Plötzlich auftretende Darmschmerzen, Schwindel, Übelkeit, etc... Etwas ernstes oder nur eine Verstopfung?

Hallo,

will nur sicher gehen und lieber nachfragen, weil ich so etwas wie heute, in diesem Ausmaß wirklich noch nie hatte.

Seit einiger Zeit hatte ich keinen Stuhlgang mehr, was mich aber nicht weiter kümmerte. Bis jetzt hat sich die Sache nach ein paar Tagen immer von selbst gelöst. Manchmal hatte ich bis jetzt auch schmerzhafte, plötzliche Darmschmerzen/Darmkrämpfe, die nach ca. einer Minute wieder verschwanden.

So auch am Vortag. Kurz leichte Schmerzen im Darmbereich. Ich wusste also es war leicht verstopft und bald sollte die Erlösung kommen.

Heute früh stehe ich dann auf und ich fühle mich völlig normal. Ziehe mich an und bin auf dem Weg in die Arbeit. Alles perfekt. Während ich dann in der Straßenbahn sitze, merke ich, wie ich einen Darmkrampf bekomme. Ich hoffe es bleibt bei einem leichten Drücken und dass es gleich wieder vorbei ist.

Es wurde aber schlimmer. Es entwickelte sich zu einem sehr starken Darmkrampf, der extrem weh tat. Plötzlich wurde mir auch ziemlich übel. Ich weiß nicht mehr was dann schlimmer war, der Schmerz oder die Übelkeit. Währenddessen verschlechterte sich auch meine Sicht. Mir wurde langsam immer schwärzer vor den Augen. + Schweißausbruch + schnelle Atmung. Ich war schon klatschnass am ganzen Körper. Bis hierhin sind vielleicht zwei Minuten vergangen. Ich dachte wirklich ich werde an Ort und Stelle Ohnmächtig. Mir war fast völlig schwarz vor Augen.

Kurz danach war schon meine Station. Am restlichen Fußweg zur Arbeit bekam ich noch einmal diesen Zustand und konnte fast nicht mehr stehen und gerade gehen, wieder völlig schwarz vor Augen, dass ich dachte gleich liege ich auf der Straße.

Hat sich eine Minute später auch wieder langsam gebessert.

Mit Müh und Not habe ich es dann in die Arbeit geschafft und bin sofort aufs Klo gerannt. Dort hatte ich gefühlt Stuhlgang von drei Wochen. Riesig, sag ich nur.

Nach einer halben Stunde am Klo habe ich mich wieder relativ normal gefühlt. Etwas schwach insgesamt vielleicht aber sonst ganz normal. Über den Tag hatte ich noch ca. drei Mal Durchfall, aber das hat jetzt am Abend auch schon aufgehört.

Könnte wirklich nur diese Verstopfung der Auslöser dafür gewesen sein? Kann so ein Darmkrampf diese Symptome hervorrufen? Von "Mir geht es perfekt" zu "Ich liege gleich am Boden" in 2 Minuten?

Zu meiner Ernährung: Seit ca. 6 Monaten esse ich fast täglich McDonalds. Ich werde auch bald aufhören, das ist gar kein Thema, aber könnte es vielleicht auch damit zusammenhängen?

Will mich einfach nur versichern, dass es nichts ernstes ist.

Vielen, vielen Dank!

Darm, Übelkeit, Verstopfung
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Habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört und meine Verdauung ist mehr als schlecht. Habe schon alles probiert und nichts hilft. Was könnte helfen?

