Nach den Ferien extrem müde. Trick um Schlafrhythmus in den Griff zu bekommen funktioniert nicht - ist das normal?

Hi erstmal Ich bin die Nacht auf Dienstag(Schulanfang) um 3 Uhr schlafen(wie immer in den Ferien) gegangen und um 6 aufgestanden War dann am Dienstag so müde dass ich nach der schule von 4-7 nen mittagsschlaf gehalten habe was zur Folge hatte dass ich nachts wieder erst um 2 (Mittwoch) einschlafen konnte Bin dann Mittwoch absichtlich überm mittag wach geblieben(um Schlafrythmus in den Griff zu kriegen) aber dafür schon um 9 eingeschlafen (ich konnte nicht mehr) und bis um 6 gepennt (9Stunden!!) Und bin jetzt am Donnerstag wieder extrem müde (hab mich beherrscht keinen mittagsschlaf zu halten) obwohl ich letzte Nacht doch ganze 9h geschlafen habe?? Ich versuche gerade auch nicht einzuschlafen, nichtmal nachts geht die Müdigkeit weg, was doch bei Jugendlichen immer so ist oder?:-( Hat das mit der schule zutun oder hat das nen anderen Grund dass ich durchgehen müde bin? Aber ich hab doch versucht den Schlafrythmus auszugleichen, und trotzdem bin ich noch müde?! Oder braucht das länger Zeit?? Falls das relevant ist: bin 16/w treibe eigentlich 1-2x die Woche Sport aber in den Ferien war ich wirklich faul und hab in den letzten beiden Wochen fast nur im bett gelegen und nichts gemacht (3:00Uhr bis ca 10:00Uhr geschlafen immer, das ist weniger als 9h und trotzdem bin ich jetzt bei 9h müde?) weswegen ich auch total unfit geworden bin und sogar außer Puste komme beim Treppen steigen(hat sich seit Schulanfang aber ein wenig gebessert) Nur fahre ich mit dem Fahrrad immer 3km zur schule, könnte das der Grund sein für meine Müdigkeit? Aber so viel Aufwand ist das doch nicht, dass es mich für den ganzen Tag auspowert oder? Auch wenn das Fahrrad ziemlich Schrott ist und ich wirklich durchgehend in die Pedalen treten muss damit es nicht stehenbleibt (sogar bei bergab) und trotzdem bin ich immer langsamer als die anderen obwohl ivh halt durchgehend(!!) den ganzen Weg trete wie ne blöde...

Wisst ihr woran das liegen kann? Ich bin etwas hypochondrisch veranlagt weshalb ich mir grad nur das schlimmste ausmale :-( Lg

Schlaf, Schule, Müdigkeit
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Wenn ich in der Schule aus Psychischen Gründen befreit bin, kann ich dann ein Praktikum machen?

Hallo Leute,

meine Frage steht ja eigentlich schon in der Überschrift.

Ich bin seit langem in Therapie, die letzten 5 Monate auch stationär. Nun geht bei mir fast gar nichts mehr. Vor allem das mit der Schule funktioniert nicht mehr. Was genau alles ist, möchte ich hier jetzt auch gar nicht schildern.

Auf jeden Fall haben jetzt mehrere Leute (meine Therapeutin, Psychologin der Krankenkasse, meine Mutter und die Klinik) jetzt entschieden, dass ich dieses Schuljahr krankgeschrieben werde. Denn ansonsten wäre das Schulproblem im Vordergrund und das ist momentan einfach nicht "zu gebrauchen", da andere Sachen zu erst bearbeitet werden müssen, bevor ich zu Schule gehen kann.

Ich bin aber eigentlich ein Mensch, der gerne etwas macht, und nicht nur auf dem Zimmer sitzt. Außerdem wäre das ja auch ziemlich kontraproduktiv, wenn ich mich nun ein halbes Jahr nur auf meinem Zimmer Verstecke. Ich bin 15 und habe Schulpflicht, und das ist mir bekannt. Nach den Sommerferien werde ich die Klasse wiederholen und es erneut versuchen.

Nachdem ich jetzt hoffentlich alle Fragen erklärt habe und mir niemand mehr versuchen wird, etwas anderes erzählen zu wollen, dass ich doch zur Schule muss oder das krankschreiben nichts bringt, würde es mich interessieren, ob ich in der Zeit vielleicht eine Art Praktikum über vielleicht jeweils 2 Wochen machen könnte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, was ich machen kann, wo ich aber nicht alleine zuhause bin?

