Bauchschmerzen, Schwindel und Appetitlosigkeit?

Hi,

ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Und zwar bin ich vor 2 Tagen um 3 früh erst ins Bett gegangen und dann bin ich wieder um 11 aufgestanden. Da gings mir noch gut. Aber gegen Nachmittag hatte ich dann bemerkt, dass ich Schlafmangel hatte. Also bin ich Abends 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich hatte einen hohen Herzschlag, Bauchschmerzen und mir war ganz heiß.

Ich habe mich aufgedeckt und einfach versucht, ohne Decke einzuschlafen. Doch ich bin erst 2 Uhr richtig eingeschlafen.

Am nächsten Tag ging es, aber mein Kopf bzw. das Gehirn tat weh und ich hatte manchmal ein wenig Schwindel.

Heute bin ich um 2 ins Bett und bin aber auch erst halb 3 eingeschlafen. Ich bin fast jede Stunde aufgewacht und brauche immer 15-20 Minuten, um wieder einzuschlafen.

Wo ich dann um 11 wieder aufgewacht bin, taten meine Augen weh, wenn ich nach unten gucke. Außerdem habe ich manchmal Bauchschmerzen und auch kein Appetit, sodass ich auch nur sehr wenig essen kann. Bis jetzt habe ich aber noch kein Gewicht verloren, es hält sich in Grenzen.

Ich weiß nicht, wie es diese Nacht wird. Ich habe mich aber auch mal im Internet ein wenig umgeschaut. Da ich auch massiv seit dem einen Tag, wo ich um 3 ins Bett bin, Einschlafprobleme habe, habe ich geguckt was die Ursachen sein könnten. Und bei mir ist es glaube ich das Handy. Immer 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte, gucke ich mir noch YouTube Videos an. Und das soll man ja kurz vor dem Schlafen lassen. Aber eigentlich hat mich das nie gestört. Alles fing an, wo ich erst um 3 früh schlafen gegangen bin.

Habt ihr Tipps, um besser einzuschlafen und auch durchzuschlafen? Wie kann ich die Appetitlosigkeit los werden? Was kann ich gegen die Bauschmerzen tun?

Danke schon mal im Voraus.

LG.,

Freshy

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schlafstörung, Bauchschmerzen, schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Einschlafprobleme
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Schlafe extrem wenig?

hi. bis vor ca. 2,3 jahren hab ich normal gepennt, ca. 7-10 std... dann wurde es wechselhaft, mal mehr, dann wieder weniger, tendenz nach unten. mitlerweile ist es so, dass ich einfach nachts im bett entspanne und mich dann nach der arbeit noch für 2,3 std. aufs ohr haue und dann wieder aktiv bin. ich hab wohl einfach keine wirkliche lust auf schlaf, wie man das bei kleinen kindern kennt, doch zuvor war das komplett anders. hab gepennt wie ein baby, sehr gerne & auch sehr gut. ich liebe das träumen, die welten die ich gesehen habe, die intensive wahrnehmung meiner gefühle... ich habe diese erfahrung geliebt, sei es schöne oder wie menschen es nennen "alpträume" wobei ich den bogen soweit gespannt hatte, dass ich diese alpträume als einzigen "spaß"-faktor gesehen habe, und ich gerne mich den blicken meiner eigenen qualen stellen wollte. nunja jetzt ist voll empty ist ähnlich, wie ein entzug nur ohne wirklichen nebenerscheinungen außer dieses geknickte, da ich weiß, dass mein schlaf zu kurz, bzw. ich sogut wie garnicht mehr bewusst träume :/ versteht mich nicht falsch, die träume halfen mir auch im wachzustand extrem weiter, ist quasi wie ne religion ~;~ nur mal zur auflistung: ich hab vor ca. nen halben jahr gedacht, dass 25std. schlaf in einer woche schon sehr wenig ist (durchschnitt gute 3 std.) aber mitlerweile schlaf ich höchstens 18 std./woche.... bin tag & nachtaktiv, arbeite körperlich draußen, essen und trinken ist normal, nehme keine medikamente, vielleicht mal nen glas cola oder kaffee ich bin komplett tiefenentspannt. habs schon mit heiß duschen, joggen bis zum umkippen(todeskarter) und eischlafmusik versucht. krieg es einfach nicht mehr hin dieses komplett tiefsinnige ratzen, welches ich vermisse :/ versteht ihr.. schaafe, sterne usw.... die nächte sind langweilig auf dauer... möchte auf keinen fall irgendwelche einschlafmittel aus dem drogenfachgeschäft. Irgendwelche vorschläge? war schon am überlegen meine birne mit schmackes gegen die wand zu donnern aber hoffe auf schmerzfreie besserung. falls es überhaupt ne besserung ist, denken sich jetzt welche, man hat doch mehr vom leben & ist produktiver... das ist ja auch ganz nett, aber irgendwie finde ich das schon merkwürdig und wie gesagt für mein spirituelles bestreben würde ich gerne einfach mal wieder komplett tief ratzen. ich mal mir tagsüber schon manch lustige bilder im kopf, schreibe mit viel auf einfach weil meine kreativität die zuvor meist im schlaf erste sahne wahrnehmbar wurde jetzt zum vorschein kommt. und ich hab keine lust mich immer von meiner bananenseite zu präsentieren... lg

