Mandeln abtasten - Gefahr?

Hab aus Neugier meine Mandeln mal abgetastet, da die rechte schon seit Längerem geschwollen war. Ist auch mal einen kleinen wenig abgeschwollen, aber geht sehr langsam voran. Ich dachte, da könnten sich noch irgendwelche Fremdkörper um die Mandel herum befinden oder so. Deshalb hab ich meinen Mundraum beleuchtet und bin dann mit sauberem Finger einmal um die Mandel herumgetastet, aber war natürlich nichts dran. Also kein Eiter, Schleim oder Stein oder sonst was. Hab dann gleich einfach mal die linke Mandel mit abgetastet um zu vergleichen, wie sich diese anfühlte, denn diese war auf Normalgröße ohne Schwellung.

Nachdem ich die linke abgetastet hat, hat es sich links aber auch so seltsam angefühlt, als wär die jetzt auch leicht angeschwollen. Also hab ein minimales Globusgefühl auf meiner linken Seite im Rachen bekommen, was ich rechts schon die gnaze Zeit hatte. Frage:

Da ich auch etwas hinter die Mandel angepackt hab, ist das irgendwo gefährlich oder lässt das einen permanenten Schaden da? Ich glaubs eigentlich nicht, aber bei sich selbst ist man ja immer 1000 mal besorgter und vorsichtiger. Wahrscheinlich hab ich durch das anstupsen leicht gereizt oder da sind doch irgendwelche Krankheitserreger aus meinem Nahel oder so drangegangen. Das einzige, was mich beunruhigt, ist, wie gesagt, dass ich irgendwie hinter die Mandel angefasst hab und ich da Angst hab, dass dewr Bereich vielleicht eig unzugänglicher ist für Viren und falls diese Stelle jetzt infiziert ist, dass diese langsamer abheilt. Weil die Stelle ja so unzugänglich ist etwas, dass das nicht so gut abheilt.

HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Gesundheit und Medizin
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Ständiger Schleim im Rachen, was kann helfen?

Ich hatte im September 2018 eine Erkältung. Danach hat es angefangen, dass im Rachenraum ständig Schleim war. Meine Mandeln waren dauerhaft entzündet und ich hatte die ganze Zeit Halsweh.

Ich wurde dann im Oktober wieder krank, danach hat es mich im November nochmals erwischt. Dort dufte ich dann Antibiotika wegen einer Nasennebenhölenentzündung einnehmen. Im Dezember hat es mich dann wieder verspult. Jedes mal Schnupfen. Kaum ging es mir wieder gut, kamen die entzündeten Mandeln, und ich wurde kurz darauf wieder krank...

Ich esse viel Obst und Gemüse, fahre Rad und gehe joggen. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Ich habe ein Blutbild machen lassen. Alles in bester Ordnung...

Seit September 2018 habe ich diesen Schleim im Rachen, fühle mich dauerhaft schlapp und komme gesundheitlich nicht mehr auf die Beine. Ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion. Aber wie gesagt waren alle Werte beim Blutbild völlig im grünen Bereich...

Hat irgendwer eine Ahnung, was das sein könnte, oder was man dagegen machen kann? Wäre es sinnvoll einen Abstrich vom Rachenraum machen zu lassen? Und wenn ja, wo kann man soetws machen lassen?

Es ist ja nicht normal, dass man ein halbes Jahr Dauerkrank ist. Da kann doch irgendwas nicht stimmen. Und egal, was ich mache, ich werde nicht richtig gesund. Ich kann noch so viel Obst und Gemüse essen, in der Sonne spazieren gehen, mir Iboprofen reinballern, Ingwertee machen, mit Kamille inhalieren, nichts aber wirklich nichts hilft, oder bessert meine Lage. Vor allem diese Schleim im Rachen geht mir so dermaßen auf die Nerven. Ich muss mich bestimmt hunderte oder tausende Male am Tag räuspern. Die Stimmbänder sind ständig mit dem Schleim überzogen.

Hilfe^^

MFG EinCoolerName

Erkältung, Hals, Schnupfen, Mandelentzündung, Rachen, Schleim
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Halsschmerzen seit 5 Monaten?

Hallo Miteinander

Ich leide bereits seit anfangs Februar und Halsbeschwerden (Schluckschmerzen und ständiges Trochenheitsgefühl). Die Schmerzen sind nicht extrem stark wie zB bei einer akuten Angina, aber sie verschwinden einfach nicht.