Hallo, ich habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört. Meine Verdauung war noch nie die beste aber mit einem Glas Mucofalk am Abend und einer Zigarette und einen Kaffee am Morgen hatte ich sie gut im Griff. Seit ich nicht mehr rauche ist meine Verdauung die Hölle. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert von Thaikräuter, pflanzlicher Darmreiniger, Milchzucker, Leinsamen, grüner Tee, Trockenpflaumen usw. usw. Ich ernähre mich gesund und trinke viel doch auch das bringt keine Besserung. Seit ich nicht mehr rauche riecht auch mein Stuhlgang echt bestialisch, kann es leider nicht anders ausdrücken. Ich war deswegen auch schon beim Gastroenterologen. Der hat mich zwar nicht untersucht mir aber mitgeteilt, dass ich damit Leben müsse und er viele kennt die deswegen wieder das Rauchen angefangen haben. Das möchte ich im Moment aber auf keinenfall. Ich nehme im Moment 3 x täglich Mucofalk würde ich das nicht nehmen würde gar nichts mehr gehen und was damit geht ist auch mehr als wenig. Habe ständig Blähungen und einen dicken Bauch wie im 5. Monat schwanger. Ab und zu nehme ich DULCOLAX wenn gar nichts mehr geht, aber ich möchte nicht auf Dauer Abführmittel mit Gewöhnungseffekt nehmen. Hat jemand einen Tip für mich wie ich meine Verdauung wieder in den Griff bekomme? Könnte eine Darmkur etwas bringen? Oder könnte es an einem Darmpilz liegen? Bin über jeden Ratschlag dankbar.

Verstopfung
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Verstopfung und Analfissur macht mir zu Schaffen + Schmerzen in der Vagina wegen Stuhlbrocken :(?

Hey

Seit über einem Jahr habe ich schlimme Verstopfungen, und vor nem halben Jahr hatte ich eine Analfissur, die laut Proktologin von dieser Verstopfung kommt. Zur zeit ist meine Verstopfung nicht mehr Steinhart, mein Stuhlgang ist weicher geworden.

Jetzt kam aber wieder ein ''festerer'' Stuhlgang und heute ist meine Fissur wieder aufgegangen und es hat voll geblutet. :( Ich bin echt verzweifelt was das angeht! Ich hoffe jemand hat Tipps was man dagegen noch alles tun kann!


Gestern war ich auch beim Frauenarzt, weil ich schmerzen in meiner Vagina habe. Er stellte nichts außergewöhnliches fest, darum sollte ich sagen wo es weh tut als er mich ertastet hat. Er hat herausgefunden, dass es vom Darm kommt. Er hat sich auch in meinem Darm getastet, und meinte da wo ich schmerzen habe drücken 3 steinharte Kotstücke auf die Scheidenwand.

Er hat mir jetzt Microlax verschrieben, ein Abführmittel was man sich in den Po spritzt. Ich weiß bloß nicht ob ich das jetzt noch benutzen darf, weil der Riss ja jetzt wieder offen ist?

Ich werde auf jeden Fall so schnell wie Möglich wieder einen Termin beim Proktologen machen! Aber bis es wieder so weit ist, wollte ich euch fragen, ob ihr das auch schon mal hattet, und wie ihr diese ''Krankheit'' besiegt habt?

lg HappyOrange

Darm, Analfissur, Darmbeschwerden, Verstopfung, Stuhl, Stuhlgang, Proktologe
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Hilft Pantoprozol auch gegen Verstopfung oder wurde mir was falsches Verschrieben?

Hallo,

ich habe bedingt durch das Absetzen von Antidepressiva (Trimipramin, 150 mg seit 3 Jahren, ohne Runterdosieren) Verstopfung und einen Blähbauch. Richtig schmzerhaft ist es seit letzter Woche Donnerstag. Ich kann ab und an mal (vielleicht 3-5 mal seit Donnerstag) auf Toilette gehen, aber es ist nicht besonders viel und dann nehmen die Schmerzen nach einer Weile wieder zu. Ich versuche schon möglichst wenig zu essen.

