Angst vor Zukunft mit Harnröhrenverengung?

Guten Abend ihr lieben,

Ich bekomme seit meiner Blasenspiegelung vor einer Woche kein einziges Auge mehr zu. :(
Ich habe immernoch leichtes pieksen/brennen beim Wasserlassen so wie es vor den Untersuchungen auch schon war.
Es wurde eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel und eine Blasenspiegelung gemacht und dabei kam raus dass ich eine Verengung habe und diese befindet sich relativ nah an der Blase. Ein wenig Restharn verbleibt ist noch im Rahmen und bis dato meinte er auch dass man noch nicht schlitzen muss da er gerade so noch an Engstelle mit dem Endoskop durchkam.
Daraufhin war ich schon echt fertig dann habe ich ein wenig, gegooglet und jetzt wo ich weiß das dass eigtl. nur ältere leute bekommen und dass die Schlitzung fast immer rückfallig wird und sich vergrößert und die anderen Methoden zur Behandlung noch viel schlimmer und intensiver wird macht es mich einfach nur fertig.

Ich bin seit 2 1/2 Jahren ( mit 16) krankgeschrieben wegen einer Hypochondrischen Panik und Angstörung mit depressiven Phasen die zum Glück leicht sind, All dass habe ich relativ gut in den Griff bekommen dank vieler Therapien. Jetzt bin ich 19 und es kommt sowas, dass zieht mich wieder so runter und es ist für mich einfach nicht greifbar. Ich bekomme keinen klaren Gedanken und ich weiß einfach nicht weiter...

Entschuldigt dass Gejammer aber vlt. hat von euch ja jemand Tipps oä. Ich würde mich für jede Antwort bedanken. Liebe Grüße Dennis.

Angst, Angststörung, Krankheit, Psyche, Hypochondrie, Urologe
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Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

Angststörung, Panikattacken, Schwindel, Benommenheit, Sehstörung
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Wirbelsäule macht mir Kummer?
Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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NUR durch Angstzustände Herzstechen und Drücken?

Nabend, 

Kann NUR durch Stress und Angstzuständen sowie innere Unruhe ein ständig wiederkehrendes drückendes und stechendes Gefühl , linke Seite Brustkorb, welches circa 1-5 Minuten anhält und auf den Tag verteilt circa 20-50 mal kommt, entstehen?

Aktuelle Situation : 

Ich war bis gestern freiwillig für zwei Wochen in der Psychiatrie zur psychischen Stabilisierung aufgrund von massiven Angstzuständen, Hypochondrie entstanden durch Tod meiner Mutter vor vier Monaten, trauerbedingte Depression.

Ich bin 32 Jahre alt, weiblich, Raucherin, Alkohol nein, Drogen nein. 

Vorerkrankungen : Schwere Thrombozytopenie , aktuelle Thrombozyten gestiegen auf 160 Tausend. Normal Werte bei mir 30-60 Tausend .

Sowie siehe unten aufgeführter aktueller KH Aufenthalt. 

Aktuelle Medikamente : 

Tavor 0,5  1-1-1 Ausschleichung nun angesetzt 

Pipamperon 40mg, eine 1/2 bei Bedarf.

Als Hypochonder wird man leider sehr schnell abgestempelt und es heisst von wirklich jedem Arzt man hat nichts. 

Möchte Einfach nur wissen, ob ich mir Gedanken machen muss. Schließlich bin ich erst einen Tag zu Hause .Seit heute ist das . 

Morgen ist Sylvester und mein Mann hat schon wieder Angst und Bange dass ich wieder einmal den Notarzt rufe und wieder ins KH muss und weg sein werde.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hoffe inständig dass es nur durch die psychische Belastung ist. Schließlich gibt es dass tatsächlich. 

Am Rande: Ausser der psychischen Einschränkungen im Moment habe ich tatsächlich auch etwas körperliches trotz dass das Umfeld dachte, ach ist die Trauer und der Kummer und der Stress. 

Ich hatte vor vier Wochen ein KH Aufenthalt von 13 Tagen aufgrund einer Rückenmarksentzündung im HWS Bereich. V.a. MS . Vorerst ausgeschlossen. 

Selber Notarzt gerufen aufgrund plötzlicher Missempfindunden usw. 

Also:

13 Tage KH ...

Dann knapp eine Woche zu Hause gewesen mit Angstzuständen im hohem Maße ( 20 mal im Durchschnitt geweint vor Angst ) 

Dann Selbsteinweisung Psychiatrie für 2 Wochen .

Nun zu Hause . Einen Tag.....

Und nun dieses Herzstechen und Drücken.

Grüße aus Hannover.

NUR durch Angstzustände  Herzstechen und Drücken?
Angststörung
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Was ist mit mir, bitte um hilfe?

Hallo liebe leser. Ich hoffe mir kann jemand Rat geben, ich bin echt verzweifelt und bin langsam am rande des Wahnsinns.Ich leide an Bluthochdruck, angstattacken, Panik, Rückenschmerzen, schmerzen in der brust.Zuerst zur Vorgeschichte:Ich litt an zu hohen Blutdruck und hatte damals vor 3 Jahren candesatan verschrieben bekommen. Hatte vorher 170/95, ekg war ok, dann aber im normbereich.ich bekam mehr und mehr panikattacken, wobei ich damals noch nicht gleich wusste das es welche sind. Habe mir aufgrund dessen andere Tabletten verschreiben lassen. Nehme seid dem viacoram. Blutdruck war damit auch erstmal ok. Trotzdem blieben die panikattacken bei dem ich extrem an Bluthochdruck leide. War oft bei 210/110, doppelbilder, schweißausbrüche. Alleine bei Blutdruck Messgeräten bekomme ich bis heute angst. Habe seid einem Jahr bisoprolol 2,5 dazu bekommen da mein Blutdruck noch nicht ganz ok war und mein Puls relativ hoch war immer.Heute liegt mein Blutdruck bei 140/80 Puls 65.Trotzdem bleiben die angstattacken. Heute sind diese wie folgt:Ich fühle mich von jetzt auf gleich unwohl, bekomme kalte Füße auch oft Hände, habe aufsteigende Hitze, schweißausbrüche, mir wird manchmal übel dabei, kann schlecht gucken alles wird hell, ich habe schreckliche Angst zu sterben dann oder in Ohnmacht zu fallen. Ich habe es meistens wenn ich alleine bin oder beim einkaufen an der kasse. Allgemein in Situationen wo ich nicht flüchten kann. Möchte mich dann nur noch verkriechen und möchte meine Frau bei mir haben. Ihre Anwesenheit beruhigt mich.Seid neusten habe ich auch verstärkt ein Druck in der brust und Rückenschmerzen habe ich fast immer. Die enge in der brust kommt bei den Attacken aber auch ohne. Mache mich dann oft gleich wieder fertig und bekomme Angst. Habe damals tavor verschrieben bekommen und habe sie immer am Mann egal wo.Nehme sie wenn's garnicht mehr geht aber auch nur wenn überhaupt ne halbe also 0,5mg oder weniger. Mir geht's dann sofort besser. Vllt auch schon placebo Effekt?Habe auch ne Therapie angefangen, aber habe diese schnell abgebrochen da ich dort beim erzählen auch Attacken bekomme und ich dann nur noch raus will. Auch wenn ich so mit Nachbarn erzähle merke ich ein ansteigendes angst und druckgefühl in der brust, es wird alles hell und ich flüchte dann. Danach geht's dann oft auch wieder. Auch wenn ich mich aufrege bekomme ich druck in der brust.Ich weiß auch nicht obs Nebenwirkungen von den Tabletten sind. Lasse jetzt die bisos ausschleichen und habe hct 12,5mg bekommen stattdessen. Mal sehen obs damit besser ist. Glaube ich zwar nicht aber wer weiß.Ich bin auch psychisch etwas angenackst durch den plötzlichen tot meiner Mutter vor 5 jahren und ein krampfanfall meiner Frau vor 3 jahren im einkaufsladen.ich weiß nicht ob es mit Iwas zu tun hat oder es was körperliches ist.Ich bin männlich 29 und verheiratet mit 2 kinder. Bin 177 groß und 95kg schwer.Und normalerweise ein recht lustiger und fröhlicher typ.Arbeit ist meistens nix.

