Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
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Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken, Rückenschmerzen, Orthopädie, Rückenbeschwerden
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Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

Hallo,

bin männlich, 19 jahre und seit 3 Jahren mindestens, wenn nicht 4, belästigen mich äusserst nervige Rückenschmerzen. Kurz zu mir. Arbeite als Mechaniker, viel im stehen/gehen, kaum sitzen. Moderate Körperliche Belastung, dabei keine Schmerzen. Gehe 2x pro woche joggen, am Wochenende 1 oder 2 mal hartes Enduro, bis zu 3,4 Stunden (Belastung vergleichbar mit Motocross). Früher hatte ich mal Muskeltraining gemacht, ca 1 Jahr. Bin allgemein gut Trainiert, viele Muskeln obwohl ich eher mäßig Sport treibe wie ich finde. Nun zu meinem Problem;

Wenn ich länger als 2-3 Stunden sitze, liege oder mich nicht bewege fängt es an. Ich beschreibe den Schmerz so ausführlich wie möglich. Er liegt zwischen meinem Rechtem Schulterblatt und der Wirbelsäule. Es zieht mal mehr mal weniger. Im Rechten Lendenbereich bin ich auch immer sehr verspannt!

Der Schmerz verstärkt sich wenn:

ich meinen Kopf nach vorne neige. Jedoch bewirkt es irgendwie auch eine Entspannung wenn ich meinen Kopf mit den Händen nach vorne ziehe. Schmerz kommt aber kurz darauf wieder.

und

ich tief einatme, als würde irgendwas nicht an meinem Schulterblatt vorbeikommen was unbedingt vorbei möchte.

Und der Schmerz ist da obwohl ich schon unzählige Physiotherapierezepte hatte. Bei der Physiotherapie haben sie mir immer ein paar Brustwirbel eingerenkt (schmerz war weg), die nach Zeiten wieder so hinrutschten wie sie wollten.

2 mal war ich beim beim Orthopäden war. Er hatte meine Wirbelsäule geröngt, schnurgerade, bisschen rechtsdrall, bei Rechtshändern angeblich normal. Meine Gangart war normal. Keine Schmerzen bei seinen Verrenkungen, welche er mir antat :D

Er sagte auch dass ich überdurchschnittlich viel Muskulatur habe im Gegensatz zu meinen Altersgenossen. Er kann sich nicht vorstellen dass ich Schmerzen hätte.

Meine These ist, dass ich zu einseitig trainiert bin. Starke Muskeln in den Händen, Oberem Rücken sowie Starke Muskeln in den Füssen. Dazwischen sozusagen "normal" und dass sich dadurch eben ein Ungleichgewicht bildet... Aber die Verspannung in den Lenden und der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule sind ja nur Rechts!! links die reinste Harmonie... insofern komisch, müsste ja dann bei meiner These beidseitig sein oder nicht?

mich regt es so auf, keiner weis mehr weiter. Die in der Physiotherapie sind ratlos und der Orthopäde ebenfalls...

und noch was, wenn ich den ganzen Tag arbeite, etwas mehr Körperlich, habe ich absolut keine Schmerzen...

Vielleicht weiss da draussen jemand mehr?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Biner

Rücken, Muskeln, Orthopäde, Orthopädie, Osteopathie, Physiotherapie, Rückenbeschwerden, Wirbelsäule, Blockade
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Alles ist verspannt jetzt fängt mein Bauch auch noch an.

