Du brauchst unbedingt Ballaststoffe!

Dazu ersetzt Du am einfachsten Dinge aus Deiner bisherigen Ernährung, und zwar wie folgt:

Saft → Obst oder Gemüse mit Schale, flüssigkauen, vieles davon roh

andere Getränke → Wasser aus der Leitung

Süßigkeiten aus der Fabrik (Schokolade, Kekse, Haribo...) → süßes Obst, mit Schale fein kauen!

Mehlspeisen aus gekauftem Mehl → immer selbstgemahlenes Mehl verwenden, und das ganz frisch! Das macht einen enormen Unterschied in der Verdauung!

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Was willst Du beim Arzt? Wenn Du nicht krankgeschrieben werdenmußt, kann er Dir auch nicht viel helfen.

Bei Husten hilft Spitzwegerich, Malve oder Stockrose (bei allen Pflanzen gilt: feine Blätter flüssig kauen) und ganz allgemein: viel Wasser trinken.

www.wasser-hilft.de/pdf/buecher/wasser_die_gesunde_loesung_inhalt_lesprobe.pdf

Bei Schnupfen solltest Du darauf achten, daß die Nase frei bleibt. Egal, ob das mit Nasenspülungen (Salzwasser in ein Schälchen und jeweils durch 1 Nasenloch hochziehen, oder Nasendusche) geschieht, oder durch Nasentropfen (zunächst Säuglingsdosierung, erst bei Versagen der schwachen Dosis die stärke nehmen).

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Das ist sehr häufig der Fall.

Du solltest Dich um ausreichend Magnesium kümmern, sonst kann die Muskulatur sich nicht entspannen. Besorg Dir eines ohne viel Nebenstoffe (ohne Zucker oder Süßstoffe) und versuche, mehr Mandeln, Paranüsse und wildes Grünzeug zu essen, das hilft auch etwas.

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Zucker putscht halt auf und macht dann müde, genau wie Kaffee. Das ist bei mir auch so.

Sei froh, daß Dein Körper sofort reagiert und nimm es als Hinweis, das weiße Gift zu meiden.

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Wir haben in Sozialhygiene gelernt, daß einem Alkoholiker eigentlich erst dann zu helfen ist, wenn er ganz am Boden ist. Vorher sind die egenen Rechtfertigungstaktiken zu groß.

Vielleicht kann es helfen, wenn man ihm die Freundschaft entzieht, damit er schneller auf den Boden (der Tatsachen) kommt. Muß man aber gut überlegen. Laß Dir Weisheit schenken.

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Ich kenne diese Wortfindungsstörungen, die bei Stress vermehrt auftreten und bei Vitamin-B-Komplex-Einnahme wieder verschwinden.

Deines hört sich aber noch anders an, da würde ich wirklich mal zum Arzt gehen. Lächerlich machst Du Dich ganz bestimmt nicht, denn selbst wenn er nichts finden würde, ist es doch eine Sache, die Dich im Alltag sehr stört, und das alleine sollte Berechtigung genug für einen Arztbesuch sein.

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Wäre es möglich, daß das Knoblauchgeruch ist? Manche Menschen riechen nicht sehr nach Knoblauch, dafür dann aber sehr geschwitzt.

Übrigens: Bei Frauen führt Östrogenmangel (vor der Blutung, bei Gebrauch von Progesteronpillen, nach Mandelgenuß...) häufig dazu, daß sie intensiver Gerüche wahrnehmen oder lästig finden.

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Mandeln schwemmen Östrogen aus, was u.a. zu Depressionen führen kann.

Bei Kämpfen um Wasser und Brot hilft es allerdings besser, wenn man einen Vater im Himmel hat, an den man sich wenden kann.

Und bevor ich depressiv in der Ecke versinke, würde ich lieber gucken, wo ich in solchen Notfällen anderen helfen kann!

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Bei unseren kleinen Kindern im Kinderheim beobachteten wir erneutes Einkoten häufig bei Stress, oft verursacht durch das, was man heute Mobbing nennen würde.

Oder es war einfach zu viel los, z.B. geschah das häufig samtags, wenn die andern Kinder alle zuhause blieben. Dagegen half es sehr gut, die Kinder einfach regelmäßig zur Toilette zu schicken.

Wenn Du es so genau benennen kannst, wann es losging, dann recherchiere doch einfach gründlich. Gab es mehr Aktivitäten, wie Sommerfest, oder Vorbereitungen auf Einschulung? Oder hat da wirklich irgendjemand Dein Kind auf dem Kieker?

