Sollte ich weiter mit der Schule machen?

Hey zusammen ich bräuchte mal einen Rat weil ich momentan nicht so ganz weiß wohin mit mir.Ich leide sehr unter Depressionen und bin wahrscheinlich auch bipolar,dazu kommt das ich eine sozialeangst entwickelt habe. Diese entstehen halt alle aus traumatischen Erlebnissen. Ich bin 17 Jahre alt und weiblich.

Das ganze ist seit letztem Jahr sehr schlimm geworden. Ich bin extrem introvertiert geworden obwohl ich so nie war.

Ich laufe jetzt seit fast 2 Jahren meinem 10er Abschluss hinterher letztes Jahr habe ich im zweiten Halbjahr abgebrochen weil ich es eh nicht mehr geschafft hätte durch meine ganzen fehlstunden.Ich hatte alle Prinzipen dazu mir helfen zu lassen aber dann ging’s mir plötzlich besser als ich von der Schule weg war und ich dachte mit einem schulwechsel wird alles besser. Meine Lehrerin davor hatte mir gesagt das ich das Zeug dazu habe mein abi zu machen wie auch viele andere Lehrer aber sie sieht das ich psychisch nicht auf den Stand bin und sie sagte wenn ich hier Schwänze dann auch dort wenn ich nicht Hilfe annehme. Sie hatte recht ich habe wieder gefehlt und habe über 300 fehlstunden. Meine neuer Lehrer sagt genau das gleiche zu mir.

Jetzt stehe ich wieder da sehr wahrscheinlich ohne Abschluss weil ich es mental einfach nicht mehr schaffe ich weiß ich kann eine von den besten sein aber ich schaffe es nicht.

Meint ihr es wäre sinnvoll noch diese 2 Monate weiter zu gehen ich meine ich habe so lange gefehlt das ich nicht mal die Namen der meisten Lehrer kenne geschweige Freunde dort habe mich hält dort eigentlich nichts mehr

Ich habe auch jetzt wieder alle Prinzipien um mir Hilfe zu holen meint ihr ich sollte mich jetzt lieber für den Rest des Jahres darauf konzentrieren und dann wieder neu anfangen. Oder sollte ich bis zu den Sommerferien noch gehen.

ich danke euch wenn ihr euch das alles durch lest Kurzfassen war nie so meins (:

Schule, Psyche
Wo kann man sich über Physiotherapie-Schule beschweren?

Hallo,

mache derzeit eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Das große Problem ist, dass dank Corona quasi kein Praxisunterricht mehr stattfindet. Stattdessen werden schriftliche Hausaufgaben verlangt.

Es gab ein paar Wochen, da war es glaube ich 'verboten'' uns zu unterrichten. war die längste Zeit aber nicht so. Es wurde dann immer gesagt, dass der Unterricht ,,aus Vorsichtsmaßnahme'' ausfällt. Aber glaube ehrlich gesagt, dass die Dozenten keinen Bock hatten und ihre Freizeit genossen haben. Weil schriftliche Ersatzleistungen oder Theorieunterricht über Videokonferenz auch in 90% der Fällen ausgefallen ist.

Die Prüfungen wurden dann aber trotzdem immer praktisch abgehalten, ohne dass vorher praktisch unterrichtet wurde. Meistens wurden wenige Tage vorher Fotos mit Text zugeschickt, die wir dann auswendig lernen sollten. Das wurde dann praktisch geprüft ohne dass es wer gezeigt hat. Und man wurde trotzdem angemotzt, wenn man die Hand zwei cm zu weit links hat oder aus einem minimal falschen Winkel hält.

Ehrlich gesagt bestand das Problem aber auch schon in der kurzen Zeit vor Corona. Dass einfach immer Unterricht ausgefallen ist. Und mehr als die Hälfte von dem Praktischen was geprüft wird, nie im Unterricht gemacht wurde. Ich schiebe es daher auf die Inkompetenz und Faulheit unserer Dozenten. Wir sollten sogar im Nachhinein die Anwesenheit für Tage unterschrieben, wo es ausgefallen ist. Und ich finde es ehrlich gesagt eine Unverschämtheit uns Schülerinnen und den Patienten gegenüber, dass wir nicht anständig unterrichtet werden. In den Praktika wurden wir dann immer ins kalte Wasser geworfen und mussten irgendwas improvisieren. Was mal besser und mal schlechter funktioniert hat. Oft haben wir dann einfach nur Massagen und Sportkurse übernommen.

