Vielleicht kommt das vom Zwerchfell ?

Verändern sich die Schmerzen, wenn du tief ein- und ausatmest ?

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Rückenschmerzen, wieder Bandscheibenvorfall?

Hallo zusammen, ich wurde 2014 an der Bandscheibe opperiert, nach dem ich mich ca. 10 Jahre mit immer wieder sehr starken Schmerzen durchgekämpft hatte. Direkt als ich aus der OP aufwachte, war es super, keine Schmerzen. Ich kam dann aus dem Krankenhaus, meine Ärzin meinte Reha bräuchte ich nicht, tägliches Leben sei Übung genug. Da war ich sehr zufrieden mit...

Aber schon während des Heilungsprozesses hatte ich wieder Schmerzen... die wurden dann in den nächsten 2 Jahren an manchen Tagen wieder so wie vor der OP, aber ich meine, meinen "letzten Anfall" hatte ich vor ca. einem Jahr, seit dem keine Schmerzen mehr.

Dann war letztes Wochenende das Wetter so schön, ich bin raus zum Joggen, direkt 'ne halbe Stunde durchgehalten, kam zu Hause an und merkte schon, dass ich 1. den Muskelkater meines Lebens bekomme und 2. dieses bekannte Ziehen im Rücken war da.

Die Woche ging vorann, der Muskelkater schwand, die Rückenschmerzen wurden unerträglich. Seit gestern geht gar nichts mehr... Ich war einkaufen, konnte nicht mal die Dinge mitnehmen, die ich wollte, weil ich mich nicht danach bücken, strecken konnte...Dann habe ich mich auf den Boden gelegt, Beine auf einen Stuhl, brachte auch nicht wirklich Verbesserung, Problem war ich kam vom Boden nicht mehr hoch. Also ich bin hart im Nehmen, aber es ging nur unter Tränen und dauert ewig.

Dann habe ich überlegt, ob ich in die NA fahren soll, war mir dann aber auch zu blöd. Ich hatte noch IBO (600) da und da ich ja weiß, wenn ich zum Doc gehe, dann sagt der erstmal 3x täglich IBO..., also ich damit angefangen, aber da könnte ich auch Smarties essen, bringt gar nichts. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll.

Ich muss morgen unbedingt ins Büro, könnte aber ab 11 Uhr zum Arzt, nur der Hausarzt macht ja nichts, allenfalls gibt der mir einen Tropf, gut das würde dann die Schmerzen vielleicht minimieren oder ganz verschwinden lassen. Zur Orthopädin ohne Termin ist auch doof, weil im Prinzip macht die ja das selbe wie der HA, Pillen verschreiben, ggf. noch KG und 'nen gelben Schein, den ich nicht haben will, da ich zu viel Arbeit auf dem Tisch habe, außerdem tut's ja dann in der Firma genauso weh wie zu Hause....

Am liebsten würde ich mich direkt auf den OP-Tisch legen, wachwerden, schmerzfrei sein und das für immer so belassen :-)

Habt Ihr noch irgendwelche Tipps für mich?

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Geh zum Arzt, lass dich behandeln und wenn die gröbsten Schmerzen weg sind, lass dir Physiotherapie verschreiben. Mache dann regelmäßige Übungen zuhause. Eine OP wird dir wahrscheinlich wenig bringen - wie du ja bereits erfahren hast.

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Also das solltest du deinen Arzt fragen. Überhaupt - frage ihn alles, was du wissen willst. Ziehe auch in Betracht zu einem anderen Arzt oder Therapeuten zu gehen. Guck mal hier https://www.arsamo.de/rueckenschmerzen-welcher-arzt.

Ich würde auch denken, dass dir körperliche Behandlung/Übungen helfen könnten. Lass dir von Physiotherapeuten Übungen zeigen. Insbesondere Dehnübungen helfen oftmals. Wie bekamen dir denn die Massagen ?

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Das werden wohl die Muskeln sein, Gesäßmuskel evtl. oder Piriformis. Wie dehnst du denn rein ? Verstärke diese Dehnung, halte sie 2 Minuten und bau mal für ein paar Sekunden Kraft in der Dehnung auf.