Das Ziel ist es einfach, dass ich etwas komplett ohne Druck mache, wo ich nicht " Versagen" kann, sodass mich das noch mehr runter zieht, und ich aber freiwillig hingehe.

Natürlich weiß ich, dass man beim Praktikum auch Sachen falsch machen kann. Aber das verfolgt mich halt nicht in die Zukunft. Es sollen auch nicht unbedingt Sachen sein, die ich für später brauche. Ich würde nur gerne wissen, ob sowas überhaupt möglich ist?

Lieben Gruß und danke schon mal im Vorraus :-)

Schule, Psyche, Krankschreibung
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Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Magersucht, Psyche
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Körper schaltet immer in den Ruhemodus

Hallo liebe Communnity,

seit mehreren Monaten habe ich das Problem, das mein Körper fast immer alles komplett abschaltet oder auf das Minimum begrenzt. So werden die Augen immer müde und mir wird schwindellig und und ich fühle mich benommen, meine Ohren hören nicht mehr so gut, ich krieg extreme Kopfschmerzen (so als würde das Gehirn gleich aus gehen) und veliere dadurch viel an meiner Intelligenz, sprachlichem Ausdruck und Wissensspeicher, bekomme Herzattacken und kaum Luft, produzier kaum Speichel, habe keinen Appetit, kann selten aufs Klo (wenn meistens Blähungen und Harndrang), spüre wie schwach meine Muskeln sind und bin einfach die ganze Zeit müde und abwesend.

Deswegen war ich auch schon beim Internisten und Neurologen, doch es wurde nicht gefunden außer ein Vitamin-D Mangel.

Pychisch belastet mich die Sache auch sehr, da ich jeden Tag 8h Unterricht habe und einfach so gut wie nichts mitnehme, mich jede Minute mit meinem Symptomen quälen und gar nicht wissen will, was die Lehrer und Schüler über mich denken ( Abwessenheit, Gegen die Symptome durch Zucken, Zittern ankämpfen --> wenn nicht würde ich wahrscheinlich umkippen.

PS: Stande bevor es angefangen hat immer 2, hatte auch sonst kaum Probleme und habe auch noch Phasen, wenn ich alleine bin und es dann einigermaßen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann.

Kopfschmerzen, Schule, Augen, Körper, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Angst vor der Schule, was soll ich nur machen?

ich (18 jahre) geh auf eine berufsschule und meine ferien sind heute vorbei. Morgen geht die schule wieder los. Ich mag meine Klasse nicht so gerne. Wir mobben uns zwar alle nicht, aber es gibt schon so Cliquenbildungen und die einen mögen die anderen nicht und so weiter. Ich habe auch Leute mit denen ich abhänge, aber mir macht es trotzdem Angst in die Schule zu gehen. Vorallem vor Lehrerin habe ich Angst. Besonders vor meinen wichtigsten Lehrern (das sind zwei Lehrer) habe ich riesige Angst! Ich hasse es in der Klasse zu sprechen (mich zu melden usw) außerdem habe ich so gut wie kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich leide zudem ein wenig an derealisation und glaube das ich auch Depression habe (ich denke darüber schon 2 Jahre nach). Ich habe den zwei wichtigsten Lehrern (vor denen ich am meisten angst habe) schon gesagt das es mir oft nicht gut geht und ich oft deprimiert bin. Ich würde am liebsten alles hinschmeißen, aber ich möchte mir mein Ziel wegen der Schule jetzt auch nicht kaputt machen. Was soll ich nur machen?`Ich habe Angst mir Hilfe zu holen!!!! Wie soll ich das machen?

Außerdem kann ich mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Ich komme nie mit wenn wir was lesen oder wenn meine Lehrer etwas erzählen, muss ich immer länger drüber nachdenken bis ich es verstehe oder meine Freunde erklären es mir. Ich fühl mich in der Klasse allgemein als wäre ich die dümmste und unschlauste Person. Ich fühle mich als gehöre ich gar nicht wirklich dazu, weil ich eh nichts verstehe. Ich bin seit August auf der Schule und bin mittlerweile schon drei mal wegen verschiedenen Gründen in Tränen ausgebrochen. Ich weiß nicht mehr weiter, ich kann einfach nicht mehr.

