Warum habe ich so einen hohen Blutdruck und warum ist mir andauern übel?

Hallo Zusammen,

zuerst einmal möchte ich mich schon mal im Voraus bei der Community bedanken, dass ich meine Frage bzw. mein Anliegen hier mitteilen darf. Ich bin Männlich und aktuell noch 26 Jahre alt.

Da ich gemerkt habe, das meine vorgeschrieben Arztgeschichte viel zu lang ist, versuche ich mich hier noch mal kurz zu fassen.

Ich leide Seit Anfang September unter Bluthochdruck, war Anfang Oktober sogar deswegen im KH. Von dem Symptomen her Übelkeit und Schmerzen am linken Oberbauch und an der Niere. In der Kindheit Nierenbeckenplastik gehabt Nierenarterienstenose konnte im KH nun ausgeschlossen werden. Bei der Gastro gab es keinen befund.

Ich sollte Ambulant noch zu eine Endokrinologen gehen. Folgende Werte wurden erhoben durch eine Blutabnahme.

Metanephrin 49,5 pg/ml (Ref. Im Ausschlussbereich < 90)

Normetanephrin 229 + (Ref. Im Graubereich 180 - 450)

Der Endokrinologe meint in seinem Bericht, das der Wert im Graubereich von meinem chronischen Cannabis Konsum kommt. Ich wieß ihn darauf hin, das mein Konsum bei der Blutabnahme über 48 H her sei. Kann das wirklich sein, das der Wert trotzdem so im Graubereich liegt?

Aktuell nehme ich wieder ab und verspüre keinen Hunger mehr. Ich schwitze sehr stark an meinen Händen und Füßen. Die Blutdruckattacken erscheinen schon mal, mal mehr mal weniger stark, je nach dem ob ich unter stress stehe, Nikotin, THC, Alkohol oder Vomex zu mir nehme. Das ist aber jetzt nur eine Subjektive Einschätzung.

Anbei habe ich noch ein paar MRT Bilder gemacht. Ggf. seht ihr ja irgendwelche Auffälligkeiten. Vielleicht könnt ihr mir ja zeigen, was mit Zystoide Läsionen ohne Raumforderung bei den Nebennieren gemeint ist.

Medikation der Bluthochdrucktabletten: 2,5mg Ramipril + 5 mg Amlodipin morgens und dann das selbe noch mal abends. Also insgesamt 5mg + 10mg am Tag.

Die Attacken liegen so in der Größenordnung +- 160 zu 85

Normaler Blutdruck liegt nie unter 135 zu 75.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Liebe Grüße

Simmel195

Warum habe ich so einen hohen Blutdruck und warum ist mir andauern übel?
Bluthochdruck, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost
Schmerzen im rechten Oberbauch, Stressbedingt?

kurz zu meiner Geschichte, mein Dezember lief komplett schief, hatte Anfang des Monats einen Krankenhausaufenthalt, nach diesem Aufenthalt folgten wochenlange Einnahme von schmerztabletten (Novaminsulfon, Buscopan Plus, Ibuprofen & Omeprazol)

leider hab ich dadurch auch extrem mit Angst und Panik zu kämpfen.

am Sonntag war ich wieder im Klinikum weil ich vom Notdienst mit Verdacht auf Thrombose in die Notaufnahme geschickt wurde. Diese Diagnose wurde Gottseidank nicht bestätigt.

Es wurde Blut abgenommen und da waren meine Blutwerte auch wirklich gut.

Jetzt zum eigentlichen Problem..

ich hab über Wochen mit Appetitlosigkeit gekämpft, mittlerweile kann ich wieder essen. Momentan muss ich recht häufig aufstoßen und habe leichte Schmerzen bzw. einen leichten Druck im rechten Oberbauch. Die Schmerzen sind nicht Kolikartig oder Gürtelförmig. Sie sind immer da aber wie gesagt sehr leicht. Kann es sein, dass ich mir durch den ganzen Stress und dem wenigen Essen Magen und Darm „verdorben“ hab?
Habs schon mit Tee und Wärme versucht aber besser wird es leider nicht.

hat jemand Ideen was ich noch probieren könnte? Langsam aber sicher schwindet meine Kraft..