Jedenfalls war ich deswegen heute beim Arzt meines Vertrauens und es war leider nur eine Vertretung da, diese machte keinen besonders kompetenten und interessierten Eindruck.. Jedenfalls hab ich ihm das Problem geschildert und er hat mir Pantoprozol verschrieben. Als ich mir die Packungsbeilage angesehen habe war ich etwas verwunderrt weil es ja eher bei Problemen mit der Magensäure verwendet wird und da null von Verstopfung steht. Ich habe jetzt eine ganze Weile im Internet gesucht und das einzige was ich finde sind Erfahrungsberichte von Leuten die wegen Pantoprazol Verstopfung bekommen haben. Erscheint mir auch irgendwie logisch weil das Essen ja durch Magensäure zersetzt wird.

Deswegen, ist das wirklich das richtige Medikament für meinen Fall? Ich bin stark verunsichert und habe oft genug schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht um zu wissen, dass diese nicht unfehlbar sind.

Vielen Dank schon mal. :-)

Gruß Suchenderr

Verstopfung, Magensäure
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Magen-Darm-Infekt? Unsicher, was ich machen soll.

Hallo, ich hoffe, mir kann hier jemand einen Tipp geben, da ich gar keine Ahnung habe, wie ich mein Problem am besten angehe. :(

Ich habe vor etwa drei Tagen plötzlich Durchfall bekommen, so aus dem Nichts. Mir ging es aber nicht schlecht wie bei einer Magen-Darm-Grippe und es war auch nicht viel Durchfall, also viel weniger, als ich gegessen hatte. Aber seitdem habe ich Verstopfung und deshalb auch Bauchweh und etwas Krämpfe und so ein dauerndes Grummeln und Gluckern. Wenn ich aber etwas gegen die Verstopfung mache, wie einen Apfel essen oder Joghurt essen, dann muss ich zwar auch irgendwann auf die Toilette - sonst nicht bzw. es kommt nur Luft -, aber wieder nur viel zu wenig und dann ist es wieder totaler Durchfall. Aber wirklich alles "raus" kommt so auch nicht, weswegen ich nun gar nicht weiß, was ich machen soll.

Da zur Zeit so viele krank sind will ich nicht gerne zum Arzt ins Wartezimmer, da ich mich ja eigentlich gesund fühle. Aber ich weiß ja noch nicht mal, ob ich jetzt Verstopfung oder Durchfall oder beides habe. Und irgendwie wurde das jetzt mit jedem Tag schlimmer. Bin echt verwirrt, da das ja eigentlich gegenteilige Sachen sind. Das einzige Mittel, was ich gefunden habe, ist Iberogast, aber das ist wohl eher für den Magen? Aber das hätte ich hier. Ansonsten bin ich total überfragt, ob ich jetzt eher Sachen gegen Durchfall oder gegen Verstopfung essen soll. Vor allem will ich - da ich Donnerstag eine Klausur schreibe - jetzt nicht "richtig" krank werden und eine echte Magen-Darm-Grippe bekommen. Denn dann liege ich erstmal im Bett, das kenne ich schon.

Kann mir jemand einen Ernährungstipp oder sowas geben? Danke! :)

Durchfall, Verstopfung, Bauchkrämpfe, Magen-Darm-Grippe, Verdauungsprobleme
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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

Schlafstörung, nahrung, Verstopfung, Einschlafprobleme, unverträglichkeit
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Starker Blähbauch - Schwanger? Allergie? Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Hallo!

Dies ist das erste Mal, dass ich mich an ein solchen Forum wende. Ich weiß leider nicht was gerade mit meinem Körper los ist. Zur Erklärung:

