Karies am Weisheitszahn entfernt, nun doch ziehen?

Hallo liebe Community!

Vor knappe einem 3/4 Jahr war ich aufgrund einer etwas stärkeren Karies am Weisheitszahn (unten links) beim Zahnarzt und hab mir diese entfernen lassen. Der Zahnarzt meinte damals, dass die Karies gerade noch so mit einer Füllung gerettet werden konnte, bevor diese die Wurzel erreichen konnte. Ich hatte also nochmal Glück.

Jetzt war ich vor einigen Tagen wieder beim Zahnarzt, aufgrund von einer weiteren Karies an einem Zahn, der in der Nähe vom Weisheitszahn liegt. Der Zahnarzt hat einen sogenannten Kältetest gemacht, bei dem ich an meinem damals mit Karies befallenem Weisheitszahn am meisten Schmerzen gespürt habe.

Daraufhin meinte mein Zahnarzt, es sei wohl ratsam den Weisheitszahn doch zu entfernen, falls die Schmerzen schlimmer werden sollten.

Nun mache ich mir seit meinem letzten Termin ziemlich Gedanken und bilde mir teilweise ein, mein Zahn würde weh tun, obwohl das gar nicht der Fall ist?

Wie seht ihr das, sollte ich den Weisheitszahn doch entfernen, da die Karies von letztem Jahr ziemlich tief saß? Wie aussagekräftig ist denn so ein Kältetest? Denn eigentlich bedeutet es ja was gutes, wenn ich bei einem solchen Test was spüre, da der Zahn lebt, oder liege ich da falsch?

Ich mache mir nun ziemlich Gedanken, ob das wirklich sinnvoll mit dem Ziehen ist, oder eben nicht. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Zahnarzt Karies Weisheitszahn Weisheitszahnentfernung
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WeisheitszahnOperation - Abschließende Kontrolle nach ca. 3 Monaten?

Hallo,

mir wurden vor zwei Monaten alle 4 Weisheitszähne gezogen (Grund war eine Schleimhautkapuze und allgemeiner Platzmangel). Der Eingriff wurde in einer Klinik gemacht, da mein Hauszahnarzt nicht alle auf einmal ziehen konnte/wollte. So wurde ich für den Eingriff also überwiesen. Die ganze Behandlung lief sehr gut und ich hatte keinerlei Probleme bezüglich des Eingriffes!

Das Problem ist jedoch, dass der operierende Arzt meinte, dass nach ca. 3 Monaten eine abschließende Kontrolle stattfindet (Kontrolle des Kieferknochen etc.). Für alle nachsorgende Untersuchungen/Behandlungen war mein Hauszahnarzt zuständig, der macht diese Nachkontrollen aber generell gar nicht.

Ist diese abschließende Untersuchung wichtig? Oder kann ich es mir guten Gewissens auch sparen und bis zum nächsten halbjährigen Kontrolltermin im September warten (das meinte mein Zahnarzt bzw. die Helferinnen), da ich nun keine weiteren Probleme hatte? Ich habe nur etwas Angst, dass doch etwas sein könnte, was man z.b. hätte vorbeugen können, wenn man diese Kontrolle gehabt hätte, gerade weil ich beruflich sportlich tätig bin und es eine Katastrophe wäre, gesundheitlich für längeren Zeitraum eingeschränkt zu sein. Dazu muss ich sagen, dass der operierende Arzt/die Klinik 90km entfernt ist und ich nicht verstehe, warum mein Hauszahnarzt sich so quer stellt, das zu machen, wenn dazu geraten wurde. :-/

Ganz liebe Grüße und ich hoffe auf Antworten, ob solche Kontrollen notwendig sind und in der Regel immer stattfinden oder nicht !? :-)

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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

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Werde ich wieder gesund?