Mein Arzt nimmt mich nicht wirklich ernst und Termin für Spiegelung hab ich erst Anfang Februar.

ich weiß es ist ein Forum und ein Termin beim Arzt wäre sicher besser, aber vielleicht hat jemand schon Ähnliches durchgemacht und kann mir ein paar Tipps geben.

eigentlich bin ich ein fröhlicher Mensch und ich liebe das Leben.. ich erkenn mich selbst kaum wieder..

Schmerzen, Bauchschmerzen
Wie wahrscheinlich ist Darmkrebs oder Magenkrebs mit 31 Jahren?

Hallo Zusammen,

ich habe nächste Woche einen Termin für eine Magen und Darm Spiegelung wegen anhaltenden Beschwerden wie leichten bis Mittelschweren Bauchschmerzen, Blähungen und Druckgefühl im Darm. Das ganze ist nach irgendeiner Infektion (Wässriger Durchfall, Krämpfe) gekommen, nachdem die Symptome der Infektion wieder besser wurden. Zeitweise hatte ich auch fast keinen Appetit. Das ist aber wieder etwas besser. 

Jetzt habe ich gelesen das dies typische Symptome für Darmkrebs oder auch Magenkrebs sein können und der Arzt bestimmt das vermutet sonst würde er die Spiegelung nicht empfehlen oder?

Ich bin zwar „erst“ 31 und eine kleine Darmspiegelung (die ohne Abführen, nur die letzten 15-30cm) vor 6 Monaten war ohne Befund aber trotzdem habe ich jetzt schlimme Angst vor Krebs, da ich auch leider ziemlich übergewichtig bin. Ich rauche und trinke aber gar nicht.

 
Der erste Proktologe, bei dem ich war, meinte nur ich sei zu jung für Darm- oder Magenkrebs und er wollte nur abwarten da er meinte das sei alles von dem Infekt. Bei einem zweiten hat dieser dann die Spiegelung vorgeschlagen.

ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das es Darmkrebs oder Magenkrebs ist? ich habe wirklich seit Wochen schreckliche Angst davor und weiß nicht wie ich bis zur Untersuchung aushalten soll.

danke

Gesundheit, Magen-Darm-Beschwerden, Magen, Arzt, Bauchschmerzen, Krebs, Darmkrebs, Proktologe
Trotz Arztbesuch ständig Angst vor Darmkrebs. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich leider aktuell sehr unter meiner aktuellen Situation und zwar hatte ich vor ca. 4 Wochen so eine Art Magen-Darm Grippe, oder dachte das zumindest. Seit dem gehen aber manche der Symptome nicht wirklich weg und ich habe schlimme Angst vor Darmkrebs.

Ich war deswegen bei meinem Hausarzt und habe ihm nochmals die Symptome (Bauchschmerzen, ab und zu Blähungen, etwas dünner Stuhl, geminderter Appetit..) und er sagte er kann mir die Angst vor Darmkrebs nicht nehmen, auch wenn er selbst nicht glaubt das es das sein könnte. Aber was denn dann? Dazu sagt er auch nichts.

er hat mich dann an einen Gastro-Enderologen überwiesen und ich sollte hin für eine Magen und Darm Spiegelung. Der Arzt dort hat dann nach meiner Schilderung der Symptome und meiner Angst vor Darmkrebs gesagt, das ich dafür zu jung sei (31) und er da keine Spiegelung vorschlägt, da ich auch dieses Jahr bereits eine Enddarm Spiegelung hatte und die unauffällig war. Aber bei der Enddarm Spiegelung sieht man doch gar nicht den ganzen Darm!? Wie kann er ohne Spiegelung sagen das ich zu jung für Krebs wäre?

außerdem gibt es doch auch Darmkrebs Fälle bei jüngeren Personen.

Ich fühle mich total alleine gelassen und meine Angst nicht ernst genommen, wie kann ich jetzt einen Arzt dazu überreden eine Spiegelung zu machen?

habt ihr einen Tipp gegen meine Angst? Kann ich mir die Bauchschmerzen auch durch meine Angst selbst verursachen? Ich habe fast jede wache Minute Angst davor und denke an nichts anderes.

danke für jeden Tipp.

Angst, Schmerzen, Bauchschmerzen, Gastroenterologie, Krebs, Magenschmerzen, Panik, Darmkrebs
Magenkrämpfe, Angst chronische. Bauchspeicheldrüsenentzündung?

