Dein Name ist echt Programm. Was soll denn jetzt passieren? Du wärst schon aufgewacht, wenn es dich richtig gefroren hätte.

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Also ich hatte mal einen Hausarzt, der hat mir erklärt, dass selbst hochnormale Werte gesenkt werden sollten, weil selbst die schon ein Risiko darstellen.
Wenn du jetzt also Spitzen bis 160 syst. hast, wäre das durchaus ein Grund, mal einem Arzt aufzusuchen und auch eine Langzeit-Messung mal durchführen zu lassen, um den Tagesverlauf mal zu sehen. Allein der diastolische Wert ist bei dir schon deutlich erhöht.

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Es gibt (noch) kein Recht auf Homeoffice. Entweder lässt du dich krank schreiben (was dann Sozialbetrug mit Ansage wäre, weil du ja nicht krank bist) oder du findest ne Lösung mit deinem Arbeitgeber.

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So ganz weiß ich ja nicht, ob du nicht doch ein Troll bist, der hier blöde Fragen stellt.

Ist dir jemals in den Sinn gekommen, das abklären zu lassen, warum du so viel zugenommen hast? 50 kg in drei Jahren sind verdammt viel. Ich habe über viele Jahre (leider) etwa 15 noch zusätzlich angefuttert und das ist schon nicht wenig bei meinem Ausgangsgewicht.

Nimmst du irgendwelche Medikamente ein, ist deine Schilddrüse mal untersucht worden? Wie schaut dein Diät-Fahrplan denn aus? Welche Getränke nimmst du zu dir?

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Da kannst du nix machen. Wenn dein Körper rebelliert, rebelliert er. Muss er aber nicht. Der Magensaft kann auch solche potenziellen Krankheitserreger bis zu einem gewissen Maße unschädlich machen. Ob es in deinem Fall aber zu viele waren, ist nicht vorhersehbar.

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Gar nichts, weil der Test nach so vielen Stunden keine Aussagekraft hat. Es gibt schon einen Grund, warum man das Ergebnis nur innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens ablesen soll.

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Ja, das ist so ok. Nachdem beide Diagnosen das Knie betreffen, besteht zwischen beiden ein gewisser Zusammenhang und sie zählen als eine. Unabhängig davon, dass du zwischenzeitlich nochmal arbeiten warst.

Etwas anderes wäre es, wenn jetzt nach der ersten OP z. B. der Blinddarm entfernt worden wäre. Dann besteht da kein Zusammenhang und die Laufzeit der Lohnfortzahlung beginnt von vorne.

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Ich finde das jetzt nicht ungewöhnlich, wenn du ansonsten einen gesunden Stoffwechsel hast, sprich nicht an Diabetes leidest.

Wenn der Körper keinen Zucker aus der Nahrung erhält, metabolisiert er ihn aus der Leber. Das ist vollkommen normal.

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langwierige Verstopfungen?

Hallo,

Ich bin 26 Jahre alt und leide an einem wohl hormonellen Problem.

Jetzt kommt das Problem dazu, dass ich zur Zeit unter einem starken Blähbauch und einer Verstopfung leide, außerdem vermute ich dass ich einen verlangsamten Stoffwechsel habe und deshalb schwerlich abnehme und kaum Muskeln aufbaue.

Ich habe das Symptom des Blähbauches schon einmal gehabt und dass war nachdem ich das erste Mal die Pille abgesetzt habe vor ca. 4 Jahren. Der Blähbauch ist danach irgendwann wieder verschwunden nach langer Zeit.

Angefangen hat alles mit dem zweiten Mal Absetzen der Pille und stattdessen der Nutzung der Kupferspirale ( Kette von Gynefix ). Weg von den Hormonen. Ich wollte diesen Schritt schon einmal gehen aber meine Frauenärztin hat mir einfach die nächste Packung meiner Pille (Maxim) verschrieben. Ich vermute dass die Pille mir so einiges kaputt gemacht hat und auch an meinem beschädigten Hormonhaushalt schuld sein könnte. Jedenfalls habe ich das Problem dass ich zwar viel Sport betreibe und mich sehr gesund ernähre aber dadurch kaum abnehme geschweigedem Muskeln aufbaue oder überschüssige Pfunde verliere. Ich vermute einen sehr langsamen Stoffwechsel dahinter. Der Stoffwechsel könnte auf alles eine Antwort sein.

