Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
Schmerzen, Hals, Entzündung, Lymphe, Lymphknoten, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Mandelschmerzen ohne Mandeln?

Hallöchen zusammen,

Ich muss ein wenig ausholen. Letzten Montag habe ich mir beim Essen links auf die Zunge gebissen. Soweit so gut. Die Schmerzen die dabei entstanden sind, sind aber nicht abgeklungen sondern geblieben. Am nächsten Tag habe ich viele, ca 1mm kleine weisse Punkte am linken Zungenrand festgestellt. Am Mittwoch Abend hatte ich dann komische, schmerzhafte, ca 5mm weisse punkte mit rotem Rand an der Haut welche die linken, oberen Backenzähne Bedeckt

Eine kurze Google-Suche sagte mir es würde sich um Aphten handeln.

Einen Tag später hatte ich dann ziemlich starke Schmerzen hinten links an der Zunge. Durch herunterdrücken der Zunge liess sich dann ein strahlend weisses Etwas ebenfalls mit rotem Rand erkennen. Verglichen mit den anderen "Aphten" war die allerdings viel zu weiss, weshalb ich an Eiter oder einen aus dem Fleisch schauenden Knochen denken musste. Ich kann es schlecht beschreiben, aber das Ding ist ein wenig unterhalb von da wo früher meine linke Mandel war. Anfassen möchte ich es lieber nicht.

Schwellungen gibt es bis jetzt keine. Mittlerweile sind die vorderen Zungenschmerzen verschwunden. Die Aphten sind noch da. Schmerzen scheinen sie aber keine mehr zu verursachen. Dafür nehmen die Schmerzen von dem weissen Ding zu und es ist mittlerweile ziemlich schwer zu essen. Sie ziehen wie bei einem schlechten Weisheitszahn bis zum Ohr hoch. . Trinken bereitet weniger Probleme.

Zu allem Überfluss habe ich heute festgestellt, dass mein linker unterer Weisheitszahn zum Teil durchgebrochen ist. Am Freitag war er noch komplett mit Fleisch bedeckt. Mein Zahnarzt hat mir vor drei Monaten gesagt, dass alle Weisheitszähne schön wachsen und genug Platz haben.

Ich habe keine Ahnung was genau in meinem Mund los ist und ich werde nächste Woche meinem Zahnarzt sicher einen kleinen Besuch abstatten.

Ich wäre aber froh, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was zum Teufel da los ist.

Warum breiten sich komische Aphten in unterschiedlicher Grösse in meinem Mund aus und kann das den Weisheitszahn zum rauskommen bewegen? Und kann der innerhalb von drei Monaten von einem guten zu einem schlechten werden in dem er sich dreht? Warum passiert das alles gleichzeitig und überhaupt?

Ich bin im Moment einfach nur verwirrt.

Vielen Dank für eure Hilfe... Falls es überhaupt jemanden gibt, der sowas erklären kann

Entzündung, Aphten, Knochen, Mandeln, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Eiter, Weisheitszahn
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Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?
Mandeln, Schluckbeschwerden
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Folgeerkrankungen in den Jahren nach einer Mandel-OP?

Meinem Sohn wurden im Alter von knapp 4 Jahren die Mandeln entfernt (komplett). Die OP verlief normal. Nun ist er fast 9 Jahre alt. In dieser Zeit bekam er ab und zu mal einen Schnupfen oder auch mal Husten - wie eben in der Erkältungszeit üblich. Dann trat aber mind. einmal im Jahr eine seltsame Kombination auf, zu der sich bisher kein Arzt äußern konnte. Es beginnt immer mit Bauchschmerzen und Kopfschmerzen, kein Appetit, nach einigen Stunden fängt er an zu erbrechen begleitet mit Fieber immer um 38 Grad. Das Erbrechen wiederholt sich dann ca. stündlich über 2 Tage lang. Vomex Zäpfchen helfen für die Nacht - tagsüber geht es trotz Zäpfchen mit dem Erbrechen weiter. Erst am 3. Tag, wenn das Fieber weg ist, kann er überhaupt wieder etwas zu sich nehmen. Zwischendurch geht weder trinken noch essen und er nimmt dann immer sehr stark an Gewicht ab. Wir haben das gerade wieder hinter uns und es ist teilweise erschreckend. Ich vermute nun, dass ein normaler Virusinfekt, der bei uns Erwachsenen eine starke Erkältung ausgelöst hat, bei ihm in den Magen "rutscht", da er eben keine Mandeln mehr hat. Das ist aber nur meine Theorie. Denn ein normaler Magen-Darm-Infekt kann es nicht sein - er hat dabei keinen Durchfall und die Begleitpersonen stecken sich damit auch nicht an. Vielleicht gibt es hier andere Personen mit ähnlichen Symptomen nach einer Mandel-OP? Was könnte man noch unternehmen, um das Erbrechen zu stoppen oder zu mildern?