Ich war bereits am Februar 2x beim Hausarzt, welchmer mich am gleichen Monat noch zum HNO schickte, welcher mir Halsspray, Nasenspray und pflanzliche entzündungshemmende Tabletten gab. Er nahm mir Blut ab und konnte keine bakterielle Infektion oder ein Virus feststellen. Ich bekam etwas Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl. Die Halsschmerzen wurden stärker. Er schickte mich zum HNO Arzt.

Der HNO Arzt konnte feststellen, das meine Mandeln nicht gesund aussehen (verklüftet und gerötet). Ich bekam nach dem ersten Besuch beim HNO Antibiotika verschrieben (10 Tagestherapie). Die Schmerzen verbesserten sich, jedoch verschwanden sie nie komplett. Somit meine der Arzt ich hätte mit grosser warscheinlichkeit eine chronische Mandelentzündung —> Somit wurden mir die Mandeln anfangs Juni raus operiert (Ich hatte also vom Februar bis zum Juni diese leichten Schmerzen).

Bei der OP ist alles super gelaufen. Ca. in der 4. Woche nach der OP merkte ich, das diese Schmerzen nicht verschwunden sind. Also ging ich vor ca. 7 Tagen wieder zum HNO Arzt und er meinte, der Rachenbereich, wo die Mandeln vorher waren, sei gerötet. Ich bekam wieder Mittel zur lokalen Behandlung. Falls es nicht besser werden sollte, müsste ich wieder Antibiotika nehmen.

Da stehe ich jetzt, im 5. Tag der Antibiotikatherapie (von 6 Tagen) und ich habe immernoch die selben Schmerzen!!

Ich musste in meinen noch jungen 19 Jahren sehr oft Antibiotika aufgrund von akuten Entzündungen im Hals nehmen.

Hat irgendjemand eine Idee was das sein könnte? Bin ich vielleicht resistent auf das Antibiotika? Anscheinend weiss es keiner meiner Ärzte, weder der Hausarzt noch der HNO Spezialist.

Ich habe praktisch alles bereits probiert. Antibiotika, Angina MCC, Drossadin zum Gurgeln, Seractil, hunderte Hals und Nasensprays und jedes natürliches bzw pflanzliches Heilmittel von Honig bis zu Ingwer und Salbei.

Halsschmerzen, Angina, Halsweh, Mandelentzündung
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was tun gegen Mandelentzündung?

Im Moment bin ich am verzweifeln und ich weiss nicht mehr weiter. Am Montag bin ich mit heftigen Halsschmerzen aufgewacht, so wie ich sie noch nie zuvor hatte. Ich wusste, etwas stimmt nicht. Einen Blick in den Spiegel hat mich aufgeklärt. Beide Mandeln waren sehr aufgeschwollen und vollkommen mit einem weissen eitrigen Belag bedeckt. Dass dies eine Mandelentzündung ist, wusste ich sofort. Das erste was ich am Montagmorgen machte, war einen Besuch beim Arzt. Dieser verschrieb mir Antibiotika und Bettruhe, zudem Ibuprofe gegen die Schmerzen. Am Donnerstag zeigte sich nach 4 Tage langer Antibiotikaeinnahme keine Besserung. Ich konnte nich schlafen und essen. So ging ich zurück zum Arzt. Dieser war geschockt. Die Mandeln sind weiter angeschwollen, so dass sie sich in der Mitte berühren. Ich bekam ein neues Antibiotikum und stärkere Schmerzmittel. Heute, Samstag, zeigt sich noch immer keine Besserung. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich habe es mit jeglichen Hausmitteln versucht. Nichts hilft. Zudem bekomme ich nun auch Muskelkrämpfe, vermutlich, weil ich seit 6 Tagen nicht mehr richtig essen kann. Ausserdem beginne ich mir Sorgen zu machen, dass etwas nicht stimmt mit mir. Woher kommt eine Mandelentzündung so plötzlich, dies auch noch im Hochsommer (bin zurzeit in Australien)? Auch sollte ich am Freitag von Australien in die Schweiz fliegen. Geht das denn so?

Was kann ich noch tun?

Ich bin froh um jede Antwort!

