Komisches Gefühl beim Zahnfleisch?

Hey Leute,

Bei mir oben links ist ein weisheitszahn schon draußen der aber richtig Wange gewachsen ist also total aus der Reihe und beim beißen auf die Wange beißen wird.

Unten Links ist schon raus operiert worden.

bleibt „nur“ noch oben und unten links.

Oben links noch nichts keine Beschwerden.

Unten links wächst, aber nach Bild schief gegen die Zähne. Zahnfleisch war letzte Woche dick und schmerzhaft, Zahnarzt Flüssigkeit raus gesaugt, desinfiziert und mit Jod eingerieben.

Seitdem ist da ein Loch am Zahnfleisch und rechts unten am letzten Zahn fühlt es sich mit der Zunge so an als ob da „Haut“ fehlt brennt beim berühren.

Schmerzen nicht so richtige zwischendurch ein pochen, dann wieder doller kann ich nicht richtig beschreiben fühlt sich einfach komisch an und stört beim Essen und schlafen.

Mein Haus-Zahnarzt wollte mich abends nicht rannehmen trotz erwähnter schmerzen, Sie gab mir mein Bild und Überweisung und Karten von 3 Chirurgen, da mir der letzte keine trotz Aufforderung und Anfrage keine Beruhigungsspritze(Lachgas o.ä)

Meine frage jetzt ich muss die wenn schnell gezogen kriegen weil ich praktische Gesellenprüfung habe demnächst, wie krieg ich schnell ein Termin? Müssen die bei schmerzen sofort ziehen? Einfach ins Krankenhaus gehen?

Ich quäl mich mit dem Gefühl ganze Zeit bei der Arbeit durch was extrem unangenehm und stört!!

was kann ich machen

Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch
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Backenzahn gezogen am 11.10?

Hallo liebe Leute,

als kleiner (großer?) Hypochonder habe ich da mal eine Frage:

mir wurde mein Backenzahn am Freitag 11.10.19 gezogen. Der Zahn hatte 2007 eine Wurzelbehandlung und war dementsprechend Schwer zu extrahieren.

Grund: Der Wurzel behandelte Zahn hatte unten wieder eine Karies gebildet die Füllung der Wurzel war brüchig und eine kleine Entzündung da drunter. Hatte also auch schmerzen vorher.

Hat aber nach 1.15h dann geklappt. Es wurde nicht genäht und keine Antibiotika verschrieben.

Vorgestern (Dienstag) war ich nochmal da um Rauf schauen zu lassen, da ich ein Stück Knochen entdeckt habe. Ist aber anscheinend nichts schlimmes und heilt von selbst zu.

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch um 3 Uhr merkte ich dann das ich blute. Also aufgestanden. Ausgespuckt. Und natürlich sofort Angst gehabt das sich der koagel gelöst hat. (Blut und nen bissel blutpropfen).

Gestern morgen gleich wieder zum Zahnarzt mit der „Hoffnung“ auf eine Revision.

Die meinte nur: alles gut. Sieht gut aus. Und sogar das Zahnfleisch kommt wieder hoch und deckt sogar den Knochen schon ab.

Sie hat mir dann noch was rausgemacht. Schmerzen sind fast keine mehr da. Außer beim Zahn davor der seitdem ( vorher völlig gesund) nun empfindlich ist.

Das soll sich aber laut den Ärzten auch legen.

Der Zahn sieht jetzt so aus:

<a href="https://ibb.co/RSKPFL6"><img src="https://i.ibb.co/RSKPFL6/5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6.jpg" alt="5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6" border="0"></a>

lg und danke für eure Antworten

Stephan

Zähne, Zahnarzt
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Probleme nach Weisheitszahnentfernung?

Hallo, ich habe Fragen zum Thema Weisheitzähne.

