Bauchschmerzen, Schwindel und Appetitlosigkeit?

Hi,

ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Und zwar bin ich vor 2 Tagen um 3 früh erst ins Bett gegangen und dann bin ich wieder um 11 aufgestanden. Da gings mir noch gut. Aber gegen Nachmittag hatte ich dann bemerkt, dass ich Schlafmangel hatte. Also bin ich Abends 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich hatte einen hohen Herzschlag, Bauchschmerzen und mir war ganz heiß.

Ich habe mich aufgedeckt und einfach versucht, ohne Decke einzuschlafen. Doch ich bin erst 2 Uhr richtig eingeschlafen.

Am nächsten Tag ging es, aber mein Kopf bzw. das Gehirn tat weh und ich hatte manchmal ein wenig Schwindel.

Heute bin ich um 2 ins Bett und bin aber auch erst halb 3 eingeschlafen. Ich bin fast jede Stunde aufgewacht und brauche immer 15-20 Minuten, um wieder einzuschlafen.

Wo ich dann um 11 wieder aufgewacht bin, taten meine Augen weh, wenn ich nach unten gucke. Außerdem habe ich manchmal Bauchschmerzen und auch kein Appetit, sodass ich auch nur sehr wenig essen kann. Bis jetzt habe ich aber noch kein Gewicht verloren, es hält sich in Grenzen.

Ich weiß nicht, wie es diese Nacht wird. Ich habe mich aber auch mal im Internet ein wenig umgeschaut. Da ich auch massiv seit dem einen Tag, wo ich um 3 ins Bett bin, Einschlafprobleme habe, habe ich geguckt was die Ursachen sein könnten. Und bei mir ist es glaube ich das Handy. Immer 1 Stunde, bevor ich schlafen möchte, gucke ich mir noch YouTube Videos an. Und das soll man ja kurz vor dem Schlafen lassen. Aber eigentlich hat mich das nie gestört. Alles fing an, wo ich erst um 3 früh schlafen gegangen bin.

Habt ihr Tipps, um besser einzuschlafen und auch durchzuschlafen? Wie kann ich die Appetitlosigkeit los werden? Was kann ich gegen die Bauschmerzen tun?

Danke schon mal im Voraus.

LG.,

Freshy

Kopfschmerzen, Schmerzen, Schlafstörung, Bauchschmerzen, schlaflosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Einschlafprobleme
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Warum findet niemand die Ursache?

Ich habe über 1 Jahr einen Ärztemarathon und KH-aufenthalte hinter mir 😣 und bin nun am Verzeifeln und auch bald am Ende meiner Kräfte. So viele Ärzte mit unterschiedlichen Meinungen.Jeder sieht" nur" sein Fachgebiet und keiner schaut mal darüber hinaus.

Wegen ständiger Unterleibschmerzen , besonders li wo ich auch eine Schwellung spüre ( die aber nicht ernst genommen wird) und auch wiederkehrende Schmerzen im ganzen Bauch, li Leiste , Becken, Bein, ständiger Harndrang , immer wieder das Gefühl ich bekomm ne dolle Blasenentzündung mit Krämpfen. Ich habe langanhaltende sehr schmerzhafte Blutungen und ein Druck nach oben ,wenn ich mich hinsetze und beim Aufstehen drückt es nach unten. Am Besten nur noch liegen 😁Wegen dieser Verhärtungen bzw Vorwölbungen li. Unterbauch mit Druckgefühl im Stehen, wurde ich letztes Jahr im August an einer Hernie operiert, die aber so minimal war dass die, die Beschwerden nicht hätte verursachen können. Ich war 2 mal zum CT , erst hieß es auffälliges Ovariar li, dann Divertikulitus. Ich bekam im April 3 x verschiedene Antibiotika und sollte 6 Wochen bis zur Darmspiegelung warten .Mein Mann fuhr mich dann aber am 11.5.19  ins KH, wo laut Ultraschall der Dickdarm geschwollen ist, aber Darmspiegelung war o.B , auch Magenspiegelung.Ein Kontrollultraschall erfolgte nicht. Vielleicht ist ja was anderes da , was geschwollen ist und nicht der Darm ? Mit den selben Beschwerden bin ich wieder zu meiner wirklich verständnisvollen Hausärztin.Sie überwies mich wegen einer Zweitmeinung zu einer anderen Frauenärztin, ( meine Frauenärztin nahm mich nicht ernst, statt dessen bekam ich blöde Sprüche zB " mit den Schmerzen muss ich leben", "andere Frauen haben auch lange Blutungen und müde sind wir alle), die mich zur Bauchspiegelung, Ausschabung und Zystenentfernung ( sie sah eine hormonaktive Zyste und verschleimte Gebärmutter) ins KH einwies. Op war am 23.5. Zyste wurde doch keine gefunden, Posthorntuben wurden gesehen und entfernt, ansonsten alles schick im Bauch, wie der zynische Arzt sagte. Er sagte auch, das erklärt aber nicht die Verhärtungen und all meine Schmerzen.

Bauchschmerzen, chronische Schmerzen
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Drei Wochen überfällig?

Hey ihr Lieben,

Ich habe eine Frage, die mich seit ein Paar tagen beschäftigt...vielleicht erstmal ich bin 18 Jahre alt und hab mein Periode seit ich 10 bin. Sie ist definitiv bei mir eingespielt und ich hatte noch nie Probleme damit. In meiner Familie sind Zysten sehr veranlagt,mir selber wurde schon eine raus operiert.

Jetzt bin ich seit knapp drei Wochen überfällig und mache mir langsam Sorgen.

Schwangerschaft ist absolut ausgeschlossen (aus privaten Gründen).

Ich nehme auch nicht die Pille.

Trotz das ich überfällig bin, habe ich leichtes ziehen und druck im Unterleib, wie als wenn ich meine Tage bekommen würde(wie einen Tag davor sozusagen) und an manchen Tagen dann richtig Bauchschmerzen.

