Kann man sich Vergesslichkeit einbilden (Hyperchondrie)?

Ich überprüfe in letzter Zeit öfters, ob ich etwas vergessen habe oder nicht. Bekomme immer Panik, wenn ich meinen letzten Gedanken nicht mehr gerade weiß oder mich nicht mehr gerade daran erinnern kann, was für ein YouTube Video ich zuletzt gesehen habe.

Heute hab ich zwei Zahlen meiner Hausnummer versehentlich vertauscht, was mich mal wieder extrem beschäftigt. Hab das Gefühl auch, dass ich mich seit einigen Wochen öfters verspreche bzw auch verschreibe und verlese. Bin aber erst 19, also am Alter kann es nicht liegen.

Je mehr ich versuche, etwas nicht zu vergessen, desto eher vergesse ich es habe ich das Gefühl. Meistens sind es Sachen die ich mir im Moment dringend merken möchte, also Kurzzeitgedächtnis denke ich mal.

Ich bekomme auch öfters in den letzten Monaten Gesundheitsangstzustände, konnte das daran liegen? Ich stand deswegen acht Wochen lang unter ziemlich miesen Stress und hab mir Angst gemacht.

Manchmal denke ich auch, dass ich etwas vergesse, aber eigentlich habe ich es nicht. Das fällt mir beim Videospiele spielen auf, da ich sie oft aufnehme und dann höre, dass ich eigentlich über nichts geredet habe, was ich jetzt explizit vergessen habe

Viele würden jetzt wieder Vitaminmangel vermuten und deswegen habe ich auch einige Vitamine genommen (B12 beispielsweise und Magnesium) aber mein Hausarzt hat mir bereits versichert, dass mit meinen Vitaminwerten alles in Ordnung ist. Habe halt nur Angst, dass ich plötzlich dement werde oder so, was zwar in meinem Alter unwahrscheinlich aber nicht unmöglich ist

Angst, Angststörung, Demenz, Gehirn, Psyche, Vergesslichkeit, Hypochondrie
Widerholende Albträume + Zustand kreaturen im Zimmer?

Hey, ich habe seit Monaten immer den gleichen Albtraum und noch länger Angst vor 2 Gestalten bei wachem Zustand(Folgender Text)

Würdet ihr dies als Stressangst und paranoia abtun oder etwas anderes Diagnostizieren? Nicht über den Schreibstyl wundern, mir fällt es leichter in Prosa zu schreiben.

Sie sind nicht echt! Du bist verrückt! Wenn das alle sagen, muss es stimmen, oder? Und doch fühle ich die Anwesenheit von etwas in der unbeleuchteten Ecke.

Auch die Frau hinter mir ist nicht echt. Aber ich weiß, dass sie da ist. Sie starrt mich mit ihren toten Augen an. Streckt ihre knochige Hand nach mir aus. Aber wenn ich mich umdrehe, ist sie weg.(Ich sehe sie, aber als Bild in meinem Kopf)

Der Mann am Ende des Raums ist nicht echt. Aber ich weiß, dass er da steht. Er starrt mich an, in einen schwarzen Umhang gehüllt. Und wenn ich meine Augen schließe, kommt er näher. Schritt für Schritt. Bis er vor meinem Bett steht. Die Angst ist real. Wenn ich das Licht ausschalte, ist er da. Und dann ist da noch der Schatten selbst. Er kommt, wenn ich schlafe. Er hat keinen Körper, sondern besteht schwarzem Nebel.

Er ist in meinem Zimmer. Immer. Wenn er kommt, bin ich davon überzeugt, wach zu sein. Ich liege in meinem Bett. Ich höre weiterhin das Hörbuch, dass ich mir zum Einschlafen angemacht habe. Also muss ich ja wach sein.

Ich weiß, dass ich wach bin. Nur ist er ist auch da. Kommt wie der Mann aus dem hintersten Teil meines Zimmers. Näher und näher. Doch er bleibt nicht vor dem Bett stehen. Er schwebt über mich, während ich in meinem Bett um Hilfe schreie. Weine. Verzweifle und mich panisch winde.Seine Berührung beraubt mich aller Lebenskraft. Sie ist so kalt. Irgendwann merke ich, dass ich träume.

Mal früher, mal später. Dann versuche ich aufzuwachen. Krampfhaft. Ich fange an, meinen Körper zu spüren. Mich leicht bewegen zu können. Ich kann flüstern. Mehr aber nicht. Doch das flüstern, so anstrengend es auch ist ermöglicht mir meinen Hund zu rufen. Dabei spüre ich, wie der Schatten an mir zerrt und mich zurück in den Traum zwingen will. Doch mein Hund kommt. Sie bringt mich langsam zurück in die Realität.(Berührung)

Manchmal denke ich wäre schon aufgewacht. Ich habe immer noch Angst, aber bin froh wach zu sein. Doch dann kommt der Schatten wieder aus dem Dunkeln und es beginnt von vorne, solange bis ich wirklich wach bin. Aber woher weiß ich, ob ich wach bin?

Wann werde ich wissen, ob es nicht nur weiterer Traum ist?

Wenn ich wach bin, zähle ich meine Finger. 10. Vergleiche Uhrzeiten. Sie sind identisch. Versuche ein paar Wörter zu lesen. Die Wörter existieren. Danach bin ich ruhiger. Weil ich das nicht tun könnte, wenn ich träume. Aus Angst, dass er wiederkommt will ich nicht mehr schlafen

Wegen zeichenbegrenzung Gekürzt. Ich Halluzinatiere nicht sondern sehe die Kreaturen als Traum oder als Bild in 3 Person vor mir. Einen Psychotermin habe ich schon, aber 1 Jahr warte Zeit.

Danke im Vorraus, ich weiß echt nicht mehr weiter. Werde ich verrückt?

schlafen, Gesundheit, Angststörung, Psyche
Plötzlich öfters verlesen?

Hallo. Vor einigen Wochen habe ich hier bereits schon einen Post über meine Angst vor einem Gehirntumor gemacht.