Vor 3 Wochen (23 Tagen) wurden meine Weisheitzähne rausoperiert, alle 4 per Vollnarkose. Es muss wohl sehr kompliziert gewesen sein und hat 6 Stunden gedauert. Der Arzt meinte er habe so etwas in seinem 13 Jahren dort noch nicht erlebt. Ich war natürlich sehr geschwollen. auch noch sehr lange,

10 Tage nach der Op wurden die Fäden gezogen und auch da war ich noch geschwollen und konnte noch nicht richtig essen und meinen Mund öffnen.

Etwa 13 Tage nach der Op wurde es etwas besser und ich konnte wieder relativ normal essen. Am 15 Tag nach der OP gab es beim Essen einen richtig lauten Knacks und ich bin ohnmächtig geworden. Am nächsten Tag wurde es geröngt - der Kiefer ist angebrochen, zum Glück ist der Knochen noch an einem kleinen stück zusammen so kann ich wenn es nicht mehr bricht eine Operation vermeiden. Ich soll meinen Mund nicht weit öffnen und einige Wochen pürierte Kost essen.

Insgesamt war mein Mund nach der OP noch zu keinem Zeitpunkt so wie vorher. Mal abgesehen von dem Bruch tun meine unteren Zahnhälse alle weh oder das Zahnfleisch?, die Zähne sind empfindlich auf Kälte, ich schmecke nicht mehr richtig so wie vorher. Und die Schmerzen waren nie ganz weg, fühlt sich an den operierten Stellen an wie blaue Flecken wenn ich mit der Zunge dagegendrücke. 

Seit gestern, (3 Wochen nach der OP) ist es dort wo mein linker unterer Weisheitzahn war seeeeehr schmerzhaft, heute ist die Backe und die Stelle hinter dem letzten Zahn sehr stark geschwollen. Wie kann das sein? Die Fäden waren doch draussen, die Wunden zu, wie kann da noch eine Entzündung in dem Loch sein wo der Weisheitszahn war?

Ich traue mich nicht zum Zahnarzt,ich will meinen Mund nicht öffnen und darf es ja auch nicht, weil der Kiefer dann vielleicht ganz bricht.Ich will auf keinen Fall nochmal eine Operation.

Ich hab gerade das Gefühl es hört nie wieder auf und meine Zähne sind komplett anders seit der OP (ich bin 30 und hatte noch nie probleme mit den Zähnen, kein einziges Loch, noch nie Schmerzen, außer das sich halt hin und wieder die Weisheitzähne entzündet hatten..) Wird das alles wieder gut? Hat jemand vielleicht das Gleiche durch und kann mich beruhigen?

Weisheitszähne, Zahnarzt
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Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
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Loch im Zahn - zu einem anderen Zahnarzt gehen oder nächsten Termin vorverlegen?

Hallo Leute.

Ich bin 23 Jahre alt, wohne in der Schweiz und werde vom Sozialamt finanziell unterstützt. Zurzeit lebe ich in einer Wohngemeinschaft mit Tagesstruktur und mache seit 2 Jahren ein Arbeitstraining in einer Werkstatt. Ausserdem befinde ich mich in einer Rentenprüfung zur Invalidenversicherung, da ich eine Psychose habe und lernbehindert bin.

Seit 8-10 Monaten bin ich bei einem Zahnarzt in Behandlung. Bei diesem liess ich 3 Füllungen und 4 Dentalreinigungen mit Kostenvoranschlag machen, was insgesamt eine Rechnung von 2500 schweizer Franken ergab. Diese Rechnung sollte eigentlich vom Sozialamt bezahlt werden, doch weil ich die Voraussetzung einer 18 monatigen Behandlung beim Zahnarzt noch nicht erfüllt habe, wurde die Zahlung verweigert. Auch wurde ein Antrag an die Krankenkasse gestellt zur Behandlung von zwei Weisheitszähnen die gezogen werden müssen, welcher aber abgelehnt wurde. Da die Rechnung von 2500 Franken nun offen liegt, meint der Zahnarzt, dass er mich nicht weiter behandeln könne (ausser Dentalhygiene & evtl. minderwertige Füllungen) und abwarten müsse, bis die Behandlungszeit von 18 Monaten abgeschlossen ist, um dann erneut einen Zahlungsantrag beim Sozialamt stellen zu können, oder halt zu einem anderen Zahnarzt gehen. 

