Erklärung für schwaches Immunsystem?

Ich bin 15 & weiblich, rundum eigentlich gesund und trotzdem habe ich ein riesen Problem. Ich bin ständig krank. Und wenn ich nicht krank bin, hab ich Kreislaufprobleme und kippe ständig um oder komme morgens erst garnicht aus dem Bett deswegen. Das geht schon einige Wochen/Monate so.

Der Schwindel kommt von Eisenmangel, der wurde auch von meinem Arzt festgestellt. Allerdings nehme ich schon seit einiger Zeit eisentabletten, hab nach 2 1/2 Jahren Vegetarier da sein angefangen fleisch zu essen und achte darauf genug Eisen eben zuzuführen. Laut meinem Arzt sollte die Regeneration 2-3 Monate dauern, allerdings spüre ich davon garnichts.

Noch weiter dazukommen immer widerkehrende Schmerzen in Muskeln, Gelenken, stechen in der Brust, atmenbeschwerden, ständiges Kopfweh & eine extreme Schlapp- & Müdigkeit. Ich fehle ständig in der Schule, weil ich es nicht schaffe aufzustehen und hinzugehen oder wenn ich dort bin sowieso nur eine lebende Leiche bin und nach hause geschickt werde. Phasenweise bessert sich mein Zustand schlagartig, ich kann Sport betreiben, bin total aktiv und Leistungsfähig. Danach wieder ein kompletter Zusammensturz.

Um nochmal die Sache mit meinem Immunsystem anzusprechen: Ich nehme Vitamine & meine Ernährung würde ich nicht unbedingt als grottenschlecht bezeichnen. Könnte aber durch aus besser sein. Zeitweise hab ich jedoch auch eine totale Essblockade und Appetitverlust.

Ich bin langsam echt verweifelt & mein psychischer zustand verschlechtert sich (wieder), weil ich den ganzen Tag nichts mache, weil alles körperlich zu anstrengend ist. Mein Hausarzt schiebt das alles auf den Eisenmangel und meint das es bald besser wird. Meine Klasse denkt ich würde schwänzen und vermittet das auch den Lehrern.

Hast jemand von euch eine Idee was das sein könnte? Bzw wohin ich mich wenden muss damit es besser wird?

Lg

Schule, Schmerzen, Müdigkeit, Schlappheit
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Soll ich die Schule abbrechen?

Hallo Leute :) Ich habe letztes Jahr meinen Realschulabschluss gemacht und bin danach auf ein Gymnasium gewechselt. Leider ist es irgendwie nicht wirklich wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich muss mich jeden Tag in die Schule quälen, habe einfach keinen Spaß mehr dort und dass obwohl ich mit meinen Klassenkameraden echt gut klarkomme. oft bin ich ziemlich fertig wegen der Schule, was aber ja bei vielen Schülern der Fall ist.

Normalerweise würde ich mich jetzt auch noch die letzten 2 1/2 Jahre irgendwie durchquälen, aber in letzter Zeit habe ich immer mehr körperliche Beschwerden bekommen und ich Frage mich ob das etwas damit zu tun haben könnte.

Und zwar habe ich -vor allem während des Unterrichts- sehr starke Kopfschmerzen, sodass es mir oft schwer fällt an die Tafel oder den Lehrer anzuschauen. Auch Schwindelgefühle habe ich, allerdings weniger mit Gleichgewichtsbeschwerden sondern eher dass ich nicht dahin schauen kann wo ich will weil sich in meinem Kopf halt irgendwie alles "dreht" Außerdem gerate ich oft in einen zustand, bei dem ich nicht wirklich realisiere was um mich herum passiert. Ich höre zum Beispiel dass Leute sprechen aber irgendwie dringt es nicht so richtig zu mir durch. In diesen Momenten empfinde ich alles als furchtbar laut und habe das Gefühl weinen zu müssen, was ich dann teilweise auch tue :/

An manchen Tagen ist mir auch sehr übel und ich habe oft Verspannungen vor allem im Nacken und im Rücken.

