Dünne oder dicke Matratzen, welche sind besser für die Wirbelsäule?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das ist wirklich eine sehr schwierige frage. ich habe gesehen, dass es aber schon ganz gute antworten darauf gab und möchte noch hinzufügen, dass man das dennoch mit dem ersten mal probeliegen (ohne geht es nicht) schon merken kann, ob einem die matratze "liegt" oder nicht. das einzige worauf man da achten sollte ist, beim probeliegen nicht unbedingt müde zu sein, denn da gefallen einem plötzlich alle ;) also lieber am wochenende ausgeschlafen und fit zum probeliegen gehen, denn da möchte eigentlich nicht lange herumliegen und wenn einem etwas nicht gefällt, dann merkt man das sofort. abgesehen davon, gibt es eigentlich grob nur drei sorten: weich, mittel und hart. diese teilen sich im normalfall nach einer gewissen gewichtsklasse auf, d.h. ca. bis 60 kilogramm gewicht = weich, ab ca. 90 kilogramm gewicht = hart. dazwischen = normal, natürlich sind diese grenzen nicht genau zu betrachten, sondern schwimmend bzw. bin ich z.b. eher für harte mit einem gewicht von ca. 80kilogramm, was eigentlich normal entsprechen sollte. insofern bin ich es aber gewohnt und hier ist auch schon das stichwort: schau welche matratze du gewohnt bist bzw. welche deiner alten matratze ähnlich ist, außer du bist mit der alten komplett unzufrieden. aber welche hast du im kindesalter benutzt usw. also insofern spielt die dicke eine geringe rolle, obwohl ich sagen muss, dass in den dicken matratzen mehr "hightech" drin steckt (3- oder 5- oder sogar 7-zonen usw.) ... die qual der wahl sozusagen. viel glück!

Zu dünn ist nicht gut, denn die Matratze sollte ja soweit einsinken, dass Du gerade liegen kannst, ich kann mir diese Stärke höchstens bei Kindern oder sehr leichten Menschen vorstellen. Ich persönlich finde Federkern am besten, denn die halten gut, die Kaltschaummatratzen liegen sich so schnell durch und stützen dann nicht mehr.

Da muss ich Dir widersprechen, das siimmt oben und unten nicht. Wir haben (meine Frau und ich) beide eine Kaltschaummatraze, welche man uns auch, wegen unsere Auswanderung in ein tropisches Land, empfohlen hatte, Ich wollte mir schon nach 6 Jahren neue Matrazen besorgen, aber dies war keinesfalls notwendig. Die Matratzen habe ich heute noch (ueber 8 Jahre), und sie sind noch so fest und stabil, als waeren sie neu. Da muss ich Mal die deutsche Qualitaet loben. Ich glaube nicht, dass ich hier so etwas annaehernd gutes bekomme.

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Das kommt darauf an, wie Du gerne liegst. Ich bevorzuge harte Matratzen und 12 cm hoch sollten sie schon sein. Aber in jedem guten Bettengeschaeft kannst Du doch einen Test (Probeliegen) machen, und musst Dir nichts aufschwatzen lassen.

Bloß mit ein bißchen Probeliegen ist es nicht nicht getan. Wie oft habe ich schon probegelegen, sogar schon eine Woche lang zuhause (auf Plastikumhüllung) - und nach einer Weile war es wieder alles umsonst. Bin dann wieder zu miener uralten zurückgekehrt.

Bei mir stellte sich dann irgendwann Rheuma heraus, das machte wohl hauptsächlich die Schmerzen beim Liegen. Womit ich mal wieder beim Lebertran wäre, wenn ich den weglasse, schmerzt mein Rücken auch auf der guten Matratze.

Aber mein Mann hat auch die alte, weil andere neue immer schmerzen - und er hat kein Rheuma...

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@Hooks

Das ist die Macht der Gewohnheit. Wie heisst es auch so schoen: "Alte Besen kehren besser."

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