Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hals, Arzt, Lunge, Schwindel, Zunge, Druckgefühl
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Schmerzen auf meiner linken Seite?

Also. Mir geht es seit dienstag echt nicht gut. Es hat einfach aus dem nichts angefangen. Am anfang hat nachts mein nacken angefangen wehzutun, allerdings nur auf der linken seite. Dann am nächsten morgen hatte ich überall schmerzen und konnte mich nicht mehr richtig bewegen. Mein hals hat angefangen wehzutun. Zuerst waren es nur schmerzen, aber es wurde schlimmer. Am nächsten morgen hatte icg extremes fieber mir gings einfach schlecht. Mir hat alles wehgetan und ich war heiser. Ich konnte nicht in die schule und lag dem ganzen tag im bett. Am nächsten schultag bin ich wieder zuhause geblieben. Mein bauch hat auf der linken seite wehgetan und mein hals hat sich angeschwollen angefühlt. Am nächsten tag gings mir eig wieder relativ gut. Mein hals hat zwar extrem weh getan und ich konnte kaum aen, aber es ging. Dann gestern war meine stimme am morgen komplett weg, also ich konnte wirklich garmicht reden. Meine nase lief ununterbrochen und ich musste dauerhaft husten und mit offenem mund atmen. Und heute bin ich mit druck im ohr aufgewacht. Das ohr war auf der linkenseite. Ich spüre den druck immernoch, und es tut weh. Wenn ich mich auf die linke seite lege ist meine nase komplett zu und ich kann nicht atmen. Auf der rechten seite ist meine nase nur novh ein wenig verstopft, und Wenn ich aufstehe ist meine nase wieder komplett frei. Ich hab in meinem linken ohr die ganze zeit so ein pochen das nicht weggeht.

Ich hab echt viel geschrieben, entschuldigung dafür.

Danke im vorraus :>

Hals, Ohr
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt
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Pochen in Schilddrüse?

Guten Aben zusammen,

ich habe seit circa 2-3 Wochen ein seltsames Gefühl in meiner Schilddrüse oder Kehlkopf. Es fühlt sich mehrfach am Tag so an, als würde die Schilddrüse stark arbeiten. Manchmal fühlt es sich dann so an, wie z.B nachdem man sehr traurig war und geweint hat. Und manchmal pocht mein Hals 7 die Schilddrüse dann z.B gerade im Bett wenn ich den Kopf geneigt habe und aufs Notebook schaue.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim Arzt. Was soll er genau checken? Manchmal habe ich das Gefühl, man wird dort abgespeist. Wenn ich genau sage was er bitte checken soll klappt das vielleicht besser.

Habt ihr eine Idee, was das sein kann? Ich habe im Internet gelesen ggf ein Jodmangel? Ich bin seit 18 Jahren Vegetaria und esse auch kein Fisch. Darum habe ich mir vor ein paar Tagen Jodtabletten gekauft und einige Algen. Meine Osteopathin sagte mir ich soll die nicht nehmen und auch mit den Algen extrem vorsichtig sein. Zu viel Jod ist sehr schlecht, zu wenig aber auch.. Oh man das ist garnicht so einfach. Ich denke ab und zu eine Miso-Suppe und ein Algensalat ist nicht so schlimm wenn man die Tagesdosis von circa 500 Microgramm nicht überschreitet oder? Naja anderes Thema...

Meine Osteopathin sagte, dass meine Nackenprobleme (ständiges Nackenknacken / aus/einrenken + verspannungen und schmerzen seit <5 Jahren) ggf. vom Kehlkopf / Schilddrüse aus kommen könnte. Die ist wohl über Bänder mit dem Nacken verbunden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr ein paar Tips habt, ich mache mir nämlich Sorgen, dass etwas mit meiner Schilddrüse nicht stimmt.

