MRT-Bericht: Wer kann mir diesen übersetzen?

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Hier das Schmerzprotokoll (per Grafik kopieren rechte Maustaste) kann ... VG Stephan

Schmerzprotokoll  - (Orthopädie, MRT, Bandscheibe)

Hallo! Sieh auch mal auf die Seite diebandscheibe.de. Da findest du viele Infos, u.a. auch ein Lexikon. Dann wird dir schon vieles klarer sein.

Und eine OP an der Wirbelsäule sollte man wirklich erst dann machen lassen, wenn es zu Lähmungserscheinungen kommt. Leider wird in Deutschland immer noch zu schnell und zu viel operiert! (Habe dazu gerade am Sonntag noch einen Bericht gesehen: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/plietsch/plietsch1567.html).

Stattdessen sollte man verschiedene Therapien kombinieren: ggf. Schmerzmittel, Krankengymnastik, ggf. Wärmeanwendungen und Massage, Entspannungsverfahren und Akupunktur. Ggf. sogar auch Psychotherapie zur Schmerzbewältigung. So kann man in den meisten Fällen eine OP vermeiden!

Alles Gute!

Vielen lieben Dank für deine Mühe. Werde mir den Bericht anschauen!

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Hallo Teufelchen,

in der Regel weis der Teufel eigentlich Alles wenn man der Kirche glaubt.Es ist schwierig weil hier sehr viele geschrieben haben ich brauche ganz dringend eine lange Übersetzung ja und dann macht man sich die Mühe und hört NIE WIEDER etwas gleich gar nicht danke....

Darum eine ganz schnelle Übersetzung

Also eine Bandscheibenprotrusion ist eine Vorwölbung der Bandscheibe über den normalen Rahmen hinaus.Spondylarthrose und Osteochondrosen sind degenerative Veränderungen der Wirbelsäule. Im Spinalkanal verläuft das Rückenmark (keine Spinalkanalenge) Ja und Foramenstenosen sind verengte Zwischenwirbellöcher durch die Nervenwurzeln geführt werden. Rechts foraminale Wurzelaffektion eine Wurzelaffektion kann eine leichte Wurzelentzündung sein die sich hier direkt im Zwischenwirbelloch befindet.
Bei beiden verdicktes Längsband und Wurzelaffektion kann man die degenerative Veränderung der Wirbelsäule als Ursache ...

Beurteilung Erkrankung bzw. degenerative Veränderung der Bandscheiben auf mehreren Ebenen. Keine Verengung des Spinalkanals und der Zwischenwirbellöcher die stören würde.... Die größten Probleme gibt es in Höhe L5/S1 und L2/L3.Also Lendenwirbel 5/ Kreuzbein....sowie LWK 2 / LWK 3

Wenn Du nun fragst nach einer OP dann müsste man schon etwas mehr wissen als nur ein Befund Was wurden bei Dir für Therapien gemacht , Schmerzmittel, warst schon einmal bei einer Reha. Wie ausgeprägt ist bzw. sind Spondylarthrose und Osteochondrosen das kann nur ein Arzt vor Ort tun. bei Dir sind vier Wirbelkörper erkrankt das heißt Wirbelgelenke und Deck-Grundplatte der Wirbelkörper ...und warst Du schon einmal zur Rückenschule odgl..

VG Stephan

Danke @StephanZehnt ;-))

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Guten Morgen Stephan,

ich bin ein liebes Teufelchen ;-) und daher kommt hier auch ein riesengroßes DANKESCHÖN - wäre aber im übrigen auch ohne deinen Satz gekommen. ;-) Deine Erklärung haben Licht ins Dunkel gebracht.

Es geht um meine Mutter (80 Jahre und noch super fit), dessen Rücken nicht mehr mitspielt und sie täglich höllische Schmerzen erleiden lässt. Akkupunktur, Massage, Fango, Krankengymnastik, Spritzen unterm CT wurden alles schon gemacht und nicht half - nicht einmal die 600er Ibuprofen helfen. Die Schmerzen sind so heftig, dass sie teilweise nur noch ein paar Meter gehen kann und dann das Gefühl hat, ihr Kreuz bricht ihr durch. Die Schmerzen verursachen zusätzlich extrem hohen Blutdruck und erheblich schlechte Laune.

