jahr zu Welt, wir haben gerade ein Haus gekauft, was wir im November Renovieren und dann dort einziehen.

Nun merke ich seit Wochen, dass ich wieder krasse Ängste zulasse, bzw. wieder entwickel. Ich habe starke Gedankenkreise, Ängste- reale(was passiert mit dem Haus, wenn ich jetzt krank werde; Elternzeit meiner Frau nur 2 Jahre mahbar, wenn ich Vollzeit arbeiten gehe/ Schaffe ich die anforderung die zwei Kinder mit sich bringen/ aber auch wieder Ireale Ängste- ist es wirklich "nur" die Angststörung, oder werde ich verrückt, Depressiv, Burn Out, Neurose, Zwangskrank, bin ich voll Überfordert und mein Körper schreit nach STOP?)

Ich stehe morgens auf, und habe diese Gedankenkreise; auch auf der Arbeit komme ich nur schwer davon los- ganz aufhören mit dem denken klappt meist erst wenn unser 1 Kind im Bett ist, dann ist Ruhe in meinem Kopf. Seit 1 Jahr gehe ich jeden Tag morgens Joggen, es tut auf der einen Seite richtig gut, aber auf der anderen Seite ist es wie ein Zwang (wenn ich es nicht tue, rede ich mir ein, das meine Ängste stärker werden- Teufelskreis)

Ich schlafe schlecht, fühle mich überstresst, bin oft gereizt und Launisch- unglücklich

Ich habe von meiner Langzeittherapie noch 4 Std. über, auf meine Frage sagte mir die Therapeutin, dass wenn ich die aufgebraucht hätte und die Angst immer noch da ist, der nächste weg die Psychiatire wäre- auch das macht mir Angst---

Oh man... hat jmd. von Euch auch solche "Tiefen" gehabt?! Ich bin grade echt verzweifelt....

Angst Angststörung
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Angst vor MS... oder eine Angststörung?

Hallo liebe Com. Also ich sage im vorraus das ich sehr starker Hypochonder bin, aber ich will sicher gehen, dass es nichts schlimmes ist, auch wenn meine Beschwerden nicht einschrenkend sind. Also es fing so an: Ich bekam im Sport einen harten tennisball voll aufs auge. direkt nach dem aufprall sah ich so einen dunklen fleck. der verschwand schon bevor das auge richtig verheilte. Ich habe dann mal gegoogelt was Folgen so eines Aufpralls sein könnte. Dann sties ich auf Netzhautablösung. Dort stand dann, dass dunkle flecken ein anzeichen ist also habe ich mich so lange konzentriert bis ich die flecken wirklich sah. Diese sehe ich heute immernoch, sie sehen aus wie eine abgeschwächte blendung und verschwinden nach ein paar sek. wieder. der augenarzt fand nichts und ich habe weiter gegoogelt. dann kam (um das alles etwas zu verschnellern) Hirntumor. Dann hatte ich ca. 4monate extrem davor angst. Als ich dann nach dem sport so ein Flimmerskotom hatte (jetzt vermutlich zurückzuführen auf wassermangel + zu viel bewegeung die ich nicht gewöhnt bin). Es war so ein streifen in meinem sichtfeld der flimmerte und sich ausbreitete. außerdem verschwanden die buchstaben von der tafel und die gesichter waren abgeschnitten. Nach ca 25min war der Spuk dann auch vorbei und ich hatte keine weiteren beschwerden. Als ich zu hause war gings natürlich sofort an den lappi und hab gegoogelt. zum ersten mal war ich etwas beruhigt was das flimmern anging, denn dort stand, dass das viele leute haben auch regelmäßig! Die Ursachen seien nicht geklärt, aber wenn es nicht öfter auftritt wäre der gang zum arzt nicht notwendig. Ich bin so froh das das eine einmalige sache war, denn das ganze ist jetzt schon knapp 1 jahr her. Jedenfalls habe ich einmal meinen blinden fleck entdeckt und dachte es wäre ein gesichtsfeldausfall meines "hirntumors". bin zum augenarzt und der sagte, dass alles oke ist. bin sogar wegen dem fleck am samstag zum notdienst gegangen.... jedenfalls wusste der nicht weiter. das hat mich natürlich noch mehr erschreckt. bis mein kumpel sagte er hat das auch. dann habe ich ihn mal gefragt ob er das eventuell auch hat und es war so^^ naja das hat wohl jeder xD... Nunja, was mich jetzt plagt ist dieses Muskelzucken... es ist immer ein ganz kurzes, ruckartiges zucken. ich habe es eigentlich über all. dann habe ich da mal gegoogelt und da stand das es viele harmlose ursachen gibt, aber auch einige bösartige wie MS, ALS etc. An ALS denke ich jetzt zwar nicht so, denn ich bin erst 14 Jahre alt und es gibt nur 8.000 menschen in ganz deutschland die diese plagt. Außerdem sind 10% Jünger wie 40. Aber MS... das macht mir echt zu schaffen. vor der angst der angeblichen hirntumors konnte ich sogar nächte nicht schlafen. das hat man richtig gemerkt wie es mir dabei ging. hatte auch mal so ein ziehen in armen und beinen das dann verschwand, als mich einige leute beruhigt haben. im endeffekt will ich jetzt nur wissen ob diese angst auch so unbegründet ist wie diese davor. Danke

Angststörung MS Hypochondrie
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Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

Angststörung Magenprobleme Übelkeit
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