Mandeln abtasten - Gefahr?

Hab aus Neugier meine Mandeln mal abgetastet, da die rechte schon seit Längerem geschwollen war. Ist auch mal einen kleinen wenig abgeschwollen, aber geht sehr langsam voran. Ich dachte, da könnten sich noch irgendwelche Fremdkörper um die Mandel herum befinden oder so. Deshalb hab ich meinen Mundraum beleuchtet und bin dann mit sauberem Finger einmal um die Mandel herumgetastet, aber war natürlich nichts dran. Also kein Eiter, Schleim oder Stein oder sonst was. Hab dann gleich einfach mal die linke Mandel mit abgetastet um zu vergleichen, wie sich diese anfühlte, denn diese war auf Normalgröße ohne Schwellung.

Nachdem ich die linke abgetastet hat, hat es sich links aber auch so seltsam angefühlt, als wär die jetzt auch leicht angeschwollen. Also hab ein minimales Globusgefühl auf meiner linken Seite im Rachen bekommen, was ich rechts schon die gnaze Zeit hatte. Frage:

Da ich auch etwas hinter die Mandel angepackt hab, ist das irgendwo gefährlich oder lässt das einen permanenten Schaden da? Ich glaubs eigentlich nicht, aber bei sich selbst ist man ja immer 1000 mal besorgter und vorsichtiger. Wahrscheinlich hab ich durch das anstupsen leicht gereizt oder da sind doch irgendwelche Krankheitserreger aus meinem Nahel oder so drangegangen. Das einzige, was mich beunruhigt, ist, wie gesagt, dass ich irgendwie hinter die Mandel angefasst hab und ich da Angst hab, dass dewr Bereich vielleicht eig unzugänglicher ist für Viren und falls diese Stelle jetzt infiziert ist, dass diese langsamer abheilt. Weil die Stelle ja so unzugänglich ist etwas, dass das nicht so gut abheilt.

HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Gesundheit und Medizin
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Chronische Halsschmerzen seit 2 Jahren, Mandeln dauerhaft geschwollen, Allergien?

Moin zusammen,

Ich bin männlich, 26 und eigentlich ein sportlicher und aktiver Typ. Seit etwa zwei Jahren habe ich chronische Halsschmerzen. Die sind Mal für ein paar Monate besser, dann auch wieder schlechter. Meine Mandeln sind dabei so gut wie immer geschwollen, oft mit Sekret besetzt und Schmerzen.

Die Art und Intensität kann innerhalb eines Tages schwanken. Fieber und ähnliches habe ich eigentlich nie, nachts habe ich aber immer Mal wieder Phasen wo ich alles vollschwitze - und zwar so richtig.

Haus- und HNO-Arzt wissen auch nicht so richtig weiter. Diverse Blutbilder blieben ohne Befund (EBV und co.). Bedeutet ich bekomme seit immer wieder ein Antibiotikum verschrieben, was gefühlt eigentlich überhaupt nichts bringt. Mir bleiben chronische Schmerzen, ein unangenehmes Gefühl und keinerler Anhaltspunkte wie weiter verfahren werden sollte. Der Leidensdruck ist sehr groß.

[Allgemein habe ich mehrere leichte Allergien (Hausstaub, Gräser, Hülsenfrüchte, etc.). Aber nix wildes. Die sind länger nicht mehr differenzierter betrachtet worden und einigen Allergenen bin ich sicherlich dauerhaft ausgesetzt. Kann da ein Zusammenhang bestehen?]

Ich kann mir ein Leben ohne Halsschmerzen gar nicht mehr vorstellen. Daher die Frage, sollte ich einen operativen Eingriff forcieren? Die Entscheidung scheint bei mir zu liegen. Die Ärzte "wissen es nicht sicher".

Halsschmerzen, Mandeln
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Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?
Mandeln, Schluckbeschwerden
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Rechte Mandel entzündet, Fieber und Schluckbeschwerden?