Medikamente, Mandelentzündung
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Mandelentzündung wird nicht besser?

Guten Morgen, seit 9 Tagen habe ich nun eine Mandelentzündung und es wird einfach nicht besser. Vor über einer Woche fing es mit den Symptomen einer Grippe an, jedoch wurden dann die Mandeln dick und eitrig belegt und ich fuhr am Wochenende noch in eine Anlaufpraxis wo mir direkt ein Antibiotikum (Amoxycillin 1000mg 3xtgl) verschrieben wurde. Meine Symptome sind: Gerötete, stark geschwollene, eitrige Mandeln, Stimme wie "Kloß im Hals", Starkes Schwitzen im Schlaf, starke Schluckbeschwerden. Ich habe das Antibiotikum dann 3 Tage genommen, die einzige Wirkung waren jedoch Kopfschmerzen nach jeder Einnahme, kein Zeichen der Besserung, weshalb ich meinen Hausarzt aufsuchte. Da wurde mir das selbe Antibiotikum noch länger verschrieben ohne weiteren Kommentar. Wie erwartet wurde es nach zwei weiteren Tagen auch nicht besser also bin ich zum HNO-Arzt, welcher mir Amoxycillin mit Clavulansäure verschrieben hat und welches ich jetzt seit 2 Tagen 2x tgl nehme. Ich habe jedoch das Gefühl, dass es wieder nicht besser wird. Ich trinke nur Tee und Wasser, essen kann ich auch fast nur flüssiges. Gegen die Schmerzen nehme ich Ibuprofen 600mg, Neo Angin akut und Tantum Verde Spray. Ein paar mal am Tag gurgel ich mit Salzwasser. Nach 9 Tagen wird das ganze wirklich nervig und ich verstehe nicht, warum es einfach nicht besser wird. Den nächsten Termin beim HNO-Arzt habe ich erst in 3 Tagen. Jemand eine Idee? Bitte keinen alternativen Kräuterkram o.Ä., bin ich kein Fan von und hilft mir bei dieser akuten Mandelentzündung ( wenn es denn eine ist ) auch nicht mehr weiter. Lg Passat

Antibiotika, Mandelentzündung
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Starke Halsschmerzen seid Dienstag, Arzt meint Mandelentzündung, Antibiotika helfen nicht, bis morgen warten oder Bereitschaftsdienst?

Hallo, ich wollte mal Fragen ob es übertrieben wäre in meinem Fall zum Bereitschaftsdienst zu gehen, oder ob ich die Ärtze da nur nerven würde? Ich habe seid Dienstag Abend starke, von einem Moment auf den anderen aufgetretene Halsschmerzen. War dann Mittwoch früh beim Hausarzt, der meinte Mandelentzündung, obwohl die Schmerzen nur links sind und kein Eiter zu sehen ist. Er hat mit trotzdem Penicilin gegeben und gesagt muss ich durch. Freitag war ich dann nochmal da weil es nur schlimmer wurde und ich noch eine Krankschreibung brauchte, und er meinte wieder ich soll dem ganzen noch Zeit geben. Mittlerweile sind die Schmerzen wenn ich liege, esse oder mich bewege (da wird es deutlich schlimmer) so schlimm das ich kaum schlafen kann, mit Ibuprofen und Dobendan vll. mal ne Stunde oder zwei am Stück, dann wache ich aber wieder auf. Zusätzlich dazu fühlt sich das nicht an wie eine Mandelentzündung (ich hatte schon einige). Ich fühle mich weder krank, noch hab ich Fieber ect. und der Schmerz ist auch anders als sonst, eher als hätte ich eine frische OP Wunde im Hals, nicht das typische Brennen einer Entzündung. Wie gesagt, ist das etwas für den Bereitschaftsdienst, oder sollte ich bis morgen warten? Vielen Dank für jede Antwort. Mit freundlichen Grüßen, weavel99

Edit: Außerdem habe ich noch ein Fremdkörpergefühl links im Hals

Halsschmerzen, Mandelentzündung
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seit 3 Monaten immer wieder krank, was tun?

