Was kann man gegen heftige Panikattacken machen?

Servus alle zusammen! Gleich mal vorab. Ich weiss, dass ich ein Hypochonder bin, und gleichzeitig denk ich mir manchmal ich bin doch keiner, sondern alle Symptome die ich aufweise seien echt bzw lebensbedrohlich. das ganze fing eigentlich an als ich mit 15 immer Herzrasen im Bett bekam. Das machte mich dann so nervös, dass ich geglaubt habe, ich hätte ein Herzproblem. Hab dann damals Ekg etc alles gemacht war alles gut. Jetzt aktuell bin ich 20. Die Situation hat sich nicht wirklich gebessert seither. Schmerzen irgendwo in der Brustgegend und los gehts. Dann bekomme ich einfach unglaubliche angst. Ich gehe nervös durch mein Zimmer versuche mich mit irgendwelchen Ticks abzulenken. Das sieht dann sicher aus als wär ich geistig behindert. Aber es ist einfach Realität. Egal ob mit den Händen herumfuchteln, irgendwelche komischen Geräusche zu machen. Einfach nur um mich von dieser enormen Angst abzulenken. Und ich muss sagen es funktioniert einfach gar nichts. Hab Entspannungsübungen probiert lauter Zeug aus dem Internet. Und ich muss ehrlich sagen diese Attacken sind sehr sehr unangenehm. Und mittlerweile kommen diese immer öfter vor. Und bei diesen Attacken geht es jetzt nicht nur ums Herz sondern auch Lunge etc. Alles was man sich halt so einbilden kann. Oder eben auch nicht einbilden. Kommt ganz auf die Stimmung an was ich gerade glaube. Und das Problem ist ich bin generell durch das ganze als das mit 15 angefangen hat ein extrem nervöser Mensch geworden. Ruhig stehen bzw liegen so gut wie nie möglich. Und das kann ja auch nicht gut sein für den Körper so gut wie immer extrem angespannt zu sein. Und aus dieser Nervösität entwickeln sich dann auch die verschiedensten Ticks wo sich ein anderer Mensch einfach denken würde:"Was ist denn mit dem los. Was hat der für ein Problem" Und genau so ist es. Ich habe ein Problem. Ich kann einfach nicht zur Ruhe kommen! Vielleicht habt ihr gute Vorschläge für mich!

Abschliessend möchte ich sagen bzw alle bitten, unter diesen Beitrag nur ernst gemeinte Ratschläge zu geben und sich nicht darüber lustig zu machen, das hab ich nämlich auch schon erlebt.

Ich würde mich über Ratschläge freuen, Leute mit vielleicht ähnlichen Erfahrungen und bedanke mich bereits für jede Antwort im vorhinein!

Angst Panik Panikattacken Psyche Psychosomatik Hypochondrie
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Kann man sich durch Hypochondrie/ Panik Dinge so intensiv einbilden?

Hi 

Gestern hat mir(w 17) meine Schwester erzählt ich hätte in der Nacht mit den Beinen gezappelt als würde ich laufen(und war dabei mit allen Mitteln nicht aufzuwecken). Ich kann mich weder an einen Traum noch an das Geschehene erinnern. Hab das dann gegoogelt und es kam raus ich hätte RLS(Restless legs Syndrome). Jedenfalls hab ich mir die Symptome durchgelesen und kurz danach ähnliches verspürt und verspüre es immernoch(davor war nichts)! 

Meine Beine fühlen sich so unruhig an als hätte ich den ganzen Tag gelegen und müsste mal aufstehen(kein kribbeln, keine schmerzen, nur dieses eklige gefühl). Es fühlt sich manchmal an als würden sie zittern aber wenn ich sie anschaue/fühle zittern sie eigentlich nicht. Meine Hände jedoch zittern manchmal leicht. Außerdem, als ich gestern den ersten Anlauf gemacht habe um einzuschlafen, hat mein Bein wieder gezittert und es war wieder so als würde ich irgendwo tief runterfallen und bin deshalb dann aufgewacht (noch bevor ich komplett einschlafen konnte). 