Eine Schmerztherapie gab es bislang nicht und bei einer Rückenschule war sie auch nicht.

Wir eine Schmerztherapie immer mit Morphinen und Opiaten durchgeführt? Hier bestehen die Bedenken, dass man Wahnvorstellungen bekommen kann.

Viele Grüße

Martina ;-)

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@teufelchen1a

Wenn man in eine Schmerzsprechstunde geht bekommt man keinesfalls sofort gleich die heftigsten Schmerzmittel. zuerst ist die Frage wie stark sind ihre Schmerzen. Was hat sie bis jetzt als Schmerzmittel bekommen und dann fängt man mit einer entsprechenden verhältnismäßig niedrigen Dosis an. Ja und das muss nicht unbedingt ein Opiat sein . Mitunter verschreibt man auch Novalgin udgl. Das heißt bei der entsprechenden Dosis dürfte es keine Probleme geben wenn man auch andere Medikamente und ihre Wechselwirkungen beachtet.

In einer Schmerzambulanz werden auch Kurse angeboten wie Muskelentspannung nach Jacobson udgl. falls sie noch in dem Maße mobil ist?

Es gibt auch so genannte Schmerzprotokolle da ich das "Bild" hier nicht anfügen kann schreibe ich noch eine kurze Antwort deswegen.

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@teufelchen1a

Hallo! Bezüglich der Behandlung mit Opiaten/Morphinen sollte ihr euch nicht allzu große Gedanken machen. Natürlich haben sie gewisse Nebenwirkungen, aber in erster Linie sind das z.B. Übelkeit oder Verstopfung. Wahnvorstellungen kommen doch eher selten vor. Es würde ja auch mit einer niedrigen Dosis begonnen und sowenig wie möglich gegeben, aber so, dass eine Schmerzlinderung erreicht wird.

Ich selber muss schon seit vielen Jahren Opioide / Opiate nehmen, zuletzt auch in ziemlich hoher Dosierung. Aber Wahnvorstellungen habe ich in der Zeit noch nie gehabt. Die einzige Nebenwirkung, die ich habe, ist öfter mal Übelkeit. Aber sonst sind Opiate eigentlich recht gut verträglich. Sie haben deutlich weniger Nebenwirkungen als herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac oder wie sie alle heißen. Und auch Novalgin ist nicht ohne, das kann ebenfalls starke Nebenwirkungen auslösen (und ist sogar in einigen Ländern gar nicht mehr zugelassen).

Wenn Schmerztherapeuten also Opiate verschreiben, dann hat das auch seinen Sinn, sie würden es nicht machen, wenn es andere Möglichkeiten gibt. Und wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht und die Medis so wie verordnet einnimmt ist auch die Suchtgefahr sehr gering!

Alles Gute!

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MRT Befund - Was heißt das?

Guten Abend,

habe aufgrund meiner Rückenbeschwerden ein MRT bekommen. Folgendes steht im Bericht:

L4/5: Leichtes Bandscheiben-Bulging ohne spinale oder neuroforaminale Enge. L5/S1: Dehydratation im Bandscheibenfach und dorsales Bandscheiben-Bulging ohne spinale oder neuroforaminale Enge. Spondylarthrose rechts mehr als links. Keine Bandscheibenvorfälle.

Mache mir gerade echt Sorgen... Danke im Voraus.

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Kann mir jemand meinen MRT Befund übersetzen?

Hyperlordose der LWS. Geringe, degenerativ bedingte Ventrolentrolisthesis im Segment L4/L5 um 3 mm bei Spondylarthrose. Regelrecht endender Konus-Kauda-Ubergang in Höhe L1. Kein intraspinaler Tumor. Relativ Signal Arme Wirbelkörper passend zu gesteigerter Hämatopoese. In den Segmenten TH12-L3 geringfügige Anulus fibrosus Lockerung mit leichter Duralsack Pelottierung. lm Segment L3/L4 Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Einengung des Duralschlauchs auf 9 mm bei kurz angelegten Bogenwurzeln. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose. Dadurch Einengung des Neuroforamens von kaudal auf der linken Seite mit möglicher Irritation der linksseitigen Nervenwurzel L3.