Bluthochdruck, Angststörung, Burn-out, herzinfarkt, Panikattacken
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Ziemliche Magenprobleme, evtl. Magenschleimhautentzündung?

Hallo ich hoffe mir kann jemand vielleicht gleiche Erfahrungen oder Tipps geben und endlich Wieder Hoffnung machen. Ich habe mir am 30.6 zwei Zähne ziehen lassen, ein Weisheitszahn und ein Backenzahn. Unter dem Backenzahn bzw. an den Wurzeln lag eine entzündungsblase. Aus dem Grund musste ich ganz viel Schmerz Tabletten nehmen. Ich fing an mit Samstag,Sonntag - 4x Tgl. 600 ibuprofen am Sonntag war ich mein notfsllzahnarzt da ich die Schmerzen nicht ausgehalten habe, der meinte ich solle novaminsulfon nehmen am Sonntag Abend nahm ich dann noch 1x 30 Tropfen novamin. An dem Montag nahm ich bis Mittag insgesamt 2x30 Tropfen novamin. Dann ging ich wieder zu meinen Zahnarzt da es nicht besser geworden ist. Dieser spülte nochmal und verschrieb mir Voltaren plus. Diese hab ich dann 7 Tage 3xtgl. genommen. Ab den 7. Tag ging es dann mit den Schmerzen und ich brauchte auch keine schmerztabletten mehr. Naja ab den Tag saß ich dann mit massivsten Durchfall auf toilette. Und dann fing Dauerübelkeit an. Ich konnte ja die letzten Wochen so schon wegen den Zahn nichts essen. Die dauerübelkeit hab ich mir dann eine Woche angeguckt und bin zum Arzt. Er machte eine blutdbild und verschrieb mir pantozol 40mg 1xtgl. Für eine Woche. Ich war 3 Tage später wieder beim Arzt, er meinte mein Blutbild zeigt jetzt nichts negatives an und wenn ich wollte könnte ich auch 2x Tgl. Pantozol einnehmen. Er denkt ich habe durch die schmerzmedikation meine Magenschleimhaut ziemlich angegriffen. Jetzt ist die Woche um pantozol müsste ich jetzt eigentlich absetzen. Nur es ist immernoch nicht besser, ich hab zeitweise immernoch Übelkeit obwohl ich Schonkost zu mir nehme. Trinke hauptsächlich nur Tee. Ich hab aber auch langsam sorry für den Ausdruck die Schnauze voll. Dies geht jetzt schon 25 Tage insgesamt mit Zahn so. Ich habe ingsgesamt schon 6kg in der ganzen Zeit abgenommen und möchte durch nur das es normal wieder wird. Ich habe auch Angst vor einer Magenspiegelung, da ich eine der Menschen bin die an emetophobie leiden (massivste Angst vor den Erbrechen) deswegen würde ich die gern vermeiden. Es nagt langsam auch ziemlich an meiner Psyche. Ich habe jetzt Urlaub und kann nichts machen außer Heime Bettruhe zu halten aus Angst das mir es wieder schlechter geht. Dazu bin 22 Jahre und habe von Natur aus eigentlich schon immer einen empfindlichen Magen. Achja schwangerschaftstest sind jetzt mittlerweile schon 2 gemacht beide negativ.

Hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Erlebnis und könnte mir Erfahrungen oder Tipps bringen ? Ich danke für eure Antworten. 😕

Angststörung, Magenbeschwerden, Schmerzmittel, Übelkeit, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf, Angststörung, Panik, Panikattacken
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Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

Angststörung, Depression, Psyche, Psychiatrie, psychose, Tabletten
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Seit Jahren habe ich einen permanenten Würgereiz was fehlt mir und was kann ich dagegen tun, Hat jemand die gleichen Probleme?

Beginn: Ich habe seit Kindheit Probleme damit. Damals als ich ca 7 jahre alt war und zur Grundschule ging weiß ich noch genau hatte ich Probleme mit dem Frühstücken. Wenn ich versucht habe etwas zu essen hatte ich schon dieses Gefühl vom Würgreiz. Zähne putzen konnte ich auch vergessen. Ich war schon immer schüchtern und ängstlich, Schule war mit aufregung verbunden. Auf dem Schulweg ist der Würgreiz manchmal aufgetaucht. Ich erinnere mich aber das ich nach der ersten Stunde schon immer hunger hatte und ich essen konnte und im restlichen Tag keine Probleme mehr hatte ausser beim Zähneputzen. Ein weiteres Problem war das Holzteil was der Arzt benutzt um die Zunge runterzudrücken, Das war das schlimmste für mich da war das Würgen garantiert.

restliche Kindheit: Ich hatte weiterhin Probleme mit dem Frühstücken und Zähneputzen sonst hat sich nichts geändert.

16tes Lebensjahr: Hier fing eine Veränderung an, durch die Krebsdiagnose meiner Mutter habe ich mich mehr isoliert. Und zur Schule zu gehen war teilweise sehr anstregend ich hatte auch Angst davor an manchen Tagen. Der Würgreiz war zu dieser Zeit stärker bemerkbar aber immer noch erträglich meistens zumindest. An einem Tag das weiß ich noch musste ich Würgen weil ich so nervös war.

18tes Lebensjahr: Die Schule war abgeschlossen und abgesehen vom Zähneputzen machte mir der Würgereiz soweit ich mich erinnern kann keine Probleme mehr.