Meine Konzentration ist komplett am Ende. Wenn die Lehrer mich aufrufen gebe ich mir nicht einmal mehr Mühe richtig nachzudenken weil ich eh nie wirklich weit komme. Selbst wenn ich die Antwort theoretisch wissen müsste! Dem Unterricht kann ich auch kaum folgen, eben wegen meiner schlechten Konzentration und auch weil ich sofort wieder alles vergesse was noch vor 2 Minuten angesprochen wurde :/

Wie ich schon gesagt habe treten die Beschwerden größtenteils während der Schulzeit auf, aber vor allem die Kopfschmerzen und die Schwindelgefühle bleiben den ganzen Tag über bestehen.

Meine Frage ist jetzt, wie ich das in den Griff bekommen soll. Ich war schon beim Arzt aber die meinte sie könne mir nicht wirklich helfen. Meine Mama hat mir dann so Kreislauftropfen aus der Apotheke geholt, dadurch bin ich ein wenig fitter geworden aber gegen meine eigentlichen Probleme haben sie nichts genützt :(

Ich wäre wirklich für jeden Ratschlag dankbar

Schule
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Ohnmachten in der Schule- Schulärztin möchte nicht, dass ich weiterhin zur Schule gehe?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und weiblich, bin im letzten Jahr auffallend oft umgekippt und mindestens 30-45 Minuten bewusstlos gewesen, einige Male auch in der Schule. Das Unangenehme daran ist, dass ich es manchmal vorher gar nicht merke, wenn ich umkippe. Meine Diagnose ist nicht ganz eindeutig, die einen sagen kreislaufbedingt (bin leicht untergewichtig, esse aber genug und regelmäßig), die anderen sagen, es wären psychogene Anfälle, die nächsten meinen, es wäre Epilepsie aufgrund der auffälligen EEGs.

Ich erwarte jetzt hier keine Diagnose ;) aber es wäre toll, wenn ihr mir dabei weiterhelfen könntet: Meine Schulärztin meint, dass ihr die Verantwortung zu groß wird, nachdem einmal in der Schule für 1-2 Minuten mein Herschlag ausgesetzt hat (während der Notarzt da war) und hat mich daher schon mal 2 Wochen von der Schule ausgeschlossen. Jetzt werde ich von den meisten Lehrern und auch von manchen Schülern anders behandelt bzw bevorzugt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, denn mir ist das Ganze furchtbar unangenehm (auch, dass ich ständig gefragt werde, wie es mir geht).

Ich bin jetzt allerdings bald in einer Jugendpsychiatrie wegen Gewalt in der Familie, Ritzen und Suizidgedanken. Ich war schon bei vielen Ärzten und in vielen Kliniken, alles ohne Erfolg. Für meine Familie (habe 4 kleine Geschwister) bin ich natürlich eine große Belastung. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und jetzt kommt noch hinzu, dass ich gar nicht mehr so gerne in die Schule gehe, wo ich mich vorher so wohl gefühlt habe, weil mir das alles so unangenehm ist!

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! :)

Schule, Epilepsie, Familie, Ohnmacht, Psyche, ritzen
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Nach den Ferien extrem müde. Trick um Schlafrhythmus in den Griff zu bekommen funktioniert nicht - ist das normal?