Hallo,

am Dienstag hatte ich morgens etwas Halskratzen, gegen Abend wurden daraus schlimme Schluckbeschwerden. Hinzu kam dass ich Schüttelfrost und Fieber bekam. Im Mund hab ich später 39,1° Fieber gemessen.

In der Nacht hatte ich wohl laut meiner Fitnessuhr einen Puls von 110-120. Dadurch war ich am nächsten Morgen auch sehr erschöpft und kraftlos.

Da ich zudem dann mit Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte, hat es etwas gedauert bis ich mich stark genug gefühlt habe um zum Arzt zu gehen.

Dieser sagte zu mir dass nur die rechte Mandel und wohl auch der Lymphknoten angeschlagen ist. Er hat auch etwas davon gesagt dass meine Mandel ziemlich zerklüftet sei(?). Der Arzt meinte aber auch dass es noch keine Mandelentzündung ist...

Da er mir jetzt aber nicht genau gesagt hat was ich jetzt am besten mache bin ich etwas unsicher. Mittwochs hatte ich nur noch leicht erhöhte Temperatur und die Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden waren deutlich besser.

Der Arzt hat mir gestern ein Antibiotika für 3 Tage mitgegeben und dazu gesagt dass ich das nehmen soll, wenn es mir wieder schlechter geht.

Heute ist Donnerstag und meine Halsschmerzen sind wieder etwas schlimmer. Fieber habe ich aber keins mehr. Ein kleines bisschen muss ich husten. Kopfschmerzen habe ich auch. Vor allem wenn ich aufstehe. Im Liegen habe ich eigentlich keine.

Ich bin jetzt unsicher ob ich das Antibiotika nehmen soll oder nicht. Hab irgendwie auch die Auffassung, dass man nicht zu oft Antibiotika nehmen soll...

Bin also am überlegen heute nur eine Ibu zu nehmen und Morgen dann nochmal zu schauen wies mir geht... Weiß aber nicht was das beste ist... Und dachte ich frage einfach mal hier, was ihr als sinnvoll erachtet.

Fieber, Halsschmerzen, Antibiotika, Mandeln, Schluckbeschwerden
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Halsschmerzen (erneut) nach einer Erkältung?

Hallo,

ich habe eine Frage zu Halsschmerzen, die nun plötzlich nach der Erkältung aufgetreten sind. Vielleicht kennt jemand dies, bzw. hat einen Tipp wie mich jetzt am besten verhalten kann?

Vor ca. 1,5 Wochen begannen die ersten Halsschmerzen mit einem leichten Kratzen, was letztlich in eine stärkere Erkältung mündete. Hierzu war ich auch beim Hausarzt gewesen, der mich bis jetzt krankgeschrieben hat. Die Erkältung ist nun problemlos wieder abgeklungen.

Seit gestern sind jedoch die Halsschmerzen wieder zurück gekommen. Dieses Mal jedoch kein richtiges Kratzen im Hals, sondern direkt beim Schlucken tut es einseitig weh. Es ist auch nicht tief hinten im Hals, sondern fühlt sich sehr weit vorne an. (Am meisten spüre ich es beim Gurgeln). Ansonsten fühlt es sich wie ein ausstrahlendes unangenehmes Druckgefühl an. Die Mandel auf dieser Seite ist im Gegensatz zur anderen Seite auch geschwollen. Leichte weißliche Punkte sind auch zu sehen (ca. 2-3, aber klein).

Am Anfang der Erkältung waren diese zumindest größer, weshalb ich glaubte, dass alles vorüber ist. Die Schmerzen treten auch nicht permanent auf, sondern schubweise.

Kennt jemand ähnliche Symptome? Ich wollte erst einmal abwarten und beobachten wie es sich weiter entwickelt und wollte eigentlich nicht direkt wieder zum Arzt, nachdem es mir eigentlich wieder besser ging.

Vielen Dank vorab für eure Tipps : )

Erkältung, Halsschmerzen, Mandeln, Druckgefühl
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Tipps gegen pfeiffersches Drüsenfieber/ Mandelentzündung?