Angst, Schule, Depression, Selbstbewusstsein, Konzentrationsschwäche
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Depressiv, keine Kraft

Hallo Leute, Ich bin 18 Jahre alt und gehe zurzeit in die 10.Klasse eines Gymnasiums. Ich habe einen guten Regelschulabschluss gemacht, danach war ich ein Jahr auf einer Sozialpädagogischen Schule bis ich mich entschlossen habe das Abitur nach zu machen. Am Anfang war noch alles einigermaßen gut, ich hatte im ersten Halbjahr einen Schnitt von 2,4. Doch dann bin ich depressiv geworden. Ich hatte auch schon davor ständig depressive Verstimmungen doch jetzt werden sie immer schlimmer und schlimmer. Ich bin die ganze Zeit müde und antriebslos. Ich leide unter Kopfschmerzen und Bauchschmerzen. Ich kann mich kaum noch konzentrieren oder mich aufraffen zu lernen. In meiner letzten Klausur hatte ich eine 6, obwohl ich gelernt habe und das Thema auch verstanden habe! Ich kann mich nur einfach nicht mehr konzentrieren! Ich war deswegen auch beim Hausarzt, der meinte ich solle wegen einer leichten depressiven Verstimmung zum Neurologen! Das alles ist nur keine leichte Verstimmung mehr. Ich kann wirklich nicht mehr. Habe in ca. drei Wochen einen Termin beim Psychiater und werde auch eine Therapie anfangen. Gerade weiß ich aber wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich möchte nicht mehr in die Schule, das macht mich kaputt. Ich komme nicht mehr zu ruhe, bin nur noch unruhig und aggressiv, habe manchmal das Gefühl wahnsinnig zu werden :( Zu meinem Hausarzt kann ich deswegen nicht mehr, hab das Gefühl das der mich nicht ernst nimmt. Ich würde am liebsten die Schule abbrechen und es später wieder versuchen, vielleicht auch im Fernabi. Ich möchte mein Abi ja machen und ich bin auch nicht zu blöd dafür, ich kann nur gerade einfach nicht mehr :( Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll, soll ich mich krank schreiben lassen oder es weiter versuchen da ja bald Ferien sind?

Schule, Depression
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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Ich mache mir zu viel Sorgen um die Schule und die Noten?

Hey,

zu mir: 17 Jahre alt, 1,80m und Schüler eines Berufskollegs technisch.

Bei mir war es schon immer so, dass ich bei schlechten bzw. nicht erwarteten Noten (negativ) einen Moralschaden bekommen hab. Ich weiß nicht, aber ich hab mir immer schon sehr viel Sorgen um die Schule gemacht, hauptsächliche um die Noten. Ein Beispiel, wenn ich z.B mal eine 1,7 hab, versuche ich immer, manchmal sogar auf penetranter Weise noch auf eine 1 zu kommen. Mit sehr viel Fragen an dem Lehrer usw. Oder wenn ich eine 3 bekomme das selbe. Und wenn es halt nicht klappt bin ich schon ein wenig eingeschüchtert. Ich lerne auch viel, bloß sieht man es mir immer sofort an. Ich bin kein Typ der Mittagsschlaf macht bzw. nur im Baby-Alter. Aber auch nach der Mittagschule bin ich so erschöpft dass ich mich manchmal auch schlafen leg. Was bemekrt hab, und zwar gehe ich auch 3mal die Woche arbeiten als Lageraushilfe und die Arbeit sort ist nicht gerade die einfachste. Bin dort durchschnittlich jedes mal 4h 30min. Und ich bin erschöpfter wenn ich Mittagschule habe als wenn ich arbeiten gehe. Dem entsprechend reagiere ich auch genervt und gereizt, in dem Sinne dass wnn ein auch vielleicht unnötiger Steit nur anfängt, dass ich dann komplett am ausrasten bin.

Aber in dieser Sache sehe ich dann immer auch das gute. Mein Halbjahreszeugnis wird vorraussichtlich mit der Note 2,1 im Durschnitt kommen. Gehöre zu den Besten.