20tes Lebensjahr: Nun der Auslöser zu meiner jetzigen Situation die mir so zu schaffen macht. Ich fing eine Ausbildung im IT Bereich an. Ich war zuerst froh und super happy das ich diese Ausbildung bekommen habe mit meinem schlechten Abschluss. Aber ich war dieser Aufgabe scheinbar nicht gewachsen schon nach einer Woche war ich scheinbar schon soweit wie früher mit dem Würgereiz. Ich habe wenig geschlafen und war jedes mal mega aufgeregt weil ich in eine Großstadt musste mit einer überfüllten Bahn. Es wurde in der zweiten Woche von Tag zu tag schlimmer bis es nicht mehr ging mein Würgereiz war so stark das er mich nicht wegließ von Zuhause. Die Erleichterung kam erst wenn ich mich entschied Zuhause zu bleiben.

20-28 jahre (heute) alt: Nach dieser Zeit hatte ich immer Probleme mit dem Würgereiz er hat mein Leben kontrolliert. Ob ich etwas machen kann hing nicht mehr von meiner Motivation ab sondern wie stark der Würgereiz ist. Ich habe mich danach in Therapie gegeben wo man die Diagnose gestellt hat : Angststörung und Depression. Ich stimme dieser Diagnose komplett zu . Ich bekomme bis heute Amitriptylin was mir beim Schlafen hilft und auch meinen Hunger antreibt und mich etwas sediert. Es ging seitdem besser aber lange nicht gut. Ich hatte danach eine sehr schlechte Phase in der ich wieder nicht aus dem Haus konnte und sehr oft würgen musste. Und 2 jahre später eine sehr gute Phase wo ich jeden Tag draußen war und meinen Würgereiz ignorieren konnte. Leider hat sich nach und nach meine Lage wieder verschlechtert und ich bin wieder in einer sehr schlechten Phase.

Angststörung, Depression, Aufregung, Unruhe
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Hallo, ist es normal nach über 2 Wochen noch eine Grippe in sich zu tragen?

Hallo, ich habe am 29.2 nach dem Aufstehen plötzlich einen Hustenreiz entwickelt und bekam schlimme Kopfschmerzen, Fieber messen ergab ~39grad, also ab zum Arzt, dieser schrieb mich die ganze Woche krank, bis zum Wochenende ging das Fieber zurück und so wollte ich am folgenden Montag wieder zur Arbeit. Montag war da noch alles ok, Dienstag Abend, nach einem langen Ausflug mit meiner besseren Hälfte über die hiesige Einkaufsmeile verspürte ich wieder eine totale Abgeschlagenheit und beschloss Mittwoch wieder zum Arzt zu gehen, dort Fieber gemessen: 37,5- Ca 38,5 grad, also wurde ich den Rest der Woche krankgeschrieben und ging nun heut morgen wieder zur Arbeit (vielleicht nicht so schlau?). Meine Symptome sind erhöhte Temperatur zwischen 37,1-37,8 grad, trockener Reizhusten der einen nachts nicht schlafen lässt, und beim Husten, Niesen, schlucken schmerzen im Hals (gefühlt links und rechts vom Rachen, zudem ein gelblich,grünlich, bräunlicher Auswurf aus Nase und Mund. Zudem extremer Nachtschweiß der mich in der Nacht immer wieder hochschnellen lässt und mich 2-3 mal die Klamotten wechseln lässt. Vom Arzt wurde Blut abgenommen und bestätigt dass es sich nicht um Bakterien handelt sondern eine Influenza Erkrankung vorliegt.

Zu meiner Person, bin 33 Jahre jung und eigentlich viel draußen unterwegs. Ernährung bestand die letzten 2 Wochen fast nur aus Tees, Schonkost. Bin extremer Allergiker (Hausstauballergie,Gräser etc) Zudem habe ich eine Angststörung die mich hochsensibel werden lässt sobald ich das Wort:Krebs, nur lese. Ich hoffe jemand kann meine Gedanken etwas zerstreuen, da mein Arzt keine Medikation vorgibt und viel auf meine Allergien schiebt.

Mfg

Angststörung, Grippe
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Angststörung, mit dem Herzen oder doch was schlimmes?

Ich habe seit ein paar Tagen wieder so ein komisches Gefühl. Und zwar hat mein linker arm ein bisschen gezogen und in der brustgegend hab ich was gespürt und seitdem habe ich wieder diese gefühl, angstgefühl. das ist jetzt so schlimm, das ich mich an den beinen schwach fühle. ich habe diese ohnmachtsgefühl, das gefühl ich würde gleich umkippen. wenn ich abgelenkt bin geht doch wenn ich dann in mich gekehrt bin. bei jeden zucken merke ich dan was. habe auch dieses gefühl, als würde ich atemnot haben obwohl ich luft bekomme. habe das gefühl von schwindel obwohl mir nicht schwindelig ist. ich mache gerade eine ausbildung als pflege und betreuungsassistentin. mir wurde auch blutdruck gemessen gestern. der wert war 115 / 70. meine dozentin sagte, ich soll mehr trinken. ok ich trinke nicht sehr viel. ich habe im allgemein diese schwäche und die angst vor herzinfarkt macht mich verrückt. ich habe ach wie so eine innere unruhe. das gefühl mir bleibt die luft weg. so eine richtige panikattacke. vielleicht liegt das auch an der verspannung, weil ich vielleicht zu oft am pc sitze. ich bin kein risikofaktor für ein herzinfarkt. ich werde am 19.01. 27 jahre alt, bin 173 cm groß und wiege 60 kg. ich trinke keinen alkohol und rauche nicht. was ist das nur mit mir. ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. war im november erst beim arzt zur kontolle und meine ärztin meinte, dass meine werte voll in ordnung sind sodas ich erst im november 2016 wiederkommen soll. zwischendurch merke ich wie mich wieder beruhige aber dann wird es wieder schlimm. ich hab echt anngst das es was mit dem herzen ist. gut wenn man aufgeregt ist, dann schlägt das herz auch schneller. ich bin auch stress mit meine zwei kindern (bin alleinerziehend) mache gerade die ausbildung und gerade den führerschein. ich habe auch ab und zu rücken und nackenschmerzen udn am lendenwirbel tut es auch weh wenn ich zu lange stehe. ich muss immer tief luft holen, aber wenn ich mich ablenke dann geht es. aber diese angst macht mich einfah verrückt. ist denn sowas normal? bin ich vielleicht in hypochonder oder was ist mit mir los. ich will das einfach nur los werden. und stimmt es wenn man sich einbildet man hat was mit dem herzen, das man wirklich die symptome hat obwohl da nichts ist? ich hatte es glaub ich 2012 zum ersten mal als mein onkel an einem herzinfarkt starb, genau die selben symptome. war auch im krankenhaus, aber sie konnten nichts finden, war beim hausarzt und sie meinte, ich wäre total verspannt. was ist das alles nur, ich will das es besser wird. hab echt das gefühl ich falle gleich um, weil cih diese schwäche merke

Angststörung, herzinfarkt, Verspannung
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Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

Augen, Angststörung, Psyche, Sehstörung
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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

Angst, ADHS, Angststörung, behinderung, Freunde, Krankheit, Panik
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Gibt es angstbedingte Wahnvorstellungen?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken und Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst und Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Woher kommen diese fast schon wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

Angst, Angststörung, Depression, Psyche, Psychologie
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Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe
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Keine Ruhe mehr, ständig Angst und seit Wochen diese Schwäche

Hallo, ich bin neu hier, verfolge aber immer wieder interessanten Erfahrungen und Ratschlägen.