Ich war von April bis Ende August in den USA für einen Studienaufenthalt. Seit ca. Ende August leide ich unter einem starken Blähbauch, der seitdem nicht mehr verschwunden ist. Meistens ist er morgens nicht so stark wie Nachmittags oder Abends, jedoch auch leicht vorhanden. Dabei fühle ich immer ein Druckgefühl. Zudem habe ich sehr harten Stuhlgang seit Ende August und leide unter Verstopfung. Normalerweise war das genau das Gegenteil zuvor- ich war immer mehr der Durchfall- Typ. Die Blähungen lösen sich nicht. Ich will immer Luft ablassen, aber es funktioniert nicht!!! Ich hatte in den USA 1 x Geschlechtserkehr am 21. 6. Ich habe mit der Pille wie immer verhütet in dieser Zeit. Meine Regel ist immer gekommen- mal stärker, mal schwächer. Ich habe Anfang und Mitte September insgesamt 3 Schwangerschaftstest gemacht und sie waren alle negativ. Kann es trotzdem sein, dass ich schwanger bin? Dass es schon zu süat für einen Test war? Mir war in der gesamten Zeit nicht übel, kein verstärktes Brustziehen oder andere Symptome...

Woran kann es liegen? Ich sehe teilweise aus wie im 6. Monat schwanger, kann den Bauch allerdings einziehen wenn ich meine Bauchmuskeln anspanne.

Ich bin 1,73 m groß und wiege 61 kg. Als ich aus der USA kam habe ich 59 gewogen. Bin 23 Jahre alt. Habe seit meiner Heimkehr sehr viel gearbeitet, sodass ich keine Zeit hatte zum Arzt zu gehen.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Tipps, Ratschläge und Ideen freuen! Vielen Dank!

blähbauch, Schwangerschaft, Verstopfung
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Durchfall,Verstopfung und Blähungen

Moin.

Vorab: Ich gehe zum Arzt nächste Woche. Also bitte keine blöden Kommentare, wie: Geh doch einfach zum Arzt.

Also: Vor einiger Zeit hatte ich regelmäßig mehr mal am Tag, so 2-3 x Durchfall. In allen Variationen. Mal weich, mal weich bis flüssig und mal richtig dünnflüssig. Dann nahm ich Lopodium akut 2x und auf einmal war wieder alles weg. Nach ein paar Wochen fing es dann wieder an und war dann wieder weg. Irgendwann fing es dann mit Verstopfung an und es hat fast 2 Wochen gedauert bis ich mal wieder Stuhlgang hatte. Als ich dann auf die Toilette ging, dachte ich das mein Stuhl dann wieder normal wäre, also weich bis hart. So fühlte es sich auch an, doch dann war es wieder weich-breiig.Auch das verschwand nach ein paar Tagen wieder für längere Zeit.

Letzte Woche fings dann wieder an. Heftige Magendarm-Krämpfe mit plötzlich auftretendem extrem dünnflüssigem Durchfall. Ich bin sofort zur nächsten Toilette, auf der ich dann 20min verbracht habe. Hinterher gings dann wieder, außer einem leicht komischen Gefühl im Darmbereich,normal nach Durchfall. Also nahm ich 2x Lopodium akut. Dies hat für den Tag geholfen. Doch am nächsten Tag fing der Durchfall wieder an mit vorher eingehender Verstopfung und ich musste wieder dringends aufs Klo mit den selben Symptomen. Also nahm ich noch 2x Lopodium akut.

Jetzt hab ich seit 4 Tagen keine Beschwerden mehr. Seit dem war ich auch nicht mehr auf Klo, was aber voll kommen normal ist. Doch ein leicht unwohliges Gefühl im Magen-Darm Bereich bleibt, es grummelt dort auch ab und zu und Blähungen kommen auch vermehrt hinzu. Zudem hatte ich gestern Abend minimale Bauchkrämpfe, man hat Sie nur ganz leicht gemerkt. Ich wieder sofort zum Klo. Da Bauchkrämpfe meist einen Stuhlgang auslösen. Doch Pustekuchen. Was raus kam, waren nichts mehr als Blähungen.

Kennt ihr das? Was kann das sein?

Im Netz steht,das der Arzt in solchem Fall nach dem Ausschlussverfahren untersucht. Da es dort dutzende Möglichkeiten gibt.