Seit einem Eingriff beim Zahnarzt vor 2 Jahren wurde ich sehr krank. Den Termin bekam ich um kleine Ausbesserungen machen zu lassen, doch sein größtes Interesse lag an einem bestimmten Zahn links oben. Es gab keinen Anlass für einen Eingriff an dem Zahn, ich hatte keine Beschwerden u. meine Füllung saß bombenfest. Bevor ich reagieren konnte wurde der Zahn komplett geöffnet u. beim brachialen Stochern in der Zahnwurzel fragte er mich, ob ich es denn schon bis ins Gehirn spüren könne, fast so als gefiele ihm das was er da tat. Wenige Tage danach gab es einen Knall links im Gesicht u. von dort breitete sich ein Knistern aus, welches über die Stirn, den Hinterkopf über die Schulter in den linken Arm, über das linke Bein bis in die Ferse verlief u. ich war immer wieder krank mit Fieber, Erbrechen und Gelenkschmerzen! Dieses Knistern verwandelte sich schleichend in heftige Schmerzen u. ich fühle mich müde und erschöpft. Den Zahnarzt darauf angesprochen sagte er, er habe nur Karies entfernt u. verwies mich zum HNO. Der fragte mich was ich bei ihm wolle u. schickte mich zurück zum Zahnarzt. Seit 1,5 Jahren nehme ich nun rezeptfreie Schmerzmittel u. laufe von Arzt zu Arzt. Mein Hausarzt verwies mich dann ins Krankenhaus u. es wurden Röntgenbilder gemacht, Blut u. Urin untersucht, ein CT, EKG, u. Ultraschall. Zwar wurde ein Riss in der Zwischenwand in der linken Kieferhöhle entdeckt (was den Knall im Gesicht erklärt), doch das sei nicht schlimm u. wäre doch nun vorbei. Es wurde auch eine Veränderung der Schleimhaut der linken Kieferhöhle erkannt, doch das könne jeder haben u. habe nichts zu bedeuten. Es wurde ein erhöhter Wert der weißen Blutkörperchen(Leukozyten), also eine Entzündung im Körper festgestellt, doch das käme vom Rauchen u. ich wurde zurück zum Hausarzt geschickt. Von ihm bekam ich dann auf eigene Anfrage Antibiotika, welche mir für 1 Woche Linderung verschaffte u. ich fühlte mich fast schon gesund, doch als die Packung fertig war, bekam ich trotz betteln keine weitere mehr u. meine Beschwerden u. Schmerzen kamen zurück. Ein Neurologe meinte nichts für mich tun zu können, ein weiterer Zahnarzt verwies mich erneut ins Krankenhaus u. dort wurde mir dann geraten mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Was soll das? Mittlerweile wirken die Schmerzmittel nicht mehr u. ich bin völlig verzweifelt! Sogar mein Anwalt meinte ich habe keine Beweise, dass der Zahnarzt meine Beschwerden verursachte. Was kann ich tun? Warum hilft mir niemand?

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DICKE BACKE VOR UND NACH WURZELBEHANDLUNG WAS TUN?

Hallo ich bin 16 Jahre alt und ich hatte am Freitag abend starke Zahnschmerzen an einem tief gefüllten Backenzahn.. Da meine eingereicht Zahnärztin bis ins Neujahr Urlaub hat und die ganzen Feiertage dazu das es am Sonntag (Heiligabend) mein linkes Gesicht angeschwollen war .. und ich wohne in einer kleinen Stadt wo man sehr schwer zu einen zahnärztlichen notdienst kommt.. Dann hab ich halt die ganzen Tage bis Mittwoch (heute ) die schmerzen mit Tabletten gestillt und meine dicke backe gekühlt.. Obwohl das kühlen irgendwie nichts mehr brachte vom Gefühl her.. und als ich heute bei einem Vertreter Zahnarzt (in einer anderen Praxis) war (er sollte meine eigentliche Zahnärztin vertreten ) hatte ich schon das Gefühl das die Praxis nicht ganz nerIös und der Arzt jetzt keine hilfreichen modernen "Maschinen" sozusagen nimmt.. Als ich dann auf den Stuhl saß meinte er ich muss ein röntgen machen und danach hat er gesagt das mein nerv tot ist und er den Zahn halt aufbohren muss .. Er hat aber keinen kofferdam weder ein längmessgerät oder ein Teleskop um zu gucken ob er alle Kanäle gründlich säubert.. Er hat nur ein bisschen mit diesem Instrument was in einem wattebehälter war die Kanäle ausgebreitet und alles gesäubert und mir ein Medikament in den Zahn gefüllt und ihn dann mit so einem Zement Artigen zeug verschlossen.. Er hat mir weder noch ein Antibiotika für meine extrem dicke backe geschrieben er meinte nur das er das Gefühl hat das alles in den nächsten Tagen verheilt .. Wenn nicht dann sollte ich wieder kommen und er schneidet dann irgendwas auf damit die Entzündung weg ist .. Was hält ihr davon ? Mir gefiehl der Zahnarzt überhaupt nicht.. und ich weiss nicht ob das was bringt alles mein zahn tut jetzt nicht weh aber ich hab höllische schmerzen auf meinen backen und die Schwellung reicht schon bis zum auge.. Was sollte ich jetzt machen? Meine eigentliche Zahnärztin hat bis zum 3 Januar geschlossen findet ihr es wäre eine gute Idee einfach bis dahin zu warten ? Weil bei den Zahnarzt wo ich heute war ist weit von uns und die Fahrt ist auch nicht ganz billig... ich nehme in letzter Zeit für die Linderung meiner schmerzen in der backe ibuflam 600 ...