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Nur so ein paar Ideen:

  • Bleib ruhig, höchstwahrscheinlich ist ja nichts mit dem Herzen.
  • Mach Entspannungsübungen, schlaf dich aus, denk an was Schönes.
  • Mach Atemübungen. Vielleicht atmest du nicht tief und ruhig. Das kann Brustkorb und Zwerchfell einengen (bzw. auch andersrum) und das Herz beeinträchtigen.
  • Im gleichen Zusammenhang stehen die Muskeln. Sind sie verkürzt, ziehen sie Brustkorb, Wirbelsäule, Schulterblätter etc. zusammen, was Schmerzen und andere Probleme verursachen kann.
  • Trinke viel Wasser. Dehydration beeinträchtigt die Muskulatur, den Stoffwechsel und den Kreislauf.
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Vielleicht isst du zuviel ? Also ich meine, dass die Menge zu groß ist ?

Oder machst du irgendwas "Milchiges" ran (Sahne, Rahm etc.) ?

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Nun, das werden durchaus Verspannungen und Ungleichgewichte in der Muskulatur sein. Achtest du auf eine richtige Technik beim Heben schwerer Dinge ?

Auch zwischendurch mal bissl Pause machen, auslockern, hinsetzen (liegen wäre noch besser, ist auf Arbeit aber schlecht möglich, oder ?) und kurz entspannen. Gut ist es auch ab und an mal ein paar Lockerungs- oder Mobilisationsübungen zu machen. So einfache Sachen wie Beckenkreisen, Armkreisen, Wirbelsäule ab- und aufrollen ...

Außerdem hilft es natürlich Übungen gegen Rückenschmerzen zu machen, vorbeugend als auch wenn es bereits akut ist. Schau mal hier https://www.arsamo.de/uebungen-gegen-rueckenschmerzen

Für zuhause kann ich dir auch eine Inversionsbank empfehlen, die entspannt und zieht die Wirbel leicht auseinander. Dadurch können die Bandscheiben regenerieren.

Alles Gute !

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Leicht wird es wohl nicht. Umstellungen dauern immer eine Weile.

Such dir etwas, das dir möglichst leicht fällt, z.B. FDH ("Friss die Hälfte") - also einfach 1 statt 2 Stullen essen.

Oder nur 2 Mahlzeiten am Tag statt 3, z.B. ein spätes Frühstück und ein frühes Abendbrot.

Oder intermittierendes Fasten, dh. nur 8 h am Tag in denen du essen darfst, z.B. von 12 - 20 Uhr.

Oder leg einen Obst- bzw. Fastentag pro Woche ein.

Viel Glück !

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Da wird nichts ausgerenkt sein. Vermutlich sind deine Muskel überlastet - dann mach mal ein paar Tage Pause.

Oder du trainierst zu einseitig, so dass du ein muskuläres Ungleichgewicht aufgebaut hast - dann mach mal andere Übungen. Vorzugsweise für die Antagonisten, also Rückenmuskulatur (Rudern, Latzug, Reverse Butterfly ...)

Immer gut sind Mobilisations- und Dehnungsübungen.

Erwärmung sollte eigentlich klar sein, oder ?

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Neben den bereits gegebenen Vorschlägen empfehle ich dir körperliche Übungen für den Bein-, Hüft- und Rumpfbereich. Besonders Dehnübungen können helfen. Such mal im weltweiten Web danach.

Auch ein Stehschreibtisch kann dir helfen, falls du (beruflich) viel sitzen musst.

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Keine Angst, das ist ungefährlich. Es ist eher sogar gut, ich würde das als ein "Ausknacken" (ähnlich wie beim Chiropraktiker) bezeichen. Du befreist dadurch deine Brustwirbel und deine Rippen.

Die Ursache ist höchstwahrscheinlich eine verspannte Muskulatur.

Hast du denn eine krumme Körperhaltung, einen Rundrücken oder sitzt du viel ?

Mach dieses Ausknacken aber nicht alle paar Sekunden. Besser sind Übungen, denn dann wird dieses Ausknacken gar nicht mehr nötig sein. Übungen kannst du hier finden: https://www.arsamo.de/rundruecken

Eigentlich ist es sogar höchste Zeit, dass du Übungen machst, ansonsten verfestigt sich dieser verspannte muskuläre Zustand und du kriegst evtl. Rückenschmerzen.