Schlafstörung, Schlafmangel
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Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus
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unergründliche Durchschlafstörung?

Hallo!

Ich wache seit knapp zwei Wochen jeden Morgen um 5 Uhr auf, ohne jegliche Ursache dafür feststellen zu können. Ich fühle mich in diesem Moment auch ausgeschlafen und voller Energie. Dann liege ich 1 bis 3 Stunden wach im Bett, bis ich wieder schläfrig werde und einschlafen kann und komme dann kurz vor Mittag kaum aus dem Bett, weil ich so müde bin. Hab auch schon probiert um 5 Uhr aufzustehen, wenn ich das allerdings regelmäßig mache, bin ich ständig übermüdet, weil ich nie ausschlafen kann. Meine normale Aufwachzeit am Wochenende war schon immer ca. 9 Uhr (an Arbeitstagen 7 Uhr).

Was noch erwähnenswert ist: Ich habe bis vor einer Woche jede Nacht starkes Muskelzucken in den Beinen vor dem Einschlafen gehabt. Das hat sich beheben lassen durch eine 4-wöchige Magnesiumeinnahme. Ich habe in dieser Zeit auch immer schlecht geschlafen, bin sehr oft nachts kurz aufgewacht (ich habe normalerweise einen sehr tiefen und festen Schlaf), konnte allerdings immer sofort wieder einschlafen und lag nicht Stunden wach im Bett, wie es jetzt der Fall ist. Richtig erholsam war der Schlaf allerdings auch in dieser Zeit nicht.

Ich nehme jetzt präventiv weiterhin Magnesium (in der Packungsbeilage wird eine drei- bis vier-wöchige Einnahme empfohlen), da es bei den Zuckungen auch Wirkung zeigte. Hat jemand Erfahrung und weiß, ob dieses regelmäßige verfrühte Aufwachen mit Magnesium in Verbindung stehen könnte? Vielen Dank im Voraus

Schlafstörung, Magnesium
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Schlaf wie ein toter ?

Hallo alle zusammen,

Wie oben geschrieben hab ich extrem tiefen Schlaf. Hab den ein oder anderen Artikel schon gelesen doch habe das Gefühl die Leute sehen dieses Thema mehr als Witz als sonst was. Ich bin 25 und habe seit ich in die Hauptschule kam aufwach Probleme. Ich leg mich hin und innerhalb von 2 min bin ich weg, bis hier hin ganz schön. Doch das Problem ich werde nicht wach egal was ist. Früher sah ich das nicht als schlimm an. Mittlerweile bin ich verlobt und habe einen Sohn und jetzt wird es ernst. Meine Verlobte verzweifelt mit mir, da ich selten fast nie aufwache egal ob zur Arbeit oder um nach den kleinen zu gucken egal ob sie mich normal oder mit Schlägen oder mit anschreien weckt nichts klappt so richtig. Anscheinend werde ich wach Rede sogar Dreh mich aber im nächsten Moment um und schlafe weiter. Die Beziehung geht daran komplett kaput weil sie sich nicht darauf verlassen kann das wen ich alleine bin den kleinen hör. Erst heute Nacht war sie weg und ich mit dem kleinen alleine als ich aufwache stand sie neben mir und das babyphone war aus. Ich war wohl wach hab nach dem kleinen gekuckt und bin einfach eingepennt. Es wird immer schlimmer und ich weiß nicht weiter. Egal wie viel ich Schlaf es wird nicht besser. Ich werde sogar mittags bei der Arbeit ab 12 Uhr wider komplett müde. Ich vergesse immer mehr Sachen und Werde immer unkonzentrierter. Ganz ehrlich ich habe Angst zu schlafen mittlerweile. Ich hoffe jemand kann mir helfen.


