Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Trommelfell/Innenohrproblem?

Das hört sich villeicht blöd an, aber ich habe so ein kleines Endoskop fürs Handy. Am Montag Morgen habe ich ein komisches Gefühl im Ohr gehabt. Ich habe damit mal ins eine Ohr reingeschaut, nichts, danach ins andere Ohr, dort war dann etwas schwarzes drinne (ich vermute ein käfer?) hat sich auch so angefühlt als ob es sich bewegt. Ich wusste ganz genau wo es war, denn dort war ein rand aus Ohrenschmalz zu sehen. Ich bin dann eine halbe stunde durch die kälte zum Arzt und es hat sich wieder bemerkbar gemacht (vermutlich raus aus dem Ohr), beim Arzt wurde dann gesagt es ist nichts drinne, es ist nur dreckig und hat es dann mit warmem Wasser ausgespült. Zuhause habe ich dann nochmal geschaut und es war nur noch der Rand aus Ohrenschmalz da. Nun habe ich 2 merkwürdig aussehende dinge im diesem Ohr gefunden, die ich am anderen nicht feststellen konnte, sihe Bilder: imgur.com/a/qs2gD (angeblich spam mit http davor, einfach rausziehen)

Im Video sind es die ersten 3 Sekunden (nicht besser als die Bilder)

https://www.youtube.com/watch?v=kIxnNpVa280

Die Bilder sind nicht scharf, aber da ist so ein länglicher Pickel im Innenohr, den man auf dem ersten Bild sieht und auf dem zweiten seitlich des Bildes vermuten kann. Bei dem Trommelfell sieht es so aus als ob dort ein großer schwarzer Fleck wäre (kein schatten) und daran ein weißer Fleck, mittig sieht es leicht blutig aus. Es kribbelt immer noch in dem Ohr, könnte mir das aber auch nur einbilden.

sollte ich zum HNO gehen?

HNO, HNO Arzt, Trommelfell
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Gehörgangsentzündung?
Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt
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Krampfartiges Würgen nach dem Verschlucken?

Liebe Community,

heute ist mir was sehr unangenehmes und zugleich seltsames passiert. Ich habe einen Couscous Salat gegessen und habe vermutlich nicht alles vernünftig durch die Röhre bekommen. Schließlich haben erstmal höllische Schmerzen im Halsbereich angefangen, die sich wirklich sehr krampfartig und stechend anfühlten und nach jedem weiteren Schlucken schlimmer wurden. Irgendwann musste ich mich vor das Waschbecken stellen und dann ging eine wirkliche Orgie des Würgens los. Ich habe im Minutentakt Unmengen an schleimigen und sehr zähen Speichel aus mir rausgewürgt. Es kam mir auch so vor, als wenn einiges an Luft mit raus gekommmen ist. Zudem kamen aus meinem Hals total die komischen Knackgeräusche. Das ging bestimmt 20 Minuten so. Irgenwann sah ich ein kleines Couscous Korn im Schleim und dann waren die Beschwerden ganz plötzlich weg und ich konnte wieder ganz normal schlucken ohne das alles wieder rauskam. Was kann das sein? Normales Verschlucken ganz sicher nicht. Ich habe viel recherchiert aber nichts gefunden was ansatzweise zu diesen Sympthomen passt. Ich weiß, dass ich genau das gleiche als Kind vor 12 Jahren schon mal hatte, damals mit einem Toastbrot. Diese krampfartigen Schmerzen im Hals habe ich aber öfters, wenn ich mal zu große Happen schlucke. Die gehen dann aber nach paar Sekunden wieder weg.

Ich bin übrigens männlich, 20 und wurde mit einem ziemlich großen Adamsapfel beschert, falls das Relevanz hat.

Ich bedanke mich für alle hilfreichen Antworten :)

HNO, Medizin, Speiseröhre, HNO Arzt, Kehlkopf, verschluckt
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Ist ein Einstich ins Trommelfell schädlich - und war das eine mangelhafte Behandlung?

Hallo Leute,

ich war vor einer Woche wegen übelriechendem Ausfluss, Jucken und Ziehen im Ohr bei meiner Hausärztin.

Diese überwies mich an einen HNO-Arzt. Da bei mir die HNO-Klinik in der Nähe liegt, ging ich am gleichen Tag noch dorthin.