Auch merke ich, dass ich kaum appetit hab ,mich, seit zwei drei tagen, teilweise in einem seltsamen Schwebezustand befinde, also wie eine leichte depression..ich kann das nicht richtig erklären,also ich kann nicht schlafen, will aber auch nicht wirklich aufstehen...Ich fühle mich gerade total allein und weine teilweise ohne so richtig zu wissen warum. Es ist gerade irgendwie ganz seltsam. Egal was ich tu ich krieg die Stimmung nicht richtig hoch.

Einen Termin bei meiner Frauenärztin hab ich schon gemacht, aber ich würde ihn natürlich gerne vermeiden.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch irgendwie zumindest was beruhigemdes sagen(ja ich weiß Ferndiagnose ist schwierig)

Danke fürs jeden der hellfen will!!

Menstruation, Bauchschmerzen, Frauen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Frauenheilkunde, Periode, Unterleibsschmerzen
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Starke Schmerzen in der Blase, ausstrahlend in den Bauchbereich?

Hallo liebes Team,

Ich habe folgendes Problem und hoffe das mir eventuell hier jemand weiterhelfen kann, da mir bisher kein Arzt weiterhelfen konnte.

Zum Thema: Vor ungefähr 5-6 Wochen hatte ich das Problem das ich vier Tage kein Wasser mehr lassen konnte. Darauf ging ich ins Krankenhaus wo mir ein Einmal-Katheter gelegt wurde und mir die Blase entleert wurde (500ml). Ungefähr 3-4 Wochen später hatte ich (beim laufen) mit so starken Schmerzen im linken und rechten Bauchbereich (ca. 4 cm hoch vom Nabel und jeweils 6-7 cm rechts und links) zu kämpfen, dass ich nicht mehr in der Lage war weiter zu laufen.

Diese Schmerzen haben sich wieder gelegt. Nun nochmal 4 Wochen später im jetzigen Zeitraum sind die Schmerzen stärker als je zuvor und strahlen von der Blase (in der Blase starke Stichschmerzen) bis hoch in die beschriebenen Bauchareale (dumpfer Druck-/Spannungsschmerz).

Zu den Begleitsymptomen: -Ich lasse übermäßig viel Wasser (was nicht unbedingt schlecht sein muss) -Durchfall -Trägheitsgefühl/Starke Müdigkeit

Die Ärzte haben mir Buscopan verschrieben (was mir keineswegs hilft)

Der Arzt hat mir gesagt meine Nieren und Blase wären im Ultraschall unauffälig. Ich will mich keiner Blasenspieglung unterziehen, ich will mich nicht unnötig foltern lassen..

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee ob dieser Schmerz auch irgendwas anderes zu bedeuten haben kann.

-Ich bedanke mich für jeden einzelnen Tipp und entschuldige mich zugleich für den evtl. viel zu lang gewordenen Thread. LG :)

Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Blase
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Zwischendurch Bauchschmerzen ohne weitere Symptome?

Moin. Ich M25 Leide seit ca 2 Wochen unter komischen Bauchschmerzen. Sie treten immer zufällig auf, manchmal alle 15 min, manchmal jede Stunde, manchmal alle 3 Stunden oder manchmal nur 1-2 mal am Tag. Dann tut mir der komplette Bauch weh, sowohl Unterbauch als auch oben am Magen, das ist aber weder ein ziehen noch ein drücken, das tut auf gut Deutsch gesagt einfach nur weh, hab nur das Gefühl das der Schmerz eher mittig ist, aber er strahlt über den kompletten Bauch, manchmal sogar bis in den unteren Rücken. Meistens geht's nach 5 Minuten wieder aber manchmal hält das auch bis zu 20 Minuten. Wie im Titel schon beschrieben hab ich sonst keine weiteren Symptome, beim abtasten tut nichts weh, ich kann Futtern, trinken, rauchen, arbeiten, eigentlich alles. Und es macht auch keinen Unterschied ob ich jetzt z.b eine fettige Pizza esse und dabei Energy oder Cola trinke, oder ob ich mich einfach entspanne und Wasser oder Tee trinke, die Schmerzen kommen und gehen wann sie wollen. Wollte heute eigentlich zum Arzt gehen, aber da es gestern nur einmal kurz vorkam, und heute den Tag so gut wie gar nicht, hab ich gedacht es wäre weg. Allerdings ging es gerade wieder kurz los, hab mich dann für 5 Minuten ins Bett gelegt und jetzt geht's wieder. Mir ist auch aufgefallen das es meistens Nachmittags oder Abends losgeht, deswegen hab ich den Verdacht das ich vielleicht einen Reizmagen habe und er beim Verdauen solche Schmerzen verursacht. Kennt sich jemand mit sowas aus oder hat einer schon mal so etwas gehabt? Ich brauch jetzt keine komplette Diagnose, ich wollt mich nur erkunden ob jemand schon mal das selbe hatte oder eine Ahnung hat was es sein könnte. Danke für die Antworten.

Bauch, Schmerzen, Bauchschmerzen
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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

Bauch, Magen, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Übelkeit, brustkorb, stechen, Ziehen
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Übelkeit und wässriger Durchfall - was kann ich machen?

Mein Mann fühlt sich seit heute Morgen etwas unwohl. Zum Frühstück hat er Toast und frischen Bergkäse gegessen, was für ihn aber nichts ungewöhliches ist. Im weiteren Tagesverlauf hat er einen Druck auf dem Magen bekommen und er hat Durchfall, inzwischen ist der sogar wässrig. Er fühlt sich, als müsse er sich gleich übergeben, hat er aber bisher noch nicht. Er liegt jetzt im Bett und friert (frieren ist für ihn äußerst ungewöhnlich), hab ihm einen Ingwertee gemacht, vorhin hat er auch Heilerde genommen, aber sein Magen rebelliert, von jedem Schluck wird ihm wieder schlecht. Ich achte darauf, dass er viel trinkt, weil er dehydrieren könnte.