Ah ja wen meine Frau mich weckt nachts und ich wach werden sollte und mit ihr Rede weiß ich am nächsten Tag nichts mehr davon.

Schlafstörung
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Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
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Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

Schlaf, Schlafstörung
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Kraftlos und Müde?

Hallo erstmal Ich bin grade mal 17 Jahre alt / weiblich und habe schon seit längerem mit diesen Problemen kämpfen

  • ich bin den ganzen Tag müde , es ist so als würde ich erst garnicht richtig wach werden aber nachts kann ich kaum beziehungsweise schlecht schlafen . Zwar schlafe ich generell schnell ein aber Wache meistens rutiniert um 1 und um 3 Uhr nachts wieder auf , habe oft Alpträume und morgens bin ich auch wieder früh wach , dementsprechend sehe ich auch ziemlich fertig und Blass aus , langsam sind schon leichte Schatten unter meinem Augen zu sehen .

Das Komische ist jedoch das ich in der Anwesenheit meines Freundes oder guten Freunden relativ gut und lange schlafen kann

  • ebenso hab ich schon seit längerem mit schlechter haut und Haarausfall zu kämpfen , wenn ich morgens meine Haare über dem Waschbecken kämme ist dies meistens komplett voll mit meinem ohnehin schon dünnen Haaren und wenn ich an meinen Haaren ziehe hab ich direkt ein paar weniger .

  • dazu kommt noch enormer Druck und Stress durch die Schule und meiner Familie und in meiner einjährigen Beziehung habe ich auch mit viel Stress und Streit zu kämpfen . Manchmal sitze ich den halben Tag in meinem Zimmer und heule weil ich so am Ende bin .

Mittlerweile bin ich sogar so kraftlos das es mir sogar schwerfällt mein Oberteil auszuziehen , es klinkt Vllt lächerlich aber es ist ungemein anstrengend mich aus oder anzuziehen , mich fertig zu machen oder auf zu stehen . Mein Freund bezeichnen mich auch immer liebevoll als Schwächling ( natürlich aus Spaß ) weil ich nicht in der Lage bin seine Hand feste zu drücken

Meine letzten Blutwerte , ca ein halbes Jahr her sind alle ok , nur Eisen war zu hoch und mein Hautarzt war der Meinung das mein Haarausfall normal wäre , meine schlechte Haut ist schon etwas besser geworden .

Ich weiß das ihr alle vermutlich keine Ärzte seit und mir keine genaue Diagnose liefern könnt aber habt ihr Vllt Ideen was es sein könnte , Vllt eignen Erfahrung mit solchen Problemen oder Tipps was man tun kann ?

Stress, Schlafstörung, Müdigkeit
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Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

Angst, Schlafstörung, Depression, Jugendliche
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Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose
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Warum fühlt sich mein Körper an als quillt er auf?