Achso kurz zu mir: Ich bin 25 Jahre alt, Männlich, Nichtraucher, Vegi, ich hatte bislang keine Krankheiten oder probleme mit der Schilddrüse. Ich habe etwas Bluthochruck nehme Ramipril 5mg + HCT 12,5 mg und L-Arginin (5g/Tag) was auch für mehr power bei meinem Kraftsport dient. Dann nehme ich noch ca 5 gramm Kreatin aber das hat damit glaube ich nichts zu tun, oder?

Thank you 4 your help!

peace Julian

Hals, Schilddrüse, Kehlkopf
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Merkwürdiges ziehen unterhalb des Kehlkopfes

Hallo!

Seit ca. 6 Monaten habe ich so ein merkwürdiges ziehen im Hals. Unterhalb des Kehlkopfes. Keine Schmerzen, es ist schwer zu beschreiben. Dieses ziehen dauert max. 1-2 Sekunden. Habe ich an wenigen Tagen garnicht und an anderen so 7-20 mal am Tag. Auch kommt ab und zu ein ganz kurzes leichtes Druckgefühl unterhalb des Kehlkopfes. Nachts ist Ruhe.

Manchmal ist aber das Ziehen im Hals stärker. Aber auch nur max. 2-4 Sekunden und nicht wirklich schmerzhaft. Kurz darauf bekomme ich einen Schweißausbruch, nicht viel. Ich wische dann etwas Schweiß von der Stirn und mein Körper fühlt sich warm an. Ist auch nach ca. 1-2 Minuten wieder vorbei.

Einmal kam es vor das ich während des Essens dieses kurze starke ziehen im Hals bekam, Magengrummeln und Schweißausbruch. Das Ziehen kam dann häufiger und nach ca. 2 Stunden war alles wieder ruihg.

Am häufigsten habe ich es wenn ich morgens aufwache, dann den Vormittag und so ab. ca Mittag ist es nur noch ganz selten. Sobald ich mich ins Bett lege kommt es wieder. Mal stärker, mal schwächer.

Letztes Jahr im Mai hatte ich eine schwere Magenschleimhautentzündung (3 Wochen). Bei der Magenspiegelung wurde der Magenkeim festgestellt. Ich bekam Antibotika. Dann war Ruhe.

War beim HNO, der meinte das kommt von zu viel Magensäure. Ich solle Omeprazol nehmen. Wenn ich das mache, hilft es nicht wirklich. Manchmal denke ich, es ist besser, aber dann kommt es wieder. War letztens auch mal 4 Tage weg und dann wieder da.

Dazu kommt noch ein Muskelproblem. Seit letzem Jahr Oktober habe ich Brustkorbprobleme. Schmerzen, Ziehen, selten punktuelles Brennen in der linken Brust, verspannter Hals und Schulter. Brustkorb soll auch total verspannt sein. Oft, wenn ich den Kopf in den Nacken lege gurgelt es im Hals. Der Hals Spannt auch oft. Keine Ahnung ob das was mit dem ziehen im Hals zu tun haben kann.

Was bisher geschah:

Wegen Brustkorb: Ultraschall vom Herz, Belastungs EKG, Stress EKG. Alles ohne Befund. MRT LWS und BWS. Ganz leichter Bandscheibenvorfall in der LWS, BWS alles OK. Hausarzt sagte, dass ich eine Fehlhaltung hätte. (Massagen und Krankengym. bekommen, die nicht geholfen haben)

Wegen Hals und Magen: Omeprazol 20mg bekommen (Hilft aber nicht so wirklich) HNO: Leichte Entzündung des Kehlkopfes und Stimmbänder. Nach 14 Tagen alles wieder weg aber alles andere blieb.

Das ziehen ist nicht schmerzhaft, nur unangenehm. Aber dennoch bestimmt es mittlerweile mein Denken. Und immer diese Angst, es könnte doch was schlimmes sein. Eine erneute Magenspiegelung wäre sicher hilfreich, oder?