Hi erstmal Ich bin die Nacht auf Dienstag(Schulanfang) um 3 Uhr schlafen(wie immer in den Ferien) gegangen und um 6 aufgestanden War dann am Dienstag so müde dass ich nach der schule von 4-7 nen mittagsschlaf gehalten habe was zur Folge hatte dass ich nachts wieder erst um 2 (Mittwoch) einschlafen konnte Bin dann Mittwoch absichtlich überm mittag wach geblieben(um Schlafrythmus in den Griff zu kriegen) aber dafür schon um 9 eingeschlafen (ich konnte nicht mehr) und bis um 6 gepennt (9Stunden!!) Und bin jetzt am Donnerstag wieder extrem müde (hab mich beherrscht keinen mittagsschlaf zu halten) obwohl ich letzte Nacht doch ganze 9h geschlafen habe?? Ich versuche gerade auch nicht einzuschlafen, nichtmal nachts geht die Müdigkeit weg, was doch bei Jugendlichen immer so ist oder?:-( Hat das mit der schule zutun oder hat das nen anderen Grund dass ich durchgehen müde bin? Aber ich hab doch versucht den Schlafrythmus auszugleichen, und trotzdem bin ich noch müde?! Oder braucht das länger Zeit?? Falls das relevant ist: bin 16/w treibe eigentlich 1-2x die Woche Sport aber in den Ferien war ich wirklich faul und hab in den letzten beiden Wochen fast nur im bett gelegen und nichts gemacht (3:00Uhr bis ca 10:00Uhr geschlafen immer, das ist weniger als 9h und trotzdem bin ich jetzt bei 9h müde?) weswegen ich auch total unfit geworden bin und sogar außer Puste komme beim Treppen steigen(hat sich seit Schulanfang aber ein wenig gebessert) Nur fahre ich mit dem Fahrrad immer 3km zur schule, könnte das der Grund sein für meine Müdigkeit? Aber so viel Aufwand ist das doch nicht, dass es mich für den ganzen Tag auspowert oder? Auch wenn das Fahrrad ziemlich Schrott ist und ich wirklich durchgehend in die Pedalen treten muss damit es nicht stehenbleibt (sogar bei bergab) und trotzdem bin ich immer langsamer als die anderen obwohl ivh halt durchgehend(!!) den ganzen Weg trete wie ne blöde...

Wisst ihr woran das liegen kann? Ich bin etwas hypochondrisch veranlagt weshalb ich mir grad nur das schlimmste ausmale :-( Lg

Schlaf, Schule, Müdigkeit
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gibt es ein Beruhigungsmittel was frei erhältlich ist?

Hallo ihr Lieben,

also, ich bin 16 Jahre alt (w) und brauche dringend ein Beruhigungsmittel... Aber ich weiß das viele, wenn nicht sogar all diese Medikamente nur mit Rezept rausgegeben werden. Mein Problem ist folgendes: Ich leide seit Jahren unter Angstzuständen und Panikattacken. Als meine Therapeutin mich das letzte mal fragte, ob ich Medikamente evtl nehmen will, sagte ich nein,denn zu jener Zeit waren meine Angstzustände nicht so schlimm... Nun hatte ich Gestern eine ganz arge Panikattacke, woraufhin ein kleiner ,,Unfall" folgte. Seit dem traue ich mich nun gar nicht mehr aus der Wohnung, ich habe es Heute versucht, eine Stunde war ich draußen und es war die schlimmste Stunde seit langem... Die Flashbacks werden auch immer ärger... Wegen all dem bin ich Heute nicht zur Schule gegangen. Ich habe meinem Vater angelogen, mit ,,Ich habe Halsschmerzen" , er hat es hingenommen... Und eigentlich wollte ich dann Heute sofort nach dem Aufstehen zum Arzt,das nahm ich mir schon Gestern vor, doch ich konnte Heute einfach nicht... Und ich weiß nun nicht wie ich den Morgigen Tag schaffen soll, geschweige denn die kommenden Tage, bis zur Therapie (Mittwoch Nachmitag) ... Ich schaffe es nicht einmal aus der Wohnung, wie soll ich zur Schule gelangen und da auch noch meine Stunden absitzen?! Gibt es da irgendein Mittel was ich nehmen kann? Ich brauche wirklich was und ich bin echt kein Mensch der zu Medikamenten greift... Aber so packe ich das alles nicht mehr..... Danke im Voraus.

Mit Freundlichen Grüßen.

Schule, Panik, Beruhigungsmittel
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Wenn ich in der Schule aus Psychischen Gründen befreit bin, kann ich dann ein Praktikum machen?

Hallo Leute,

meine Frage steht ja eigentlich schon in der Überschrift.

Ich bin seit langem in Therapie, die letzten 5 Monate auch stationär. Nun geht bei mir fast gar nichts mehr. Vor allem das mit der Schule funktioniert nicht mehr. Was genau alles ist, möchte ich hier jetzt auch gar nicht schildern.

Auf jeden Fall haben jetzt mehrere Leute (meine Therapeutin, Psychologin der Krankenkasse, meine Mutter und die Klinik) jetzt entschieden, dass ich dieses Schuljahr krankgeschrieben werde. Denn ansonsten wäre das Schulproblem im Vordergrund und das ist momentan einfach nicht "zu gebrauchen", da andere Sachen zu erst bearbeitet werden müssen, bevor ich zu Schule gehen kann.