Hi an alle! Ich habe seit einigen Tagen das Gefühl mein Körper steht von innen heraus unter einem Überdruck oder sowas. Meine Atmung fühlt sich schwer an als säße jemand auf meinem Brustkorb, mein Bauch fühlt sich komisch aufgebläht an und mein Gesicht fühlt sich an als quillt es auf (vor allem wenn ich mich bücke). Und sogar meine Finger fühlen sich beim beugen aufgequillt an. Auch meine Verdauung läuft nicht gerade gut und verhält sich wie ein mix aus Verstopfung und Durchfall. Nachts habe ich immer mal wieder starke Kopfschmerzen und ich leide häufig unter leichten Schlafstörungen ( es kostet mich eine ganze Weile einzuschlafen und ich werde zwischendrin wach). Ich hatte vor kurzem erst mehrere Mandelentzündungen, wovon ich eine behandeln lassen habe und die anderen einfach ausgesessen habe (bzw. versucht zu ignorieren und weiter zu arbeiten)

Kurz zu meiner Person: ich bin 19 Jahre alt und auf Reisen. Ich arbeite derzeit meist täglich auf einer Pferdefarm in Australien(10-12 Stunden am Tag), weshalb mir diese ganzen gesundheitlichen Probleme derzeit sehr ungelegen kommen.

Wenn man im Internet Nachforschungen anstellt dann ist ja meist alles möglich von Übersäuerung bis gehirntumor, deshalb dachte ich mir ich frage hier mal nach und schildere meine Symptome etwas mehr spezifisch.

Danke im Voraus Mike

Kopfschmerzen, Schlafstörung, Atmung, Immunsystem, Körper, Verdauung
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Warum schlafe ich 1,5 Stunden und bin danach FIT?

Hallo zusammen, ich habe da folgende Frage. Zur Zeit tritt es min. 1 mal in der Woche auf, dass ich Abends müde bin, mich dann logischerweise ins Bett lege (so müde das mir schon schwindelig ist und ich die Augen kaum auf halten kann). Ich schlafe dann sofort ein. Ohne Hilfsmittel. Kein TV! manchmal schaue ich nochmal kurz auf dem Smartphone nach dem Wetter oder bei Facebook. Oder höre noch ein Hörbuch. Aber meist schlafe ich einfach so ein. Nach 1,5 Stunden wache ich wieder auf und bin Topfit und könnte meine Arbeiten erledigen.

Diese Nacht war es auch so. Ich bin um 23 Uhr ins Bett, sofort eingeschlafen und war halb 1 wieder aufgewacht und hätte dann frühstücken können und mit dem Hund raus gehen können und dann arbeiten können.

Ich bin allerdings liegen geblieben und habe 45 Min progressive Muskelentspannung gemacht, weil ich schon sehr aufgedreht war und das Herz schlug schnell. Wie gestresst.

Nach der Muskelentspannung war ich dann wieder runter gekommen. Hab dann aber noch eine Doku geguckt auf dem Smartphone (ich nutze immer einen Lichtfilter) dann wurde ich wieder müde und bin ruhig eingeschlafen.

Das war dann ca. 4 Uhr Morgens und um 7 Uhr war ich auch wieder allein aufgewacht. Ich war nicht besonders müde und habe mich auch nicht irgendwie schlecht gefühlt.

Warum passiert das denn??? Ich habe immer den selben Ablauf in etwa. Normalwehrweise gehe ich ins Bett wenn ich müde bin. Es ist immer in etwa die Zeit zwischen 23 Uhr und 24 Uhr. manchmal auch 1 Uhr morgens, weil ich da eben nicht müde bin. Zur Zeit stehe ich ca. halb 7 auf. Ich habe auch festgestellt, dass wenn ich genau 5 Stunden komplett durch schlafe, ohne auf Toilette zu müssen, dann fühle ich mich am besten. Bei 8 Std. Schlaf fühle ich mich irgendwie übermüdet und total gerädert,

Ich habe eine APP installiert. Wenn ich aus einer Leichtschlafphase aufwache, bin ich nicht so müde als wenn ich aus der Tiefschlaffphase oder Traumphase aufwache.

Kann es sein das auch 1,5 bis 2 Stunden Schlaf reichen? Wenn ich am Wochenende nochmal einschlafe Morgens für 2 Stunden fühle ich mich total erschlagen. Ich achte darauf Abends vor dem Schlaf 30 Minuten davor kein PC mehr zu benutzen oder Probleme zu wälzen.

Ich freue mich auf einige Ideen. Vielen Dank.

