Ich habe zu dicke Beine als Mann warum?

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5 Antworten

Also wegen Deiner Figur musste jetzt wirklich nicht depressiv werden.

Du bist genetisch der Konstitutionstyp des "Pyknikers". Der Pykniker hat sehr viele Muskelzellen und gleichzeitig auch sehr viele Fettzellen. Dazu kommt eine rel. geringe Körperlänge. Alles zusammen ergibt eine leicht gestaucht aussehende Figur, die zu Fettansatz neigt, aber auch sehr schnell Muskeln aufbaut. Dieser Typ ist in Europa eher in südöstlicher Provinienz anzutreffen, daher auch die lustig gemeinten Beschreibungen des " Bulgarischen Gewichthebers" oder des Türkischen Ringers", - oder umgekehrt.

Das ist also alles genetisch vorgegeben und unabänderlich, es kann halt nicht jeder aussehen, wie der 2 Meter lange nordische, athletische Zehnkämpfer, der ist der "Athlethische" Konstitutionstyp. Es gäbe dann noch als dritten Konstitutionstyp den "Astheniker", auch "Leptosom" genannt, das sind meist die Läufer-Typen, die im Sport in den Langstreckenrennen (5000 Meter +) zu sehen sind, eher klein bis mittelgroß und hager, oft sehr dürr und sehnig.

Du kannst an Deiner Figur bestenfalls etwas "feilen". Meine Tipps zum Feilen, auch aus eigener Erfahrung sind:

Mach keinen Sport, der Deine Beine belastet, wie z. B. beim Fußball, oder gar die Beinpresse im Fitnessclub. So werden die Oberschenkelmuskeln nicht sonderlich belastet und die Muskeln werden nicht noch weiter aufgebaut.

Dein Essen sollte möglichst wenig Kohlenhydrate enthalten, also wenig Zucker und auch unbedingt wenig Teigwaren. Denn die Kohlenhydrate aus Zucker und Mehl werden zu Blutzucker verstoffwechselt, der Brennwert des Blutzuckers wird dann vom Insulin in Fett umgewandelt und in die Fettzellen zwischengelagert. Aber bevor der Körper an diese eingelagerten Energiereserven geht, sagt er Dir zuerst, dass er wieder Hunger habe. Und gehst Du dann wieder etwas essen, beginnt der Kreis von Neuem. Und so wird der Mensch peu-a-peu immer fetter.

Also Zucker in Getränken vermeiden, - das gilt auch für Ersatzsüßstoffe -, und alles was aus Mehl hergestellt wird vermeiden.

Also kein: Fladenbrot, Weißbrot, Blatz, Brötchen, Teilchen, Plätzchen, Kuchen, Pizza, Döner, Burger, etc.pp.. Nun siehst Du anhand dieser langen Liste, wieviele dieser genauso leckeren wie tückischen Gelegenheiten es so gibt, um unnötig fett zu werden. Ich esse seit drei Monaten nichts mehr aus der o.g. Teigwaren-Liste und habe sehr leicht dabei 20 KG abgenommen. Ich habe zusätzlich auch alles Flüssige weggelassen, wo vermehrt Zucker drin steckt.

Also keine Cola, RB & Co., Fruchtnektar, Fruchtsaft und keine Limo mehr, usw.. Nur Sprudelwasser, Kaffee und Tee. Nur so hast Du die Chance, dass Dein Körper seine vorhandenen, gefüllten Fettzellen wieder entleert.

Wenn Du Dich dann also mangels Sport und der entsprechend umgestellten Ernährung Deiner Wunschfigur angenähert hast, dann kannst Du in ganz kleinen Schritten wieder Dinge mit Mehl und Zucker zu Dir nehmen, um die Figur so zu halten.

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Danke für deine umfangreichen Antworten. Ich lerne immer wieder was neues dazu.

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Kann das sein das ich eher eine weibliche Struktur habe untendrum ?

kann das vielleicht sein das ich nicht erzeugbar mehr bin ?

mir geht es wirklich seelisch nicht so gut und fühle mich so depressiv weil meine Beine sind so empfindlich irgendwie habe ich immer das Gefühl das meine Beine fett produzieren.

ich achte immer auf meine mit Menschen und stelle immer raus das Männer eher oben dicker sind und unten rum dünn bis sehr dünn sind aber bei mir ist es eher anders rum ich schäme mich meistens wenn ich zu Freunden zu Besuch gehe und mich hin setze dann sieht das nähmlich noch intensiver aus.

ich möchte mit jemanden sprechen der mir die Wege leitet wie ich es am besten überwinde.

ich möchte fettabsaugen lassen und kontrollieren lassen ob ich kindererzeugbar bin oder meinen Sie das wäre keine gute Idee ?

