Taube Zehen bei Bandscheibenvorfall - Was heißt das?

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Es ist sicherlich wichtig, das vom Arzt klären zu lassen. Vor einer OP würde ich aber noch andere alternativen Heilmethoden in Anspruch nehmen. Methoden nach Dorn, Hock (incl. Schmerztherapie) oder Popp sind zu empfehlen. Da dadurch auch einergetische Blockaden entstehen, bzw. entstanden sind, sollte man eine alternative Behandlungsmethode (wie vorher genannt) wählen + zusätzlich eine Merdiantherapie (APM-Methode, Akupressur, Akupunktur).

Geh unbedingt sofort zu einem guten Orthopäden. Ich glaube, du wirst da nicht mehr um eine OP herum kommen, wenn du schon so lange mit konservativen Therapien gearbeitet hast und es sich nun verschlimmert hat!

Hartnäckiger Fußpilz. Hilft etwas wirklich dauerhaft?

Hallo, ich bin es leid immer wieder, also alle paar Monate, von Fußpilz geplagt zu werden. Es ist immer an der gleichen Stelle, zwischen den Zehen. Ich behandle es dann, wie ich meine richtig, mit einer entsprechenden Salbe. Ich habe auch immer Erfolg, aber nie von Dauer. Schon nach ein paar Monaten, manchmal sogar schon nach einige Wochen, juckt es wieder. Wie kann ich es schaffen, endlich Fußpilzfrei zu sein? Es muss doch was geben, das wirklich auf Dauer hilft.

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Bandscheibenoperation - ja oder nein?

Hallo,

bei mir wurde gestern im Krankenhaus ein schwerer Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Kurze Vorgeschichte - ich habe bereits zwei kleinere BSV, die mir aber bisher keine Probleme bereitet haben, und wenn, habe ich es mit einer Heilpraktikerin in den Griff bekommen. Nun habe ich mich vor gut 2 Wochen beim Arbeiten blöd "verlupft", mir ists rein gefahren und seither plagen mich arge Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen kam dann dazu, dass mein linkes Bein angefangen hat, in der Bewegung langsamer und eingeschränkt zu sein, ich kanns schwer beschreiben, aber jede Bewegung musste ich ganz bewusst angestrengt durchführen und das ging dann nur langsam und sehr schwer. Wenn ich das Bein nur allein belaste, knickt es weg, beim Treppen steigen zb. Morgens nach dem Aufstehen bin ich wieder zurück ins Bett gefallen, weil ich das Bein kaum gespührt habe, die Kontrolle nicht mehr hatte. Daraufhin und weil ich wie eine Art Wadenkrampf bloß im gesamten linken Bein hatte, bin ich ins Krankenhaus weil ich zugegebenermaßen etwas panisch wurde. Dort nach dem MRT stellte sich heraus, schwerer großer BSV auf Höhe der Lendenwirbel. Die wollten mich gleich da behalten und operieren. Ich habe mich dann allerdings entschieden, erstmal heim zu gehen und mir eine zweite Meinung einzuholen, schließlich ist eine solche OP etwas größeres, was ich ausreichend überdacht und auch vom Spezialisten geklärt haben möchte. Natürlich will ich nicht unvernünftig sein, aber mir kam es in diesem örtlichen Krankenhaus so vor, als wäre der Chirug nur "operations-geil" gewesen. Ich dachte immer, eine Operation sei heutzutage die letzte Instanz, wenn es nicht alternativ durch Physiotherapie usw wieder in Griff bekommen wird. Daher wäre ich über Tipps uns Erfahrungsberichte dankbar und bedanke mich jetzt schon über einen Austausch.

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Kann sich nach 1Jahr, 8Monaten der Bandscheibenvorfall sehr verändert haben? Braucht man neues MRT?

Guten Tag! Folgende Frage: Vor einem Jahr und 8 Monaten wurde bei mir per MRT ein Bandscheibenvorfall L5/S1 diagnostiziert. Hatte dann alles mit viel Gymnastik und Rückenschwimmen gut im Griff. Nun habe ich seit 6 Wochen heftigste Schmerzen bis in den rechten Fuß. Das Bein kribbelt und ist stellenweise taub. Habe jetzt Dexa- Spritzen bekommen und Funftionstraining. Aber nix hilft. Kann der Vorfall sich in der vergangenen Zeit eigentlich sehr verändert haben, so dass er jetzt mehr Probleme macht? Müsste mann evtl. ein neues MRT machen? Bin beruflich in der Altenpflege

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Hab ich einen bandscheibenvorfall oder nicht?