Vielleicht hat er sich den Magen verstimmt, ich weiß es nicht. Eigentlich haben wir beide die letzten Tage das gleiche gegessen. Ich vermute, dass er es von mir haben könnte, denn sowas ähnliches hatte ich vor etwa 3 Tagen, aber da hatte ich aus Versehen verdorbenes Obst gegessen (es noch rechtzeitig gemerkt und ausgespuckt). Hatte ähnliche Symptome, nur bei ihm ists wohl etwas schlimmer :/ oder er hats von seiner Mutter, denn die war er gestern Abend kurz besuchen, sie hatte auch Durchfall.

Sollte es Magen-Darm sein, kann das so wie bei mir auch ohne Erbrechen verlaufen und ich hab ihn angesteckt? Oder wenn er es sich woanders geholt hat, wie kann ich es vermeiden, dass ich sowas auch bekomm?

Oder was hat er nur? Und was kann ich noch für ihn tun? Er hat sowas wirklich selten und ich kann es gar nicht sehen, wenn es ihm so schlecht geht.

Magen, Bauchschmerzen, Durchfall, Magen Darm, Übelkeit
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Unterleibsschmerzen durch Pille oder doch was anderes?

Hallo zusammen!

Mich plagen seit heute Nacht starke Übelkeit, Appetitlosigkeit und leichte Bauchkrämpfe, dazu auch starke Rückenschmerzen im Lws Bereich, die in den Bauch strahlen. Die Bauchschmerzen habe ich Teils in der Magen Gegend aber auch im Unterleib rechts (leider kann ich das nicht genau sagen) Ich hatte vor kurzem auch zwei Ausschabungen, wegen unregelmäßigen Blutungen. Gestern war ich zur Nachkontrolle, alles gut und sollte auf Rat meiner Frauenärztin mit der Pille anfangen. Nehme diese nun zum ersten Mal. Hab also absolut keine Erfahrung was das angeht und mache mich deshalb auch ziemlich verrückt Grad.

Nun meine Fragen..

  1. können die Schmerzen einfach nur von der Pille (Chalant) sein?

  2. oder vllt. Sogar Vom Blinddarm kommen oder Magendarm, Ausschabung? Die Schmerzen fühlen sich pulsierend an und ab und zu leichtes stechen im Magen und Unterleib. Ich kann normal sitzen mit leichten Schmerzen. Laufen ohne Probleme. Temperatur normal. Beine kann ich auch normal anwinkeln.

  3. Bin leider sehr panisch was den Blinddarm angeht, da ich vor kurzem erst die zwei Ausschabungen hatte, wäre das echt zuviel für meine Psyche und auch nicht sicher bin, ob es vielleicht auch nur der Magen ist der schmerzt.

  4. Wie äußert sich eine Blinddarmentzündung genau? Kann man da noch normal sitzen/laufen? Hat man da auch starke "strahlende" Rückenschmerzen?

Ich werde natürlich Montag auch zum Arzt gehen! Möchte nur nicht umsonst ins Krankenhaus müssen, falls Blinddarm ausgeschlossen werden kann, da ich leider ohne meine Betreuer das nicht packe oder ohne Begleitung zu Ärzten zu gehen und diese an Wochenenden kein Dienst haben. Deswegen möchte ich mir hier erstmal Rat holen, ob es eine Blinddarmentzündung sein könnte.

Danke schon Mal für die Antworten

Bauchschmerzen, blinddarm, Gynäkologie, Pille, Unterleibsschmerzen
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst, Medikamente, Antibiotika, Bauchschmerzen, Durchfall, Nebenwirkungen
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Habe ich vielleicht doch ein Bauchaortenaneurysma?

Hallo,

ich habe folgendes Problem.

ich bin 31, übergewichtig und leide an einer angeborenen Bindegewebskrankheit woher man die Ursache noch nicht kennt.

Momentan habe ich starke Beschwerden mit Magen-Darm, In der Lendenwirbelsäule und teilweise auch oberer Rücken. Ich würde den Schmerz als sehr dumpf bezeichnen. Es zieht mir in die Leiste, Hüfte und auch Schambein und gestern hatte ich auch noch Schmerzen im Steißbein. es zieht teilweise überall hin auch stechen in Magen und Darm. Desweiteren sehe ich im Liegen wie meine Bauchdecke pulssynchron deutlich mitschwingt. Ich habe gelesen dass das bei schlanken Personen normal ist. Ich wiege aber 114 KG bei 1.90m

Ich muss dazu aber auch sagen dass ich derzeit auch auf Reha bin und viel Sport mache und vielleicht meine ganze Muskulatur und Wirbelsäule überlastet ist. Ich hatte 6 Wochen Gips und meine Muskulatur hat sich deutlich zurückgebildet da ich nicht viel gemacht habe. Ich hatte schon vor der Operation Probleme mit der Wirbelsäule. Auch immer wieder Magen-Darm Schmerzen. Ich sitze derzeit viel auf dem Fahrrad und das ist sehr anstrengend für mich.

Ich war vor ca. einem Monat im Krankenhaus wegen Verdacht auf Lungenembolie und Thrombose das hatte sich nicht bestätigt.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht ...

Herz Ultraschall mit EKG, Langzeit EKG ---> unauffällig Magenspiegelung -> Gastritis mit Reflux Thorax CT -> unauffällig Bauchultraschall -> auch da war nix größeres zu sehen

Ich habe dem Arzt von meiner Angst ein Aneurysma zu haben erzählt der den Ultraschall gemacht hat. Dieser sagte mir dass man im Ultraschall nicht alles sehen kann aber den Teil der Aorta den er sehen konnte sah normal groß aus.

Kann ich mich denn darauf verlassen? Ich mache mich derzeit sehr verrückt und habe große Angst. :(

Bauch, Rückenschmerzen, Bauchschmerzen, Blut, Gefäße
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Stress-Gastritis, wie behandle ich sie richtig?