Ich bin 27 Jahre alt. Vor ca. 1 Woche hatte ich nach einer Sahnetorte stärkere Magenkrämpfe mit Durchfall...das legte sich relativ schnell. Seitdem grummelt mein Magen allerdings dauerhaft und ich habe Flatulenzen und muss oft Aufstoßen. Zudem spüre ich ein Druck im oberen Bauch auf der linken Seite und leichte Rückenschmerzen zwischen den Schulterblättern. Ich hatte vor 4 Jahren eine Magenspiegelung, da ich da auch schon diesen Druck und Schmerzen am linken Oberbauch hatte...dabei ist eine C Gastritis rausgekommen. Zuvor hatte mein HA Blut abgenommen da waren die Lipasewerte bei ca. 145. Er sagte dass man die in 3 Wochen noch mal kontrolliert aber der Wert für ernste Dinge noch viel zu gering sei. Nach 3 Wochen war der Wert bei 33. Meine Beschwerden gingen damals durch Prantopazol auch weg.
Nun habe ich Angst, dass ich vielleicht damals schon eine BSD Entzündung hatte und es jetzt ein erneuter Schub ist. Ich war auch gestern beim Arzt, da meinte er nur, dass das eher nach einer kleinen Magenverstimmung aussieht. Er hat Ultraschall gemacht und abgetastet ohne Befund....meine Angst bleibt leider trotzdem, dass etwas nicht mit der BSD stimmt...trinke ab und zu Alkohol...am WE mal 2-3 Bier...in der Woche gar nicht und allgemein auch nicht regelmäßig...vielleicht kann mich ja jemand Beruhigen. Können zu hohe Lipasewerte auch bei einer Gastritis vorkommen?

Angst, Bauchschmerzen, gastritis
Blähbauch, Dumpfe Schmerzen im Bauch links, Atembeschwerden - was habe ich?

Hallo!

Ich habe seit ca. einem Jahr Beschwerden im Bauch. Es ist ein dumpfer Schmerz links unter den Rippen bzw. in der linken Flanke, so als ob eine Art Tennisball zwischen Rippen und Hüfte ist. Dieser ist mal mehr oder weniger stark.

Wenn ich mich hinlege, wird dieser Schmerz meist etwas weniger. Hinzugekommen ist noch ein ziemlicher Blähbauch, der vermutlich bei langem Sitzen für Atembeschwerden sorgt und den ich bedenklich finde. Ebenfalls ist meine Bauchdecke teilweise sehr hart und angespannt.

Ich bin männlich, 30 Jahre alt. Ernähre mich relativ ausgewogen und mache drei Mal in der Woche Sport. Trinke keinen Alkohol, rauche nicht. Stuhlgang ist soweit normal., wie es aussieht. Untersuchungen im Ultraschall und Blutbild waren unauffällig. Eine Darmspiegelung war ebenfalls unauffällig.

Die Schmerzen sind mittlerweise so, dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieren kann. Facharzttermine gibt es in meiner Umgebung erst in ein paar Monaten. Was kann ich tun? Es soll eine Lebensmittelunverträglichkeit in ein paar Monaten ausgetestet werden, die mir aber nicht die ständigen Schmerzen erklären, die beim Liegen besser werden. Meine einzige Idee ist, mich nochmal beim Hausarzt mit den Symptomen anzumelden. Es wird eine Art von zuviel Luft im Bauch sein, die den aufgeblähten Bauch erklärt. Was könnte ich im Zusammenhang mit den ständigen dumpfen Schmerzen in der linken Flanke unternehmen? Ich arbeite mittlerweile nur noch im Stehen oder Liegen.

atembeschwerden, Bauchschmerzen, blähbauch
Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung
Etwas Falsches gegessen oder doch die zu enge Kleidung?

Ich hatte vor den Feiertagen ein paar Wochen Urlaub und habs mir gut gehen lassen (also kein Sport und halt klassische Naschereien in der Weihnachtszeit 😁). Logischerweise macht sich sowas auf der Waage bemerkbar (von 59 auf 63 bei 1.70).

Soweit kein Drama, das geht schon wieder weg. Gestern hatte ich dann wieder meinen ersten Arbeitstag, da die Hose am Bund nun ein bisschen gespannt hat, habe ich nen "Scharping Body" angezogen. Mittags waren wir dann auf ein Falafeldürüm. Gegen Nachmittag wurde mit dann schon leicht übel, was nicht besser wurde und zu übergeben führte.

