Dein Körper reagiert auf Krankheitserreger, die in abgeschwächter Form in deinen Körper eingedrungen sind. Das ist völlig normal und keine Sache, die man sofort behandeln muss. Der Organismus kann sich durchaus auch selber helfen, du musst ihn nur lassen. Nach ein paar Tagen ist das wieder vorbei.

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Auf dem Bild kann ich nicht allzu viel erkennen, aber für mich sieht das nicht so dramatisch aus wie du es unschreibst.

Löcher in den Mandeln haben viele Menschen und so wie das für mich aussieht ist das lediglich ein Schatten.

Wenn's dich zu sehr beunruhigt, der Hausarzt kann das durchaus auch anschauen.

Das Wärmegefühl kann durch den Alkohol kommen, da sich dasurch die Gefäße erweitern.

Alles in allem also nichts, worüber man sich Sorgen machen muss.

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Über die Blutbahn wird der Alkohol ins Gehirn transportiert. Im Gehirn wirkt er auf den Botenstoffwechsel und beeinträchtigt damit verschiedene Hirnfunktionen: Die Sehleistung wird verringert und das Blickfeld verengt sich (Tunnelblick). Aufmerksamkeit, Konzentration, Kritik- und Urteilsfähigkeit und Reaktionsvermögen werden beeinträchtigt. Die Risikobereitschaft steigt an. Je nach Menge des konsumierten Alkohols können diese Leistungen leicht bis sehr stark eingeschränkt sein. Die Reaktionszeit ist zum Beispiel bei einem Blutalkoholwert von 0,8‰ gegenüber dem nüchternen Zustand um 30 bis 50% verlängert.

Seite 5:

http://www.suchtschweiz.ch/fileadmin/user_upload/DocUpload/alkohol_koerper.pdf

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Nein, das stimmt nicht. Bei AD(H)S muss vorher ausgeschlossen werden, ob eine organische Ursache vorliegt, aber es ist im Umkehrschluss nicht richtig, dass die Schilddrüse immer die Ursache ist.

Zwar spielen bei der Schilddrüse auch Hormone eine Rolle, aber das sind andere als bei einer AD(H)S-Erkrankung.

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Dieser Sirup wird eingesetzt um Erbrechen herbeizuführen. Das hat nix damit zu tun, dass er giftig ist, sondern liegt einfach in seinem Wirkmechanismus.

Man kann das übrigens ganz gut über google selber rausfinden.

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Hab ich kürzlich gelesen, bin aber bisher nie in die Verlegenheit gekommen es ausprobieren zu müssen:

Variante 1: du beugst dich sitzend auf der Schüssel nach vorne über und hebst das Gesäß an.

Variante 2: du stellst deine Füße auf ein kleines Schemelchen.

Dadurch wird der natürliche Verlauf des Darmes verbessert und die Defäkation erleichtert. Viel besser als auf gut Glück irgendwelche Mittelchen zu nehmen.

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Gelähmtes Bein auf einmal kraftlos und schwer so das das Bein auf der Treppe stehen bleibt !

Hallo ! Ich habe da eine Frage die mich sehr belastet :Ich hatte vor fast 26 Jahren eine Gehirnblutung wurde auch operiert und die Aterie wurde durch ein Clip geschlossen.Ich war damals 23 Jahre,ich habe durch die Hirnblutung eine rechtseitige Körperlähmumg zurück behalten.Da ich auch im Koma lag und als ich wieder zu mir kam und nicht wußte wo ich bin erklärte mir der Profwas geschehen ist,ich war damals auf den Weg zur Arbeit auf ein U -Bahnhof einfach zusammen gebrochen.Nun der Prop.Dr.Zierski erläutert mir die ganze Krankheit und die Handicap´s die ich zurück behielt.Es hiess nie wieder laufen aber nach Monate Krankengymnastik und mein Wille war so stark wieder zulaufen nach harter körperlicher Arbeit verliess ich den Rollstuhl und ich laufe.Nun habe ich seid einer WOCHEIN ein Problem mit meinen rechten gelähmten Bein,es ist sehr kraftlos und schwer so schwer das das Bein beim Treppe hoch laufen einfach stehen blieb,ich war voller Angst es ist jetzt schon 2x passiert und ich sprach mit meinen Krankengymnastiktherapheuten drüber Er wußte auch kein Rat hat mir Übungen mit den Bein verordnet die ich auch einhalte aber mein Bein ist immernoch auf den gleichen Stand!Wer weiß da ein Rat und was ist es auf einmal ? ich habe jetzt wirklich richtig Angst.Schon im vorraus Danke für die Rückmeldungen.Wen erging es Ähnlich oder vielleicht erhalte ich eine neurologische Antwort.Liebe Grüße Antje

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Warst du bezüglich dieser erneuten Verschlechterung schon beim Arzt? Das wäre meine persönliche erste Maßnahme gewesen. Ein, zwei Tage schlecht drauf ist ok, aber über einen doch etwas längeren Zeitraum ist ein Kontroll-cCT dringend angeraten. Lässt sich so nichts feststellen, musst du evtl vorübergehend die Physio etwas intensivieren.

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Die blauen Flecken sind nicht dramatisch, schließlich werden bei einer OP zwangsläufig auch Gefäße verletzt und die bluten auch mal unter die Haut.

