Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

4 Antworten

Es kann sein dass du zu flach atmest und im Sitzen zusammenrutschst, was die Atmung erschwert. Du solltest wenn du Müdigkeit bemerkst Atemübungen machen. Tief in den Bauch einatmen bis vier zählen, dabei den Atem halten und dann langsam wieder ausatmen und den Atem solang wie möglich ziehen und den Bauch zur Wirbelsäule ziehen, ein paar Sekunden warten und dann wieder langsam einatmen. Auch das Reiben der Ohrläpchen kann hilfreich sein. Gewöhne dir beim Sitzen eine gute, aufrechte Haltung an. www.gesundheitsfrage.net/tipp/richtige-haltung

Ich habe heute in der Schule mal darauf geachtet, gerade zu sitzen und bemerkte die Müdigkeit tatsächlich nicht. Sitze in der Schule eigentlich immer etwas schief, weil die Stühle dort das gerade Sitzen ziemlich erschweren (gebogene Rückenlehne aus Holz --> nur starkes Hohlkreuz möglich, wenn man nicht vorne auf der Kante sitzt). Danke für deine Antwort.

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Hallo, Du schreibst "Eine Schilddrüsenerkankung hatte ich mal". Bei allen mir bekannten Schilddrüsenerkrankungen hat man das für sein ganzes Leben. Wurden denn auch alle Schilddrüsenwerte überprüft? Bei einer Schilddrüsenunterfunktion und bei Hashimoto (ständige Entzündung der Schilddrüse) ist die Müdigkeit ein alarmierendes Zeichen. Ich selbst habe Hashimoto, bevor ich mein Thyroxin bekam, konnte ich auch jederzeit im Sitzen einschlafen. Frag bei Deinem Arzt nochmal nach. Noch eine andere Idee: Geht das vielleicht auch anderen in der Klasse so, dass sie extrem müde sind? Dann wäre daran zu denken, dass irgendwelche Schadstoffe in dem Klassenraum freigesetzt werden (Altbau? Frisch gestrichen? Neuer Fußboden?) lg Gerda

Ja, ich lasse meine Schilddrüse noch mal überprüfen, -denn das geschah bei dem Test nicht- obwohl mir besseres Sitzen zumindest heute geholfen hat. Vielleicht ist sie ja ein zusätzlicher Auslöser.

Meinen Kollegen geht es eigentlich nicht so, die sind nur in der 7. und 8. müde (wenn überhaupt). Deshalb glaube ich eher nicht, dass es an Schadstoffen liegt.

Danke für deine Antwort.

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Hallo Marc97!

Lass dich nicht so leicht auf die "Psychoschiene" abschieben! Deine Müdigkeit kann auch ein Zeichen eines Vitamin-D-Mangels sein!! Lass das bitte mal beim Hausarzt kontrollieren. Dazu schau bitte auch mal in diesen Tipp.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/vitamin-d-mehr-bedarf-als-gedacht

Oha, klingt beunruhigend. Sollte ich zuerst versuchen, ins schlaflabor zu kommen

Vor einer möglichen Schlafapnoe brauchst Du wirklich keine Angst haben - tut ganz bestimmt nicht weh!!! Dabei hast Du im Schlaf nur immer wieder Atemaussetzer, von denen Du selbst gar nichts merkst, die aber ständig den Schlaf unterbrechen. Deswegen ist man dann tagsüber immer so müde!! Erste Kontrollmessungen werden i.d.R. ambulant gemacht. Erst wenn dann der Verdacht bestätigt wird, musst Du für 3-4 Tage ins Schlaflabor, um dort ggf. eine Atemmaske für Nachts angepasst zu bekommen. Aber auch das ist keine Katastrophe. Ich habe so ein Ding schon über 20 Jahre und bin seitdem morgens stets ausgeruht!!