Hallo, ich war Sonntag beim KH wegen schmerzhaften Schluckbeschwerden & Fieber. Auch meine Lymphknoten waren leicht angeschwollen. Die Ärztin hat nur kurz geschaut und dann folgenden Arztbrief geschrieben: guter AZ & EZ, Haut und SH unauffällig, RR und Tonsilien rotz, lacunäre schmierige gräuliche Beläge auf beiden Tonsillen, TF re. unauff., TF li. Cerumen, Cor und pulmo ausk. frei, Abdomen weich, unauffällig, keine HSM, grob neurologisch unauffällig. Empfehlung: 3x1 Ibuprofen 400 mg - 2 x 500 mg Cefuroxim* Montag war ich dann nochmal beim Arzt, der nicht groß weiter draufgeschaut hatte und meinte zu mir "ja dann schreibe ich sie mal für diese Woche krank" Das ist jetzt 4 Tage her, und ich habe icht das Gefühl das es besser geworden ist. Ich nehme viel Schmerztabletten weil es sonst niht auszuhalten ist. Ich schone mich viel und schlaf auch genug, kühle meinen Hals mt Quarkwickel u. Eiscreme.Trinke Saft & Wasser. Essen kann ich kaum, denn das Schlucken ist unerträglich... Hat jemand von euch Erfahrung damit? P.s. Die Ärztin meinte es ist scher zu sagen ob es das Eppstein-Barr-Virus (Drüsenfieber) oder eine Mandelentzündung ist..bin schon total am verzweifeln - werde auch dienstag wieder zum arzt gehen, aber vielleicht kann mir jemand so schon ein bisschen helfen. Danke schön!!!!!! Zu mir: Bin 17

Fieber, HNO, Krankheit, Mandelentzündung, Mandeln, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Folgeerkrankungen in den Jahren nach einer Mandel-OP?

Meinem Sohn wurden im Alter von knapp 4 Jahren die Mandeln entfernt (komplett). Die OP verlief normal. Nun ist er fast 9 Jahre alt. In dieser Zeit bekam er ab und zu mal einen Schnupfen oder auch mal Husten - wie eben in der Erkältungszeit üblich. Dann trat aber mind. einmal im Jahr eine seltsame Kombination auf, zu der sich bisher kein Arzt äußern konnte. Es beginnt immer mit Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, kein Appetit, nach einigen Stunden fängt er an zu erbrechen begleitet mit Fieber immer um 38 Grad. Das Erbrechen wiederholt sich dann ca. stündlich über 2 Tage lang. Vomex Zäpfchen helfen für die Nacht - tagsüber geht es trotz Zäpfchen mit dem Erbrechen weiter. Erst am 3. Tag, wenn das Fieber weg ist, kann er überhaupt wieder etwas zu sich nehmen. Zwischendurch geht weder trinken noch essen und er nimmt dann immer sehr stark an Gewicht ab. Wir haben das gerade wieder hinter uns und es ist teilweise erschreckend. Ich vermute nun, dass ein normaler Virusinfekt, der bei uns Erwachsenen eine starke Erkältung ausgelöst hat, bei ihm in den Magen "rutscht", da er eben keine Mandeln mehr hat. Das ist aber nur meine Theorie. Denn ein normaler Magen-Darm-Infekt kann es nicht sein - er hat dabei keinen Durchfall und die Begleitpersonen stecken sich damit auch nicht an. Vielleicht gibt es hier andere Personen mit ähnlichen Symptomen nach einer Mandel-OP? Was könnte man noch unternehmen, um das Erbrechen zu stoppen oder zu mildern?

Mandeln, Operation, Erbrechen
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Halbes Jahr nach Mandeln OP(Coblation) immer noch Probleme

Hallo,

ich hatte das komplette letzte Jahr immer leicht entzündete Mandeln und hatte mich dann Ende des Jahres zu einer OP entschieden, da ich es einfach leid war mit leichten Halsschmerzen und dieser ständigen körperlichen schwäche und Angeschlagenheit zu leben(natürlich auch aufgrund der möglichen Folgeschäden).