Jedoch sollte ein Verband, auch wenn die Wunde trocken ist, mindestens alle zwei Tage gewechselt werden. Wie du schreibst, schwitzt du ja beispielsweise und dann können sich Bakterien gut vermehren.

So lange die Wunde nicht nach einer Infektion ausschaut, kannst du das auch zuhause selber machen. Selbst duschen ist kein Problem, wenn du den Verband danach frisch machst.

Evtl reicht sogar ein Pflaster aus, sollte der Verband lediglich dem Schutz der Wunde dienen und nicht zusätzlich noch Halt geben.

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Von der Menge her seh ich da kein Problem, die ist wirklich marginal. 5 Röhrchen sehen mehr aus als es letztlich ist.

Jedoch solltest du deinen Frauenarzt fragen, welche Werte er bestimmt, um zu klären, ob die zweite Abnahme überhaupt nötig ist. Wenn die Werte, die dein Hausarzt auch bestimmen wollte, der Gyn sowieso mitabnimmt, ist das unnötiger doppelter Aufwand und verursacht unnötige Kosten.

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unvollständige OP = Behandlungsfehler??? Was tun?

Hallo!

Wenn eine OP nur unvollständig durchgeführt wurde, sich also eine Zeit nach der OP herausstellt, dass nicht alles gemacht wurde, was eigentlich gemacht werden sollte, ist das dann schon ein Behandlungsfehler?

Vielleicht zur Erläuterung meiner Frage:

Im Dez. hatte ich eine Schilddrüsen-OP wegen kalter Knoten mit Krebsverdacht. Bei der OP sollte der linke SD-Lappen sowie der Isthmus (Verbindungsstück zwischen den beiden SD-Lappen) entfernt werden, weil dort insgesamt 4 Knoten waren. Im OP-Bericht, den ich inzwischen angefordert habe, steht auch drin, dass die linke Seite komplett entfernt worden wäre.

Schon im März nach einem CT von Kopf/HWS sprach mich die dortige Ärztin (die von der OP wusste) an, der Radiologe hätte gesagt, dass meine linke SD vergrößert sei. Ich sagte ihr, das könne nicht sein, die wäre ja raus operiert worden. Sie hatte sich dann extra nochmal rückversichert aber der Radiologe blieb bei seiner Aussage. Dann hat sie mit dem Chirurgen, der mich operiert hatte (im gleichen KH) Rücksprache gehalten. Der sagte, er hätte alles entfernt, das könne maximal ein Bluterguss sein.

Am Montag hatte ich nun einen Kontrolltermin bei meinem Endokrinologen. Ihm habe ich die ganze Sache auch geschildert und er meinte dann, dass er sofort eine Ultraschalluntersuchung machen würde, damit er mir genau sagen kann, was los ist.

Schon während der Untersuchung merkte ich ihm an, dass er etwas verunsichert war. Irgendwann meinte er dann, dass da tatsächlich Schilddrüsengewebe wäre, dass er aber erst noch ein bisschen weiter untersuchen wolle und mir das dann erklären würde. Er hat dann die verschiedenen Bereiche immer geschallt und ausgemessen und hat dann immer gleich die Akte dazu genommen um die Ergebnisse mit den Ergebnissen der Voruntersuchung vor der OP zu vergleichen.

Nach der Untersuchung war er völlig sprachlos. Er sagte dann, dass da tatsächlich noch Schilddrüsengewebe vorhanden wäre! Es wäre auch kein narbiges Gewebe oder so was, sondern es wären noch die zwei größten Knoten, die er schon vor der OP festgestellt hatte und wegen denen die OP hauptsächlich gemacht worden war. Die haben also bei der OP wohl tatsächlich nur zwei kleinere Knoten entfernt. Die beiden größeren Knoten (22x18x20 mm und 16x12x12 mm) würden relativ weit nach unten reichen (kaudal) und vielleicht hätte der Operateur sie deshalb "übersehen". Aber eigentlich dürfe sowas nicht vorkommen, zumal diese Knoten in den Berichten ja beschrieben waren und im Ultraschall, den die Chirurgen selber auch nochmal gemacht hatten, sicher auch für diese zu sehen waren.

Der Endokrinologe sagte dann, dass das auf jeden Fall nochmal operiert werden müsse, die beiden großen Knoten müssten raus.

Habe jetzt schon einen neuen OP-Termin, aber eine Zweit-OP ist ja immer riskanter und risikoreicher...

Hat jetzt der erste Chirurg also einen Behandlungsfehler gemacht (gegen den ich evtl. vorgehen könnte)? Oder hat eine unvollständige OP einen anderen Stellenwert?

Danke und LG

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Hallo Lexi,

ich kann dir nur abraten, als erstes zu einem Anwalt zu rennen. Das kostet Zeit, Nerven und Geld und am Ende kommt nichts dabei raus. Eine Krähe hackt bekanntermaßen der anderen kein Auge aus.

Im Internet kannst du dich informieren, welche die für dich zuständige Schlichtungsstelle ist. Dahin solltest du dich als erstes wenden. Erst wenn die dir nicht helfen können oder wollen, wäre ein Anwalt der nächste Schritt.

Ich spreche aus leidlicher Erfahrung, der Anwalt kostete damals knapp 1000 Kröten, mit dem Ergebnis, dass nichts passiert ist.

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