Das lachen verlernt ?

8 Antworten

Man kann sich Lachen leicht abgewöhnen. Hab ich auch ganz bewusst gemacht, und bei mir hat das rund 3 Monate gedauert. Inzwischen komm ich noch nicht einmal mehr in die Verlegenheit, dumm herum zu lachen, ich kann ernst bleiben und empfinde Sprüche oder Situationen, bei denen andere laut los lachen, noch nicht mal mehr als lustig.

Ich danke euch für diese hilfreichen Antworten nur was ich so merkwürdig finde ist , das man vergessen kann wie man lacht , also weder das Gefühl wahrzunehmen noch ausdrücken zu können als ob man es niemals gekannt hat oder fremd wäre , ich beobachte die Menschen um zu verstehen wie lachen funktioniert das macht mir ein bisschen sorgen .

Hallo!

Vielleicht hast du auch gar kein Problem. Oftmals werden uns Probleme angeheftet, nur weil Jemand nicht mit einer Gruppe mitzieht oder nur anders denkt. Um das nicht auszusprechen, sagt man dann eher gar nichts und so entsteht eine stille Runde.

Ein grosses Problem ist die heutige momentane mediale " Smartphone Zeit", ich denke du verstehst, was ich meine. Nicht selten wirst du schon in den Schulen eine Gruppe Jugendliche zusammen sehen, die zwar äusserlich gemeinsam steht, jeder von ihnen allerdings auf sein Smartphone oder I Pad starrt und entweder seine Mails abfragt oder vielleicht mit virtuellen Freunden chattet.

Abends verabreden sich ältere Jugendliche zur gemütlichen Runde, die dann oft so aussieht, dass ebenfalls die meisten auf ihre Geräte schauen und damit beschäftigt sind. Geredet oder gar gelacht wird dort selten.

Versuche dich Menschen anzuschließen, die noch fröhlich sein können, lachen und Spaß zusammen haben, auch wenn diese in der heutigen Zeit sicher schwer zu finden sind.

Ich wünsche dir, dass du wieder zurück zum Lachen findest, sonst könnte sich eine Depression entwickeln. Das würde aber nicht nur dir so gehen, denn wir Menschen benötigen gute, soziale Kontakte und das Lachen, um leben zu können.

Alles Gute für dich

Potenzproblme und Bluthochdruck! Was kann ich tun?

Ich war vor kurzem bei einem Urologen wegen meiner Potenzprobleme. Ich bin 40 und leide etwas an Bluthochdruck, meistens irgendwo im Bereich 145 zu 90 - manchmal vielleicht auch etwas höher. Ich nehme aber keine Bludruck senkenden Mittel ein, vielmehr versuche ich etwas abzunehmen - bin zwar nicht dick, aber vielleicht 10 kg zu viel zum Normalgewicht. Ein großes Problem bei mir ist eigentlich, dass ich ein Problem mit meiner Potenz habe, also beim GV mit meiner lieben Freundin kommt er leider nur auf Halbmast und dann geht halt nix. Ich bekomme zwar einen hoch wenn ich mich selbstbefriedige, oder in der Früh im Bett, aber sobald es zur Sache geht wird er schlaf. Es ist echt unerklärlich warum das so ist, zumal ja meine Freundin wirklich nicht unsauber ist und ich ihn sie total verliebt bin. Sie sagt mir immer: Mach dir keine Sorgen das wird schon, das kriegen wir schon hin. Aber so egal ist mir das nun auch wieder nicht. Bin dann zum Urologen ohne dass es meine Freundin wusste und der hat mir Potenzpillen verschrieben die ich aber hier nicht nennen möchte, sie haben den Wirkstoff Yohimbinhydropchlorid in sich. Ich versteh das eh nicht, wie ein Urologe gleich so ohne den Patienten vorher zu checken Potenzmittel verschreibt. Na gut habe ich mir gedacht, dann probier ich halt mal die Pillen aus, vielleicht machen sie mir ja einen guten Dienst. Die Dosis war 3 mal 1 täglich - nach der ersten Tablette hat sich bei mir noch nicht viel getan, ausser dass ich vielleicht ein leichtes kribbeln an den Beinen verspürte - ein paar Stunden später nahm ich dann die zweite Tablette und dann fings an. Als ich liegend auf der Couch ein SMS an meine Freundin schreiben wollte, merkte ich plötzlich dass sich meine Beine zusammenziehen, ein wahnsinniger Krampf - ich versuchte irgendwie aufzustehen um mich in Bewegung zu bringen, daraufhin ein gewaltiger Schweißausbruch und dazu ein Schwindelgefühl das ich bis jetzt in dieser Form noch nie erlebt habe - ich dachte wirklich mir tickt nun die letzte Stunde und noch dazu war niemand zuhause der mir helfen könnte wenn ich da plötzlich umgefallen wäre. Also echt arg, dannach noch immer wieder leichte Schweißausbrüche und das Schwindelgefühl dauerte sicher noch einige Stunden. Hab mir dann am nächsten Tag die Gebrauchsanweisung genauer durchgelesen und da wird einem schon schlecht, welche Nebenwirkungen da auftreten können. Ich denke, dass bei mir sicher mein Blutchochdruck daran schuld war, dass es zu dieser gewaltigen Nebenwirkung gekommen ist! Ich stell mir halt jetzt die Frage, was kann ich tun? Wie dem entgegenwirken dass so etwas nicht mehr passiert? Irgendwie vertragen sich ja all diese Potenzmittel nicht mit Bluthochdruck - zu Viagra sagt man angeblich, dass es bludrucksenkend wirkt? Keine Ahnung! Denke mir auch, was wenn ich bludrucksenkende Tabletten einnehme mit der Kombination eines Potenzmittels? Ich hätte da schon gerne ein paar fachkundige Meinungen, Erfahrungen - schließlich ist mir meine Gesundheit nicht ega