Ich habe eine lange Vorgeschichte die 2010 begann mit einem Burn Out. Seit dem hat sich mein Leben um 180° gedreht. Nichts ist wie vorher. Häufig starke Kopfschmerzen, Ängste usw. Inzwischen ist es so, dass ich nicht mehr weiter weis. Ich habe die letzten zwei Jahre eine Herzangst entwickelt, da ich immer einen hohen Puls habe auch in Ruhe. 90-100. Immer mal wieder Stolperer, die mich komplett aus der Bahn werfen. Meine Sportlichen Aktivitäten haben die letzten Jahre komplett abgenommen, da ich Angst vor dem hohem Puls habe. Bis max 195 bei extremer Anstrengung (5 STockwerke schnell hochgehen) Seit ein paar Wochen, vielleicht auch schon zwei- drei Monate macht sich immer mehr meine Schwäche breit. Meine Beine sind oft sehr schwach und ich taumle ab und zu. Hab kein sicheres Stehen und irgendwie ein komisches leichtes Schwindel- Unsicherheitsgefühl. Es wird immer schlimmer. Gestern hielt es fast den ganzen Tag an. Manchmal bizzeln sie auch etwas, oder fühlen sich an an würden sie gleich einschlafen tun es aber nicht. Kalt sind sie immer, ebenso wie die Finger und die Nase. Dazu ist mir öfter mal übel (ohne Erbrechen) muss öfter Aufstoßen. Ich habe immer Angst, es könnte gleich was passieren, oder ich hab was schlimmes usw. Es ist nicht mehr zum aushalten. Unter Angstattacken leide ich seit Oktober. Bisher hatte ich zwei schwere und 5 leichtere. Das kann doch alles nicht nur an der Angst liegen? Vorallem die extreme Schwäche? Bin in Physiobehandlung, aufgrund von Verspannungen im Nacken, schon jahrelang. Meine Untersuchungen und Therapien: MRT: 2 x Schädel, 2x HWS --> ohne Befund Magenspiegelung: 2012 --> ohne Befund Immer wieder bei Kardiologen --> ohne Befund, außer der Tachykardie Blutwerte: CRP immer erhöht bei 10 im Durchschnitt Ferritin ist bei ca 13 ml/g (kann dieses u-Zeichen nicht machen, Mikroliter glaub ich) - Heilpraktiker meinte, das wäre viel zu niedrig, Hausärztin würde Maximal Tabletten geben.

Ich weis, es ist ein langer Text, aber zur Erklärung war das ein Muss. Ich hoffe auf eure Erfahrungen, Ratschläge etc. Danke euch

Angst, Angststörung, Psyche, Schwäche
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
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Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung, Hashimoto, Panik, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, TSH
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diese angststörung macht mich echt verrückt

hallo,

ich habe heute wieder diese angststörung bekommen. und zwar habe ich ja jetzt angst ich hätte was mit der galle, obwohl ich nicht die symptome habe (koliken, gelbsucht, urin und stuhl anders gefärbt). ich merke immer ein kleines pieken an der seite und denke immer gleich es wäre die galle. ich denke immer, gleich kommt eine kolik, aber manchmal merke ich immer darm ein leichtes ziehen und in der magengegend. ich habe eine schilddrüsenunterfunktion nehem l-thyroxin 88, und der stuhlgang, es kommt nicht immer, deswegen das leichte ziehen? aber egal., zurück zu der angststörung. vor zwei jahren fing das ganze an, als mein onkel an einem herzinfark plötzlich verstarb, er wurde nur 59 jahre. mir ist das total unangenehm, denn mein onkel war alkoholiker, will nicht mehr darüber sagen...naja danach fing die symptome an und hatte ein stechen in der herzgegend. ich habe sogar so eine panik bekommen, dass ich dachte ich bekomme keine luft, ich hatte wie ein kloß im hals. nachdem ich mich beruhigt habe und von den ärzten bestägtigt bekam das es kein herzinfarkt ist, sondern nur eine verspannung, ging es nun. letztes jahr bekam ich die panik mit thrombose, hatte auch die schmerzen und stechen im bein und dachte das wäre es. meine ärztin sagte, da ist nichts und sagte wieder was von verspannung und hatte auch diese panik mit kloß im hals...

und jetzt wieder mit der galle. sobald ich merke ein pieken / stechen, denke ich an die galle. manchmal merke ich wie es auch direkt an der rippe piekt. heute habe ich nicht viel gegessen nur ein nutellabrot, mehr nicht. ausserdem habe ich in letzter mich nur mit hackfleisch ernährt oder nur aufläufe, ich glaube das war zuviel mit meinem magen, deswegen war mir kurz schlecht heute, weiß aber nicht ob die übelkeit davon kommt, oder weil ich mich wieder verrückt mache, dass mir sogar schlecht wird. habe jetzt gerade warme backen, bestimmt wegen der aufregung. vorgestern dachte ich wiueder ich bekomme keine luft, wieder kloß im hals. gestern auch diesen kloß im hals. ich mache mich total verrückt ich habe was mit der galle, und wenn ich mich verrückt mache, werde ich nervös und muss dann immer (sorry wenn ich das schreibe) kacken. aber es kommt nichts raus es ist nur das gefühl. bin auch müde gerade als wenn ich nicht geschlafen hätte, dabei schlafe ich zwar nachts, werde aber alle zwei stunden wach. ich habe auch eine verkrümmung am lendenwirbel, deswegen habe ich auch rückenschmerzen. ausserdem habe ich gerade stress, denn mein 2 1/2 jähriger sohn ist gerade in einer trotzphase und das strengt auch an und mein 6 jähriger sohn ist eigentliuch ein lieber junge, aber manchmal ist er genervt von den phasen seines bruders und deswegen gibt es auch immer gekreische und ich muss immer die treppen rauf und runter laufen. was ist das alles nur, habe ich wirklich was mit der galle, oder spielt mir diese angststörung einen streich.

zur person: bin weiblich, werde am 19.01. 26 jahre, bin 173 cm groß und wiege 58

Angststörung, Gallensteine
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generalisierte Angststörung

Hallo

kurzer Rückblick: März 2012, nach monatelangem Gejammer und Gegrübel, suche ich den Weg zum Arzt. Dieser schickte mich zu einer Pychotherapeutin, die mit mit im Juli 2012 eine kog. Verhaltenstherpie begann. Ich hatte viele psychische und Physische Symptome- Herstolper, Panikattacken, Derealisation, tausende Ängste (körperlichen Bezug, aber auch Psyichscher Art) Ich war von März bis Oktober 2012 nicht arbeiten, bin dann im Hamburger Modell wieder eingestiegen; mit reduzierter Studenzahl. Die Ängste waren nie ganz Weg, aber ich hatte mich unter kontrolle; hatte nur selten Angst, die mir wirklich Ansgt machte..