Ich würde auch einmal mit den Erziehern sprechen.

Leider ist so eine große Kindermenge mit recht wenigen Betreuern nicht so das Richtige für solch ein kleines Kind. Geht es denn gar nicht anders?

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Ich vermute einen Mangeln an Magnesium bei Dir, der zu den Muskelverspannungen führt. Vielleicht liegst Du anders im Bett, hast eine andere Matratze oder sonst veränderte Schlafgewohnheiten, aber daß das zu Verspannungen führt, liegt letztlich am Mangel an Mg.

Dieser Mg-Mangel kann hervorgerufen werden durch vermehrtes Schwitzen (schwemmt Mg aus) oder mehr Alkoholgenuß (ebenso), durch mehr Eiweiß in der Nahrung (Eiweiß hemmt das Mg). Oder Du hast einfach mehr "Stress", mehr Durchlauf in den Nerven durch Lernen, Denken, Sorgen, Grübeln, mehr Filmegucken, Reisen, Gespräche usw, was alles so sein kann, daß mehr Info durch die Nerven läuft.

Und wenn der Verbrauch steigt, also die Nachfrage, muß logischerweise auch das Angebot steigen. Ich würde täglich 1-3 Kapseln Magnesium nehmen (10 mg pro kg Körpergewicht). Ich finde das von St Anton sehr gut, das hat kaum Nebenstoffe mit drin. So kannst Du sicher sein, daß weicher Stuhl erst dann auftritt, wenn die Grenze erreicht ist (dann etwas weniger nehmen), und nicht durch Süßstoff oder sonstige unnötige Beigaben.

Manchmal helfen auch Mandeln oder Paranüsse, aber für die erste Zeit würde ich Kapseln nehmen, um das Defizit aufzufüllen.

Meine Beschwerden im Rücken werden übrigens besser, wenn ich im Wald über Stock und Stein und Baumstämme laufe, so daß ich bei jedem Tritt mit dem ganzen Körper anders ausbalancieren muß. Weiche Wege alleine tun es nicht. Eine Stunde auf diese Weise ist herrlich für den Rücken!

Kribbeln ist sonst noch bekannt als Mangelsymptom von Vitamin B1 (lies im Vitalstoff-lexiokon nach) und Vitamin D3 (D-Mangel kann man messen lassen beim Arzt).

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Huflattich hat ja schon eine ganze Menge geschrieben, was ich eigentlich nur unterstützen kann.

Vorsicht mit OPs:

Meine Mutter bekam (wie einige ihrere Geschwister) die Venen gezogen, stripping, und da wurde gepfuscht. 10 cm wurden herausgenommen, obwohl so in der Leiste und am Knöchel OP-Wunden hatte. Bei ihren Geschwistern war es wohl anders, abner die jammern auch alle und sind nicht begeistert. Warum, weiß ich nicht.

Ich selbst halte meine Krampfadern so im Griff:

  • bei Bedarf Kompressionsstrümpfe (selbst nur für die Unteschenkel hilft es wohl schon eine ganze Menge)
  • viel Aufenthalt im Flachland, falls möglich, da ist höherer Luftdruck
  • morgens kalte "Kniegüsse nach Kneipp", danach wieder für 15 min ins Bett
  • Kaffee verschlimmert die Sache
  • Kastanie hilft, entweder als Tinktur oder als Pulver gegessen
  • recherchiere nach Lebensmitteln mit Rutin (z.B. Buchweizen, ich habe mir einen ganzen Sack gekauft, aus dem ich dann Pfannkuchen herstelle oder es ins Brot gebe)
  • Vitamin C ist äußerst wichtig! Es festigt die Adern, so daß sie sich nicht so leicht ausbeulen können.
  • ebenso Hagebutte. Ich habe welche im Herbst gesammelt und getrocknet und esse nun täglich 1 TL Pulver mit Wasser.

Vorsicht mit Pressen im Leistenbereich. Singen, Schreien, Blasinstrument... Ich blase nur noch im Stehen und bewege die Beine dabei (Venenpumpe).

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Und dann soll Deine Nase ununterbrochen ins Waser laufen? Bißchen unappetitlich, finde ich...

Das Chlorwasser könnte Dir helfen, aber dafür kannst Du zuhause auch etwas Salzwasser durch je ein Nasenloch hochziehen.

