Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Ständiger Schleim im Rachen, was kann helfen?

Ich hatte im September 2018 eine Erkältung. Danach hat es angefangen, dass im Rachenraum ständig Schleim war. Meine Mandeln waren dauerhaft entzündet und ich hatte die ganze Zeit Halsweh.

Ich wurde dann im Oktober wieder krank, danach hat es mich im November nochmals erwischt. Dort dufte ich dann Antibiotika wegen einer Nasennebenhölenentzündung einnehmen. Im Dezember hat es mich dann wieder verspult. Jedes mal Schnupfen. Kaum ging es mir wieder gut, kamen die entzündeten Mandeln, und ich wurde kurz darauf wieder krank...

Ich esse viel Obst und Gemüse, fahre Rad und gehe joggen. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Ich habe ein Blutbild machen lassen. Alles in bester Ordnung...

Seit September 2018 habe ich diesen Schleim im Rachen, fühle mich dauerhaft schlapp und komme gesundheitlich nicht mehr auf die Beine. Ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion. Aber wie gesagt waren alle Werte beim Blutbild völlig im grünen Bereich...

Hat irgendwer eine Ahnung, was das sein könnte, oder was man dagegen machen kann? Wäre es sinnvoll einen Abstrich vom Rachenraum machen zu lassen? Und wenn ja, wo kann man soetws machen lassen?

Es ist ja nicht normal, dass man ein halbes Jahr Dauerkrank ist. Da kann doch irgendwas nicht stimmen. Und egal, was ich mache, ich werde nicht richtig gesund. Ich kann noch so viel Obst und Gemüse essen, in der Sonne spazieren gehen, mir Iboprofen reinballern, Ingwertee machen, mit Kamille inhalieren, nichts aber wirklich nichts hilft, oder bessert meine Lage. Vor allem diese Schleim im Rachen geht mir so dermaßen auf die Nerven. Ich muss mich bestimmt hunderte oder tausende Male am Tag räuspern. Die Stimmbänder sind ständig mit dem Schleim überzogen.

Hilfe^^

MFG EinCoolerName

Erkältung, Hals, Schnupfen, Mandelentzündung, Rachen, Schleim
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Schmerzen im Brustkorb und gelegentlich bekomme ich schwer Luft. Woher kann das kommen?

Hallo alle zusammen.

Ich stelle hier meine erste Frage und mache mir echt sorgen. Seid 3 Tagen habe ich das Gefühl das mein Brustkorb sich zusammen zieht und ab und an empfinde ich da einen echt unangenehmen Druck. Dazu kommt in unregelmäßigen Abständen das Gefühl dazu das ich schwer Luft bekomme. Also ich atme zwar ganz normal, allerdings fühlt es sich so an, als ob nicht genügend Luft in meine Lungen kommt. Das aktive Tiefe einatmen funktioniert dann gar nicht mehr. Ich atme dann irgendwie flach. Husten habe ich keinen. Außerdem habe ich dieses engegefühl auch im Hals. Als würde mir zwischendurch etwas die Kehle zu schnüren. Ein kratzen kommt dann auch noch dazu. Probleme beim schlucken habe ich auch. Meine Zunge tut zu dem weh und meine Beine kribbeln gelegentlich. Schwindel und Kopfschmerzen plagen mich auch extrem.

Zu meiner Person. Ich bin weiblich, 21 Jahre alt und rauche seid fast 4 Jahren. Treibe regelmäßig Sport und Vorerkrankungen sind nicht bekannt. Ich bin 1.73 m groß und wiege ca. 50 kg. (Ich weis das ich untergewichtig bin, aber die Ursache wird noch gesucht. Es war nicht gewollt).

Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

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Noch normal?

Erstmal einen Guten Tag,

Ich M/18 habe seid Samstag starke schluckschmerzen die bis zu meinem rechtem Ohr schmerzen. Es schmerzt mich beim: Schlucken, drehen des Kopfes, ebenfalls das schauen nach oben und husten. Ebenfalls Fieber 39,5.

Ich war dann am Sonntag beim Arzt und konnte noch ziemlich normal reden. Ich hatte einen CRP Wert von 70. Mein Hals war stark geschwollen und beim abtasten des Halses hat man gespürt das es etwas angeschwollen ist. Die Ärtzin wusste erst nicht was los ist und rief den Oberarzt an. Der sagte ihr sie solle mir Antibiotika: Co-Amoxi-Mepha 1000 geben. Ich bin dann nschhause gegangen und habe direkt das Antibiotika genommen.