Seit 3 Monaten arbeite ich Vollzeit, unser zweites Kind kommt im August dieses Jahr zu Welt, wir haben gerade ein Haus gekauft, was wir im November Renovieren und dann dort einziehen.

Nun merke ich seit Wochen, dass ich wieder krasse Ängste zulasse, bzw. wieder entwickel. Ich habe starke Gedankenkreise, Ängste- reale(was passiert mit dem Haus, wenn ich jetzt krank werde; Elternzeit meiner Frau nur 2 Jahre mahbar, wenn ich Vollzeit arbeiten gehe/ Schaffe ich die anforderung die zwei Kinder mit sich bringen/ aber auch wieder Ireale Ängste- ist es wirklich "nur" die Angststörung, oder werde ich verrückt, Depressiv, Burn Out, Neurose, Zwangskrank, bin ich voll Überfordert und mein Körper schreit nach STOP?)

Ich stehe morgens auf, und habe diese Gedankenkreise; auch auf der Arbeit komme ich nur schwer davon los- ganz aufhören mit dem denken klappt meist erst wenn unser 1 Kind im Bett ist, dann ist Ruhe in meinem Kopf. Seit 1 Jahr gehe ich jeden Tag morgens Joggen, es tut auf der einen Seite richtig gut, aber auf der anderen Seite ist es wie ein Zwang (wenn ich es nicht tue, rede ich mir ein, das meine Ängste stärker werden- Teufelskreis)

Ich schlafe schlecht, fühle mich überstresst, bin oft gereizt und Launisch- unglücklich

Ich habe von meiner Langzeittherapie noch 4 Std. über, auf meine Frage sagte mir die Therapeutin, dass wenn ich die aufgebraucht hätte und die Angst immer noch da ist, der nächste weg die Psychiatire wäre- auch das macht mir Angst---

Oh man... hat jmd. von Euch auch solche "Tiefen" gehabt?! Ich bin grade echt verzweifelt....

Angst, Angststörung
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Angst vor MS... oder eine Angststörung?

Hallo liebe Com. Also ich sage im vorraus das ich sehr starker Hypochonder bin, aber ich will sicher gehen, dass es nichts schlimmes ist, auch wenn meine Beschwerden nicht einschrenkend sind. Also es fing so an: Ich bekam im Sport einen harten tennisball voll aufs auge. direkt nach dem aufprall sah ich so einen dunklen fleck. der verschwand schon bevor das auge richtig verheilte. Ich habe dann mal gegoogelt was Folgen so eines Aufpralls sein könnte. Dann sties ich auf Netzhautablösung. Dort stand dann, dass dunkle flecken ein anzeichen ist also habe ich mich so lange konzentriert bis ich die flecken wirklich sah. Diese sehe ich heute immernoch, sie sehen aus wie eine abgeschwächte blendung und verschwinden nach ein paar sek. wieder. der augenarzt fand nichts und ich habe weiter gegoogelt. dann kam (um das alles etwas zu verschnellern) Hirntumor. Dann hatte ich ca. 4monate extrem davor angst. Als ich dann nach dem sport so ein Flimmerskotom hatte (jetzt vermutlich zurückzuführen auf wassermangel + zu viel bewegeung die ich nicht gewöhnt bin). Es war so ein streifen in meinem sichtfeld der flimmerte und sich ausbreitete. außerdem verschwanden die buchstaben von der tafel und die gesichter waren abgeschnitten. Nach ca 25min war der Spuk dann auch vorbei und ich hatte keine weiteren beschwerden. Als ich zu hause war gings natürlich sofort an den lappi und hab gegoogelt. zum ersten mal war ich etwas beruhigt was das flimmern anging, denn dort stand, dass das viele leute haben auch regelmäßig! Die Ursachen seien nicht geklärt, aber wenn es nicht öfter auftritt wäre der gang zum arzt nicht notwendig. Ich bin so froh das das eine einmalige sache war, denn das ganze ist jetzt schon knapp 1 jahr her. Jedenfalls habe ich einmal meinen blinden fleck entdeckt und dachte es wäre ein gesichtsfeldausfall meines "hirntumors". bin zum augenarzt und der sagte, dass alles oke ist. bin sogar wegen dem fleck am samstag zum notdienst gegangen.... jedenfalls wusste der nicht weiter. das hat mich natürlich noch mehr erschreckt. bis mein kumpel sagte er hat das auch. dann habe ich ihn mal gefragt ob er das eventuell auch hat und es war so^^ naja das hat wohl jeder xD... Nunja, was mich jetzt plagt ist dieses Muskelzucken... es ist immer ein ganz kurzes, ruckartiges zucken. ich habe es eigentlich über all. dann habe ich da mal gegoogelt und da stand das es viele harmlose ursachen gibt, aber auch einige bösartige wie MS, ALS etc. An ALS denke ich jetzt zwar nicht so, denn ich bin erst 14 Jahre alt und es gibt nur 8.000 menschen in ganz deutschland die diese plagt. Außerdem sind 10% Jünger wie 40. Aber MS... das macht mir echt zu schaffen. vor der angst der angeblichen hirntumors konnte ich sogar nächte nicht schlafen. das hat man richtig gemerkt wie es mir dabei ging. hatte auch mal so ein ziehen in armen und beinen das dann verschwand, als mich einige leute beruhigt haben. im endeffekt will ich jetzt nur wissen ob diese angst auch so unbegründet ist wie diese davor. Danke

Angststörung, MS, Hypochondrie
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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

Stress, Kreislauf, Herz, Angststörung, Herzrhythmusstörungen, Hypochondrie
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Wie lange leben Erkältungsviren an Kleidung und an der Haut

Halllo

Ich habe mich neu Angemeldet und habe mal ein anliegen und hoffe ihr könnt mir weiter helfen

Zu meinem Problem

Ich habe seid September Oktober panische angst vor Erkältungsviren und meine ängste sind schon sehr extrem geworden

Ich wasche mir zwar nicht ob die Hände max. 3 mal a 30 minuten plus Arme und Ellenbogen manchmal auch Pullover

Ich habe auch panische angst wenn mich jemand anfässt anfassen will speziell nur Kleidung weil ich angst habe er überträgt dort Erkältungsviren

Wenn mir Essen auf die Jacke bzw Pullover fällt kriege ich panische Angst und wasche die stelle am ende mit Seife ab, das gleiche gillt wenn ich was esse z.b chips ich beuge mich soweit auf den boden als würde ich was aufheben eollen, weil ich angst vor denn krümmeln habe... Ich habe generell angst bei jedem essen... Ich habe mitlerweile angst es haften überall erkältungsviren

Meine eigentliche Frage

Wie lange haften speziell Erkältungsviren an meinem Pullover oder andere Kleidung ?