Zuhause angekommen hab ich mich dann schnell aus den engen Klamotten befreit und dann gings erst richtig los. Ich hatte solche brennenden Magen/Bauchschmerzen die sich zum Teil bis in die Rippen und Rücken gezogen haben. Mehrfach Übergeben musste ich mich natürlich auch noch. Heute ist es schon wieder besser, aber mein Magen tut noch richtig weh. Nun meine Frage, Vll hat da jemand Erfahrung.

Lag es an dem Essen, dass vll nicht ganz in Ordnung war und einfach wieder raus wollte? Oder spielt die enge Kleidung hier ne Rolle? Kann man wirklich Schmerzen und solche Magenprobleme von zu enger Kleidung bekommen? Auf jeden Fall werde ich die Scharping Teile vorerst im Schrank lassen vorsichtishalber 😅 Danke

Schmerzen, Magen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauung, Druckgefühl
Warum bekomme ich Blähungen nach dem Mittagessen?

Hallo zusammen, ich habe da ein Problem was mich ganz furchtbar nervt. Immer wenn ich Mittagessen zu mir nehmen (in etwa immer die selbe Zeit und ein warmes Essen halt) bekomme ich direkt danach lautes Bauchgluckern, Geräusche und man merkt richtig wie diese nach unten Wandern und als Luft wieder raus kommen. Wenn ich die Hand auf meinen Bauch lege, dann merke ich richtig wie das arbeitet. Nach etwa 1 Stunde lässt das ganze wieder nach. Kommt einfach pure Luft wieder raus. Kein Geruch!! Das tritt meist immer nach dem Mittagessen nur auf. Egal was ich esse. Auch ohne blähendes Gemüse. Hatte heute nur Nudeln mit Soße.

Auch ist mir aufgefallen das dieses Bauchgeräusche plus Luft auch vorkommen, wenn ich länger nichts gegessen habe und der Magen lange leer und knurrend blieb. Das kann dann auch Abends vorkommen.

Und was ebenfalls ein merkwürdiges Phänomen ist, dass ich zum Mittagessen nie einfach nur ein Brot oder etwas kaltes (Salat oder so) essen kann. Auch dann entsteht noch eine Art Übelkeit und das Gefühl als wäre mein Magen nicht voll sondern leer. Ganz merkwürdig. Als ob mein Bauch sagen will "Neee, dass ist aber jetzt nicht das richtige Essen". Woran liegt das denn nur??? Ich muss immer etwas richtiges warmes Essen zum Mittag. Und noch schlimmer ist es wenn ich vor dem eigentl. Mittag etwas süßes Esse, dann wird es mir schlecht.

Ich esse am Abend auch öfters mal etwas warmes. Aber da ist es egal. Da kann ich auch Brot essen. Das Abendbrot vertrage ich am allerbesten. Selbst das Frühstück verursacht manchmal leichte Übelkeit. Nicht schlimm, aber nervig. Aber meist auch nur dann wenn irgendwie der Ablauf verkehrt ist. Besonders bei EI !

Kann mir jemand sagen, woran das liegen kann? Ich muss dazu sagen das ich mich selbst immer sehr stresse unter Strom stehe und mir viele Sorgen mache, oft aufgeregt bin.

DANKE ! u viele Grüße

Ernährung, Blähungen, Darm, Magen, Bauchschmerzen, nahrung, Verdauung
Wie Termin für Bauchspiegelung machen?

Hallo,

ich habe seit Samstag letzter Woche (also seit 8 Tagen) Schmerzen im Bereich vom Blinddarm, die immer mal wieder so stark werden, dass mir nichts anderes mehr einfällt, als ins Krankenhaus zu fahren. So war ich seit dem 5(!) mal in der Notaufnahme. Letzten Sonntag, letzten Dienstag, letzten Mittwoch zweimal (wobei das zweite mal deswegen war, weil ich an eine größere Klinik überwiesen wurde, in der Hoffnung die finden was) und nun gestern nochmal, wobei die Schmerzen gestern wirklich so stark waren, dass ich kaum noch laufen konnte und dachte jetzt ist's dann gleich vorbei mit mir... Jedenfalls hat mir der Chirurg gestern nach längerer Rücksprache mit seinem Oberarzt geraten, mal eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da auch bei anderen Untersuchungen nichts raus kam (Urologe, MRT), die Schmerzen sich jedoch lediglich auf den Bereich des Blinddarms beschränken und ich dort gestern so empfindlich war, dass mir selbst der Ultraschall (trotz Schmerztablette) fast zu viel war. Es kam zwar nie was raus, aber wie gesagt, man kann den Blinddarm nicht ausschließen, das haben mir bisher alle Ärzte gesagt, bei denen ich in Behandlung war.