Ich erscheine von außen ein sehr super cleverer Typ zu sein aber innerlich wissen die Menschen nicht wie es mir geht ich habe es keinen mit geteilt gemerkt habe ich es mit 16 das mit mir was nicht stimmt aber ich habe mir immer alles schön eingeredet vielleicht wird es besser, vielleicht geht was von selbst weg und und und.

Sexuell geht es auch sehr hoch und runter wegen den Depressionen.

bitte geben sie mir mehr solche Ratschläge.

DANKE

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Kann das sein das ich eher eine weibliche Struktur habe untendrum ?

kann das vielleicht sein das ich nicht erzeugbar mehr bin ?

mir geht es wirklich seelisch nicht so gut und fühle mich so depressiv weil meine Beine sind so empfindlich irgendwie habe ich immer das Gefühl das meine Beine fett produzieren.

ich achte immer auf meine mit Menschen und stelle immer raus das Männer eher oben dicker sind und unten rum dünn bis sehr dünn sind aber bei mir ist es eher anders rum ich schäme mich meistens wenn ich zu Freunden zu Besuch gehe und mich hin setze dann sieht das nähmlich noch intensiver aus.

ich möchte mit jemanden sprechen der mir die Wege leitet wie ich es am besten überwinde.

ich möchte fettabsaugen lassen und kontrollieren lassen ob ich kindererzeugbar bin oder meinen Sie das wäre keine gute Idee ?

Ich erscheine von außen ein sehr super cleverer Typ zu sein aber innerlich wissen die Menschen nicht wie es mir geht ich habe es keinen mit geteilt gemerkt habe ich es mit 16 das mit mir was nicht stimmt aber ich habe mir immer alles schön eingeredet vielleicht wird es besser, vielleicht geht was von selbst weg und und und.

Sexuell geht es auch sehr hoch und runter wegen den Depressionen.

bitte geben sie mir mehr solche Ratschläge.

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Es gibt immer solche und solche Formen. Männlich schlanke Beine, weiblich schlanke Beine und bei beiden das Gegenteil.Wie man gebaut ist, ist meist in den Genen festgelegt und man kann da nur wenig ändern.

Ändern kann man Kleidungsstücke. Also eine Nummer größer nehmen und dann nach unten abnähen. Ich habe das Problem, dass ich breite Hüften habe und an den Seiten flattern die Hosen an den Beinen, also nähe ich die Hosenbeine enger und alles ist gut.

Man muss sich immer nehmen wie man ist und das Beste daraus machen. Depressionen sind da völlig fehl am Platz. Die ändern an der Situation überhaupt nichts und machen dich nur krank und kaputt.

Also Kopf hoch, seht mal was ich für Schenkel habe, das habt ihr nicht zu bieten! Wenn man zu sich steht, nehmen einen auch die anderen so an, wie man ist!

Du hast eine gute Figur und die sieht GAR NICHT weiblich aus. Mach dir keine Gedanken.

Ich kenne niemanden, der jemand anderem so genau auf die Beine sieht - zumindest nicht bei einem Mann. Ich würde mir da wirklich keine Sorgen machen an deiner Stelle. Du siehst total normal aus. Keine dicken Beine oder so - überhaupt nicht.

Und was deine anderen Sorgen angeht, bin ich verwundert, dass du glaubst, du seist zeugungsunfähig. Warum soll das denn sein und in welchem Zusammenhang steht dieser Punkt mit deinen Beinen. Wenn du aber dennoch sicher gehen möchtest, lass das abklären. Das Leben ist wundervoll. In deinem Leben gibt es sicherlich auch viel Schönes, wofür es sich zu leben lohnt. Wenn du tatsächlich glaubst, depressiv zu sein, geh zu einem Arzt. Ich wünsch dir alles Gute.

Schwache Beine / Erschöpfung

Hey community,

ich habe manchmal - zum Beispiel heute sehr stark - mit einem seltsamen Symptom zu kämpfen. Mir geht es gut und ich gehe Mittags im Job mit Kollegen essen (Bürojob). Komme ich nun vom Lunch in mein Büro zurück merke ich schon auf dem Weg zurück zum Büro wie meine Beine total schlapp werden bzw. sich so ein ganz seltsames erschöpftes Symptom in meinen Oberschenkeln ausbreitet. Ich setze mich danach wieder ins Büro und bin wie gerädert und erschöpft. Stehe ich auf, sehne ich mich sofort wieder danach mich hinzusetzen, weil ich so erschöpft bin bzw. das Stehen mich so anstrengt. Ich neige generell zu eher niedriger Blutdruck (110/70 als Mann) und habe mir lange das so erklärt. Nun habe ich allerdings wie man es machen sollte bei den Symptomen sofort 1 Liter Wasser zugeführt, was allerdings überhaupt keine Besserung gebracht hat - genauso wenig wie Kaffee. Erst als ich (wohlgemerkt 30 Min nach dem Essen) ein Traubenzucker genommen hatte, wurde das Gefühl deutlich besser und ich fühlte mich weniger erschöpft.

