Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose, Umgang
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Verspannung und Schwindel durch die Arbeit / Stress?

Hallo,

ich bin gestern Abend schlafen gegangen und habe richtig gemerkt das mir schwindelig ist und das mein nacken wehtut. Also fühlt sich irgendwie ein bisschen steif an. Ich bin ein seitenschläfer und als ich meine augen zu hatte, hatte ich das gefühl das sich alles dreht un dmir war echt übel. Heute fühle ich mich irgendwie platt. Jetzt ist aber so, wenn ich mein Kopf nach hinten und nach vorne beuge dann dreht sich alles ein bisschen. Übelkeit hab ich noch, aber nicht mehr ganz so doll. Bin heute zu meiner Ärztin gegangen und sie hat was von Verspannung gesagt und hat mich erstmal bis freitag krankgeschrieben. Sie hat mir empfohlen ein Kirschkernkissen zu benutzen. Hilft das wirklich? Hab sie auch gefragt, ob das auch normal das ich auch durchfall habe. Sie meinte das würde ehe vom stress kommen. Unten am Lendenwirbel merke ich auch eine Verspannung, aber ich habe seit gestern meine tage. Ich wollte wissen, ob meine Verspannung auch was mit meiner arbeit zu tun hat. Ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst und hatte in den letzten vier Wochen, dreimal 7 tage dienste gehabt und diese Woche hätte ich auch gehabt. Meine mutter meinte das hätte damit zu tun. und soll mich erstmal ausruhen. ich bin ausserdem alleinerziehende mutter von zwei kindern (10 und 6 Jahre) und habe des Öfteren zu tun. Ich hoffe das vergeht wieder alles. Lagerungsschwindel hatte meine Ärztin ausgeschlossen, sie meinte ich wäre zu jung dafür (bin 29 jahre). ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. Kann es auch davon kommen?

Bedanke mich im vorraus für die Antworten

Stress, Schwindel, Verspannung
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Depressive Verstimmung aufgrund der Pille danach?(Und ein bisschen Liebeskummer oder so. )?

Am 13.06 musste ich die Pille danach nehmen und hab mich danach sogar nochmal vom Frauenarzt untersuchen lassen, der daraufhin meinte, alles okay, Fruchtbarkeit wäre auch nicht in Sicht. Die erste Woche hab ich gar nichts gemerkt aber dann wurde ich irgendwie immer empfindlicher, schnell genervt, leicht reizbar und unglaublich nah am Wasser gebaut.

Ich muss dazu sagen, ich stecke in einer schwierigen Beziehung die auf ihr Ende zusteuert und ich hatte zum Ende des Semesters jetzt viel Stress in der Uni. Die Situation war aber den Monat vor der Pille danach schon dieselbe.

Meine Periode ist jetzt mehr als 10 Tage überfällig, daher habe ich vorgestern einen Test gemacht, negativ.

Seit ich aus meiner Studentenbude für meinen Geburtstag nach Hause gefahren bin geht es mir einfach schrecklich. Was sich vorher nur so leicht angebahnt hatte ist jetzt auf einmal wieder Thema. Mein Exfreund. Mit dem es seit drei Jahren vorbei ist. Ich hab ein altes Tagebuch gefunden, das ich mal täglich geführt hatte, daraufhin den Schluss gezogen, dass ich alles kaputtgemacht habe, was ich damals mit ihm hatte. Es war wirklich eine sehr gute Beziehung, zumindest war er ein guter Partner (wir waren fast vier Jahre ein Paar) aber nunmal meine erste Liebe und es war einfach zu früh. Man erkennt wohl erst immer was einem fehlt wenn man es verliert.

Eine Freundin hat mich getröstet, aber sie ist nunmal auch mit seinem Bruder zusammen und dann hab ich gleich noch erfahren, wie sehr er sich charakterlich durch seine neue Freundin verändert hat. Das tut weh.

Schwach wie ich momentan bin, hab ich ihm irgendwann geschrieben, dass er mir fehlt, rein menschlich. (ich glaube wirklich nicht, dass ich sagen kann, dass ich ihn noch liebe, ich habe bis vor einem Monat nicht an ihn gedacht)

Aber er ignoriert meine Nachrichten. Irgendwie tut das sauweh...wir hatten eine gute Trennung, vorher hat er mich über alles geliebt. Und jetzt bin ich ihm wohl so zuwider, dass er mir nichtmal mehr antworten will? Natürlich kann es sein, dass ich ihm einfach egal geworden bin, sowas passiert, aber es tut sakrisch weh. Gerade jetzt.

Ich hab fast meinen gesamten Geburtstag über geweint, weil alles um mich herum Erinnerungen getriggert hat und dann bin ich vor meiner Verwandtschaft in Tränen ausgebrochen, als mein kleiner Cousin mit meinem Geschenk auf mich zugewackelt kam.

Was ist denn auf einmal los?

Ich neige zu depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit der Pille, das hatte ich schon früher, aber kann die Pille danach über einen Monat nach Einnahme noch Wirkung zeigen? Eigentlich bin ich ein fröhlicher Mensch, mit gelegentlichen normalen Tiefs...sowas kenne ich von mir nur selten und nicht so drastisch.

Vielen Dank, falls du dir das alles durchgelesen hast. Es musste auch irgendwie mal raus...