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Könnten meine Beschwerden etwas mit meiner Hüftdyasplasie zu tun haben?

Hallo, mit 14 Jahren (jetzt 17, w) wurde bei mir eine mittelschwere Hüftdysplasie links und eine leichte rechts entdeckt. Mein letzter Arzttermin deswegen war vor knapp 3 Jahren. Nun will ich im Sommer alles nochmal kontrollieren lassen, weil meine Schmerzen schlimmer werden. Ich habe Beschwerden nach längerem Sitzen (nach ca. 2,5 h), nach längerem Stehen (nach ca.1,5 h), Knieschmerzen (habe eine Bandage für den Sport, aber beim normalen Gehen sticht es auch manchmal) und Rückenschmerzen (v.a. nach dem Bücken und nach dem Schlafen). Meistens habe ich Leistenbeschwerden, aber oft strahlen diese auch in den Oberschenkel aus, sodass ich kaum ruhig bleiben kann. Wahrscheinlich habe ich auch eine schappende Hüfte, weil beide Seiten bei manchen Bewegungen, links sogar manchmal beim Gehen schnappen und die linke Hüfte schmerzt.

Nun möchte ich wissen, ob mir jemand vielleicht helfen kann. Manchmal merke ich ein Kribbeln im linken Bein, das aber meistens nur bis zu ein paar Minuten anhält. Was kann das sein? Ist die Hüftdysplasie Schuld? Außerden fühlen sich meine Beine, v.a. links, ein wenig steif an, also nach langem Sitzen oder auch Schlafen. Das geht nach ein paar Schritten aber wieder weg. Was könnte die Ursache hierfür sein?

Der Arzt sagt, dass ich wegen der OP abwarten soll. 1) bin ich noch in der Schule und mache nächstes Jahr mein Abitur und 2) ist die OP abhängig davon, ob Arthrose entstehen kann oder nicht. Das konnte nicht wirklich gesagt werden letztes Mal. Außerdem bin ich sehr wahrscheinlich leider auch bereits ausgewachsen der Arzt hat 1,76m ausgerechnet, aber bis jetzt bin ich erst 1,57m groß). Nun denke ich aber, da meine Schmerzen schlimmer werden und auch länger anhalten, gehe ich bald auf jeden Fall nochmal zum Arzt. Des Weiteren steht im Bericht, dass, falls die Beschwerden sich verschlimmern, eine OP sinnvoll wäre. Meine Mutter und ich sind jedoch nicht sehr lücklich wegen der langen Ausfallzeit, andererseits wären die Schmerzen dann hoffentlich auch weg...

Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. LG, sportyLB98

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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

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