Chronische Rückenschmerzen - wer weiß Rat?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und hoffe hier ein paar Anregungen zu finden, wie ich mit meinem Rücken klar komme.

Ich habe seit Januar extreme Verspannungen und einen punktuellen Schmerz, der mal mehr mal weniger in andere Bereiche des Rückens und Arme/Hände strahlt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ich stehe, sitze oder liege oder welche Tageszeit gerade ist. Der Punkt befindet sich zwischen rechtem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dort ist auch eine "wurstartige" Verhärtung. Die Verspannungen sind vor allem hier, aber auch auf der linken Seite, Schultern und Nacken.

Mich wundert, dass es seit Monaten nicht besser wird, obwohl ich 2x pro Woche Yoga und 1x EMS Training mache, verschieden Salben und Wärmepflaster ausprobiert habe und auch schon bei der Physiotherapie, beim Osteopathen und bei einer Massage war. Der Orthopäde hat ein MRT anfertigen lassen und meinte, dass die Wirbelsäule, Nervenstränge und Bandscheiben völlig in Ordnung seien. Er hat mir Schuheinlagen verschrieben, die ich nun regelmäßig trage. Jedoch erlebe ich, egal was ich ausprobiere, keine Besserung. Dazu bin ich schnell müde und brauche um die 10 Stunden schlaf, um mich ausgeruht zu fühlen.

Die wahrscheinliche Ursache - ein Burnout, das ich in den letzten Monaten gut behandelt habe, ist nun in den Hintergrund gerückt und die Schmerzen sind geblieben.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen gesammelt und könnte mir sagen, was ich tun könnte?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Burnout, Neurologie, Orthopädie, Rückenbeschwerden, Verspannung
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Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?

Guten Tag allerseits,

Ich habe das 'ner Weile (etwa 3-4 Monate) starke Schmerzen in unteren Rückenbereich, vorallem auf der Linken Seite. Bei meiner letzten Untersuchung beim Arzt hab ich ihn darauf angesprochen und gefragt ob er wüsse was es sein könnte, er meinte nur, ich soll ins Fitness gehen und Trainieren, dann würde der Schmerz von alleine weggehen.

Als ich aber ins Fitness war hatte ich nur noch mehr Schmerzen am ganzen Rücken... Dabei habe ich genau nach angaben meiner Fitnesstrainerin trainiert, nicht zu viel Gewicht und Ausdauer- und Krafttraining kombiniert.

Genauere Beschreibung zu meinen Schmerzen:

Ich konnte leider nicht herausfinden bei welcher Bewegung die schmerzen anfangen, den es passiert einfach plötzlich bei der Arbeit passiert, und hält an für etwa 2-3 Tage dann ist es wieder besser für 2-3 Tage und wieder im Kreis... Die schmerzen sind so schlimm das es für mich schwer ist zu laufen, ich muss humpeln, und wenn ich für 'ne Weile stehen bleibe und dann wieder anfange zu gehen, zieht der Schmerz bis hin zur Pobacke (aber NICHT ins Bein), was unangenehm ist. Hosen anziehen ist für mich während den schmerzen sehr schwer, da ich nur auf mein Rechtes Bein nicht stehen kann ohne fast das Gleichgewicht zu verlieren, während den Schmerzen lehne ich mich immer zur Wand bis ich das linke Bein auch in der Hose habe. Es passiert auch das ich Blähungen zusammen mit den Schmerzen habe...

Zur mir als Person:

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt bin leicht übergewichtig schon seit klein auf und habe einen Hohlkreuz. Ich arbeite seit 6 Jahren (3 Jahre Ausbildung/Lehre davon) in einer Industriellen Buchbinderei und bin deshalb stetig in Bewegung.

Ich hoffe jemand von euch kann mir da irgendwie helfen. Danke, IxISxYOU

Von was können Die Schmerzen im Unteren Rückenbereich Links kommen?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Becken, Hüfte, Lendenwirbelsäule, Rückenbeschwerden
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Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken, Rückenschmerzen, Orthopädie, Rückenbeschwerden
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Plötzliches Ziegen im mittleren Rücken

Hallo Leute!