Stress, Depression, Liebeskummer, Periode, Pille, Pille danach, Verhütung, depressive Verstimmung
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Beschäftigungsverbot im Bereich " House keeping ", ja oder nein?

Hi Leute, ich bin 21 Jahre und in der 14. Schwangerschaftswoche. Zur Zeit arbeite ich in einem Hotel im Bereich " House keeping" was als schwangere nicht gerade eine leichte Aufgabe ist,da man viel heben, bette hin und her schieben muss und sich ständig bückt und Streckt. Dazu muss ich noch sagen, putzen wir mit giften stoffen, wie z.b Antikal, so ein rotes Zeug, wovon ich noch nicht einmal weiß was es ist.. Ich mache mir einfach große Sorgen, dass dem Kind etwas passiert,da ich meistens so unter Zeit druck stehe oder einfach generell Stress habe .. zuhause muss auch noch geputzt und gekocht werden .. Ich weiß einfach nicht was ich noch machen soll,ich bin einfach mit den Sachen zu überfordert .. Meine hausdame der ich meiner Schwangerschaft sofort mitgeteilt habe, sagte zwar, dass ich nicht mehr solche Sachen machen soll, gibt mir aber trotzdem meistens 10 Zimmer, die ich in 5-6 stunden schaffen soll.. hört sich evtl für Außenstehende nicht tragisch an oder leicht,ist es aber nicht ! Weil, diese Aufgaben einfach zu schwer geworden sind und ich meistens dadurch Kreislauf Probleme bekomme,habe ich meine Frauenärztin auf ein Beschäftigungverbot angesprochen.. Sie meinte jedoch, dass es mein arbeitgeber machen muss,weil sie es nur aus medizinischen Notfällen machen kann.. nun ja habe dann mein arbeitgeber angesprochen und Sie meinte meine frauenärztin muss das aussprechen.. also ein totales hin und her.. es macht mich einfach nur körperlich und seelisch fertig .. was soll ich bloß tun ? Ich weiß nicht mehr weiter und brauche ein Rat von Außenstehenden, die vielleicht auch mal in so einer Lage waren oder sich mit sowas auskennen .. Danke im vorraus.

Stress, Schwangerschaft
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Fiepen auf Ohr - Stress?

Hallo

ich weiss, Ferndiagnosen sind schwer bzw. unmöglich, ich hoffe aber, anhand 3 Ärzte Diagnostiken es etwas leichter zu machen.

Also ich bin vor gut 4 Wochen mit einem Fiepen im Ohr und einer dumpfen Geräuschwahrnehmung rechts aufgewacht.

Mangels Zeit und in der Annahme, dass es wieder weg geht, ging ich erst 1Woche später zum HNO Arzt.

Dieser hat das Ohr __ausgespühlt__ und einen schönen Propfen aus dem Ohr geholt (bei mir keine Seltenheit).

Jedoch war das fiepen auf dem Ohr immernoch da (jedoch war die Geräuschwahrnehmung zusehens besser.).

Der HNO meinte, das "fiepen" geht in der regel wieder weg.

Trommelfell und Hörtest alles OK!

Gut okay, aber nach 2-3 Tagen war es immer noch net weg.

Ich bin zum Hausarzt und er hat mal alles angesehen.

Dieser sagt, es kann eine innerliche Schwellung sein und hat mit __abschwellendes Nasenspray__ (Nasic) und Salz-Inhalieren verordnet.

Nach braver Einnahme und ständigen war es nach 3-4 Tagen immer noch net weg.

Ich bin wieder hin und dieser sagt, das kann dauern (und es ist anscheinend eine __ganz normale Erkältung__, ich zeigte aber __//keine//__ Symptome einer Erkältung).

Nach dem Besuch des Hausarztes (sie ist internistin und allgemeinmediziner) habe ich mir gegen die (versteckte) "Erkältung" GripostatC geholt, was ich auch weiterhin brav einnahm.

Das fiepen war immer noch nicht weg!

Heute bin ich (nach Umzug nach Thüringen) zu meinen HNO hier gegangen.

Dieser hat mich auch ausführlich getestet (__Hörtest=OK; Trommelfell=OK, keine Schwellung/Infekt o.ä.__)

Er sagt, dass ist wahrscheinlich __Stress__ und kann schon vorkommen und ich bilde es mir nur ein?

Ich nehme es aber schon deutlich bei lauteren Lautstärken wahr?

Keine Schmerzen o.ä. ... bei leiserer Geräuschkulisse ein leises "fiepen", bei lauter Geräuschkuisse wie ein "Wiederhall".

__Bilde ich mir das ein ?__ sollte ich medikamente gegen Stress nehmen?

zu mir: ich bin ein kerngesunder, 27jahre alter junger Mann mit keinerlei Vorproblemen im HNO Bereich (bis auf 1-2mal Ausspülen).

MFG

Stress, HNO, Ohr, Gehör, fiepen
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Dauerstress schlägt auf Gesundheit?

Hallo Ihr Lieben!

Gesundheitlich Probleme habe ich schon länger. Im Moment ist es wieder verstärkt . In den Sommermonaten ging es besser.

Symptome: Übelkeit- kein Erbrechen! Leichter Schwindel / Benommenheit Müdigkeit Abgeschlagenheit Hoher Ruhepuls- Kein Bluthochdruck! Ab und zu Kopfschmerzen Ganz neu jetzt, heiße Wangen.