Hallo, also seid ungefähr 9 Jahren ist mein ganzer Rücken + Schulter + Nacken total angespannt und hart wie Stein Sport hat auch nicht geholfen wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe dann kann es schon passieren dass durch diese Verspannungen es stockt und ich dadurch enorme Schmerzen bekomme und dann die ganze Seite weh tut letztens ist sie mir durch das stocken sogar eingeschlafen. Der Arzt sagt halt immer ich muss Sport machen und möchte mir keine Massage oder so etwas verschreiben, weil das scheinbar bei der Krankenkasse nicht gern gesehen ist. Trotz Sport sind die Verspannungen trotzdem da also bringt mir das jetzt nicht so viel zurzeit sie diese sogar so Schlimm geworden, dass jetzt mein ganzer Bauch auch total verspannt ist und wenn ich in den Bauch drücke dann tut es genauso weh wie wenn ich in meinen rücken drücke, es ist ein stechender schmerz. Wie kann ich endlich wieder entspannt durchs leben gehen und wie bringe ich den Arzt dazu mir endlich mal paar Massagen zu verschreiben? Ich habe echt sehr große rücken und nackenschmerzen dadurch und bekomme sogar schon öfters Kopfschmerzen davon. Ich finde es auch nicht gut da es jetzt an meinem bauch auch angefangen hat möchte ich diesen Verspannungsprozess so schnell wie möglich stoppen. habt ihr einen Rat was dagegen hilft? und natürlich wie gesagt wie ich meinen Arzt dazu bringe mir die Massagen zu verschreiben?

LG; neonlemon

Massage, Bauch, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nackenverspannung, Rückenbeschwerden, Schulterbeschwerden, Verspannung
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Rückenschmerzen in Schwangerschaft

Hallo,

leider habe ich im Netz nichts passendes gefunden.

Ich bin in der 28. Schwangerschaftswoche, und habe seit kanpp zwei Wochen Rückenschmerzen die in die rechte Pobacke ausstrahlen. Laut Arzt eine Lumbalgie, mit Wärme behandeln und warten ggf. Paracetamol nehmen (die bei mir nicht wirken).

Ich muss erwähnen, ich habe 2 Bandscheibenvorfälle, von denen ich eigentlich nichts mehr bemerke. Ich hatte auch schon einen Hexenschuss. Diese Beschwerden haben mit beidem nichts zu tun. Zugenommen habe ich bisher lediglich 2,3kg (letztes Jahr 18kg ab) - somit vermute ich liegt es nicht am Gewicht.

Die Schmerzen sind atypisch für Ischias oder Bandscheibe, es ist ein stechender, ziehender Schmerz (was passen würde) der nur ab und an auftritt, ich kann die selbe Bewegung 10x machen 5x tut es weh, 5x nicht... das ist dass was mich irritiert. Eine Minute kann ich laufen mich strecken, dehnen, bücken etc. im nächsten Moment "fährt es mir ins Kreuz". In der Schwangerschaft dehnen sich hormonell bedingt die Bänder etc. - aber wenn es eine Folge dessen wäre, müsste der Schmerz doch immer da sein oder?

Habe nun was von Nierenstau gelesen? Aber auch dafür sind die Beschwerden eigentlich atypisch...

Werde wohl am Montag nochmal zum Hausarzt gehen, ggf. zum Frauenarzt (bei dem ich Dienstag aber ohne hin einen Termin habe).

Ich würde nur gern ein paar Meinungen hören was es denn sein könnte um die evtl. beim Arzt vorzutragen.

Danke schon mal!

Rückenschmerzen, Bandscheibe, ischias, Rückenbeschwerden, Schwangerschaft
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Plötzliches Ziegen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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Höherer Grad der Behinderung...

Hallo,

ich habe vor im Dezember/Januar einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Dabei habe ich geltend gemacht:

  • Depressionen
  • Spondylodese Th8-L3 (Wirbelsäulenversteifung 8. Brust- 3. Lendenwirbel) wegen Skoliose mit Restkrümmung von 22° nach Copp
  • Hyperkyphose
  • Spondylolisthetis L5/S1 (Wirbelgleiten 5. Lenden-/1. Steißwirbel) Stufe 1 nach Meyerding

Die daraus hervorgehenden Beeinträchtigungen habe ich sorgfältig beschrieben.

Ich habe einen Grad der Behinderung (GdB) von 30 bekommen (normalerweise würde einem aber allein schon bei einer großstreckigen Wirbelsäulenversteifung - und 8 Wirbel ist wirklich keine kurze Versteifungsstrecke - 50-70 zustehen). Welchen Einzel-GdB ich auf welche Krankheit bekommen habe, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich auf die Depressionen einen Einzel-GdB von 10 bekommen habe.