Der Arzt meinte, ich hätte quasi Wasser hinterm Ohr und solle eine Woche abwarten und Iboprofen nach Bedarf nehmen. Ich sagte ihm, ich hätte gern ein wirksames Medikament, dass die Schmerzen gut erträglich seien und ich daher etwas anderes gegen die Entzündung hätte. Er reagierte sehr kurz angebunden und verwies mich auf nächste Woche.

Nun kam ich gestern wieder in die Klinik. Ein Hörtest wurde gemacht, der grottenschlecht ist. Mir wurde gesagt, die Mittelohrentzündung sei nun so weit fortgeschritten, dass mein Trommelfell auf der Stelle durchstochen werden müsse, da sonst das Sekret nicht mehr abfließen werde.

Ich war mir da unschlüssig, wurde aber unter Druck gesetzt, hier jetzt schnell zu unterschreiben, da man zu einem Notfall müsse. Mir wurden einige Nebenwirkungen runter gerattert, an die ich mich jetzt nicht mehr erinnern kann.

Ich bekam ein Betäubungsmittel ins Ohr und sollte im Wartezimmer warten, während die Ärztin zum Notfall fluchtartig den Raum verließ.

Nach der Wartezeit sagte ich noch einmal, ich sei mir mit dem Eingriff nicht sicher und ob es bis nach Weihnachten Zeit hätte. Mir wurde kurz angebunden gesagt, ich könne jederzeit gehen, ob mein Gehör dann aber noch schlechter geworden wäre sei auf eigene Gefahr. Eine Wahrscheinlichkeitsangabe wollte die Ärztin dazu nicht machen.

Ich ließ den Eingriff dann machen.

Nach einer weiteren langen Wartezimmerzeit bekam ich hinterher noch von der Ärztin schon in Jacke, sie hatte es unheimlich eilig, nach Hause zu kommen, noch 2 Rezepte über ein Antibiotikum und eine hohe Gabe Kortison in die Hand gedrückt, mit dem Hinweis, wie ich das zu nehmen hätte habe sie mir aufgeschrieben. Weitere Fragen würgte sie ab.

Jetzt meine eigentliche Frage: Ist der Eingriff ins Trommelfell schädlich? Werde ich wieder hören können wie früher, wenn die Entzündung weg ist?

Und was kann ich jetzt sonst noch tun? Ist es sinnvoller, das Ohr mit Watte zuzumachen oder besser, es offen zu lassen? Wie ist es mit Duschen?

HNO Arzt, Mittelohrentzündung, Trommelfell
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Trommelfellnarbe heilbar, und Ursache?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, und hatte als 5 Jähriges Kind mal 2 Paukenstäbchen in den Ohren gehabt, dich OP versteht sich, seit jeher hatte ich außer ständigen Druckausgleichprobleme keine ernsthaften Probleme mit meinen Ohren.

Doch dann in den letzten Sommerferien bemerkte ich ein merkwürdiges Sekret, welches mir aus meinem Linken Ohr floss, welches auf eine Ohrenentzündung deutete, was sich anschließend beim HNO Arzt herausstellte, jedoch hatte ich sie wohl schon mehrere Monate lang, mehr oder weniger unbewusst.

Da ich zu dieser Zeit im Urlaub war, musste ich zum 1. Besten HNO Arzt gehen. Es wurde mir gesagt ich hätte einen Polypen im Ohr, und das dieser 'raus' muss, er nahm einen komischen dünnen Stab, wickelte ihn mit etwas Watte, und steckte ihn so weit in mein Ohr, bis ich die starken Schmerzen im ganzen Kopf merkte, anschließend folgte eine Art Staubsauger für die Ohren, nach 10 Minuten, und penetrantes werden meiner Bitte aufzuhören, bekam ich wohl durch die unsagbaren Schmerzen einen Kreislaufzusammenbruch, o.ä. jedenfalls war ich Minutenlang ohne Bewusstsein, und wachte auf dem Boden des Arztzimmers auf...

Später bekam ich Antibiotikum, und erst nach einem Monat verheilte es wieder, scheinbar...

Einen halben Monat später ging ich vorsorglich wieder zum HNO Arzt, ich der Zeit bis dahin, hatte ich gelegentlich Ohrenschmerzen, welche ich jetzt immer noch manchmal habe, zurück zum Ohrenarzt, er sagte, mein Trommelfell ist stark vernarbt, und tuschelte irgendwas von 'Chronisch', nach einem Hörtest sagte er, es sei VORERST alles in Ordnung, jedoch verunsicherte mich das schon ein bisschen.