Keine! Magenschmerzen, aber mein Magen fühlt sich schwer an!

Zu mir : Mitte 20, weiblich , selbständig seit 5 Jahren. Arbeite quasi durch. Urlaub eine Woche im Jahr. Kann leider nicht abschalten und von der Arbeit „loslassen“, meine Arbeit ist mein erster Gedanke nach dem wach werden und der letzte bevor ich schlafe.

Ich fühle mich wie unter Strom, wie geladen.

Bei Freizeitaktivitäten habe ich oft ein schlechtes Gewissen, da ich stattdessen Aufträge hätte abarbeiten könnte. Auch am Wochenende kann ich die Finger nicht davon lassen.

Kann Dauerstress so dermaßen auf die Gesundheit schlagen?

Ich bin ein positiver Mensch, versuche immer das beste draus zu machen. Aber diese Symptome sind ätzend .

Habe überlegt meine Selbständigkeit aufzugeben, von heute auf morgen geht das allerdings nicht , da ich das Geld brauche um monatlich über die Runden zu kommen. Bzw auch etwas anzusparen um nach der Selbständigkeit etwas „leben“ zu können, erholen zu können . Wenn die Symptome denn auch davon kommen.

Organisch wurde in den letzten Jahren so gut wie alles abgeklärt -ohne Befund!

Vielleicht gibt es hier jemanden der Ähnliches berichten kann?!

Freue mich über Antworten.

Mit lieben Grüßen, Engelschen

Stress, Herz, Psyche, Schwindel, Übelkeit
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Was tun gegen Darmbeschwerden/Bauchschmerzen?

Moin zusammen,

habe ein ziemlich großes Problem. Seit neustem scheint mir Stress gehörig auf Magen/Darm zu schlagen. Bei der Theorieprüfung für'n Führerschein beide Male Durchfall gehabt (lagen zwei Wochen zwischen), vor dem Training ab und an Bauchweh in Zusammenhang mit Blähungen und, für mich persönlich ganz schlimm jetzt, seit Schulbeginn Bauchschmerzen, Blähungen und ständig das Gefühl zur Toilette zu müssen. Man könnte zudem sagen es kommt in Wellen alle Minute mal. In der Schule ist das natürlich extrem unangenehm und einen Tag wurde es dann so schlimm, dass ich den Arzt aufsuchen musste (mein Kreislauf war im Eimer zusätzlich und ich hatte Migräneartige Kopfschmerzen). Der Arzt sagte dann es sei Magen-Darm-Grippe was ich nicht so recht nachvollziehen kann, da ich mich nicht Erbrechen musste und im Nachhinein war es auch etwas dämlich zu sagen ich hätte Durchfall gehabt, da dieser wohl eher vom Kaffee kam (hab ich schon mal morgens).

Ich vermute die Bauchschmerzen sind Stressbedingt, wobei ich sagen muss, dass mir Stress zuvor eigentlich nie auf den Magen geschlagen ist. Körperliche Ursachen will ich allerdings auch nicht ausschließen, da ich auch jetzt am Wochenende die Sympthome habe (kann aber auch die Sorge sein, dass Morgen noch nicht alles im Lot ist).

Habt ihr irgendwelche Ideen wie ich vorbeugen kann? Klar diesmal kein Kaffee, aber sonst noch was? Buscopan habe ich vorhin ausprobiert bringt nichts/wenig. Oder sollte ich Montag nochmal zum Arzt gehen? Eigentlich würde ich sehr ungern fehlen, da ich neu in der Stufe bin und möchte, dass meine Mitschüler mich bald kennenlernen.

Ich hoffe es kommen ernsthafte und hilfreiche Antworten. Sage schonmal danke im Vorraus.

Mit freundlichen Grüßen

Krolock

Stress, Kreislauf, Allgemeinmedizin, Bauchschmerzen, Magen Darm
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Mein Vater hat brutalen Stress, wie kann ich ihm helfen?

Hallo Freunde,

ich habe große Sorgen um meinen Vater. Er ist selbstständiger Groß- und Außenhandelskaufmann und Industrievertreter. Ich habe darüber nicht so viel Ahnung, aber er ist wie der Name schon sagt irgendwie so ein Vertreter und hat dadurch sehr viel Stress. Meine Mutter ist auch sehr sehr sehr schwierig und er hat auch sehr große Sorgen um meine Zukunft. Wir sind hier gerade im Urlaub in einem Hotel und trotzdem hängt er immer wieder am Handy oder am PC und muss mit Leuten telefonieren usw usw usw.. Ich habe ihn schon mehrmals darauf angesprochen und er antwortet immer wieder dass es total wichtig sei, diese ganzen Telefonate etc. zu führen weil ja sonst kein Geld ins Haus kommt. Wir haben übrigens auch ein sehr großes Haus was auch sehr teuer war und ist, vom riesigen Garten mal ganz abgesehen... Er klagt zum Beispiel auch über Stresssymptome wie Ohrengeräusche und dauernde Magenschmerzen und so weiter. Im Internet steht ganz klar dass man da die Notbremse ziehen müsste. Was kann ich da als 15 Jähriger Junge machen? Heute früh wäre er fast zusammengebrochen und ich denke das hängt auch mit dem Stress zusammen, da er sogar nachts nicht einschlafen kann und sich immer Sorgen und Gedanken machen muss, sei es über meine Mutter, über seinen Verdienst, über das Haus, über mich und meine Zukunft. Er hatte sogar schon bösartige Polypen an der Darmwand wegen diesem ganzen Stress und alle Ärzte raten ihm sich endlich mal zu befreien. Was kann ich da tun? Habt ihr Ideen? Ich bin am Ende.

