Magenschmerzen und Luft im Hals?

Letztes Jahr wurde bei mir eine Magenschleimhautentzündung nach der Einnahme von Schmerzmitteln diagnostiziert. Habe daraufhin Pantoprazol genommen und vorwiegend Schonkost zu mir genommen.

Was mir allerdings ein bisschen Sorgen macht ist das ich seit einiger Zeit das Gefühl habe ich hätte "Luft" im Hals. Es fühlt sich so an, als würden Luftblässchen ganz langsam meinen Hals "hochkriechen" bis ich dann irgendwann leicht aufstoße. Danach wird es kurz besser und dann fängt alles wieder von vorne an. Das nervt mich mittlerweile total, da es mich auch beim essen und beim schlucken generell stört. Essen bekomme ich dann kaum runter, weil es mir immer irgendwie im Hals stecken bleibt. Ich muss nach jedem Bissen ertsmal Wasser trinken, damit es ganz runter rutscht. Da ich die letzte Zeit auch mehr oder weniger Probleme beim atmen hatte, bin ich natürlich schon beim Hausarzt vorstellig gewesen. Lunge wurde abgehört ist alles ok, habe dann für 2 Wochen morgens eine Pantoprazol genommen. Das ist allerdings auch schon ein paar Wochen her. Jetzt hatte ich den Gedanken das diese "Atemnot" vielleicht auch mit dem Magen zusammen hängen könnte?

Momentan nehme ich Iberogast nach Bedarf, das beruhigt den Magen auf jeden Fall etwas. Hat jemand vielleicht eine Idee, was ich sonst noch machen kann? Ich trinke nur stilles Wasser und Tee, versuche mich viel zu bewegen und nehme sonst auch keine Medikamente außer einen Betablocker morgens. Ich habe im Internet gelesen das diese Symptome auch auf einen stillen Reflux hinweisen können, zu welchem Arzt gehe ich dann am besten?

Liebe Grüße

gastritis, Schluckbeschwerden
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Brennende Schmerzen und Atembeschwerden?

Hallo ihr Lieben,

leider leide ich seit ein paar Tagen wieder ziemlich an Panikattacken. Ich habe das Gefühl ich kann nicht richtig atmen bzw. dass da ein Widerstand ist. Besonders schlimm ist es beim Ausatmen. Zudem kommen heftige brennende Schmerzen die irgendwo im mittleren Rippenbereich auf der linken Seite anfangen und bis in die Leiste ziehen. Meine Rippen sind sehr druckempfindlich, also wenn ich mit der Hand oder dem Finger leichten Druck ausübe tut es sehr weh.Das Brennen verstärkt sich beim einatmen, behindert mich aber nicht sonderlich. Ich habe auch ein Engegefühl im Hals an der gleichen (linken Seite) aber das kommt und geht. Manchmal 'tuckert' es auch leicht wie ein unregelmäßiger Puls aber mein Puls am Handgelenk ist ganz normal und im Normbereich.

Ich kann schon ganz normal atmen wenn ich mich nicht darauf konzentriere, ich habe kein Husten kein Fieber keinen Auswurf. Momentan sind es aber auch so 35 Grad hier, kann es etwas damit zu tun haben? Ich hatte dasselbe Theater gestern auch, habe dann den ärtzlichen Notdienst angerufen, aber der wollte nicht herkommen und meinte ich soll in ein Krankenhaus fahren, dass ca. 40 min von mir entfernt ist da die bei uns in der Stadt wohl keine Lungenspezialisten oder sowas haben. Aber ich habe kein Auto und wohne alleine. Das macht es mit der Angst natürlich nicht besser. Habe über Lungenembolien bis eingeklemmten Nerv alles nachgelesen.. was kann das bloß sein. War auch schon beim Hausarzt, aber dort wurde die Lunge nur abgehört und da scheint alles in Ordnung zu sein, keine Geräusche etc.

Ich versuche Atem- und Entspannungsübungen zu machen, trinke Beruhigungstee und geb mein bestes nicht in Panik zu verfallen da ich sehr schnell hyperventiliere und das dann natürlicht auch nicht besser wird. Ich möchte auch ungern nochmal ins Krankenhaus gehen, da die mittlerweile schon total genervt und auch ziemlich unfreundlich sind..

Promethazin darf ich wegen diversen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen..

Hatte vielleicht jemand schonmal ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen?

Liebe Grüße

Angst
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Panikattacken kurz vorm Einschlafen?

Ich leide schon seit 2015 an einer generalisierten Angststörung und Panikattacken.
War dann zwei Monate in stationärer Behandlung und seitdem ging es mir bis auf den einen oder anderen Ausbruch eigentlich wieder ziemlich gut.

Seit ein paar Tagen habe ich jedoch Panikattacken, wenn ich versuche einzuschlafen. Also bis ich ins Bett gehe ist bei mir alles in Ordnung, aber sobald ich mich hinlege mit der Absicht einzuschlafen (d.h. ich bin nicht am Handy oder so) krieg ich auf einmal große Angst. Mein Herz fängt dann an zu pochen und ich höre auch irgendwie Pulsgeräusche in meinem Kopf. Üblicherweise schrecke ich dann hoch, weil ich es einfach nicht mehr aushalte. Dann sind alle Symptopme weitestgehend weg. Manchmal schlaf ich auch kurz ein und wache dann ganz plötzlich wieder auf. Das ist mir gestern passiert und mein ganzer linker Arm hat total gekribbelt (was nach ein paar Minuten auch wieder wegging, ich hoffe ich hab einfach nur falsch gelegen). Ich nehme dann immer Prometazin Tropfen und warte einfach bis ich so müde bin dass ich einfach einschlafe..

Ich habe totale Angst vor einem Schlaganfall entwickelt, da meine Mutter 2013 einen hatte und ich das wohl nicht richtig verarbeitet habe sagten die Ärzte/Therapeuten. Aber einen Schlaganfall mit 22 Jahren zu haben? Organisch ist bei mir alles ok, ich war 2015 auch im MRT für den Kopf und habe so gut wie alles kontrollieren lassen. Rein logisch gesehen weiß ich auch, dass ich Panikattacken habe und da wahrscheinlich nichts ernstes hintersteckt, aber ich drehe hier echt noch am Rad. Diese Attacken machen einen so fertig und jeden Tag bin ich total schlapp weil ich so schlecht geschlafen habe.. ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Am meisten Angst macht mir diese pulsierende Geräusch im Kopf ich denke dann immer das war's jetzt.. aber wenn das etwas schlimmes wäre hätte ich das doch den ganzen Tag und nicht nur abends vorm einschlafen oder? :-(

Angststörung, Panikattacken
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Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

Mandeln, Schluckbeschwerden
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