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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

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Wenn nach umfangreichen Untersuchungen nichts gefunden worden ist, liegt der Verdacht nahe, daß hier Vitalstoffmängel vorliegen. Denn danach wird nicht gesucht.

Folgendes habe ich kennengelernt:

Punkt 2: Mangel an Vit B und Magnesium

Punkt 4: Ödem, kann B1-Mangel sein (durch Mehl, Zucker, Mais, Reis, Kaffee, Tee, roher Fisch)

ebenso Punkt 6.

Punkt 5: Könnte Vit-C-Mangel sein, dann platzen die Gefäße schneller. Ob das in großem Umfang sein kann, bin ich überfragt. Kastanie festigt die Gefäße ebenfalls (auch Rutin).

Punkt 7: B2-Mangel (Riboflavin)

Punkt 10: Könnte Nystagmus sein, bekannt bei B1-Mangel.

Schmerzen können allgemein auf Mangel an B (Nerven), D (! messen lassen!) und Magnesium (Verkrampfungen der Muskulatur) hin. Bei mir helfen diese 3 und Lebertran, der hat viele Omega-3-Fettsäuren.

Nächtliche Kopfschmerzen können auf Blutdruckabfall hinweisen. Kaffee mit Sahen / Milch gibt sein Koffein langsamer ab und könnte auf diese Weise helfen, auch nachts den Blutdruck zu halten. Mehr Salz im Essen hilft auch oft. Plus viel klares Wasser, dann wird das Blutvolumen konstanter oder so ähnlich https://www.wasser-hilft.de/pdf/buecher/wasser_die_gesunde_loesung_inhalt_lesprobe.pdf

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Ich mußte lange Zeit Schwimmbetreuung machen und vertrage keine Tampons. Da mußte ich mich auch rechtzeitig um Vertretung kümmern - und da habe ich mich nach machbaren Möglichkeiten umgesehen.

Fogendes hat sehr gut geklappt:

Ich habe nach Dr. Rötzer morgens die Basaltemperatur gemessen, nach mind. 3 Stunden Schlaf und vor dem Aufstehen. Diese Temperatur habe ich in ein Rechenheft quer eingetragen. So ist das Raster:

  • oberste Reihe Zahlen von 1-30 in rot von links nach rechts (= Tage im Zyklus)
  • direkt darunter 1 Reihe Platz, dort habe ich mit Kuli das aktuelle Datum eingetragen, dann groß links und rechts von beiden Zahlenreihen den Monat (meinetwegen links Juni und rechts Juli)
  • etwa in der Mitte der Seite ein waagerechter Bleistiftstrich, das ist die 37,0 °C-Linie
  • links eine senkrechte Zahlenreihe über / unter den 37,0 °C: die Temperaturzahlen in Zehntelschritten, also 37,1/37,2/37,3 usw bzw 36,9/36,8/36,7 usw.
  • oben unter der Datumsreihe schrieb ich mir in kurzen Buchstaben auf, ob ich Mittelschmerzen am Eisprung verspürte ("m"), ob Schleim zu beobachten war (S), wann wir intim zusammen waren (x) und was Dir sonst so einfällt
  • darunter noch einmal eine Reihe mit Platz für besondere Kennzeichen; z.B. ein Kreis in der Mitte für Bauchschmerzen, links / rechts für Schmerzen am Eisprung (in der Buchstabenreihe schrieb ich dann "m" für Mittelschmerz), zwei nach oben offene Halbkreise am oberen Rand für Brustschmerzen, zwei nach unten offene Halbkreise für Beinschmerzen ... da kannst Du Dir auch selbst Symbole ausdenken, auch für psychisches Befinden wie Weinerlichkeit oder Aggressivität (was aber meist eher beim Absacken der Hormone eine Rolle spielt gegen Ende des Zyklusses; wenn das ungleichmäßig passiert, wirst Du eher depressiv durch zuwernig Östrogen oder rappelig durch zuviel Ö)

So, und dann geht das Messen los:

  • mindestens Schlaf sollte man gehabt haben vor dem Aufwachen
  • direkt nach dem Aufwachen im Bett noch messen, Thermometer liegt also auf dem Nachtisch/Bücherregal griffbereit
  • dann an das Heft: dort machte ich täglich einen leichten Punkt an der Höhe der Messung, z.B. bei 37,2. Das wäre jetzt eine Zeit nach dem Eisprung, da durch das Hormon, das der Follikel freisetzt = Progesteron die Temperatur ansteigt.
  • Wenn DU das täglich oder fast täglich durchziehst (wenn Messungen fehlen, ist das eben so - kein Grund zum Aufgeben, man sieht trotzdem die Tendenz), kannst Du eine wunderbare Kurve beobachten.