Anders als bei RLS kriege ich in der Nacht jedoch genug Schlaf bzw kann durchschlafen (und das sogar sehr tief, meine Schwester hat mich in der Nacht geschlagen und ich wurde nicht wach). Ich halte es auch aus mehrere Stunden zu sitzen/liegen (weil ich lernen muss) jedoch ist immer dieses unangenehme gefühl da und ich habe Angst dass es RLS ist und sich die Symptome verschlimmern könnten! Ich hab über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder kleine panikattacken und bin auch kurz vorm heulen weil ich so verzweifelt bin und Angst habe(währenddessen verschlimmern sich die Symptome irgendwie). Ich weiß nicht was ich machen soll! Ich kann doch damit nicht zum Arzt, das ist lächerlich! Ich fühl mich echt so hilflos :(

Angst Panik Hypochondrie Zittern
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Schmerzen/ Ziehen unter der linken Rippe?

Guten Tag :-)

Ich bin w/15 und habe seit gestern ein komisches ziehen [es tut gar nicht wirklich weh sondern es zwickt nur] unter den Rippen links! [nicht hinter den Rippen sondern unter der letzten Rippe] ich muss natürlich sofort googlen was es sein könnte und dabei kamen viele Dinge. Eine der Dinge zB Nieren Steine!? Ich dachte mir erstmal das es nicht sein kann aber ich halte oft an wen ich auf Toilette muss da ich oft auf langen Reisen bin und viele Ausflüge mache habe ich es mir etwas angewöhnt! Ich muss erstmal im Voraus sagen das ich oft aus einer Mücke einen Elefanten machen muss und oft denke das zB eine Verspannung gleich etwas schlimmes sein muss [hypochondrie nennt man das glaube ich?] jedenfalls mache ich mir sorgen und bevor jemand fragt: ja ich habe schon überlegt zum Arzt zu gehen und ich weiß das es keinen Arzt Besuch ersetzt! Dennoch würde ich gerne wissen was es sein könnte! Habe nämlich nicht vor heute noch zum Arzt zu gehen sondern habe einen Termin in 2 Wochen und werde es dann dort erwähnen wenn es nicht besser wird. Ich hoffe erstmal das manche mir von Ihren Erfahrungen berichten können und mich vielleicht etwas beruhigen können :-( Übrigens: habe oft Magenprobleme und einen sehr empfindlichen Magen falls es was damit zu tun haben könnte Zum Schmerz: es zwickt sein gestern zwischen durch und geht ab und zu wieder weg, der Schmerz wird auch nicht schlimmer aber wandert manchmal einlast Zentimeter nach oben und manchmal nach unten! Hatte beim Urinieren ein leichtes Ziehen aber das kann ich mir auch eingebildet haben kommt nämlich ab und zu vor ! Und beim raufdrücken füllt es sich wie ein Sonnenbrand auf der Haut an jedoch sieht meine Haut dort normal aus

Ich danke euch schonmal herzlich für hilfreiche antworten und wäre echt dankbar dafür :-( <3 bitte nur ernst gemeinte antworten verstehe gerade leider keinen spass

Schmerzen Magen Psyche Hypochondrie Rippe Zwicken
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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

Schlaf Angst Psyche Tod Einbildung Hypochondrie
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Angst vor HIV?

Vielleicht kann mir hier irgendjemand beruhigende Worte zusprechen? Ich hab mich echt total reingesteigert in die Angst. Ich hab vor gut 3 Wochen ungeschützten GV mit einem Mann gehabt, ohne Samenerguss. War dumm, ist mir klar, glaubt mir, bestraft bin ich durch die Angst genug. Der Mann ist bestimmt kein unbescholtenes Blatt, wird aber wohl kaum mit Risikogruppen verkehren - wobei, wer weiß das schon.

Ich hab seither so an Panikattacken alles durch. Nach gut 2 Wochen hab ich mich zum Arzt durchgerungen und einen Test auf HIV-Antiviren und P24 gemacht. Die Nacht danach war schlaflos und voller Panik. Test GOTTSEIDANK negativ. Arzt meinte, der sei schon recht sicher, wenn auch nicht komplett. Aber ich sollte mir keine Gedanken machen.

