Schlaflos durch Betablocker?

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 Bei dem Betablocker  mit dem Wirkstoff Metoprolol sind verstärkte  Traumaktivitäten als seltene Nebenwirkungen beschrieben.

Schlafstörungen sind weder von den verschiedenen Herstellern beschrieben noch habe ich diese Rückmeldungen von Patienten bekommen, die diesen Wirkstoff seit Jahren einnehmen.

Und ja,  die retardierte Form sorgt für eine längere Wirkdauer, individuell unterschiedlich, bis maximal 24 Stunden.

Im Beipackzettel steht als gelegentliche Nebenwirkung Schlaflosigkeit! Deshalb hab ich ihn in Verdacht wenn die Wirkung 24 Stunden anhält.dann hilft doch auch die frühe Einnahme nichts oder?

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@Alexan77

Ich schrieb " individuell bis maximal 24 Stunden " ! Wenn das bei Dir so ist, solltest Du mit Deinem Hausarzt über einen Wechsel des Präparates sprechen.
Für die Behandlung einer Hypertonie gibt es wesentlich modernere Präparate !!!

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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

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OxyNorm 5 mg-Kapseln - wie lange darf man sie anwenden nach OP?

Hallo,

habe eine schmerzhafte OP (kein Tumor, orthopädische OP) hinter mir. In der Klinik war ich gegen Schmerzen sehr gut eingestellt, bekam verschiedene Wirkstoffkombinationen, auch solche Schmerzmittel aus der Klasse 2 und 3. Ich weiß sie leider nicht mehr alle.

Anfangs war hatte ich 1-0-1 Retard Oxycodon erst 20 mg, dann ab ca. Tag 5 dann 10 mg. Das OxyNorm gab es ergänzend bei stärker werdenden Schmerzen in 10 mg max. alle 4 Stunden, habe davon aber meistens nur 3-4 im Verlauf weniger und nur 1-2 nachts benötigt. Zusätzlich gabe es entzündungshemmendes Ibuprofen 1-1-1 600mg.

Ab ca. Tag 8 wurde dann das OxyNorm auf 5 mg-Kapseln bei Bedarf umgestellt, was auch ausreichte, da ich im Krankenhaus wenig Bewegung hatte außer Physiotherapie. Wegen Schwellungen hatte ich 3 drei Tage fast Ruhestellung mit Kompressionsverbans und hochgelagertem Bein, so dass nach 3 Tagen die Einlagerungen weitgehend verschwanden, und nur Reste weiter oben im Körper noch nicht abfließen.

Nun bin ich am Tag 10 post-OP entlasen worden und das Oxycodon wurde eingestellt und auch das OxyNorm wurde nicht verordnet.

Habe nun nur noch das Ibu 1-1-1 600mg, was nicht ausreicht und ich habe ständigen Schmerz 3-4, bei Belastung manchmal auch 5, Im Liegen schmerzt es auch, weil die verletzten Weichteile enorm schmerzen.

Fragen: Wird mir (am Samstag, ein fremder Bereitschafts-) ein Arzt OxyNorm 5mg verordnen, wenn er mich nicht kennt? Wie lange ist die weitere Anwendung dieses Wirkstoffes vertretbar? Ich muss jetzt ab Montag ja jeden Tag in die Physiotherapie und generell in die Bewegung, ich denke tagsüber komme ich ohne oder mal mit 1x5mg klar, abends aber wird es schlimm, da werde ich 2x5mg über die Nacht benötigen. Könnte ich das noch eine Woche so dosieren und in der Folgewoche vielleicht nur noch 1x5mg nachts und dann absetzen?

Ich habe die Risiken gelesen (Abhängigkeitspotential), aber die jetzigen Schmerzen sind schon sehr grenzwertig.

Ich finde es nicht so toll, in der Klinik bekommt man was man will, damit die Pfleger ihre Ruhe haben und zu Hause hockt man mit seinen Qualen alleine rum....

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Verrückt oder einfach nur Pech? (Vorhofflimmern)

Servus,

Ich lag seit Sonntag Morgens in der Klinik, die Klinik wollte das Problem angehen dass mein Puls nicht mehr die meiste Zeit über tachykard ist, rausfinden wo die Probleme liegen und die Begleitsymptome wie Schwindel und co eliminieren. Es wurd eine EPU vorgeschlagen die ich auch gestern machen ließ ..

Die EPU dauerte über 3 Stunden, ich wurd während des Eingriffs schlafen gelegt und war erst wieder im Zimmer wieder bei bewusstsein. Die EPU lief so ab 11 Uhr, an dem Tag wurd mir nicht gesagt wie es verlief und was dabei rumgekommen ist. Nur eine Schwester meinte zu mir "Bei der EPU wurd was entdeckt, sie haben jetzt Medi´s angeordnet bekommen". Am nächsten morgen geh ich ins Badezimmer, als ich in den Spiegel sah bemerkte ich eine Art Verbrennung auf der Brust.. Bei der Visite stellte sich dann heraus dass ich während der EPU 2x Vorhofflimmern hatte, das eine mal hat es schnell wieder aufgehört aber das andere mal war heftig und konnte erst mit dem Defribillator durchbrochen werden.

