Bauchnabelpiercing und Kreislauf zusammenbruch. Hilfe?

Hallo miteinander, (Achtung eklige Geschichte)

Seit februar hab ich ein bauchnabelpiercing womit ich bis Ende Juli keine Probleme hatte.. Dann fing das wildfleisch an.. Ich hab tyrosur, betaisodona und kochsalzlösung benutzt aber nichts half..

Also ging ich zum piercer und der zog mir das wildfleisch aus dem piercing

Nach 2 Monaten kam es dann wieder ..

Vor einpaar wochen sah es dann eklig aus und hatte geblutet, weshalb meine piercerin extra ihren Laden trotz corina auf machte um mir zu helfen. Bin ihr so dankbar ..

Allerdings durfte sie nicht viel machen weshalb sie mir 3 Nadeln mit gab und mir erklärte dass ich keine entzündung habe aber es wildfleisch ist welches ich behandeln muss. Sie erklärte mir dass ich erst 1. Nadel benutzen dann das wildfleisch etwas ankratzen, und dann kochsalzlösung drauf sprühen soll. Wenn es nicht besser wird bzw wieder kommt dann soll ich es nochmal mit den anderen nadeln machen. Aber nicht öfters als 3x und natürlich nicht am selben Tag.

Aufjedenfall hab ich das gemacht und nach 2 Tagen war das wildfleisch schon weg.

Dann kam es aber nach 3 Tagen wieder also verwendete ich wieder eine nadel.

Gleiches Procedere und gleiches Resultat.

Habe jetzt immer wieder die kochsalzlösung länger einwirken lassen und das war eigentlich eine nicht schlechte Idee. Aber leider bin ich heute 2x hängen geblieben und habe dann gesehn dass diese weiße Flüssigkeit welche anscheinend wundwasser ist heraustrat.

(Mein piercing tut nicht weh und es ist nicht rot)

Also wollte ich es säubern und habe es raus gemacht. Als ich es wieder rein stecken wollte, merkte ich das etwas aus dem Stichpunkte heraus kam. Eine Art Stück "fleisch", wohlmöglich das wildfleisch ..

Habe es dann mit der dritten und letzten Nadel wieder angeritzt und mich dabei hingesetzt.. dabe ist es aber noch mehr heraus gekommen und hat natürlich dann etwas geblutet.

Mir war dann so schlecht, dass ich gezittert habe und das Gefühl hatte mir wäre schwindelig .. wohlmöglich der Kreislauf.

Ich hab versucht es komplett heraus zu drücken.. aber es ging nicht und ich konnte nicht mehr. Mir war so extrem übel..

Also hab ich mein piercing gesäubert. Das Blut weg gewischt und das piercing wieder eingeführt.. was echt schwer ging weil das wildfleisch ja so raus hang..

Mir ist gerade so übel und tut mir echt leid für die eklige Geschichte.. aber ist sowas überhaupt gefährlich?

Ich bin starke hypochonderin und rede mir jetzt alles mögliche ein.. ich weiss garnicht ob das was ich gemacht habe das jetzt verschlimmert hat..

Was soll ich tun?

Kreislauf, Piercing, bauchnabel, hypochonder, Hypochondrie, stechen
Ist das alles nur psychosomatisch...HILFE?

Leute...HILFE!...BITTE!

Mir geht es so unfassbar schlecht.

Ich hatte heute Nacht eine echt schlimme Panikattacke. Bin aufgewacht mit Bauchkrämpfen, Herzrasen, Übelkeit, Schwindel, hab gezittert wie blöd.

Es war so anders als sonst, ich dachte 1000% das ich sterben werde. Ich kann nicht mehr! Bin dann irgendwann heulend wieder eingeschlafen und nun mit einem extremen Unwohlsein und Kopfschmerzen aufgewacht.

Ich frage mich immer: Wie kann die Psyche sowas anstellen? Ich muss doch was körperliches haben! Ich bin krank...Todkrank! Ich werde sterben!

Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich weiß auch nicht, was ich noch tun kann...ich hatte schon so viele Untersuchungen.

Welche Krankheiten könnten sich denn hinter meinen Symptomen verbergen?