Etwa 3 Tage war ich beruhigt, jetzt geht das wieder los. Ich hab ne Halsentzündung und lieg flach - wenn auch ohne Fieber. Der VErkältungsvirus hat sich allerdings auch echt lang angekündigt. Ich hab nur wirklich nie Halsentzündungen. Entsprechend panisch bin ich nun natürlich.

Ich versuch mir gut zuzureden, wie unwahrscheinlich es ist, das A) der Mann was hatte (die Wahrscheinlichkeit für Geschlechtskrankheiten wäre ja deutlich höher), B) das ich mir beim Vorliegen von A was zugezogen hab ohne Ejakulation etc und sich dies dann auch noch C) bei P24 nicht abgezeichnet hätte.

und dennoch, dass ich nun krank bin macht mich wahnsinnig und die irrationale Panik ist einfach da. Ich will hier gar nicht schreiben, was mir alles durch den Kopf geht, es ist wirklich schlimm :(

Vielleicht kann mir mal jemand seine Gedanken dazu sagen, der sich mit dem Thema auskennt. Da wäre ich sehr verbunden. Vielleicht renne ich auch morgen nochmal los und mache so einen PCP Test. Wollte ich eh, aber mein Frauenarzt hatte das wohl falsch verstanden.... Ich würd das auch selbst zahlen. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, nochmal solche Nächte des Wartens durchzumachen.

Angst HIV Hypochondrie
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Immer Nackenschmerzen - heute Schwindel

Hallo Ihr,

ich habe seit geraumer Zeit Nackenschmerzen bzw. Verspannungen und versuche auch alles um diese wieder loszuwerden. Verbunden ist das Ganze auch mit Kribbeln in Armen und Händen. Die letzten Tage habe ich wieder das Gefühl, dass mein ganzer Kopf und Nacken kribbelt und seit heute auch irgendwie Schwindelgefühl. Ich war schon bei so vielen Ärzten hnd sämtliche Bluttests, EKGs, EEGs und ein MRT der HWS haben nichts ergeben. Ich bin ein Angstpatient und weiß nicht ob die Verspannungen und die Angst das alles auslösen!? Abwechselnd habe ich in letzter Zeit auch immer Schmerzen an der linken bzw. rechten Halsseite verbunden mit einem Zucken. Das alles hat mir Angst gemacht, es könnte sich ein Schlaganfall ankündigen. Meine Ärzte gehen darauf aber nicht wirklich ein. Meine Hausärztin hat Freitag meinen Hals abgehört und meinte es gäbe keinen Verdacht auf eine Durchblutungsstörung. Mich kribbelt gerade schon wieder alles das merke ich wenn ich meinen Kopf nach unten neige. Morgen bekomme ich meine Bluttests von der Schilddrüse, denn meine Ärztin meinte sowas könne auch davon kommen.

Was meint ihr? Ab ins Krankenhaus wo ich im letzten Jahr schon öfter in die Ambulanz ohne Ergebnis gegangen bin oder entspannen und Nacken wärmen? Der Schwindel ist unangenehm, aber nicht so krass, dass es sich alles extrem dreht oder so. Eher schwankend. Fühlt sich alles an wie in Watte gepackt :(

Kennt das Jemand?

Angst Schlaganfall Schwindel Hypochondrie kribbeln
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Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst Schmerzen Hals HWS Verspannung Hypochondrie
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Meine Hypochondrie zerstört mein Leben

Hallo liebe Community, seit ich denken kann habe ich Angst vor dem Tod und allen Dingen die ihn verursachen können, ganz oben dabei sind natürlich Krankheiten.

Ich habe mich viele Jahre in psychotherapeutischer Behandlung befunden und nie hat sich eine Besserung meiner Situation ergeben.