Ich (w18) hatte vor einem Monat heftige Panikattacken wegen der ganzen Ukraine Sache. Naja, dann haben sich auch körperliche Symptome da entwickelt. Beispielsweise Druck in den Ohren und meine Nase ist seitdem konstant zu. Ab und an habe ich phasenweise Kopfschmerzen, die inzwischen zu meinen Schläfen gewandert sind und dort ab und an ein bisschen ziehen (aber nicht allzu heftig bzw. stark sind). Für eine Weile wurde mir immer mal nach dem Aufwachen schlecht/schwindelig, doch dieses Symptom ist komplett verschwunden. Ab und an bekomme ich noch immer Kopfweh, Ohrenschmerzen oder bei zu viel reden auch Halsweh. Seit anderthalb Monaten leide ich außerdem auch unter permanenter Abgeschlagenheit. Ich bin schnell erschöpft, mein Körper fühlt sich krank und schwer an, etc. Wie bei einer Grippe halt. Ich habe kein Fieber oder sonst irgendetwas und das alles wurde auch urplötzlich durch meine heftige, psychische Belastungen ausgelöst. So, worauf ich eigentlich hinaus will, ist meine größte, plötzlich Sorge. Seit mehreren Tagen habe ich nun angefangen, mich öfters zu versprechen. Inzwischen geht es wieder, aber was mir immer noch auf den Magen drückt ist der Fakt, dass ich urplötzlich Probleme beim Lesen bekommen habe. Ich weiß, dass das für manche normal ist, aber ich selbst hatte noch nie Probleme beim Lesen. Nur selten verlese ich mich einmal und selbst wenn, verstehe ich trotzdem rasch den Kontext. Doch inzwischen lese ich sogar manchmal Worte, die gar nicht in einem Satz stehen. Ich muss langsamer lesen als sonst und es hilft nur, wenn ich leise den Satz mitspreche. Ich weiß nicht, ob man sich in eine Lese-/ oder Sprachstörung so reinsteigern kann, dass es wirklich schlimmer wird oder erst gar entsteht, aber ich habe wirklich Angst, dass es etwas ernstes sein könnte. Dazu muss ich wieder betonen; Ich bin ein ziemlicher Hyperchonder. Also wäre das keine Überraschung. Selbst wenn ich nicht versuche, über meine Fehler beim Lesen nachzudenken, mache ich sie immer noch. Ich habe irgendwie große Angst. Mein Arzttermin ist erst im Mai. Ich hoffe, jemand kann mich hier beruhigen

Angst, Stress, Angststörung, Lesen, Panikattacken, Psyche, Hypochondrie
Herzstolpern und starke Missempfindungen. Was ist das bloß?

Hallo!

Seit ca. 1,5 Jahren habe ich (m, 36 Jahre) Extrasystolen. Darauf hin wurde letztes Jahr ein 24 Stunden EKG gemacht: Bis auf ein paar "Ausreißern" unauffällig. Beim Hausarzt und im KH wurden auch immer mal wieder ein kurzes EKG geschrieben. Auch ohne Auffälligkeiten.

Da ich seit Jahren unter einer Angst- und Panikstörung leide, hör ich ungesund viel in mich hinein. Da ich das aber weiß und auch schon einige Verhaltenstherapien hinter mir habe, kann ich damit eigtl gut umgehen.

Im November letzen Jahres fing meine linke Gesichtshälfte, sowie mein linker Arm, taub zu werden. Dies wurde so schlimm, dass ich vor ca. 6 Wochen dazu morgens beim täglichen Toilettengang mich sehr unwohl fühlte und fast ohnmächtig wurde.

Darauf hin bestand meine beste Freundin mich ins KH zu fahren. Dort verblieb ich auch über Nacht.

Blutwerte in Ordnung. Es sollte aber zur Sicherheit noch ein MRT gemacht werden. Dies ing aber nicht, da ich stark übergewichtig bin und über 150 KG wiege.

Der Chefarzt versicherte mir aber das meine Symptome über einen längeren Zeitraum nicht zu einem Schlaganfall oä passen. Mein Hausarzt nahm mir nochmals Blut ab und machte ein EKG: Unauffällig.

Auch er sagte es käme wahrscheinlich aus der HWS. MRT wäre nicht notwendig.

Dazu habe ich seit Monaten, eine Art Tennisarm und im linken Fuß ähnliche Beschwerden, sehr unangenehme schmerzen in den Sehnen. Damit war ich noch nicht in Behandlung, weil ich teilweise nicht weiß wo ich anfangen soll.

Soviel zur Vorgeschichte und zum eigentlichen Problem:

Nun ist es so, dass sich seit Anfang des Jahres meine Extrasystolen verändert haben und meisten nur sehr schwach spürbar sind. Was ja eigentlich etwas gutes wäre, gerade für mich als Herzphobiker.

Dazu kommt aber das wenn ich diese Stolperer habe, sofort mein Brustkorb (vorne und hinten) eiskalt wird. Dies breitet sich bis in die Oberarme aus. Auch wird mir immer sehr übel und ich muss zeitnah zur Toilette. Gebrochen habe ich aber bisher nicht. Danach verläuft alles wie eine Art "Schub":

Über Stunden habe ich das Gefühl mir würde Feuer oder Eiswasser im Wechsel durch die Arme und Beine laufen. Die Füße werden heiß oder es kribbelt überall im Körper! Dabei kommen diese kleinen Stolperer immer wieder.

Oftmals hält dies ein 1-2 Tage an und dann geht es mal ein Tag. Dazu kommt dass ich mich sehr krank dabei fühle und kaum belastbar bin. Habe Kreislaufprobleme. Es fühlt sich tatsächlich so an, zumindest kann ich mir es so vorstellen, fühlt es sich an bald sterben zu müssen.

Leider wird von ärztlicher Seite alles auf die Psyche geschoben. Und ja ich bin dies bzgl wirklich gebrandmarkt.

Aber ich kenne meinen "Panikbegleiter" seit 2 Jahrzehnten und die Symptome die ich seit Monaten habe, sind einfach anders und kaum erträglich!

Das mir hier niemand eine ärztliche Dianose stellen kann ist mir bewusst. Aber gibt es vllt jemanden der sowas auch schon hatte? Ich bin langsam der Verzweiflung nahe!

Lg

Gesundheit, Angststörung
Habe ich einen Gehirntumor?

Hallo Leute! Ich habe ein Problem. Und zwar fing der ganze Mist so in der Zeit an, in der dieser Ukraine Konflikt passiert ist. Ich (18w) hab mich urplötzlich kaputt und schlapp gefühlt (hatte unter anderem keine Kraft mehr auf mein Handy zu schauen usw.) in den darauffolgenden Tagen (so 4 Tage waren das) litt ich unter plötzlichen, starken Kopfschmerzen mit Ohrendruck und Geräuschempfindlichkeit. Dann nahmen die meisten Symptome ab und das einzige was seitdem geblieben ist sind ab und an ein leichtes Kopfziehen, Durchfall, Schwindel beim Aufwachen geparrt mit Übelkeit und ein dauerhaftes Abgeschlagenheitsgefühl (schwer auf den Beinen, fühle mich krank). Letzteres ist wohl das stärkste Symptom, was ich habe. Da es schon seit 4 Wochen so geht, mache ich mir langsam Sorgen, da ich mich noch nie körperlich so krank gefühlt habe ohne eine Grippe oder so. In letzter Zeit habe ich wenig Appetit und manchmal habe ich das Gefühl, ich verlese/verschreibe mich öfters. Ich kann mir aber vorstellen, dass das und Durchfall von dem Stress kommen, den ich mir einrede. Jedenfalls habe ich das getan, was kein Mensch jemals tun sollte: Ich habe gegooglet. Ja, Dr. Google sagte mir, das alles sind sehr ähnliche Symptome wie bei einem Tumor im Kopf. Ich habe jetzt natürlich Angst. Mein Termin beim Neurologen ist erst im Mai und mich macht die Warterei krank. Man muss dazu auch sagen, dass ich schon immer enorme Angststörungen hatte wenn es um meine Gesundheit ging. Ich will mich einfach irgendwie beruhigen können, bis ich ärztliche Sicherheit bekomme. Danke

Angststörung, Schwindel, Abgeschlagenheit
Findet eine Darmspiegelung alle Tumoren?