Ich bin aber eigentlich ein Mensch, der gerne etwas macht, und nicht nur auf dem Zimmer sitzt. Außerdem wäre das ja auch ziemlich kontraproduktiv, wenn ich mich nun ein halbes Jahr nur auf meinem Zimmer Verstecke. Ich bin 15 und habe Schulpflicht, und das ist mir bekannt. Nach den Sommerferien werde ich die Klasse wiederholen und es erneut versuchen.

Nachdem ich jetzt hoffentlich alle Fragen erklärt habe und mir niemand mehr versuchen wird, etwas anderes erzählen zu wollen, dass ich doch zur Schule muss oder das krankschreiben nichts bringt, würde es mich interessieren, ob ich in der Zeit vielleicht eine Art Praktikum über vielleicht jeweils 2 Wochen machen könnte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, was ich machen kann, wo ich aber nicht alleine zuhause bin?

Das Ziel ist es einfach, dass ich etwas komplett ohne Druck mache, wo ich nicht " Versagen" kann, sodass mich das noch mehr runter zieht, und ich aber freiwillig hingehe.

Natürlich weiß ich, dass man beim Praktikum auch Sachen falsch machen kann. Aber das verfolgt mich halt nicht in die Zukunft. Es sollen auch nicht unbedingt Sachen sein, die ich für später brauche. Ich würde nur gerne wissen, ob sowas überhaupt möglich ist?

Lieben Gruß und danke schon mal im Vorraus :-)

Schule, Psyche, Krankschreibung
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Müdigkeit, oft Schwindel und Übelkeit, was kann das sein?

Hey,

also wo fange ich am besten an? Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Beruflich bin ich Oberstufenschülerin (möchte Abi machen) und jobbe nebenbei ca. 12 - 16 Stunden (je nachdem) im Einzelhandel an der Kasse.

Ich bin 1,67 m groß und wiege 55 kg.

Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig essen runterkriege. Morgens esse ich nichts, war aber schon immer so. Mittags sehr wenig und abens verzichte ich auch oft. Nein, ich will nicht abnehmen.. mir wird oft nach dem Essen Übel und ich krieg dann nichts mehr runter.

Außerdem bin ich tagsüber oft müde.. obwohl ich genügend schlafe. Mein Tagesablauf gestern sah z. B so aus: Ich bin um 6 Uhr aufgestanden, dann zur Schule gegangen und hatte um 15 Uhr Schulfrei, danach kurz in der Stadt etwas gegessen und von 17 - 22 Uhr arbeiten. Dann war ich um 23 Uhr zu Hause, hab meine Tiere gefüttert und war um 0 Uhr im Bett... heute morgen bin ich dann wieder um 6 Uhr aufgestanden...

Gestern als ich an der Kasse saß wurde mir wenn ich aufgestanden bin schwindelig.. das habe ich sehr oft, auch wenn ich in der Schule 90 Min. im Unterricht sitze und dann aufstehe.

Meine Mutter sagt, dass ich überfordert bin. Aber ich möchte mein Abi schaffen, um danach Mathe auf Lehramt studieren zu können und ich will auch meine Arbeit im Einzelhandel auch weiterführen. Ich mache es nicht wegen dem Geld, sondern weil es mir Spaß macht..

So, viel dazu: Kann das nur an "Überforderung" liegen oder sollte ich zum Arzt gehen ?

Schule, Kreislauf, Ernährung, Essen, Schwindel, Übelkeit
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Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Magersucht, Psyche
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Körper schaltet immer in den Ruhemodus

Hallo liebe Communnity,

seit mehreren Monaten habe ich das Problem, das mein Körper fast immer alles komplett abschaltet oder auf das Minimum begrenzt. So werden die Augen immer müde und mir wird schwindellig und und ich fühle mich benommen, meine Ohren hören nicht mehr so gut, ich krieg extreme Kopfschmerzen (so als würde das Gehirn gleich aus gehen) und veliere dadurch viel an meiner Intelligenz, sprachlichem Ausdruck und Wissensspeicher, bekomme Herzattacken und kaum Luft, produzier kaum Speichel, habe keinen Appetit, kann selten aufs Klo (wenn meistens Blähungen und Harndrang), spüre wie schwach meine Muskeln sind und bin einfach die ganze Zeit müde und abwesend.