Alles Gute wünscht walesca

Seit drei Monaten Konzentrations-, Gedächnis- und Einschlafprobleme

Hallo, seit einiger Zeit (3 Monaten) habe ich (15) Probleme mich länger als 20 min zu Konzentrieren. Sonst war das für mich nie ein Problem, ich konnte mich eigentlich immer gut konzentrieren und hab oft sogar für 10 min oder länger meine Umwelt und sogar Berührungen vollkommen ausgeblendet. Ich konnte meine Aufmerksamkeit auch ohne Probleme 1 Stunde aufrechterhalten (nicht in dieser intensiven Form, aber doch noch recht hoch). Nun ist es aber so, dass ich mich maximal 2 min wirklich intensiv auf etwas konzentrieren kann und die nächste viertel Stunde in einem normale, durchschnittlichen Bereich. Dann kommen allerdings 1-2 Stunden, in denen ich es noch nicht mal schaffe einen Satz, der einen Simplen Relativsatz enthält zu lesen. Ich lasse mich von allen möglichen Kleinigkeiten ablenken, meine Gedanken schweifen ab, oder ich verstehe den Satz einfach nicht. Wenn ich in diesem Zustand versuche einen Text zu schreiben, passiert es mir, dass ich oft b mit d und p mit q verwechsle, oder vergesse die hälfte der Buchstaben in einem Wort, womit ich normalerweise keine bis nur leichte Probleme habe. Zudem kommt, dass ich furchtbar vergesslich bin. Ich muss mindestens drei mal am Tag irgend welch Gegenstände suchen, die ich unmittelbar vorher noch in der Hand hatte und mir fallen oft Namen nicht mehr ein, so musste ich neulich locker 3 min überlegen, bis mir der Name unser Lehrerin (die wir seit 2 Jahren im Unterricht haben) einfiel. Auch habe ich seit längerer Zeit Probleme einzuschlafen (ich brauche min. 1-1 1/2 h), weil meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen. Ich fange beispielsweise an Matheaufgaben (die ich mir selbst überlege) zu lösen, erfinde Gespräche, die irgendwann einmal stattfinden könnten, grüble über die Relativitätstheorie nach, oder ähnliches. Das sind einige der häufigsten Dinge, die mich dann beschäftigen. Hat jeder schon mal so Fasen? Was kann ich dagegen machen? Das ganze prägte sich übrigens in weniger als einer Woche so aus. Danke J.E. Was ich noch vergessen habe: Ich habe im Moment eigentlich keinen Stress oder andere Probleme etc..

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Müdigkeit bis zur Schläfrigkeit, starke Kopfschmerzen und stärker werdende Übelkeit

Hallo

Ich habe mal eine frage, denn ich kann meine immer stärker werdende Symptome nicht mehr klar einordnen. Zuerst begann alles mit der Müdigkeit, es kam schon vor das ich mich in der Schule abmelden musste, da ich nicht aufstehen konnte. Doch schlimmer war es als diese unendlich schwere Schläfrigkeit begann, ich lag bis 12 Uhr im Bett und konnte wirklich nicht aufstehen, es war zum verzweifeln. Zwischendurch hatte ich 2 3 mal Kopfschmerzen, meist die ganze Nacht. Also das lag im Raster von 1 1/2 Monaten. Danach ging ich zu meiner Hausärztin und erläuterte ihr meine Beschwerden, daraufhin wurde mir Blut abgenommen und ein relativer Eisenmangel bestand. Ich erhielt Tabletten, Ferry-sanol. Ich hatte mit der Therapie begonnen und merkte auf Anhieb nicht sonderlich einen Unterschied/Verbesserung. Aber ca. Die 4 Nacht mit dieser Therapie hatte ich die schlimmsten Kopfschmerzen, die ganze Nacht lag ich schlaflos im Bett und weitere Symptome waren das ich ein schwarzes Quadrat mit den Augen sah, bzw. Auch Schwarze Punkte, Übelkeit entstand dann auch und die war unerträglich. Erbrechen konnte ich aber nicht. Und jetzt habe ich starke bauchkrämpfe und Übelkeit, fühle mich schwach und kann mich überhaupt nicht konzentrieren. Das fiel mir dann in der Schule so schwer (konzentrationsschwäche ist auch schon ein Problem), ich hätte das Gefühl das ich gleich zusammenbreche. Auf jeden fall verstärken sich diese Symptome und ich verstehe den Zusammenhang der einzelnen Symptome nicht. Hat jemand selbst schon so etwas erlebt oder kann mir sonst irgendwie einen Rat geben? Danke vielmals!

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