Nun zum eigentlichen Problem... Beim letzten Zahnarztbesuch wurde ein neues Loch entdeckt, welches laut Zahnarzt aber noch nicht so schlimm gewesen sei und man deshalb noch warten könne. Nun sind jetzt schon 2 Monate vergangen und das Loch ist inzwischen trotz regelmässiger Zahnpflege deutlich grösser geworden. Das Loch ist an der vorderen Seite des letzten Backenzahn (vor dem Weisheitszahn) und ist etwa 2-3 Millimeter gross, was etwa doppelt so gross ist wie vorher. Es könnte aber auch sein, dass das der Zahn ist, bei dem vor 5 Monaten eine Füllung gemacht worden ist und die Füllung kaputt gegangen ist? - kann mich nicht genau erinnern. Jedenfalls mache ich mir langsam Sorgen, da der nächste Termin erst im Oktober ist und ich nicht genau einschätzen kann, wie schlimm und dringend das ist. Ich habe jetzt zwar keine Schmerzen, aber wenn ich mit dem Fingernagel ins Loch drücke, spüre ich einen leicht stechenden Schmerz im Zahn. 

Da ich mir nicht sicher bin, ob mein jetziger Zahnarzt das Loch wegen dem offenen Betrag überhaupt behandeln würde - und wenn, nur mit minderwertiger Füllung - und auch nicht weiss, ob er Zeit hat, frage ich mich, ob ich nicht einfach zu einem anderen Zahnarzt gehen und mich dort behandeln lassen sollte; bei einer einzelnen Füllung könnte ich die Rechnung ja vielleicht selber zahlen. Ich könnte ja dann trotzdem weiterhin zum jetzigen Zahnarzt gehen oder? Oder wäre die Behandlungszeit damit verfallen?

Was denkt ihr? Zu einem anderen Zahnarzt oder doch lieber anrufen?

Zähne, Zahnarzt, Karies, Gesundheit und Medizin
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Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?

Hallo!
Ich war vor einigen Tagen beim Zahnarzt, weil mir vor kurzem aufgefallen ist, dass mein Zahnfleisch total zurück gegangen ist am Unterkiefer und ich das Gefühl hab, eine Zahnfleischentzündung zu haben. Beim Zähne putzen ist es auch öfters am bluten. Ich musste auf immer weichere Zahnbürsten umsteigen, da mein Zahnfleisch immer empfindlicher geworden ist.

Er ist nicht wirklich darauf eingegangen, meinte dass alles ok sei und man mal ne Knirsch-Schiene anfertigen soll gegen Zähne Knirschen. Ich solle einfach aufpassen beim Zähne putzen.

Beim Abdrücke machen für diese Schiene, hatte er allerdings auch gar keine Handschuhe an - er hatte mir vorher die Hände geschüttelt - und danach weder Hände gewaschen oder desinfiziert. Das fand ich schon eklig, da ich vorher einiges in öffentlichen Verkehrsmitteln angepackt hab. Und beim Abdrücke machen hat er auch ganz gut mit seinen bloßen Fingern im Mund rum gewerkelt.
Aber naja, das ist nur die eine Sache.
Er hat die Zahnfleischtaschen nicht gemessen oder sonst was, einfach nur mit den Spiegelchen rein geguckt.

Ich fühl mich mit meinem Zahnfleisch aber immer noch nicht ganz wohl.
Ich hab unter den Zähnen eine "glasige" Linie am Zahnfleisch und insgesamt liegen die unteren Zahnhälse sehr frei.
Und unten erkennt man meiner Meinung nach sehr stark die Äderchen.
Ich hab mal ein Bild eingefügt, links hab ich rein gemalt, damit man sieht welche Bereiche ich unter den Zähnen meine.
Von November habe ich ein Vergleichsbild auf dem ich stark lache - da war mein Zahnfleisch noch völlig normal. Kann ich aber nicht einfügen, das ist zu unscharf.