Ich führe ein sehr aktives und gesundes Leben mit jedem Tag Sport und viel Spazieren und einem gesunden Ernährungsplan mit überwiegend Gemüse und regelmäßig Fisch und Fleisch.

Wegen dem Blähbauch war ich schon mehrmals bei einem Gastroenterologen vorstellig. Der konnte aber nichts finden also bin ich danach zum Endokrinologen.

Ich war bereits in der Vergangenheit bei zwei Endokrinologen. Den ersten suchte ich kurze Zeit nachdem absetzen der Pille, da diese ja gegen die Kette ausgetauscht wurde auf. Der Endokrinologe teilte mir meine Werte mit und dass es so kurz nach dem Absetzen der Pille zu hormonellen Schwankungen kommen kann. Das war im Juli 2019. Bereits da war ich verunsichert weil ich trotz 3 Jahre langer Diät und Abnehmversuche mit viel Sport einfach keine Ergebnisse gesehen habe.

Endokrinologen zwei sagt dass alles in Ordnung wäre.

Meine Verstopfung zeigt sich mit einem Blähbauch und Blähungen. Es ist leider so arg, dass mich jemand schon für schwanger gehalten hat obwohl ich das nicht bin. Es macht mich ziemlich fertig weil ich ja eigentlich an meinen Problemzonen abnehmen wollte. Alle Präparate die ich bisher genommen habe oder mir empfohlen wurden, zeigten mäßigen bis gar keinen Erfolg. Das waren Dulcolax Tabletten und seit letzten Freitag Macrogol Hexal Trinkpulver.

Jetzt habe ich einige Fragen:

1. Welchen Facharzt sollte ich noch aufsuchen?

2. Muss ich mich damit abfinden und einfach warten bis es sich von selbst wie damals.

3.Könnte es eine Candida sein?

Ich bitte Sie um Hilfe.

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Hast du bezüglich des Blähbauches auch schon mal an eine Lebensmittelunverträglichkeit gedacht?

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Das hat bei mir ähnlich ausgeschaut am Fuß, da sah man halt ziemlich genau, wo das heiße Wasser geflossen ist.

Eine Sepsis sähe ganz anders aus.

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Meiner Meinung nach tut es hier auch der ärztliche Bereitschaftsdienst.

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Ich würd ja jetzt gern zum Arzt gehen, aber wegen Corona...

Warum denken eigentlich alle, sie dürften wegen dieses Virus nicht anderweitig krank werden und zum Arzt gehen? Nimm dein Telefon in die Hand und mach nen Termin aus.
Falks du das nicht willst, kannst du dich auch erstmal in der Apotheke beraten lassen.

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Petechien sind was ganz anderes. Auf deinen Fotos sieht man eingewachsene Haare oder verstopfte Talgdrüsen.

Deine Sorge, es konnte Blutkrebs sein, wäre wohl eher ein Fall für nen Psychologen...

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Momentan sind darauf nur die Daten gespeichert, die für die Abrechnung relevant sind. Bei allem anderen müsstest du erstmal deine Zustimmung geben.

Allerdings wäre es nicht verkehrt, Arzt B mitzuteilen, was A verordnet hat, weil er dann ggf. bei seiner Wahl eines Medikaments aufpassen muss.

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Hallo,

ich hatte das auch nach meiner OP an den Nebenhöhlen. Du solltest dringend zum HNO-Arzt gehen, denn du benötigst ein Antibiotikum. Wenn dein Arzt dich nur mit Nasendusche abspeist, geh zu einem anderen.
Das ist eklig, aber lässt sich gut behandeln.

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Ich will auf jeden Fall auch zum Arzt, aber situationsbedingt ist es gerade nicht möglich.