Meine Frage: Was ist das bitteschön? Ich hatte eine große Portion Nudeln gegessen.. aber das ist doch nicht normal. Ich war so erschöpft und gerädert und dachte - hätte ich danach stehen müssen - ich wäre sicher umgefallen (vom Gefühl her zumindest). Das Schwere in den Beinen ist vor allem in meinen Oberschenkeln.

Kann es vlt. damit zusammenhängen, dass ich eher schwach muskulös bin bzw. sehr schlank? Ich fahre eig. alles per Auto.. ich weiß nicht irgendwas muss es doch sein.

Es ist gestern und heute nach sehr langer Zeit mal wieder aufgetreten und ist auch nicht an bestimmte Nahrungen gebunden. Heute ziemlich direkt nach dem Essen.

Gestern nachdem ich Fastfood gegessen hatte, 3h in der Stadt mich bewegt habe und nach einer langen Autofahrt nachHause gekommen ist war da auch diese übertrieben beängstigendes Erschöpfungszustand / seltsames Beingefühl.

Was kann das sein?

Danke euch!!

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Ich mag das Gefühl, wenn der Magen knurrt!? Essstörung?

Hi!

Schon mal sorry, lange Geschichte, aber ist glaub ich wichtig.

Ich glaube, es fing damit an, dass ich mich nach einer TV-Serie über Nahrungsmittel mehr und mehr im Internet mit Essen beschäftigte. Ich fand so nach und nach heraus, was alles ekelhaftes in unserem Essen ist und wie es produziert wird und habe für mich den Entschluss gefasst, mich gesünder zu ernähren.

Das ist irgendwie mit der Zeit nach hinten losgegangen.

Ich habe immer mehr industriell Gefertigtes weggelassen, nur noch rohes Bio-Obst und -Gemüse, Bio-Milchprodukte gegessen und erfreulicherweise dabei noch abgenommen (war eigentlich gar nicht geplant), weil ja kaum noch Auswahl war.

Dieses Gefühl des Verzichts finde ich richtig gut! Ich kann mittlerweile verstehen, warum Leute fasten! Wenn man sich dann mal wieder was gönnt, ist es umso befriedigender!

Leider hat mein Körper / meine Psyche das mittlerweile als unverzichtbar angenommen. Ich ekele mich teilweise vor konventionellem Essen, Fleisch, Süßigkeiten etc. Ich esse vielleicht noch um die 400 Kalorien am Tag, aber zum Glück nehme ich nicht mehr so schnell ab wie vorher.

Es ist auch nicht so, dass ich mich "schöner" fühle, wenn ich dünner bin. Im Gegenteil. Ich bin mittlerweile bei 50 Kilo auf 1,60m und bin übelst genervt, dass meine Klamotten nicht mehr passen, meine Wangen einfallen und meine Oberweite runterhängt. Ich fühle mich hässlicher als vorher und würde am liebsten noch Sport treiben um alles wieder in Form zu bringen. :-/

Aber das Schlimmste ist: Ich kann mich selbst nicht mehr zum Essen bewegen! Heute morgen gab es eine rohe Bio-Paprika, für die habe ich fast eine Stunde gebraucht sie zu essen und bin immer noch satt. Ich habe auch fast die Hunger.

Ich finde es sogar richtig angenehm, wenn mein Magen knurrt und warte schon immer darauf!

Appetit habe ich allerdings keinen. Hab schon seit Monaten nicht mehr diesen Gedanken gehabt "Oh, ich hab jetzt Appetit auf...".

Ich versuche, wenn ich denn mal Appetit habe, möglichst hochkalorisches zu essen, wie süße Früchte, Butter, Pflanzenöle, Nudeln, Nüsse und viel Zucker. Aber ich bin nach ein paar Bissen schon satt und wenn ich mehr esse, wird mir gleich schlecht. Ich bekomme immer ein schlechtes Gewissen, dass ich so viel Essen wegwerfe.

Was ist das für eine Essstörung, die sich da bei mir entwickelt? Und was kann ich dagegen tun, bzw. wie kann ich mir helfen lassen?

Ich kann zwar mit rationalem Denken erkennen, dass es wahrscheinlich eine ist, aber emotional kann ich meinen Appetit und mein Handeln nicht wirklich beeinflussen ohne mich selbst zu stressen.

Freunde hab ich leider keine, also kann ich die nicht fragen.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und viele Grüße an alle!

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