Meint ihr so sieht normales Zahnfleisch noch aus? Diese Linien unter den Zähnen habe ich erst, seitdem mir das Zahnfleisch so zurück gegangen ist. Die machen mich wirklich am meisten stutzig.
Meint ihr eine Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt ist vielleicht besser?

Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?
Entzündung, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung
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Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.

Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.

Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Karies, Verfärbung, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

Zähne, Psychologie, Schönheit, Zahnarzt, Zahnpflege, Kieferorthopäde, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Seltsame Schmerzen im Kiefer, Ohrspeicheldrüse?

Hallo!

Vor gut 2 Wochen fing es an. Ich habe einmal am Tag, auch nicht jeden Tag einen komischen Schmerz auf der rechten Seite bemerkt. Ich konnte nicht definieren was mir nun eigentlich weh tut, also ob es vom Zahn kommt oder vom Kiefer. Seit 1 Woche habe ich das öfter. Was mir aufgefallen ist, es tritt komischerweise nur auf nachdem ich mich am Abend ins Bett lege (egal welche Uhrzeit) , es ist immer rechts und es ist im Oberkiefer Bereich - bzw. schon nahe bei der Ohrspeicheldrüse. Der Schmerz kommt mir wie ein Krampf vor - er kommt leicht, dann wird er stark für ca. 1 Minute und dann ist er wieder weg. Das geht dann ungefähr für 15 Minuten und dann hört das auf und kommt nicht wieder bis zum nächsten Abend.

Ich habe in meinen Mund geschaut und dort nichts endteckt. Habe auch keinerlei Beschwerden beim putzen oder kauen. Dann war ich bei meiner Hausärztin, die mir ins Ohr guckte und meinet dort kann sie nichts feststellen, auch von außen ist nichts sichtbar, habe keine Schwellung oder dergleichen.

Jedoch habe ich einen Schmerz wenn ich dort im Kiefer/Ohrspeicheldrüsenbereich drücke. Das ist auch der gleiche Schmerz den ich beim diesem "Krampf" habe.

Leider kann und möchte ich im Moment nicht zum Zahnarzt gehen da ich eine starke Bronchitis habe und ziemlich erkältet bin. Jedoch werde ich hingehen sobald ich mich besser fühle. Kann mir vielleicht einer helfen und sagen was das sein könnte?

PS: Den letzen Zahnarzt Termin hatte ich vor ca. 2 Monaten, da ich noch an ein paar Zähnen Karies habe der behandelt wird. Jedoch auf dieser Seite hat er noch nichts gemacht, also auch keine neue Füllung etc. Meine Weißheitszähne habe ich noch alle, falls das weiterhelfen sollte.

Zähne, kiefer, Medizin, Zahnarzt
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Karies am Weisheitszahn entfernt, nun doch ziehen?

Hallo liebe Community!

Vor knapp einem 3/4 Jahr war ich aufgrund einer etwas stärkeren Karies am Weisheitszahn (unten links) beim Zahnarzt und hab mir diese entfernen lassen. Der Zahnarzt meinte damals, dass die Karies gerade noch so mit einer Füllung gerettet werden konnte, bevor diese die Wurzel erreichen konnte. Ich hatte also nochmal Glück.

Jetzt war ich vor einigen Tagen wieder beim Zahnarzt, aufgrund von einer weiteren Karies an einem Zahn, der in der Nähe vom Weisheitszahn liegt. Der Zahnarzt hat einen sogenannten Kältetest gemacht, bei dem ich an meinem damals mit Karies befallenem Weisheitszahn am meisten Schmerzen gespürt habe.

Daraufhin meinte mein Zahnarzt, es sei wohl ratsam den Weisheitszahn doch zu entfernen, falls die Schmerzen schlimmer werden sollten.

Nun mache ich mir seit meinem letzten Termin ziemlich Gedanken und bilde mir teilweise ein, mein Zahn würde weh tun, obwohl das gar nicht der Fall ist?

