Was ist mit meinem Darm los?

Guten Tag,

vielen Dank schonmal an jeden der sich meine Frage durchliest und eventuell eine Idee hat.

Seit ungefähr etwas über einem Jahr habe ich einen sehr ausgeprägten Unterbauch (als wären die unteren Organe zu groß für meinen Unterbauch). Er ist leicht druckempfindlich.
Man könnte sagen ich sehe aus wie im 5. Monat schwanger. Es gibt ansonsten kaum weitere Beschwerden, außer dass der Stuhl einige unverdaute Essensrückstände mit ausscheidet und man im Liegen quasi rechts und links im Unterbauch eine Art verhärtete „Stränge“ spürt (Darmschlingen?), auch im sitzen hat man das Gefühl die Darmschlingen zu spüren. Mein Darm macht fast keinerlei Geräusche. Stuhlgang 1x pro Tag.

Nachdem bei meinem Hausarzt 2 Ultraschalle vom Abdomen gemacht wurden (ohne problematischen Befund, nur etwas vergrößerte Darmschlingen, Luft im Darm?) habe ich mich auf Empfehlung an einen anderen Allgemeinmediziner gewendet, welcher zudem Heilpraktiker ist.

Dort wurden verschieden Stuhltests durchgeführt (Siehe beigefügte Bilder).
Histamin neg. , Zonulin neg.

Nun versuche ich es seit fast 3 Monaten mit einer empfohlenen Auslassdiät und Pro Symbioflor + Bactoflor Tabletten und es zeigt sich keine wirkliche Besserung, mein Unterbauch ist weiterhin stark vergrößert, prall.

Für mich widersprechen sich die Ergebnisse auch sehr.
Zum einen ist Alpha-1-Antitrypsin erhöht was auf ein Leaky Gut hinweisen kann. Der Zonulin Test der etwas genauer auf ein Leaky gut hinweisen kann aber negativ...

Es fällt mir zusätzlich weiterhin schwer auf soweit alle tierischen Produkte + alle Mehle zu verzichten, weshalb ich vermutlich auch recht stark an Gewicht verloren habe (3 kg in 3 Monaten).

Verliert man durch Weglassen von Getreide schnell an Gewicht?

Ich würde gerne wissen wieso meine Werte so ausgefallen sind bzw. wieso ich auf einmal so viele Lebensmittel nicht vertragen soll.

Ich hoffe jemand hat eine Idee was mit meinem Bauch/Darm los sein könnte.

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Warst du vielleicht kurz vor Beginn der Beschwerden im fernen Ausland? Wurdest du auf Parasitenbefall untersucht? (Die können so einen aufgeblähten Bauch verursachen.)

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RLS ist gewöhnlich ernährungsbedingt. Häufig ist Eisenmangel die Ursache. Auch ein Nierenproblem kommt in Frage. Solche Ursachen sind mit gesundhetsbewusster Ernährung abzustellen. Im Netz sind ganz einfach Infos dazu zu finden.
Gute Besserung!

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Ich leide selbst unter psychischen Problemen und weiß, dass der/die Betroffene zu allererst die Einsicht auf ihren Zustand haben muss. Wenn das nicht gegeben ist, ist es wie wenn sich jemand für Andere unerreichbar hinter Mauern verschanzt.
Ferner ist eine Bereitschaft nötig, sich auf einen Prozess mit Anderen einzulassen. Eine Vertrauensbasis muss aufgebaut werden, das Selbstvertrauen des Patienten gestärkt werden, denn es bedarf Selbstvertrauen um sich einem anderen Menschen gegenüber zu öffnen.
Wahrscheinlich wird es ihr nicht helfen wenn sie hört, was sie tun sollte oder muss, und einsichtig sein muss. Wenn sie emotionalen Druck fühlt von außen wird sie die Abwehrmauern noch fester hochziehen. Wie wäre es, sie zu fragen was sie sich von dem Kontakt zu dir (oder Anderen) wünscht?
Auffällig erscheint mir ihr "großer Freundeskreis". Ich verstehe es so, dass ihr Kontakt wichtig ist, sie aber keinen wirklichen Kontakt (echte Freunde) hat. "Großer Freundeskreis" verstehe ich wie "alles nur oberflächliche Kontakte". Kein Wunder, dass sie leidet.
Ich hoffe, ich konnte ein paar Anregungen geben, mit denen du etwas anfangen kannst. Alles Gute für euch!