Also, ich hatte die letzten Wochen eine schwere Angstphase.

Ich habe seit meiner Kindheit immer wieder Angst vor schweren Krankheiten, hatte das ganze aber lange im Griff, vor mittlerweile mehr als 3 Monaten kam es aber zurück.

Ich suche dann Symptome und fixiere mich stark auf verschiedene Krankheiten.

Gegipfelt hat das ganze, als ich Blut im Stuhl und schwarzen Stuhlgang bemerkte. Ich ging also zum Hausarzt und heute war meine Darmspiegelung.

Ich habe eigentlich gedacht, dass mich das beruhigen würde, aber auch wenn das sichtbare Blut seit Wochen weg ist, hat mein Stuhl immernoch manchmal eine Pechschwarze Färbung und ich fürchte der Arzt könnte etwas übersehen haben, ich weiß ja eigentlich, dass der Arzt einen Tumor, der so groß ist, dass er meinen Stuhl pechschwarz färbt nicht übersehen würde und das ja dann auch eher untypisch für Darmkrebs ist und es wurde auch der gesamte Darm problemlos untersucht.

Der Arzt meinte auch, es wären wahrscheinlich meine Hämorrhoiden gewesen und es könte schonmal passieren. Ich weiß auch nicht, ob das nicht sonst schon öfter aufgetreten ist, weil ich vor meinem Umzug eine andere Art Toilette hatte, wo man das nicht sieht.

Wenn ich meinem Arzt nicht vertrauen kann, wem kann ich dann überhaupt noch vertrauen? Soll ich mit dem Hausarzt nochmal über den dunklen Stuhl reden, denkt ihr da könnte was übersehen worden sein oder soll ich mir lieber einen Therapeuten suchen?

Angststörung, Blut, Darmkrebs, Darmspiegelung
Psychisch oder sollte ich mir doch Sorgen machen?

Hey Leude, ich schreibe diesen Text am 18.01.2022

Kurz zu meiner Person:

16 Jahre alt

Ich hatte vor 3 Monaten Covid gehabt und bin ins Krankenhaus weil ich Herzrythmusstörungen, die haben ein Röntgen, EKG gemacht und sich meine Blutwerte angeschaut, die konnten nichts finden.

Das Ganze war am 17.10.2021 gewesen, ich habe ganze 2 Monate unter Angst gelitten, war bei mehreren Ärzten und alle meinten das ich gesund sei, mir war halt nicht klar das jeder solche Herzrythmusstörungen hat, bloß jeder spürt es halt eben nicht immer. Am 28.12.2021 bin ich dann Stationär in die Kardiologie eingewiesen worden da ich endlich Klarheit haben wollte. Schließlich hatte ich Corona gehabt. Auch da wurde nichts gefunden, Blutwerte, Urinwerte und Co. War alles super. Paar Tage später, sagen wir mal 02.01.2022 fing ich dann an ein ziehen in der Brust zu spüren (beidseitig), Schwindel und und fühle mich allgemein nicht fit. Ich bin gestern 17.01.2022 zum HNO überwiesen worden, da meine Hausärztin den Schwindel vorerst abklären wollte, hätte ja organisch sein können. Auch da wurde nichts gefunden.

Jedoch wies ich meinen Arzt auf geschwollene Lymphknoten hin und sagte ihm klar und deutlich das ich Angst vor Krebs habe. Daraufhin schrieb er in die Diagnose, dass ich eine Entzündung der Lymphknoten habe, schrieb aber beim Befund, das er keine Lymphknoten Tasten kann. Er nahm Blut ab und überwies mich in die Radiologie, diesen Termin habe ich am 10.03.2022. Ich taste meinen Körper jeden Tag ab, Dr. Google ist mein ständiger Begleiter....

Leute, ich kann nicht mehr. Lymphknotenkrebs, verschiedene Krebsarten, Niereninsuffizienz, jegliche schlimme Krankheiten schwirren in meinen Kopf herum. Ich habe Sorgen...meine Hausärztin tastete daraufhin auch nochmal meine Lymphknoten und sagte, dass diese weich sein und Krebs eher weniger der Grund sein könnte. Sie sagte, dass er den Termin beim Radiologen gemacht hat um meine Angst zu beseitigen. Der HNO bestätigte mir noch, dass er nicht auffälliges finden/Tasten könne.

Ich weiß nicht mehr was Psychisch und was Organisch ist. Ich habe meine Symptome gegoogelt, und ich glaube das hat alles schlimmer gemacht.

Ich war vorher ein ganz normaler Jugendlicher, der Freude, Spaß und viel Liebe in seinem Leben bekommen hat. Mittlerweile streite ich mich mit meiner Mutter ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht, ihr gehts aufm Sack. Ich erzähle immer von schweren Krankheiten.

Meine Nervosität ist sogar so weit, dass ich meine Beine bewegen muss, da ich das "Leeregefühl" in meinem Körper nicht ertragen kann...das habe ich seit meinem Herzstolpern. Ich habe halt gegoogelt was das Zeug hält. Ich warte auf die Blutwerte, die mir mein HNO zuschickt. [...persönliche Daten... von der Moderation entfernt] Bleibt gesund sowohl Organisch und Psychisch.

Herz, Angststörung, Arzt, Krebs, Medizin, psychische Erkrankung, Sorgen, Gesundheit und Medizin
Panik/Angst oder Gehirntumor?

ES TUT MIR LEID, DIE BESCHREIBUNG IST NICHT KURZ!

Ich bin M/21 

Vor 2 Wochen lag ich normal im Bett und dann spürte ich ein Druck, ein heißes Gefühl im Kopf. Kribbeln im Arm, Hören wie Unterwasser, Kontrollverlust und Kraftlosigkeit. Dann hohen Blutdruck und Herzrasen gehabt sowie Brennen im ganzen Körper. Ich dachte ich werde sterben. 

Mir wurden Tests gemacht, von Blutabnahme bis EKG, alles unauffällig. Mir wurde gesagt es ist Psychosomatisch. 