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Ruh dich viel aus und entspanne. Wärme hilft auch. Nimm ein warmes Bad, da hast du beides vereint.

Auch leichte gymnastische Bewegungen können helfen. Dabei vorsichtig in den Schmerz reinbewegen und danach kurz entspannen.

Alles Gute

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Könnte es starker Muskelkater sein ?

Ansonsten hast du dir vermutlich eine Adduktorenzerrung zugezogen. Wenn du das Bein jetzt relativ gut entlastest, sollte es nach ein paar Tagen wieder besser werden.

Normal gehen und leichte Massagen können helfen.

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Nach 6 Wochen ? Glaube ich nicht.

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Es wird sicher an der Ernährung liegen. Was genau, kann ich nicht sagen, ich kenne deine Ernährungsweise ja nicht.

Vielleicht hilft dir vorübergehend erstmal eine Fettcreme.

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Chronische Rückenschmerzen, was kann es noch sein?

Ich leide seit Mai 2017 fast durchgängig Rücken Beschwerden, wobei diese an manchen Tagen stark ausgeprägt sind, an anderen wiederum kaum/weniger Stark.

Die störenden Schmerzen sind dabei zu 90% Rechtsseitig.

Die Schmerzen haben im laufe der Zeit etwas nachgelassen sind aber nach wie vor sehr belastend und schmerzhaft. Dabei sind die Schmerzen im oberen Bereich(u.g.) am stärksten.

Unter dem rechten Schulterblatt nah der Wirbelsäule ist der Hauptspot.

Von dort zieht der Schmerz weiter, in den Hinterkopf (massiv störend und Stechend), manchmal komplett über den Kopf bis zum rechten Auge.

Gefühlt ebenso in die rechte Hand, Kleiner- und Ring -finger.

Es besteht dabei ein hohes Spannungsgefühl in der gesamten rechten Körperhälfte.

Ein weiterer Hauptspot ist rechtsseitig oberhalb des Beckens/Po Bereich.

Dieser Schmerz zieht bei intensiver Schmerzausprägung durch das rechte Bein bis in den rechten Fuß/Ferse.

Gefühlt sind es drei Hauptschmerzpunkte, die fast immer zusammen hängen, beginnend zwischen unter der Schulter rechts nah der Wirbelsäule.

Bei starker Schwermzausprägung merke ich den Schmerz oft in meiner gesamten rechten Körperhälfte, wobei der Schmerz unter dem rechten Schulterblatt und am Hinterkopf am stärksten ausgeprägt ist.

Weiterhin kommt es oft zu willkürlichen Verspannungen im gesamten Körper.

Medikament das den Schmerz im Hinterkopf einigermaßen blockiert ist Amitriptylin.

Ohne Wirkung waren Ibbuprofen, Katadolon, Gabapentin und Aspirin sowie Muskelentspanner.

Entspannende Übungen(Yoga, Pilates,Eigengewicht, Terraband) (Tägliche Übungen) reduzieren die Beschwerden bis zu einem bestimmten Maß. Bei starker Schmerzausprägung erziele ich auch damit keine Besserung.

Therapien:

PRT Therapie HWS 5/6 mehrfach ohne Erfolg.

Osteophatie ohne Erfolg.

Chiropraktiker ohne Erfolg.

Orthopädie ohne Erfolg.

Quaddeln im Rücken ohne Erfolg.

Einwöchiger Krankenhausaufenthalt mit starker Medikation schaffte temporär Linderung.

Akupunktur bringt Linderung und nimmt Spannung aus dem Körper.

Regelmäßig alle zwei Wochen (seit10) Behandlungen.