Hallo Zusammen

Seit meinem Lehrbeginn vor 3 Jahren habe ich eine starke Gastritis, jetzt bin ich 21 Jahre alt. Meine Symptome sind vor allem Schmerzen im Magen und Sodbrennen bis hin zu Erbrechen. Ich bin leicht übergewichtig, habe aber eine Gesunde Ernährung. Leider konnte ich 6 Monate keinen Sport wegen einer OP am Fuss machen. Dadurch habe ich zugenommen. Seit die GAstritis wieder schlimmer ist, esse ich sehr wenig, nehme trotzdem nicht ab. (Manchmal nur ein Apfel am Tag, Hunger habe ich nicht)

Vor 3 Jahren habe ich es auch von einem Gastroenternologen abklären lassen, er hat eine Magenspiegelung gemacht und schon damals eine recht starke Gastritis festgestellt. Ich habe dann einen Magesäurenblocker erhalten, der aber immer nur im Moment etwas gebracht hat.

Jetzt, wo es auf meinen Lehrabschluss (Prüfungen sind in 4 Wochen) zugeht, ist es noch schlimmer geworden. Deswegen bin ich mir sicher, dass das Ganze vom Stress kommt. Dies hat mir auch der Arzt vor 3 Jahren gesagt.

Meine Magenschmerzen strahlen momentan auch nach links aus, dies macht mir Sorgen. Manchmal sogar bis links in den Unterbauch. vor allem aber etwa 10cm links vom Magen (dort wo die Rippen aufhören, also leicht unterhalb)

Ich bin momentan so viel am lernen, dass ich es mir nicht leisten kann, die Zeit in einem Wartezimmer zu vergeuden. Des Weiteren denkt meine Hausärztin ich simuliere, da ich im vergangenen Jahr leider oft krank war (was vermutlich auch stressbedingt war). Ich laufe auf den letzten Reserven von meinem Körper momentan und weiss das auch!

Selbstverständlich suche ich mir nach meiner Prüfung einen neuen Arzt und gehe dann, ich will aber gerne wissen, wie ich das so lange überbrücken kann.

Liebe Gruess us de Schwiiz Vanessa

Sodbrennen, Bauchschmerzen, gastritis, Erbrechen
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Magen-Darm-Probleme oder Herzkasper?

Hallo Community,

innerhalb der letzten zwei Monate hatte ich nun bereits dreimal beängstigende Symptome, die ich nicht richtig einzuordnen weiß.

Es passiert immer auf der Toilette, i. d. R. in Verbindung mit Durchfall.

Erst wird mir komplett warm, ich muss anfangen mich zu räuspern, meine Hände und Füße fangen an zu jucken. Schaue ich dann in den Spiegel sehe ich blasser aus, als vorher und habe rote Augen. Dazu kamen Schweißausbrüche. Anschließend starten dann linksseitige Bauchschmerzen auf Höhe des Magens und der Leber bzw. knapp darunter. Dazu Übelkeit aber kein Erbrechen. Muss mich dann hinlegen und erstmal zur Ruhe kommen. Die Schmerzen lassen dann nach 30 - 45 Min. nach.

Die Schmerzen sind dann so stark, das ein Drehen im Bett kaum möglich ist, da es immer wieder stichelt. Frischluft bei gleichzeitiger Wärme hilft auch.

War anschließend auch immer beim Arzt und habe ein EKG machen lassen. Lt. Doc wohl alles immer im grünen Bereich und kein Infarkt?!

Zusatzinfo: Ich nehme morgens immer eine Candecor-, eine Bisoprolol- und eine Forxiga-Pille ein, zusätzlich morgens und abends je eine Metformin. Habe erhöhten Blutzucker, versuche aber immer, davon runterzukommen und wieder abzunehmen. War früher schlanker, momentan bin ich leider bei ca. 150 kg bei 1,90 m.

Hatte heute wieder so einen Anfall, mache mich nun gleich aber auf den Weg zur Arbeit, nachdem die Schmerzen nun weg sind. Habe vorhin auch vorsichtshalber mal eine ASS Ratiopharm eingenommen. Im Falle eines Infarkts soll das ja helfen. Aber ist es denn nun einer? Die bisherigen EKG's besagen jedenfalls, dass es keiner war. Was kann es dann sein? Sind jedenfalls beängstigende Symptome. Termin beim Kardiologen ist auch gemacht, leider erst im August...

Würde mich über Antworten, Einschätzungen und Tipps freuen!

Bauchschmerzen, Diabetes mellitus, herzinfarkt
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Morgens Muskelschwäche und Bauchkrämpfe?

Hallo zusammen :)

ich habe heute morgen beim Aufstehen ziemlich starke Bauchschmerzen bekommen, als wenn jemand dagegen drücken würde (von innen). Dazu hatte ich ein Gefühl von Muskelschwäche in den Oberarmen und einwenig in den Beinen (Oberschenkel). Blähungen die wie verfaulten Eiern (sag ich jetzt mal) rochen hatte ich auch.

Ich bin wegen sowas jetzt nicht zu Hause geblieben, sondern ich bin in die Schule gegangen. Es war dann auch wieder weg. Aber 1-2mal kam das mittendrin wieder vor (nach der dritten Unterrichtsstunde), aber nur die Bauchschmerzen (genau die).

Bei der Jugendfeuerfeuerwehr haben wir für die Leistungsspange geübt und haben gesprintet (2mal) und bei beidenmale wurde mir schwindelig und schlecht (ich habe mich vorher eine Runde warm gejoggt).

Ich bin ratlos was mit mir ist, weil es völlig neu bei mir ist. Ich bin ja beim Sport damals in der Schule auch nicht sofort schlapp geworden und ich wog genauso viel wie heute.