Eine Woche lang ging’s mir gut, dann vor 3 Tagen aus dem nichts, wieder das gleiche Gefühl. Ich ging diesmal zu der Notfallpraxis aber in einer anderen Stadt, weil ich sicher sein wollte. 

EKG war “super”! 

Ich hatte gestern und heute den ganzen Tag so eine Benommenheit, Schwindel (nicht Drehschwindel). 

Als ich heute zum Hausarzt lief, kam dieses Gefühl was jetzt als “Panikattacke” bezeichnet ist. Ich war nicht weit weg von dem Arzt, ich konnte nicht atmen, hatte Herzrasen und Schwindel, ich dachte ich werde ohnmächtig und sterben. 

Habe an der Rezeption gesagt sie sollen Rettungsdienst rufen, ich werde sterben. Sie haben EKG geschrieben als es mir schlecht war, außer Herzrasen, war alles okay. Habe eine Einweisung bekommen dann bin ich ins Krankenhaus damit. 

Die Benommenheit und einfach das leere Gefühl im Kopf sowie mein Schwindel sind ständig anwesend seit gestern und es kommt manchmal in Wellen, das ich mich wieder so kraftlos fühle. Ein Teil von mir glaubt es, dass es Panikattacke sind aber ein Teil denkt es ist Gehirntumor, weil ich die Benommenheit und Schwindel ständig habe. Es sollte weg sein. 

Meine Schwester meinte, Schwindel und Benommenheit sowie Kraftlosigkeit etc. sind “Anxiety” Bzw. Angst. 

Ich habe nunmal Angst, dass es nicht nur “Angst” ist sondern etwas im Gehirn und die Angst vorm Sterben ist persistent seit Tagen schon, manchmal, als wüsste ich, ich bin kurz davor zu sterben. 

Habe auch Kopfschmerzen aber das schon seit Monaten. Habe nicht viel drüber nachgedacht. 

Habe ständig ein Druck auf dem Kopf und machmal ist es als würde meine Seele mein Körper verlassen. 

Bitte, wenn jemand was weiß oder sich auskennt oder ähnliche Situationen erlebt hat, einfach schreiben. 

P.S 

Die ganze ‘Panikattacke’ Sache kam auf einmal aus dem nichts. Habe vieles erlebt und gesehen, hatte viel Stress immer, aber sowas, hatte ich noch nie. Ich wünsche es keinem. Ich bin so jung und manchmal tue ich mir so leid, weil ich Gedanken habe, was wenn ich jetzt sterbe und es belastet mich, ich kann es mir nicht vorstellen nicht mehr zu existieren.

Angst, Schmerzen, Angststörung, Panikattacken, Psyche, Schwindel
Welche Erkrankung steckt dahinter?

Hallo, bin beunruhigt, da sich innerhalb von einem Tag auf den anderen mein Leben abrupt verändert hat. Aber dazu fange ich mal ganz von vorne mit allen bekannten Krankheiten an, um alles näher zu erläutern. Erstmal vorab: Ich bin 21 Jahre alt. 2006 wurde mir mit 6 Jahren ADS diagnostiziert, seitdem habe ich ununterbrochen Ritalin genommen. 2012 wurde Hashimoto diagnostiziert. 2014 (9. Kl.) hatte ich auf einmal einen dramatischen Leistungsabfall und war stark versetzungsgefährdet, hatte 2014-2015 Mobbing erlitten. Da traten auch zum ersten Mal Panikattacken auf, wodurch ich lange zitterte, sodass ich einmal sogar ins Krankenhaus musste u. was zur Beruhigung bekam. Seit 2015 bis 2017 hatte ich massive Schlafstörungen, bei denen ich nie mehr als 1-2 Stunden schlief. Zum Vergleich: davor habe ich immer 10 Stunden geschlafen. Seit meinem Besuch im Schlaflabor 2018 habe ich die Schlafstörungen in den Griff bekommen und habe seitdem "mildere" Schlafstörungen, die nur selten, oder phasenweise massiver sind. 2018 haben bei mir Zuckungen am Auge, und am Mund (Mundwinkel) angefangen. Dann hat bei mir dieses schwummrige Sehen angefangen, vor allem Empfindlichkeit bei Licht, Bewegungsverlangsamung bzw. -lähmung und mangelnde Bewegungskontrolle, hatte z.b. starke Probleme beim Stehen und Gehen, hatte z.b. zittrige Beine und bin manchmal nach hinten/vorne gewankt (seit 2020 besteht all dies beschriebene nicht mehr) Dann hat sich 2019 angefangen mein Kopf zu schütteln, das hatte ich aber nur ab und zu und war nicht dramatisch beeinträchtigend. 2020 habe ich schließlich mein Abitur gemacht, was nicht spurlos an mir vorbeiging. Dann hat Anfang 2021 es angefangen, dass sich mein Kopf ruckartig nach rechts (von mir aus gesehen) zuckt und zwar nur nach rechts, dann hat es im April angefangen, dass mein Kopf nur nach links zuckt. Ab Mai dann wiederum nur nach rechts. Zwischen Ende Juni und Ende Juli war ich völlig symptomfrei und hatte kein einziges Mal ein Zucken am Körper. Auf einmal gab es aber eine dramatische Wende, seit 16.8.2021 ist mein Leben nicht mehr wie davor, mein Kopf bewegt sich serienmäßig, d.h. ohne Unterbrechung unwillkürlich und zwar in alle Richtungen. Als Außenstehender sieht dass wie Epilepsie, oder zwanghafte Verkrampfungen aus. Zudem bewegt sich im Sitzen mein rechtes Bein. Zudem habe Ich z.B. ungewollt mein Handy weggeschmissen. Bin seitdem auch völlig antriebslos, depressiv und hatte anfangs Suizidgedanken, gehe auch nirgends mehr hin, weder arbeiten, noch zum Sport. Friseur etc. kann ich unter den Umständen sowieso vergessen...

Nehme seit dem auch 2 Antidepressiva: Trimipramin abends zum schlafen und Fluoxetin 40mg Höchstdosis für die Stimmung. Zudem nehme ich weitere Medikamente: Ritalin und L-Thyroxin.

Diese unkontrollierten Bewegungen sind so unangenehm und nicht zu ertragen!!! Rundum: Habe meine gesamte Lebensqualität verloren und suche ringend um Hilfe. Welche Erkrankungen könnten von der Beschreibung her passen? Vielen Dank im Voraus!

Angststörung, angstzustände, Panikattacken, Psyche
Seit 4 Wochen Magen-Darm Beschwerden. Kann es die Psyche sein?

Hallo Zusammen,

ich habe seit 4 Wochen Magen-Darm Probleme und weiß aktuell nicht, was ich machen soll. 

Zu Beginn hatte ich eine Art Infekt mit sehr dünnem Stuhl, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit. 