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Eine Pollenallergie ist etwas Anderes als eine Nahrungsmittelallergie. Wer z. B. eine Roggenpollenallergie hat (hatte ich früher), hat nicht automatisch auch eine Allergie gegen Roggenkörner.
Übrigens habe ich mich von Pollenallergien selbst geheilt mit Hilfe des Buches "Allergien müssen nicht sein" von Dr. Bruker.

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Ich habe mal gelesen, dass mehr-essen alleine nicht reicht um zuzunehmen. Man muss sich auch körperlich etwas fordern damit der Körper Muskeln aufbaut. Die zusätzliche Muskelmasse trägt wesentlich zur Gewichtszunahme bei. Außerdem ist Muskelaufbau für die Gesundheit viel besser als Fettpolster anzusetzen. Ausdauersport fühlt sich für mich auch besser an als kurzzeitige Kraftübungen. (Ich mache tgl. 20 Liegestütze, das reicht mir an Kraftübung, und bringt sichtbar und fühlbar etwas.) Deine Beschreibung liest sich als wenn du auf einem guten Weg bist.

Ich verstehe nicht warum du mit der guten Nahrungsverwertung deines Körpers unzufrieden bist. Es ist doch gut wenn man nicht so viel Futter braucht um ein gesundes Gewicht zu halten. Und 1,5 Kg pro Woche Zunahme finde ich nicht viel. Du hast es doch noch nötig. Ich würde es gut finden.
Wenn du mehr essen willst ohne zuzunehmen, erhöhe den Gemüseanteil, 600 g pro Tag sollten es mindestens sein. Gerne darf es mehr sein. Je gesunder man sein möchte, umso mehr ist nötig, vor allem Rohkost. Obst hat auch nicht viel Kalorien, macht aber evt. Darmprobleme und hat viel Fruchtzucker. Der hohe Fruchtzuckergehalt der modernen Kulturobstsorten ist gesundheitlich problematisch. Gemüse kann man gerne 1 Kilo essen, das schadet nicht, - im Gegenteil!

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Es ist nicht nur wichtig, Schädliches zu meiden, sondern auch wichtig, das Gute, Heilsame zu machen. Nicht nur etwas weglassen, man muss auch das Richtige zuführen.
Lässt du dir auch von einer Frau etwas sagen, wenn es eine Ärztin ist? Fettleber // Leber, Filterfunktion, Giftstoffe, Nahrungsmittel, Zusatzstoffe, Alkohol

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Vielleicht hier: https://gesundheitsberater.de/gesundheitsberaterin-ggb/

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Isst du abends noch eine reichliche Mahlzeit? Das könnte eine mögliche Erklärung sein, weil Verdauungsarbeit die Ausschüttung von Melatonin verzögert.

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Am Tag vorher darf man nichts essen. Das kann evt. psychische Symptome auslösen. Körperlich fand ich es aber nichts Schlimmes.
Bei meiner ersten Darmspiegelung in einer Arztpraxis durfte ich am Monitor zusehen. Das war interessant. Bei der zweiten (Jahre später) im Krankenhaus bestand der Arzt auf das Schlafmittel, damit er es angeblich leichter hat. Der Patient sei dann entspannter. Natürlich hatte ich dann von der Untersuchung nichts gemerkt.
Man sollte sich aber bewusst sein, dass es zu Komplikationen kommen kann. Die Darmwand ist dünn und nicht dafür gemacht, dass da ein harter Schlauch eingeführt wird. Ich würde so etwas nur machen lassen wenn es sehr nötig ist.

