Bandscheibenvorfall: OP - ja oder nein? Wer hat Erfahrung?

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7 Antworten

"... mit Ausstrahlung ins rechte Bein." Klingt nach Ischias.

Ich denke, du brauchst keine OP. Physio ist schon mal gut, kann aber `ne Weile dauern.

Sehr wichtig finde ich Dehnübungen, die werden meist vernachlässigt. Alle denken immer nur an die Kräftigung der Muskulatur ...

Auch Entspannung ist wichtig, sowohl mental als auch körperlich. Du musst den Druck von den Bandscheiben wegbekommen, indem du die Muskulatur entspannst.

Sehr gut ist da Yoga, aber auch andere Gymnastik hilft. Vielen Menschen hilft auch eine Inversionsbank (hier mehr Info`s http://rueckentrainer-tests.de ), weil dort eben die Rumpfmuskulatur gestreckt wird.

Und - na klar - rückengerechtes Verhalten im Alltag beachten (s. Winherby`s Antworten).

In fast allen Fällen braucht man keine Operation. Man braucht Physiotherapie und ein intensives Sportprogramm. Wenn der Befund stark ist, kannst du auch eine Reha bekommen

Eine Bandscheiben-OP ist immer die letzte Option. Sollten motorische Nerven betroffen sein, d.h. es sind Nerven die die Muskeln versorgen betroffen, und es zeigen sich Lähmungen oder Spastiken, dann wird schneller operiert. Sind ausschließlich sensible Nerven betroffen, d.h. es kommt entweder zu Schmerz oder zu Taubheit, dann wird eher medikamentös und mit Physiotherapie und physikalischer Therapie behandelt.

Ich habe selber sechs Bandscheibenvorfälle und bin derzeit fast schmerzfrei. Natürlich bin ich arbeitunfähig, kann nur noch leichtere Arbeiten im und am Haus durchführen, aber immerhin brauchte ich nicht operiert werden, - obwohl der Neurochirurg in der Uniklinik das Skalpell schon gewetzt hatte.  Von den ersten drei Vorfällen im Jahre 2006, nach den drei weiteren in 2008, bis zur Erwerbsminderungsrente (2011) brauchte ich fünf Jahre. Die Schmerzen hatte ich nach jeweils ca. acht Monaten soweit im Griff, dass ich keinerlei Medis mehr brauchte. Soviel zu Deiner Frage nach Erfahrung. Meine Erfahrung wird Dir aber null nützen, denn jeder Fall liegt anders.

Deine Schmerzen sind im Sitzen schlimm, aber macht es denn keinen Unterschied worauf Du sitzt? Bei mir ist es so, und es hat sich herausgestellt, wenn ich mit mäßigen Schmerzen ins Auto steige und etwa 30 Min. durch die Gegend fahre, dann steige ich ohne Schmerzen wieder aus. Muss dazu sagen, dass ich mir extra eine Kombilimousine mit hohem Dach (einenVAN) gekauft habe, da kommt man nicht nur leichter rein/raus, sondern nur der VAN ermöglicht durch das erhöhte Dach bei gleichzeitig tiefem Wagenboden eine sehr angenehm aufrechte Sitzhaltung (im Gegensatz zum unsinnigen SUV). Für daheim habe ich eine längere Zeit gebraucht eine für meine Statur geeignete Sitzgelegenheit zu finden, es ist ein mechanisch klappbarer TV-Sessel, auf ihm kann ich lange Zeit völlig schmerzfrei sitzen und (geklappt bis zu) liegen, auf unseren anderen Sofasitzen nicht. Im Bett habe ich eine hoch druckpunktelastische Kaltschaummatratze mit Lattenrost als Stütze darunter. 

Das größte Problem war für mich, es zu akzeptieren, dass ich nie wieder würde so leistungsfähig sein wie früher. Einige gemachte schwere Arbeiten mit nachfolgenden entsprechenden Rückschlägen haben es mich aber nun gelehrt; "Jung mach langsam, lass auch mal die Anderen machen". Seither halte ich mich sehr zurück, wenn es darum geht etwas schwerere Arbeiten zu erledigen. Aber es steht zu befürchten, dass diese Erfahrung jeder für sich machen muss. Dir gute Besserung

Speedy2909 03.06.2017, 13:40

Vielen dank für deine ausgiebige anrwort.

Am besten sitzen kann ich momentan auf einem viscoelastischen sitzkeil.

Auf normalen stühlen nicht länger als 5 min.

Nehme momentan immer noch 2 mal täglich oxycodon 10mg.

Ich bin erst 28 und habe es satt Zuhause zu sitzen und nichts richtig machen können.