Vor 2 Jahren dann bin ich aufgrund meiner Ängste in eine Sucht gerutscht und nehme nun täglich 1,2mg Subutex. Außerdem bekomme ich Doxepin, welches bei mir aber absolut keine Wirkung zeigt (so wie alle anderen Antidepressiva auch noch Wochen).

Mittlerweile ist es so schlimm geworden dass ich absolut keine Freude mehr empfinden kann. Mein Leben wird bestimmt von Angst. Panikattacken zerstören meinen Alltag und ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich bin nicht mehr in der Lage meine Symptome von Einbildungen zu unterscheiden und renne ständig nur noch zum Arzt.

Ich habe schmerzen beim schlucken, schmerzen wenn ich mich unter der Achsel berühre, schmerzen in der Leiste. Schmerzen im Bauch, schmerzen im Rücken. Ich taste den ganzen Tag meine Hoden ab aus Angst irgendwelche Knoten zu finden. Morgen wird mir ein Leberfleck entfernt und beim Gedanken an die Wartezeit bis zum Ergebnis wird mir fast unerträglich schlecht, ich fühle mich fiebrig und schlapp, oder bilde es mir ein. Dasselbe mit Heiserkeit und verschleimt sein. Ich kann absolut nicht mehr unterscheiden was real ist und was nicht und ich weiss nicht mehr wie ich da jemals wieder rauskommen soll. Ich habe Symptome, sind sie echt? Muss ich zum Arzt? Soll ich trotz Hypochondrie dauernd zum Arzt rennen auf die Gefahr hin dass ich wirklich ernsthaft krank bin und zB Krebs habe? Was wenn ich denke ich bilde es mir nur ein und in Wahrheit ist jedes Symptom realität und ich gehe aus Angst vor der Angst nicht rechtzeitig hin?

Letzte Woche wurde ein Blutbild gemacht, völlig normale Werte, dass hat mich kurzzeitig beruhigt bis zu dem Moment wo ich erfahren hab dass ein Blutbild absolut keine Auskunft darüber gibt ob man Krebs hat.

Ich schwitze nachts hin und wieder ziemlich heftig, so dass ich im Nacken nass bin und die Haare auch. Ich weiss nicht ob das von den Medikamenten kommt oder von wo auch immer.

Alles was ich will ist einfach keine Angst mehr haben.

Sollte ich in CT's oder zum röntgen?

Was würdet ihr tun? Der Angst nachgeben oder sie verdrängen?

Ich bekomme aufgrund meiner Sucht keine angstlösenden Medikamente.

Ich weiss nicht wie es noch weiter gehen soll.. ich will mein Leben zurück..

Ich bin sehr dankbar für jedes offene Ohr und jeden Ratschlag.

Liebe Grüße

(23 Jahre, m)

Angst Depression Krankheit Psyche Sucht Hypochondrie
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Angst vor MS... oder eine Angststörung?