Über mich: Ich werde dieses Jahr 16 Jahre , weiblich , bin 1,58m groß, wiege 45Kg mein BMI schwankt, weil ich auf 44Kg normal liege. Aber maximal 45Kg. Jetzt habe ich gerade meine dritte Periode nach meinem letzten ungeschützten GV (Dezember) (Pille-Danach habe ich eingenommen)

Ich frage mich (und interessiere) mich einfach was ich habe. Ich habe schon meine Mutter davon erzählt, wie es mir heute morgen ging und bei der Jugendfeuerwehr, aber sie würde mit mir wegen sowas nicht zum Arzt gehen. Sowas macht sie nur, wenn das länger als eine Woche so gehen würde.

Ich danke euch jetzt schonmal für eure hilfreichen Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Blähungen, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Symptome, Organe
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Schlechtes Allgemeinbefinden?

Hallo , Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Und zwar ich bin 20 Jahre alt und habe schon seitdem ich ca 13 bin ständig Schmerzen. Die Schmerzen äußern sich vor allem durch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Gliederschmerzen. Ich laufe auch seitdem ich 13 bin von Arzt zu Arzt. Eine Migräne wurde festgestellt und auch eigentlich eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsen werte im Blut sind mal schlecht und mal so, als hätte ich niemals Probleme damit gehabt. Wenn es mir allgemein schlecht geht, sind meine Blutwerte schlecht (z.B hoher entzündungswert) und wenn es mir gut geht z.B. Am Tag direkt danach sind sie wieder gut. Ich habe schon 3 mal den Hausarzt gewechselt, da diese meine Probleme auf meine Psyche schieben, was an sich auch in Ordnung ist. Aber nicht, wenn ich mit Schwindel , Schweiß Ausbrüchen und tauben Beinen zum Arzt gehe, was vor kurzem auch der Fall gewesen ist. Jetzt habe ich Blut gebrochen und habe eine Magenspiegelung hinter mir wo auch nichts bei raus kam. Ich komme teilweise nach der Arbeit nachhause und weine weil ich nicht mehr weiß was ich tun soll. Ich schaffe fast keinen ganzen Tag ohne 2-3 Stunden mittagsschlaf. Ich bin ständig erschöpft und müde. Den Psychologen werde ich auf jeden Fall noch in Anspruch nehmen um vielleicht die Begründung der psychischen Sache aus dem weg zu schaffen. Ich kann mir das mit meiner Ausbildung einfach nicht erlauben und versuche vielleicht heraus zufinden ob andere diese Probleme auch haben und was man dagegen tun kann. Außerdem habe ich vor ca 2 Wochen meine Ernährung umgestellt , sodass ich auf eine ausreichende Kalorienzahl am Tag komme, sodass ich gesund 0,5 kg pro Woche abnehmen kann. Stattdessen nehme ich aber einfach weiter zu, mein Bauch ist wieder ständig aufgebläht und magenschmerzen habe ich weiterhin. Ich bin total verzweifelt und ich habe das Gefühl , dass es die Ärzte auch sind. Ich danke für eure ernst gemeinten Antworten.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Psyche
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Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung
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Etwas Falsches gegessen oder doch die zu enge Kleidung?

Ich hatte vor den Feiertagen ein paar Wochen Urlaub und habs mir gut gehen lassen (also kein Sport und halt klassische Naschereien in der Weihnachtszeit 😁). Logischerweise macht sich sowas auf der Waage bemerkbar (von 59 auf 63 bei 1.70).

Soweit kein Drama, das geht schon wieder weg. Gestern hatte ich dann wieder meinen ersten Arbeitstag, da die Hose am Bund nun ein bisschen gespannt hat, habe ich nen "Scharping Body" angezogen. Mittags waren wir dann auf ein Falafeldürüm. Gegen Nachmittag wurde mit dann schon leicht übel, was nicht besser wurde und zu übergeben führte.

Zuhause angekommen hab ich mich dann schnell aus den engen Klamotten befreit und dann gings erst richtig los. Ich hatte solche brennenden Magen/Bauchschmerzen die sich zum Teil bis in die Rippen und Rücken gezogen haben. Mehrfach Übergeben musste ich mich natürlich auch noch. Heute ist es schon wieder besser, aber mein Magen tut noch richtig weh. Nun meine Frage, Vll hat da jemand Erfahrung.

Lag es an dem Essen, dass vll nicht ganz in Ordnung war und einfach wieder raus wollte? Oder spielt die enge Kleidung hier ne Rolle? Kann man wirklich Schmerzen und solche Magenprobleme von zu enger Kleidung bekommen? Auf jeden Fall werde ich die Scharping Teile vorerst im Schrank lassen vorsichtishalber 😅 Danke

Schmerzen, Magen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauung, Druckgefühl
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Bauch- und Rippenschmerzen?

Vor ca. 5 Wochen hatte ich einen wirklich harmlosen Unfall mit dem Auto (ich saß hinten und war nicht darauf gefasst). 4 Tage später war ein Nerv im Hals-Schulterbereich eingeklemmt (was ich schon öfters hatte), dieser wurde relativ schnell mittels Chiropraktik wieder eingerenkt. Seither habe ich Bauchschmerzen im oberen Bereich, die Rippen und der Rücken tun weh, dazu kommen noch Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, kalte Hände und Füße und Atemprobleme (hab das Gefühl ich bekomme nicht genug Luft) und beim Essen hab ich nach ein paar Bissen das Gefühl es kommt alles wieder hoch, aber das passierte nicht, und ich bin total blass im Gesicht.

Röntgen HWS & BWS hat nichts gezeigt, Arzt meinte es wäre eine Rippenprellung, jedoch konnte ich den Rippengurt nicht anziehen, da die Schmerzen nur schlimmer wurden

Sauerstoffgehalt ist sehr gut, keine Lungengeräusche beim Abhören, Herzschlag kräftig, Blutdruck ebenfalls gut

Nach dem Bauchabtasten (was relativ schmerzhaft war) vermutete er eine Gastritis, daraufhin bekam ich Pantoprazol, was auch nach 7 Tagen überhaupt nichts gebracht hat.