Deswegen war ich auch schon beim Internisten und Neurologen, doch es wurde nicht gefunden außer ein Vitamin-D Mangel.

Pychisch belastet mich die Sache auch sehr, da ich jeden Tag 8h Unterricht habe und einfach so gut wie nichts mitnehme, mich jede Minute mit meinem Symptomen quälen und gar nicht wissen will, was die Lehrer und Schüler über mich denken ( Abwessenheit, Gegen die Symptome durch Zucken, Zittern ankämpfen --> wenn nicht würde ich wahrscheinlich umkippen.

PS: Stande bevor es angefangen hat immer 2, hatte auch sonst kaum Probleme und habe auch noch Phasen, wenn ich alleine bin und es dann einigermaßen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann.

Kopfschmerzen, Schule, Augen, Körper, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit
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chronische Übelkeit seit 4 Jahren

Hallo,ich bin 13 und habe seit ich 9 bin jeden Tag in der Schule Bauchschmerzen oder Übelkeit. Als ich 9 war ,war mir immer schlecht und ich hatte Angst mich übergeben zu müssen. Wenn ich dann abgeholt wurde und wusste,dass ich gleich zuhause bin ging es mir sofort besser. Als ich vor 3 Jahren dir Schule gewechselt habe, also aufs Gymnasium gekommen bin ging es mir für ein halbes Jahr super. Doch dann habe ich Bauchschmerzen bekommen und die dann bis jetzt immer noch. Auch als ich endlich zuhause war ging es mir nicht besser. Seit kurzem ist mir auch immer schlecht und ich habe das Gefühl mich übergeben zu müssen und werde panisch.Ich musste mich nie übergeben aber die Angst ist trotzdem da. Ich wurde in dem halben Jahr wo ich nichts hatte stark gemobbt ,jetzt aber nicht mehr. Bei mir wurde außer Migräne nichts festgestellt. Ich habe Abends nur öfter einen übersäuerten Magen und auch zuhause Bauchschmerzen oder Übelkeit. Ich hatte früher so ein schönes Leben nur jetzt nicht mehr! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Meine Eltern kaufen mir immer weiter neue Medikamente, nur nichts klappt! Ich kann nicht mehr. Ich will doch einfach nur wieder normal werden. Ich habe vor 2 Jahren auch eine Psychotherapie gemacht, aber die Therapeutin hat nichts gesagt. Mein Arzt meinte, es läge an Mobbing. Aber ich werde ja nicht mehr gemobbt! Ich bin zwar jetzt ziemlich schüchtern und ängstlich ,aber verstehe mich in der Schule mit meinen Mitschülern gut und bin mit fast jedem befreundet. Ich bitte um Antworten. Liebe Grüße

Schule, Bauchschmerzen, chronische Schmerzen, Übelkeit
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Angst vor der Schule, was soll ich nur machen?

ich (18 jahre) geh auf eine berufsschule und meine ferien sind heute vorbei. Morgen geht die schule wieder los. Ich mag meine Klasse nicht so gerne. Wir mobben uns zwar alle nicht, aber es gibt schon so Cliquenbildungen und die einen mögen die anderen nicht und so weiter. Ich habe auch Leute mit denen ich abhänge, aber mir macht es trotzdem Angst in die Schule zu gehen. Vorallem vor Lehrerin habe ich Angst. Besonders vor meinen wichtigsten Lehrern (das sind zwei Lehrer) habe ich riesige Angst! Ich hasse es in der Klasse zu sprechen (mich zu melden usw) außerdem habe ich so gut wie kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich leide zudem ein wenig an derealisation und glaube das ich auch Depression habe (ich denke darüber schon 2 Jahre nach). Ich habe den zwei wichtigsten Lehrern (vor denen ich am meisten angst habe) schon gesagt das es mir oft nicht gut geht und ich oft deprimiert bin. Ich würde am liebsten alles hinschmeißen, aber ich möchte mir mein Ziel wegen der Schule jetzt auch nicht kaputt machen. Was soll ich nur machen?`Ich habe Angst mir Hilfe zu holen!!!! Wie soll ich das machen?