Warum denken das eigentlich nahezu alle? Die normale ambulante Versorgung ist nicht beeinträchtigt, vielleicht noch ein bisschen anders, aber nicht unmöglich.

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PS: Bitte keine geh zum Arzt Tipps, da war ich schon und jetzt muss ich warten. Bitte nur antworten wer sich auskennt.

Profis tummeln hier sich nur einige wenige, die meisten sind interessierte Laien, die ihre persönlichen Erfahrungen einbringen. Von dem her bleibt dir nicht viel mehr als abzuwarten, bis du deinen Termin beim Arzt hast.

So viel kann ich dir jedoch sagen: die Bilder sind nicht aussagekräftig, weil man sie immer im Gesamtzusammenhang sehen muss. Ein MRT besteht aus vielen Schichten, nicht nur aus den von dir (willkürlich?) ausgesuchten Bildern. Daraus wird dir selbst ein Profi kaum eine (Verdachts)Diagnose stellen können.

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Die Aussage der Klinik ist so nicht korrekt. Es gibt grundsätzlich schon die Möglichkeit, dich anderen Fachärzten vorzustellen. Da liegt das Problem wohl eher im Wollen.

Von wem stammt denn die Aussage, das ginge nicht?

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Behandlungsfehler oder ist das ganz Normal?

Hallo zusammen,

würde am 06.04.2020 an der Bandscheibe operiert Lw5/S1 bin mit starken Schmerzen entlassen worden es sei angeblich normal sollte jeden Tag 6 tab. Orthodon nehmen über 8 Tage lang mir würde erst jetzt gesagt das geht aufs Herz und man sollte es nicht länger wie 2 Tage nehmen und dazu noch ibu und novalgin .Als ich entlassen bin fuhr ich noch am selben Tag in die Notaufnahmen könnte es vor schmerzen nicht aushalten würde nach einer Infusion mit Betäubungsmittel und noch welche Medikamente wieder heim geschickt am nächsten morgen wiede hin in die Notaufnahmen es ging 8 Tage bis sich der Operateur der Ober Arzt sich das nochmals angesehen, weil da sehr viel Flüssigkeit auslief und 8 Tage in der Notaufnahmen immer mir gesagt worden das ist wundsekret und es sieht gut aus aber ich hatte sehr starke Schmerzen beim sitzen und stehen bis der Ober Arzt das gesehen hat und meinte nach 8 Tage darf nicht soviel Flüssigkeit rauslaufen müsste sofort operiert werden da war ein Leck liquide Wasser ist ausgelaufen
Musste 48 Stunden in Bett liegen und würde gestern entlassen nach 8 Tage

Hätte man das nicht vorher sehen können?

Die Ärtze im Krankenhaus sprechen nicht mit mir ob das ein Behandlungsfehler war ?

Was ich durchmachte müsste wünsche ich niemanden vom 06.04.-23.04 waren sehr schlimme Tage müsste 2 mal operiert werden ist sowas normal

Meine frage ist :Das normal 8 Tage hintereinander in die Notaufnahmen mit dem Krankenwagen zufahren und immer wieder heim geschickt zu werden ist das normal mit sehr starken Schmerzen immer wieder alleine zuhause war schlimm

Kann ich das Krankenhaus verklagen auf Schmerzensgeld

Das war eine Körperverletzung wie sie mit mir umgingen!

vielen Dank Flimmern voraus

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Siehe deine andere Frage.

Du kannst dich an die unabhängige Patientenberatung wenden, da ist die Beratung kostenlos.

Evtl. kann deine KK den MDK einschalten, da erkundigen.

Dann besteht noch die Möglichkeit über die Landesärztekammer deines Bundeslandes. Meine Erfahrung nach die schlechteste Wahl, da urteilen Ärzte über Ärzte.

Ansonsten halt Rechtsanwalt.

Das Krankenhaus zu fragen, ob das nicht ein Behandlungsfehler ist, kannst du dir schenken. Die geben das freiwillig nicht zu.

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