Meine Frage, mir wurde noch nie gesagt das mein Trommelfell vernarbt wär, kann es möglich sein, das es durch die merkwürdige Ohrenreinigung beim HNO Arzt passiert ist? Eine weitere Frage, kann man die Vernarbung nicht irgendwie heilen? Und zu guter letzt, wie werde ich durch die Vernarbung eingeschränkt, habe ich nun öfter Ohrenschmerzen? Eine höhere Chance auf Entzündungen? Und wie sieht es mit Tauchen, und Flugzeug fliegen aus? Letzteres wird vermutlich meine Größe Sorge, denn ich mache zur Zeit mein Abitur, und habe danach vor, mich bei der Lufthansa zu bewerben, als Pilot. Ich habe leider öfters diese oben bereits erwähnten Druckausgleichprobleme, also das ich starke Schmerzen bei Höheänderungen, sowie beim Tauchen habe, was kann ich dagen tun?

Ich wäre sehr dankbar für Ratschläge, Vorschläge, und anderen Hilfen, Danke

Entzündung, Ohrenschmerzen, Fliegen, HNO, Flugreise, HNO Arzt, Trommelfell
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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Nach Seitenstrangangina noch immer Halsschmerzen

Hallo,

ich hatte Anfang August eine Seitenstrangangina. Bin diesen Sommer ziemlich gequält worden mit Erkältungen.... nun aber hab ich kurz nachdem ich dachte "es ist vorbei" wieder Halsschmerzen bekommen. Diese ziehen sich bis jetzt. Sind aber anders: Diese Schmerzen treten nur ca. jeden zweiten Tag auf. Dafür aber auch den ganzen Tag und nicht z.B nur in der Früh. Fühlen sich aber genau so an wie bei der Seitenstrangangina. Auch der Hals ist immer noch geschwollen und sieht ebenfalls so aus, wie er bei der Seitenstrangangina aussah. Ich war bereits beim HNO (vor ca. 1 1/2 Wochen) der meinte, dass mein Hals immer austrocknet (in der Nacht), ich aber nicht mehr krank sei. Natürlich hat er mir was verschrieben was helfen sollte. Es lindert auch kurzzeitig (2min) die Schmerzen, fängt dann aber wieder an. Besserung trat noch keine ein. Finde es wird nur schlimmer...Husten hab ich jetzt auch leichten. Ich hab auch vereinzelt so weiße Punkte im Rachenraum. Ich weiß nicht ob ich das im gesunden Zustand auch hatte - ist ja schon lang her...

Momentan weiß ich nicht was ich tun soll. Weiter abwarten? Vlt. ins Krankenhaus? Ich leide im Winter immer unter morgendlichen Halsschmerzen, diese sind aber mit einem Schluck Wasser in der Früh immer weg gewesen und haben sich auch anders angefühlt. In der Form hatte ich das noch nie.

Danke für Hilfe :)

HNO, HNO Arzt, Rachen
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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

Schmerzen, Nase, HNO, Nasennebenhöhlen, Nebenhöhlen, Druckschmerz, HNO Arzt, Schleimhaut, Druckgefühl
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Singstimme desolat!