Danach Überweisung zur Magenspiegelung + erneuten Schilddrüsennachsorge (bzgl. autoimmune Schilddrüsenentzündung) Blutuntersuchung = Ergebnis, die Dosis muss etwas erhöht werden und zusätzlich Folsäuremangel

Magenspiegelung, sehr viel Magensäure vorhanden, ansonsten alles in Ordnung.

Soll ich warten bis es von alleine weg geht, mein Nervenkostüm ist seither sehr dünn und ich weiß nicht ob ich nochmal zum Arzt gehen soll, da er relativ genervt ist.

Rückenschmerzen, Bauchschmerzen
1 Antwort
Seit 2 Jahren kolikartige Schmerzen im Magen-und Darmtrakt, ohne Diagnose.Was kann das sein?

Hallo Ihr Lieben

Mein Name ist Steve (33 Jahre) und habe seit 2 Jahren wiederholte kolikartige Krämpfe im Magen-Darmtrakt. Die Schmerzen zu Orten ist schwierig, da sich die ganze Magen-Darmgegend extrem verkrampft. Ich musste wiederholt ins Krankenhaus gebracht werden, da die Schmerzen wirklich nicht auszuhalten waren und ich muss gestehen, dass ich wiederholt den Tod herbeisehnte um von diesen Schmerzen erlöst zu werden. Vor 2 Monaten waren die Schmerzen so schlimm, dass ich mich übergeben musste und anschliessend auf der Toilette zusammengebrochen bin. Im Krankenwagen, kam ich wieder zu mir und wurde zur Überwachung ins Krankenhaus gebracht. Ich bekam intravenöse Schmerzmittel und es ging mir umgehend besser. Anschliessend wurde ein komplettes Blutbild erstellt....Diagnose: Ich bin Gesund. Also wurde ich 15 Minuten später aus dem Krankenhaus entlassen. Auf dem weg nach Hause, kamen die Schmerzen nochmals. Aber heftiger den je!!! Also zurück ins Spital und nun musste ich zur Überwachung über Nacht auch bleiben. Es wurde ein Röntgenbild und Ultraschallbild erstellt....Diagnose: Ich bin Gesund. Also wurde ich am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen.. 2 Tage später, musste ich erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden, da ich wieder unerträgliche Schmerzen hatte. Und nun wurde nochmals eine gründliche Ultraschall-Untersuchung, sowie Blutbildkontrolle durchgeführt.... erneut ohne Befund. Also wurde ich leicht narkotisiert um eine Darm und Magenspiegelung abwickeln zu können. Es wurden zusätzlich Gewebeproben der Schleimhäute entnommen....Diagnose: Ich bin Gesund.

Nun wollte ich mich Informieren, ob hier auch jemand solche Schmerzen kennt und damit umzugehen weiss. Ich verliere langsam alle Hoffnungen.

Ich würde mich echt freuen, wenn mir jemand einen Rat geben könnte.

Lg Steve

Bauchschmerzen, Reizdarm, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Warum bekomme ich Blähungen nach dem Mittagessen?

Hallo zusammen, ich habe da ein Problem was mich ganz furchtbar nervt. Immer wenn ich Mittagessen zu mir nehmen (in etwa immer die selbe Zeit und ein warmes Essen halt) bekomme ich direkt danach lautes Bauchgluckern, Geräusche und man merkt richtig wie diese nach unten Wandern und als Luft wieder raus kommen. Wenn ich die Hand auf meinen Bauch lege, dann merke ich richtig wie das arbeitet. Nach etwa 1 Stunde lässt das ganze wieder nach. Kommt einfach pure Luft wieder raus. Kein Geruch!! Das tritt meist immer nach dem Mittagessen nur auf. Egal was ich esse. Auch ohne blähendes Gemüse. Hatte heute nur Nudeln mit Soße.

Auch ist mir aufgefallen das dieses Bauchgeräusche plus Luft auch vorkommen, wenn ich länger nichts gegessen habe und der Magen lange leer und knurrend blieb. Das kann dann auch Abends vorkommen.

Und was ebenfalls ein merkwürdiges Phänomen ist, dass ich zum Mittagessen nie einfach nur ein Brot oder etwas kaltes (Salat oder so) essen kann. Auch dann entsteht noch eine Art Übelkeit und das Gefühl als wäre mein Magen nicht voll sondern leer. Ganz merkwürdig. Als ob mein Bauch sagen will "Neee, dass ist aber jetzt nicht das richtige Essen". Woran liegt das denn nur??? Ich muss immer etwas richtiges warmes Essen zum Mittag. Und noch schlimmer ist es wenn ich vor dem eigentl. Mittag etwas süßes Esse, dann wird es mir schlecht.

Ich esse am Abend auch öfters mal etwas warmes. Aber da ist es egal. Da kann ich auch Brot essen. Das Abendbrot vertrage ich am allerbesten. Selbst das Frühstück verursacht manchmal leichte Übelkeit. Nicht schlimm, aber nervig. Aber meist auch nur dann wenn irgendwie der Ablauf verkehrt ist. Besonders bei EI !

Kann mir jemand sagen, woran das liegen kann? Ich muss dazu sagen das ich mich selbst immer sehr stresse unter Strom stehe und mir viele Sorgen mache, oft aufgeregt bin.

DANKE ! u viele Grüße

Ernährung, Blähungen, Darm, Magen, Bauchschmerzen, nahrung, Verdauung
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Bauchspeicheldrüsenentzündung/Krebs Rückenschmerzen?