Im Segment L4/L5 degenerativ bedingte Ventrolisthesis mit teils Pseudoprotrusion teils Protrusion der Bandscheibe durch Anulus fibrosus Lockerung. Dadurch Ausbildung einer Spinalkanalstenose mit Kompression des Duralschlauchs auf 5 mm mit verwaschener Kontur der Neurofilamente als Hinweis auf relevante Stenosierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits. Hochgradige Einengung beider Neuroforamen von kaudal durch Bandscheibengewebe von dorsal durch Spondylarthrose mit Abgrenzbarkeit der austretenden Nervenwurzeln L4 beidseits.

lm Segment L5/S1 nur minimale Anulus fibrosus Lockerung, sagittaler Eindringtiefe 1 mm. Leichte Duralsack-Pelottierung. Ausgeprägte, hypertrophe Spondylarthrose beidseits mit Einengung der Neuroforamen von dorsal. Hierdurch mögliche Irritation der Nervenwurzeln LS beidseits, links mehr als rechts.

Beurteilung: Hyperlordose und konstitutionell schmale Anlage des Spinalkanals durch kurz angelegte Bogenwurzeln mit Ausbildung einer absoluten Spinalkanalstenose im Segment L4/L5 bei zusätzlichen degenerativ bedingten Ventralgleiten und Spondylarthrose. Im Übrigen degenerative Veränderungen wie oben ausführlich beschrieben mit möglichen Irritationen der Nervenwurzeln in den Segmenten L4/5 und L5/Sl

Ist hier eine OP erforderlich?

Vielen Dank im vorraus. ET

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kann mir das jemand übersetzen ?

Technik: Darstellung der gesamten Wirbelsäule in sagittaler Schnittführung T1- und T2- gewichtet.ergänzt durch eine sagittale T2 tirm sequenz.abbildung der LWS axial von LWK 1-SWK 1 mit einer T2 TSE-sequenz,des thorakalen Bandscheibenvorfalls in Höhe BWK 7/8 mit einer T2 TSE-sequenz sowie einer koronaren T2 TSE-sequenz thorakal.

Befund: Keine Myelonherde.In Höhe BWK 6/7 links paramedianer Prolaps mit geringer Myelonimpression. Keine Myelopathie. Keine Signalpathologie der Wirbelkörper. Lumbal medialer Anulus fibrosus Einriss in Höhe LWK 4/5, mediale Banscheibenprotrusion im sakralen Segment ohne nervale Kompression.

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Bandscheiben MR Befund

kann mir bitte jemand helfen den MR befund zu verstehen wurde schon 2 mal operiert! Und habe Angst voe einer neuen op.

m Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 zeigt sich unverändert, vielleicht etwas regredient eine breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion im Segment L5/S1 mit Tangierung der absteigenden Nervenwurzel S1 links. Das Neuroforamen L5/S1 links ist hochgradig eingeengt, nach Kontrastmittelgabe zeigt sich eine ausgeprägte peridurale/epidurale Fibrose mit typischem KM-Enhancement. Die darüber liegenden Segmente sind intakt bei flacheM Diskusbulging unverändert in L4/L5. Deskription aller bildgebend erfassten Pathologien – Varietäten - Ausschlussdiagnosen Untere BWS: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheibe. L1-L4: Degenerierte, regelrecht dorsal abschließende Bandscheiben. L4/L5: Minimale dorsomedian betonte Diskusvorwölbung ohne Affektion nervaler Strukturen. L5/S1: Es besteht ein Status-post mehrfacher Diskus-Extraktion, wobei eine im November 2012 durchgeführt wurde und eine Re-Extraktion am 15.02.2013. Bei der heutigen Untersuchung liegen im Vergleich zur Voruntersuchung am 15.01.2013 eine geringgradige breitbasige Rest-/Re-Diskusprotrusion vor. Im Vergleich zur Voruntersuchung ist diese vielleicht diskret weniger, insgesamt jedoch noch deutlich erkennbar. Die absteigende Nervenwurzel S1 links wird tangiert. Rechts ist das Neuroforamen völlig frei. Linksseitig zeigt sich eine hochgradige, spondylogen/diskogen bedingte Neuroforamenstenose. Nach Kontrastmittelgabe zeigt sich ein ausgeprägtes narbig-fibrotisches, peridurales/epidurales Kontrastmittelenhancement im Operationsgebiet.