Kennt das vielleicht jemand? Kann das alles noch andere UIrsachen haben? Für Tipps wäre ich sehr Dankbar.

Viele Grüße!

Hals, Magen, Kehlkopf, Muskelverspannung
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Bitte lesen - Ärzte ratlos: Verzweifelt. Hals wird taub und spannt, keiner weiß wieso. Was könnte der Grund sein?

Hallöchen allerseits =)

Und zwar wird ein bis zweimal täglich meine Halsmuskeln so unwarscheinlich hart und angespannt das hält so 1-2 Stunden dann ist es wieder weg.Ich habe sämtliche Untersuchungen mit mir machen lassen ,von MRT hals bis MRT Kopf, Spiegelung von Magen,Speiseröhre und Luftröhre und Kehlkopf ohne Befund,Ich hab meine Lunge anschauen lassen,EKG schreiben lassen um kardiologisch ausschließen zu lassen.Hab auf sämtliche Infektionskrankheiten testen lassen.Von Zytomergalie über Borrelliose mehrfach,Ebstein Bar Virus, Toxosplasmose,Sjörgen Syndrom aber nichts.Abstriche von Zunge ergab nichts.

Ich hab Ultraschall vom Hals machen lassen wo man dann Hashimoto sah aber im Anfangsstadium (SD 17 ml,Werte noch in Norm,Keine Antikörper etc) Ich war beim Chirurg hab HWS Röntgen lassen aber ohne Befund. Orthopäde fand auch nichts bis auf die verhärte Muskeln am Hals.Und zwar spannt wie oben geschrieben plötzlich und unerwartet meine Muskeln am Hals an. Diese Anspannung hält ca 1-2 Stunden dann wird es besser. In der Zeit mag ich nicht reden obwohl es mir möglich ist also mit Kehlkopf ist nichts nur es drückt halt so.Der Hals wird dann auch ganz taub, die Ärzte sagen das es die Nerven sind von der Anspannung der Muskeln .Ich hab das auch nur am Hals,nirgendwo anderst.Ich denke dann auch ich kann nicht richtig atmen weil es taub ist und drückt aber Sättigung ist immer gut. Meine Zähne hab ich kontrollieren lassen sowie mein Kiefer,Biss aber nichts gefunden. Es belastet mich richtig doll und kein Arzt kann mir helfen.

Dadurch das die Hashimoto diagnostiziert wurde hab ich den Verdacht das es damit zutun hat. Vitamine wurden sämtliche geguckt ist auch nicht.CRP und andere Werte alles gut. Ich hab mich in einem Rheuma Forum vorgestellt und das mal geschildert aber dort kennen auch keiner meine Probleme,genauso wie in einem Diabetes Forum. Irgendwie kennt das so keiner und das macht mir schon arg Angst.Ich weiß nicht was ich noch tun soll weil es mich arg einschränkt.Oft kann ich während dieser Zeit nicht oder kaum essen.

Es fing plötzlich letztes Jahr im Sommer an.Vorher nie Probleme mit Hals etc gehabt. Seitdem hab ich es täglich mindestens 2 mal.

Vielleicht habe ich glück und jemand hat es auch ? Im Sommer hat man wie gesagt auch Hashimoto zum ersten mal gesehen zumindest ist das Gewebe auffällig. Aber bis dato keine Medikamente weil meine Schilddrüse weder schrumpft noch sonst was,keine Knoten und Werte blieben immer in der Norm.Es wird alle halbe Jahr kontrolliert und Ärztin ist zufrieden.Vielleicht kennt ihr meine Problematik oder habt ein Rat was es noch sein kann ?

Nacken, Hals, Muskeln, Verspannung
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Täglich spannen und verspannen mehrmals die Halsmuskeln für 1-2 Stunden. Bitte helft mir, ich verzweifel schon - was soll ich tun?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

Hals, Muskeln
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