Wäre nett wenn erfahrene antworten würden ..

Schmerzen Zähne Zahnarzt Wurzelbehandlung
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Empfindlicher Nachbarzahn nach Extraktion?

Hallo, liebe Profis!

Anfang November wurde mir wegen einer gebrochenen Krone nach Wurzelbehandlung der 16er gezogen. Es entstand eine relativ große Wunde, die auch genäht wurde und soweit gut verheilt ist. Keine trockene Alveole, keine Entzündung, alles gut.

Das Problem ist jedoch, dass der 17er daneben nun einen relativ weit freiliegenden Zahnhals aufweist, der natürlich sehr empfindlich auf Kälte, Hitze, süß und sauer reagiert.

Beim Fäden ziehen habe ich das meinem ZA auch so geschildert, woraufhin er den Zahnhals mit einem Polymer versiegelte. Das verschaffte auch direkt Abhilfe, die Empfindlichkeit war nur noch ganz minimal.

Inzwischen ist die Empfindlichkeit aber wieder da und ist auch, nach meinem Empfinden, wirklich sehr sensibel ausgeprägt. Schon kalte Luft, die den Bereich umströmt, sorgt für ordentliches Ziepen.

Da ich nun nicht alle paar Wochen zum Versiegeln möchte, habe ich mir Elmex Sensitive Repair & Protect und Elmex Gelee besorgt. Das hilft aber bisher auch nicht wirklich. Wenn ich, wie die Anleitung sagt, die mesial freiliegende Zahnfläche mit der Paste massiere, gefällt das dem Zahn auch nicht so recht. Sprich, sobald die Seite komplett mit Elmex eingeschmiert ist, merke ich ein Ziehen.

Nun ist meine Frage, was man da noch tun kann. Verschließen sich die Dentinkanälchen vielleicht auf lange Sicht auch von selbst? Gibt es noch andere Mittel, die wirken? Calcium supplementieren oder so?

Über Rat wäre ich sehr dankbar. :-) Liebe Grüße an alle!

Zähne Zahnarzt Zahnschmerzen
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Allgemeiner Krankheitszustand durch Weissheitszähne?

Also ich versuche meine lange Geschichte irgendwie kurz zu halten. Bin 18 Jahre, Österreicher, wenig aber doch etwas Sport, Ernährung mittelmäßig.

Bis zum zum 16. Lebensjahr war ich vielleicht 1 mal für eine Woche erkältet im Jahr und das wars. War absolut Gesund und hatte keine Beschwerden.

Vor 2 Jahren hat es begonnen mit:

(ich denke mal zu diesem Zeitpunkt dürften die Weissheitszähne gerade durchgebrochen sein) mit einer überdurchschnittlich langen Erkältung und ungewöhnlichen Symptomen:

-total schwach, konnte mich nicht konzentrieren(ohne fieber) -Hab meine Herzschlag bei Ruhe extrem gespürt(aber normaler Puls) -Kribbeln in beinen und Füßen (schwach) -Nervösität -nachdem das ganze vorbei war (was bestimmt einen Monat gedauert hat) sind die Symptome mal weniger dann wieder mehr geworden bin nie so richtig gesund geworden.

Hatte bis dato immer wieder ein paar kleine dann wieder große Beschwerden die sogut wie keinen Zusammenhang haben und Monat für Monat verschwinden und wiederkommen.

-Nasenbluten (meisten 2-3 Tage öfters dann wieder vorbei) -kalte Füße -Nervosität (häufig nach dem Essen) -Kopfdruck im Stirn bis Nasenbereich bzw. das gefühl als wäre einen heiss im Kopf -bei längerer Busfahrt angeschwollene Füße(bestimmt ungewöhnlich mit 18J.) -Beim aufwachen trockene Augen -Beim aufwachen trockenen Mund -Allgemein beschwerden mit trockener Nase und Nasennebenhöhlen

War schon bei:

-HNO: CT von NNH: alles in Ordnung -(2x) Internist: Mehrmals EKG, 24h Blutdruckmessung, Ultraschall von Herz, ERGO, auch alles komplett in Ordnung, Blutwerte Top, bin ausserdem Bei der Stellung(Musterung) untersucht worden und auch da war alles in ordnung Denke auch nicht das es psychisch ist, ich hab ein gemütliches Leben, tolle Familie, keinen Stress, bin sogut wie Antialkoholiker, Rauchen sowieso nicht. Kein Vit D Mangel oder ähnliches.