Stress, Gesundheit, Arzt, Krankheit, Medizin
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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor, Hinterkopf
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Nach Stressnachlass Kopfschmerzen?

Hallo Zusammen

Ich hatte vor 2 Wochen meine Lehrabschlussprüfungen. Diese waren ein riesen Stress für mich. Ich habe bereits 6 Monate zuvor bis zu den Prüfungen immer von 17.30 Uhr - 02.00 Uhr in der Nacht gelernt. Aufgestanden bin ich um 06.15 Uhr und dann gearbeitet von 07.30 - 17.00. Dies war wirklich eine enorme Ausnahmesituation, die ich nicht nochmals so durchziehen würde... Durch dies ist meine Gastritis viel schlimmer geworden.

Jetzt ist aber der Stress endlich vorbei, ich habe meine Prüfungen bestanden und seit 2 Wochen kann ich wieder machen was ich will am Abend und habe nicht mehr zu Lernen.

Es ist nur so, dass ich seit da extreme Kopfschmerzen habe, die fast täglich auftreten, meist hinter dem linken Auge, oder links am Hinterkopf. Die Schmerzen sind hämmernd und wenn sie hinter dem Auge ganz stark sind, kann ich auch nur noch verschwommen sehen links. Meist hilft nur noch ein g Dafalgan. Da ich aber nicht gerne Tabletten schlucke, nehme ich die nur, wenn das Arbeiten anders nicht mehr geht.

Dazu kann ich nicht wie erwünscht meine Lehrfreie Zeit geniessen, sondern bin völlig erschöpft! Auch wenn ich mal keine Kopfschmerzen habe... Nach der Arbeit gehe ich direkt ins Bett und schlafe 2-3h, danach esse ich (meist aber nichts, da ich mit den Kopfschmerzen eigentlich kein Hunger habe) und gehe wieder ins Bett... Seit den 2 Wochen habe ich bereits 4kg abgenommen (Ich bin leicht übergewichtig, also nicht tragisch), da ich mühe mit dem Essen habe - wegen der Gastritis und den Kopfschmerzen

Was kann das sein? Ich bin völlig ratlos!

Kopfschmerzen, Stress, gastritis
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Ein ganz normaler Infekt oder vielleicht die Schilddrüse, was ist nur los mit mir?

Hallo, Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Letzten Montag war mir total schlecht und hatte durchfall. Ich war dann ein Tag zu Hause und bin am nächsten Tag wieder arbeiten gegangen. Bei dieser Sache war meine Mutter der Meinung, daß mir immer schlecht war, weil ich mittags nichts gegessen habe. Auch nicht nachdem ich meine schilddrüsentabletten genommen habe. Habe einfach kein Hunger und esse nur abends was und zwischendurch mal was süßes. Und am Tage trinke ich auch nur eistee. Am Samstag habe ich gemerkt das ich Halsschmerzen habe. Dachte das ich eine Erkältung bekomme. In der Nacht zu Sonntag hatte ich schüttelfrost und habe stark geschwitzt. War am Sonntag trotzdem arbeiten. Gestern abend hatte ich das Gefühl als wenn ich keine Luft bekommen würde. Vielleicht war es durch die Aufregung weil ich mich deswegen verrückt machen, das ich was schlimmes habe. Ein bisschen schnupfen gab ich und leichte Halsschmerzen. Und am Hals und Rücken bin ich auch total verspannt. Ich muss auch morgens immer im Takt kommen und habe das Gefühl als wenn ich gleich umkippe. Was ist das nur? Ich arbeite seit vier Monaten im Ambulanten Pflege Bereich und bin alleinerziehende Mama von zwei Jungs (9 und 5 jahre). Heute und morgen habe ich erstmal frei. Und heute merke ich wieder eine kleine übelkeit. Was ist das nur? Hat es was mit meiner Schilddrüse zu tun oder Stress? Oder nur ein ganz normaler Infekt? Was ist nur los mit mir? Vor zwei Monaten hatte ich ein hörsturz und jetzt das. Wollte ich eigentlich impfen lassen gegen hepatitis aber da muss ich ja warten bis es mir besser geht. Ich selber bin 28 und habe seid 14 Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und seitdem ich arbeite habe ich hin und wieder dieses Problem. Ist es was schlimmes?

Stress, Schilddrüsenunterfunktion
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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

Stress, Schmerzen
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Kribbeln in Arm und Hand als auch Herzrhythmusstörungen?

Ich gruesse euch liebe Community,

Vor 4 Tagen bin ich zurueck aus Brasilien, nach Deutschland gekommen, und seitdem spielt alles bei mir verrueckt.

Bin aktuell 20 Jahre alt und maennlich.

2 Monate in Brasilien, gesundheitlich alles top, bin sonst auch nicht vorbelastet ausser eine damalige Herzmuskelentzuendung vor 4 Jahren, welche jedoch ohne Schaeden ueberstanden wurde.

Ich betreiebe weiterhin regelmaessig Sport.