Aber auch meine Eltern fühlen sich nicht wohl wenn sie mich so unter Stress sehen und mein Vater hat mir gesagt ich solle eine Ausbildung machen statt Schule. Aber ich will UNBEDINGT mit der Schule fortfahren, ich will Studieren und einen Akademiker Beruf haben. (Kindheitswunsch).

Lange Rede kurzer Sinn.

Meine Frage:

Kann bzw. wie kann ich mich verändern, was kann ich ändern damit ich weniger Stress wegen der Schule mache?

Wäre echt froh wenn das mit dem vielen Stress ein Ende haben würde.

Ich danke allen Antworten und Helfern!:)

Grüße!

Schule, Stress, Arbeit, Jugendliche, Druck
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völlig ausgelaugt in die stressigste zeit des jahres?!

halli hallo ihr lieben!

bei mir geht es gerade drunter und drüber, habe heute eine arbeit in der schule abgegeben an der ich seit ungefähr 1,5 monaten gesessen bin und dementsprechend waren die letzten 2 wochen alles andere als entspannend! vor allem die letzte woche, die ich eig als freie Woche zum abschalten gebraucht hätte konnte ich aufgrund dieser arbeit nicht nutzen. ich fühle mich komplett gestresst und ausgelaugt, so richtig ferienreif! doch genau das ist mein problem. ich habe gerade den 2ten tag schule und die nächsten ferien kommen am 20.dezember!

und zu allem überfluss sind die kommenden wochen wohl die stressigsten meines schuljahres. ich schreibe ab nächster woche jede woche mindestens eine klausur, habe referate, exen und ausfragen an jedem tag. nicht gerade hilfreich ist hier, dass natürlich bedingt durch die jahreszeit mein körper nicht wirklich in toppform ist. war schon das erste mal krank (stimmband und kehlkopfentzündung) und auch jetzt fühle ich mich nicht wirklich fit! ich merke einfach, dass ich am rand meiner belastungsgrenze bin und dass ich eig mind eine woche zum abschalten benötige. einfach mal nichts tun müssen und die ruhe genießen! doch das ist gerade unmöglich!

ich versuche schon mich mit sport abzulenken, doch wenn ich um 5 uhr abends von der schule nach hause komme und es wird bereits finster fährt mein körper auf "schlafen-modus" meinen inneren schweinehund zu überwinden fällt mir hier sehr schwer. außerdem weiß ich, dass ich anstatt im fitnessstudio zu schwitzen englisch vokabeln und bio pauken sollte! auch nicht gerade hilfreich!

ich weiß einfach nicht, wie ich die nächsten wochen überstehen soll, ohne völlig auszubrennen! ich möchte schließlich auch nächstes jahr noch weiterleben ( :D) vll habt ihr ein paar tipps für mich, wie ich mich die nächste zeit so durchschlagen kann!?

Liebe Grüße und schon einmal danke für die antworten! :)

Schule, Stress, Winter, Depression, Stimmung
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Aus gesundheitlichen Gründen Schule abbrechen und nur die Fachhochschulreife machen?

Mit einem einjährigen Praktikum?

Kurz zu mir, ich bin weiblich und 21, wohne alleine und besuche gerade die 13. Klasse. Mindestens in zwei Teilbereichen schreibt mir die Psychologie eine Hochbegabung zu, soll nun nichts Spezifisches heißen, aber ganz dumm bin ich nicht - zumal ich eine sehr theoretische Veranlagung aufweise, Praktisches liegt mir gar nicht. Nun habe ich auch recht starkes ADS, die "Diagnose" liegt einige Jahre zurück, wurde ebenfalls von einem ehemaligen Nachbarn, der Psychotherapeut war, getätigt und nie für öffentliche Stellen glaubwürdig verschriftlicht. Ließe sich aber sicher ändern.

Wie in meinem letzten Text geschrieben, geht es mir momentan ziemlich beschis sen. Meine Mutter ist schwer krank, weshalb ich dauerhaft besorgt bin und sogar meine Klausuren noch schlechter schreibe als ohnehin schon (aufgrund des Chaos in meinem Kopf). Zudem habe ich seit dreieinhalb Jahren Liebeskummer, wegen dem ich immer wieder zusammenbreche, dann noch starke soziale Defizite, instabile Beziehungen, nur zwei "Freunde", emotional bin ich sehr instabil, weise temporären Selbsthass auf. Bin Alkoholikerkind. Wenn ich jetzt weine, kann es sein, dass ich in zehn Minuten wieder in Euphorie schwelge. Weshalb mir dann auch keiner mehr glaubt, dass es mir wirklich ziemlich schlecht geht. Wenn ich nicht mindestens zwölf Stunden täglich schlafe, bin ich zu nichts zu gebrauchen.