Vor ca. sechs Wochen hat mich ein Virus im HNO-Bereich heimgesucht, der unter anderem und vor allem meine Singstimme lahm gelegt hat. Ich konnte zwar fast normal sprechen, aber gesungene Töne so gut wie nicht mehr produzieren. Bei mehreren Arztbesuchen wurden unterschiedliche Diagnosen gestellt. Anfangs wurde eine leichte Kehlkopfentzündung mit zäher Schleimbildung diagnostiziert und bei Stimmschonung eine rasche Besserung vorausgesagt. Diese trat leider nicht ein, der fast totale Ausfall meiner Singstimme blieb bestehen. Dann erkannte ein Facharzt für unter anderem Gesangsprobleme vor zwei Wochen eine Einblutung an den Stimmlippen und ein dort befindliches Hämatom. Inzwischen habe ich nach sechs Sitzungen bei einer auf Gesang spezialisierten Logopädin immer noch kaum Fortschritte zu verzeichnen, insbesondere was meinen Stimmumfang in den oberen Tonlagen anbelangt. Vorher reichte dieser bis zum zweigestrichenen A, jetzt quäle ich mich allerhöchstens bis zum E, das dann auch noch „gequetscht“ klingt. Es ist völlig egal, ob ich es auf dem Weg entsprechender Entspannungsübungen oder „mit Gewalt“ versuche, es funktioniert einfach nicht. Meine in der Vergangenheit allseits hochgelobte Singstimme, mit der ich unter anderem einen nicht unerheblichen Teil meines Lebensunterhalts bestreite (Popmusik) streikt, und ich bin totunglücklich, da Musik und vor allem Gesang ein äußerst wichtiger Lebensinhalt für mich ist. Für morgen habe ich in meiner Verzweiflung wieder einen Termin beim HNO-Arzt vereinbart. Ich bin ratlos und habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Hat vielleicht jemand in diesem Forum irgendeinen Hinweis, der mir weiter helfen könnte? Vielen Dank für alle Antworten.

HNO Arzt, Virus
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seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

Schnupfen, HNO, HNO Arzt, Nasennebenhöhlenentzündung
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Ohrenschmerzen wegen einer Verengung

Hallo:)

Habe mich gerade angemeldet, da ich Rat suche da ich auswärts arbeiten bin und ich hier keinen guten Hals-Nasen-Ohrenarzt kenne. So dann erzähl ich mal. Ich hab schon seit etwa 3-4 Wochen heftige Ohrenschmerzen ( Schmerzen sind wie ich stechen) bin dann auch zu meiner Ärztin, die meinte dass es ein Virus sei (oder eine bakterielle Entzündung? Ich weiß es nichtmehr) Auf jedenfall habe ich dann Antibiotika und Ohrentropfen bekommen, dass das ganze nicht besser machte. Schließlich bin ich zum HNO der dann meinte, dass da Flüssigkeit hinterm Trommelfell sei. Außerdem hat er auch eine Blutblase weggemacht. Ich habe Kortison und andere Ohrentropfen sowie ein Nasenspray bekommen das helfen sollte. Mit dem Kortison ging es mir wunderbar. Hatte keinerlei Schmerzen etc... Nachdem ich einen Kontrolltermin hatte, setzte er die Dosis herunter auf 20mg Kortison und schon begann es ab und an einmal kurz zu stechen (diese genannten Schmerzen) aber nicht weiterhin schlimm. Außerdem bekam ich einen Ballon den ich mit Hilfe des Nasenlochs aufpusten sollte da ich irgendeine Verengung habe, durch die ich jetzt schlechter hör etc. Ich habe es wirklich vergeblich versucht dieses Ding auf zublasen aber ich bekam es einfach nicht hin, da ich erstens totale panik vor einem Druckausgleich habe und zweitens es so sehr weh tat, bis ich mich endlich getraut habe fester zu "pusten" es knackte auf einmal drei mal hinter einander und danach tat es 10 mal mehr weh. Also hab ich das nie wieder gemacht. Jetzt tut es seit einer Woche mindestens doppelt so weh. Nichtmal am anfang tat es so weh. Ich weiß nicht was das sein könnte. Außerdem hör ich immer schlechter. Am anfang waren es nur Töne die auf einmal ganz schwer zu hören waren ( z.B. Musik) und jetzt versteh ich sogar Leute die reden kaum noch. Dieser stechende Schmerz lässt mich kaum schlafen. Vielleicht weiß einer was das sein könnte und mir sagen könnte was ich tun soll bzw was man oder ein Arzt da tun kann. Muss man sowas operieren? Nochmal kurz: Es ist eine Verengung der "Ohrtrompe", nahm ca 3-4 Wochen Kortison und Ohrentropfen und Nasenspray. Außderdem diesen komischen Ballon da. Nun ist es schlimmer wie am Anfang und weiß nicht mehr weiter. Außerdem hör ich auf diesem Ohr (links) total schlecht bzw fast gar nichts.