Vor 4 Tagen bei der Ankunft in Deutschland, durfte ich den 30kg schweren Koffer immer wieder Treppen hochtragen und runter sehr viele male, und habe seitdem extrem starke Rueckenschmerzen.

Vor 3 und 2 Tagen hatte ich Abends gelegentlich Herzrtyhmusstoerungen (Welche ich damals schonmal hatte, laut Kardiologe aber ungefaehrlich seien) Weiterhin hatte ich Nachts starkes Herzklopfen, jedoch immer einen normalen Puls von 55-65.

Herzrtyhmusstoerungen sind heute und gestern nicht mehr aufgetreten, Herzklopfen auch nicht mehr, Rueckenschmerzen sind noch da, jedoch habe ich heute irgendeine Bewegung gemacht, durch welche meine beiden Unterarme gleichzeitig angefangen haben zu kribbeln. Bei manchen Bewegungen kribbeln die Fingerspitzen und die Arme. Das ist heute das allererste mal aufgetreten und insgesamt 2 mal.

Mache mir daher gedanken was das sein koennte, vielleicht einfach nur verspannter Ruecken oder verrenkter Ruecken? Oder sind andere Ursachen moeglich?

Bitte um Rat

Rücken, Angst, Stress, Herz, kardiologe, Nerven
2 Antworten
Was ist los mit mir (immer müde, antriebslos, öfter krank, Stress)?

Hallo erstmal,

Ich habe folgendes Problem: Ich bin 19, Seit ein paar Monaten bin ich total gestresst und auch oft krank. Früher war ich vielleicht einmal im Jahr erkältet und seit august 2016 war ich bestimmt 6 mal krank. Ich mache grade Abi und gehe nebenbei abends kellnern. Ich war eigentlich immer gut in der Schule aber seit kurzem habe ich keinen Ehrgeiz mehr, bin total müde und auch nach 6 Tagen schlafen und Auszeit fühle ich mich nicht erholt. Ich fühle mich innerlich irgendwie leer und bin sogar in letzter Zeit total vergesslich geworden. Das macht mir irgendwie Angst und nervt auch weil ich merke, dass Freunde und Familie sich auf mich verlassen aber ich halt alles vergesse oder vieles. Ich konnte mich auch Schon mal an ein ganzes Gespräch nicht erinnern (ich war nüchtern :D) Ich hab das Gefühl einen Riesen Berg Arbeit,Aufwand und Stress vor mir zu haben und ich kann aber, weil ich irgendwie weiß das ganze sowieso nicht bewältigen kann, überhaupt nicht "damit anfangen" Ich empfinde es sogar als Stress Entscheidungen zu treffen egal ob sie wichtig sind oder ob es um einen Parkplatz geht den ich auswähle. Für mich ist irgendwie alles Stress. Jaä Aber ich denke auch dass ich froh sein sollte mit allem was ich habe, also ich habe eine tolle Familie und auch tolle Freunde und ich weiß nicht irgendwie habe ich ja auch kein Problem aber was ist los mit mir ? Manchmal habe ich auch so Stress dass ich vergesse zu Essen.

Also zusammengefasst 

Ich bin immer müde und schwach, kann nicht gut abschalten, mache mir viele Gedanken, schaffe nicht viel, bin antriebslos und auch leicht reizbar & Energie los

Kennt jemand das Gefühl ? Oder Problem ? Tut mir leid dass der Text so lang ist 🙄 Ich hoffe jemand kann mir helfen Und schon mal vielen Dank im Vorraus für die Antwort :)

Stress, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
3 Antworten
Stress, Blähungen, kein Hungergefühl und fast 24 Stunden Husten?

Hallo Ihr lieben,

seit Angang es Jahres hab ich nur noch Stress und ich frage mich was und wie ich daraus komme. Erst erfuhr ist das meine Mutter verstarb an Krebs. dann machte mein Vater nur Stress, selbst jetzt noch, weil ich fast allein Erbe bin. hab ich aber Abgelehnt, aber der Stress von ihm gibt keine Ruhe. Auch wenn ich sage: Papa ich brauche Ruhe wegen der OP. ich hab schon das Gefühl das es ihm nicht interessiert. der Stress nervt, das mit dem kein Hungergefühl kann ich froh sein das ich Übergewicht habe und der Husten ist mit meinem Vater am schlimmsten. da nehme ich oft im Bett EMSER zu lutschen. manchmal schlafe ich beim lutschen so gar ein.

ich wünsche mir nur Ruhe, die Frage ist nur wie. hat jemanden ein Rat für mich oder so. denn ich möchte da raus und mein leben wieder geniessen. ich weiß das der tot meiner Mutter nicht einfach ist und die OP die ich hinter mir habe, trotzdem finde ich wenig Ruhe. wo ja gerade wegen der OP Ruhe sehr wichtig ist. manchmal könnte ich 24 Stunden nur schlafen. aber das klappt nicht. weil ich oft so gut schlafe, das ich so gar meine Nacht Medikamente verschlafe. selbst ein Wecker bringt nichts. ich höre ihn nicht und mache ihn in Unterbewusstsein aus. in die Psychiatrie oder so, kommt nicht in frage. da für bin ich zu stabil und ich will es auch nicht. Diazepam möchte ich auch nicht nehmen. es macht ja Süchtig und das andere, dann schlafe ich ja ganz wie nie tote. das ist auch nicht das wahre.

ich hoffe ihr könnte mir da weiter Helfen und danke für eure Antworten, L.Gr. Strenwanderer

Stress, Husten, Blähungen, Appetitlosigkeit
1 Antwort
Kraftlos und Müde?