Ich bin Turnerin und eigentlich ziemlich trainiert. Laut Physiotherapeut hab ich auch ne super Tiefenmuskulatur und eig keine "Fehlhaltungen".

Gestern bin ich ziemlich viel Trampolin gesprungen, mit Salti etc. Am Schluss hab ich mich kurz auf das Trampolin gelegt und als ich wieder aufstehen wollte, hatte ich ein bisschen Schmerzen in der Mitte des Rücken. Es wurde dann noch etwas schlimmer.

Wenn die Wirbelsäule gerade ist, also wenn ich gehe, stehe oder liege, ist alles ok. Auch drehen, verdrehen, oder "durchbiegen", also beim Brücke machen, ist kein Problem, da spür ich den zwar, dass ein Schmerz da ist beim Bewegen, aber nicht schlimm. Schlimm wird es erst, wenn ich den Kopf senke, also Kinn zur Brust. Ganz schlimm ist es, wenn ich mit rundem Rücken dasitze und den Kinn zur Brust bewege. Dann zieht es im ganzen mittleren Rücken. Es ist kein Schmerz in der Lendenwirbelsäule und keiner im Nacken. Es ist nicht auf der Wirbelsäule, sondern daneben, links und rechts gleichmäßig. Es ist ein unangenehmes Ziehen, so ähnlich wie sehr starke Regelschmerzen, nur eben weiter oben!

Meint ihr, es könnte was mit der Bandscheibe zu tun haben? Habe aber keine Taubheitsgefühle, Kribbeln etc.

Ich denke eigentlich eher an was Muskuläres, vl Erector Spinae oder so? Aber was kann solche Schmerzen in einem Muskel auslösen? Fühlt sich nicht nach Muskelkater oder Zerrung an, vor allem weil es beidseitig ist. Bin morgen sowieso bei einem Orthopäden, den werd ich dann mal fragen.

Aber vielleicht kennt das jemand oder hat eine Ahnung?

Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden
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Faszikulieren (zucken), Kribbeln im Fußzehenbereich. Benötige bitte Hilfe

Hi, ich hatte hier damals schon einen thread auf. Den will ich hier jetzt nochmal reinkopieren, damit ihr den bisheringen verlauf kennt. bitte lest euch alles durch, weil der krankheitsverlauf hat sich ein wenig geändert.

"Servus, ich habe ein rießen Problem mit meinem Fuß. Seit nun über einem Jahr ist er immer unruhig. Dasdrückt sich so aus, dass ich immer eine Anspannung auf der Fußunterseite und in den Zehen verspüre. Halte ich den Fuß, krampft er auch gerne mal zusammen. Ich mache viel Sport und muss dabei viel springen und laufen, die Belastung auf meinen Fuß ist also sehr hoch. Ich habe schon etliche Sachen probiert und war bei verschiedenen Ärzten,doch hat sich das Problem nich gebessert.. Zum einen eine längere Magnesiumeinnahme in regelmäßig Abstäänden und hoher Dosis, mit dem Ergebnis, dass es nichts gebracht hat. Limptar N war auch wirkungslos, ein Mittel gegen wadenkrämfpe (auch wenn mein Poblem im fuß ist) Progressive Muskeenspannung nach Jacobson ist leider auch nicht enspannend für den Fuß, er krampf dennoch weiter. Wenn ich warm bade, löst sich das Problem auch nicht. Sporteinlagen habe ich auch, die habens auch nicht weggekriegt. Ich könnte mir auch vorstellen dass das ganze auf psychischer Ebene ist. Ich kann also nichts ausschließen. Bitte bitte wer kann mir helfen ich bin am verzweifeln"