Guten Abend liebe Community,

ich bin im 2. Lehrjahr Krankenpflege und dieses Jahr erstmals in einer längeren Beziehung (8 Monate). Mir ist bewusst, dass das beides schon eine Herausforderung für mein Immunsystem ist. Nun hatte ich anfangs des Jahres eine schwere Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. 2 Monate später eine Blasenentzündung - wieder Antibiotika (immer mit Aufbau-Bakterien für den Darm in Kombi)

Dann nach einem Urlaub nach der Rückfahrt ein Bronchitis - für die ich wieder Antibiotika nehmen musste. Das war im August. Aber daraufhin war ich keinen Tag wirklich gesund - Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, immer zu im Wechsel.

vor einigen Wochen habe ich dann eine Rachenentzündung entwickelt, für die ich wieder Antibiotika bekommen habe ... das ist dann zwar deutlich besser geworden, aber dann letzte Woche sind wieder Symptome aufgetreten. Erst Kopfschmerzen und fiebriges Gefühl, dann starke Schleimbildung. Ich habe daraufhin angefangen Ibuprofen zu nehmen, aus Angst eine Nebenhöhlenentzündung zu entwickeln und das hat auch gut geholfen. Inzwischen "fühle" ich mich eigentlich komplett gesund. Aber mein Rachen ist wieder/ noch/ immer entzündet und auf meiner rechten Mandel ist ein weißer Punkt zu sehen. Ich gehe damit morgen zum Arzt - denn es könnte ja wieder eine Mandelentzündung sein und damit darf ich nicht in meinem Job arbeiten. Ich bin mir dieses mal aber nicht komplett sicher, weil ich eigentlich bis auf das entzündete Rachen/ Mandelgewebe und einem Fremdkörpergefühl recht symptomfrei bin (was aber auch von meiner selbst angesetzten Ibu-Einnahme kommen kann). Ich hoffe das beste, weiß aber auch nicht, was ich von den Ärzten erwarten soll ...

Meine Frage ist nun: Was soll ich tun? Wie kann ich weiter machen ...

ich hangel mich von Infekt zu Infekt - und schlimmer von Antibiotika zu Antibiotika - und das möchte ich nicht - ich hasse Antibiotika.und mit jedem Infekt kann ich meine Freunde nicht treffen, nicht arbeiten, sammel Fehltage, etc.

Mein Rachen und meine Mandeln sind total entzündet und ich glaube auch vernarbt. Das macht mich noch Infekt-anfälliger ... sowie die Antibiotika wieder Infekt-anfällig machen ...

Ich habe Angst schon wieder ein Antibiotikum nehmen zu müssen und den Teufelskreis von vorne zu starten.

Ich trinke bereits mehr, esse mehr Gemüse, etc ... aber ich werde nicht komplett gesund.

Wie kann ich wieder gesund werden? Und meine Immunabwehr stärken?

M.f.G.

FireSoul

Infektion, Antibiotika, Immunsystem, Mandelentzündung, Abwehrkräfte
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Mandelentzündung und jetzt Angst vor Herzmuskelentzündung?

Hallo,

Ich habe seit Samstag Halsschmerzen. Ich habe auch einen weißen Fleck auf der Mandel entdeckt an samstag. Ich habe Tee getrunken und gegurgelt, ich hatte das Gefühl dass es besser wurde. Leider war ich so dumm und bin am Samstag + Sonntag feiern gewesen und habe Alkohol getrunken.

Heute war ich beim Arzt (4. Tag) und habe ein Antibiotikum bekommen. Das werde ich gleich einnehmen. Ich mache mir nur jetzt total sorgen, dass die Bakterien schon auf mein Herz gezogen sind ☹️ Weil ich heute erst beim Arzt war und am 4. Tag erst mit der Antibiotikaeinnahme starte. Kann sich so schnell eine Herzmuskelentzündung bilden? Oder wenn ichvdas Antibiotika gleich einnehme, dann nicht mehr? Ich habe solche Angst dass sich eine Herzmuskelentzündung gebildet haben könnte. Hilfe!!!!! 😓

Ich traue mich kaum noch zu schlafen weil ich Angst habe dass ich nicht mehr aufwache oder Treppen zu steigen dass ich umfalle 😓 Allerdings ist das nur ein weißes stippchen. Ich habe versucht das mit einem wattestäbchen wegzumachen, es kam allerdings immer wieder was weißes nach. Leider ist mir 1x ein weißer Krümel im Mund runtergefallen was ich eventuell verschluckt haben könnte. Kann das dann aufs Herz gehen? Oder wenn man Antibiotika nimmt verschwinden die weißen stippchen ja auch, ist das schlimm wenn man das verschluckt?