Wie lange auf der Haut, z.b Arm

Was bzw hilft es was die Arme mit seife zu reinigen sterben die Erkältungsviren ab bzw schneller

Ich wollte am Wochenende nach langen wieder essen gehen, nur meine panik vor erkältungsviren der anderen menschen ist ernorm und am ende in den Kleidungsstücken. Ich wechsel sie am ende wieder nur die Angst das ich durch die getragenden viren an meinen neuen übertrage

Es geht mir eig nur um diese Viren auch um influenza doch dort stand bei wiki schon was gutes nur über mein problem finde ich nichts

Könnt ihr mir was sagen darüber reagiere ich in vielen fällen über

Ich weiß auch das es nicht mehr normal ist so

dannke

Erkältung, Angststörung, Viren
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Magenprobleme - psychisch oder doch was ernstes?

Hallo,

Seit letztem Montag habe ich kontinuierlich Magenprobleme ... drücken, Völlgefühl, Durchfall, Verstopfung, brennen, stechen, pieksen, ziehen... vom Brustbein bis ganz runter...

Dienstag war ich beim Hausarzt - Diagnose: Gastritis. Medikation: Pantoprazol. Bis Freitag keine Besserung. Freitag wieder zum Hausarzt, der hat Bauchspeicheldrüsenenzyme bestimmt und die waren viel zu hoch. Ab zum Internisten. Verdacht bestätigt. Ab ins Krankenhaus.

Da dann Pantoprazol und Antibiotika bekommen und mir gings ruck-zuck besser. Samstag schon wieder normalen Stuhlgang gehabt, Sonntag sogar fast komplett beschwerdefrei.

Weitere Bluttests und Untersuchungen konnten die Diagnose dann doch nicht bestätigen. Die Ärzte dort tippten letztendlich dann doch auf eine Gastritis mit einer leichten Reizung der Bauchspeicheldrüse. Im Entlassungsbericht steht allerdings nur, es wurde durch falsches Essen verursacht.

Auf jeden Fall gings mir heute morgen noch super, dann wurde ich entlassen und seit heute mittag geht es wieder los... Völlegefühl, Stechen, Pieken, Drücken...

Wenn es etwas ernstes wäre hätten die Ärzte doch was finden müssen? Die würden mich ja nicht entlassen, wenn irgendwas unklar wäre... Kann das doch alles eventuell psychisch bedingt sein? Ich bin Angst- und Panikpatient und leide auch an Hypochondrie. Habe momentan allerdings kaum bis keinen Stress...

Schon mal besten Dank.

Magen, Angststörung, Depression, hypochonder, Magen Darm, Verdauung
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Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

Alkohol, Angststörung, Eisenmangel, Pille, Psyche, Atemnot, Herzrasen
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Leichte bis mittlere Depression, schlimme Angststörung, Symptome

Hallo ihr Lieben... Alles fing im Urlaub an. Im Sommerferien war ich und meine Familie im Urlaub. Es hatte 30-47 grad. Und ich hatte diese vier Wochen nur Magenbeschwerden (Brechdurchfall, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen). Mir war auch nicht klar, dass diese Krankheit mich psychisch belasten würde. Das war das schrecklichste >Erlebnis< in meinem Leben. Es war einfach ein Horror. Ich kanns jetzt nicht detailliert beschreiben, was ich von A-Z erlebt habe, aber es gab auch sehr, sehr viel Stress und einige "Familienprobleme"... :-( Als ich wieder in DE war, hat es immer noch nicht aufgehört. Besser gesagt, es fing erst richtig an... Plötzlich hatt ich nachdem Flug Brechdurchfall und ich konnte nicht mehr, habe angefangen nur zu weinen. Die nächsten Tage lag ich nur Zh und recherchierte die ganze Zeit, was ich haben konnte. War nicht mehr normal. Denn ich dachte, dass ich vielleicht was sehr schlimmes haben konnte. Ich habe vermutet, dass ich vllt Magen-Darm Grippe haben konnte oder Sonstiges. War auch bei mein Hausarzt und er sagte das sei nur eine leichte Speiseröhrenentzündung. Er fragte mich auch, ob ich Stress habe Zh. Bin jetzt nur Zuhause, habe komische Ängste, bin nur zuhaus, alles überfordert mich, habe mit Ausbildung abgebrochen, Depression, habe körperliche Symptome (mir wurde gesagt, dass das Gehirn alles nicht ertragen kann und deshalb bekomme ich die Beschwerden wie Herzrasen, Kribbelgefühle, Gliedmaßenschmerzen, Verdauungsstörung, usw). Erst dachte ich, ich wär verrückt geworden. Danach war mir klar, dass ich langsam und bisschen mit diese Symptome leben kann. Aber nicht lange... Leider weiß ich nicht mehr weiter. Ich war schon im Bezirksklinikum (ein Tag). Aber dort will ich nicht hin! Ich hatte auch einen Termin beim Psychologen aber hin und her, alles erzählen, jede Woche nur einen Termin, das ist für mich zu wenig. Das überfordert mich sehr. Sollte ich jetzt zu eine psychosomatische Klinik oder zu eine Kur? Ich würde mich für eure Antworten sehr freuen... MfG

Angst, Angststörung, Depression, Magenbeschwerden, Symptome, Urlaub
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Hypochondrie oder reale Angst (Psychose)?