Ich würde gerne einen neuen Antrag stellen, in dem ich neben den oben genannten noch die folgenden Krankheiten angeben werde:

  • Photophobie (wodurch die genau ausgelöst wird, muss ich allerdings noch abklären lassen, bevor ich den Antrag stelle)
  • ggf. Knoblauchallergie
  • ektodermale Dysplasie

Was meint ihr, welchen GdB würde ich dann bekommen? Und würde ich ein Merkzeichen bekommen? Durch die Rückenprobleme kann ich nämlich auch nicht lange stehen oder gehen (Gehbehinderung), normalerweise nicht länger als 30-45 Minuten gehen (zumindest nicht schmerzfrei), stehen kürzer.

Ich habe schon den Tipp erhalten mich an den VdK oder den Reichsbund zu wenden. Was findet ihr da besser? Und habt ihr sonst noch Tipps, wie ich einen höheren GdB bekomme?

Ich habe den Antrag beim Sozialamt gestellt. Wäre es sinnvoller den nächsten beim Versorgungsamt zu stellen?

Rücken, Rückenschmerzen, Allergie, behinderung, Rückenbeschwerden, Sehschwäche, Gene, Genetik
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Brustschmerzen (Nach Alkoholkonsum stärkere schmerzen)

Hallo Zusammen, ich wende mich an dieses Forum weil ich nicht mehr weiter weiß. Erstmal ein paar Angaben zu meiner Person, mein Name ist Sebastian, ich bin 22 Jahre alt, 1,90 groß – 90 kg – nichtraucher – sehr sportlich (Handball 3x die Woche) Blutdruck (in der Regel zirka) 123 – 80 Puls 55. Von Beruf Kaufmann. Alles begann im Oktober 2012 , es fing an an das ich eines Abends Stiche in der Brust bekam, ich habe dem aber keine weitere Bedeutung geschenkt….. Dann kam der 20. Oktober 2012 , ich war mit ein paar Freunden auf einem Oktoberfest, wir haben ausgiebig und viel gefeiert. Am nächsten Abend bin ich mit ein paar Freunden essen gegangen, während des Essen hab ich Kreislaufprobleme bekommen und starke schmerzen in der Brust. Meine Freundin ist daraufhin mit mir ins Krankenhaus gefahren. Folgende Untersuchungen wurden im Krankenhause durchgeführt: -EKG -2x Blutabnahme -Herz-Ultraschall -Röntgenbilder von der Lunge

Am nächsten Morgen wurde mir bei der Visite mitgeteilt, das keine Auffälligkeiften gefunden wurden sind. Der Professor äußerte den verdacht das es vom Rücken kommen könnte.

Wir haben jetzt den 27.März 2013 und ich bin meine Beschwerden noch immer nicht losgeworden, sie haben sich mittlerweile vermehrt.

Anbei eine Auflistung welche Untersuchungen vom Oktober 2012 bis Heute ohne Befund durchgeführt wurden:

Kardiologe: -Belastung EKG -Herz-Ultraschall Internist: -Ultraschall vom Bauch - MRT vom Magen -Blut Test Orthopäde -MRT BWS -Eingerenkt -Überweisung in die Klinik (Ambulanz Orthopädie) Lungenfacharzt (ohne Befund) Chiropraktiker/Osteopathie Physiotherapie 9 x Massagen/Krankengymmnastik Neurologe Rückenschule

Die Untersuchungen war bis jetzt alle ohne Befund. Es wurde lediglich festegestellt das auf der Linken-Rückenseite unterhalb des Schulterblattes ein Muskelstrang sehr verhärtet bzw. verspannt ist. Wenn man auf diesen Punkt drückt, spüre ich vorne in der Brust den Schmerz verstärkt. Ich muss dazu sagen, das der Schmerz nicht immer der gleiche ist. Auch wenn ich auf einer harten Liege (Auf dem Bauch) liege spüre ich einen starken Schmerz in der Brust. Das hört sich jetzt alles sehr eindeutig an das es vom Rücken kommt, aber die Orthopäden sind der festen Überzeugung , das kein Orthopädisches Problem besteht. Sämtliche versuche mich einzurenken, oder die Muskulatur zu lockern sind erfolglos geblieben.

