Mandelentzündung seit 2 Wochen?

Hallo :)

Vor 2 Wochen sind mir das erste Mal weiße Pünktchen auf meinen Mandeln rechts aufgefallen. Abends sind sie am deutlichsten, morgens nach dem Schlafen sind sie meistens kurzzeitig weg.
Im Laufe des Tages kommt es aber immer zurück...

Ich fühle mich nicht sehr krank, habe auch keine starken Halsschmerzen. Bin nur etwas angeschlagen und müde. Allergiebedingt habe ich sowieso regelmäßig leichte Halsschmerzen und einen geröteten Hals, schlimmer ist das aktuell aber nicht geworden.
Solche Punkte kenne ich von mir eigentlich nur von Mandelentzündungen, aber in dem Fall waren sie immer wesentlich größer. (hatte immer nur rechtsseitige Mandelentzündungen. In meinem Leben bis jetzt aber erst 3 Mal, bin 24).

Geschwollen sind meine Mandeln eigentlich nicht, aber ich hatte auch schonmal eine Mandelentzündung da gab es neben dem Eiter auch keine Schwellung... aber da war ich immer richtig krank.

Trotzdem ist es mir ein Rätsel, da es jeden Abend zurück kommt.
Am Essen kann es nicht liegen - weil auch ohne Essen treten die weißen Pünktchen auf. Mal sind es mehr Punkte, mal weniger. Aber eben seit diesen 2 Wochen.
Die Punkte kann ich mit einem Wattestäbchen entfernen... wie Mandelsteine sind sie nicht, einfach wie weißer weicher Eiter...

Beim Arzt war ich noch nicht, da ich 5 Wochen lang in einer anderen Stadt zu Besuch bin. Hier habe ich keinen Hausarzt. Ich wollte warten bis ich wieder zu Hause bin, da ich ja kein Fieber hab, und hatte die Hoffnung, dass es von alleine wieder weg geht...
In knapp 2 Wochen bin ich wieder zu Hause. Aber so langsam, frage ich mich was das ist... Kann das eine Mandelentzündung sein die sich so lokal hält und einfach nicht den restlichen Körper betrifft?
Ich schlafe extra viel, trinke viel, Vitamin C etc... alles mögliche. Aber es geht einfach nicht weg.
Weiß jemand ob das auch was anderes sein könnte? Oder doch eine Entzündung? :/ Anbei mal ein Bild von der betroffenen Seite.

Liebe Grüße und schonmal danke für jede Antwort :)

Mandelentzündung seit 2 Wochen?
Halsschmerzen, Hals, Allergie, Mandelentzündung, Mandeln, Eiter, Rachenentzündung
Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?
Mandeln, Schluckbeschwerden
Halbes Jahr nach Mandeln OP(Coblation) immer noch Probleme

Hallo,

ich hatte das komplette letzte Jahr immer leicht entzündete Mandeln und hatte mich dann Ende des Jahres zu einer OP entschieden, da ich es einfach leid war mit leichten Halsschmerzen und dieser ständigen körperlichen schwäche und Angeschlagenheit zu leben(natürlich auch aufgrund der möglichen Folgeschäden).

Möchte kurz meine Erfahrungen der OP schildern weil es bestimmt einige interessiert. Ich hatte mich für das Coblationsverfahren entschieden und habe es nicht bereut. Die OP war kurz vor Weihnachten, die ersten 2 Tage hielten sich die Schmerzen absolut in Grenzen und ich konnte direkt auch wieder feste Nahrung zu mir nehmen. Ab dem 3. Tag zogen die Schmerzen aber dann doch sehr an und ohne Schmerzmittel hätte ich es nicht ausgehalten. In dieser Phase habe ich hauptsächlich Nudel mit Butter gegessen, kann ich sehr empfehlen! Eis tut auch gut, ich würde aber Wassereis empfehlen! Hatte anfangs immer Milcheis und bin davon extrem verschleimt. Nachblutungen hatte ich keine, nur 3 wirklich kleine punktuelle Blutungen die selber wieder nachließen. Am 8. Tag konnte ich die Schmerzmittel absetzen, mein HNO war da sehr überrascht, da er mir eigentlich neue verschreiben wollte.