Hallo liebe Leute ! Habe folgende frage man liest immer von Rückenschmerzen bei einer Entzündung bzw auch Krebs der Bauchspeicheldrüse finde aber nie einen Bericht wie häufig und in welchem Bereich sie auftreten ? Also ich meine zb ständig oder beim liegen sitzen oder stehen ? Ich frage deshalb weil ich etwas Angst habe Bsd Krebs zu haben ? Seit 7 Monaten habe ich Probleme mit meinem Bauch , zuerst die Diagnose zu viel stress Gastritis wollte ich nie glauben da ich kein Sodbrennen hatte Magen Spiegelung ergab Diskrete netzige Schleimhautfibrose ,mildes Lymphoplasmazelluläres Infiltrat, Herdförmiges Schleimhautödem..Chronische Gastritis der Antrum+Korpusschleimhaut mit foveolärer Hyperplasie der Antrumschleimhaut , kein krebs kein Heli Nachweis ! Meine Probleme sind aber nicht besser geworden häufiges rülpsen , Blähungen, kommische Geräusche aus dem Bauchraum ähnlich knurren , zuletzt starke Kreuzschmerzen also knapp ober dem Gesäß mein Hausarzt meinte er weiss nicht weiter ich bin für ihn gesund ich soll zum Internisten dort war ich jetzt und wurde gefragt wieso noch keine werte von leber und Bsd genommen wurden ? Ich keine Ahnung bin ja nicht der Doktor, jetzt wurden mir die wärte abgenommen und ich erhielt einen Anruf vom Internist das mein Lipase/Amylase werte leicht eröht sind ich solle ein CT machen bezüglich Abklärung ob eine BDS Entzündung vorliegt ! Logisch das ich jetzt total Angst habe überall lest man das quasi das schon der Endstadium ist bzw das krebs da schon übergreifend war wenn Rückenschmerzen auftreten ! Also als meine Probleme vor 7 Monate begonnen haben hatte ich in einer Woche 4 Kg abgenommen danach wieder zwei zugenommen und schwanke jetzt mal mit ein-zwei rauf runter 173cm 69-70,8Kg nun aber nochmal meine eigentliche frage wenn krebs vorhanden ist sind dann die Schmerzen ständig im oberen Bereich oder im unteren ? Vielen DANK

Bauchschmerzen, bauchspeicheldrüse
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Wie Termin für Bauchspiegelung machen?

Hallo,

ich habe seit Samstag letzter Woche (also seit 8 Tagen) Schmerzen im Bereich vom Blinddarm, die immer mal wieder so stark werden, dass mir nichts anderes mehr einfällt, als ins Krankenhaus zu fahren. So war ich seit dem 5(!) mal in der Notaufnahme. Letzten Sonntag, letzten Dienstag, letzten Mittwoch zweimal (wobei das zweite mal deswegen war, weil ich an eine größere Klinik überwiesen wurde, in der Hoffnung die finden was) und nun gestern nochmal, wobei die Schmerzen gestern wirklich so stark waren, dass ich kaum noch laufen konnte und dachte jetzt ist's dann gleich vorbei mit mir... Jedenfalls hat mir der Chirurg gestern nach längerer Rücksprache mit seinem Oberarzt geraten, mal eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da auch bei anderen Untersuchungen nichts raus kam (Urologe, MRT), die Schmerzen sich jedoch lediglich auf den Bereich des Blinddarms beschränken und ich dort gestern so empfindlich war, dass mir selbst der Ultraschall (trotz Schmerztablette) fast zu viel war. Es kam zwar nie was raus, aber wie gesagt, man kann den Blinddarm nicht ausschließen, das haben mir bisher alle Ärzte gesagt, bei denen ich in Behandlung war.

Nun meine Frage, wie komme ich an eine Bauchspiegelung? Brauch ich dazu eine Überweisung und wenn ja, kann die dann auch der Hausarzt ausstellen? Und was genau sollte der Hausarzt da drauf schreiben, dass die auch wirklich “gültig“ ist (klingt vielleicht etwas blöd, aber ich kenne meinen Arzt, der gibt mir zum Schluss irgendeinen Mist mit, der letztendlich noch nicht mal als rechtskräftige Überweisung durchgeht, so wie am Mittwoch für's Krankenhaus als er mir irgendwas ungültiges mitgegeben hat)? Muss das eine Überweisung sein oder eine Einweisung? Und muss/sollte darauf direkt von einer Laparoskopie die Rede sein? Und wie schnell kann ich in meinem Fall (ungefähr) mit einen Termin rechnen?

Mir geht's nur einfach darum, das möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Ich würde einfach nur ganz gerne mein altes Leben weiterführen, ohne alle 1-2 Tage in die Notaufnahme zu rennen und die restliche Zeit bettlägerig zu sein. Deswegen wäre es mir auch ganz angenehm, wenn das über den Hausarzt klappen würde. Wenn ich's über den Internisten mache, muss ich da auch erst wieder zwei bis drei Wochen auf einen Termin warten.

Hat jemand irgendeinen Tipp, wie man das ganze einigermaßen ohne 5 Wochen Wartezeit (denn rein statistisch geh ich bis dahin nochmal ca. 25 mal ins KH...) lösen kann? Wie gesagt, ich will einfach, dass das schnell geklärt ist, sodass ich mich auch wieder auf mein Studium etc. konzentrieren kann.

Bauchschmerzen, blinddarm
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Was tun gegen starken Würgereiz in allen erdenklichen Situationen?

Hi ich hab ein Problem. Seit mehr als 4 Jahren (jetzt 20) hab ich Probleme mit meinem Magen-Darm-Trakt. Hatte schon unzählige Ultraschalls und ne Magenspiegelung, war in der Notaufnahme wegen Schmerzen, man hat nichts gefunden und damit komme ich aber gut klar, weil ich Situationen mit Übelkeit und Magenschmerzen gut vermeiden kann oder deswegen bestimmte Dinge nicht mehr trinke oder esse. Gelegentlich bekomme ich Mundschleimhautentzündungen, die irgendwann verschwinden, Mandelentzündungen und Sodbrennen. Was eigentlich inzwischen das größte Problem ist, ist mein permanenter Würgereiz. Ich bekomm den einfach immer, z.B. wenn ich alleine in meinem Zimmer sitze, wenn ich mit Freunden rede, wenn ich etwas sehe was ich eklig finde aber auch bei Dingen die ich nicht eklig finde, wenn ich Auto fahre, wenn ich Geschirr anlange, Kühlschränke öffne usw.. Das komische ist, dass der Würgereiz nicht immer kommt, manchmal 2 Wochen nicht, dann eine Woche extrem. Psychosomatik spielt hier sicherlich mit, da der Reiz vermehrt in Stresssituationen auftritt, aber eben nicht nur, sondern auch in Phasen in denen ich gar keiner Belastung ausgesetzt bin.