Außerdem kann ich mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Ich komme nie mit wenn wir was lesen oder wenn meine Lehrer etwas erzählen, muss ich immer länger drüber nachdenken bis ich es verstehe oder meine Freunde erklären es mir. Ich fühl mich in der Klasse allgemein als wäre ich die dümmste und unschlauste Person. Ich fühle mich als gehöre ich gar nicht wirklich dazu, weil ich eh nichts verstehe. Ich bin seit August auf der Schule und bin mittlerweile schon drei mal wegen verschiedenen Gründen in Tränen ausgebrochen. Ich weiß nicht mehr weiter, ich kann einfach nicht mehr.

Angst, Schule, Depression, Selbstbewusstsein, Konzentrationsschwäche
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Depressiv, keine Kraft

Hallo Leute, Ich bin 18 Jahre alt und gehe zurzeit in die 10.Klasse eines Gymnasiums. Ich habe einen guten Regelschulabschluss gemacht, danach war ich ein Jahr auf einer Sozialpädagogischen Schule bis ich mich entschlossen habe das Abitur nach zu machen. Am Anfang war noch alles einigermaßen gut, ich hatte im ersten Halbjahr einen Schnitt von 2,4. Doch dann bin ich depressiv geworden. Ich hatte auch schon davor ständig depressive Verstimmungen doch jetzt werden sie immer schlimmer und schlimmer. Ich bin die ganze Zeit müde und antriebslos. Ich leide unter Kopfschmerzen und Bauchschmerzen. Ich kann mich kaum noch konzentrieren oder mich aufraffen zu lernen. In meiner letzten Klausur hatte ich eine 6, obwohl ich gelernt habe und das Thema auch verstanden habe! Ich kann mich nur einfach nicht mehr konzentrieren! Ich war deswegen auch beim Hausarzt, der meinte ich solle wegen einer leichten depressiven Verstimmung zum Neurologen! Das alles ist nur keine leichte Verstimmung mehr. Ich kann wirklich nicht mehr. Habe in ca. drei Wochen einen Termin beim Psychiater und werde auch eine Therapie anfangen. Gerade weiß ich aber wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich möchte nicht mehr in die Schule, das macht mich kaputt. Ich komme nicht mehr zu ruhe, bin nur noch unruhig und aggressiv, habe manchmal das Gefühl wahnsinnig zu werden :( Zu meinem Hausarzt kann ich deswegen nicht mehr, hab das Gefühl das der mich nicht ernst nimmt. Ich würde am liebsten die Schule abbrechen und es später wieder versuchen, vielleicht auch im Fernabi. Ich möchte mein Abi ja machen und ich bin auch nicht zu blöd dafür, ich kann nur gerade einfach nicht mehr :( Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll, soll ich mich krank schreiben lassen oder es weiter versuchen da ja bald Ferien sind?

Schule, Depression
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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Ständige Müdigkeit und Antriebslogiskeit

Guten Tag!

Ich fühle mich seit einigen Wochen sehr müde und antriebslos. Ich hatte vieles zu erledigen: Eine Englisch- und Matheschulaufgabe und eine Religionskurzarbeit. Noch muss ich in Physik eine Schulaufgabe schreiben, morgen ein kleines Referat in Englisch, diesen Donnerstag ein Referat in Geschichte, dazu noch am Nikolaustag eine Deutschschulaufgabe und zu guter Letzt noch ein großer Vokabeltest, bei dem 30 Seiten Vokabeln ausgefragt werden.

Nein, ich bin nicht auf einem Elite-Gymnasium, sondern in der 10.Klasse einer gewöhnlichen Realschule.

Ich kann so lange schlafen, wie ich will, nach spätestens 30 Minuten fühle ich mich wieder so müde und antriebslos. Also an Schlafmangel kann es nicht liegen.