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Ich verstehe folgenden MRT-Befund nicht. Muss ich zum Orthopäden wegen einem Bandscheibenvorfall?

Keine LWK-Sinterungen.

Höhenminderung der Intervertebralräume L3/4-L5/S1, in der T2-Wichtung Signalreduktion dieser Disci. Schmale abschlussplattennahe Knochenmarködeme L5/S1.

\X0B\L1/2: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L2/3: Kein Bandscheibenprolaps, keine Protrusion. Neuroforamina frei.

\X0B\L3/4: Flache links paramediane laterale Bandscheibenprotrusion, Lagebeziehung zur Wurzel L4 links.

\X0B\L4/5: Medialer subligamentärer Bandscheibenprolaps und flache bilaterale Protrusion.

Neuroforamina frei.

\X0B\L5/S1: Rechts paramedianer subligamentärer Bandscheibenprolaps. Neuroforamina frei.

\X0B\Conus medullaris in Höhe TH12/L1 abgrenzbar.

Beurteilung: Links paramediane Bandscheibenprotrusion L3/4 mit möglicher Wurzelirritation L4 links. Kleine subligamentäre Bandscheibenvorfälle L4/5 und L5/S1 ohne direkte Wurzelkompression. Osteochondrosen L3/4-L5/S1, Osteochondrose-Aktivierungszeichen L5/S1.

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Seit 5 Wochen Schmerzen nach umknicken, MRT OSG Rechts, hat jemand einen Rat?

Hallo liebe Community! Ich hoffe ich finde hier Rat, ich weiß nicht mehr weiter! Vor ca. 5 Wochen bin ich auf einer Treppenstufe umgeknickt und mit dem umkeknickten Fuß unten gelandet. Daraufhin war ich in der Notfallambulanz. Auf dem Rötgenbild konnte die Ärztin feststellen das der laterale Gelenkspalt und Syndesmosenabstand erweitert war. Also bestand der Verdacht auf eine Syndesmosenverletzung. Da ich keinen Gips wollte bekam ich eine Schiene und Krücken mit Abrollbelastung und sollte nach 5 Tagen zum Chirurgen und es weiter abklären lassen. Gesagt getan. Nur war der gute Herr nicht gewillt mir in irgendeiner Weise zuzuhören oder mich zu untersuchen. Er überwies mich zum MRT. Danach sollte ich wieder zu ihm kommen. Die Krücken sollte ich weglassen das wäre nicht nötig. Nach ca. 3,5 Wochen hatte ich dann das MRT. Am nächsten Tag war ich dann wieder beim Arzt. Er überflog Kurz den Bericht und sagte das die Syndesmose heil ist. Es wäre alles gut. Dann ging er raus und das wars dann. Ich habe mir den Bericht vom Radiologen nach Hause schicken lassen. Das was drin steht ist bei Google nicht wirklich zu finden. Deswegen hoffe ich auf euren Rat. Ich bin echt am verfweifeln. Die Schmerzen sind ja noch da und seit dem Vorfall habe ich ein lautes knacken im Gelenk. Danke schon mal im Voraus! Hier die Beurteilung: Chronisch impnierende Tendopathie des LTFA, geringe Tendophatie des Ligamentum calcaneofibulare. Geringes mediales Kapselödem. Kein Hinweis auf das Vorliegen einer Synovitis/Tenosynovitis, einer Syndesmosenläsion oder chondralen/osteochondralen Verletzung.

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