Ich habe solche Angst!!!!!

Halsschmerzen, Herz, Antibiotika, Kardiologie, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

Halsschmerzen, HNO, Mandelentzündung, Chronisch, Herzmuskelentzündung
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente, Angststörung, Antibiotika, Bakterien, Durchfall, Mandelentzündung, Mandeln, Panik
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Tipps gegen pfeiffersches Drüsenfieber/ Mandelentzündung?

Hallo, ich war Sonntag beim KH wegen schmerzhaften Schluckbeschwerden & Fieber. Auch meine Lymphknoten waren leicht angeschwollen. Die Ärztin hat nur kurz geschaut und dann folgenden Arztbrief geschrieben: guter AZ & EZ, Haut und SH unauffällig, RR und Tonsilien rotz, lacunäre schmierige gräuliche Beläge auf beiden Tonsillen, TF re. unauff., TF li. Cerumen, Cor und pulmo ausk. frei, Abdomen weich, unauffällig, keine HSM, grob neurologisch unauffällig. Empfehlung: 3x1 Ibuprofen 400 mg - 2 x 500 mg Cefuroxim* Montag war ich dann nochmal beim Arzt, der nicht groß weiter draufgeschaut hatte und meinte zu mir "ja dann schreibe ich sie mal für diese Woche krank" Das ist jetzt 4 Tage her, und ich habe icht das Gefühl das es besser geworden ist. Ich nehme viel Schmerztabletten weil es sonst niht auszuhalten ist. Ich schone mich viel und schlaf auch genug, kühle meinen Hals mt Quarkwickel u. Eiscreme.Trinke Saft & Wasser. Essen kann ich kaum, denn das Schlucken ist unerträglich... Hat jemand von euch Erfahrung damit? P.s. Die Ärztin meinte es ist scher zu sagen ob es das Eppstein-Barr-Virus (Drüsenfieber) oder eine Mandelentzündung ist..bin schon total am verzweifeln - werde auch dienstag wieder zum arzt gehen, aber vielleicht kann mir jemand so schon ein bisschen helfen. Danke schön!!!!!! Zu mir: Bin 17

Fieber, HNO, Krankheit, Mandelentzündung, Mandeln, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Nur eine Mandelentzündung?

Hallo zusammen,

also fange ich erstmal an meine Sympthome bzw meinen Krankheitsverlauf zu beschreiben, (kurz noch vorraus gesagt ich bin persönlich "hart im nehmen" ich renne nicht wegen jeder kleinigkeit zum arzt. Ich gehe auch nicht gerne zum arzt& warte eigentlich ab bis es von selber weggeht)

vor knapp 4 wochen hatte ich stechende schmerzen im brustkorb(rechts und links) ein paar tage später habe ich eine starke erkältung bekommen mit halsschmerzen und 39°C fieber. Mein arzt meinte das meine lymphknoten sehr groß sind und das ich eine seitenstrang angina habe. Er hat mir ein medikament aufgeschrieben und sollte das 4tage lang nehmen und wenn es nicht besser wird soll ich nochmal kommen. Ich bin dann nach 6 tagen nochmal zum arzt gegangen, dann hat er mir ein antibiotika verschrieben und das sollte ich jetzt 10 tage nehmen.. es ist zwar etwas besser geworden aber ich habe immernoch starke lymphknoten und halsschmerzen, und seit dem ich das antibiotika nichtmehr nehme habe ich dieses stechen im brustkorb wieder. ich wache nachts sogar auf vor schmerzen und kann dann nichtmehr einschlafen. Dies nimmt mich alles psychisch ein bisschen mit. Konzentrationsschwierigkeiten habe ich auch dazu noch. und als ich vor ein paar tagen wieder beim arzt war meinte er wir sollten abwarten. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen.Wisst ihr vll was das sein könnte? danke schonmal:)

Schmerzen, Angina, Lymphknoten, Mandelentzündung, Symptome
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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

Halsschmerzen, HNO, Homöopathie, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Wirkt das mir verschriebene Medikament überhaupt?