Hallo erstmal Ich bin grade mal 17 Jahre alt / weiblich und habe schon seit längerem mit diesen Problemen kämpfen

  • ich bin den ganzen Tag müde , es ist so als würde ich erst garnicht richtig wach werden aber nachts kann ich kaum beziehungsweise schlecht schlafen . Zwar schlafe ich generell schnell ein aber Wache meistens rutiniert um 1 und um 3 Uhr nachts wieder auf , habe oft Alpträume und morgens bin ich auch wieder früh wach , dementsprechend sehe ich auch ziemlich fertig und Blass aus , langsam sind schon leichte Schatten unter meinem Augen zu sehen .

Das Komische ist jedoch das ich in der Anwesenheit meines Freundes oder guten Freunden relativ gut und lange schlafen kann

  • ebenso hab ich schon seit längerem mit schlechter haut und Haarausfall zu kämpfen , wenn ich morgens meine Haare über dem Waschbecken kämme ist dies meistens komplett voll mit meinem ohnehin schon dünnen Haaren und wenn ich an meinen Haaren ziehe hab ich direkt ein paar weniger .

  • dazu kommt noch enormer Druck und Stress durch die Schule und meiner Familie und in meiner einjährigen Beziehung habe ich auch mit viel Stress und Streit zu kämpfen . Manchmal sitze ich den halben Tag in meinem Zimmer und heule weil ich so am Ende bin .

Mittlerweile bin ich sogar so kraftlos das es mir sogar schwerfällt mein Oberteil auszuziehen , es klinkt Vllt lächerlich aber es ist ungemein anstrengend mich aus oder anzuziehen , mich fertig zu machen oder auf zu stehen . Mein Freund bezeichnen mich auch immer liebevoll als Schwächling ( natürlich aus Spaß ) weil ich nicht in der Lage bin seine Hand feste zu drücken

Meine letzten Blutwerte , ca ein halbes Jahr her sind alle ok , nur Eisen war zu hoch und mein Hautarzt war der Meinung das mein Haarausfall normal wäre , meine schlechte Haut ist schon etwas besser geworden .

Ich weiß das ihr alle vermutlich keine Ärzte seit und mir keine genaue Diagnose liefern könnt aber habt ihr Vllt Ideen was es sein könnte , Vllt eignen Erfahrung mit solchen Problemen oder Tipps was man tun kann ?

Stress, Schlafstörung, Müdigkeit, Kraftlosigkeit
4 Antworten
Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben oder mich beruhigen. In unserem Bekanntenkreis gibt es nämlich auch einen Hirntumorfall. LG, sportyLB98

Stress, Tumor
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Müde und schlapp, aber gesund - was ist das?

Hallo guten Morgen, ich bin oft an manchen Tagen auf einmal sehr müde am Tag. Woran kann das denn liegen wenn man aber körperlich kerngesund ist? An solchen Tagen ist mir aufgefallen dass mir das Rad fahren nach ein paar Minuten in den Beinen sehr anstrengend wird und ich eigentlich total kaputt bin nach 5 Minuten. Es ist super anstrengend. Hab ich diese Müdigkeit vorher nicht, dann ist es prima mit dem fahren.

Ich fühle mich an den Tagen wo ich so müde bin auch sehr lustlos, keine Kraft irgendwas zu machen. Möchte mich einfach ins Bett legen. Wenn ich noch einmal 30 Minuten mich hinlege und nix mache geht es manchmal besser. Fühle mich depressiv an solchen Tagen. Zuerst dachte ich es liegt am Zyklus, aber es tritt eigentlich verschieden auf.

Es fühlt sich auch oft so an als würde ich davon Kopfschmerzen bekommen. Ich leide schon seit meiner Kindheit unter häufigen Kopfschmerzen. Es ist quasi täglich immer ein ganz leichter Schmerz vorhanden. Es ist nie komplett weg. Es stört mich aber nicht weiter.

Ich hab sonst keine gesundheitlichen Probleme. Keine Beschwerden. NIX! Nehme alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe zu mir. (Vitamine, B Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, ua.) Schlafe genug. Gehe halb 12 ins Bett, schlafe sofort ein, bis halb 7, wache in der Nacht aber manchmal kurz auf oder muss zur Toilette oder trinke Wasser. Ich denke dass ich genug trinke. gleich nach dem aufstehen 250 ml Leitungswasser. Danach ganz wenig leichten Kaffee, also nicht mal der Rede wert. Ich denke es kommen so 1,5 Liter Wasser am Tag zusammen. Was anderes trinke ich nicht. Ich nehme keine Hormone, rauche nicht, kein Alkohol, bin schlank.

Die Ernährung besteht fast tägl. aus Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und ab und zu Fisch und am Wochenende Hühnchen oder Gehacktes. Esse zur Zeit etwas zuviel Süßkram und Weißbrot. Aber als ich die Ernährung viel besser hatte ohne Süßkram und Weißmehlprodukten war ich auch müde!