An der Kurve kannst Du folgendes ablesen:

Eisprung: der Eisprung macht sich erkennbar durch

  • vermehrte Schleimtage (S) vorher
  • kurzen scharfen Schmerz (wie Messerstich, aber nur sehr kurz, rechts oder links unten) = Mittelschmerz ("m")
  • Temperaturanstieg am Tag danach

Blutung: die Blutung macht sich bemerkbar durch

  • 14 Tage nach dem Eisprung
  • Abfall der Temperatur
  • = durch Schwitzen! wie beim Fieberbrechen
  • verschiedene Schmerzzustände oder psychische Befindlichkeiten, die durch das Absacken der Hormone hervorgerufen werden.

Unfruchtbare Zeit:

  • Sicherheitshalber 3 Tage (das Ei lebt normalerweise nur 12 Stunden) nach dem Stechen + Zervixschleim + Temperaturanstieg kannst Du absolut kein Kind empfangen.
  • vor dem Eisprung ist das schlecht abpaßbar, da die Samen bis zu 5 Tagen überleben können.

Fruchtbare Zeit:

  • innerhalb der Schleimtage (so um die 9 Tage)
  • solange die Temperatur noch unten ist
  • direkt vor oder bis etwa 12 Stunden nach dem Stechen

Schwangerschaft:

  • Wenn die Temperatur mehr als 14 Tage erhöht bleibt, bist Du vermutlich schwanger.
  • Ausnahme: Wenn DU etwas hormonhaltiges ißt, kann dem Körper durch den hohen Spiegel an Hormonen nicht das Signal zur Blutung gegeben werden. Das Bluten entsteht durch die sinkenden Pegel.

Östrogenpegel kann man künstlich senken durch Essen von Mandeln, die schwemmen es aus → Blutung setzt früher ein.

Östrogenpegel kann man künstlich heben durch Genuß von Holunder, Hugo, Soja, Salbei, frischer Hefe, Brennesselsamen → Blutung setzt später ein.

Wenn die Temperatur nie so richtig über 37 °C steigt, bedeutet es häufig, daß nicht genügend Progesteron gebildet wird. Das kann daran liegen, daß Du zu viele männliche Hormone zu Dir nimmst (Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Curry, Datteln...). Man kanndagegen aber auch einfach Progesteron zuführen, wie in Schafgarbe oder Frauenmantel, das sind unsere stärksten einheimischen Progesteronpflanzen. Du kannst sie pflücken und roh knabbern oder auf Speisen häckseln (nimm junge Blätter, die schmecken besser ;-) Am wirksamsten ist Tinktur, z.B. in Doppelkorn oder Prima Sprit ansetzen.

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Testosteron findest Du in Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer, Kurkuma, Curry, Muskat, Zimt ...

Und nimm es roh ein.

Meide die weiblichen Hormone in Soja, Holunder (Hugo), Salbei, Hefe (Bier!), Leinsamen, Sonnenblumenkernen... und auch Alkohol.

Allgemeiner Hormonstarter ist das weiche Eigelb vom Hühnerei. Du könntest es als Frühstücksei löffeln und etwas frisch geriebenen Ingwer oder Knoblauch hineintun. Nach 4 Tagen solltest Du etwas merken.

Quelle: Sophie Ruth Knaak, Erbarmen mit den Männern

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Nein, aber ich habe eine andere Idee. Meine Gelenkschmerzen verschwanden nach hochdosiertem Vitamin D. Laß sie mal testen beim Blutabnehmen, Vit-D-Mangel vorliegt. Vergeßt nicht, bei Mangel zum Auffüllen der Speicher die sehr hohe Anfangsdosis zu nehmen!

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Ich lege auf solche Entzündungen 1-2 EL Quark (mager, 10%, meist im großen Topf) im Waschlappen (zusammenfalten) oder Taschentuch (Zipfel mit Gummi zusammenfassen zum Säckchen). immer wieder mal für 10-15 min auflegen, es soll sich immer kalt anfühlen. Sobald es die Hautwärme annimmt, abnehmen, sonst staut es die Hitze zurück.

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