Mandeln (Rachen) tiefes Loch

Loch in der Mandel links - (Mandeln, Rachen)

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das würde ich bei einem Arzt untersuchen lassen,ausserdem könntest du den Lungenfacharzt konsultierenb der dir sagen kann ob das mit COPD zusammen hängt.Da du krank bist solltest du damit nicht so lange zögern! LG

2

Hallo Fiena, ich denke, das ist das Gescheiteste, was ich machen kann. Habe eh einen Termin, allerdings erst im Dezember, früher kommt man leider nicht dran. Lieben Dank Gruß AbisZ

0

Hallo, ich kann hier auch ein Loch erkennen. Du machst Dich ganz bestimmt nicht lächerlich, wenn Du das einem HNO-Arzt zeigst. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich dort einen Termin vereinbaren, alternativ kannst Du auch zu jedem Allgemeinmediziner gehen. lg Gerda

Auf dem Bild kann ich nicht allzu viel erkennen, aber für mich sieht das nicht so dramatisch aus wie du es unschreibst.

Löcher in den Mandeln haben viele Menschen und so wie das für mich aussieht ist das lediglich ein Schatten.

Wenn's dich zu sehr beunruhigt, der Hausarzt kann das durchaus auch anschauen.

Das Wärmegefühl kann durch den Alkohol kommen, da sich dasurch die Gefäße erweitern.

Alles in allem also nichts, worüber man sich Sorgen machen muss.

Starkes Schwitzen (tagsüber und nachts) - was ist die Ursache?

wie ich schon sagte schwitze ich drei mal am tag im ruhe zustand am hinterkopf, an der stirn, rücken, bauch und an den armen es steigt erst eine kälte vom linken fuss bis hoch ins bein und dan fängt das schwitzen an ich habe dabei kein fieber und fühle mich top fit und es ist alles nach 3 minuten wieder weg und einmal in der nacht ich bin 50 jahre alt wiege 140 kg und habe eine körpergrösse von 1,90 meter habe einen grossen lungenfungtions test machen lassen und habe einen lungenvolumen von 99 prozent habe die lunge auch geröncht bekomenn und es war alles in ordnung habe eine magenspiegelung machen lassen und auch dort wahr alles n ordnung und noch eine darmspiegelung habe vom oberbauch ein ct machen lassen mit kontrasst mittel war auch alles in ordnung und habe ein grosses blutbild machen lassen und es war alles in ordnung es fing alles damit an das meine schwester sehr krank wurde die nicht mehr lange zu leben hat und ich in ein tiefes loch stecke ich war beim psychologen und sie verschrieb mir citalopram dura 20 mg und nach5 tagen einnahme fing das schwitzen bei mir an ich habe zwar die packungs beilage gelesen und eins mit der häufigsten nebenwirkungen sind starkes schwitzen ich hatte es jetzt genau 10 tage eingenommen und jetzt wurde mir gesagt, das ich citalopram absetzen sollte und es soll 14 tage dauern bis das medikament aus dem körper ausgeschieden wird. das schwitzen soll aber von der psyche kommen. mich würde interessiren ob jemand soetwas auch hat oder so ähnlich.

...zur Frage

Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

...zur Frage

Sieht so ein gesunder Rachen aus?

Sorry ich weiß, dass es extrem eklig aussieht, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass mein Rachen irgendwie komisch aussieht 🤔.

Vielleicht könntet ihr mir ja etwas dazu sagen, ob der Rachen gesund aussieht, damit würdet ihr mich wirklich beruhigen...

Schmerzen oder ähnliches habe ich keine.

...zur Frage

Weiße Brocken im Hals?

Hallo ich habe seit einiger Zeit weiße Brocken im hals die konnte ich auch immer ohne Probleme rausholen aber gestern habe ich wieder einen ausgedrückt und er war so richtig in meiner mandel drinne da wo er war ist jetzt ein ca 2 mm Loch. Ist das auch noch normal?

...zur Frage

Freundin ritzt sich und ich bin todtraurig

Hallo ich bin Weiblich 15 und meine Freundin ritzt sich. Wir sind dicke freunde schon seit 5 Jahren. Wir sind wie Schwestern. Sie hat es mir erst verheimlicht und mich angelogen und jetzt hat sie mir endlich die Wahrheit gesagt. Keine sorge ihre Eltern wissen es und sie geht jetzt in Therapie. Das Problem an der Sache ist das es mich Kaputt macht. Ich verletzte mich nicht selber, aber zu wissen das meiner Freundin es die ganze zeit schlecht ging und ich nichts davon mitbekommen habe macht mich fertig wir beide haben etwas erlebt aus dem Grund sie sich ritzt. Ich bin hingegen einfach manchmal Tod unglücklich und falle in ein tiefes loch. Ich frage mich immer ob ich mir auch helfen lassen sollte/kann? Oder ob für eine Therapie nicht ausreichend ist. Ich würde mich über Kommentare freuen oder tipps.

...zur Frage

Backenzahn gezogen?

Hallo,

Mir wurde vor 8 Tagen der letzte Backenzahn unten rechts gezogen. Er musste mehrmals geteilt werden weil er nicht raus ging. Ich habe ein riesen tiefes Loch behalten, zu keiner Zeit nennenswerte Schmerzen, eher so ein ziehen aber auszuhalten. Am 6. Tag zum Arzt zur Kontrolle und er meinte etwas entzündet, staunte was das für ein tiefer Krater war ( nicht ordentlich eingeblutet) und machte mir einen Streifen rein der über Nacht fest wurde. Ich sollte ihn dann selbst entfernen, was ich auch tat. Beim rausziehen sah ich dann das der steinharte Ballen mir Teile der Fibrinschicht mit rausgerissen hat inkl bisl Blut und die Wundränder bluteten leicht. Im endeffekt gibgs mir danach schlimmer als vorher. Da ich aufgrund dieses Loches und der Panik nichts essen konnte eine Woche und mir langsam schlecht wurde, fing ich am tag 7 ( gestern) dann an mir selber Watte ins loch zu stopfen um was essen zu können. Jedes mal wenn ich die Watte rausziehe blutet sie minimal bzw an der Watte klebt frisches rotes Blut.

Meine Fragen: ist es schlimm das die Fibrinschicht nach 8 Tagen langsam weggeht?

Ist die Wunde nach dieser Zeit immer noch so offen das sie blutet? Oder ist die neue Schleimhaut so empfindlich?

Kann ich immer noch Symphtome einer Trockenen Alveole entwickeln? Quasi ist der Knochen noch nicht überwachsen nach dieser Zeit?

Das ist meine grösste Angst, denn, ich fahre morgen früh in den Urlaub wo ich sehr sehr schlecht zu einem Arzt komme. Im Grunde gar nicht. Bin fix und fertig und jedesmal wenn es zieht und zwackt denk ich 'jetzt gehts los'

Gibt es jemanden Erfahrenen hier der sich etwas auskennt? Wäre super lieb.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?