Dann wurden die akuten Beschwerden schnell besser aber ich hatte immer wieder leichte bis mäßige Bauchschmerzen, geminderten Appetit und auch mal Übelkeit. Ich habe dann nach ca. einer Woche gegoogelt und natürlich direkt Darmkrebs als mögliche Ursache gefunden. 

Ich muss dazu sagen, das ich eine generalisierte Angststörung habe und ich seit dem täglich und dauernd denke, das ich Darmkrebs habe. Die Bauchschmerzen sind seit dem stärker, aber auch mal fast weg wenn ich sehr abgelenkt bin. Das kommt aber kaum vor, da ich wirklich ständig Angst vor Darmkrebs habe. 

ich war daraufhin bei einem proktologen, der aber vorerst keine Spiegelung machen wollte da er sagte das in meinem Alter Darmkrebs extrem unwahrscheinlich sei und ich noch mal etwas abwarten solle. Das konnte mich aber nicht wirklich beruhigen und es wurde auch nicht besser und nun habe ich nächsten Freitag eine Spiegelung. 

ich weiß aber jetzt gar nicht, wie ich bis dahin aushalten soll, meine Angst ist so stark das ich dauernd daran denke und die Bauchschmerzen werden immer schlimmer. 

könnten die Bauchschmerzen auch psychisch bedingt sein? Aber dafür sind sie doch viel zu stark und regelmäßig oder? Kann ich auch einfach in ein Krankenhaus gehen und sagen ich halte es nicht aus ich möchte bitte direkt eine Spiegelung?

kann mir irgend jemand helfen? :,( 

danke… 

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Gesundheit, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Arzt, Psyche, Darmkrebs
Atemnot und Bauchbeschwerden beim Einschlafen?

Hallo,

ich habe seit einigen Tagen (wieder einmal) das Problem, dass ich, sobald ich abends ins Bett gehe und einschlafen möchte (todmüde bin ich meist auch, da ich zeitig mit dem Arbeiten beginne), ich nach wenigen Minuten des Einschlafens panisch aufwache, weil ich das Gefühl habe zu ersticken. Ich liste die Symptome mal in einer Aufzählung auf:

  • Kloßgefühl im Hals
  • das Gefühl, es liege ein Stein im Bauch
  • es zieht vom Bauch (über der Blase) bis hoch zum Hals
  • Angstgefühl, Atemnot, fluchtartiges Aufstehen, da gewissermaßen Todesangst
  • Herzrasen aufgrund der Panik
  • keine Besserung in anderer Liegeposition
  • Rückenschmerzen (zumeist unterer Rücken, quasi ggü. vom Bauch)
  • Bauch um den Bauchnabel herum morgens hart wie ein Brett und reagiert unangenehm auf Druck (massiere es ein bisschen)
  • Puls ist stark am Bauch fühlbar

Irgendwann dann schlafe ich ein und kann durchschlafen. Manchmal nach 1 Stunde, manchmal aber auch erst nach 4 Stunden und ich habe noch ganze 2 Stunden "erholsamen" Schlaf. Ich verzweifle dann richtig, weil ich am Tag danach ja fit und klar im Kopf sein möchte.

Und nun zu mir:

  • Anfang 30, männlich, beruflich im Büro tätig (seit 3 Jahren, seither ist es auch schlimmer geworden)
  • Magen- und Darmspiegelungen letztmalig vor 3 - 12 Monaten - alles in Ordnung, lediglich der "Verschluss" Speiseröhre/Magen funktioniert nicht mehr richtig, sodass Magensäure aufsteigen kann (stiller Reflux)
  • Stuhlgang je nach Ernährung in bester Ordnung, manchmal bleibt er auch 2 Tage aus; wechselt zwischen weich und hart
  • Osteopathie bis vor 2 Monaten - Verhärtungen an Bauch, Magen, Speiseröhre und Rücken wurden behandelt
  • Ex-Raucher, vor 2 Monaten komplett damit aufgehört
  • Alkoholkonsum im Vergleich zu den Vorjahren eingeschränkt (früher unter der Woche mal 1-2 Bier, aktuell nur noch an den Wochenenden wenn es sich ergibt)
  • Ernährung zumindest bewusster eingestellt, viel weniger "Junk" und "Versuchungen", stattdessen mehr Obst, Reis, Kartoffeln etc.; trinke ausschließlich nur noch stilles Wasser; früher fast nur Cola und Co. (widerlich diese Vorstellung heute)
  • Kraftsport treibe ich aktuell nicht, möchte ich aber langsam wieder beginnen
  • schlafe auf einem Nackenkissen, möchte mir aber eine "Keilmatratze" zulegen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten möchte ich demnächst testen lassen
  • Pantoprazol über knapp 2 Monate genommen, langsam aber wieder abgesetzt; heute erstmalig wieder eine genommen für 2 Wochen

Das wäre erst einmal alles, was mir einfällt. Ich muss dazu sagen, dass ich neulich im Auslandsurlaub war (des Deutschen liebste Insel) und dort ist das Essen sehr unausgewogen (täglich Fleisch) und durch das Bett hat es mir auch meinen Nacken und meine Schulter "geschrottet". Vielleicht sind auch das noch Nachwehen.

Vielen Dank im Voraus!

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße

Schlaf, Ernährung, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Panikattacken, Atemnot
Zum ersten mal Scheidenpilz! Hilfe für einen dummen Angsthasen wie mich?

Hallo zusammen,

Ich habe seit ca. Einer Woche zum ersten mal ein jucken wie ich es so vorher noch nicht kannte in meiner scheide gespürt und sofort an scheidenpilz denken müssen den ich allerdings noch nie in meinem Leben gehabt habe. Habe dann meine Schwester um Rat gefragt und die hat mir canesten gym 1 Tag tablette empfohlen da sie die auch genommen hat als sie das schonmal hatte und es ihr schnell und gut half. Hab dann ohne zu zögern das Medikament auch gleich bei der Apotheke geholt aber als ich mir die Nebenwirkungen (die übrigens für den ein oder anderen eher harmlos sind) durchgelesen habe wurd mir schon wieder etwas mulmig dabei. Ich bin ein sehr großer Angsthase der gerne und so gut wie möglich auf jegliche Art von Medikamenten verzichten würde weil mir die Nebenwirkungen große Angst machen und ich lieber Sachen wie Kopfschmerzen und sowas von alleine heilen lasse. Meine Familie die übrigens fast alle das Produkt gut kennen und es alle super vertragen haben sagen mir immer ich soll es nehmen weil es wirklich schnell hilft und Besserung verschafft aber ich trau mich einfach als nicht... anstattdessen laufe ich schon eine ganze Woche mit unangehmen jucken in der scheide herum was jetzt mittlerweile auch langsam echt ermüdend ist...ich würde mich gerne trauen aber habe so extreme angst. Am meisten vor der Nebenwirkungen: "Atemnot und Ohnmacht"... wo allerdings bei steht dass nich bekannt ist wie oft das leute hatten... also bei allen Nebenwirkungen steht dabei Häufigkeit nicht bekannt.