Ich bin mir einfach nicht sicher, ob sich diese Erscheinungen aus psychischen (wegen den vielen Tests und Referaten) oder aus irgendwelchen physischen Ursachen entwickelt haben.

Ich habe keine Depressionen, bin lebensfroh, hab sogar Motivation, dafür zu lernen, ich kann es aber nicht, da ich einfach mich ständig schwach fühle.

Seit einigen Tagen beobachte ich sogar bei mir, dass meine Hände auf einmal anfangen, zu zittern und genauso plötzlich wieder aufhören.

Zur Person: Ich bin 15, werde aber bald 16 und bin männlich.

Meine Frage ist: Warum bin ich so drauf? Was kann ich dagegen machen?

Ich freue mich schon auf Antworten!

Schule, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, müde
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Warum bin ich so schlecht in der Schule?

Momentan sieht es so aus, dass ich wenig für die Schule mache. Meine Mappe führe ich nicht regelmäßig. Die Mappe sieht zum Beispiel unordentlich aus. Meine Hausaufgaben mache ich nie. Mein Problem-Fach ist Mathematik, in diesem Fach habe ich einen Eignungstest gemacht und alle Aufgaben korrekt gelöst, da das ein Intelligenztest war, wäre es auch abzusehen, dass ich mit einem Intelligenzquotienten von 141-142 den mit voller Punktzahl bestehe. Mache leider jedoch nichts aus meinem Intelligenzquotienten. Ein Beispiel wäre eine Aufgabe, der linearen Funktion. Die ich gleich noch mal hier schildern werde wo ich die Probleme habe. Es liegt meisten nicht im Verstehen sondern in der Ordnung und der Darstellung. In folgenden Fächern bin ich sehr schlecht. In Physik und Technik. Wegen meinen zahlreichen Erkrankungen, darunter welche die das Lernen stark beeinflussen ist die sogenannte Vergesslichkeit und die schlechte Konzentration. In Mathematik bin ich perfekt für das Thema Brüche und Potenzen geeignet leider nicht für Geometrie wegen der Ordnung und den vielfältigen Angaben und es erfordert auch ein gewisses Maß an Gedächtnis, dass ich momentan nicht aufbringen kann. Zurzeit

werde ich auf Demenz behandelt, denn ich bin zu dumm um eine Uhr zu malen, denn ich vergesse leider immer um die 3-4 Zahlen und der Zeiger ist auch nicht korrekt platziert. Wegen der Ordnung und Sauberkeit, kann man davon ausgehen, dass diese Uhr nicht schön aussah. Ein Verdacht auf das Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom besteht. In zahlreichen Tests für Asperger-Autismus bestehe ich mit einer nennenswerten Punktzahl 126/200. Als ich in Behandlung war sagte man mir, dass ich viele Verhaltensmuster von Autisten aufweise und noch ein schwerer Fall dazu wäre. Aber es blieb bei Autistischen Zügen. Bald bekomme ich einen Integrationshelfer, denn ich auch nötig habe. Hoffentlich wird mir ein Integrationshelfer gewährleistet. Warum bin ich ein Genie und kann noch nicht mal ein Hauptabschluss schaffen. Es wurde von Leuten mit ADS berichtet, die genauso wie ich bis zur neunten Klasse gekommen sind, nicht aufgefallen sind, behandelt wurden und sich rausstellte, das sie Hochbegabt sind und unterfordert sind. Diese Bemerkung hat meine Klassenlehrerin bei mir auch gemacht. Sie meinte ich sei unterfordert, da sie mir einen Test zur Textanalyse für den Abschluss der Realschule gab, indem ich die volle Punktzahl erreichte außerhalb der anderen Schüler. Als ich alleine Mathematik lernte und meine Ruhe hatte und noch nicht die ganzen Probleme merkte ich, wie ich auf einmal bis eine Millionen im Kopf multiplizieren konnte. Nebenbei war ich ein außergewöhnlicher Mensch, der sich früher alles merken konnte. Ich war ein Savant. Meine Gedächtnisleistung war überdurchschnittlich und meine Gehirnleistung ist es immer noch mit 29 bit/s. Hier kann man seine Gehirnleistung testen. Ich bekam 201 bit/s raus.

Schule
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