-Kloß im Hals

-Kopfschmerzen

-Schwindel

-Benommenheit

-Kopfzucken

-Bauchkrämpfe

-Hals- und Ohrenschmerzen

Ich kann nicht wahrhaben, dass es angeblich "nichts" sein soll und alles psychosomatisch ist.

Ich hatte folgende Untersuchungen:

-MRT Kopf

-MRT Hals

-Schilddrüsen Ultraschall

-2 Blutbilder

-3 mal HNO

Helft mir...ich kann nicht mehr diese Symptome machen mich alle...Am Dienstag ist wieder Therapeut, aber ich habe jede Woche Angst, das ich den nächsten Termin gar nicht mehr erlebe..echt gruselig, aber ich komme nicht aus der Gefankenspirale raus.

Kopfschmerzen, Erkältung, Angststörung, Bauchschmerzen, Panikattacken, Schwindel, psychosomatisch, Hypochondrie
Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, angstzustände, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

Angst, Depression, Krankheit, Psyche, Sucht, Hypochondrie
Angst vor spritzendem Wasser beim Stuhlgang

Hallo Gemeinde, wenn ich auf der Toilette mein großes Geschäft verrichte, spritzt häufig ein wenig Wasser an mein Gesäß, was ja wohl normal zu sein scheint. Auf öffentlichen Toiletten lege ich daher vor der Defäkation zwei Lagen Toilettenpapier über das Wasser, sodass nichts spritzen kann. Zudem vermeide ich so Ängste, das spritzende Wasser könnte mir irgendwie schaden, denn öffentliche Toiletten sind ja häufig ziemlich hoch frequentiert.

Zu Hause habe ich bislang nie Toilettenpapier in die Schüssel gelegt, da meine heimische Toilette ja nicht von wildfremden Menschen benutzt wird. Außerdem ist das Wasser in der Toilette ja ganz normales, sauberes Trinkwasser. Nicht zuletzt kann man das Ergebnis des "großen Geschäfts" auch besser beurteilen, wenn vorher kein Papier in der Schüssel lag, und so Rückschlüsse darauf ziehen, ob Aussehen und Konsistenz in Ordnung oder womöglich krankheitswertig sind. Ich sah also nicht ein, warum ich mir den Aufwand machen sollte, vor jedem Stuhlgang Papier in die Schüssel zu legen.

Als ich vorhin bei mir zu Hause groß war, spritze es wieder ziemlich stark, sodass mein Analbereich teilweise mit Wasser benetzt war. Ich wischte mein Gesäß sofort ab, aber dennoch blieb die Angst, ob mir das spritzende Wasser nicht doch irgendwie schaden kann. Schließlich putze ich mein WC zu Hause nicht täglich und es wird ja auch von mehreren Personen benutzt. Zufälligerweise habe ich heute sogar vor meinem Stuhlgang einmal kurz gespült, sodass das Wasser in der Schüssel wirklich frisch war. Kann das Spritzen dennoch irgendwie schädlich gewesen sein?

Meine größte Sorge ist, dass die eventuell im Wasser enthaltenen Bakterien oder Keime irgendwie in meine Harnröhre oder in meinen Urogenitaltrakt gelangen und dort Schaden anrichten könnten. Dies erscheint aber doch schwer möglich, wenn eigentlich mein Analbereich angespritzt wurde und ich das Wasser außerdem gleich wieder abgewischt habe, oder? Meine große Angst vor der Schädigung des Urogenitalbereichs rührt daher, dass ich schon seit langer Zeit Missempfindungen – vor allem ein Fremdkörpergefühl – in der Harnröhre spüre, obwohl diverse urologische Untersuchungen ohne Befund blieben.

Aus irgendeinem Grund bin ich davon überzeugt, dass das beschriebene Spritzen des Wassers diese Missempfindungen verstärken könnte. Denn seitdem dies passiert ist, spüre ich das Fremdkörpergefühl stärker als zuvor. Wahrscheinlich liegt das aber nur daran, dass ich jetzt wieder mehr darauf achte, oder?

Ich hoffe, ihr könnt mich ein wenig beruhigen.

Angst, Bakterien, Penis, Psychologie, Urologie, Stuhlgang, Toilette, Hypochondrie

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