Schlaf, Schlafstörung, Schlafprobleme
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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

Schlafstörung, Nebenwirkungen, Panikattacken, Pille, Psyche, Verhütung, Herzrasen
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Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung, Depression, Recht, Schlafprobleme, depressiv, psychische Erkrankung
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Schlaf und Konzentrationsstörung (modafinil)?

Hallo, ich habe seit Monaten Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme. Ich schlafe einfach zuvel. Ständig bin ich müde. 24/7. Hab schon Koffeintabletten versucht und alles andere was man so als normaler Bürger tun kann. Sport, Ernährung bereits umgestellt und gesund. Aber immer noch diese chronische Müdigkeit und Konzentrationschwierigkeiten. Ich bin jetzt neu in einem Gymnasium und mache mein Abitur. Die ersten Klausuren habe ich "verkackt" und jetzt steht eine neue an. Bei meinem Hausarzt war ich schon mal vor einem Jahr wegen diesen Beschwerden. Alles wurde untersucht und es war ein warscheinlicher Vitamin D3 Mangel. Nun wie gesagt, ich habe bereits eine sehr gute Ernährung und nehme zu dieser auch die wichtigen Vitamine. Auch Vitamind D3. Nun, mein Hausarzt sieht mich immer noch wie ein kleines Kind und sagte, dass es an dem Wetter vielleicht liegt und alles und will WIEDER eine Blutabnahme machen. Er ist einer dieser Naturheiltypen. Ich weis nicht was ich machen soll. Ich wollte Modafinil einfach mal bestellen aber keine Lust auf ärger und unkontrollierte scheisse. Ich weis es klingt doof aber diese Beschwerden sind echt. Ich will mich nicht nur dopen. Nun zu welchem Arzt soll ich gehen und was soll ich sagen. Lange habe ich nicht Zeit, denn wenn ich weiterhin diese Probleme habe, habe ich auch keine Zukunft mehr. Meine Noten werden immer schlechter, weil ich nicht mehr die Kraft habe in der Schule aufzupassen oder überhaupt zuhause zu lernen. Ich habe immer geschlafen, nicht einmal konnte ich meine Hausaufgaben machen. Ich bitte euch um Rat und würde gerne eine gute Lösung von euch bitten.

Schlaf, Schlafstörung, Ärzte, Konzentration, Psychotherapie, Chronisch, Konzentrationsschwäche
2 Antworten
Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

Kopfschmerzen, Angst, Schlafstörung, Panik, Panikattacken
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Kann Schlafmangel zu Konzentrationsschwierigkeiten und Sprachproblemen führen?

Hallo liebe Ratgeber-Gemeinde,

ich hätte mal eine Frage zu einem Problem, welches mich schon seit längerem beschäftigt.

Zuerst ein paar Daten von mir:

Ich bin 44 Jahre alt, männlich, leider ziemlich unsportlich und etwas Übergewichtig. Ich leide an einer kleinen Angststörung, welche mal mehr, mal weniger störend ist. Mein Blutdruck wurde bei regelmäßiger Kontrolle (beim Hausarzt in Ruhe) meistens zwischen 135-150(Systolisch) und 85-95(diastolisch) gemessen. Es gab auch schon ein paar Ausreißer bis 170 aber die hatten dann meist auch einen nervösen Hintergrund. Laut Aussage meines Kardiologen und auch des Hausarztes sollte dies mit etwas mehr Bewegung zu ändern sein. Seit langer Zeit leide ich auch an Schlafstörungen (mal mehr/mal weniger) und bin dadurch am Tage oft Müde und abgespannt. Ich meinem Job werde ich Körperlich auch nicht sehr gefordert (meist nur sitze Tätigkeit).

Nun zu meinem eigentlichen Problem:

Seit längerem habe ich festgestellt, das ich häufig leichte Konzentationsschwierigkeiten und auch Sprachprobleme habe. Es mach sich bemerkbar durch gelegendliches Verwechseln von Wörtern und Buchstaben oder ein Wort fällt mir gar nicht ein. Es ist jetzt nicht dramatisch. Ich kann mich immer noch gut verständigen aber ich muß mich manchmal schon stärker auf die Sätze konzentrieren, welche ich sagen will. Wie gesagt, nicht immer aber schon des Öfteren. Gestern habe ich ein Wort einfach nicht heraus bekommen, obwohl ich genau wusste was ich sagen wollte. Das ging nur ca. 5 Sekunden hat aber zu einem richtigen Angstschub geführt. Mein Gegenüber hat dies nicht mitbekommen, da ich den Satz dann schnell anders formuliert habe. Später hab ich das besagte Wort bewusst häufiger verwendet. Das ging problemlos.