Ich bitte um Rat und danke für hoffentlich gut gemeinte Antoworten

Lg bubble007 :)

Entzündung, Ohrenschmerzen, Cortison, HNO Arzt, Virus
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Schmerzen Hals-Rachen nach Nasenöl/Nasenspray

Hallo zusammen,

ich leide bereits seit längerem an dauerhaften Schmerzen der Nasennebenhöhlen. Nachdem ich alles versucht habe, um das Problem in den Griff zu bekommen, entschloss ich mich auf Rat meines HNO-Arztes zu einer Operation der NNH, bei der Zysten entfernt wurden, und Fensterungen zu den Kieferhöhlen für eine bessere Belüftung angelegt wurden.

Der Druckschmerz über den KH verschwand relativ schnell, leider habe ich aber starke Schmerzen in der Nasenmitte/Nasenscheidewand. (2 Monate nach der OP) Mein Arzt hat mir ein Nasenöl und ein Nasenspray mit Dexpanthenol verschrieben, für eine Regeneration der Schleimhäute.

Leider brennt es aber nach Anwendung des Öles und des Sprays in der Nase. Schlimmer ist aber, dass der Rachen danach ganz stark brennt bzw. schmerzt. Es läuft bei der Anwendung (natürlich) auch immer etwas den Rachen hinunter. Dieser sieht dann auch entsprechend rötlich und wund aus.

Weiß irgendjemand, warum mein Rachen so empfindlich darauf reagiert ? Dass es in der wunden Nase brennt, scheint mir zumindest noch relativ "normal"... Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass mein Rachen auf Nasensprays etc so reagiert hätte. Kann da noch ein anderes Krankheitsbild dahinter stecken ? Beispielsweise generelle Schleimhauterkrankungen, Pilze...etc ?

Ich hoffe jemand kann mir helfen ;) Vielen Dank im vorraus für jede Antwort!

Halsschmerzen, Pilze, naturheilkunde, heilpraktiker, Nasenspray, HNO Arzt, Nasennebenhöhlenentzündung, Rachen, Schleimhaut
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Nasenscheidewand schief und Ärzte wollen nichts tun.

Ich bin zurzeit 16 Jahre alt. Im Mai hatte ich eine OP an meiner Nase,weil sie gebrochen war, aber irgendwas muss da schiefgelaufen sein und meine Nasenscheidewand ist genauso krumm wie vorher. Ich hab meinen OP-Arzt 4 Tage nach der Behandlung gefragt und angeblich kommt das von der''Schwellung'' nach der OP. Toll, meine Nasenscheidewand ist jetzt nach 3 Monaten genauso schief wie vorher.

So, vor einer Woche dann bei meinem HNO Arzt, ich bin halt 16 und hab nicht viel verstanden,der meinte dann, es kann sich wegen meiner schiefenen Nasenscheidewand ein Knubbel bilden und ich könnte Atembeschwerden kriegen. Dann hat er mir eine Überweisung gegeben zu einem Krankenhaus, wo ich dort in der HNO-Abteilung mit einem Arzt sprechen sollte.

Das ist dann auch gestern passiert, aber irgendwie kamen mir die Ärzte dort ziemlich blöd vor. Da sagte mir die Ärztin,das bei jedem Menschen die Nasenscheidewand etwas schief ist und das was ganz normales ist. Ich habe ihr daraufhin gesagt,dass meine Nasenscheidewand vorher normal war und sie erst nach dem Bruch so schief geworden ist. Dann fragte sie mich, wie ich es denn merke,dass meine Nasenwand schief ist. Richtig dumme Frage meiner Meinung nach, kann ihr doch egal sein.Dann fragte sie mich, ob ich irgendwelche Atembeschwerden habe. Ich sagte nein, aber wenn ich aus der Nase atme kommt aus einem Nasenloch fast gar keine Luft raus und aus dem anderen Nasenloch sehr viel Luft.

Dann hatte sie sich meine Nase angeschaut, sagte,dass sie wirklich etwas schief ist,aber wenn ich keine Beschwerden hätte ist alles ganz normal. Und mit 16 würden sie mir eh meine Nase lieber nicht operieren, weil da noch irgendwas im Wachstum ist.

Nun, was sagt ihr zu der Sache und was soll ich machen ? Ich bin echt besorgt,wegen meiner schiefen Nasensscheidewand und ich weiß jetzt echt nicht mehr was ich machen soll.

Nase, HNO, Nasenscheidewand, OP, HNO Arzt
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Nasennebenhöhlenentzündung und Symptome.