Hole mir glaub auch noch eine 2. Meinung ein. Ich weiß das eine op keine Garantie auf Besserung verspricht  aber immer weiter warten auch wenn sich der Befund im neuen mrt verschlechtert hat ? 

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Winherby 03.06.2017, 18:20
@Speedy2909

Nunja, in Deinem Alter ist Geduld bei vielen Menschen nicht die ausgeprägteste Eigenschaft.

Dass die Beschwerden, bzw. die Diagnosen, sich verschlechtert haben, zeugt mMn von schlechter Beratung bei Beginn der Problematik, am Anfang des Jahres.

Dein Arzt hätte mit Dir gemeinsam eruieren müssen, wodurch die offensichtlich zu hohe Belastung der unteren LWS ausgelöst wird, die dann zur Protusion geführt hatte. Die gefundene Ursache muss dann schleunigst behoben werden. Desweiteren gehörst Du in reichlich physikalische Therapie. Auch eine ergotherapeutische Betreuung/Beratung/Training ist in vielen Fällen nötig, - halt in Abhängigkeit von der vermutlichen Ursache. 

Oft ist da z. B., der Arbeitsplatz die Ursache, beispielsweise ein ergonomisch schlecht eingerichteter Schreibtisch. Oder bei jungen Müttern musste ich oft beobachten, dass der Umgang mit dem Kind vielfach in nicht optimaler Körperhaltung erfolgt. All diese Bewegungsmuster kann der Ergotherapeut mit Dir einüben. Selbst das simple Anheben der Kiste Mineralwasser kann gehörig "ins Kreuz fahren", wenn man es falsch macht. Früher nannte man das mal Rückenschule, heute ist diese Art Betreuung durch einen Ergotherapeuten viel ausgeprägter. Ein engagierter Physiotherapeut könnte Dir dies alles aber auch zeigen und Dich entspr. betreuen.

Die Beratung wie das Bett "konfiguriert" sein sollte, wie der Autositz richtig eingestellt wird, wie die Sitzlandschaft  im Wohnzimmer, -auf der man gerne vorm TV rumkluntscht-,  ergonomisch gut ist, usw., usf., - das alles sind Themen die vom Arzt mal angesprochen und an die entsprechenden Fachmenschen delegiert sein sollten, um die jeweiligen Verhältnisse zu optimieren. Erfolgt das aber nicht, werden nur Schmerzmittel verordnet, naja klar, dann werden die Beschwerden immer schlimmer.

Daher rate ich Dir bevor Du Dich zu einer OP entscheidest, lass Dich beraten. Lass Dir vom Arzt eine Verordnung für den Ergotherapeuten geben, lass Dir ausreichend "Manuelle Therapie" beim Physiotherapeuten verordnen, lass Dir eine Reha zur Vermeidung einer OP beantragen, mach weiterhin an Deinem Wohnort danach Rehasport (ärztl. Verordnung) weiter. Optimiere Deinen Arbeitsplatz nach ergonomischen Gesichtspunkten. Mach Sport, oder falls Deine jetzt betr. Sportart eine Mitschuld am Problem hat, wechsele die Sportart auf eine rückenfreundliche Sportart. 

Wie Du siehst, es gibt viel zu erklären, viel zu klären, viel zu tun, viel zu verändern, und nicht nur die Schmerzen mit Opiaten betäuben! Das ist keine Therapie, sondern nur das Unterdrücken des Schmerzsymptoms und somit Kurpfuscherei!!

Und erst wenn all die o. g. Maßnahmen keinerlei Wirkung zeigen (was ich sicher nicht glaube), erst dann kann man mal über eine OP nachdenken. So, nu mach was, aber machs richtig, lG

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Speedy2909 04.06.2017, 01:00
@Winherby

Vielen Dank für all deinen Rat :-)

Also bin momentan immer noch krank geschrieben. Physeo machen ich 2 Mal die Woche und meine Übungen Zuhause. Hatte Ende Februar 8 prt Injektionen. Dann war ich 3 Wochen in Reha. Danach habe ich das ASP Programm begonnen. Es ist ja leider nicht so das ich nichts mache, aber es wird halt einfach nicht besser :-( 

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Winherby 04.06.2017, 02:34
@Speedy2909

Achsooo, ojee, das hast Du also schon alles hinter Dir, das konnte ich nicht wissen, - hattest Du bisher verheimlicht :/ OK, dann wird die Ungeduld eher verständlich. 

Wovon Du bisher (auch noch) nichts geschrieben hast, sind die eventuellen Ursachen. Wurde denn in diese Richtung geforscht? Denn im ganzen Universum gibts ja nichts ohne Grund, nichts ohne Ursache.