Hallo zusammen! Ich leide seit einiger Zeit unter starkem Grübelzwang und einer generalisierten Angststörung (zerbreche mir über alltägliche Kleinigkeiten den Kopf). Desweiteren haben sich bei mir eine regelrechte Hypochondrie und Depression entwickelt. Bis anhin zerbrach ich mir den Kopf über physische Krankheiten, nun sind es jedoch psychische Krankheiten. Ich habe Angst, mich im Prodromalstadium einer Schizophrenie zu befinden, was dazu führt, dass ich ununterbrochen mich mit dem Gedanken beschäftige eine Schizophrenie entwickeln zu können und im Internet recherchiere. Was mir insbesondere Sorgen macht, ist, dass ich vertrauten und fremden Leuten gegenüber starkes Misstrauen hege (Angst vor Intrigen etc.). Aufgekommen sind teils regelrechte Beziehungsideen (Auto verfolgt mich, Leute schauen mich komisch an/ lachen über mich). Von diesen kann ich mich (noch) gut distanzieren und finde sie teils auch grotesk. Habe Angst, dass diese Beziehungsideen regelrecht in einen Wahn übergehen könnten. Mein Therapeut hat mir versichert, dass ich mich nicht im Prodromalstadium befinde (hat aber nicht begründet weshalb). Im Prodrom tauchen doch depressive Symptome/ Ängste/ Sorgen/ Zwänge/ Misstrauen/ Vergesslichkeit auf, welche allesamt bei mir vorzufinden sind? Nun zu meinen Fragen: - Kann durch das intensive Beschäftigen mit der Schizophrenie und der Angst davor die Entwicklung einer solche begünstigen? Können Angststörung/ Zwangsstörung Vorläufersymptome sein wie in meinem Falle? - Wie seht ihr meine Vulnerabilität für die Entwicklung einer Schizophrenie (habe keine bekannten Verwandten mit einer Schizophrenie), jedoch habe ich mit der Angststörung ein Neurotransmitterungleichgewicht? Bin sonst eher sensibel, jedoch sozial und auch in der Schule gut (mache nächstes Jahr mein Abi). - Können SSRI eine Schizophrenie triggern? - Wie kann ich mich beruhigen, wenn diese Angst wiederkommt? Habe oft gelesen, dass solange man Angst vor einer potentiellen Psychose hat, diese weder bekommt noch hat. Das beruhigt mich leider nur bedingt :/ - Wie kann man einer Schizophrenie vorbeugen? BTW: ich bin momentan 17 Jahre alt. Danke für eure Antworten!

Angststörung, Depression, Psychiatrie, Psychologie, Psychopharmaka, psychose, Schizophrenie
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Wirkung Sertralin / Ist es eine Herzneurose

Guten Abend,ich habe folgende Probleme was auch schon Kardiologisch abgeklärt wurde: Schmerzen linker Arm, ebenfalls auch ein Kribbeln was auch in den linken Fuß übergeht mit einem ziehen. Gelgentlich waren auch Brustschmerzen vorhanden die bis in den Hals hochzog und in der linken Geischtshälfte vorhanden war.Das wurde alles schon Kardiologisch abgeklärt mit einem Belastungs EKG, zwei Echos und zwei Langzeit EKGs... Leider war son Brustschmerz nie von einem Langzeit EKG aufgezeichnet worden aber ich denk das werd ich auch nicht schaffen das sowas aufgezeichnet wird....Hab mich jetzt vor einer Woche einem Psychater anvertraut, da bin ich es leider falsch angegangen und hat erst bei meiner Kindheit angefangen, erzählt das ich probleme habe Leute in die Augen zu gucken etc. und hatte die Schmerzen im Herzbereich nur angeeckt.... Er verschrieb mir Sertralin, wovon ich eine 50mg Tablette nehmen sollte, hab Respekt vor den Dingern und hab nach langem hin und her nur ne halbe genommen.Muss sagen das ich davon auch gut was gemerkt hat, anfangs war ich leicht aufgekratzt, jetzt mehr Müde, aber ne Wirkung merk ich schon, bin netmehr so eingeschüchtert fremden gegenüber und kann vorallem Leuten ohne Probleme in den Augen gucken.Nun ist aber das Problem mit dem Herzen net ganz in Ordnung, Komplette Brustschmerzen die auch in Halsbereich und Gesichtshälfte übergehen sind zwar nicht vorhanden, habe aber dennoch nen Flaues Gefühl im Herzbereich, konnte gestern auch nicht auf den Rücken Liegen ohne dieses Flaue Gefühl und bekam auch Schwerer Luft (konnt nicht so gut einatmen). Das Kribbeln in den linken Fingern ist immernoch vorhanden mit einem leichten ziehen vom Herz bis in Halsbereich und einem leichtem Stechen...Was sagt ihr dazu??? War es evtl. ein falsches Antidepressivum? Soltl ich vllt. auf 50mg erhöhen, oder sollt ich aufjedenfall noch warten? Bin da ein bissel skeptisch da ich wie gesagt schon ne Wirkung aber net so krass beim Herzberiech. Und ist das geschrieben normal bezüglich einer Herzneurose??? Hab gelesen das man Druckgefühl etc. hat aber nix gelesen wegen so einem Flauen Gefühl im Herzebreich.Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Angststörung, Antidepressiva
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Panikattacken, Fehltage und Ausbildung?

Hallo liebe Community.

Ich bin 20 jahre jung, habe letztes Jahr mein Abi gemacht und werde im August eine schulische Ausbildung im Bereich Sozialpädagogik beginnen. Seit 4 Jahren leide ich unter Panikattacken und hatte in meiner Schulzeit sehr viele Fehltage (ca 56 Tage pro Halbjahr, alle mit ärztlichem Attest). Trotzdem schaffte ich ein 2,0 Abi, da ich recht leicht lerne und mir Sachen gut behalten kann.

Die Fehltage entstanden da durch, dass ich mir so viel Stress wegen meinen Panikattacken machte (Gedanken wie: schaffst du das Abi bei so vielen Fehlzeiten?, ständiges Nachschreiben von Klausuren etc) und mein Immunsysthem wurde extrem schwach. Ich lag alle 3 Wochen mit Magen-Darm-Grippe, Mandelentzündung, oder fiebrigen Erkältungen flach. War natürlich jedes Mal beim Arzt, der immer meinte ich solle mich immer richtig erholen, um die Krankheiten nicht zu verschleppen und alles noch schlimmer zu machen.

Seit 1 1/2 Jahren mache ich nun eine tiefenanalytische Therapie und habe schon sehr viel dazu gelernt. Habe seit einem halben Jahr keine Panikattacken in dem Sinne mehr, sondern nur noch bei bestimmten Situationen starke Nervosität (eine kleine Stufe vor Panik).

Krank bin ich leider noch immer recht oft, da mein Immunsysthem sich noch immer am erholen ist ;) Ich esse jeden Tag sehr viel Obst und Gemüse und mache 2 mal die Woche Sport.

Nun ist meine Sorge, wie ich das mit der Ausbildung schaffe. Was kann ich machen, wenn ich einen Rückfall bekomme und es wieder vermehrt mit der Angst los geht während des Unterrichts? Sollte ich mit den Lehrern über meine Erkrankung sprechen? Soll ich mit den Mitschülern offen umgehen? Wie mache ich das mit den Fehlzeiten wenn ich weiter so oft fehle? Soll ich lieber auch mit Fieber in die Einrichtung gehen und wenigstens guten Willen zeigen? Zum Glück ist die einrichtung eine Kirliche die Einrichtung arbeitet viel mit behinderten Menschen im direktem Umfeld zusammen, so dass ich vielleicht auf Akzeptanz hoffen kann...

Vielen Dank für eure Antworten!