Ich habe derzeit folgende Beschwerden: -Schmerzen in der Brust/Rücken -Schmerze/Stiche n in den Händen/Kribbeln in der Hand -Handballen geschwollen -häufig Kopfschmerzen -gelegentlich das Gefühl das ich keine Luft bekomme -Schlafstörung (werde nachts mit Panikattacken wach) -gelegentlich Kraftlosigkeit -Körperliches unwohlsein -Konditionelle Probleme (obwohl 3x Woche Training) -gelegentlich im Linken-Fuß ein warmes Gefühl -nach Alkoholgenuss starke schmerzen in der Brust (trinke nur auf Partys, vielleicht 1x im Monat) -Komisches Gefühl im Brustkorb Ich freue mich über eure Antworten, vielen Dank im Voraus.

Rheuma, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Meine Frau hat täglich starke Rückenschmerzen. Wer kann weiter helfen?

Hallo.

Meine Ehefrau ist 31 Jahre alt und wir sind seit Jahren ständig wegen Ihrer Schmerzen unterwegs. Wir waren im Krankenhaus, bei Fachärzten in der Region, beim Schmerztherapeuten, Krankengymnastik etc.

Bei Ihr wurde folgendes festgestellt bzw. behandelt:

ACT im rechten Kniegelenk aufgrund von Chondromalazie 3-4 Grades. Trotz der ACT ergaben sich keine Schmerzbesserungen im Knie. Vermutlich verkürzte Bänder im Knie.

Rheumauntersuchung: 18 Tender Points Positiv Fragliche Psorias an den Streckseiten der Ellenbogen Rezidivierende Iridozyklitis bds. Serologisch grenzwertige Titer für ANA's Hyperurukämie

Rücken: Veränderung der Zevikalsegmente C3 bis C7 mit Osteochondrose + Unkonvertebralarthrose Skoliose leichte IGS Arthrose

Auge: beidseitig grüner + grauer Star

Die momentanen Beschwerden bestehen vor allen Dingen aus starken Rückenschmerzen im IGS-Bereich, ein (warmes) ziehen vor dort aus in beide Beine. Meine Frau kann sich teilweise nur noch sehr schwer bewegen, kommt teilweise nicht vom Sofa bzw. Bett mehr herunter ohne dass ich sie etwas ziehe.

Sie bekommt bzw. bekam folgendes aber alles erfolglos:

Krankengymnastik, Massagen, Akkupunktur, Opiate (wieder abgesetzt).

Der Schmerztherapeut und die Ärzte sagen, dass hätte alles was mit Abnutzung zu tun (mit 31!) und das körperliche Alter meiner Frau wäre vergleichbar mit einer über 80jährigen.

Nun hätte ich an euch die Frage, wer kennt ähnliche Fälle und kann uns Tipps geben, was wir machen können bzw. wer kennt eventuelle Spezialisten, an die man sich wenden kann.

Wir waren Im Krankenhaus, bei Orthopäden, Schmerztherapeuten, Krankengymnasten, Homöopathen etc. alles ohne Wirkung und Hilfe. Man röntgt immer und macht CT's, auf denen man teilweise etwas erkennt oder man vermutet etwas, aber uns konnte außer den oben genannten Dingen nie jemand eine klare Aussage verschafften.

Über eine Rückantwort von Euch würde ich mich sehr freuen.

Vielen lieben Dank

Bocde

Rücken, Rückenschmerzen, Rheuma, Orthopädie, Rückenbeschwerden
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HipHop tanzen?

Hallo,

ich wurde im Juli 2011 an einer Skoliose operiert. Vor etwa einem halben Jahr (also ein Jahr nach der OP) war ich wieder im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei. Vor ein paar Wochen hat mich mein Orthopäde auch noch mal geröngt, und auch da war alles in Ordnung.