Hallo ihr lieben,

Ich habe zurzeit eine ziemlich heftige Mandelentzündung :( ich kann kaum noch schlucken,bin sogar eben vor Schmerz wach geworden und kann nun nicht mehr schlafen weil es so weh tut selbst wenn ich nicht schlucke. Das ganze fing ziemlich schnell an..Freitag erst Halsschmerzen und die Linke Mandel etwas gerötet dann abends tat es Skin mehr weh, aber da konnte ich dann nicht mehr zum Arzt. Also Samstag morgen sofort zur Ärzte Bereitschaft..Diagnose : eitrige Mandelentzündung. Mir wurde Penicillin verschrieben welche ich dreimal täglich einnehmen soll. Mir ging es gestern richtig scheisse auf gut deutsch gesagt. Ich konnte garnicht sitzen nur liegen ging halbwegs. Die allgemeine Abgeschlagenheit ist jetzt weg. Rein körperlich geht es mir gut, jedoch mein Hals tut so weh , das es mir so vor kommt als wäre es schlimmer geworden. Beide Mandeln sind mit einer richtig dicken weißen schickt komplett bedeckt. Ich habe gestern bereits 3 Tabletten geholt. Meine Frage ist nun : wann kann ich damit rechnen das die Halsschmerzen endlich nach lassen ? Denn diese sind kaum auszuhalten. Kann es sein dass das Penicillin vielleicht garnichts bringt und ich morgen wieder zum Arzt muss ? Bzw bis wann soll ich warten bevor ich wieder zum Arzt gehe ?

Schonmal im Voraus herzlichen Dank für eure Antworten :)

Medikamente, Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Penicillin
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Kann dadurch schon eine Herzmuskelentzündung entstanden sein ?

Hallo, (weiblich 19) 

Kurze Vorgeschichte : Angefangen hat eigentlich alles letzte Woche Montag/Dienstag. Dachte erst ich bekomme eine Erkältung , müde, Platt, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden. Das war einen Tag schlimm aber danach gings eigentlich, eben etwas Halsschmerzen, Kopfschmerzen und platt.

Also so schlecht gings mir gar nicht. Hab mich deswegen auch nicht intensiv geschont. Ich hatte Ferien und bin immer bis früh morgens wach geblieben, insgesamt nicht viel geschlafen, war auch mal im Kino und in der Stadt. Sport war eig nichts außer eben mal Sex. War aber schon eine sehr stressige/emotionale Woche. Viel geweint, viel geredet... Beziehungskrise mit meinem Freund. Nunja.

Zumindest hab ich als ich Freitag nach hause gekommen bin einen Schock bekommen, als ich gesehen hab dass meine Mandeln total vereitert sind. Bin am Samstag zum Notdienst gegangen, er meinte es könnte auch viral sein (wundert mich, eig lässt Eiter auf Bakterien schließen), erstmal kein Antibiotikum und Montag zum Hausarzt.

Hab dann Montag beim Hausarzt einen Rachenabstrich machen lassen (Ergebnis kommt wohl Donnerstag).
Aber mit Antibiotikum soll auf das Ergebnis gewartet werden, da ich früher schon einmal bei einer Mandelentzündung das falsche Antibiotikum bekommen hatte, bis festgestellt wurde dass ich pseudomonas aeruginosa hatte.

Nun schone ich mich seit Samstag. Und der Eiter auf den Mandeln ist schon weniger geworden.


Jetzt zum eigentlichen Problem :

Seit Sonntag merke ich ständig mein Herz klopfen, auch wenn ich im Bett liege. Bin nach ein paar schnellen Bewegungen, oder paar Sätzen Sprechen schon außer Puste. Und merke ab und zu auch mal Herzstolpern.

Nun hab ich echt Panik dass sich da eine Herzmuskelentzündung entwickelt hat... Eben weil ich mich letzte Woche so gar nicht geschont hab. Wenn ich geahnt hatte dass sich eine Mandelentzündung anbahnt hätte ich mich geschont... Andererseits versuche ich mich zu beruhigen. Vielleicht mache ich mich echt nur zu verrückt.

Hab die letzten Tage auch kaum was gegessen weil ich keinen Hunger hab.

Ich weiß das Forum ist kein Arztersatz, aber meint ihr dadurch könnte sich schon etwas am Herz entwickelt haben?

Danke fürs durchlesen und für jede Antwort! :)

Erkältung, Herz, Antibiotika, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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