Nun ist Dienstag und ich kann kaum reden ohne schmerzen zu haben. Alleine das Flüstern schmerzt. Mein Hals ist auch vom Gefühl her noch mehr angeschwollen. Am anfang war mir kotz übel aber das lag wahrscheinlich an dem Antibiotika die ich immernoch nehme. Ich habe nun meine 4 Tablette geschluckt und es geht mir zwar körpelich im Sinne der Übelkeit und Fieber besser aber mein oben genanntes Problem steigt immer mehr. Ich kann auch nicht mehr essen. Meine einzige Mahlzeit war von Sonntag morgen an erst wieder gestern und zwar eine Tomatensuppe die ich nichtmal ganz runter bekommen habe. Ich schaffe es auch nurnoch eine 300ml Dose am TAG! zu trinken da die schmerzen zu gross sind.

Langsam mache ich mir Sorgen da dies für mich nicht mehr normal ist.

Ich bedanke mich jetzt schon mal für die Hilfe!

Hals, Ohr
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Schmerzen auf meiner linken Seite?

Also. Mir geht es seit dienstag echt nicht gut. Es hat einfach aus dem nichts angefangen. Am anfang hat nachts mein nacken angefangen wehzutun, allerdings nur auf der linken seite. Dann am nächsten morgen hatte ich überall schmerzen und konnte mich nicht mehr richtig bewegen. Mein hals hat angefangen wehzutun. Zuerst waren es nur schmerzen, aber es wurde schlimmer. Am nächsten morgen hatte icg extremes fieber mir gings einfach schlecht. Mir hat alles wehgetan und ich war heiser. Ich konnte nicht in die schule und lag dem ganzen tag im bett. Am nächsten schultag bin ich wieder zuhause geblieben. Mein bauch hat auf der linken seite wehgetan und mein hals hat sich angeschwollen angefühlt. Am nächsten tag gings mir eig wieder relativ gut. Mein hals hat zwar extrem weh getan und ich konnte kaum aen, aber es ging. Dann gestern war meine stimme am morgen komplett weg, also ich konnte wirklich garmicht reden. Meine nase lief ununterbrochen und ich musste dauerhaft husten und mit offenem mund atmen. Und heute bin ich mit druck im ohr aufgewacht. Das ohr war auf der linkenseite. Ich spüre den druck immernoch, und es tut weh. Wenn ich mich auf die linke seite lege ist meine nase komplett zu und ich kann nicht atmen. Auf der rechten seite ist meine nase nur novh ein wenig verstopft, und Wenn ich aufstehe ist meine nase wieder komplett frei. Ich hab in meinem linken ohr die ganze zeit so ein pochen das nicht weggeht.

Ich hab echt viel geschrieben, entschuldigung dafür.

Danke im vorraus :>

Hals, Ohr
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt
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Druck und Spannungsgefühl im Hals, was könnte das sein?

zur frage: ich habe vor einem halben jahr zum ersten mal probleme wahrgenommen. ich hatte auf beiden seiten meines halses druckgefühle (kehlkopf), durch druck von aussen verschwanden sie immer kurzzeitig. in der zeit war ich stimmlich nicht fit (sing professioneller), hatte gummis in der zahnspange, die meine klangräume verformt haben und hab unvorsichtig gepresst beim singen. stimmbänder sind aber laut hno artz ok und singen klappt inzwischen auch wieder gut. ich hab die gummis gegen die meinung des kieferorthopäden rausgenommen, denke es liegt daran und an der ruhe mit der ich singe.

den druck hab ich manchmal noch immer, eher als spannung. es fühlt sich an, als wäre mein weicher gaumen richtung schädeldecke gesaugt und dauerhaft verschleimt.

bei wärme und stress (ganz extrem!!) werden sie symptome schlimmer.

ich bin nicht eingeschränkt, aber mach mir doch sorgen. was könnte das sein? ich hab ne schilddrüsenunterfunktion, kann das daher kommen? stimme ist ja besser geworden, druck auch. kann ich mir durchs falsch singen etwas gereizt haben? oder ist es stress? es taucht nur auf, wenn kch gestresst bin. ich hab mich in der zeit in der es auftauchte ein paarmal übergeben, bin aus der essstörung aber raus. hat es vllt damit zu tun?

ausserdem nwhme ich hochdosiertes vitamin d (deskritol 20000), 1x pro woche. könnte es sein, dass ich inzwischen zu viel vitamin d eingenommen habe und die beschwerden daher kommen?

seit heute fühl ich in meinem unterkiefer rechts und links innen (nicht im mund von aussen) eine wärme und ein spannen. bin aber auch müde. hat das damit zu tun? oder mache ich mir zu viele gedanken? antwort wäre lieb :)

Hals, Mund, Schilddrüse
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