Heute habe ich unentschuldigt in einer Matheklausur gefehlt, weil ich wieder eine sehr unschöne Panikattacke und kein Geld für den Arzt hatte.

Was tun? Eine Psychotherapie machen und noch ein Jahr wiederholen (bin schon ehemalige Schulabbrecherin, habe wegen meiner Psyche schon drei Jahre 'verschwendet' und komme mir so langsam nutzlos vor, weil ich noch nie gearbeitet habe)?

Oder die Schule abbrechen und mithilfe des Fachabiturs versuchen, ein gutes Studium an der FH aufzunehmen? Ich meine, wenn ich einmal an der FH studiert habe, kann ich ja noch immer an die Uni. Habe das Geld momentan zwar nicht, aber man weiß ja nie... Meine Familie meint, ich solle mein Abi zumindest versuchen. Aber ich kann dem Unterricht nicht mehr folgen. Ich habe schon zwei Defizite in Mathe und zwei in Französisch. Mit etwas Pech bekomme ich noch eins in Bio, zusammen mit den beiden, die ich in Mathe noch kriegen werde, wär das eins zu viel, um zum Abi zugelassen werden zu können, da ich nur sechs haben darf und dann sieben hätte (meine Mathefünfen sind leider unumgänglich, Mathe ist der blanke Horror für mich, obwohl ich im Rechnen immer ziemlich gut war, sagten auch andere. Ich kann lernen, wie ich will, es bringt keine Erfolge.).

Ein Problem vorweg: Ich weigere mich und werde mich auch weiterhin weigern, Medikamente gegen ADHS zu nehmen. Abgesehen davon, dass zumindest Methylphenidat meines Wissens für Erwachsene nicht verschreibungszulässig ist...

Bin nur Antwoten von empathischen Menschen, alles andere könnte mich momentan noch mehr aus der Bahn werfen.

Dankeschön

Schule, ADHS, Psychiatrie, Psychologie, Schilddrüse, Therapie
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Angst vor Prüfungen !

Hei.. Ich gehe in die 7. Klasse eines Gymnasiums. Ich habe riesige, ja, fast schon panische, Angst vor Prüfungen. Ich weiß nicht, woran das liegt. Wenn wir die Aufgaben mündlich bearbeiten oder im normalem Unterricht, habe ich keinerlei Probleme und arbeite auch gut mit. Das habe ich aber erst seit Beginn diesen Schuljahres. Das ist auch unter anderem schon meiner Musiklehrerin aufgefallen: Im Unterricht arbeite ich gut mit und stehe 1, schreiben wir aber einen Test, habe ich soetwas wie einen totalen Blackout. Und das jedes Mal. In Biologie ist es z.B. auch so... Mündlich stehe ich 1+, schriftlich 4. Ich habe keine Lust, mir deswegen alle meine Noten zu versauen ! Vor den Prüfungen schwitzen meine Hände total, ich habe Herzklopfen, Kopfschmerzen, usw. Bei wichtigen Klassenarbeiten oder so, kommt es auch schon zum Erbrechen. Meine Eltern lassen mich dann zu Hause, also, wenn es zum Erbrechen kommt und dann gehts mir sofort besser. Klar, dass die jetzt denken, ich würde das alles nur vortäuschen... Würde ich ehrlich gesagt an ihrer Stelle auch denken. Während der Prüfung bin ich total angespannt und alles... Kann mich nur sehr schlecht konzentrieren. Mittlerweile denke ich mir auch: 'Warum lerne ich überhaupt für die Tests/Klassenarbeiten? Ich vergesse doch dann eh wieder alles'... Ich weiß echt nicht mehr weiter... Was kann ich dagegen tun?

Danke im Voraus !

PS: Ja, ich lerne vor den Prüfungen ! Immer mindestens eine Woche vorher und dann täglich 1 - 1 1/2 Std. Ich beherrsche es dann auch, aber in den Prüfungen..

Und sorry wegen dem langem Text !

Angst, Schule, Psyche
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