Nun zu meiner Frage:

Können diese Sympthome durch die oben geschilderten Übermüdungs-Probleme auftreten? Kennt evtl. jemand dieses Phänomen. Vielleicht sogar aus eigener Erfahrung? Ich vermute, es liegt an meiner Übermüdung, hätte aber gern mal ein paar Meinungen. Wenn man die Suchfunktion im Netz bemüht, dann kommt (ausser schlimmster Diagnosen) nix Brauchbares bei raus. Nicht gut für mein ängstliches Gemüt.

Wäre nett, wenn jemand einen Tip hätte. Evtl. gibt es ja auch Leidensgenossen.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Schlaf, Schlafstörung, Konzentrationsschwäche, Schlafmangel
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enorme Schlaflosigkeit!!!!!

alles begann an einem tag...ein tag vor beginn der vorlesung (1.semester)war ich sehr aufgeregt was auf mich zu kommen könnte etc. ich glaube jeder kann nawie sich sowas ungefähr anfühlt und so lag ich die komplette nacht wach,als dann der wecker los ging machte iich mich total aufgeregt zur uni....dort angekommen war ich nicht ganz bei der sache ,irgendwie(unwohl,unterdrückt,schlaflos,ängstlich)und so nahm das ganze seinen lauf ich schlief die darauf folgenden nächte wieder nicht und es wurde immer schlimmer....tagsüber plagten mich sehr beängstigte symtome die ich bis dahin nicht kannte(bewusstseinänderung,extreme verwirrtheit ,fühlte mich total gehetzt etc.) ich versuchte trotz der symtome weiter zu machen....bis mir der schlaf komplett verloren ging. irgendwann war ich so darin gefangen das ich zu medikamenten griff die halfen nur anfangs(antidepressiva,schlaftabletten etc.)mitlerweile verzweifel ich extrem jede nacht wir zum horror bekomme gefühlt kein auge mehr zu ,,,,,,die ärtze sind ratlos war sogar 2 moante in der psychatrie ...wurde alles noch schlimmer ...moementan geht es mir leicht besser nur der schlaf is immer noch total belastend herzrasen anstregungsfeühle , des öfteren glühe ich regelrecht und verspüre ein ziehen komisch zu beschreiben!!!!! zzz zzz zzz zzz zzz zzz zzz

Schlaf, Schlafstörung, Erholung, Neurologie, schlaflosigkeit
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BITTE UM HILFE: Attest wegen Überforderung?