Das einzige was mir noch einfallen würde sind die Weißheitszähne. Die sind zu dem Zeitpunkt gekommen als das ganze begonnen hat. und zum jetzigen Zeitpunkt sind sie, ich würde mal sagen etwa 20-40% weiter drinnen also kleiner als die anderen Zähne. Und hängen etwas schief. Besonders im Oberkiefer. Die sollten ja eigentlich nach 2 Jahren locker ganz draussen sein.

Dazu muss ich sagen das während dieser Zeit mein Unterkiefer irgendwie weiter nach hinten gewandert ist. (Oder das Oberkiefer nach vor) und wenn ich jetzt zusammenbeiße das ganze etwas verschoben ist.

Kann das wirklich sein das das ganze von den Zähnen kommt? Vielleicht weil sie nicht ganz rauswachsen können und sozusagen auf halben Wege stecken bleiben? Obwohl mir das Kiefer an sich nicht Wehtut? Ist es das Risiko Wert die Zähne auf verdacht entfernen zu lassen?

LG Manuel

Würde mich über jede Antwort freuen, danke :)

naturheilkunde Alternativmedizin chronische Schmerzen Internist Kieferorthopädie Zahnarzt
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Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst Zähne Medizin narkose Panik Zahnarzt
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Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

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Extreme Zahnschmerzen seit Kariesbehandlung, Zahnärzte finden nichts. Was nun?

Vor 6 Wochen bekam ich eine Kariesbehandlung und neue Kronen. Da fiel schon auf, dass ein Nerv total überreizt war. Er ließ sich nämlich nich betäuben. Nun ja. War dann überstanden. Ich hatte so 14 Tage ein Provisorium, dann kamen die Kronen. Schmerzfrei war ich seit dem nie. Aber das war noch nichts, was dann folgte. 3 Tage nach den neuen Kronen bekam ich die schlimmsten Zahnschmerzen meines Lebens. Ja, sagte der Doc, der Nerv ist entzündet, er muss die Krone noch mal abschleifen und korrigieren. Nach einer Woche immer noch keine Besserung. Also noch mal Korrektur. War es vorher auf der Schmerzskala schon ne 10, so ist es jetzt wohl ne 12. Mittlerweile tut die ganze rechte Seite weh. Insbesondere so ca 1 Minute nach den Essen ist das schlimmer wie ein Elektroschock. Ich nehme seit 10 Tagen IBU in Höchsdosis, 2400 mg und machnchmal geh ich auch drüber. Gestern dann Notarzt, ich konnte nicht mehr. Der röntge und fand aber nichts dramatisches aus entzündetes Zahnfleisch ( " das kann schon mal extrem Schmerzen") . Ich bekam außerdem Antibiotika und nehme es ebenfalls in Höchsdosis. Aber es wirkt nicht ( ob bekomme es erst seit gestern). Was kann das sein? Dauert es wirklich schon mal soooo lange bis sich Zähne nach einer neuen Krone wieder erholen? Was kann ich machen, damit die Schmerzen aufhören? Im Moment nehmen Sie eigentlich stetig zu

Zahnarzt Zahnschmerzen
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Wer kennt dieses Druckgefühl?