Ach ja: Von bereuf bin ich LKW Fahrer und arbeite von Mo-Fr von 03.45 - 15.30Uhr und alles 2 Wochen, so auch am Samstag. Dies tue ich schon seit einem knappen Jahr so. Heißt, dass sich mein Körper an diese Zeiten gewöhnt haben muss. Essen tue ich meist um 03.30Uhr ein Wurst/Käsebrot, um 08.30Uhr nochma das selbe. Evtl während des fahrens gegen Mittag nochma ein Brot und nach Feierabend zw 16-17Uhr entweder was warms zum aufwärmen aus der Dose oder nochmal ein Brot. Also essen tu ich ganz normal verteilt am Tag. Trinken tu ich nur Apfelschorle.

Ich freue mich über eure Antworten

Gruß :)

Marcel

Blähungen, Darm, Durchfall, Verdauung, Verstopfung
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Verstopfung Krankenhaus

Hallo!' Ich werde jetzt ein bisschen wa serzählen dmait irh den Inhalt ein bisschn mitbekommt um was es geht ich hoff es kann mir einer weiterhelfen!

Ich bin 17 Jahre. Habe seit klein auf immer eine Verstopfung, bekamm medikamente dafür molaxole und ergovasan. Und seit 2 j´Jahren is das mit der Verstopfung schlimmer geworden. die Medikamente helfen nicht mehr . Ich war vor 7 Monaten im Krankenhaus (Villach) wegen die Bauchschmerzen die haben abe rnicht viel getan danach war ich im Krankenahaus (Klagenfurt#) da meinete die ärztin ich muss eine Ob machen weil mir ein paar nerven beim affter fehlen, ich rufe sie seit 5 monaten an frage wegen der ob aber sie sagt immer ja jetzt nicht der arzt ist nicht da -.-

weil ich halt da nicht mehr mit der Verstopfgung aus Mein Bauch ist hart .. abführmittel mag ich nicht mehr, hab manchmal richtige schmerzen .. ich tu seit 6 Monaten arbeiten ich muss von der arbeit oft zuhause bleiben weil ich nicht gscheit gehen kann und durchfall bekomme -.-

Jetzt geh ich mittlerweile Berufsschule und ich musste zur schulärztin sie gab mir eine überweißung ins Krankenhaus. Und ich wollte fragen muss ich im Krankenhaus bleiben oder nur ambulant. Ist das mit der Verstopfung schlimm ? war seit 2 Wochen nicht merh am klo. bekomm ich dort ein Einlauf udn dann gehts ab nachhause oder wie ?? weil ich möchte drin beliebn will das alles endlich mal geklärt haben weil mein leben kann so nicht weiter gehn

LG saandi

Verstopfung, unterleibschmerzen
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Wie kann ich meinen Darm anregen, wieder normal zu arbeiten?

Hallo! Vor 2 Wochen hatte ich eine Bauch-OP. Es war eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) bei der Verwachsungen im Bauch entfernt worden sind.

Bei der Aufklärung zur OP sagte die Ärztin mir schon, dass eine Folge sein kann, dass der Darm eventuell erstmal kurzzeitig etwas "beleidigt" ist und nicht sofort wieder normal arbeitet. Das würde sich aber schnell wieder geben.

Die erste Woche nach der OP hatte ich dann auch tatsächlich keinen Stuhlgang. Ich hatte zwar zwischendurch zwei Untersuchungen mit Kontrastmittel, von dem ich sonst nach spätestens 2 Stunden immer Durchfall hatte, aber auch danach hat sich nichts getan. Ich hatte aber zum Glück keinerlei Beschwerden dabei. Zur Anregung habe ich morgens immer 1/2 Btl. Movicol bekommen. Nach einer Woche (letzten Do.) habe ich dann mal nachgefragt, ob ich denn mal was zum Abführen bekommen könnte und da bekam ich dann Tropfen. Die haben aber leider auch nicht richtig gewirkt, die einzige Folge war, dass ich furchtbare Bauchschmerzen bekommen habe.