Ich arbeite derzeit als Paketzustellerin für die Post, um mir einen beruflichen Neustart zu finanzieren. Dass man Pakete schleppen muss, war mir natürlich klar, dass ich das schaffen würde, meine Hoffnung, da ich dachte, als ehemalige Kunstturnerin und durch fast tägliches Yoga hätte ich eine halbwegs gute Kondition. Außer einer jugendlichen Sportverletzung am Knie hatte ich nie ein nennenswertes Problem. Außerdem bin ich noch jung (Mitte 20). ABER 1. aus einer Teilzeitstelle von 7.45 - 13 Uhr wurde meiner Meinung nach Vollzeit (Ende ca 16 Uhr) 2. die Pakete sind teilweise so schwer, dass ich sie schon kaum in das Postauto hineinbekomme (Fernseher, Kisten von Katzen-oder Hundefutter....) - schließlich muss ich sie heben, im Auto richtig positionieren, wieder raus heben, scannen, zur Tür bringen... 3. die Arbeit ist unvereinbar mit einer gut bezahlten Nachhilfe-Stelle( offiziell für ein Institut und auch privat in der Nachbarschaft) Kurz: Seit 2. Jan (=Arbeitsbeginn) gehe ich auf dem Zahnfleisch. Nachts plane ich die Routen, um schnellst möglich fertig zu werden, nur um festzustellen, dass es schneller einfach nicht geht. Langjährige Kollegen brauchen auch den Nachmittag. Die Kälte (Schnee, Regen, Wind) macht mir zusätzlich zu schaffen und dass ich mir mit Mitte Zwanzig wie eine Hundertjährige vorkomme, da ich Rücken schmerzen habe, steht nun an der Tagesordnung. Kein studentischer Job (auch Fabrikarbeit) war auch nur annähernd vergleichbar mit dieser Tätigkeit. Ich habe erfahren, dass männliche Kollegen, keine zierlichen Männer mit meiner Statur, vergangene Woche bereits nicht mehr zur Arbeit gekommen sind. Ich möchte das nun auch nicht mehr tun, ABER ich fürchte, man rechnet nun fest mit mir, da eine "Kollegin" am Freitag in den Urlaub geht, und ich sie für 14 Tage vertreten sollte. Eine Kündigung ohne Attest, weil sie sich über mein fernbleiben ärgern, glaube ich daher nicht mehr, das hätte ich wohl eher tun sollen. Wenn ich dies meinem Hausarzt schildere, Fakten, gibt es die Möglichkeit ein Attest auszustellen ( weil jemand "fertig" ist) keine Ruhe mehr findet (weil er nicht an 2 Orten gleichzeitig sein kann) und seine Glieder spürt wie eine alte Dame? Wäre das überhaupt ein Grund für eine Krankschreibung für 14 Tage (dann läuft der Vertrag ohnehin aus)? Ich hatte schon einen Heul-Anfall wegen meiner eigenen Dummheit darüber, diese Arbeit angenommen zu haben, aber das hilft wenig weiter. WAS TUN? Eine außerordentliche Kündigung ist laut Vertrag nur im Fall von "Nichteignung" für beide Vertragsparteien möglich. Ich sehe mich als nicht geeignet aber das schlimme ist: die scheinen mit mir zufrieden zu sein. Mein Hausarzt ist ein korrekter, aber auch sehr verständnisvoller Mensch. Ich habe noch nie um ein Attest gebeten, da ich noch nie ernsthaft krank war, aber jetzt bin ich wohl darauf angewiesen. TIPPS?

Schmerzen, Schlafstörung, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

Schlafstörung, nahrung, Verstopfung, Einschlafprobleme, unverträglichkeit
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Schlafstörung - Was tun?

Hallo!

Seit ca. einem Jahr habe ich massive Einschlafstörungen. Bedeutet: Ich gehe meistens schon um 21 Uhr schlafen, da ich früh raus muss. Ich schlafe dann meistens erst um ca. 2 Uhr ein und wache dann auch vor meinem Wecker wieder auf, daher bin ich total müde und kaputt den ganzen Tag über.

Inzwischen habe ich wirklich alles probiert, den letzten Kaffee um 11:30, Sport und autogenes Training, aber wirklich nichts hat etwas gebracht. Es gibt auch kein pflanzliches Präparat welches ich noch nicht probiert habe. Johanniskrautkapseln, Baldrian, Schlaftees usw.

Anfangs September bin ich dann zu meinem Hausarzt, welcher mir Circadin (retardiertes Melatoninpräperat) verschrieben hat. Anfangs hat das ganz gut gewirkt konnte schon meist nach 1-2 Stunden einschlafen, aber ich glaube das war Einbildung, denn nach 2 Wochen hat es nicht mehr besonders gewirkt. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt, da ich eine sehr wichtige Prüfung hatte und er hat mir empfohlen für die 2 Tage vor der Prüfung eine halbe Halcion (Triazolam) zu nehmen. Klar war ich nicht glücklich, dass ich ein Benzodiazepin verschrieben bekommen habe. Ich habe es 2 Tage genommen und dann direkt entsorgt, denn eine Medikamentenabhängigkeit brauche ich nun wirklich nicht. Wirkung war aber eigentlich gut.