Möchte kurz meine Erfahrungen der OP schildern weil es bestimmt einige interessiert. Ich hatte mich für das Coblationsverfahren entschieden und habe es nicht bereut. Die OP war kurz vor Weihnachten, die ersten 2 Tage hielten sich die Schmerzen absolut in Grenzen und ich konnte direkt auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Ab dem 3. Tag zogen die Schmerzen aber dann doch sehr an und ohne Schmerzmittel hätte ich es nicht ausgehalten. In dieser Phase habe ich hauptsächlich Nudel mit Butter gegessen, kann ich sehr empfehlen! Eis tut auch gut, ich würde aber Wassereis empfehlen! Hatte anfangs immer Milcheis und bin davon extrem verschleimt. Nachblutungen hatte ich keine, nur 3 wirklich kleine punktuelle Blutungen die selber wieder nachließen. Am 8. Tag konnte ich die Schmerzmittel absetzen, mein HNO war da sehr überrascht, da er mir eigentlich neue verschreiben wollte.

Jetzt zu meinem Problem. Als die OP Beschwerden überstanden waren und ich ab Februar auch wieder mit Sport anfangen konnte ging es mir wirklich gut. Im März fing es dann wieder an mit leichten Halsschmerzen, hatte damals gedacht es wären die normalen Erkältungserscheinungen, da es ja auch sehr lange sehr kalt war dieses Jahr. Im April hatte ich meinen Kontrolltermin nach der OP bei meinem HNO. Er meinte es wäre normal das ich noch Schmerzen hätte, da sich das Gewebe der Wundflächen immer noch neu formt/regeneriert. Ich solle einfach noch was Geduld haben.

Mittlerweile haben wir Juni, die Wundfläche ist auf einer Seite immer noch gerötet. Leichte Halsschmerzen habe ich permanent und ich merke halt in dem Bereich ein ständiges Brodeln bzw. leichtes Kribbeln. Ich fühle mich auch nicht sonderlich fit. Leicht verschleimt bin ich seit März auch eigentlich wieder permanent. Wenn ich ehrlich bin fühlt es sich genauso an wie die damaligen Symptome, weswegen ich mir die Mandeln hab entfernen lassen(3 verschiedene HNO´s hatte mir damals dazu geraten).

Meine Frage, ist es normal das man nach einem halben Jahr nach der OP immer noch so Probleme hat? Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht? Braucht das Gewebe wirklich so lange um sich zu regenerieren?

Aktuell überlege ich, nochmal meinen HNO dabei sehen zu lassen.

Schönen Gruß und einen erholsamen Sonntag!

Schmerzen, Mandeln, Operation
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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

Halsschmerzen, HNO, Homöopathie, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Hals entzündet sich immer wieder, warum?

Hi!

Folgendes Problem: Vor ca. 3 1/2 Wochen hab ich mich erkältet (in meiner Klasse waren ebenfalls viele erkältet) und hatte vor allem mit starken Halsbeschwerden zu kämpfen. Größtenteils waren diese immer nur einseitig, hauptsächlich links. Das wurde so schlimm, dass bei jeder minimalen Bewegung der Zunge Schmerzen auftraten, Schluckbeschwerden waren ebenfalls da. Beim Arzt gewesen, Penicillin (V AL 1M) genommen (bis zum Ende). Beschwerden gingen damit SEHR langsam weg, waren dann gegen Ende aber verschwunden. Einnahme beendet nachdem die Packung leer war, 3 Tage Ruhe, Spiel fängt wieder von vorn an. Diesmal beim HNO gewesen, der mir ein breiter aufgestelltes Mittel (Cefurax 250 mg) verschrieb. Da ich relativ früh da war sofort nachdem ich wahrgenommen hatte, dass die Schmerzen wieder auftreten, gingen die Beschwerden mit diesem Antibiotikum sehr schnell weg.