Mandeln, Operation, Erbrechen
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Halbes Jahr nach Mandeln OP(Coblation) immer noch Probleme

Hallo,

ich hatte das komplette letzte Jahr immer leicht entzündete Mandeln und hatte mich dann Ende des Jahres zu einer OP entschieden, da ich es einfach leid war mit leichten Halsschmerzen und dieser ständigen körperlichen schwäche und Angeschlagenheit zu leben(natürlich auch aufgrund der möglichen Folgeschäden).

Möchte kurz meine Erfahrungen der OP schildern weil es bestimmt einige interessiert. Ich hatte mich für das Coblationsverfahren entschieden und habe es nicht bereut. Die OP war kurz vor Weihnachten, die ersten 2 Tage hielten sich die Schmerzen absolut in Grenzen und ich konnte direkt auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Ab dem 3. Tag zogen die Schmerzen aber dann doch sehr an und ohne Schmerzmittel hätte ich es nicht ausgehalten. In dieser Phase habe ich hauptsächlich Nudel mit Butter gegessen, kann ich sehr empfehlen! Eis tut auch gut, ich würde aber Wassereis empfehlen! Hatte anfangs immer Milcheis und bin davon extrem verschleimt. Nachblutungen hatte ich keine, nur 3 wirklich kleine punktuelle Blutungen die selber wieder nachließen. Am 8. Tag konnte ich die Schmerzmittel absetzen, mein HNO war da sehr überrascht, da er mir eigentlich neue verschreiben wollte.

Jetzt zu meinem Problem. Als die OP Beschwerden überstanden waren und ich ab Februar auch wieder mit Sport anfangen konnte ging es mir wirklich gut. Im März fing es dann wieder an mit leichten Halsschmerzen, hatte damals gedacht es wären die normalen Erkältungserscheinungen, da es ja auch sehr lange sehr kalt war dieses Jahr. Im April hatte ich meinen Kontrolltermin nach der OP bei meinem HNO. Er meinte es wäre normal das ich noch Schmerzen hätte, da sich das Gewebe der Wundflächen immer noch neu formt/regeneriert. Ich solle einfach noch was Geduld haben.

Mittlerweile haben wir Juni, die Wundfläche ist auf einer Seite immer noch gerötet. Leichte Halsschmerzen habe ich permanent und ich merke halt in dem Bereich ein ständiges Brodeln bzw. leichtes Kribbeln. Ich fühle mich auch nicht sonderlich fit. Leicht verschleimt bin ich seit März auch eigentlich wieder permanent. Wenn ich ehrlich bin fühlt es sich genauso an wie die damaligen Symptome, weswegen ich mir die Mandeln hab entfernen lassen(3 verschiedene HNO´s hatte mir damals dazu geraten).

Meine Frage, ist es normal das man nach einem halben Jahr nach der OP immer noch so Probleme hat? Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht? Braucht das Gewebe wirklich so lange um sich zu regenerieren?

Aktuell überlege ich, nochmal meinen HNO dabei sehen zu lassen.

Schönen Gruß und einen erholsamen Sonntag!