Beispiele: 

1.) Du fährst mit dem Auto zur Pysiotherapie und danach wieder nach Hause, Dein Auto ist (dummerweise) ein tiefergelegter BMW Z3, ja dann sind, bis Du wieder daheim bist, alle Bemühungen des Kollegen wieder zunichte gerüttelt und Du kommst kaum hoch aus dem Wagen.

2.) Du legst Dich ins Bett und das ist ein modisch chickes Futonbett und Du bist die klassische Rückenschläferin, ja dann lässt sich die leichte Pseudospondylolysthesis mit Dorsalversatz in Höhe LWK5 zu SWK1 sehr gut vorstellen.

3.) Du bist im Feldhockeyverein, wo Du dreimal die Woche beim Training bist. Da ist die Dehydrierung und die folgende Verschmälerung des letzten Zwischenwirbelringes leichter zu verstehen.

Das waren jetzt nur drei simple, konstruierte Beispiele, wie sie aber tausendfach bereits geschehen sind. Was bei Dir die Ursache der Beschwerden sind musst Du herausfinden. Und die gefundene Ursache natürlich abstellen, das Finden allein nütz nix.

Lässt Du Dich operieren, und mal unterstellt die OP gelingt und Du bist schmerzfrei, dann machst Du genauso weiter wie bisher, - im Beruf, - im Sport, - in der Freizeit, - tags und in der Nacht. Somit begehst Du genau die (unbekannten?)  Fehler weiterhin, die zu dem jetzigen Prolaps geführt haben. Wir haben 24 Wirbelknochen und immer jeweils eine Bandscheibe dazwischen. Rechne mal hoch, - ahnst Du was Dir blüht, wenn alles genauso weiterläuft wie bisher? 

Üüüübrigens: Wie sieht denn Deine HWS aus? Ich könnte fast wetten, dass Du dort ebenfalls spürbare Probleme hast. Denn wer unten Probleme mit der WS hat, braucht nicht lange warten bis er auch im oberen Teil Probleme hat, - oder umgekehrt. Da gilt mal wieder das Huhn / Ei-Prinzip, was war zuerst da? 

Der Zusammenhang der Beschwerden erklärt sich über das Kompensationsprinzip. Hab ich unten Schmerzen, dann geht der Körper automatisch in eine Schonhaltung, damit soll der Schmerz der LWS vermieden werden. Das kann auch mehr oder weniger gut gelingen, aber diese Schonhaltung für die LWS belastet dabei leider die HWS im gleichen Maße mehr, wie die schmerzende LWS entlastet wird. Auf Dauer führt dies eben auch im anderen Teil der WS zu Beschwerden, oft ist ein sog. Pingpong-Effekt zu beobachten, also der regelmäßige Wechsel des Schmerzes zwischen oberem und unterem Teil der WS. 

Nicht selten ist der Prolaps gegenüber der Stelle, wo alles begann. Beispiel: Du bist im Büro beschäftigt, dadurch wird Deine HWS überlastet, -> Kompensation = LWS-Schmerz, -> erneute Kompensation = HWS-Schmerz, usw., mehrmals hin und her. Dieses Wechselspiel dauert meist so drei bis acht Tage, je nach Stärke der Bescwerden und der Belastung. Da Du im Büro arbeitest, hast Du zuwenig Bewegung und nimmst an Gewicht zu. Durch das Übergewicht wird logischerweise der untere WS-Bereich mehr belastet. (Die LWS ist sowieso bereits höher belastet, die HWS hat ja schließlich nur den Kopf zu tragen). Das ist die Basis für den Prolaps in der LWS durch dieses Pingpong der Beschwerden, die aber genau betrachtet in der HWS den Ursprung hatte.

 Überleg mal, ob diese oder eine ähnliche Konstellation auch für Dich zutrifft. Auf jeden Fall sollte auch Deine HWS unter besonderer Beachtung stehen. LG

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Speedy2909 04.06.2017, 22:39
@Winherby

Guten abend

Super genaue Aufstellung von dir vielen dank.

Also fahre kein BMW tiefergelegt sondern einen Suv :-)

Matratze habe ich mir erst eine neue gekauft vor nicht mal nem Jahr also kein futonbett.

Schlafe meist i unterschiedlichen Positionen., momentan eher auf der Seite mit einem Kissen zwischen den knien (ist am entlastesten).

Über gewichtig bin ich ganz und gar nicht habe durch den ganzen Müll auch noch 8 kg abgenommen bin 1,74 groß  und wiege 60 kg. 

Tja jetzt zu meiner Sportart bis vor ein paar jahren habe ich geräteturnen und Leichtathletik gemacht.