Man ordnete daraufhin Flecainid in Verbindung mit bisoprolol an. Bei der Visite sagte der Arzt weitergehend dass ich unbedingt noch bis mindestens Donnerstag morgen bleiben müsse damit ich überwacht werde. Ich sagte dem Arzt dass ich ein Druckgefühl in der Herzgegend habe und ob dies normal nach einer EPU sei, er sagte "Nein eigentlich nicht, wir beobachten das". Mein Puls war weiterhin tachykard und mir war Schwindelig und Übel.

15 Minuten später kam dann ein anderer Arzt rein und meinte dann "Wir entlassen Sie jetzt. Sie haben Flecainid ja schon mal genommen. Wir brauchen nicht überwachen". Ich war natürlich etwas verwirrt weil die vorher sagten bis Donnerstag .. Ziel und Absprache mit der Klinik war das Problem in den Griff zu bekommen mit dem Puls, dem Schwindel und der Übelkeit. Nun hab ich Flecainid verordnet bekommen was in den Nebenwirkung sehr häufig Schwindel aufgeführt hat was bei mir auch damals so war. AUf der Arbeit -> Immer Probleme

Ich hab die Klinik eigentlich sehr geschätzt aber es gab so einige Sachen wo ich den Kopf geschüttelt habe .. Ich zähl die mal auf, bitte nicht zu negativ sehen sind nur um das einzuschätzen:

  • Schwester vergisst den Druckverband nach den mehreren Stunden liegezeit zu entfernen. Dann macht sie es. 2 andere Schwestern fragten mich Stunden später wieso der Druckverband schon weg sei.
  • Gestern bekam ich ne Infusion wegen der Übelkeit und dem unwohlsein, heute bekam ich sie nicht weil Helfer sagte "Hat der Arzt nicht angeordnet" .. Musste halt dann auf "Natürlichen" Weg raus.
  • Zwei Ärzte sagten mir bis Donnerstag mindestens überwachung, dann plötzlich "Tschüß".
  • Flecainid in Verbindung mit Betablocker laut Kardiologe nicht ohne Überwachung, Klinik sieht es wohl anders.
  • Die Klinik wusste gar nicht was ich Medikamentös schon bekam (obwohl die es damals angeordnet haben)
  • Jetzt hock ich hier, Druckgefühl Herz noch da, Leisten tun weh, Schwindel ..

Bin ich verrückt und erwarte ich zuviel? Oder nur Pech?

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Kann extreme Müdigkeit und Unwohlsein nach der Menstruation durch den Blutverlust derselbigen ....?

...begründet sein?

Immer wenn ich meine Tage hatte, bin ich 2-4 Tage danach so ausgepowert und so müde, obwohl ich nicht weniger schlafe als sonst, daß ich manchmal schon in einen Sekundenschlaf falle, bzw. mir einfach die Augen zufallen und ich 2-4 Tage lang, nach meiner Menstruation, nachts und nahezu die jeweiligen Tage, komplett durchschlafe. Wenn sich die Müdigkeit dann langsam wieder auf ein normales Maß eingependelt hat, fühle ich mich aber trotzdem noch einige Tage sehr eigenartig, im Sinne einer depressiven Verstimmung und einer generellen Antriebslosigkeit/Unbelastbarkeit und teilweise auch Weinerlichkeit. Bis ich mich dann wieder komplett 'normal' fühle vergehen mindestens 5 bis zu 9 Tagen. Kennt jemand sowas auch?

Früher hab ich das gar nicht mit meinen Tagen in Verbindung gebracht, hat lange gedauert bis ich den Bezug überhaupt herstellen konnte.

Jedenfalls frag ich mich auch immer, ob mein Blutverlust während meiner Tage noch normal ist: Also ich hab sie immer mindestens 5 bis zu 6 Tage lang und muss die ersten 2 Tage den O.B. alle 30-60 Minuten wechseln, deswegen geh ich dann schon gar ned mehr irgendwohin in der Zeit. Während des Wechselns, kommt das Blut regelrecht in Strömen rausgelaufen. (So stark hab ich die nicht immer gehabt, früher musste ich den Hygieneartikel in den ersten Tagen vielleicht alle 3-4 Stunden wechseln.)

Nach 2-3 Tagen wird es dann plötzlich viel schwächer und ich muss nur noch alle 4-6 Stunden wechseln. Nach spätestens 6, frühestens 5 Tagen ist alles überstanden.

Aber wenn man die Zeit mal nimmt, also die 5-6 Tage Menstruation + 5-9 Tage die ich brauche um wieder ganz die Alte zu sein und ich wieder voll funktionsfähig bin, sind das 10-15 Tage im Monat. Das ist langsam echt ein Problem. Weil ich dann einfach nicht mehr hochkomme und schlafe und schlafe, ohne was mitzubekommen. Wenn ich mich zwinge wachzubleiben ist mit mir aber auch nichts anzufangen.

Ich würde gerne wissen was andere davon halten und ob es Leute gibt, die sowas auch kennen?

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