Bandscheibenvorfall L4/L5 brauche Hilfe!

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Hallo Rednex, besteh drauf, das eine MRT gemacht wird und deine Nervenlaufbahnen gemessen werden, dann kann man genau sehen ob eine Einengung da ist ( bemerkbar Taubheit, Kribbbeln). Hast du es schon malmit Ostheopadie probiert? Hilft zum Teil gut. Kommt auch darauf an, wie genau deine Diagnose ist, ob ein richtiger Vorfall vorliegt, oder ob die Bandscheibe nur gequetscht wird. Ich habe seit Jahren mehrere Vorfälle im Bereich L3/4 und L5/6, hätte operiert werden sollen, geht aber nicht weil genau dazwischen ein Hämagiom ist und die Gefahr besteht zu verbluten. Ich wurde einmal nach Günzburg gebracht, sehr gut! Die haben mich echt auf den Kopf gestellt und dort 4 Wochen lang gleich Rehaanwendungen gemacht- 1 Jahr später war es wieder schlimm, dann bin ich nach Enzensberg gekommen. Dort wird eine Schmerztherapie gemacht und Infiltrationen. Hat mir beim ersten Mal sofort geholfen, war auch super Reha. Ich muß aber auch sagen dass ich fast täglich Medikamente nehmen muß. Aber nochmals, laß dich net abwimmeln, haben etliche bei mir auch gemacht. Du bist der Patient und weißt wo es weh tut und viele Ärzte sind einfach zeit und arbeitsmäßig nicht in der Lage sich wirklich auf dich einzulassen. Wünsche dir alles Gute Cellenik

Hallo in die runde. Alle die Menschen, die Probleme mit Bandscheiben haben, tun mir echt leid. Ich kenne eine Möglichkeit sich auf lange sicht zu helfen, allerdings ist es nicht grade billig, aber auf jeden Fall besser als sich unter messer zu legen. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, meldet sich euch bei facebook bei Gesundheits Engel. Einfach kleine Nachricht senden. Dieses Unternehmen verbreitet orthopädische Therapiesysteme, entwickelt von jemandem, der selbst mehere Monate nicht laufen konnte. Ist echt zu empfehlen. Gruss und Gute besserung

In den letzten Jahren wurde von unserem „Institut für Neuropatischen Schmerz“ in Bosch en Duin, Niederlande, ein neuer interdisziplinärer Ansatz zur Bekämpfung von Schmerzen entwickelt, die durch eine Schädigung des peripheren und/oder zentralen Nervensystems entstehen und als neuropathische Schmerzen bezeichnet werden. Rund ein Viertel der acht Millionen von chronischen Schmerzen betroffenen Deutschen leidet an neuropathischen Schmerzen. Wir haben mit unserer neuen seit 2010 angewendeten Schmerztherapie wichtige Erfolge erzielt. Neu und in Deutschland noch völlig unbekannt ist der Kern dieser neuen Schmerztherapie: Der Einsatz eines Wirkstoffs, der auch im menschlichen Körper zur Schmerzlinderung hergestellt wird und zudem entzündungshemmend wirkt. Dieser Wirkstoff heißt „Palmitoylethanolamid (PEA)“ und wurde auf der Grundlage von Forschungsarbeiten der italienischen Nobelpreisträgerin Rita Levi-Montalcini entwickelt, die heute 102 Jahre alt und bei guter Gesundheit ist.

Unter ihrer Anleitung wird PEA in Italien von der Firma „Epitech“ in Pulver- und Tablettenform hergestellt und ist dort und in einigen anderen europäischen Ländern unter dem Markennamen „Normast“ als Diätnahrungsmittel für den medizinischen Gebrauch zugelassen. Tausende Patienten mit starken Schmerzen sind inzwischen mit diesem Mittel behandelt worden; - sehr oft mit guten bis beeindruckenden Resultaten.

Normast wirkt schmerzlindernd bei ernsthaften Rücken- und Bandscheibenschmerzen, Gürtelrose-Schmerz, Schmerzen durch Abklemmen von Nerven, beim Karpaltunnelsyndrom, bei Diabetes sowie bei chronischen Kieferschmerzen - um nur einige schwerbehandelbare Schmerzarten zu nennen. Die Wirksamkeit von Normast ist auch mitzahlreichen Labor- und Patientenstudien nachgewiesen (siehe Referenzen).