So meine Frage nun: Hat jemand schonmal Erfahrungen mit dem Medikament canesten gemacht? Habt ihr das auch gut vertragen? Wie kann ich mich überwinden mich zu trauen das Zeug in mich reinzuschieben...und ist das schlimm? Habe wirklich sehr große Angst vor den Nebenwirkungen...aber will auch nicht länger mit diesem lästigen jucken herumlaufen....

Bitte hilft einem Angsthasen wie mir mutiger zu werden was Medikamente angeht, denn ich glaube leider fast ohne sie geht es leider manchmal wirklich nicht...

Danke im voraus,

Julijuju

Medikamente, Angststörung, Nebenwirkungen, Scheidenpilz
Was ist mit mir passiert?

Hallo.

Also seit etwa 4 wochen habe ich sowas wie angst vor der Existenz/Realität. Es ist so, dass ich mir immer wieder Sachen denke wie z.b wow du bist wirklich gerade hier in der Bahn, oder wow diese Bahn ist grad wirklich am fahren und das passiert alles wirklich. Ich weiß nicht wieso ich dann so eine Angst bekomme, aber es fühlt sich einfach in dem Moment so komisch an weil ich denk das Universum ist unendlich groß und genau hier fährt grade eine Bahn in der du sitzt und andere Menschen die ihren eigenen Geist haben. Ich weiß das hört sich alles ziemlich dumm an ich mein ich finde es ja selbst komplett dumm, aber bei diesem gedanken das das gerade wirklich passiert bekomme ich einfach eine panikattacke.

Ich mein es ist ja nicht so als wenn ich nicht schon 17 Jahre in dieser Realität leben würde, und alles eigentlich normal ist und sein Grund hat. Aber es fühlt sich seit neustem einfach so real an als wenn ich mein ganzes Leben in einem Videospiel gelebt hätte und jetzt erst in die Realität kam.

Ich hab schon daran gedacht das es vielleicht einfach so ein Ding am Ende der Pubertät ist oder vielleicht weil sich gerade sehr vieles auf einmal in meinem Leben ändert, und ich damit vielleicht nicht zurecht komme und deswegen diese Gedanken habe.

Ich fühle mich momentan einfach nicht wie ein normaler Mensch und ich denke mal das ihr euch auch denkt "was ist denn mit dem los" ich mein ich verstehe das schon weil ich mir selbst denke was ist eigentlich falsch mit mir.

Und termin bei einem Therapeuten hab ich schon.

Gesundheit, Angststörung, Psychologie, Pubertät
Hypochondrie, rauchen und Hygiene?

Ich weiß, dass Rauchen ungesund ist und mir wahrscheinlich mehr schadet, als das, was ich jetzt fragen will. Ich habe dennoch etwas, worüber ich momentan viel nachdenke.

Ich habe Hypochondrie. Bei mir bezieht sich die Angst, krank zu werden nicht auf körperliche Krankheiten sondern eher auf mentale wie zb. Psychosen, usw. Die einzigen physischen Krankheiten, die mir wirklich Angst machen, sind neurologische Krankheiten - oder generelle Verletzungen / Entzündungen in und am Gehirn.

Seither wasche ich mir extrem oft meine Hände bevor ich eine Zigarette rauche, weil ich Angst habe, dass die Bakterien, die an meinen Fingern sein könnten, beim Rauchen giftig wären. Und ja, wie gesagt, ich weiß dass rauchen ansich schon giftig ist. Aber da weiß man wenigstens was es für Folgen hat und high wird man davon zb nicht.

Ich habe vorhin Deo gesprüht (unter meine Arme, wie man es halt macht). Habe mir danach direkt meine Hände gewaschen. Sogar zweimal. Ich habe sie sehr gründlich gewaschen und trotzdem hatte ich Angst, als ich eine Zigarette geraucht habe, dass da vielleicht Chemikalien des Deos dran sind.

Solche Ängste habe ich momentan leider öfter. Und ich weiß dass jetzt viele sagen werden "wieso hörst du dann nicht einfach auf zu rauchen?" und ich denke tatsächlich darüber nach aber meine Frage ist jetzt, ob ihr glaubt dass es schlimm war nach dem Deo sprühen eine zu rauchen wenn ich davor eh gründlich meine Hände gewaschen habe.....

rauchen, Zigaretten, Angststörung, Deo, Hypochondrie
Angststörung Panikattacke?

Hallo zusammen, es geht um folgendes. Ich bin letztes Jahr in meine 1. eigene Wohnung gezogen. Im Haus wohnt neben mir noch eine andere Person in meiner Altersklasse. Nach nem halben Jahr sind wir auf einander zugekommen, man könne sich ja anfreunden. So ne Art WG auf zwei Wohnungen verteilt. Das lief auch ein paar Monate ganz gut, allerdings habe ich für mich festgestellt, dass diese Freundschaft nichts für mich ist, da die andere Person extrem extrovertiert ist und ich eben das komplette Gegenteil und ich mich dann fast schon belästigt gefühlt habe.

Die Person hätte jeden Tag etwas mit mir unternehmen können aber ich bin da eher so, mir reicht das einmal alle zwei Wochen, ich hab ja auch noch meine eigenen Freunde. Jedenfalls sind wir dann zum Entschluss gekommen, dass es so nicht weitergeht und jeder wieder für sich in diesem Haus wohnt.

Auf einmal habe ich angefangen mich darüber aufzuregen, wenn ich aus der anderen Wohnung laute Musik oder Gesänge höre. Mittlerweile bin ich an einen Punkt angelangt, dass ich mir schon am Morgen Gedanken mache, wann es denn wieder laut wird. Und das mittlerweile jeden Tag, wie ein Gedankenkarussell.

Ich für mich selbst weiß, dass das alles Schwachsinn ist und das alles nur von mir aus kommt und ich mich damit selbst in die Situation bringe. Gestern Abend hatte ich nun sogar auch noch eine Panikattacke vor lauter Nachdenken.... zittrige Beine, Hände, beklemmendes Gefühl in der Brust, Schwitzen, etwa für 15 Minuten.

Hat jemand schon mal solche Erfahrungen gemacht, sich über etwas komplett unnötiges Gedanken zu machen und das ganze dann so nervlich eskaliert?

