Nach dem Schlafen habe ich ein leichtes Druck Schmerz Gefühl am Kopf?

Hallo

Ich habe ein Problem und weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Und zwar habe ich fast nach jedem Schlafen ein leichten ich sag mal Druck am Kopf, es sind aber denke ich keine Kopfschmerzen da ich schon mal bevor ich mich hingelegt habe eine Kopfschmerztablette genommen habe die aber nichts gebracht hat. Die sind so leicht das wenn ich meine Hand auf dem Kopf lege ich es nicht mehr spüre. Das Gefühl ist mehr im vorderen Kopf. Dieses Gefühl lässt nach ein paar Stunden nach, manchmal merke ich es noch sehr gering durchgehend. Manchmal merke ich schon wenn ich wach werde aber noch liegen bleibe dass ich dieses Gefühl am Kopf bekomme. Spürbar ist es mehr nach einen Mittagschlaf und ich bin der Meinung umso tiefer ich einschlafe umso mehr spürbar ist es. Morgen nach dem Aufstehen weniger. Das Problem habe ich schon seit viele Jahre. Ich hab gedacht dass es von meinen Augen kommt da ich trockene Augen habe. Aber auch wenn ich mal keine Augen Brennen habe, habe ich nach dem Schlafen dieses Druckgefühl. Es kann doch ja nur entweder was Neurologisches, von der Wirbelsäule (Rücken / Nacken), oder Augen herkommen. Muss aber auch sagen, dass ich längere Zeit schon Probleme am Nacken und Rücken habe. Nachts schlafe ich seitlich und auf dem Rücken, den Mittagschlaf immer auf dem Bauch. An wen kann ich mich wenden? Weiß einer rat oder was es sein kann??

mfg Gio

Kopfschmerzen, schlafen
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Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose
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Vorsorge für Uvulaödem?

Hi,

scheinbar habe ich Phasen, in denen ich relativ viel/intensiv schnarche. Das ist mir eigentlich relativ egal - ich hör's ja schließlich nicht und störe niemanden damit. Problematisch ist das, weil in diesen Phasen hin- und wieder mein Rachenzäpfchen anschwillt. Vor 5 Jahren hatte ich das zum ersten Mal. Das war die schlimmste aller Schwellungen. Seit dem ist es nie wieder so schlimm geworden - hoffenltich wird's auch nie wieder so schlimm. Mir spritzte damals ein HNO Cortison, da ich nicht mehr schlucken konnte, ohne zu würgen.

Aktuell habe ich wieder so eine Phase, provisorisch habe ich mir Cortison-Tabletten bei einem HNO besorgt. Diese helfen auch innerhalb von einer Stunde relativ gut.

Meine Uvula ist ohnehin ziemlich lang, wodurch ich jede noch so kleine Schwellung negativ spüre. Daher ist die einzige Vorsorge die ich zur Zeit treffe, vor dem Schlafen 1-2 dieser Cortison-Pillen zu nehmen - mir fällt jedefalls nichts anderes ein. Ich möchte aber nicht auf Dauer diese Pillen nehmen, da ich mich damit nicht allzu gut fühle. (Ständiger Harndrang, Müdigkeit, teilweise Kopfschmerzen - auch wenn mir die Symptome viel viel lieber sind als ständiger Würgereiz beim Schlucken.)

Es gibt die Möglichkeit die Uvula zu kürzen, allerdings habe ich Angst davor, dadurch dauerhafte Schluckprobleme zu bekommen. Was einmal weg ist lässt sich nicht mehr in den Originalzustand zurückbringen. In dem habe ich zwar hin- und wieder Probleme, aber eben nicht dauerhaft. Ob die Angst begründet ist weiß ich nicht.

Vielleicht kennt jemand noch eine Möglichkeit dazu, oder kann mir Infos zu so einer OP geben.

LG

schlafen, Schnarchen, Schwellung
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hat jemand Erfahrung mit Anti-Schnarch Gerät von resmed Vital Aire?

Mein Mann schnarcht seit Jahren teilweise entsetzlich bei Nacht und im Schlaflabor wurden bedrohliche Atemaussetzer die ganze Nacht hindurch festgestellt. Er hat daher immer sehr schlecht und wenig erholsam geschlafen und auch für mich waren die Nächte grausam, denn er hat sich ununterbrochen rumgewälzt und wenn er schnarchte, dann konnte ich erst recht nicht schlafen. Der Arzt hat ihm nun ein Atemluftgerät für die Nacht verschrieben, das er seit 3 Tagen benutzt. Es ist von der Firma resmed und heißt Vital Aire. Über einen 2 Meter langen Schlauch wird Luft in eine Maske geblasen, die er unter der Nase befestigt. Unter diesem "Rüsselchen" bläst die Restluft hinaus. Mein Mann schläft auf der Seite und diese ganze Restluft bläst mir nun das Gerät ins Gesicht. Die Luft, die er einatmet ist leicht erwärmt und angefeuchtet, die "Abluft" ist eiskalt und nun wache ich auf, weil meine Nase zu ist und mein Hals furchtbar kratzt und weh tut. Ich versuche, mir die Decke über den Kopf zu ziehen, aber das nutzt nur kurz. Seit ich ihm das heute morgen gesagt habe, hat er gesagt, daß er diese kalte Luft ebenfalls spürt, allerdings nicht so heftig wie ich. Hat jemand Erfahrung mit diesem Gerät und was man dagegen machen könnte? Ich habe mich so gefreut, daß er mit dieser Zuluft besser schafen kann und die Nächte ruhiger werden, nun leide ich erst recht.....

schlafen, Schnarchen
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bronchitis - kurze frage noch einmal :-(

Hallo, ich habe nun schon gute 10 tage eine schwere bronchitis. ich kann nicht/schlecht schlafen, ich huste wie verrückt und kann nicht wirklich ausatmen + starkes pfeiffen beim ausatmen, was mich auch am schlafen hindert. ich habe schon ein paar mal blut gespuckt, jedoch sei dies ja ganz normal laut arzt. zudem bekam ich nach 7tagen antibiotika wieder fieber und es wurde auch nicht besser durch die 7 tage antibiotika. also bin ich am mittwoch (1 tag nachdem ich mitm antibiotika fertig war) zum arzt und habe erneut nachgefragt:

Meine Ärztin meinte, dass es sich ihrer meinung etwas löst bzw es nicht mehr so stark merkt. Ich bekam einen saft und tabletten

-salbubronch (damit die bronchen "größer" werden) -Capval Dragees 25mg (das soll ich 1h vor dem schlafen gehen nehmen - gegen reizhusten)

mehr gab sie mir nicht.

zum lungenarzt schickte sie mich nicht, da sie meint, es sei nicht nötig - da glaube ich ihr auch.

nun ist meine frage, wann sollte ich noch einmal beim arzt vorbei schauen im fall keine besserungen eintreten? (ich merke noch nicht wirklich etwas. und die medikamente sind ja auch nur zum schlafen gedacht - gebracht hat es aber nicht viel)

soll ich also sofern es am freitag nicht besser ist, wieder vorbei schauen? oder bis montag warten?

was könnte sie mir dann verschreiben? ein neues antibiotika. sprich ein 3 tage antibiotika wo richtig reinhaut? oder gibts da nicht mehr wirklich viele optionen, was sie mir geben könnte, damit es schneller verschwindet?

VG

schlafen, Husten, Bronchitis, Lunge
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