Jetzt stehen wir bald kurz vor dem Staatsexamen und können gar nichts, haben kaum was gemacht. Und ich könnte echt heulen deswegen. Mache mir keine großen Gedanken, dass man das Staatsexamen nicht besteht. Weil das 1. wegen Corona in verkürzter und vereinfachter Form stattfinden wird, wie auch die Prüfungen. und wir 2. auch schonmal Probanden bei Staatsexamen von anderen waren und das eigentlich viel leichter ist als die Prüfungen die man davor alle hat. Weil die auch keine Zeit haben, alles intensiv zu prüfen und bei jedem genau hinzuschauen.

Aber ich fühle mich überhaupt nicht richtig ausgebildet, um den Beruf später auszuführen. In den theoretischen Fächern ja, aber in den Praktischen gar nicht. Habe panische Angst den Patienten später deshalb Schaden zuzufügen und nichts hinzubekommen. Denke deshalb sogar darüber nach, ob ich jetzt kurz vor dem Staatsexamen abbrechen soll. Oder es noch mache aber dann trotzdem danach einen anderen Beruf lerne.

Bin echt am Verzweifeln, die ganze Ausbildung war Dank Corona für die Katz und fühle mich so inkompetent und dumm wie zuvor. Das geht meinen Freunden ebenso und sehr viele haben deshalb auch schon abgebrochen. Irgendwie taugen wir Corona-Jahrgänge für nichts.

Schule, Gesundheit, Depression, Physiotherapie, Psyche, Ausbildung, Corona
Merken Lehrer, dass es mir schlecht geht?

Guten Abend :)

Eigentlich wollte ich diese Frage auf Gutefrage stellen, konnte mich allerdings aus unerklärlichen Gründen dort nicht regestrieren. Deswegen versuche ich es hier.

Wir haben seit dem neuen Schuljahr einen neuen Klassenlehrer, das heißt, er kennt mich noch nicht so gut. Eigentlich lache und rede ich im Unterricht immer recht viel mit meiner Sitznachberin, werde nur selten, eigentlich fast nie ermahnt.

So, jetzt geht es mir so seit einer Woche nicht gut. Letztes Schuljahr war ein Alptraum, ich hatte mich aber gut erholen können, aber jetzt fängt es mit den psychischen Problemen langsam wieder an. Gestern hatte ich die erste Stunde bei ihm. Ich war ruhig, hab nicht mit meiner Freundin geredet und lag mit dem Kopf auf dem Tisch. Dann fragte er (sitze in dem Fach direkt in der ersten Reihe vor ihm) : „Ava, was ist denn los?“ Ich habe dann so mit den Achseln gezuckt, muss ja nicht die ganze Klasse mitkriegen, dass es mir psychisch nicht so gut geht… ich hab dann gesagt, dass ich müde bin. War dann ok.

Ich hatte den Lehrer am gleichen Tag nochmal, aber erst wieder in der 5. Stunde. In dem Fach sitze ich wirklich im letzten Eck im Klassenzimmer und in der Stunde hat er mich wieder vor der ganzen Klasse gefragt, (er klang ein bisschen so, als hätte er Mitleid oder würde sich Sorgen machen) als ich mit dem Kopf auf dem Tisch lag : „Ava, was ist denn los?“ Ich antworte nicht, zuckte mit den Schultern und sagte : „alles gut“. Er meinte dann: „Müde?“. Ich zuckte wieder mit den Schultern. Er fragte: „ja, vielleicht, nein?“ Ich habe dann ja gesagt, um das Thema zu beenden. Ich meine, die ganze Klasse hat das mitbekommen.

Glaubt ihr, er macht sich sorgen?
Und wie wird er reagieren, wenn ich wieder nachdenklich da sitze?
Eigentlich könnte ich ihm vertrauen und würde auch mit ihm über meine Probleme reden. Am Anfang des Schuljahres, hat er auch öfters deutlich gemacht, dass er immer für uns da ist und immer auf ihn zugehen können, wenn wir irgendwelche Probleme haben.

Also ja, meine Fragen:

Macht er sich sorgen?
wird er mich nochmal darauf ansprechen?
Wie soll ich mich verhalten? Wird er das Gespräch mit mir suchen?

Ich freue mich über jede ernstgemeinte Antwort!!!

Ganz liebe Grüße

Ava Pauline

PS: sorry für den langen Text, musste meine Sorgen loswerden :(

Angst, Schule, Probleme, Psyche, Sorgen
Aufmerksamkeit von Lehrerin? - wegen Problem?

Guten Abend ;)

Ich liege gerade im Bett und kann nicht einschlafen.

Wie in einer meiner letzten Fragen schon erwähnt wurde, ist mein Opa vor kurzem gestorben. Mein Vater muss jetzt sein Haus „pflegen“ . Naja, ist ja auch egal, aber das schlimme ist, dass wir zu 95 % nächstes Schuljahr dort hin ziehen.