Am Tag darauf (Fr.) bekam ich morgens ein weiteres mal das Kontrastmittel (wurde als Abführmittel eingesetzt), aber auch danach stellte sich kein Erfolg ein. Ich hatte "nur" wieder sehr starke Bauchschmerzen und Übelkeit. Zum Mittagessen bekam ich nochmal Tropfen und als am frühen Nachmittag noch nichts ging, bekam ich noch einen Einlauf. Aber es tat sich nichts. Nachmittags wurden die Bauchschmerzen immer schlimmer und mein Bauch wurde immer dicker, aber es stellte sich kein Erfolg auf der Toilette ein.

Nachdem ich dann am frühen Abend stärkste Bauchschmerzen hatte (9 auf einer Skala bis 10) und mein Bauch immer dicker und härter wurde, haben die Schwestern dann endlich mal einen Arzt gerufen. Der wurde zuerst leicht panisch (vermutete wohl einen Darmverschluss) und lies sofort ein Röntgenbild machen und machte einen Ultraschall. Dabei kam dann zum Glück heraus, dass der Darm durchgängig ist, es also eigentlich klappen müsste mit dem Stuhlgang. Ich habe dann ein sehr starkes Schmerzmittel bekommen, so dass ich wenigstens schlafen konnte.

Nachts hatte ich dann endlich Erfolg, ich hatte zumindest ein bißchen (sehr flüssigen) Stuhlgang. Im Laufe des Tages dann noch 2x, wobei das nicht so die großen Mengen waren. Aber der Bauch war danach 6 cm dünner.

Seitdem, also seit letzten Sa., habe ich aber wieder keinen Stuhlgang gehabt. Ich habe das Gefühl, dass mein Darm immer noch nicht richtig arbeiten will.

Ich nehme morgens weiterhin Movicol, versuche, so viel, wie möglich zu trinken und esse Obst wegen der Ballaststoffe (Vollkorn darf ich leider nicht). Aber es tut sich irgendwie nichts. Ich habe auch keine Blähungen oder so, auch keine Beschwerden/Schmerzen, nur wieder vermehrt Aufstoßen. Und mein Bauch wird auch schon wieder dicker. Bewegen kann ich mich leider nicht allzu viel, da mein Bauch noch weh tut, aber was geht, mach ich. Der Osteopath konnte leider auch nicht helfen.

Habt ihr noch Ideen, was ich noch machen könnte? Vorher hatte ich nie Probleme...

Danke!

Bauch, Ernährung, Darm, Operation, Verstopfung, Abführmittel, Stuhlgang
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Wie bekomme ich den Stuhl dauerhaft weich?

Hallo zusammen,

ich hatte im Dezember eine kleine Analfissur, die ich zeitweise immer in den Griff bekomme aber alle 2-4 Wochen habe ich dann 1x morgens gestauten,harten Stuhl und sie reißt wieder auf (heißt es blutet minimal und abends ist es dann schon wieder zu). Das nervt extrem.

Ich weiß nur nicht wie ich meinen Stuhl dauerhaft weich bekommen soll. Angefangen habe ich mit Vollkornprodukten, viel Obst und viel Gemüse. Als ich dann irgendwann dennoch harten Stuhl hatte, nahm ich keine Zeit lang 2x am Tag Movicol ein. Das hat aber auch nicht immer genützt. Nun bin ich bei Folgsamen und Haferkleie 2x am Tag angekommen, das nehme ich IMMER abends und ab und zu morgens.

Heute morgen war es dann wieder soweit: Der erste Kot war irgendwie aufgestaut und hatte sich zu einem großen Klumpen verformt und dadurch wurde der After so stark geweitet, dass es aufgerissen ist. Der STuhl danach war komplett weich und in Ordnung.

Ich habe generell keine Verstopfung (gehe 3-4x am Tag auf die Toilette). Das Problem ist einfach nur der erste Stuhlgang morgens alle 2-3 Wochen, da ich da ab und zu einen "Propfen" habe, den ich nicht weichbekomme.