Hallo liebe Com. Also ich sage im vorraus das ich sehr starker Hypochonder bin, aber ich will sicher gehen, dass es nichts schlimmes ist, auch wenn meine Beschwerden nicht einschrenkend sind. Also es fing so an: Ich bekam im Sport einen harten tennisball voll aufs auge. direkt nach dem aufprall sah ich so einen dunklen fleck. der verschwand schon bevor das auge richtig verheilte. Ich habe dann mal gegoogelt was Folgen so eines Aufpralls sein könnte. Dann sties ich auf Netzhautablösung. Dort stand dann, dass dunkle flecken ein anzeichen ist also habe ich mich so lange konzentriert bis ich die flecken wirklich sah. Diese sehe ich heute immernoch, sie sehen aus wie eine abgeschwächte blendung und verschwinden nach ein paar sek. wieder. der augenarzt fand nichts und ich habe weiter gegoogelt. dann kam (um das alles etwas zu verschnellern) Hirntumor. Dann hatte ich ca. 4monate extrem davor angst. Als ich dann nach dem sport so ein Flimmerskotom hatte (jetzt vermutlich zurückzuführen auf wassermangel + zu viel bewegeung die ich nicht gewöhnt bin). Es war so ein streifen in meinem sichtfeld der flimmerte und sich ausbreitete. außerdem verschwanden die buchstaben von der tafel und die gesichter waren abgeschnitten. Nach ca 25min war der Spuk dann auch vorbei und ich hatte keine weiteren beschwerden. Als ich zu hause war gings natürlich sofort an den lappi und hab gegoogelt. zum ersten mal war ich etwas beruhigt was das flimmern anging, denn dort stand, dass das viele leute haben auch regelmäßig! Die Ursachen seien nicht geklärt, aber wenn es nicht öfter auftritt wäre der gang zum arzt nicht notwendig. Ich bin so froh das das eine einmalige sache war, denn das ganze ist jetzt schon knapp 1 jahr her. Jedenfalls habe ich einmal meinen blinden fleck entdeckt und dachte es wäre ein gesichtsfeldausfall meines "hirntumors". bin zum augenarzt und der sagte, dass alles oke ist. bin sogar wegen dem fleck am samstag zum notdienst gegangen.... jedenfalls wusste der nicht weiter. das hat mich natürlich noch mehr erschreckt. bis mein kumpel sagte er hat das auch. dann habe ich ihn mal gefragt ob er das eventuell auch hat und es war so^^ naja das hat wohl jeder xD... Nunja, was mich jetzt plagt ist dieses Muskelzucken... es ist immer ein ganz kurzes, ruckartiges zucken. ich habe es eigentlich über all. dann habe ich da mal gegoogelt und da stand das es viele harmlose ursachen gibt, aber auch einige bösartige wie MS, ALS etc. An ALS denke ich jetzt zwar nicht so, denn ich bin erst 14 Jahre alt und es gibt nur 8.000 menschen in ganz deutschland die diese plagt. Außerdem sind 10% Jünger wie 40. Aber MS... das macht mir echt zu schaffen. vor der angst der angeblichen hirntumors konnte ich sogar nächte nicht schlafen. das hat man richtig gemerkt wie es mir dabei ging. hatte auch mal so ein ziehen in armen und beinen das dann verschwand, als mich einige leute beruhigt haben. im endeffekt will ich jetzt nur wissen ob diese angst auch so unbegründet ist wie diese davor. Danke

Angststörung MS Hypochondrie
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Symptome Nierenerkrankung?

Ich bin's mal wieder und brauche einen Rat bzw. Tipps. Also, ich hatte vor ca. 2 Wochen die Diagnose: akute Blasenentzündung. Mein Unterleib hat krampfartig und sehr stark geschmerzt, auch wenn ich beim Wasserlassen keine Probleme hatte. Naja, dann habe ich ein Antibiotika zum einmaligen Einnehmen genommen und bin einige Tage später nochmal zum Hausarzt, weil ich höllische Lendenschmerzen hatte, obwohl die Unterleibskrämpfe aufgehört hatten. Der Urin wurde geprüft - es sei alles in Ordnung, ich soll mir keine Gedanken machen. Na ich find es ja immer ganz toll, wenn die Ärzte habherzig sagen man hat nichts (vor allem Allgemeinärzte) und man solle sich einfach schonen. Ich meine, Schmerzen kommen nicht von nichts! Wenn es nicht die Nieren sind, dann vielleicht der Rücken? Aber trotzdem muss man doch was unternehmen. Naja, ich bin also wieder nach Hause und habe aufgehört die Tabletten gegen Blasenentzündung zu nehmen - ist ja schließlich weg. Das ist jetzt 1 Woche her und ich habe immer noch (nicht durchgehend, aber immer mal wieder) Lendenschmerzen. Es kann natürlich auch vom Rücken kommen - mal ist es ein Bewegungsschmerz und mal nicht, und es gibt genau eine Druckstelle mittig der Lenden, die wehtut, auf einer Seite mehr als auf der anderen. Heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte ganz rote und stark angeschwollene Finger, also hauptsächlich die Fingerknöchel und meine Handgelenke tun auch etwas bei Belastung weh. Sie haben etwas gejuckt, aber nicht wie eine allergische Reaktion, es war eher ein innerlicher Juckreiz. Meine große Schwester meinte, dass kann auch auf Nieren hindeuten und jetzt weiß ich nicht so recht was ich machen soll. Die Schwellung ist zurückgegangen, es fühlt sich aber immer noch unangenehm an. Ich will nicht schon wieder zum Arzt, um mir anhören zu müssen, dass ich nichts habe oder mich da nur hinein steiger. Die stempeln mich noch als Hypochonder ab und nehmen mich nicht mehr ernst. Vielleicht bin ich ja auch einer, keine Ahnung, aber ich mache mir ja nur Sorgen...:/ Und ich will, dass endlich diese bescheuerten Lendenschmerzen aufhören!!!!

