Die von Dir beobachteten Symptome sind so gegensätzlich, dass sie weder in ein kardiologisches noch pulmonologisches Krankheitsbild passen.

Lediglich zur Sicherheit würde ich eine ärztliche Untersuchung machen lassen.

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Das ist ganz sicher Geschmacksache.

Ich persönlich finde es absolut scheußlich (siehe auch Antwort von Winherby ).

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Die Angst kann Dir keiner nehmen.

Ich kann Dir nur aus vielen Operationen am eigenen Körper und aus allgemeiner pharmazeutischer Erfahrung sagen : Es gibt so viele ausgezeichnet wirksame Schmerzmittel, dass Du vor großen Schmerzen ganz sicher keine Angst haben solltest.

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Auf dem Bild sind keine vereiterten Tonsillen zu sehen.

Deiner Beschreibung nach handelt es sich bei dem " weißen Zeug " aus den Tonsillen um Mandelsteine. Derentwegen ist keine Operation indiziert !

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Ich habe Dir bereits vor einigen Tagen bereits ausführlich auf Deine Frage geantwortet.

Einen Satz zur Zusammenfassung will ich gerne noch hinzufügen :

Das Auftreten von Lymphknoten allein ist überhaupt kein Grund für eine LK-Biopsie !

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Die Diagnose eines "Lymphdrüsenkrebses " (medizinisch : Malignes Lymphom ) kann im Frühstadium durch eine Blutuntersuchung allein nicht gestellt werden.

Bei Deiner Ungeduld würde nur eine mikroskopische Untersuchung einer Feinnadel-Biopsie eines Lymphknoten ein sicheres Ergebnis bringen.

Viel wichtiger für Dich aber wäre zu klären, ob Du jetzt allgemeine Frühzeichen dieser Erkrankung hast, als da sind : Nachtschweißigkeit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit mit Gewichtsabnahme, allgemeine Schwäche und Leistungsabfall.

Sollte eine Vielzahl dieser Symptome zutreffen, wäre eine solche Biopsie angezeigt.

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Anhaltende Tachykardie nach kurzer Belastung?

Hallo.

Seit bereits 7 Jahren leide ich unter Bluthochdruck und erhielt vor 7 Jahren den Betablocker Bisoprolol 5mg morgens und abends.

Ich erkläre kurz meine Vorgeschichte & zwar hatte ich im September öfters anfallsartiges Herzrasen 125-145 Puls pro Minute.Ich wurde erst vom Hausarzt nicht ernst genommen. Habe dann den Hausarzt gewechselt... und wurde im Krankenhaus zur EPU angemeldet. Die erste EPU hatte ich im November 2018 - es sollte eigentlich aufgrund der Diagnose Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie eine Ablation durchgeführt werden - jedoch konnte dieses Herzrasen aufgrund der Schlafnarkose nicht ausgelöst werden und die EPU / Ablation war erfolglos.

Die zweite EPU (wach) hatte ich dann im Dezember 2018 - hier konnte es ausgelöst werden und verödet werden. Zwei Tage nach der Herzkatheterablation stellte sich heraus das ich eine Sinustachykardie habe und man setzte im Krankenhaus Bisoprolol ab und Procolaran 7,5 mg morgens und abends an.

4 Wochen war alles gut :-) und dann ging es wieder los - nach kurzer Stressiger Situation bekam ich Herzrasen (jedoch einen Puls zwischen 110 und 125).

Jetzt ist es so das jedes mal wenn ich mich leicht körperlich angestrengt habe (z.B. morgens Kleidung anziehen - kurz mal die Treppe runter oder diese ganz kleinen leichten Belastungen) geht mein Puls immer hoch zwischen 110 und 120 und bleibt dann auch erstmal danach (egal ob in Ruhe oder weiter bei leichter Belastung) so - mal 2 und mal 3 Stunden - manchmal auch nur eine Stunde.

Ich habe nun wieder Bisoprolol angesetzt bekommen und Flecainid 50mg morgens und abends - es hilft jedoch nichts.

Kann mir jemand der evtl. eine ähnliche oder sogar kleine Situation hat. BITTE WEITERHELFEN; ich bin ratlos.

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Ich leide leider auch seit sehr vielen Jahren an diesen Rhythmusstörungen.

Habe neben einer Kardioversion auch eine solche Katheterablation gehabt. Nehme vorbeugend viel Magnesium und als Dauertherapie einen Betablocker und als Antiarhythmikum Multaq.

Habe jetzt seit 2 Monaten Ruhe, bin mir aber sicher, dass über kurz oder lang eine erneute Ablation fällig sein wird.

Rat können Dir nur Deine behandelnden Kardiologen geben. Ob bei Dir auch eine weitere Ablation sinnvoll ist, kann ich leider nicht beurteilen.

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Da diese Medikamente individuell völlig unterschiedlich wirken und dementsprechend auch die möglichen Nebenwirkungen völlig unterschiedlich sind, kannst Du hier auch nur ganz subjektive Mitteilungen bekommen, die bei Dir überhaupt nicht zutreffen müssen.

Das Sulpirid verursacht zwar keine Müdigkeit, kann jedoch verstärkt innere Unruhe, Nervosität und Erregungszustände auslösen.

Es bleibt Dir nichts anderes übrig, als diese neue Medikation auszuprobieren und die Häufigkeit und Stärke der auftretenden Nebenwirkungen gegeneinander abzuwägen.

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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

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Wenn eine Kultur angelegt wird und eine Resistenzbestimmung dabei gemacht wird, hast Du das Ergebnis nicht binnen 2 Tagen.

Das dauert schon mindestens 1 Woche, eher etwas länger.

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Ein Arztbesuch könnte helfen : Durch einen Blick in Deinen Rachen kann dieser schnell klären, ob es sich um eine harmlose Angina, oder eine eitrige Entzündung der Tonsillen handelt.

Tipps zur Beseitigung dieser Beschwerden bekommst Du dann kostenlos dazu.

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Durch eine Röntgen-Aufnahme kann der Arzt sehr schnell beantworten, ob Deine Symptome durch eine Nasen-Nebenhöhlen- Entzündung hervorgerufen wird.

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Entschuldige, aber da hast Du falsch gedacht !

Derartige Sensibilitätsstörungen sind meist eben nicht Durchblutungsstörungen sondern Folge von Druck auf Nerven im entsprechenden Versorgungsbereich.

Bei Dir handelt es sich also am ehesten um knöcherne Veränderungen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich und möglicherweise auch im oberen Thorakal-Bereich, wodurch die dort austretenden Nerven gedrückt und gereizt werden.

Ein Besuch beim Orthopäden wird das sicherlich bestätigen.

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"...seit vielen Jahren ". Da bist Du noch nicht einmal auf die Idee gekommen, dies einem Dermatologen zu zeigen ??

Nur ein solcher kann sicher die Ursache dieser Hautveränderungen klären.

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Es gibt keine " beginnende " Tuberkulose : Entweder einen Verdacht auf diese Erkrankung oder die Erkrankung selbst.

Eine durchgemachte Tbc hinterlässt lebenslang kalkdichte Schatten bei einer Rö.-Thorax-Aufnahme.

Das kann ein erfahrener Diagnostiker Dir aber mit Sicherheit sagen !

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Sauna und Sport sind gesund, aber wegen der MPU und Deinen 2 Glas Bier müsstest Du dies nicht machen.

Der Alkohol ist bis dahin längst abgebaut und auch andere Werte werden dadurch nicht verändert.

Viel Glück bei der MPU !!

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