Das ganze wird langsam immer unpraktischer, da ich nächste Jahr mein erstes klinisches Praktikum habe (Psychologie) und der Würgereiz gegenüber Patienten einfach unheimlich peinlich ist und ich das echt schrecklich finde. Habe nach dem Abitur beim roten Kreuz gearbeitet und viele eklige Sachen gesehen, da musste ich aber komischer weise auch nur in ganz speziellen Situationen würgen, unabhängig von der Stresssituation.

Ich schreibe eben, weil es heute besonders schlimm war. Angefangen beim Frühstück aufräumen, dann beim Reden mit Familie, dann im Bad und eben auf der Treppe. Eigentlich würge ich heute die ganze Zeit..

Vllt liest das hier jemand der einen ähnlichen Würgereiz hat und der mir Tipps geben kann, welche Methoden derjenige so anwendet.

Danke schon mal!

Bauch, Magen, Bauchschmerzen, Übelkeit
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Wieso habe ich dauernd leichtes Unwohlsein und Bauchschmerzen?

Hallo :)

Ich habe seit einigen (2) Tagen fast durchgehend leichte Bauchschmerzen und begleitend leichte Übelkeit. Keines der beiden Symptome äussert sich so stark, dass es mich in meinen Handlungen wirklich einschränken würde - unangenehm ist es dennoch.

Die Schmerzen sitzen im mittleren bis linken Oberbauch und sind eher drückend, Abends kommt es jedoch hin und wieder zu kurzen Krämpfen - diese halten dann aber nur maximal 15 Minuten an und danach ist es wieder der kontinuierliche leichte Schmerz. Auch werden die Schmerzen stärker, wenn ich mich nach vorne beuge oder bücke oder mich abends im Bett zusammenrolle, wie man das eben manchmal so tut. Sehr Druckempfindlich ist mein Bauch auch, hart aber nicht. Wenn ich nur leicht auf den Bauch drücke, werden die Schmerzen sofort deutlich stärker. Zwischendurch hört es auch für 1-2 Stunden mal auf, aber eigentlich ist es so gut wie immer da.

Das Unwohlsein ist zwar immer da, aber nie sonderlich stark und das habe ich auch sonst öfter immer Mal wieder - von daher erwähne ich dies nur am Rande kurz.

Meine Vermutung ist einfach, dass mein Magen etwas gereizt ist und dies wohl bald wieder ausklingen wird, wenn es dies nicht tut, werde ich auch einen Arzt aufsuchen, dennoch wollte ich fragen, ob ihr noch Vermutungen habt, woher das kommen könnte? Ich bin weiblich, 17 Jahre alt und zu 100% nicht schwanger.

Schon einmal im voraus vielen Dank! :)

Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, unwohlsein
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Seit Monaten Bauchschmerzen und ab und an Gefühlslosigkeit im Gesicht. Was könnten Ursachen und mögliche Krankheiten sein?

Hallo, mein Name ist Christian, ich bin 18 Jahre alt und in der Probezeit der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger.

Seit gut einem Jahr habe ich sehr oft mit Bauchkrämpfen, Durchfall oder blubbern des Bauches zu kämpfen. Nahrungsmittelunverträglichkeit schließe ich an dieser Stelle aus. Ob es an Stress liegt oder an falscher Ernährung wird mir vermutl. nur mein Hausarzt konkret sagen können. Allerdings sind diese Bauchschmerzen teilweise komplett "demotivierend". Heisst, wenn ich diese Bauchschmerzen hab, will ich einfach nur liegen und nichts tun.

Aus Präventionsgründen um mehr Beschwerden gar nicht erst aufkommen zu lassen. Aber soweit zu den Bauchschmerzen. Ich füge noch hinzu, dass ich 1 Monat lange Omeprazol und 2 Wochen lang Pantozol genommen habe, was nur bedingt geholfen hat.

Jetzt zu dem Taubheitsgefühl. Ich versuche es mal so detailiert wie möglich zu beschreiben. Seit rund 3 Monaten habe ich hin und wieder "Aussetzer". Diese sehen wie folgt aus: Ich setze mich irgendwo hin oder laufe einfach nur rum, und plötzlich verliere ich das Gefühl im Mund, in den Händen und das macht mir Sorgen.

Es fühlt sich an, als ob mein Hirn in dem Moment nicht mehr richtig will. Ich spüre dann auch nur noch bedingt was im Mund. Meistens eigentlich nichts. Ich hab schon gelesen dass Angst verschiedene Nervenbahnen verengen kann, allerdings mach ich mir eher Sorgen drum, dass es sich gestern, während so einem "Aussetzer", sehr lange angefühlt hat.

Ausserdem wird mir hin und wieder bei so einem Aussetzer schlecht und ich denke, ich müsste sofort auf die Toilette zum Erbrechen. Ich mache mir einfach Sorgen ob es nicht doch ein Vorstadium von Epilepsie oder sonst einer stärker ausgeprägten Krankheit ist. Zudem kann ich bestätigen, dass ich Angst habe meine Ausbildung zu verlieren, da ich mit diesen Bauchschmerzen nicht wirklich meinen Pflichten auf der Arbeit nachkommen kann.

Sofern jemand irgend eine Idee haben könnte, was es mit der Taubheit meiner Körperpartien zu run haben könnte, danke ich im Vorraus auf Antworten.

Darm, Magen, Bauchschmerzen, Taubheit
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