Die Vorteile von Normast im Einzelnen:

  • natürlicher, körpereigener Wirkstoff;
  • nur minimale Nebenwirkungen!
  • KEINE problematischen Wechselwirkungen mit anderen Schmerzmitteln!
  • leicht einzunehmen;
  • auch für Patientinnen und Patienten in hohem Alter gut geeignet;
  • Wirksamkeit erforscht in >200 pharmakologischen und 15 klinischen Studien.
  • Normast wirkt auf natürliche Weise, indem es den körpereigenen Abwehrmechanismus gegen Schmerz und Entzündungen unterstützt und braucht daher einige Zeit - zwischen 3 Tagen und 4 Wochen – bis die positiven Effekte einsetzten.
    Das „Normast Starter-Set“ besteht aus einer Packung Normastpuder und vier Packungen Normasttabletten. Nehmen Sie täglich 600 mg, in den ersten zehn Tagen als Puder unter die Zunge (ohne Flüssigkeit) und danach vier Wochen lang als Tablette; zwei Mal täglich eine Tablette.

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Neue MRT LWS mit KM vom 08.11.2013. Bitte um Übersetzung

Befund: Persistierende Corda Dorsalis im Bereich der Grundplatte BWK12 und Deckplatte LWK2. Ventrale Parasyndesmophytenbildung. Sämtliche Bandscheiben wirken deutlich überaltersgemäß höhengemindert und dehydriert. Conusstand unter Annahme einer 5-teiligen LWS in Höhe L1/2. L1/2: Kein Prolabs, freie Neuroforamina. Unauffällige Facetten L2/3: Kein Prolabs, freie Neuroforamina. Keine Facettenhypertrophie. L3/4: Torsionshaltung nach links. Kein Prolabs. Freie Neuroforamina. Initiale Facettensklerose ohne Hypertrophie. L4/5: Hochgradig aufgebrauchter Zwischenwirbelraum. Torsion nach links. Vorwölbung der Bandscheiben median, lateral und intraforaminal rechts, sehr langstreckig, Abhebung des hinteren Längsbandes. Langstreckiges Tangieren der Wurzel L4 rechts intraforaminal. Insgesamt wirkt auch das Neuroforamen höhengemindert. Linkes Neuroforamen frei. Eine relevante spinale Enge liegt nicht vor.Asymmetrische Facettenarthrose. Verplumpung der Facettenglenke rechts. Initiale Recessusstenose rechts. Linksseitg keine wesentliche Hypertrophie. Degenerativ bedingtes Wirbelgleiten. Antelisthesis von LWK4 gegenüber LWK5 um ca. 5 mm. Nach KM-Gabe deutliches Enhancement der Spongiosa subchondral. L5/S1: Chronifizierte Bandscheibenvorwölbung linksseitig, vorwiegend lateral, geringer auch intra-und extraforaminal. Vorherschend ist hier eine einseitige Facettenarthose mit deutlicher Hypertrophie links sowie verkürzten anterioren Bogen LWK5 links. Keine spinale Enge. Entsprechend der Skoliose asymmetrische Strukturen der Psoasmuskualtur und der autochthonen Muskulatur. Kein Hinweis für einen Harnstau. Beurteilung: Deutlich überaltersgemäße Osteochondrosen, Persistierende Corda Dorsalis BWK12 und LWK2. Osteochondrose Typ1 nach Modic, degenerativ bedingtes Wirbelgleiten L4/5. Langstreckiger intraspinaler sowie rechts intra-und auch extraforaminaler Prolabs L4/5 mit langstreckig tangierter Wurzel L4 rechts, insgesamt deutliche Einengung des rechten Neutoforamens auch in der Höhe. Zusätzlich foraminale Enge durch asymmetrische Facettenhypertrophie. Im Segment L5/S1 links betonte Facettenhypertrophie, hier foraminale Enge linksseitig mit leicht tangierter Wurzel L5. War jetzt bei 2 Wirbelsäulenspezialisten, beide meinten man müsse von L4 bis S1 eine Korrektuespondylodese machen. Morgen habe ich nochmal bei einem anderen Arzt einen Termin. Mal schauen was er sagt. Vielen Dank schonmal im vorraus für die Übersetzung. Grüße Robin

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