Angst, Angststörung, Panikattacken, Psyche
Kann ich durch meine Gedanken eine Psychose auslösen? Und kann eine Angststörung mit Depersonalisation/-realisation als Vorbote einer Psychose auftreten?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Seit etwa 3 Monaten leide ich an Panikattacken und habe infolgedessen starke Probleme mit Depersonalisation bzw. -realisation. Meine Angstgedanken kreisen immer wieder um neue Ursachen. Diese waren anfangs nur physiologische Krankheiten, entwickelten sich aber mit der Zeit zu psychischen Krankheiten was weitaus schlimmer ist.

Ich habe panische Angst eine Psychose zu erleiden oder mich bereits in der Anfangsphase einer zu befinden. In Folge der DP/DR kommen mir immer wieder zweifelnde Fragen in den Hinterkopf, ob denn wirklich alles real ist oder ich wie in einem Theaterspiel an der Nase herumgeführt werde. Das wird natürlich durch dieses Traumempfinden der DR leider untermauert, aber ich glaube keinesfalls daran, dass diese DP/DR der Wirklichkeit entspricht. Viel mehr entwickelt sich in mir die Angst von diesem „Theaterspiel“ irgendwann überzeugt zu sein. Ich habe Angst verrückt zu werden.

Hinzukommend sehe ich verstärkt Nachbilder, bei denen ich Angst davor habe es könnte sich um Halluzinationen handeln. Meine größte Angst ist, dass meine momentane Angststörung nur eine Vorphase einer Psychose darstellt. Ich bin bereits in Therapie und mein Psychologe meinte, dass man rein durch Gedanken keine Psychose auslösen könne. Leider hatte ich bis jetzt nur diagnostische Sitzungen, weswegen wir noch nicht über alles reden konnten. Deswegen bin ich jetzt hier gelandet. Nichtsdestotrotz habe ich gerade durch die DP/DR oftmals das Gefühl völlig verrückt zu werden oder, dass diese als Vorbote einer Psychose auftritt.

Ich weiß nicht mehr weiter, da ich denke mich durch dieses Unwirklichkeitsempfinden verlieren zu können.

Ich hoffe ich konnte meine Problematik einigermaßen erklären. Ich erwarte natürlich keinen professionellen Rat, aber habe gedacht vielleicht ein paar Gleichgesinnte zu finden
Vielen Dank schonmal im Voraus :)

Angststörung
Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, angstzustände, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck, Angststörung, Burn-out, herzinfarkt, Panikattacken
Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf, Angststörung, Panik, Panikattacken
Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung, Depression, Aufregung, Unruhe, würgereiz
Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

Augen, Angststörung, Psyche, Sehstörung
Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
Magenprobleme - psychisch oder doch was ernstes?

Hallo,

Seit letztem Montag habe ich kontinuierlich Magenprobleme ... drücken, Völlgefühl, Durchfall, Verstopfung, brennen, stechen, pieksen, ziehen... vom Brustbein bis ganz runter...

Dienstag war ich beim Hausarzt - Diagnose: Gastritis. Medikation: Pantoprazol. Bis Freitag keine Besserung. Freitag wieder zum Hausarzt, der hat Bauchspeicheldrüsenenzyme bestimmt und die waren viel zu hoch. Ab zum Internisten. Verdacht bestätigt. Ab ins Krankenhaus.

Da dann Pantoprazol und Antibiotika bekommen und mir gings ruck-zuck besser. Samstag schon wieder normalen Stuhlgang gehabt, Sonntag sogar fast komplett beschwerdefrei.

Weitere Bluttests und Untersuchungen konnten die Diagnose dann doch nicht bestätigen. Die Ärzte dort tippten letztendlich dann doch auf eine Gastritis mit einer leichten Reizung der Bauchspeicheldrüse. Im Entlassungsbericht steht allerdings nur, es wurde durch falsches Essen verursacht.

Auf jeden Fall gings mir heute morgen noch super, dann wurde ich entlassen und seit heute mittag geht es wieder los... Völlegefühl, Stechen, Pieken, Drücken...

Wenn es etwas ernstes wäre hätten die Ärzte doch was finden müssen? Die würden mich ja nicht entlassen, wenn irgendwas unklar wäre... Kann das doch alles eventuell psychisch bedingt sein? Ich bin Angst- und Panikpatient und leide auch an Hypochondrie. Habe momentan allerdings kaum bis keinen Stress...

Schon mal besten Dank.

Magen, Angststörung, Depression, hypochonder, Magen Darm, Verdauung
Wirkung Sertralin / Ist es eine Herzneurose

Guten Abend,ich habe folgende Probleme was auch schon Kardiologisch abgeklärt wurde: Schmerzen linker Arm, ebenfalls auch ein Kribbeln was auch in den linken Fuß übergeht mit einem ziehen. Gelgentlich waren auch Brustschmerzen vorhanden die bis in den Hals hochzog und in der linken Geischtshälfte vorhanden war.Das wurde alles schon Kardiologisch abgeklärt mit einem Belastungs EKG, zwei Echos und zwei Langzeit EKGs... Leider war son Brustschmerz nie von einem Langzeit EKG aufgezeichnet worden aber ich denk das werd ich auch nicht schaffen das sowas aufgezeichnet wird....Hab mich jetzt vor einer Woche einem Psychater anvertraut, da bin ich es leider falsch angegangen und hat erst bei meiner Kindheit angefangen, erzählt das ich probleme habe Leute in die Augen zu gucken etc. und hatte die Schmerzen im Herzbereich nur angeeckt.... Er verschrieb mir Sertralin, wovon ich eine 50mg Tablette nehmen sollte, hab Respekt vor den Dingern und hab nach langem hin und her nur ne halbe genommen.Muss sagen das ich davon auch gut was gemerkt hat, anfangs war ich leicht aufgekratzt, jetzt mehr Müde, aber ne Wirkung merk ich schon, bin netmehr so eingeschüchtert fremden gegenüber und kann vorallem Leuten ohne Probleme in den Augen gucken.Nun ist aber das Problem mit dem Herzen net ganz in Ordnung, Komplette Brustschmerzen die auch in Halsbereich und Gesichtshälfte übergehen sind zwar nicht vorhanden, habe aber dennoch nen Flaues Gefühl im Herzbereich, konnte gestern auch nicht auf den Rücken Liegen ohne dieses Flaue Gefühl und bekam auch Schwerer Luft (konnt nicht so gut einatmen). Das Kribbeln in den linken Fingern ist immernoch vorhanden mit einem leichten ziehen vom Herz bis in Halsbereich und einem leichtem Stechen...Was sagt ihr dazu??? War es evtl. ein falsches Antidepressivum? Soltl ich vllt. auf 50mg erhöhen, oder sollt ich aufjedenfall noch warten? Bin da ein bissel skeptisch da ich wie gesagt schon ne Wirkung aber net so krass beim Herzberiech. Und ist das geschrieben normal bezüglich einer Herzneurose??? Hab gelesen das man Druckgefühl etc. hat aber nix gelesen wegen so einem Flauen Gefühl im Herzebreich.Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Angststörung, Antidepressiva
Panikattacke und Angst in fremden Betten/ Orten zu schlafen