DAS IST SOOOO SCHLIMM FÜR MICH. Am schlimmsten finde ich den Schulwechsel. Meine Schule ist einfach die beste und ich mag sogar die Lehrer ! Ich hänge so an dieser Schule. Jetzt habe ich schon manchmal „Alpträume“ vom Schulwechsel.

Meine Eltern verstehen mich, ich habe auch schon mit ihnen darüber gesprochen, aber sie versuchen nur die Vorteile zu sehen und es wird auch passieren, dass wir umziehen.

Auf jeden Fall beschäftigt mich das so sehr, dass ich dringend jemanden brauche. Sogar meiner Freundin fällt täglich auf, dass ich so ruhig bin…

Am liebsten hätte ich Unterstützung von einer Lehrerin, die mir schonmal geholfen hat ( erste Frage). Ich vertraue ihr und sie ist auch sehr nett. Nur hab ich keine Ahnung, wie ich sie darauf aufmerksam machen soll und dann mit ihr sprechen soll. Ich bin extrem schüchtern und würde mich nie im Leben trauen, sie anzusprechen. ( Habe eine soziale Phobie, ist bewiesen…)

Oder soll nach der Stunde ( habe sie nur einmal in der Woche) zu ihr gehen und sagen : „Äh Frau… äh…“ und dann nicht mehr weiter reden? Dann wird sie doch merken, dass ich verzweifelt bin, oder?

Oder soll ich meine Freundin fragen?

Das kommt bestimmt voll hilflos rüber, aber ich liege gerade zitternd und weinend im Bett und brauche einfach jemanden…

Tut mir leid für den langen Text!

Ich würde mich wirklich sehr über Antworten freuen!!! Bin wirklich sehr darüber dankbar!

LG Ava

Angst, Schule, Psyche
Krankschreibung wegen Depressionen?

Hallo, 

ich bin 15 Jahre alt und besuche die 10 Klasse (Einführungsphase) eines Gymnasiums.

Ich war heute bei nem Erstgespräch bei einer Psychologin. Diese hat mir geraten mir eine Krankschreibung für die Schule zu besorgen. Sie vermutet bei mir eine mittelgradige Depression, welche es mir auch schwer macht mich in der Schule zu konzentrieren und überhaupt aus dem Bett zu kommen. Ich hab auch so schon viele Fehltage und ich kann einfach nicht mehr. Im Moment kann ich außerdem nicht mal zur Therapie gehen, weil dort schon zu viele Patienten sind.

Nun zu meiner Frage: 

Bei mir stehen bald die Klausuren an und ich kann nichts, denn ich kann mir nie merken, was die Lehrer sagen. Zu Hause hab ich auch nicht die Motivation zu Lernen, deswegen wäre es gut, wenn ich für ein paar Wochen zu Hause bleiben würde, ABER ich müsste dann doch die ganzen Klausuren nachschreiben, oder? Und wahrscheinlich auch die Stufe wiederholen, wenn ich so viel versäume, das will ich aber nicht. Ich weiß wirklich nicht, was ich machen soll. 

Ich muss auch irgendwie Kontakt zu einem Psychiater aufnehmen, da ich vielleicht Medikamente brauche. Da müsste ich aber auch bestimmt monatelang warten.  

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Soll ich mir eine Krankschreibung holen oder versuchen diese 2 Monate mit vielen Klausuren durchzuhalten? 

(Sorry für meine Rechtschreibung, mir ist gerade nicht danach meine Grammatik zu checken.)

Lg 

Schule, Gesundheit, Depression, Therapie, Psychiater, Krankschreibung, Psychologe
Warum ist unser System so deprimierend?

Zu meiner Person: Ich, m/17, aktuell 11. Klasse habe schon als Kind meine Problemchen gehabt. Wurde schon mit 4 mit einer sogenannten ''Wahrnehmungs-/Entwicklungs-/Planungsstörung aufgrund von Diskrepanzen im IQ'' diagnostiziert. Das bedeutet ungefähr, dass mein Geist im Ungleichgewicht zu meinem Körper entwickelt war. Also mein Kopf war ''zu schlau'' und mein Körper konnte da entwicklungstechnisch nicht mithalten und dem liegen diverse Defizite zur Folge. Dann noch andere Sachen wie Aggressionsprobleme, mit denen einher dann diverse Therapien. Außerdem eine Sozial-emotionale Entwicklungsstörung und Autistische Züge, Essstörung etc..