Hallo, es geht bei meiner Frage um einen gezogenen Zahn. Kurze Vorgeschichte: ich war wegen eines Backenzahnes bei meiner ZÄ in Behandlung. Da der Zahn stark kariös war, bis in die Zahnwurzeln, war ihr Handlungsspielraum erschöpft, aufgrund dessen besorgte sie mir auch gleich einen Termin beim Kieferchirurgen, um den Zahn ziehen zu lassen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch Hoffnung hatte, besorgte ich mir einen Termin bei einem anderen ZA, da ich dachte, evtl. könne dieser mir eine Wurzelbehandlung verpassen. Der Termin wäre Montag gewesen, jedoch fig der Zahn Donnerstagabend schon dolle an weh zu tun und meine Backe schwoll an. Als es Samstag nicht mehr zum aushalten war, besorgte ich einen Termin beim Wochenendlichen Notdienst, dort angekommen, erklärte ich kurz, was Phase ist. Daraufhin führte diese Ärztin (eigentlich 2 die an mir rumbohrten und schraubten) eine Not- Zahnwurzelbehandlung durch, die ging sicher über eine Stunde lang. Ich bekam 2 Mal eine dicke Betäubungskanüle ins Zahnfleisch, dann gings los, bohren, feilen, usw. Als ich dann nach einer Stunde endlich fertig war, verabschiedete ich mich über Zeichensprache aufgrund der anhaltenden Betäubung und der Schwellung im Gesicht, fuhr nach Hause und ging gleich schlafen (war abends). Dann des böse erwachen, die Intensität meiner Gesichtsschwellung hat sich nochmal verdoppelt. Bis Montag wurde es dann auch nicht besser, also gab ich mich geschlagen und besorgte mir beim Kieferchirurg einen Termin, so wie ich es wahrscheinlich besser gleich tun hätte sollen. Der Termin fiel auf Dienstag morgen. Die Prozedur ging sehr schnell, aber auch sehr brachial, das Geräusch des ziehens und des hin und her biegens erinnerte sehr an das fällen einer Eiche, zum Glück hatte er ihn sofort am Schlafittich und nach 10 sek war er draussen. Der Dok gab mir Merkblatt mit, was ich die nächsten 3 Tage beachten solll. ein Rezept für Meridol und ein paar Schmerztabletten, anschließend verlief alles normal, nach 2 Tagen kein Blut mehr und nach 10 Tagen kamen schließlich noch die Fäden raus.Nun sind seit dem Tag des ziehens über 3 Wochen vergangen und ich mieserweise hab ich noch Beschwerden, die ich nicht deuten kann. Es fühlt sich an, wie ein Druck, der auf der Stelle oder der Lücke lastet. Dieses Druckgefühl sitzt im Oberkiefer (oberer Backenzahn wurde gezogen). Ich würde deshalb gerne fragen, an die Leute, die grade lesen und auch einen Zahn gezogen bekamen, ob sie dieses Gefühl kennen, ob ich mir Sorgen machen muss oder keine machen brauche, denn wie gesagt, es wurde bei mir 2 Tage vor dem Ziehen eine Wurzelbehandlung gemacht, ich weiß nicht, ob da evtl. was falsch gelaufen ist, das man evtl. so kurz nach einer Wurzelb. diesen behandelten Zahn gar nicht ziehen darf, vielleicht wegen der Chemikalien, die bei einer Wubeh. zum Einsatz kamen. Ich will mich aber auch nicht verrückt machen, denn wahrscheinlich kommt dieser Druck ja sowieso wegen dem gezogenen Zahn und dem Traumata am Oberkiefer, das hoffentlich auch b

Zähne Zahnarzt
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Wer übernimmt Labor-Kosten für nicht eingesetzte Teilkronen?

Ich hatte kürzlich einen Termin beim ZA, bei welchem zwei Teilkronen eingesetzt werden sollten, eine hochgoldhaltige Teilkrone für unten und eine Vollkeramik-Teilkrone für oben.

Die Gold-Teilkrone war jedoch eine Spargold-Legierung und nicht die, die auf meinem Kostenvoranschlag steht und die ich an meine PKV zur Prüfung einreichte: eine hochgoldhaltige mit etwas anderem Namen. Ich bemerkte die falsche Krone daran, dass sie eindeutig silberfarben war und nicht golden. Der ZA hatte seinen Unterlagen nach fälschlich die Spargold-Variante an das externe Labor weitergegeben.

Die Vollkeramik-Teilkrone hatte ein deutlich asymmetrisches Aussehen, was aber beabsichtigt war vom Labor: Der rechte Rand hatte von oben nach unten gehend einen deutlich bauchigen Verlauf. Dadurch sollte wohl die an dieser Seite durch einen nebenan schief herausstehenden Zahn bestehende Lücke besser gefüllt werden (oder aus anderen Gründen, jedenfalls war es Absicht). Das vorherige Composite dort hatte ebenfalls einen etwas einseitig breiteren Verlauf, sah aber noch o.k. aus. Ich habe die Krone abgelehnt und in Gegenwart des dann anwesenden Zahntechnikers erklärt, dass sie möglichst zwei symmetrische Ränder haben sollte.

Muss ich jetzt aufpassen, was die Kosten für beide umsonst erstellten Teilkronen angeht? Ich bin bei einer PKV.

Zähne Krankenversicherung Zahnarzt Zahnersatz Kostenübernahme Zahntechniker Teilkrone
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