Wahrscheinlich hilft es, wenn ich die Flosamen direkt nach dem Essen abends nehme und nicht 3-5h später nachts, oder? Aber ich bin ja auch mal bei Freunden oder im Restaurant und da ist das nicht möglich...

Bin langsam wirklich am verzweifeln, weiß nicht wie ich das über 6-8 Wochen schaffen soll, damit das Ding wieder ganz verheilt. Ich bewege mich auch jeden Tag und trinke 2-3 Liter Wasser und meide Weissbrot und Zeug mit Zucker drin. Es kann ja nicht sein, dass ich jeden morgen einen Klistier benutzen muss, damit er weich bleibt. Und ich habe ja auch kein Problem, den Stuhl rauszubekommen, nur ist er eben ab und ann dick und fester... Oh mann...

Über jeden Tip dankbar!

BG

Analfissur, Verstopfung, Stuhl
1 Antwort
Seit 2 Wochen geringer Stuhlgang - Bauchschmerzen - Blähungen

Hallo Zusammen,

ich habe das Problem, das ich nun seit ca. 2 Wochen, keinen bzw. nur einen sehr geringen Stuhlgang habe, es sich jedoch so anfühlt als würde ich voll sein.

Mein Arzt sagte mir darauf hin, das der Darm nur etwas träge sei und durch Ballaststoffe angekurbelt werden müsste, da im Enddarm nichts festzustellen war. Er verschrieb mir ein Nahrungsergänzungsmittel (Flosa Balance) um den Darm wieder anzuregen.

Der Arzt besuch ist nun etwa 7 Tage her und seit 2 Tagen habe ich stärkere Bauchschmerzen an der rechten Seite (zwischen Bauchnabel und der rechten Seite). Der Stuhlgang ist ein wenig besser geworden jedoch noch extrem schwierig.

Nun versuche ich schon seit Tagen verschiedene Mittel um eine Entleerung des Darms bzw. auch einen normalen Stuhlgang herbei zu führen:

Abführmittel (Zäpfchen, Tropfen) Ausschließlich Vollkornprodukte Viel Trinken Obst Nahrungsergänzungsmittel (Flosa Balance, vom Arzt verschrieben)

Jedoch war alles erfolglos oder nur bedingt erfolgreich.

Abführmittel: Erfolglos - Keine Wirkung bis auf ein starkes Grummeln im Magen.

Nahrungsmittel: Eine Gefühlte Besserung trat ein, zumindest ist der Stuhlgang vermehrt, jedoch noch zu wenig.

Nahrungsergänzungsmittel: Hat sicherlich dazu beigetragen, jedoch bewirkt es nicht den gewünschten Effekt.

Nun frage ich mich aufgrund der immer stärker werdenden Schmerzen, ob es eine Verstopfung ist (was aber durch den teilweise vorhanden Stuhlgang unlogisch klingt) oder etwa ein Darmverschluss (doch dies klingt für mich auch unwahrscheinlich, da ich ja einen gewissen Stuhlgang habe.) Oder eventuell durch vor kurzen (ebenfalls bei der letzen Untersuchung festgestellt) festgestellte Feigwarzen im Anal Bereich (Wo ich nicht mal weiß was ich dagegen machen muss, was da passiert ob diese für den ausbleibenden Stuhlgang verantwortlich sind, da mein Arzt mir einfach mal nichts dazu gesagt hat, außer das diese da sind). Oder etwas anderes was mir bisher noch nicht eingefallen ist?

Der geringe Stuhlgang, die starken Blähungen und die Schmerzen machen mir mittlerweile wirklich Sorgen und auch schon Angst, da man einfach Ungewissheit hat und nicht weiß was es sein könnte und wie man da gegen am besten oder noch weiter vorgehen kann. Kann mir dabei jemand helfen?

Für alle Antworten bin ich dankbar.

Gruß Tobias

Blähungen, Darm, Warzen, Bauchschmerzen, Verdauung, Verstopfung, Stuhlgang
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