Zwischendurch hatte ich EINE Tablette vergessen (musste davon immer 2 täglich einnehmen) und kurz vor Ende aufgehört, das AB einzunehmen (2/12 Tabletten waren noch übrig). Wieder 3 Tage Ruhe und gestern Abend fingen leichte Schluckbeschwerden an, heute morgen ist es nochmal ein wenig schlimmer, erneut NUR linksseitig.

Meine Mandeln sind seit 5 Jahren draußen, da bleiben zwar Reste die sich entzünden können, aber keine Ahnung...Was wäre euer Rat? Ich bin gleich nochmal beim HNO, würde aber trotzdem gern wissen, ob es vielleicht keine Bakterien sind sondern Viren oder was ganz anderes. War es ein schlimmer Fehler, dass ich beim zweiten AB eine Tablette zwischendurch vergaß und kurz vor Ende die letzten zwei weggelassen habe?

Ich wäre über Infos dankbar, warum die Stelle im Hals sich immer wieder entzündet. Vielliecht weiß ja jemand einen Rat. Bin langsam einfach nur noch fertig davon...

Danke!

Halsschmerzen, Hals, Antibiotika, Bakterien, HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Viren, Virus
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Halbes Jahr nach mandel OP nie gesund

Hallo,

Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich hatte vor 6 Monaten eine mandel OP, da irgendwann die sogenannten tonsilliensteine auftauchten. Zu dem Zeitpunkt war ich wirklich in Topform (war 18, ja ich bin viel zu jung als das ich dies sagen könnte aber da ich seitdem nie mehr sport machen konnte oder zum. Länger als 1 Woche stimmt dies schon.) Die op war mir Nachblutungen verbunden die operativ gestillt werden musste. Das heißt das die Anatomie in meinem Hals total Durcheinander ist. Danach trieb ich die 4-5 Wochen keinen Sport lief alls gut. Fing wieder an würde krank. Das ganze dann im 2 Wochen Takt. Das zog sich dann über 4 Monate (ohne scheiß 4 antibiotika und dennoch ständig krank es war die Hölle) Ich habe immer wieder versucht zum sport zu finden, ich trieb Kräftespiel und es ist frustrierend nicht mehr zurückkommen zu können.

Letzten Endes hatte diese dauersschleife des Krankseins ein Ende. Dennoch kann ich noch immer keine Woche sport treiben ohne dann STÄNDIG ein so starkes krankheitshefühl zu verspüren das ich nix mehr tuen kann als zuhause zu liegen. Sozialleben, sport, wohlbefinden - das alles leidet so sehr unter diesen Dingen. Ich weiß nicht weiter, Bluttest letzte Woche hat nichts ergeben. Kein Eisenmangel, keine Diabetes , keine Schilddrüsen über oder unterfunktion.

Und doch ständig lympfknoten am schmerzen und das Gefühl Haben sehr hohes Fieber zu haben. Ich komme davon nicht weg. Ich habe gar keinen Spaß mehr am Leben, nichts. Meine eigentliche Frage wäre eigentlich was ich denn noch tun soll ? Ich ernähre mich top, und wie gesagt bei Belastung spielt der Hals und dann der Körper verrückt . Wieder 2 Wochen nichts tun ?

Entschuldigt für meine überreaktion aber überall stoße ich nur auf Skepsis, oder Missverständnis . Eigentlich kann man sich so doch gleich von ner Brücke werfen, wenn ich von diesen Konsequenzen früher gewusst hätte hätte ich lieber die tonsilliensteine gehabt, hätte wie Hölle aus dem Mund gestunken aber wäre dafür nicht 3 mal durch die Hölle gegangen mir OP und ständig krank sein !

Hilfe, Mandeln
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Fieser bis fast fäkaler Geschmack im Rachen. Kein Mundgeruch!