Angststörung, krank, Panik, Ausbildung, Krankschreibung
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Alles nur Angstsymptome?

Hallo Zusammen, als Newbie möchte ich mich erst einmal vorstellen: Ich bin 45 Jahre alt und in leitender Funktion (GF) angestellt.

Schon seit geraumer Zeit (alles begann vor ca. 2-3 Jahren) habe ich die unterschiedlichsten Symptome, welche im Laufe der Zeit mal mehr mal weniger vorkommen (oft kombiniert) bzw. neue Erscheinungen hinzukommen: Schwindel, massive Schlafstörungen mit Nachtschweiß und Aufwachphasen mit Herzrasen und Panik, teilweise Atemnot, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrasen, Magen-Darm-Schmerzen, Schwächegefühl, usw. Dazu kommen blitzartig einsetzende Gefühle, als ob ich augenblicklich umkippe in Verbindung dann natürlich mit Herzrasen, Angst und einigen anderen Symptomen.

Ebenfalls habe ich wahnsinnig oft das Gefühl, als ob ich irgendwie nicht voll da bin (geistig und körperlich), dieser Zustand lässt sich nur sehr schwer umschreiben, vielleicht am bestem beschrieben, dass der Körper (incl. Geist) nur auf 20% läuft.

Folgende Themen sind diagnostiziert: Bluthochdruck (seit einigen Jahren, wird mit Ramipril und Amlodipin behandelt). Folgendes wurde in den letzten Jahren überprüft: Darmspiegelung, Magenspiegelung, Schilddrüse, Neurologie, Kernspin Nebennieren, diverse Blutwerte. Gefunden wurde bisher außer einer Zyste an der Schilddrüse und erhöhten Cholesterinwerten nichts Nennenswertes.

Aktuell nehme ich noch Opipramol (wurde mir vom Neurologen für meine Schlafstörungen gegeben). In 2005 hatte ich eine mittelschwere Depression und hatte eine Verhaltenstherapie bis ca. 2008.

Ich komme einfach nicht mehr auf die Füße, mein Wunsch ist eigentlich nur, einen Tag zu haben (seit Monaten) an dem ich sagen kann, es „zwickt“ nirgends und mir geht es gut. Vielleicht noch zur Info: Ich muss beruflich viel reisen (interkontinental), habe also immer mit Zeitzonen zu kämpfen. Sportlich laufe ich ein wenig und fahre Fahrrad, ändert aber am Zustand leider nichts. Auch bin ich ein ausgeprägter Hypochonder, was das Thema leider nicht einfacher macht.

Was für Tipps habt Ihr? Danke!!

Stress, Schlafstörung, Angststörung, Panik, Psyche, Schwindel
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Antidepressiva wirkungen

Hallo Leute ich bins mal wieder. ich habe mal ne frage ,ich war vor einem Jahr im kh wegen Panikstörungen . die haben mich untersucht Herz Ultraschal und Lunge geröntgt und Blut untersucht war alles ok . die haben mir dann zwei Medikamente verschrieben einmal citalopram 10 mg und mirtazapin 30 mg zum schlafen, ich habe aber vor 6 Monaten ca. das citalopram abgesetzt da ich Antibiotika genommen habe wegen zanhschmerzen da meine Zähne ziemlich kaputt sind und ich eine Höllen angst vorm Zahn Arzt, habe ich wollte die auch dieses Jahr machen lassen war auch schon beim zahnartzt der hat mit so lielanen zeug einen Abdruck gemacht dann musste ich noch mal hier wegen so einem anderen Abdruck, und da musste ich brechen und ich konnte dann nicht mehr ,viele sagen das Mann das Gebiss auch ohne den 2 den anderen Abdruck machen kann egal ,jetzt zu meine frage ich bin vorgestern mit meiner Frau in den Kindergarten gefahren 2 Minuten von uns zuhause als wir ankamen am Kinder Garten ist mir schlecht geworden und ich habe zu meiner Frau gesagt ich laufe wieder nachhause gesagt gedann zu hause war nach 15 Minuten alles okay 2 stunden später wollen wir in einen laden laufen und Malbücher für meine Kinder zu holen 10 Minuten zu fuss schon auf dem weg dahin ist mir wieder schlecht geworden und ich musste umdrehen und nachhause laufen da war wieder alles ok nach 15 Minuten meine frage was soll das sein und soll ich mein citalopram wieder anfangen

Medikamente, Zähne, Herz, Angststörung, Panik
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Zeichen für Herzinfarkt ?

Hallo, also ich war vor fast einem Monat beim Kardiologen. Man hat Blut abgenommen, EKG gemacht und Ultraschall. Ich bin hingegangen weil ich Herzschmerzen habe. Und irgendwie schwer atmen kann. Verspannungen oder irgendein Orthopädisches Problem habe ich nicht ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden weil ich ja auch Arm und Beinschmerzen habe. Da wurden Röntgenbilder gemacht. Und der Arzt hat geschaut ob ich Verspannungen habe. Nein ich habe keine Verspannungen. Und was mein Herz angeht. Da hat man auch nichts gefunden. Die Schmerzen haben nicht aufgehört und wurden sogar schlimmer. Jetzt habe ich auch noch Wadenschmerzen. Und das soll ja ein Zeichen für Herzinfarkt sein. Magenschmerzen und Übelkeit habe ich auch. Die ganzen Beschwerden habe ich seit 3 Monaten. Wadenschmerzen waren aber nicht so schlimm. Jetzt sind sie schlimm und das macht mir einfach Angst. Zwei Onkel von mir sind vom Herzinfarkt gestorben. Ich habe auch oft Kribbelgefühle in den Armen und Beinen. So wie Taubheitsgefühle. Man sagt da ich eine Angststörung habe oder Herzneurose aber das glaube ich nicht. Viele Ärzte haben gesagt das kann psychisch sein und der Orthopäde zu dem ich gegangen bin hat Blut abgenommen ob da nicht so eine Art Entzündung in meinem Körper ist das sich von meinem Ohrenentzündung irgendwie verteilt hat. Und ja ich habe sowas im Körper. Habe ich heute erfahren. Jetzt denke ich irgendwie das ich auch etwas habe was zu Herzinfarkt führen könnte. Ich bin 16 Jahre alt und Weiblich. Falls das etwas an euren Antworten ändern kann. Kann das sein das es ein Zeichen für Herzinfarkt ist. ? Oder die eigentliche Frage ist. Kann man es im Ultraschall oder im Blut sehen wenn da sowas ist was zu Herzinfarkt führen kann ? Oder EKG.. ??? Und ich will noch sagen.. Morgens wenn ich aufsteh und auch Tagsüber und Nachts habe ich oft Herzrasen. Mein Blutdruck ist nicht grad Niedrig. Schon bisschen hoch. Aber nichts übertriebenes..

Angst, Herz, Angststörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzinfarkt, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Herzrasen
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