Schmerzen, Mandeln, Operation
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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

Halsschmerzen, HNO, Homöopathie, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Halbes Jahr nach mandel OP nie gesund

Hallo,

Ich bin wirklich am verzweifeln. Ich hatte vor 6 Monaten eine mandel OP, da irgendwann die sogenannten tonsilliensteine auftauchten. Zu dem Zeitpunkt war ich wirklich in Topform (war 18, ja ich bin viel zu jung als das ich dies sagen könnte aber da ich seitdem nie mehr sport machen konnte oder zum. Länger als 1 Woche stimmt dies schon.) Die op war mir Nachblutungen verbunden die operativ gestillt werden musste. Das heißt das die Anatomie in meinem Hals total Durcheinander ist. Danach trieb ich die 4-5 Wochen keinen Sport lief alls gut. Fing wieder an würde krank. Das ganze dann im 2 Wochen Takt. Das zog sich dann über 4 Monate (ohne scheiß 4 antibiotika und dennoch ständig krank es war die Hölle) Ich habe immer wieder versucht zum sport zu finden, ich trieb Kräftespiel und es ist frustrierend nicht mehr zurückkommen zu können.

Letzten Endes hatte diese dauersschleife des Krankseins ein Ende. Dennoch kann ich noch immer keine Woche sport treiben ohne dann STÄNDIG ein so starkes krankheitshefühl zu verspüren das ich nix mehr tuen kann als zuhause zu liegen. Sozialleben, sport, wohlbefinden - das alles leidet so sehr unter diesen Dingen. Ich weiß nicht weiter, Bluttest letzte Woche hat nichts ergeben. Kein Eisenmangel, keine Diabetes , keine Schilddrüsen über oder unterfunktion.

Und doch ständig lympfknoten am schmerzen und das Gefühl Haben sehr hohes Fieber zu haben. Ich komme davon nicht weg. Ich habe gar keinen Spaß mehr am Leben, nichts. Meine eigentliche Frage wäre eigentlich was ich denn noch tun soll ? Ich ernähre mich top, und wie gesagt bei Belastung spielt der Hals und dann der Körper verrückt . Wieder 2 Wochen nichts tun ?

Entschuldigt für meine überreaktion aber überall stoße ich nur auf Skepsis, oder Missverständnis . Eigentlich kann man sich so doch gleich von ner Brücke werfen, wenn ich von diesen Konsequenzen früher gewusst hätte hätte ich lieber die tonsilliensteine gehabt, hätte wie Hölle aus dem Mund gestunken aber wäre dafür nicht 3 mal durch die Hölle gegangen mir OP und ständig krank sein !

Hilfe, Mandeln
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Fieser bis fast fäkaler Geschmack im Rachen. Kein Mundgeruch!

Guten Mittag! Ich weiß, das Thema ist echt ekelig, aber vielleicht hat jemand so was Ähnliches schon mal erlebt:

Seit Sonntagabend habe ich immer wieder einen ganz merkwürdigen Geschmack im Rachen - mal ist es nur etwas moderig (wie eine gammelige Möhre oder so), dann ist es manchmal so schlimm wie Gülle! Es ist wirklich extrem störend und fies! Der Geschmack ist aber nicht dauerhaft, es sind immer so Schübe von wenigen Sekunden! die vielleicht so alle 30 - 60 min kommen, mal seltener, mal häufiger. Gestern wars sogar fast weg, und fing erst gegen 20 Uhr wieder an!? Allerdings habe ich dabei/davon definitiv keinen Mundgeruch, wie man mir bestätigt hat!

Ich habe keine Bauchschmerzen oder Übelkeit oder ähnliches, war letztens auch erst beim Zahnarzt, alles ok! Es ist einfach wirklich nur dieser Geschmack! Er kommt auch definitiv aus dem Rachen/Hals oder so, nicht aus dem Mund. Meine Mandeln sind chronisch ein wenig dicker und knubbelig, aber zumindest beim leichten Drücken gestern kam da nichts wie Eiter oder Geruch oder so raus, was alles hätte erklären können! :(

Leider schaff ich es kommende Woche definitiv nicht mehr zum Arzt, aber vielleicht hat ja von euch einer eine Idee?! War gestern so verzweifelt, dass ich einen Brechreiz auslösen wollte (ja, ist nicht gesund, ich weiß!), um zu gucken, ob es aus dem Magen kommt, hat aber nur halbwegs funktioniert und zum Glück auch nicht gerochen? Wo kommts dann her, und wie geht es wieder weg??? Bin echt verzweifelt! Danke!!!!

Geruch, Darm, Magen, Mandeln, Mund, Mundgeruch, Verdauung, Geschmack
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Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

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