Wie seht ihr das, sollte ich den Weisheitszahn doch entfernen, da die Karies von letztem Jahr ziemlich tief saß? Wie aussagekräftig ist denn so ein Kältetest? Denn eigentlich bedeutet es ja was gutes, wenn ich bei einem solchen Test was spüre, da der Zahn lebt, oder liege ich da falsch?

Ich mache mir nun ziemlich Gedanken, ob das wirklich sinnvoll mit dem Ziehen ist, oder eben nicht. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Zahnarzt, Karies, Weisheitszahn
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst, Zähne, Medizin, narkose, Panik, Zahnarzt
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Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

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Extreme Zahnschmerzen seit Kariesbehandlung, Zahnärzte finden nichts. Was nun?

Vor 6 Wochen bekam ich eine Kariesbehandlung und neue Kronen. Da fiel schon auf, dass ein Nerv total überreizt war. Er ließ sich nämlich nich betäuben. Nun ja. War dann überstanden. Ich hatte so 14 Tage ein Provisorium, dann kamen die Kronen. Schmerzfrei war ich seit dem nie. Aber das war noch nichts, was dann folgte. 3 Tage nach den neuen Kronen bekam ich die schlimmsten Zahnschmerzen meines Lebens. Ja, sagte der Doc, der Nerv ist entzündet, er muss die Krone noch mal abschleifen und korrigieren. Nach einer Woche immer noch keine Besserung. Also noch mal Korrektur. War es vorher auf der Schmerzskala schon ne 10, so ist es jetzt wohl ne 12. Mittlerweile tut die ganze rechte Seite weh. Insbesondere so ca 1 Minute nach den Essen ist das schlimmer wie ein Elektroschock. Ich nehme seit 10 Tagen IBU in Höchsdosis, 2400 mg und machnchmal geh ich auch drüber. Gestern dann Notarzt, ich konnte nicht mehr. Der röntge und fand aber nichts dramatisches aus entzündetes Zahnfleisch ( " das kann schon mal extrem Schmerzen") . Ich bekam außerdem Antibiotika und nehme es ebenfalls in Höchsdosis. Aber es wirkt nicht ( ob bekomme es erst seit gestern). Was kann das sein? Dauert es wirklich schon mal soooo lange bis sich Zähne nach einer neuen Krone wieder erholen? Was kann ich machen, damit die Schmerzen aufhören? Im Moment nehmen Sie eigentlich stetig zu

Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Wer kennt dieses Druckgefühl?