Blasenentzündung Infektion nieren Schwellung Hypochondrie
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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

Stress Kreislauf Herz Angststörung Herzrhythmusstörungen Hypochondrie
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Kann einmaliges starke Pressen beim Stuhlgang den Urogenitaltrakt schädigen?

Hallo Gemeinde,

als ich heute auf der Toilette war, war ich mir sicher, dass ich neben dem Wasserlassen auch ein großes Geschäft würde erledigen müssen. Allerdings war der Stuhl nur schwer auszuscheiden, sodass ich relativ stark presste. Dennoch war die Menge der Ausscheidungen sehr gering. Im Nachhinein stellte ich fest, dass ich wohl eigentlich gar keinen richtigen Stuhldrang hatte, sondern es mir nur eingeredet habe.

Mittlerweile bereue ich es daher nicht nur, relativ stark gepresst zu haben, sondern mache mir auch unglaubliche Sorgen, ich könnte womöglich meiner Harnröhre geschadet haben, denn beim zu starken Entspannen des Analschließmuskels wird ja auch der Harnröhrenschließmuskel stark beansprucht.

Nun könnte man meinen, ich könnte meine Sorgen bekämpfen, indem ich mir vergegenwärtige, dass sich meine Harnröhre immer noch ganz normal anfühlt. Dies ist jedoch nicht der Fall, denn seit einigen Jahren spüre ich in der Harnröhre Missempfindungen, ähnlich einem Fremdkörpergefühl, für das bei urologischen Untersuchungen keine organische Ursache gefunden wurde. Nun habe ich panische Angst, dass diese Missemfindungen durch das beschriebene Pressen beim Wasserlassen verstärkt werden könnten.

Ist das möglich? Kann dieses einmalige Pressen irgendwie geschadet haben, wenn man es nicht öfter macht?

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Angst vor spritzendem Wasser beim Stuhlgang

Hallo Gemeinde, wenn ich auf der Toilette mein großes Geschäft verrichte, spritzt häufig ein wenig Wasser an mein Gesäß, was ja wohl normal zu sein scheint. Auf öffentlichen Toiletten lege ich daher vor der Defäkation zwei Lagen Toilettenpapier über das Wasser, sodass nichts spritzen kann. Zudem vermeide ich so Ängste, das spritzende Wasser könnte mir irgendwie schaden, denn öffentliche Toiletten sind ja häufig ziemlich hoch frequentiert.

Zu Hause habe ich bislang nie Toilettenpapier in die Schüssel gelegt, da meine heimische Toilette ja nicht von wildfremden Menschen benutzt wird. Außerdem ist das Wasser in der Toilette ja ganz normales, sauberes Trinkwasser. Nicht zuletzt kann man das Ergebnis des "großen Geschäfts" auch besser beurteilen, wenn vorher kein Papier in der Schüssel lag, und so Rückschlüsse darauf ziehen, ob Aussehen und Konsistenz in Ordnung oder womöglich krankheitswertig sind. Ich sah also nicht ein, warum ich mir den Aufwand machen sollte, vor jedem Stuhlgang Papier in die Schüssel zu legen.