Diagnotiziert(Anfang 2017)

BWS

BWK3/4/5 rechts betonte Facettenarthrose

BWK6/7 9/10 links betonte Facettenarthrose

BWK 7/8 Osteochondrose Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus und winziger subligamentärer Prolabierung

Keine Nervenwurzelkompression

HWS

HWK 3/4 Facettenarthrose links, leichtgradig foraminale Enge C4 mit vereinbarer Wurzelirritation

HWK 5/6 Rechts Paramedianer kleiner Diskusprolaps im Rahmen von Osteochondrose und Retrospondylose sowie Diskusbulging. Verschälerung des Liquoraums

HWK 6/7 geringers Diskusbulging und Retrospondylophythäre Anbauten. Leichtgradig foraminale Enge für C7 links

LWS

LWK1 Conus Medullaris

LWK 3/4 diskrete Fasseringvorwölbung

LWK 4/5 diskrete flachbogige Fasseringvorwölbung

LWK 5 SWK 1 kleiner zungenförmiger umschriebener Bandscheibenvorfall welcher die rechte S1 Wurzel bei ihrem Austritt aus dem Dualsack berührt.

Ich habe in der Aufzählung alle negativ Diagnosen weg gelassen.

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Mein Gott, du hast ja an der gesamten Wirbelsäule von oben bis unten schon strukturelle Schäden. Aber anscheinend noch nicht so schlimm, das könnte noch reversibel sein.

Ich empfehle dir vor allem Dehnübungen. Und eine Inversionsbank.

Du musst den Druck von deinen Wirbeln wegbekommen dann kann sich evtl. alles wieder regenerieren. Du schreibst auch, dass Übungen z.T. Erfolg brachten. Ist jetzt die Frage, wie lange und wie oft du die gemacht hast. Es können schon einige Wochen bis Monate regelmäßigen Übens sein, bis sich erste Erfolge zeigen.

Guck mal hier www.arsamo.de/rueckenschmerzen da gibt`s viele Tipps und Übungen. Hast du auch mal Selbstmassage mit Faszienrolle o.ä. probiert ? In manchen Fällen hat auch eine Schröpfmassage gut geholfen, guck mal ob es sowas bei dir gibt.

Alles Gute !

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Ich stimme Winherby zu. OP nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Dass Tigerkater durch die OP nahezu schmerzfrei geworden ist, ist ja sehr schön. Doch OP´s können auch anders ausgehen ...

Und wenn man nichts tut (im Sinne von gesund leben) ist die nächste OP ist nicht mehr fern.

Sieh mal zu, dass du es zu einem Facharzt schaffst. Und dann gibt es ja auch noch alternative Therapeuten (Chiropraktiker, Osteopathen etc.).

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Google mal nach Rundrücken, da gibt es einige gute Artikel.

Das Prinzip gegen einen Rundrücken heißt vorn dehnen (Brustmuskulatur) und hinten kräftigen (oberer Rückenmuskulatur). Plus: Im Alltag auf eine aufrechte Haltung achten.

Das bessert sich aber nicht gleich von heut auf morgen, es wird schon einige Monate dauern - aber es lohnt sich.

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Alter, nach dieser Diagnose bist du tot :-)

Nein, natürlich nicht. Aber das ist einfach zu kompliziert. Was soll der Quatsch ? Wenn der Arzt so eine Diagnose stellt, sollte er doch auch eine Lösung anbieten ...

Oder hat er das und du willst hier nur Zusatzinfos ?

Lass dir das mal übersetzen (vom Arzt), aber ich nehme an, die Übersetzung heißt: Du hast eine Skoliose.

Und dann guck dich mal selber an, wo du schief oder verdreht bist und mach dann Übungen für die Gegenseite, so dass die Muskeln dich quasi wieder richtig hinziehen.

Vielleicht kann dir auch Physiotherapie helfen.

Immer gut für die Wirbelsäule ist aushängen oder eine Inversionsbank plus Kräftigungs- und Dehnübungen.

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Im Fitness-Studio gibt es doch Trainer, die sollten zumindest ein bisschen Ahnung von gesundem Rückentraining haben.

Ansonsten brauchst du auch nicht übermäßig ängstlich sein. Solange du die Übungen technisch korrekt ausführst, auf eine ausgewogene Übungsauswahl achtest (also alle Muskelgruppen sollten enthalten sein) und so ca. alle 8 Wochen das Programm wechselst, kannst du nicht viel falsch machen.

Die ultimative Idee ist natürlich der Vorschlag von Winherby ...

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