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Das Ohr reinigt sich normalerweise von selbst. Das muss auch von selbst funktionieren. Die Evolution hat nicht vorgesehen, dass Menschen künstliche Hilfsmittel brauchen, die in einer Fabrik hergestellt werden. Kein Tier braucht so etwas, und Menschen auch nicht wenn wir uns nicht irgendetwas in die Ohren stopfen würden, z. B. Gehörschutzstopfen. Mit solchen Stopfen hatte ich mir mal meine Ohren verstopft, so dass ein Ohrenarzt sie frei spülen musste.
Wenn Hilfsmittel, dann würde ich mir so ein wiederverwendbares metallenes Hilfsmittel kaufen, keines das Plastikmüll verursacht.

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Es ist immer die Psyche, die darüber bestimmt, wie der Mensch mit seinem Körper umgeht. Wenn du deinen Körper zur Gesundheit führen möchtest (was ein edles Vorhaben ist), wirst du dich um deine Gefühle kümmern müssen. Das schafft man kaum alleine. Ich rate dir daher, dich an Menschen zu wenden, die mit ihren Emotionen keine schweren Probleme haben, und dir beibringen können wie du deinen inneren Frieden findest. Ist das Gemüt in Frieden, passt sich das Essverhalten automatisch dem körperlichen Bedürfniss an.
Essen wird häufig als Ersatz für Liebe benutzt. Das funktioniert natürlich nicht. Aber in der Not - weil es keine Liebe gibt - denken solche Menschen ans Essen. Der eigene Körper wird geopfert, um die psychische Störung aufrecht zu erhalten. Ich empfehle dir, darüber mal nachzudenken. Alles Gute!

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Ich habe mal so eine Hyposensibilisierung 3 Jahre lang gemacht. Ich erinnere mich nicht, dass da Cortison enthalten war. Aber egal, ich kann davon nur abraten. Habe auch von mehreren anderen gehört, (auch hier bei gf), dass das wenig bis nichts bringt. Wenn du Heuschnupfen hast, kauf dir das Buch "Allergien müssen nicht sein" von Dr. Bruker. https://emu-verlag.de/allergien-muessen-nicht-sein-10545

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Allergietests im Labor sind alle nicht 100%ig sicher. Absolute Sicherheit ob eine Unverträglichkeit vorliegt, bekommt man nur mit der Ausschlussdiät. Die macht man selber indem die verdächtige Substanz für einige Zeit strikt gemieden wird, und dann prüft man ob es einem besser oder gleichbleibend geht. Tritt keine Besserung ein, wird die nächste Substanz ausgetestet. Das wird so lange durchgeführt bis man genau Bescheid weiß.

Wenn ich nur Glutenfreie Sachen esse, dann kriege ich irgenwie viel besser Luft

"Irgendwie" ist seltsam. Geht's dir besser oder nicht? "Irgendwie" klingt nach 'nem psychischen Einfluss.
Abnehmen bei Weizenvermeidung ist eher normal. Über die gesundheitlichen Bedenken zum Weizen wurden schon Bücher geschrieben, z. B. Weizenwampe, warum Weizen dick und krank macht von Dr. med. Davis oder Dumm wie Brot, wie Weizen schleichend ihr Gehirn zerstört von Dr. Perlmutter. Ich weiß von einigen Bio-Bäckereien die gar kein Weizen mehr verwenden, weil viele sich weizenfrei ernähren.
Aber "wie ein Weltmeister" abnehmen liegt nicht an der Glutenfreiheit. Viele Leute müssen sich so ernähren, und es kein Problem sein Gewicht dabei zu halten. Bei dir liegt es vielleicht daran, dass du kalorienärmer gespeist hast. Wenn du dir glutenfreie Körner gekocht hast, ist es verständlich weil die - bei gleichem Volumen - viel mehr Wasser enthalten als Brot oder Nudeln. Aber es gibt auch glutenfreie Brote.