Als ich vorhin bei mir zu Hause groß war, spritze es wieder ziemlich stark, sodass mein Analbereich teilweise mit Wasser benetzt war. Ich wischte mein Gesäß sofort ab, aber dennoch blieb die Angst, ob mir das spritzende Wasser nicht doch irgendwie schaden kann. Schließlich putze ich mein WC zu Hause nicht täglich und es wird ja auch von mehreren Personen benutzt. Zufälligerweise habe ich heute sogar vor meinem Stuhlgang einmal kurz gespült, sodass das Wasser in der Schüssel wirklich frisch war. Kann das Spritzen dennoch irgendwie schädlich gewesen sein?

Meine größte Sorge ist, dass die eventuell im Wasser enthaltenen Bakterien oder Keime irgendwie in meine Harnröhre oder in meinen Urogenitaltrakt gelangen und dort Schaden anrichten könnten. Dies erscheint aber doch schwer möglich, wenn eigentlich mein Analbereich angespritzt wurde und ich das Wasser außerdem gleich wieder abgewischt habe, oder? Meine große Angst vor der Schädigung des Urogenitalbereichs rührt daher, dass ich schon seit langer Zeit Missempfindungen – vor allem ein Fremdkörpergefühl – in der Harnröhre spüre, obwohl diverse urologische Untersuchungen ohne Befund blieben.

Aus irgendeinem Grund bin ich davon überzeugt, dass das beschriebene Spritzen des Wassers diese Missempfindungen verstärken könnte. Denn seitdem dies passiert ist, spüre ich das Fremdkörpergefühl stärker als zuvor. Wahrscheinlich liegt das aber nur daran, dass ich jetzt wieder mehr darauf achte, oder?

Ich hoffe, ihr könnt mich ein wenig beruhigen.

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Punkt vor Augen, mehrmals am Tag - Hirntumor? Bitte helft mir! :(

Hallo! Ich hab seit ungefähr zwei Wochen immer wieder einen einzelnen Punkt vor Augen (manchmal gelb, weiß und jetzt auch bunt) und der kommt so ungefähr bis zu 15x am Tag. Ich war schon beim Augenarzt, sie ist wirklich sehr zuverlässig und geh da schon lange hin und hab ihr meine Situation geschildert. Hat alles gecheckt von Augendruck bis Sehnerven und eventuelle Verlüssigungen, etc. Sie meinte an den Augen und an den Sehnerven kann es nicht liegen und sie glaubt, dass es vllt. der Kreislauf ist. (Aber warum dann nur ein einziger Punkt über den ganzen Tag verteilt an versch. Stellen?) Sie hält auch einen Hirntumor für sehr unwahrscheinlich, da er oft mit geschwollenen Sehnervenköpfen einherkommt und ich das nicht habe. Jetzt geht es mir aber sehr gut und ich glaube nicht, dass ich Kreislaufprobleme habe. Trinke ausreichend, ernähre mich gesund, betreibe hin und wieder Sport - mir ist nie schwindlig oder dergleichen. Ich habe zwar sehr starken Magnesiummangel und muss Magnesium nehmen, aber das tue ich schon lange und ich hab es auch schon lange. Kann es von Magnesium sein? In letzter Zeit (die letzten paar Wochen, weiß nicht warum) hatte ich sehr oft starken Durchfall (peinlich, peinlich) und deshalb natürlich noch mehr Magnesium verloren. Trotzdem quält mich jetzt die Angst, dass es ein Hirntumor am Sehzentrum sein könnte, der immer dann wächst, wenn der Punkt zu sehen ist. Ich überlege noch, ob ich deshalb noch zu einem normalen Hausarzt gehe, aber das werde ich wohl, wenn es einfach nicht mehr weggeht. Ich mache auch regelmäßig Blutuntersuchungen wegen einer Stoffwechselerkrankung und dort würde man es doch auch bei einer normalen Untersuchung sehen, wenn ich Krebs hätte, oder?

Ich klinge vielleicht ziemlich blöd und überbesorgt, aber ich mache mir wirklich große Sorgen und das kann ich nicht abstellen. Wenn diesen Roman hier irgendwer durchgelesen hat, wäre ich bis an mein Lebensende dankbar, wenn ein paar Tipps, Erfahrungen, Vermutungen oder sonst was kommen. :(

Augen Krankheit Hypochondrie
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