Jetzt bin ich leidenschaftlich Reiterin, was ich leider seit Februar nicht mehr gemacht habe:-(

Habe auch lange hin und her überlegt an was das alles liege kann.

Ich arbeite in eine Büro bi aber auch ständig in derfirma unterwegsund sitze nicht nur den ganzen Tag.

Tja meine hws weiß auch nicht was ich dazu sagen soll. Habe schon öfters mal Kopfschmerzen und einen "steifen Nacken " was ich aber nicht für sehr schlimm ansehe, im Vergleich zur lws.

Viele liebe grüße 

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Hallo  Speedy2909   ,

kurz und knapp:

  1. sind die Bilder viel zu klein,
  2. ist auch das Bild des Befundes viel zu klein und kann nicht gelesen werden

Wenn Sie es fertig bekommen, die Bilder (insbesondere den Befund) größer einzustellen, kann ich Ihnen auch gerne Informationen darüber geben. Bedenken Sie aber dabei bitte, dass einzelne Bilder aus den gesamten Sequenzen nicht aussagekräftig sind - denn gerade diese große Anzahl an Schnittbildern ist der Sinn und Zweck eines MRT.

Lg

Speedy2909 03.06.2017, 13:31

Vielen dank erstmal. Habe die Bilder und den Bericht nochmals eingestellt. Ich hoffe sie sind jetzt Besserung erkennen.

Würde mich sehr  über eine Antwort freuen. Vg

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xraynrw 07.06.2017, 19:14
@Speedy2909

Um das mal sehr kurz zu halten und nicht unnötigerweise ins kleinste Detail zu zerlegen - was gerne Unruhe stiftet und Ängste schürt:

Ihr Befund weist an einen überwiegend deutlichen Verschleiß auf.

Dazu eine Bandscheibenvorwölbung auf Höhe des 4./5. Lendenwirbels, sowie ein Bandscheibenvorfall auf Höhe des 5. Lenden-/1. Sakralwirbels. Nebenbefundlich ein linksseitiger Beckenhochstand. 

Eine Einengung des Rückenmarks oder sonstiger Nervenstrukturen liegt nicht vor - höchstens auf Höhe des Bandscheibenvorfalls lässt sich eine mögliche Beteiligung der Nervenwurzel vermuten.

Der Ansatz, abzuwarten und Physiotherapie ist in Ordnung. Solange keine neurologischen Einschränkungen bestehen (Kribbeln, Taubheit, ect.), sollte man mit dem Gedanken einer operativen Therapie überhaupt nicht spielen. Das sollte dann als Möglichkeit in Betracht gezogen werden, wenn es in der Tat soweit ist.

Je nach Beschwerdebild und Untersuchungsbefund lässt sich hier neben der Physiotherapie auch unter Umständen, hinsichtlich einer möglichen Lumbago, mittels Chirotherapie etwas richten - natürlich der Situation entsprechend. Am Besten erörtern Sie das mal mit Ihrem behandelnden Arzt.

Lg

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Speedy2909 16.06.2017, 23:20
@Speedy2909

Aber kann man das auf irgendwas  zurückführen ?

Verschleiß und das mit 28 ? Die schmerzen  sind momentan fast unerträglich. Mache dies jetzt seit ca 4,5 Monaten durch :-( bin wirklich nicht wehleidig aber das zehrt echt langsam an meinen nerven.

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Befrage einen Dorn Breuss Therapeuten. Auch der Besuch bei einem Chiropraktiker wäre sinnvoll, dort solltest Du deine Röntgenbilder vorlegen .

Leider wird das was ausser einer OP hilft von der Krankenkasse nicht bezahlt .

Mein Motto wäre immer, solange es ohne Op geht - lieber ohne ....

Gute Besserung 

Winherby 04.06.2017, 14:32

Befrage einen Dorn Breuss Therapeuten. Auch der Besuch bei einem Chiropraktiker wäre sinnvoll, dort solltest Du deine Röntgenbilder vorlegen .

Mit diesen Ratschlägen hast Du Dich selbst disqualifiziert, sorry.

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Huflatich 04.06.2017, 20:29
@Winherby

Wollte ich mich "qualifizieren" ? -  ist das hier ein Wettbewerb ? 

Wußte ich noch gar nicht - was gibts zu gewinnen ?  

War sicher nicht meine Absicht, wollte nur jemand wirkliche Hilfe zu teil werden lassen, was Du (Winherby) mMn mit deiner Einlassung sicherlich versäumt hast .

Aber vielleicht gewinnst Du ja - im Namen stehts ja schon drin "win" ;o) .

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Ich hoffe diese sind besser :-)

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