Rezeptfreie Schlafmittel wie Diphenhydramin Hydrochlorid & Doxylamin siccinat habe ich auch versucht, aber das war auch erfolglos. Ich wurde zwar müde, aber mir wurde kotzübel und ich konnte trotzdem nicht einschlafen.

Habt ihr noch Tipps? Sollte ich meinen Hausarzt vielleicht wechseln?

einschlafen, Schlafstörung, Schlafprobleme, Einschlafprobleme
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Krankheitscocktail, bin am Verzweifeln! Suche dringend Rat!

Vorab, der Text wird etwas länger, dennoch hoffe ich, dass einige von euch weiter lesen werden, denn ich brauche dringendst Hilfe! Ich möchte dazu noch sagen, dass mir bisher kein Arzt wirklich definitiv sagen konnte, was mit mir nicht stimmt und ich das Vertrauen in sämtliche Ärzte nach den 7 qualvollen Monaten verloren habe. Ich habe das Gefühl, dass mich niemand mehr wirklich ernst nimmt bzw sich keiner meiner annehmen will, weil das Problem vllt zu schwerwiegend ist... Das hier ist meine letzte Anlaufstelle, die mir noch etwas Hoffnung gibt...

Nun zu meinem Anliegen: Seit ca Ende Januar 2014 leide ich an einem Benommenheitsschwindel ungeklärter Ursache. Anfangs hatte ich gut 1 Monate davor fast wöchentlich 1x ne Schwindelattacke, die nur einige Sekunden andauerte. Dann irgendwann bin ich morgens aufgewacht und hatte dieses Gefühl betrunken zu sein, war es jedoch nicht. Ich dachte es geht schon vorbei aber es wurde den ganzen Tag nicht besser. Ich hatte das Gefühl, dass ich wie durch eine Glasscheibe gucke bzw betrunken bin und das ununterbrochen von morgens bis abends. Am nächsten Tag setzte sich das fort undso beschloss ich am nächsten Tag ins Krankenhaus zu gehen, da Wochenende war. Am selben Abend bemerkte ich ein Piepen auf meinem rechten Ohr. Dachte mir erst nichts dabei aber beim Versuch einzuschlafen war er die ganze Zeit da und hat mich um den Schlaf gebracht. Jedenfalls wurde ich amnächsten Tag wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen und es wurden sämtliche Tests mit mir gemacht: Am Anfang in der Notaufnahme nur Gleichgewichtstests und iich musste durch so eine Brille schauen nachdem mein Kopf geschüttelt wurde und noch einige anere Gymnatische Übungen sozusagen - war alles normal. Keine Gleichgewichtsstörung war festzustellen und ich war trittsicher. Es wurde Blut bgenommen, was genau getestet wurde weiß ich nicht, war nen komisches KH. Wahrscheinlich ein großes Blutbild. Da dazu nichts mehr gesagt wurde nahm ich an es war alles in Ordnung. EKG war unauffällig, Blutdruck ebenso. EEG war auch alles normal laut Ärztin. Schwangerschaftstest war negativ und auch das CT war unauffällig. MRT des Schädels - es waren wohl nur 2 kleine Punkte zu sehen, die laut Neurologen ungefährlich sind. Ultraschall der Schilddrüse ergab wohl, dass ich mal eine Hashimoto hatte und mir wurde L-Thyroxin verschrieben, davon sollt ich ne halbe 50er täglich nehmen. Hatte die damals schon vom Hausarzt verschrieben bekommen, nur als empfehlung weil die Blutwerte leicht zu niedrig waren, hatte sie aber eigenmächtig abgesetzt da ich das Gefühl hatte seit dem Schlafstörungen zu haben und immer müde zu sein. Das legte sich bis dahin auch wieder. Dazu sagte der Arzt aber auch nur dass die Müdigkeit bis nen Jahr gehen kann und ich sie trotzdem nehmen soll. Nach 4 Wochen sollte ich auf 1 täglich umstellen, was ich auch tat. Jedenfalls wurd mir nurnoch ne Lumbalpuktion angeboten, die ich aber ablehnte weil ich Angst davor hatte. Wurde also alles auf die Schilddrüse

Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörung, Schilddrüsenunterfunktion, Schwindel
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