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Das hat meine Suchmaschine gefunden: https://www.mein-allergie-portal.com/sorbitintoleranz/510-sorbitintoleranz-was-ist-wichtig-bei-der-unvertraeglichkeit-von-sorbit/all-pages.html

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Bei meinen Stuhluntersuchungen wurden vom Labor immer eine Erklärung der Analyse und Empfehlungen für die Ernährung und Supplementierung mitgegeben.

Zuerst würde ich mich für die Ursache des Befundes interessieren, damit ursächlich behandelt werden kann. Es reicht sicher nicht, jetzt die fehlenden Bakterien zu schlucken und die Ursache unverändert zu lassen. Der Facharzt für Magen-Darmerkrankungen heißt Gastroenterologe.

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Die nachgefragten Erfahrungen habe ich nicht. Aber ich möchte trotzdem etwas dazu schreiben, weil ich ganz viel Therapieerfahrungen habe.
Aus deinen Kommentaren verstehe ich, dass der Therapeut deines Freundes keine Zusatzausbildung für die Behandlung traumatisierter Menschen hatte.

in Sachen Depersonalisation oder Dissoziation wird jeder Therapeut eigentlich geschult

Nein, das ist nicht so! Das weiß ich aus bitterer eigener Erfahrung. Erst bei einer Traumatherapeutin habe ich erfahren, dass solche Zustände auf eine Traumatisierung hindeuten, und es für deren Behandlung einer Zusatzausbildung bedarf.

Möglicherweise hatte dein Freund schon vorher durch eine schlechte Kindheit emotionale Verdrängungen, mit denen er aber so einigermaßen leben konnte - bis es zur Depression kam. Durch einen unempathischen Therapeuten, der selber emotionale Blockaden hat und sehr "verkopft" ist, hatte sich die Situation deines Freundes dann verschlimmert.
Um ein guter hilfreicher Therapeut zu sein, reicht es bei weitem nicht, Psychologie studiert zu haben und sich Wissen anzueignen. Sicher muss er Einiges wissen, er muss vor allem aber einfühlsam sein, sich gefühlsmäßig in den Patienten einfühlen können. Solche sensiblen empathischen Menschen findet man in unserer Gesellschaft sehr selten, und unter Therapeuten immer noch eher selten. Ich will damit sagen, dass wenn man anderen therapeutisch helfen will, man zuerst gehörig etwas für die eigene Persönlichkeitsentwicklung tun muss. Ich habe mehr als 10 Therapeutieversuche gebraucht bis ich eine Traumatherapeutin fand, die mich wirklich versteht und mit der die "Chemie" stimmt.
Auch dein Fraund sollte nicht aufgeben und weitersuchen. Denn ein Trauma kann man nicht alleine heilen.
Ich rate auch unbedingt dazu, nicht alles "auf eine Karte" zu setzen. Also, nicht einzig und allein auf die Heilung durch Therapie zu hoffen, sondern sich auch mit anderen Wegen für sein seeliches Wohl zu engagieren. Derlei Angebote unterschiedlicher Art gibt es reichlich. Man muss allerdings das eigene Engagement dafür aufbringen, dann wird man etwas finden. Jeder braucht soziale Kontakte und Methoden, um sich geistig und emotional immer wieder auf das auszurichten, was man erreichen möchte. (Der mainstream unserer Gesellschaft führt nicht dahin wohin ich möchte.)

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Monatelang Magen Beschwerden mit komischen Symptomen?

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 10 Wochen extrem unangenehme Magenbeschwerden mit folgenden Symptomen

  • anfangs 'nur' ein Stechen auf der linken Oberbauchseite (obere linke Rippenhöhe)
  • zieht sich dann durch den ganzen Bauchbereich, fühlt sich an als ob mein Magen durchgehend 'vibriert' und 'pocht' mit extrem unangenehmem Gefühl
  • komisches Kribbeln in den Beinen und unangenehmes Kribbeln in Magenkuhle, was oft in die rechte Brust hoch geht
  • dabei meistens Sehstörungen und komischerweise immer einen roten 'Blutpunkt' neben den Pupillen + glasige rote Adern in den Augen..als ob ich gekifft hätte
  • wenn ich viel trinke und/oder fettig/viel esse wird alles schlimmer, fühlt sich teilweise so an als ob mein Magen 'platzt', Magen arbeitet extrem viel. Fühle mich dann teilweise auch leicht verwirrt, als ob irgendwas entzündet ist und der Körper sich wehrt?