Nun meine Frage, wie komme ich an eine Bauchspiegelung? Brauch ich dazu eine Überweisung und wenn ja, kann die dann auch der Hausarzt ausstellen? Und was genau sollte der Hausarzt da drauf schreiben, dass die auch wirklich “gültig“ ist (klingt vielleicht etwas blöd, aber ich kenne meinen Arzt, der gibt mir zum Schluss irgendeinen Mist mit, der letztendlich noch nicht mal als rechtskräftige Überweisung durchgeht, so wie am Mittwoch für's Krankenhaus als er mir irgendwas ungültiges mitgegeben hat)? Muss das eine Überweisung sein oder eine Einweisung? Und muss/sollte darauf direkt von einer Laparoskopie die Rede sein? Und wie schnell kann ich in meinem Fall (ungefähr) mit einen Termin rechnen?

Mir geht's nur einfach darum, das möglichst schnell aus der Welt zu schaffen. Ich würde einfach nur ganz gerne mein altes Leben weiterführen, ohne alle 1-2 Tage in die Notaufnahme zu rennen und die restliche Zeit bettlägerig zu sein. Deswegen wäre es mir auch ganz angenehm, wenn das über den Hausarzt klappen würde. Wenn ich's über den Internisten mache, muss ich da auch erst wieder zwei bis drei Wochen auf einen Termin warten.

Hat jemand irgendeinen Tipp, wie man das ganze einigermaßen ohne 5 Wochen Wartezeit (denn rein statistisch geh ich bis dahin nochmal ca. 25 mal ins KH...) lösen kann? Wie gesagt, ich will einfach, dass das schnell geklärt ist, sodass ich mich auch wieder auf mein Studium etc. konzentrieren kann.

Bauchschmerzen, blinddarm
Wieso ist mir jeden morgen und Abend übel??

Hallo,

ich hab schon seit Wochen morgendliche Übelkeit. Egal ob vor dem Essen oder nach dem Essen. Zu dem wird mir immer schlecht wenn ich an Essen denke oder ich an jemanden denke wenn das Essen vor mir steht. Ich war beim Arzt.. Ich hatte das damals auch und der Arzt bzw die Ärzte hatten mir gesagt, dass mein Blinddarm nicht in Ordnung waere. Ich war damals 3-4 x im Krankenhaus und immer wieder nach ein paar Tagen war die Übelkeit weg. Als ich das letzte mal wegen der Übelkeit da war und meinen morgendlichen Bauchschmerzen, hatten Sie mir endlich den Blinddarm rausgenommen. Doch seit ein paar Wochen geht das wieder damit los, das mir schlecht ist und ich Bauchschmerzen habe aber mir kein Arzt sagen kann was ich habe.

Ich habe schon in einigen Foren nachgeschaut doch habe nichts interessantes gefunden außer das wenn man Probleme hat, man Übelkeit und Bauchschmerzen haben kann.

Nun ich denke sehr oft unbewusst über den Tot nach und muss immer weinen. Selbst nachts liege ich mit meinem Freund im Bett, alles gut doch dann kullern mir die Tränen runter. Dazu kommt dann auch noch morgens und abends bzw vorm essen die Übelkeit. Am liebsten würde ich morgens schon garnicht mehr aufwachen weil ich abends weiß wie es mir morgens geht..Kann mir da irgendwer helfen.. ich halte das echt nicht mehr lange aus und mich den ganzen Tag mit Tabletten voll pumpen soll ja bekanntlich auch nicht helfen.