Hallo zusammen, ich verzweifel seit paar Monaten, bei mir hat alles angefangen mit einem brennen im hoden was einfach unerträglich wurde. Im KH wurde dann eine angebliche Entzündung festgestellt und anschließend wurde ich mit Antibiotika 1 Monat vollgepumpt. Nach den ersten packungen habe ich meinen Urologen auf meine Rückenbeschwerden angesprochen er meint es kommt vom vielen liegen. Jetzt ist die zeit vergangen ich war bei so vielen Ärtzen und ich komm mir einfach verarscht vor.. Das brennen ist nach wie vor da und mittlerweile hab ich ein brennen in der rechten Seite des oberschenkel teilweise drückt der Schmerz vom rücken in den Magen und mir wurde richtig schlecht vor Schmerz einfach unerträglich. Am Dienstag bin ich wieder ins KH weil es immer schlimmer wurde wenn ich sitze wird mein linkes bein teilweise taub und ich auch alle 20 Minuten auf WC musste und eig dauerhaft das Gefühl habe zu müssen aber nicht muss , dieses Gefühl kommt und geht aber. meine Werte waren in Ordnung und im CT fanden sie eine minimalen Bandscheibenvorfall und eine kleine Wölbung die ich aber angeblich seit Geburt habe. Laut der Ärztin wäre aber alles in Ordnung und dieser mini mini Bandscheibenvorfall wäre nicht die Ursache für meine schmerzen daraufhin wurde ich entlassen, aber die schmerzen sind immer noch da( Tramal hat teils nicht geholfen). Ich verzweifel langsam weil mir keiner sagen kann was ich habe und endlich mal wieder ohne schmerzen und ziehen/brennen im Leisten/Hoden/Beinbereich aufstehen möchte. Bin auch bei man. Therapie aber ich will nicht mehr kaputt machen wie es ist da keiner ne konkrete aussage machen kann, vielleicht mach ich mich umsonst verrückt aber ich bin 23 Jahre alt und würde gerne meinen ganzen Sport und vor allem meine Arbeit wieder voll wahrnehmen können. Vielleicht habt ihr ja ein Ratschlag denn ich bin mit meinem Latein am ende. Vielen Dank schon mal

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lumbaler bandscheibenvorfall

ich habe seit ca. 2 wochen schmerzen in steißbeingegend ca handbreit oberhalb. einen tag hatte ich solche schmerzen im linken bein, daß ich fast nicht mehr arbeiten konnte. hab dann tillidintropfen genommen, damit ich schlafen konnte, ich hatte nämlich zhu der zeit nachtdienst. die nächste nacht war gut außer der rücken. die dritte nacht war das rechte bein dran bis runter höllishc e schmerzen. auch habe ich seitdem immer schmerzen im beckenbereich. trotz 2x 100 er tilidin ret. vor einer woche hab ich mir tapes kleben lassen,. die helfen normaler weise immer noch ein wenig, damit ich noch meinen nächsten nachtdienst machen konnte. nun bin ich aber beim arzt gewesen, weil cih nur noch zeitweise auch zu hause was machen kann. was kann ich tun um mir linderung zu verschaffen. ich habe erst wieder am 20 nächsten orthopäden termin. der mir übrigens sagte, physiotherapie bringt da nichts, wenn ich mit den hunden gehe, halbe stunde geht das maximal, und dann schmerzen wieder. auch hatte ich schon im re bein, an den zehen pelziges gefühl. hilft wärme? vielleicht kann mir jemand hilfreiche tipps geben.

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Hab ich mir einen Nerv eingeklemmt? Taubheit (Kribbeln) in Armen & Beinen!

Hallo!

Am Freitag hatte ich starkes Badmintontraining! Abend bin ich dann noch in der Dusche ausgerutscht. Am nächsten Morgen bemerkte ich, dass ich etwas taube Beine bzw. Arme habe. Ich sitze von der Arbeit her jeden Tag sehr lange am Computer und habe deshalb öfters ein Zwicken im Bereich vom Steiß. Heute kribbeln meine Beine etwas aber das Taubheitsgefühl ist etwas weg. Hier meine Fragen: Könnte das wirklich ein eingeklemmter Nerv sein? Eventuell ein Bandscheibenvorfall? (sind die sympthome) wie findet der Arzt das herraus? erst mal zum normalen Arzt gehen? Wie geht das wieder weg und wird es behandelt? (z.b: sportpause, salben, tabletten) vielen lieben dank für eure hilfe! :)

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