Ich bin freiberuflich tätig, hab dauernd Stress mit irgendwas, zu viele Aufträge, zu viele Kunden die Nerven, noch mehr Stress mit mir und noch mehr Stress mit anderen. Eigentlich Stress pur. Ich leide an Ängsten und mache mir viele Sorgen und grübel viel. Sport ist leider auch Mangelware und Bewegung gibt es nur mit Hund oder Kind. Dadurch hab ich oft Verspannungen in der Schulterblattpartie.

Könnte es eventuell doch mit dem psychischen Dingen und dem Stress zusammen hängen? Ich fühle mich körperlich gesund, nicht krank. Nur halt schlapp, Antriebslos, lustlos, müde, kaputt und schnell erschöpft. Manchmal etwas mehr Kopfweh. Mein Blutdruck ist oft bei 90/60 bis 100/60

Ich bin 34. weibl., hab eine Tochter, wird bald 4 und immer irgendwas zu tun.

Was denkt ihr?

LG

Stress, Müdigkeit, Psyche, Schlappheit
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Ist es ein Magengeschwür?

Hallo..

Ich habe eine Frage. Kann mir jemand von Erfahrungen mit einem Magengeschwür berichten? Ich bin angstpatientin und beobachte seit einer Weile folgendes. Erstmalig trat das gefühl vor zwei Monate auf. Ich habe gegessen und etwAs später hatte ich das Gefühl es lege ein Stein im Magen! Ich verspüre dieses flaue Gefühl dann so über den Bauchnabel, ist da noch der Magen oder schon der Darm ???

Ich bekam sofort Angst und Panik... Meine Muskeln zitterten unkontrolliert und mir wurde kalt.

Das ganze dauerte ne Stunde an und war dann erstmal weg. Das wiederholte sich nochmal ein Monat später

Dann hAtte ich eins zwei Monate Ruhe und vor zwei Tagen aß ich am Abend Kartoffelbrei mit Fischstäbchen. Mein Tag war schön anstrengend weil mir jemand ins Auto fuhr. War leicht aufgewühlt. Als ich fertig war setzte dieses Gefühl wieder ein. Stein im Magen, Panik und zittern. Heute nehme ich mir eine Banane und auch wieder das selbe Problem. Heute ohne Panik weil ich los musste, aber dieses Gefühl im Magen war wieder da :-(

Mein Magen Schmerzt nicht und ich muss auch nie brechen.. Lediglich das schwere Gefühl im Magen ist fürchterlich und macht mir ubglaubliche Angst.

Ich habe so große Angst ein Magengeschwür oder Magenkrebs zu haben :-(

Ich weiß ich muss zum Arzt.. Aber der schickt mich bestimmt zur magenspiegelelung. Davor habe ich viel zu sehr Angst

Ich habe so Hunger und traue mich nichts mehr zu essen

Bitte um einen Rat

Vielen Dank

Angst, Stress, Magen
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Missbrauch unter Freunden - was tun?

Hallo Liebe Community. Ich wollte heute eine Frage zum Thema Schwangerschaft stellen. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich bei meiner letzten Frage : Können Spermien einfach so rauskommen? viele Dinge vergessen hinzuschreiben. Außerdem hab ich kaum Zeit gehabt dass noch zu bearbeiten und dann noch meine eigentliche Frage für heute zu stellen, deshalb frage ich heute eine andere Frage, die nicht so stark mein Leben beeinflusst, jedoch auch mein Leben ein wenig zunichte macht. Und zwar : Ich gehe seit 3 Jahren in die weiterführende Schule, komme mehr oder weniger gut zurecht mit meinen Mitschülern klar, aber es gibt ein paar Schüler die mich mobben, beleidigen, Geld klauen, schlagen etc... Es ist sehr schwer für mich das zu ignorieren, denn sie fassen mich auch unten am Geschlechtsteil an (Ich bin ein Junge, aber sie machen es, weil sie es witzig finden) und ich habe auch noch Probleme mit Spermien, denn ich habe Angst jemanden zu schwängern. Nachdem sie mich unten anfassen, fassen sie die Mädchen auch überall an, aber sie finden es sogar toll und lassen sich begrabschen. (Nicht unbedingt toll, aber sie finden das ok) Ich frage mich was ich tun kann. Ich kann nicht zum Lehrer gehen, denn sie haben Stress mit mir weil sie denken ich habe den Streit angefangen und sie denken auch Ich hätte sie verkloppt etc... Und mit meinen Eltern kann ich auch nicht reden. Denn mein Vater macht RICHTIG Stress wenn er einmal was weiß. Dann bin ich nämlich der erste der die Schläge kriegt, weil er sonst meint dass ich dass nicht früher gesagt hätte. Dann sind die anderen dran. Aber, Ich will nicht dass er die anderen schlägt, sonst kriege ich einen Verweis von der Schulleitung :( Ich habe alles ausprobiert und habe versucht ihnen aus dem Weg zu gehen. Aber anscheinend klappt es nicht. Ich kann sie auch nicht irgendwie anzeigen oder so wegen körperverletzung ohne jeglichen festen Beweis. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :( Lg Notfragen

Stress, Mobbing, schläge
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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

Stress, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Übelkeit
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Woher kommt meine Schwäche/Kraftlosigkeit in Händen und Füßen?