Mir wurde u.a. geraten zur Fußambulanz zu gehen und es wurden ferner nochmal weiter Blut und entzündungswerte genommen: ohne befund. Ich war dann in der orthopädischen fußambulanz. die haben festgestellt dass ich einen stark ausgeprägten plattfuß habe. aber einlagen hab ich ja schon drin und mehr machen kann man da auch nicht wurde gesagt. röntgenbild war auch in ordnung. Ferner mache ich nun seit 5 Wochen keinen belastenden sport bzw sportpause (nur schwimmen dehnen bisschen kraft) also faktisch keine belastung. ich habe das gefühl es ist ein bisschen besser geworden, was das krampfen angeht, das passiert jetzt nicht mehr. Allerdings hat sich bei dem kribbeln und faszikulieren, was auch von anfang an da war leider wenig geändert. Immer wenn ich meinen fuß entspanne meldet sich sofort dass gefürchtete sehr unangenehme und aufwühlende kribbeln und zucken. ich bin daher oft unruhig grübele, und höre ob das kribbeln denn mal besser geworden ist, mein ganzer oberer rücken ist generell dauerverspannt weil ich durch die sache mit dem fuß so unruhig bin. ich habe jetzt nochmal einen termin bei einem neurologen, der ist allerdings auch noch ne weile hin. jegliche entspannungs und lockerungsübungen sind sofort danach hinfällig weil ich mich dann enspanne und sofort die meldung von meinem fuß kriege, die nerven spielen da einfach verrückt. ich war schonmal beim neurologen der hat eine nervenmessung ohne befund gemacht. ich habe angst dass es nicht weggeht und kann mich nie richtig entspannen weil sofort diese anspannung da ist. ich glaube auch nicht so recht, dass das ganze psychisch ist,da das problem wenn entspannt ja auch da ist ->teufelskreis

Angst, Füße, Neurologie, Rückenbeschwerden, Unruhe, Verspannung, kribbeln, Zittern
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Höherer Grad der Behinderung...

Hallo,

ich habe vor im Dezember/Januar einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Dabei habe ich geltend gemacht:

  • Depressionen
  • Spondylodese Th8-L3 (Wirbelsäulenversteifung 8. Brust- 3. Lendenwirbel) wegen Skoliose mit Restkrümmung von 22° nach Copp
  • Hyperkyphose
  • Spondylolisthetis L5/S1 (Wirbelgleiten 5. Lenden-/1. Steißwirbel) Stufe 1 nach Meyerding

Die daraus hervorgehenden Beeinträchtigungen habe ich sorgfältig beschrieben.

Ich habe einen Grad der Behinderung (GdB) von 30 bekommen (normalerweise würde einem aber allein schon bei einer großstreckigen Wirbelsäulenversteifung - und 8 Wirbel ist wirklich keine kurze Versteifungsstrecke - 50-70 zustehen). Welchen Einzel-GdB ich auf welche Krankheit bekommen habe, weiß ich nicht mehr. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich auf die Depressionen einen Einzel-GdB von 10 bekommen habe.

Ich würde gerne einen neuen Antrag stellen, in dem ich neben den oben genannten noch die folgenden Krankheiten angeben werde:

  • Photophobie (wodurch die genau ausgelöst wird, muss ich allerdings noch abklären lassen, bevor ich den Antrag stelle)
  • ggf. Knoblauchallergie
  • ektodermale Dysplasie

Was meint ihr, welchen GdB würde ich dann bekommen? Und würde ich ein Merkzeichen bekommen? Durch die Rückenprobleme kann ich nämlich auch nicht lange stehen oder gehen (Gehbehinderung), normalerweise nicht länger als 30-45 Minuten gehen (zumindest nicht schmerzfrei), stehen kürzer.

Ich habe schon den Tipp erhalten mich an den VdK oder den Reichsbund zu wenden. Was findet ihr da besser? Und habt ihr sonst noch Tipps, wie ich einen höheren GdB bekomme?

Ich habe den Antrag beim Sozialamt gestellt. Wäre es sinnvoller den nächsten beim Versorgungsamt zu stellen?