Jetzt zu meinem Problem. Als die OP Beschwerden überstanden waren und ich ab Februar auch wieder mit Sport anfangen konnte ging es mir wirklich gut. Im März fing es dann wieder an mit leichten Halsschmerzen, hatte damals gedacht es wären die normalen Erkältungserscheinungen, da es ja auch sehr lange sehr kalt war dieses Jahr. Im April hatte ich meinen Kontrolltermin nach der OP bei meinem HNO. Er meinte es wäre normal das ich noch Schmerzen hätte, da sich das Gewebe der Wundflächen immer noch neu formt/regeneriert. Ich solle einfach noch was Geduld haben.

Mittlerweile haben wir Juni, die Wundfläche ist auf einer Seite immer noch gerötet. Leichte Halsschmerzen habe ich permanent und ich merke halt in dem Bereich ein ständiges Brodeln bzw. leichtes Kribbeln. Ich fühle mich auch nicht sonderlich fit. Leicht verschleimt bin ich seit März auch eigentlich wieder permanent. Wenn ich ehrlich bin fühlt es sich genauso an wie die damaligen Symptome, weswegen ich mir die Mandeln hab entfernen lassen(3 verschiedene HNO´s hatte mir damals dazu geraten).

Meine Frage, ist es normal das man nach einem halben Jahr nach der OP immer noch so Probleme hat? Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht? Braucht das Gewebe wirklich so lange um sich zu regenerieren?

Aktuell überlege ich, nochmal meinen HNO dabei sehen zu lassen.

Schönen Gruß und einen erholsamen Sonntag!

Schmerzen, Mandeln, Operation
Fieser bis fast fäkaler Geschmack im Rachen. Kein Mundgeruch!

Guten Mittag! Ich weiß, das Thema ist echt ekelig, aber vielleicht hat jemand so was Ähnliches schon mal erlebt:

Seit Sonntagabend habe ich immer wieder einen ganz merkwürdigen Geschmack im Rachen - mal ist es nur etwas moderig (wie eine gammelige Möhre oder so), dann ist es manchmal so schlimm wie Gülle! Es ist wirklich extrem störend und fies! Der Geschmack ist aber nicht dauerhaft, es sind immer so Schübe von wenigen Sekunden! die vielleicht so alle 30 - 60 min kommen, mal seltener, mal häufiger. Gestern wars sogar fast weg, und fing erst gegen 20 Uhr wieder an!? Allerdings habe ich dabei/davon definitiv keinen Mundgeruch, wie man mir bestätigt hat!

Ich habe keine Bauchschmerzen oder Übelkeit oder ähnliches, war letztens auch erst beim Zahnarzt, alles ok! Es ist einfach wirklich nur dieser Geschmack! Er kommt auch definitiv aus dem Rachen/Hals oder so, nicht aus dem Mund. Meine Mandeln sind chronisch ein wenig dicker und knubbelig, aber zumindest beim leichten Drücken gestern kam da nichts wie Eiter oder Geruch oder so raus, was alles hätte erklären können! :(

Leider schaff ich es kommende Woche definitiv nicht mehr zum Arzt, aber vielleicht hat ja von euch einer eine Idee?! War gestern so verzweifelt, dass ich einen Brechreiz auslösen wollte (ja, ist nicht gesund, ich weiß!), um zu gucken, ob es aus dem Magen kommt, hat aber nur halbwegs funktioniert und zum Glück auch nicht gerochen? Wo kommts dann her, und wie geht es wieder weg??? Bin echt verzweifelt! Danke!!!!

Geruch, Darm, Magen, Mandeln, Mund, Mundgeruch, Verdauung, Geschmack
Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Mandelentzündung, Mandeln, Schluckbeschwerden

Meistgelesene Fragen zum Thema Mandeln