Hallo

erst mal eine kleine vorgeschichte: meine eltern sind seit ich 10 bin getrennt (ich bin jetzt 15) und ich habe meinen Vater seitdem nicht mehr gesehen.

seit ca 4 Jahren habe ich nun furchtbaare Angst in fremden betten oder an fremden orten zu schlafen. diese angst kommt sogar bei freunden... ich hab diese angst bis vor ca 1 jahr meiner mutter nicht erzählt weil mir es peinlich war... kann es etwas mit meier kleinen geschichte zu tun haben???

infos zu der "Angst": ich zittere am ganzen körper, aber schwitze zugleich zimlich heftig. außerdem entwickle ich dann so zusagen heimweh, auch wenn ich es gar nicht will.

meine mutter hat schon gesagt daass sie mal mit mir zum arzt gehen würde aber ich will das irgendwie nicht weil mir es soooooo furchtbar peinlich ist.... .

außerdem fahre ich im märz für ein wochenende mit meinem verein auf ein turnier wo wir dann übernachten... wir sind 3 mädchen und schlafen alle in einem zimmer und ich habe jetzt schon angst. 1. davor das sie es merken das irgendwas nicht stimmt und 2. wie ich diese nacht überstehe...

kennt vielleicht jemand von euch die situation? was könnte ich machen umd diese angst in den griff zu bekommen?

ich würde mich um wede kleine antwort freuen (natürlich auch große :) )

sry für den langen text... Flecki

PS: wenn ihr genaueres wissen woll einfach fragen...

schlafen, Angst, Angststörung, Jugendliche
Ich kann in Gesellschaft nicht essen :(

Hallo ihr lieben

Ich habe da so ein Problemchen und ich habe wirklich absolut keine Ahnung woher das kommt. Das habe ich auch erst seit einigen Jahren. Sobald es darum geht in Gesellschaft zu essen blockiert etwas in mir. Mir wird übel, mein Magen spielt verrückt und ans essen würde ich am liebsten nicht einmal denken. Nur muss ich dann halt essen, auch wenn es mir total abstellt. Manchmal verschwindet das Gefühl und ich kann normal essen. Doch manchmal stellt es mir so ab das ich kaum ein Bissen runter kriege.... Und dadurch habe ich jetzt immer Angst, wenn es darum geht mit anderen Leuten (Ich muss dazu sagen das es nur bei Fremden Leuten der Fall ist) zu essen das ich dann gleich Angst bekomme. Auch wenn ich eigentlich gern esse nur funktioniert das irgendwie in Gruppen nicht, in denen ich mich nicht sehr wohl fühle. Ich kann dann einfach nicht essen und das stört mich.

Ich mache mir Sorgen ums Essen.... sowas kann doch nicht normal sein! :( Bald muss ich solche ganz Tägige Kurse besuchen. Da bin ich dann natürlich auch in Fremder Gesellschaft und ja natürlich geht man da dann auch zusammen Mittagessen..... ich habe jetzt schon Panik davor!

Wie kann ich das abstellen? Wie kann ich dieses Problem loswerden?

Früher hatte ich keine Probleme damit, ich kann mir wirklich nicht erklären woher das kommt :(

Vielleicht kennt sich hier jemand mit solchen komischen psychischen Störungen aus und kann mir ein par Tipps geben? :-)

LG

Angst, Angststörung, Psyche, Psychologie
Benommenheit, Kreislaufprobleme,Klemmgefühl,Angst

Hallo, hatte schon mal über meine Probleme berichtet,auch muß ich sagen das ich dem Rat einiger gefolgt bin und einen anderen Arzt aufgesucht habe,auch bin ich mit meinem Problemen bei einem Orthopäden gewesen,na ja alles ernüchternd.

Kurz zu meinen Problemen,alles fing vor einem Jahr an mit einer plötzlichen Panikattacke,damals wußte ich nicht was das ist,ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt oder Schlaganfall,war in der Notaufnahme einer Klinik. Seit dieser Zeit hat sich mein Leben total verändert,ich leide an ständiger Benommenheit,es kommt mir vor als wäre ich ferngesteuert,am schlimmsten ist es beim Autofahren,oft steigert es sich so hoch die Benommenheit das ich ständig gegen eine Panik kämpfen muß,auch ist mein Kreislauf total unten.Ich bekam Medikamente für den Kreislauf welche zum entspannen,und welche die gegen Angst und so helfen sollen,aber es bringt nicht viel.

Mein Leben ist total gestörrt,von früh bis spät Angst das ich das ganze nicht mehr los werde,beklemmtheit und schmerzen in der Brust,Kopfschmerzen,Rückenschmerzen,ständig das Gefühl die Kontrolle zu verlieren,auch gereiztheit,Nervosität,Müdigkeit,abgeschlagen,lustlos,innere Unruhe,etc.,total schreckhaft.

Ärzte und Untersuchungen habe ich folgendes durch:Hausarzt Blutbild,Internist auch Blubild,sowie EKG und Belastungs EKG,Herz abhorchen und so,Ultraschall am Bauch,Neurologe das volle Programm,Kernspint am Kopf,Orthopäde. Alle diese Untersuchungen und Tests waren ok,jeder gab mir ein Rezept mit Medikamente und das wars.Zu meinen Hausarzt mag ich schon gar nicht mehr gehen,denn der kann nichts machen,der sagt nur ich soll mich entspannen und ruhig bleiben.Aber das ist leichter gesagt als getan,denn jeden Tag muß ich mich quälen,das Beruflich muß ich sagen ist für mich kaum mehr zu bewältigen,ich bin nicht mehr belastbar und habe nur immer mein Problem im Kopf und muß ständig gegen diese Attacken kämpfen.

Eins muß ich noch sagen,nach so einer Panikattacke geht es mir immer einige Tage extrem schlecht,und es dauert oft bis zu 2 Wochen bis es sich wieder normaliesiert hat.Oft habe ich danach außer meine Benommenheit keine Symtome.

Mein eigene Diagnose zu dem ganzen Leidensweg ist das alles von der verdammten Benommenheit ausgeht,wenn ich wüsste wo diese her kommt und um was es sich handelt,und man dieses behandeln könnte denke ich würde ich wieder Gesund werden.Aber das ist nur eine Spekulation,ich komm mir schon vor wie ein Hypochonder der immer meint das eine Krankheit übersehen wurde und zum nächsten Arzt rennt.

Kennt jemand solche Probleme? ich wäre für jede hilfreiche Antwort dankbar.

MfG

Angststörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Kreislaufprobleme, Orthopäde, Panik, Sportverletzung, Sprunggelenk, Benommenheit

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