Bin ein Freigeist, habe das Schulsystem schon seit der Grundschule gehasst und kritisiert (meine größten Hasspunkte: Hausaufgaben/-arbeiten, Auswendiglernen, Bürokratie bzw. ''Zettelwirtschaft''). Habe nie Hausaufgaben gemacht, im Grunde fast alle Regeln gebrochen, die es in der Grundschule so zu brechen gab. Zu Hause nicht anders, regelmäßig Wutanfalle (Gewalt jeglicher Form gegenüber jeglichem ''Hindernis'') aufgrund meiner mentalen Überforderung und Frustration durch alltägliche Dinge, weil mich die Aufgaben des Alltags überforderten oder wegen z.B. Hausaufgaben, die mich aufgrund ihrer schieren Existenz zur Weißglut bringen.

Ich hatte allerdings immer gute Noten, war beim Abschluss der mittleren Reife auch Jahrgangsbester. Habe erst ab der 10. angefangen irgendwie ansatzweise meine Hausaufgaben zu machen, starke Überwindung. Das fiel mir unendlich schwer. Und das beschränkte sich auch nur auf ein Minimum. Immer nur sehr wesentlich teils oberflächlich bearbeitet - oder eben gar nicht. Nicht einmal für alle meine Prüfungen zusammen habe ich mehr als vielleicht 20-30h Stunden gearbeitet, gelernt. Jahresarbeit auch gar nicht erst geschrieben. 1,6 Abschluss. Wie ich das geschafft habe - keine Ahnung. Mit meinen oben genannten Geschichten ging auch immer eine gewisse Lustlosigkeit, gar Depression einher, was ich bis dato immer ausblendete.

Jetzt sitze ich in der 11. und die Kacke ist am Dampfen. Die Erwartungen hoch, und das, was ich eben am System kritisiere ist von immensem Gewicht, macht praktisch den gesamten Alltag aus. Bin von vorne bis hinten überfordert. Fühle mich mehr und mehr wie ein Knecht im System, kaum Freizeit, maximale Niedergeschlagenheit. Jeden Tag ist es eine Herkulesaufgabe, überhaupt aufzustehen und nicht alles hinzuschmeißen, worüber ich auch jeden Tag nachdenke. Einfach nicht weiter zur Schule gehen. Wollte immer nur meinen Interessen, meinen Hobbies nachgehen, dingen, in denen ich gut bin, die mir spaß machen. Hört sich realitätsfern an. Schon bedenklich, wenn man ein Leben führen muss in dem der Wunsch nach Freiheit, Interesse und Glück ein schlechter Witz ist oder? Ich weiß mittlerweile echt nicht mehr weiter, weiß nicht mal ob mein Text hier überhaupt Sinn ergibt. Hat hier Jemand einen Rat/Tipp oder irgendwas parat? Ich hasse mein Leben nur noch und sehe keine positive Zukunft.

Schule, Stress
Mit Lehrer über Problem reden?

Hallöle,

ich hab seit mittlerweile ca. 1 Jahr eine Art "Problem" mit einem meiner Lehrer. Es ist kein direktes Problem wie das ich mich unfair behandelt fühle oder sowas sondern eher das ich mich zu sehr unter druck gesetzt fühle. Der Lehrer (der an sich auch einer meiner Lieblings Lehrer ist) hat von mir teils hohe Erwartungen in Mathe und das jetzt schon seit ca November 2019 (zumindest hat er es dort das erste mal erwähnt). Dieses unter Druck setzen (hat bei jeder Noten Besprechung gesagt das er in der ersten arbeit mehr von mir erwartet hätte (hatte eine 3) und das er nächstes Schuljahr keine drei mehr von mir haben will, usw.) hat mich mit der Zeit ziemlich belastet wenn ich erlich bin. Ich habe einfach versucht seinen Erwartungen gerecht zu werden und ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich mir nicht mehr so einen Druck mache bzw. Dieses Problem selbst irgendwie lösen soll.

Freunde von mir meinten das es vielleicht sinnvoll wäre mit dem Lehrer selbst ein Gespräch zu suchen, das Thema anzusprechen und dann schauen ob man evtl. Auf eine gemeinsame Lösung kommt. Selbst wenn das nicht passieren sollte, ich mich evtl. Etwas leichter fühle und mir nicht mehr solch einen Druck mache.

Meine frage wäre hierbei jetzt ob dies zum einen inordnung wäre mit ihm über dieses Problem (somit theoretisch auch meine Privaten Probleme bzgl. Der psychischen Belastung meiner Seits) und zum anderen ob dies überhaupt sinnvoll wäre oder es eher bessere Wege gebe dies zu lösen.

Bitte schlägt mir nicht Sachen vor wie "ignoriere seine Erwartungen einfach" da ich dies schon seit längerem versuche, es aber nicht funktioniert hat.

Danke für die Antworten im voraus! Würde Hilfe echt wertschätzen da ich echt gestresst davon bin und mich das psychisch echt belastet!

Angst, Schule, Stress, Psyche, Psychologie

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