Guten Tag,

leide seit ca. 2 einhalb Jahre an einem chronischen Schwindel/Kopfschmerzen/Nasenbluten/Gesichtsdruck.

war vor kurzem bei einem Zahnarzt, der mir das Kiefer geröngt hatte. Der Zahnarzt stellte fest, dass sich Entzündungen umrum des Kieferbereich als auch an der Nase abgebildet sind. Allerdings bekam ich eine Abbissschiene, da es hauptsächlich um meinem Kiefer ging. Der Arzt riet mir einen HNO-Arzt aufzusuchen, da meine Beschwerden von der Kiefer/Nasennebenhöhlen-Entzündungen kommen könnten. Meine Anliegen: selten Nasenbluten, täglicher Schwindel, Sehstörung, manchmal Kopfschmerzen, enormer Druck im Gesicht (mehr über den Augen als umrum der Nase), Schwächegefühl. Es ist so, dass ich nachts mit gekippten Fenster schlafe, da ich anders nicht schlafen kann. Es ist auch zu erwähnen, dass gewärmte Räume, wo wenig frische Luft besteht auch nicht auszuhalten sind. Nase fühlt sich oben zwischen den Augen verstopft. Atemnot hatte ich selten, sowie zittrige Beine (oft entstand dies mit dem Schwindel).

Ich habe diese Seite gefunden: http://www.medspot.de/nasennebenhoehlenentzuendung-symptome/

meine Symptome treffen tatsächlich auf die Nebenhöhlenentzündung.

Zur Info: Ich befand mich seit der Entstehung der Beschwerden bei zich Ärzten, die mich anschließend untersuchten. MRTs, CTs, Röntgen als auch Hausärztliche Untersuchungen wie Blutdruckmessung und Blutabnahme worden durchgeführt. Ich war auch im Krankenhaus aufgrund meiner Beschwerden. Nun besuchte ich einen Zahnarzt, da mir gesagt worden ist, dass dies vom Kiefer kommen könnte, der Zahnarzt allerdings wies mich auf die Höhlenentzündungen hin und meinte das meine Beschwerden die ich die Jahre habe davon kommen könnten. Nun muss ich wieder zum HNO. Damals im CT, hatte er hiervon was erwähnt gehabt, etwa vor einem Jahr, aber er legte das zur Seite und verschrieb mir Nasenspray aus reinem Wasser mit Salz, dass ich für 4 Woochen täglich in die Nase sprühen sollte, dies habe ich auch gemacht, dann ließ ich das wieder. Nun weiss ich nicht mehr weiter aus diesem Grund wollte ich fragen, ob jemand hiermit Erfahrung gemacht hat bzw ob mir jemand weiter helfen kann mit eventuell irgendwelchen Tipps oder Vorschläge. Können meine Beschwerden tatsächlich vom diesen Entzündungen kommen?

Danke

Kopfschmerzen, HNO, Schwindel, Zahnarzt, HNO Arzt, Nasennebenhöhlenentzündung
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Drehschwindel/Schmerzen im Ohr

Hallo liebe Experten,

ich habe durch starkes schneuzen ca. vor 6 Monaten das linke Ohr verletzt! :S Entstanden ist ein gewaltiger Druckaufbau das mein Ohr schließlich von innen irgendwie getroffen hat, das Gefühl als würde mir jemand richtig dolle ins im innen Ohr kneifen, so stark, dass für einen Augenblick während des Unfalls so ein ungewöhnlicher Drehschwindel entstanden ist, dieser ging Gott sei dank nach ein paar Sekunden wieder weg! Die Sache war gegessen, dachte ich! :D Nach zwei Monaten, nachts während ich im Bett lag, bekam ich so einen heftigen Drehschwindel :S ich wollte aufstehen und konnte nach ein paar Schritte gar nicht mehr gehen...durch viel Wasser trinken und das hinlegen verschwand wieder der Drehschwindel...Seitdem leide ich an einen ungewöhnlichen Schwindel, das Gefühl als würde mich etwas hinunter oder zur Seite ziehen, ich kann keinen Punkt mehr mit den Augen fixieren, alles so schlimm! Ich kann nicht mehr normal arbeiten gehen. Zwei Monate später wieder das selbe, mittlerweile sind 6 Monate um und ich habe 2 Hno-Ärzte besucht. Ein Gleichgewichtsorgantest -sowie ein Hörtest worden gemacht, beides ohne Befund. Das Ohr wurde von Außen auf verletzungen untersucht oder gebildete entzündungen, ebenfalls ohne Befund! Muss echt zugeben, dass mittlerweile nach 6 Monaten mein Ohr schmertzt, auf beiden Ohren manchmal ein Druck entsteht und sogar ein Geräusch (wie als würde man nach einem Abend mit lauter Musik in einem ruhigen Zimmer sein) Was kann das sein? :S

Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Schwindel, HNO Arzt
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Ohrweh und Schwindel Membran

Guten Abend liebe Experten,

es ist so, dass ich mir vor ca. 5 Monaten mir das Ohr verletzt habe. Ich war erkältet und klagte nach starke Schnupfen, doch leider schneuzte ich so doll, dass ein gewaltiger Druck von der Nase hin bis ins Ohr gelangt ist, sodass ich das Gefühl hatte irgendwas sei gerissen oder geplatzt (so ein stark kneifendes Gefühl) und für einen kurzen Augenblick wurde mir sehr schwindelig (heftiger Drehschwindel). Ich dachte es war nur ein Augenblick und vorbei, doch nach etwa 1 einhalb Monaten bekam ich einen heftigen Drehschwindel begleitet mit Ohrschmerzen, ich musste mich hinlegen und musste sehr viel Wasser trinken damit es wegging. Ich habe im Internet ein wenig rechachiert und kam auf dem Membran, wo drin stand, dass bei einer Membranverletzung bzw einen Membranriss genau diese Symptome kommen, dass man halt in einem Vierteljahr 1-2 heftige Drehschwindel bekommt und man sich hinlegen muss. In diesen 5 Monaten (hatte ich zuvor nicht erst nach dieser Aktion mit dem schneuzen) bekam ich etwa 3 mal solche heftigen Drehschwindelattacken wieder begleitet mit Ohrschmerzen und Kopfschmerzen und ein Gefühl als würde man Fieber haben, man ist blass und geschwächt. Ich weiss nicht was das sein kann, deshalb frage ich euch. Und ja ich war bei einem HNO-Arzt, allerdings sagt dieser zu mir, durch "einmal aufs Ohr schauen" das keine Verletzung zu sehen ist, es kam so rüber, als würde sich dieser Arzt gar nicht so richtig kümmern bzw keine richtige Untersuchung durchführen, was sehr verantwortungslos gegenüber einen Patienten ist. Ich weiss nun nicht mehr weiter, kann derzeit aufgrund dieser Beschwerden nicht richtig Arbeiten gehen und bin total geblockt. Bin dankbar für jede Hilfreiche Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

HNO, Ohr, Schwindel, HNO Arzt, Trommelfell
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posttraumatische trommelfellperforation

hallo ...

durch einen schlag aufs ohr ist mir mein trommelfell geplatzt. von meinem trommelfell ist leider nichts übrig geblieben. höre nur noch zu 20 %. seitdem habe ich ein ständiges rauschen im ohr. aufgrund der posttraumatischen trommelfellperforation wurde eine tymanoplastik durchgeführt. musste eine woche im krankenhaus bleiben. schwindel und ein rauschen im ohr sind mein ständigen begleiter, auch nach der op. seit der op habe ich ein taubheitsgefühl auf meiner linken zungenseite und kann dort auch nicht richtig schmecken.

war zur kontrolle bei meinem HNO-Arzt der zu mir meinte, dass mein ohr das inplantat nicht angenommen hat und sich nun wieder ein loch im neuen trommelfell befindet. des weiteren meinte er, dass ein belüftungsproblem diese ursache hervorgerufen haben kann. sollte mich nun an eine klinik wenden und denen folgendes mitteilen ... zustand nach typla rezidiv perforation ... musste mich erneut einem hörtest unterziehen, es ist keine besserung eingetreten.

als kleinkind hatte ich zahlreiche mittelohrentzündungen und hatte aufgrund dieser röhrchen eingesetzt bekommen. der dr. meinte, dass er mir bei der op viel kalk entfernt hatte, der sich aufgrund der zahlreichen mittelohrentzündungen angesetzt hatte.

nun meine fragen:

verschwindet das rauschen wieder? kommt der schwindel von meinem kaputten trommelfell? was wird in der klinik

Hören, Ohr, HNO Arzt, Trommelfell
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