Hallo, es geht bei meiner Frage um einen gezogenen Zahn. Kurze Vorgeschichte: ich war wegen eines Backenzahnes bei meiner ZÄ in Behandlung. Da der Zahn stark kariös war, bis in die Zahnwurzeln, war ihr Handlungsspielraum erschöpft, aufgrund dessen besorgte sie mir auch gleich einen Termin beim Kieferchirurgen, um den Zahn ziehen zu lassen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch Hoffnung hatte, besorgte ich mir einen Termin bei einem anderen ZA, da ich dachte, evtl. könne dieser mir eine Wurzelbehandlung verpassen. Der Termin wäre Montag gewesen, jedoch fig der Zahn Donnerstagabend schon dolle an weh zu tun und meine Backe schwoll an. Als es Samstag nicht mehr zum aushalten war, besorgte ich einen Termin beim Wochenendlichen Notdienst, dort angekommen, erklärte ich kurz, was Phase ist. Daraufhin führte diese Ärztin (eigentlich 2 die an mir rumbohrten und schraubten) eine Not- Zahnwurzelbehandlung durch, die ging sicher über eine Stunde lang. Ich bekam 2 Mal eine dicke Betäubungskanüle ins Zahnfleisch, dann gings los, bohren, feilen, usw. Als ich dann nach einer Stunde endlich fertig war, verabschiedete ich mich über Zeichensprache aufgrund der anhaltenden Betäubung und der Schwellung im Gesicht, fuhr nach Hause und ging gleich schlafen (war abends). Dann des böse erwachen, die Intensität meiner Gesichtsschwellung hat sich nochmal verdoppelt. Bis Montag wurde es dann auch nicht besser, also gab ich mich geschlagen und besorgte mir beim Kieferchirurg einen Termin, so wie ich es wahrscheinlich besser gleich tun hätte sollen. Der Termin fiel auf Dienstag morgen. Die Prozedur ging sehr schnell, aber auch sehr brachial, das Geräusch des ziehens und des hin und her biegens erinnerte sehr an das fällen einer Eiche, zum Glück hatte er ihn sofort am Schlafittich und nach 10 sek war er draussen. Der Dok gab mir Merkblatt mit, was ich die nächsten 3 Tage beachten solll. ein Rezept für Meridol und ein paar Schmerztabletten, anschließend verlief alles normal, nach 2 Tagen kein Blut mehr und nach 10 Tagen kamen schließlich noch die Fäden raus.Nun sind seit dem Tag des ziehens über 3 Wochen vergangen und ich mieserweise hab ich noch Beschwerden, die ich nicht deuten kann. Es fühlt sich an, wie ein Druck, der auf der Stelle oder der Lücke lastet. Dieses Druckgefühl sitzt im Oberkiefer (oberer Backenzahn wurde gezogen). Ich würde deshalb gerne fragen, an die Leute, die grade lesen und auch einen Zahn gezogen bekamen, ob sie dieses Gefühl kennen, ob ich mir Sorgen machen muss oder keine machen brauche, denn wie gesagt, es wurde bei mir 2 Tage vor dem Ziehen eine Wurzelbehandlung gemacht, ich weiß nicht, ob da evtl. was falsch gelaufen ist, das man evtl. so kurz nach einer Wurzelb. diesen behandelten Zahn gar nicht ziehen darf, vielleicht wegen der Chemikalien, die bei einer Wubeh. zum Einsatz kamen. Ich will mich aber auch nicht verrückt machen, denn wahrscheinlich kommt dieser Druck ja sowieso wegen dem gezogenen Zahn und dem Traumata am Oberkiefer, das hoffentlich auch b

Zähne, Zahnarzt
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Wieso schmerzt mein frisch plombierter Zahn beim Essen?

Ich war vor etwa 5 Wochen bei meiner Zahnärztin und sie hat mir zwei kleine Stellen in zwei Backenzähnen plombiert. Ich hatte zuvor keine Schmerzen. Leider entdeckte sie während des Bohrens bei beiden Zähnen noch weitere Kariesstellen und so war es dann letztlich ein "größerer" Eingriff. Die Tage danach hatte ich leichte Schmerzen, dachte mir jedoch nichts dabei. Dann hatte ich bis Ende März keine Schmerzen mehr.

In den letzten März Tagen fiel mir dann auf, dass ich bei dem einen frisch plombierten Backenzahn (ob, li) unangenehme Schmerzen beim Essen hatte. Aber nur bei härteren Dingen, wie zum Beispiel Fleisch oder Müsliriegel. Eine Banane oder ein weiches Brot war/ ist kein Problem. Daraufhin habe ich vor ein paar Tagen nochmal zu der Zahnärztin geschaut und sie meinte, die Plombe ist sehr schön, daran liegt es nicht. Auch das Zahnfleisch hat nichts. Wenn dann ist es der Nerv. Auf die Kälte habe ich jedoch nur leicht reagiert. (So merke ich beim Essen keinen Unterschied bzgl Kälte/ Wärme.) Sie meinte, ich solle ein paar Tage warten und wenn es nicht verschwindet, brauche ich eine Wurzelbehandlung.

Der Schmerz ist nach wie vor da. Aber eben nur wenn ich auf harte Dinge beiße. Ist da wirklich eine Wurzelbehandlung notwendig? Könnte das nicht noch etwas anderes sein? Soll ich mir noch eine Zweitmeinung holen?

Zähne, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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