LG

Bauchschmerzen, Hilfe, Übelkeit
Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Bauchkrämpfe, unterleibschmerzen
Reflux und Jahrelange Bauchschmerzen

Hallo, bin leider sehr verzweifelt! Seit mittlerweile bewusst über 17 Jahren habe ich Probleme mit meinem Bauch! Hauptsächlich mit dem Magen. Habe sehr viele Untersuchungen gemacht und die Schulmedizin sei am Ende wurde mir gesagt. Stundenlang habe ich das Gefühl das Essen liegt mir im Magen. Öfter übelkeit und bauchschmerzen. Teilweise durchfall, aber das habe ich ganz gut im griff. Seit dem auch komischer Husten, als ob Schleim im Hals wäre. Im Jahr 2000 wurde eine magenatonie bei einem CT fest gestellt. Dagegen wurde nichts unternommen! Alles wurde immer auf die Psyche geschoben. Ich habe 2-3 Jahre Therapie gemacht. Hat nur gegen die durch die bauchschmerzen aufkommenden panikattacken geholfen. Im Jahr 2007 wurde wieder bei einem Röntgenbild eine langsame Magenentleerung fest gestellt. Ich habe etwas länger MCP Tabletten genommen, dann aber abgesetzt, weil es wohl kein Medikament für die dauer ist. Ich habe einen reflux. Bei der letzten Magenspieglung sagte man mit, dass man bei CT und Röntgen keine entleerungsstörung fest stellen kann. Was soll man da sagen!? Seit einem Jahr wieder Psychotherapie. Ich kann der Dame nichts erzählen, weil nur dieser bauch mich einschränkt! Ich bin ansonsten ein fröhlicher Mensch und habe ein tolles Umfeld! Dieser Bauch schränkt so ein. Ich bin bei einer heilpraktikerin, die Blutwerte wurde auf IGG4 untersucht und ich ernähre mich glutenfrei, tiermilchfrei und eifrei. Es hilft gar nichts! Außer dass ich noch mehr abgenommen habe. 162 cm und 44 kg wenn es hoch kommt. Ich möchte endlich Beschwerdefrei sein. 2 mal Tgl pantpropazol 20 mg hilft nicht! Ich weiß nicht mehr was ich noch essen kann, was zu viel ist und was zu fettig. Gerade nachts merke ich es extrem wie lange das Essen da liegt. Das schlimmste sind die Tage wenn ich morgens aufwache und aufstossen muss, das absolut faulig ist, wie als wenn etwas in mit gärt. Das hält dann viele Stunden. Keine Tabletten helfen. Meist bekomme ich Krämpfe und Durchfall und muss mich zusammen reißen mich davon nicht zu übergeben. Erst wenn alles draußen ist, meist am Nachmittag, dann ist alles vorbei, als wäre fast nichts gewesen. Kennen Jmd vl einen Spezialisten der sich damit beschäftigen kann oder sich auf den gebiet auskennt oder auch nicht sagt, man kann nichts machen. Kann es mit dem reflux zusammen hängen oder habe ich vl doch eine magenentleerungsstörung oder das beides zusammen fällt? Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte das nicht mehr akzeptieren mit den Problemen und dass es keine Hilfe gibt.

Danke

Bauch, Bauchschmerzen, Reflux, Übelkeit
Bauchschmerzen und Übelkeit bei Verzer von Kaffe und Bier

Liebe Community, seit gut einem Jahr leide ich zusehend mehr an Bauschmerzen. Meistens nach Konsum von Alkohol oder Kaffee.

Wenn ich Kaffee trinke, sackt mein Kreislauf kurze Zeit später komplett zusammen. Mir ist kalt, ich zittere, mir wird schlecht und ich habe starke Bauchschmerzen. Dann fühle ich mich die nächste Stunde sehr schwach und müde und das Gefühl nimmt nur langsam ab.

Bei Alkohol ist es nun so: Ich habe bisher immer gerne mal ein Bierchen getrunken und es hat mir auch immer geschmeckt. Vor einem Jahr hat es langsam angefangen das ich Bauchschmerzen bekam, wenn ich eins trank. Bei 2en wurde mir so schlecht, dass ich mich ohne Beihilfe übergab. Ich habe dann zeitweise komplett darauf verzichtet und immer wieder einen Selbsttest durchgeführt, ob es noch immer so ist und das ist es noch. Als ich es dann letzte Mal versuchte, hatte ich auch einen bitteren Beigeschmack, der eher an Galle erinnert.

Jetzt ist mir natürlich bewusst, dass der beste Rat ist auf Alkohol komplett zu verzichten, doch ich würde gerne wissen, ob jemand sowas kennt oder weiß woran das liegen könnte? Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich nicht regelmäßig Alkohol genieße, sondern von 2-3 mal im Monat die Rede ist. Ansonsten bin ich Nichtraucher und 21 Jahre alt.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen. Vielen Dank im voraus. Katrin

Alkohol, Bauchschmerzen, Kaffee, Übelkeit

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