Hey leuts,

habe seit Dezember nur noch Probleme, weil ich dort wegen Herzrhytmusstörungen in KH kam und dort nichts festgestellt wurde und mir es anscheinend gut gehen sollte. Naja seit dem Tag hab ich nur noch Probleme. Erst hatte ich danach Herzangst und das ging dann mit der Zeit. Dann hatte ich im Februar eine miese Hungerattacke und seitdem fühle ich so ein Schwächegefühl. Hatte sämtliche Untersuchungen im Bauchbereich aber nichts wurde festgestellt, wahrscheinlich hatte einfach zuviel stress in letzter Zeit. Hatte durchgehend Angst. Naja aufjedenfall sind das meine zur zeitigen Symptome:

Verspannungen im Nackenbereich (wurde auch schon vom Orthopäden abgeklärt , sitze zu viel vorm PC und zocke .. )

Kopfschmerzen (wahrscheinlich von den Nackenschmerzen/verspannungen)

Schwächegefühl in Händen und Füßen - Diese habe ich sehr stark , unzwar fühlt sich das so an, als ob ich keine Kraft in meinen Händen und Füßen hätte und die auch leicht Zittern und dadurch halt miese Angst habe, dass das ALS oder MS sein könnte ...

Starke Angst

Denke mal Depressionen

War bis vor dem Krankenhauszeitpunkt ab und zu am Trainineren, aber der stärkste bin ich jetzt auch nicht, seitdem mache ich aber nichts mehr, außer sport in der Schule.

Habe einen hohen Vitamin-D mangel

Stress

(bin außerdem M, 17, 10Klasse und Ausbildungsplatz hab ich schon sicher)

Hoffe mir kann einer Helfen, habe ziemliche Angst , dass hinter dem Schwächegefühl war ernstes stecken könnte. Und ein Neuro Termin dauert mehrere Monate...

Angst, Stress, Nackenschmerzen, Depression, krank, Nackenverspannung, Kraftlosigkeit, Schwächegefühl
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Stress als Auslöser für Ohrenschmerzen?

Hallo zusammen. Kurz zur Vorgeschichte: Ich war vor einiger Zeit beim Arzt, weil ich starke Bauchschmerzen hatte, der sagte mir er könne nichts finden und es sei Stress bedingt, paar Wochen später habe ich durch einen anderen (besseren) Arzt erfahren, dass etwas mit meinen Eileitern nicht stimmte. Dann hatte ich vor einiger Zeit plötzlich starken Haarausfall und der Hautarzt meinte es sei Stressbedingt und später habe ich dann wieder durch einen anderen, besseren Arzt erfahren das mein Eisenspeicher völlig leer ist und es daran liegt. Also kurz gesagt mein Vertrauen in die Ärzte ist ziemlich angeknackst! Nun habe ich seit einigen Wochen so ein taubes Gefühl auf dem rechten Ohr. Ich höre ganz normal aber es fühlt sich an wie ein Druck den man nicht durch Schlucken oder gähnen, wie beim fliegen, wieder wegbekommt. Vor paar Tagen war ich beim HNO-Arzt und der schaute mir in die Ohren, Nase und Hals und meinte es sieht alles unauffällig aus und das es stressbedingt sei. Da ich diese falsche Diagnose jetzt schon öfter zu hören bekommen habe, fällt es mir schwer das zu glauben. Könnte es noch andere Ursachen geben die auf die Beschreibung zu treffen? oder hat der Arzt diesmal vielleicht wirklich recht? Kann es sein, dass man Stress hat ohne es selbst wahrzunehmen? Und was kann schlimmsten Fall passieren, wenn der Druck nicht weggeht? Soll ich nochmal einen anderen Arzt aufsuchen? und kann dieser Druck probleme beim fliegen verursachen?

Verzeihung für diesen Roman und schonmal vielen Dank im voraus für eure Antworten!

Stress, Ohrenschmerzen, Ohr, Symptome
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Magengeschwür + Schwindel?

Hallo erstmal...

ich habe jetzt seit knapp einer woche schwächer werdende schmerzen im oberen bauch bereich (magen), an hand der symtome vermute ich selbst das es ein magengeschwür ist . ich hatte letzte woche mittwoch in der nacht un erträgliche schmerzen die tage darauf ging es dann wieder eingermaßen und besserte sich wie gesagt tag zu tag.

heute steh ich nach ca. 12 stunden schlaf auf und mir ist unglaublich schwindelig.

ich arbeite als Koch, habe also ein sehr hohes Stress niveau und habe auch seit einer woche nichts auser ein baguette gegessen da mit einfach der hunger fehlt

als mögliche ursache für magenbeschwerden seh ich ein bürger von BurgerKing oder ein glas mit barcardi cola das ich mehrere tage benutzt habe ohne es aus zu waschen.

ich kann auch noch kein blut im Stuhl oder urin feststellen. das ich vitamine oder ähnliches zu mir nehmen sollte ist mir bewusst, und das werde ich jetzt auch tuhn.

meine frage ist also, wenn ich jetzt Obst esse .. welches am besten ? schadet Cola oder ist es "egal" was ich trinke? Solte ich dieverse schmerzmittel (Ibuprofen) meiden ? Gibt es sonstige Haushalts Tipps? Rauchen und Arbeiten werde ich wohl auch weiterhin... Weiterhin werde ich jetzt wohl mir etwas mehr Nahrung herunter zwingen ... natürlich im gesunden Maßstab.

Der Arzt besuch hat sich denke ich bereits erledigt da es heute kaum noch weh tut.

Mfg Micha

Stress, Magengeschwür, Schwindel, Schwindelgefühl
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