Guten Mittag! Ich weiß, das Thema ist echt ekelig, aber vielleicht hat jemand so was Ähnliches schon mal erlebt:

Seit Sonntagabend habe ich immer wieder einen ganz merkwürdigen Geschmack im Rachen - mal ist es nur etwas moderig (wie eine gammelige Möhre oder so), dann ist es manchmal so schlimm wie Gülle! Es ist wirklich extrem störend und fies! Der Geschmack ist aber nicht dauerhaft, es sind immer so Schübe von wenigen Sekunden! die vielleicht so alle 30 - 60 min kommen, mal seltener, mal häufiger. Gestern wars sogar fast weg, und fing erst gegen 20 Uhr wieder an!? Allerdings habe ich dabei/davon definitiv keinen Mundgeruch, wie man mir bestätigt hat!

Ich habe keine Bauchschmerzen oder Übelkeit oder ähnliches, war letztens auch erst beim Zahnarzt, alles ok! Es ist einfach wirklich nur dieser Geschmack! Er kommt auch definitiv aus dem Rachen/Hals oder so, nicht aus dem Mund. Meine Mandeln sind chronisch ein wenig dicker und knubbelig, aber zumindest beim leichten Drücken gestern kam da nichts wie Eiter oder Geruch oder so raus, was alles hätte erklären können! :(

Leider schaff ich es kommende Woche definitiv nicht mehr zum Arzt, aber vielleicht hat ja von euch einer eine Idee?! War gestern so verzweifelt, dass ich einen Brechreiz auslösen wollte (ja, ist nicht gesund, ich weiß!), um zu gucken, ob es aus dem Magen kommt, hat aber nur halbwegs funktioniert und zum Glück auch nicht gerochen? Wo kommts dann her, und wie geht es wieder weg??? Bin echt verzweifelt! Danke!!!!

Geruch, Darm, Magen, Mandeln, Mund, Mundgeruch, Verdauung, Geschmack
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Unerklärliche Halsentzündung seit Monaten

Hi,

ich habe jetzt schon seit 3 1/2 Monaten eine nicht-bakterielle/ virale/mykotische(Pilze) Halsentzündung, ausgelöst durch eine 16 tägige Antibiotika Therapie mit Doxycyclin.

Ich habe schon fast alles versucht: 2 Abstriche davon einer positiv auf Candida Albicans aber Antipilzmittel hat nichts gebracht, Arztwechsel, nochmal Antibiotika(ein anderes), Darmfloraaufbau, gute Mundhygiene, Antipilzdiät, alle möglichen Tee's, Nasendusche, Nasenöl, Meersalz gurgeln, Fischöl Kapseln, Bonbons lutschen ohne ende, Bluttest auf Rheuma (alles ok), Nasenscheidewanduntersuchung (nur leicht verkrümmt), nicht rauchen (waren eh nur 2-3 am Tag), kein alkohol uvm.

Momentan mache ich eine Neuraltherapie wo ich Spirtzen in den Rachen bekomme. Bis jetzt ohne Ergenisse. Es ist echt zum verzweifeln.

Hier mal ein Bild: http://oi62.tinypic.com/142eoeu.jpg

Aus irgendeinem Grund zeigt meine gesamte hintere Mundhöhle Entzündungzeichen.

Morgen geht's in die Uniklinik auch wenn mein HNO meint die finden auch nichts. Dannach will ich zum Internisten damit mein Blut nochmal auf Vitamin/Spurenelementmangel untersucht wird. Wäre ein Besuch beim Zahnarzt sinnvoll?

Ich bin sonst eigentlich top fit und noch jung.

Ich glaube das es eine allergische Reaktion auf das Antibiotikum ist nur wie behandelt man die und geht das wieder weg?

Hat jemand sonst noch eine Idee was es sein könnte?

LG, devinn

Hals, Entzündung, Allergie, Antibiotika, Mandeln, Mangelerscheinung, Mund, Rachen
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Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Mandelentzündung, Mandeln, Schluckbeschwerden
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