War bereits im Krankenhaus, es wurden bei der Magenspiegelung leichte Entzündungen in der Speiseröhre, dem Zwölffingerdarm, Magenschleimhaut und kleine Geschwüre gefunden. Laut meinem Arzt aber nichts schlimmes. Stuhl ist übrigens meistens normal hart, aber sehr hell geworden.

Seitdem nehme ich Pantoprazol..und habe nun zusätzlich das Problem, das sich mein Magen sehr stark aufbläht und fast durchgehend arbeitet..wache nachts 4-5x nur wegen aufgeblähtem und extrem grummeldem Bauch auf..es ist fast immer dieselbe Stelle, an der man die Luft am stärksten merkt (die oben genannte Stelle hinter/neben der linken Rippe). Wenn ich auf diese Stelle drücke, kommt sofort das aufblähende Gefühl..schlafe deshalb auch seit mehreren Wochen nur noch auf dem Rücken oder der rechten Seite.

Der KH Besuch ist jetzt auch schon 7 Wochen her und es hat sich wie gesagt auch kaum was verändert..mein Arzt kann mir nicht mehr richtig weiterhelfen und der Facharzt bei dem ich jetzt war hat 4 'Kanülen' Blut + Stuhlprobe ins Labor geschickt..ist jetzt aber 3 Wochen im Urlaub -.-

Ich esse jetzt seit über 2 Monaten sehr wenig, wenn nur Schonkost und trinke kaum was. Kann mir da jemand helfen? Habe es versucht so detalliert zu beschreiben wie es geht

Gruß

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Ich esse jetzt seit über 2 Monaten sehr wenig, wenn nur Schonkost und trinke kaum was.

Mein bescheidener Kommentar dazu: Wenn dir jemand so etwas sagen würde, - über 2 Monate kaum etwas gegessen und getrunken - und jetzt über Gesundheitsprobleme klagt, was fällt dir dann als erstes ein?

Weißt du dass täglich mind. 600g Gemüse, (evt. etwas Obst wenn man es verträgt), ein Teil davon ungekocht, empfohlen werden um gesund zu sein? Wenn man schon krank ist und gesund werden will, ist mehr noch besser.
Und noch etwas: Was bedeutet "Schonkost" für dich?

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Bevor du dich tätowieren lässt, würde ich empfehlen dieses Video anzuschauen. Chemiker erklärt die bittere Wahrheit über Tattoos

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Nein, du musst nicht mit den Medikamenten leben! Wie @Hooks schon schrieb, ist eine Pollenallergie gut ernährungstherapeutisch behandelbar. Ich hatte selbst schlimmen Heuschnupfen, habe mich nach den Anweisungen aus dem Buch von Dr. med. Bruker schon seit Langem davon weitgehend geheilt. Bei mir waren dafür keine Medikamente nötig, sondern nur eine konsequente Umstellung auf vegane Vollwerternährung mit hohem Rohkostanteil. Das hatte auch noch positive Nebenwirkungen, so dass ich im Winter nur noch selten erkältet bin, Neurodermitis verschwand, ich komme mit weniger Schlaf aus und meine Blutwerte verbesserten sich.
Bevor du dir das Buch kaufst, kannst du dich online informieren, z. B. bei www.heuschnupfenlos.de
Der Heilungsverlauf dauert mit dieser Methode bis zu 3 Jahre, wobei aber schon im 1. Jahr deutliche Linderung möglich ist, - je nachdem wie konsequent die Ernährungstherapie eingehalten wird. Die meisten Heuschnupfler haben schon schnell Linderung wenn Milchprodukte vermieden werden.

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