Rücken, Rückenschmerzen, Allergie, behinderung, Rückenbeschwerden, Sehschwäche, Gene, Genetik
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HipHop tanzen?

Hallo,

ich wurde im Juli 2011 an einer Skoliose operiert. Vor etwa einem halben Jahr (also ein Jahr nach der OP) war ich wieder im Krankenhaus zur Nachkontrolle. Dort sagte man mir, dass alles in Ordnung sei. Vor ein paar Wochen hat mich mein Orthopäde auch noch mal geröngt, und auch da war alles in Ordnung.

Einerseits hat man mir im Krankenhaus vor der OP gesagt, ich könne ein Jahr danach wieder alles machen, wenn alles gut eingeheilt ist. Dann aber, ein Jahr später, als ich fragte, ob ich HipHop tanzen dürfe, sagte man Nein (oder besser: Ja, aber ich solle die Breakdance-Elemente weglassen (die Gernzen zwischen HipHop und Breakdance sind allerdings sehr fließend und sogar Profis haben manchmal Probleme das genau zu unterscheiden)), obwohl alles gut eingeheilt war. Man hat mir auch weitere Sachen verboten, obwohl man mir vor der OP gesagt hatte, ich könne wieder alles machen.

Jetzt möchte ich es mit dem HipHop doch mal versuchen. Meine Bekannte macht das auch, und die sagte, am Anfang bewegt man erst mal sowieso nur die Arme. Aber würde es überhaupt Sinn machen damit anzufangen, wenn man den Rücken nicht rund machen kann (also diesen "Wurm" z.B. würde ich nicht können) oder nicht? Wenn ich anfange, es mir gefällt und ich dann aufhören muss, wenn es mir am meisten Spaß macht, wäre es ja auch nicht so toll. Auf der letzten Klassenfahrt haben wir das auch schon ein bisschen ausprobieren dürfen (also mit den Armen und Beinen; keine "krassen" Bewegungen), und es hat mir Spaß gemacht. Und ist HipHop wirklich so schlecht für den Rücken?

Danke im Voraus.

Rücken, Sport, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Rückenbeschwerden, Skoliose, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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Dauerkopfschmerzen

Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

Kopfschmerzen, Migräne, Nebenhöhlen, Rückenbeschwerden
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Nerv eingeklemmt - Nach 2 Monaten immer noch Beschwerden?

Hallöchen (:,

Hab mir vor knapp 2 Monaten laut Arzt im Krankenhaus einen Nerv eingeklemmt(Luboischialgie). Zu den Symptomen gehörten extrem Starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule die bis zum Knie ausstrahlten und eine taube Oberschenkel Oberseite. :(

Im Kh wurde nur Röntgen gemacht aber sonst gar keine Untersuchung . Mir wurde für 3 Tage Schhmerzmittel verschrieben und mir wurde gesagt dass das Taubheitsgefühl noch 1-2 Tage dauern kann.

So wars aber nicht, war dann bei einem Arzt der meinte es sei eine** LWS Zerrung mit entzündetem Nerv,** da ich auch über dem Knie innen Schmerzen hatte --> wieder entzündungshemmende Schmerzmittel, diesmal für 5 Tage.... Nach 2 Wochen hatte ich immer noch Schmerzen vorallem beim sitzen, also war ich bei einem Orthopäden dort hab ich dann ** Infusionen und Akupunktur** bekommen... die Schmerzen sind dann besser geworden aber mein **Oberschenkel war nach wie vor gefühllos... ** Mittlerweile sind es 8-9 Wochen seit dem KH-Besuch und mein Oberschenkel ist immer noch ohne Gefühl und nach langem sitzen in der Schule oder langem liegen auf der Seite hab ich immer noch Schmerzen in der Lendenwirbelsäule... :(

Was kann man noch machen um endlich wieder Gefühl im Oberschenkel zu haben und um die Rückenschmerzen los zu werden? bzw hat jemand schonmal sowas gehabt und weiß wie lange es noch dauern kann ?

LG Alicia (:

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