Einerseits hat man mir im Krankenhaus vor der OP gesagt, ich könne ein Jahr danach wieder alles machen, wenn alles gut eingeheilt ist. Dann aber, ein Jahr später, als ich fragte, ob ich HipHop tanzen dürfe, sagte man Nein (oder besser: Ja, aber ich solle die Breakdance-Elemente weglassen (die Gernzen zwischen HipHop und Breakdance sind allerdings sehr fließend und sogar Profis haben manchmal Probleme das genau zu unterscheiden)), obwohl alles gut eingeheilt war. Man hat mir auch weitere Sachen verboten, obwohl man mir vor der OP gesagt hatte, ich könne wieder alles machen.

Jetzt möchte ich es mit dem HipHop doch mal versuchen. Meine Bekannte macht das auch, und die sagte, am Anfang bewegt man erst mal sowieso nur die Arme. Aber würde es überhaupt Sinn machen damit anzufangen, wenn man den Rücken nicht rund machen kann (also diesen "Wurm" z.B. würde ich nicht können) oder nicht? Wenn ich anfange, es mir gefällt und ich dann aufhören muss, wenn es mir am meisten Spaß macht, wäre es ja auch nicht so toll. Auf der letzten Klassenfahrt haben wir das auch schon ein bisschen ausprobieren dürfen (also mit den Armen und Beinen; keine "krassen" Bewegungen), und es hat mir Spaß gemacht. Und ist HipHop wirklich so schlecht für den Rücken?

Danke im Voraus.

Rücken, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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Dauerkopfschmerzen

Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

Kopfschmerzen, Migräne, Nebenhöhlen, Rückenbeschwerden
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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

Rückenschmerzen, ischias, Ischiasnerv, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden, Wirbelsäule, Zerrung, Oberschenkel, Taubheitsgefühl
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Was kann ich machen, um nach meiner Skoliose-OP wieder glücklicher zu werden?

Hallo,

ich hatte im Juli 2011 meine Skoliose-OP. Das Problem: Ich wollte sie noch gar nicht. Ich wollte sie erst 2012 haben, weil ich mich mit fast 14 einfach noch zu jung für so was gefühlt habe. Aber auf mich hat keiner gehört. Selbst als ich im Krankenhaus vor der OP jeden Tag geweint habe (und das sicher nicht nur aus Heimweh), hat keiner was gemacht. Vor der OP hatte ich kaum Schmerzen, höchstens ein paar Verspannungen. Aber die habe ich jetzt immer noch und sie sind sogar schlimmer geworden. Vor der OP konnte ich mich richtig bewegen. Jetzt geht das nicht mehr, d.h. ich kann meinen Wunsch, Zauberkünstlerin zu werden, ggf. nur eingeschränkt erfüllen.

Dann kam da auch noch der Streit in der Familie. Davon hat man mir am Tag der Entlassung erzählt. In dem Streit ging es zwar nicht um mich, aber es hat mich trotzdem sehr belastet. Vor allem mein mittlerweile vierjähriger Großcousin tat mir leid (seine Eltern hatten sich gestritten, was die ganze Familie für eine Zeit gespalten hat und meine Mutter und ich standen total zwischen den Fronten).

Dann, ein oder zwei Monate nach der OP - also in einer Zeit, in der es mir sowieso schon beschissen ging -, hat meine beste Freundin die Freundschaft gekündigt, "weil sich mein Charakter verändert hat." Aber ist das noch ein Wunder? Sie konnte ja nicht mal genau sagen, was genau sich verändert hat :(

Meine schulischen Leistungen haben sich auch verschlechtert. Letztens erst hatte ich meine erste 6 (zwar in einem Grammatiktest, aber toll ist das natürlich trotzdem nicht).

Mit meiner Mutter streite ich mich auch nur noch.

Das alles belastet mich sehr. Was kann ich tun, um wieder fröhlicher zu werden?

Rücken, Rückenschmerzen, Depression, OP, Operation, Rückenbeschwerden, Skoliose, Wirbelsäule, Wirbel
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