Seit 4 Wochen Probleme mit Stuhlgang. Kann mir jemand Helfen?

Hallo,
Seit 4 Wochen habe ich Probleme mit meinem Stuhlgang. Ich weiß nicht wie und wo ich anfangen soll, deswegen fange ich einfach bei der ersten Woche an:
Woche 1: In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen Stuhlgang. Gegen Ende der Woche als ich den Verdacht auf Verstopfungen hatte, habe ich mir Grüne Äpfel (Ballaststoffe) geholt und habe auch viel Fahrrad gefahren (Bewegung). Hat alles nicht geholfen.
Woche 2: Am Montag hat es angefangen das ich morgens einbisschen aufs Klo konnte. Um ca. 7 Uhr konnte ich und um, 9 Uhr muss ich so gut wie immer, das Problem ist das ich Schüler bin und um 8 Uhr in der Schule sein muss. Ich bin eine Person sie Toiletten draußen hasst deswegen habe ich die letzte Zeit oft die Schule geschwänzt und mich nachhause geschlichen um aufs Klo zu gehen. Später konnte ich ab und zu noch abends einbisschen (weniger als im morgen) aufs Klo. Ich war bei meinem Kinder Arzt und der hat gesagt ich hätte Verstopfungen und er hat mir ''microlax'' verschrieben, dies ist eine Rektallösung die in ca 30 Minuten wirkt. Ich habe abends versucht dies zu nehmen, konnte es aber maximal 8 Minuten aushalten bis ich aufs Klo rannte da es drückte und natürlich hat es dann nicht gewirkt. Habe das ganze 2 mal versucht, konnte es aber nicht lange aushalten.
Woche 3: Immer noch wie in Woche 2, Ich habe jetzt schon alles probiert: Kiwis, Grüne Äpfel, Müsli und Trockenpflaumen für Ballaststoffe. Die Trockenpflaumen haben einmal abends einbisschen was gebracht, da musste ich auf die Toilette rennen. Fahrrad fahren und Spazieren hat auch nicht wirklich was gebracht. Ich habe es auch mit Bittersalz versucht, es hat natürlich ein Tag lang geholfen, jedoch war es am nächsten Tag wieder wie zuvor.
Woche 4: Jetzt bin ich schon am verzweifeln. Seit heute sind es 4 Wochen und ich habe immer noch Probleme Gross zu gehen. Wenn ich aufs Klo gehe und kann morgens, geht es für vielleicht 30 Minuten und dann kriege ich schon wieder Bauchschmerzen. Tagsüber ist es so als würde ich mir fast in die Hose machen und wenn ich dann auf die Toilette gehe kann ich nicht. Am Mittwoch fängt auch ein 3 Wöchiges Praktikum wegen der Schule an, und ich kriege panik daran zu denken das ich schon um 9 Uhr da sein muss bis 17 Uhr. Ich habe schon vergessen wie es ist wenn man muss zu gehen und dann ist alles gut.

Ich hoffe wirklich das mir hier irgendjemand Helfen kann, meine Eltern würden mich nicht zuhause lassen, deswegen hoffe ich das ich bis Mittwoch es irgendwie los werde...

krank Verstopfung Stuhlgang
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Nerviges Gefühl zwischen Bauchnabel und Penis?

Hallo zusammen, seit ein paar Wochen habe ich das ein seltsames Gefühl zwischen Bauchnabel und Penis. Wenn ich z.B. in ruhe bin fühlt es sich so an, als würde von meinem bauchnabel abwärts richtung Penis "kribbeln". Jedenfalls ist es nicht wirklich schmerzhaft und äußerlich ist auch nix zu sehen. Manchmal fängt dieses Kribbeln auch im Unterbauch an. Wenn ich über mein Bauchnabel streiche fühlt sich mein Bauchnabel manschmal auch sehr empfindlich an. Wie gesagt dieses Kribbel spüre ich meistens wenn ich in ruhe bin, z.B. im liegen. Aber auch, wenn ich merke, dass sich gas anstaut (also dass ich pupsen muss). Beim sitzen zieht oder drückt es eher zwischen Bauchnabel und Unterbauch, Beim Orinieren habe ich keine schmerzen, es gibt auch kein Blut. Vielleicht noch als kleiner Hinweis, ich hatte letzten Monat schweren stuhl und musste hart pressen und hatte diverse andere Probleme wie z.B. in der Analregion. Vielleicht sind seit damals meine Nerven stark gereizt bzw. bin überempflindlich geworden? Also finde es wirklich komisch, beim sitzen fühle ich etwas zwischen Bauchnabel und Unterbauch, beim liegen fühle ich etwas zwischen bauchnabel und penis und beim stehen zwischen unterbauch und penis. Hört sich bestimmt sehr absurd an, aber es ist wirklich so. Der Atzt hat mir mit einem Ohr zugehört und meinte es wäre nix schlimmes, ohne untersuchung. Ich hoffe es ist wirklich nix besonders und auch nur eine art tempöräre nervenreizung, aber würde mich über ein paar andere meinung freuen.

Mfg.

bauchnabel Bauchschmerzen Hoden Nervenentzündung Penis Verstopfung Leistenschmerzen Nervenreizung Unterbauchschmerzen
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Bauchkrämpfe/welcher Arzt?

 Hallo, guten Tag. Ich hane ein Problem & weis nicht wohin damit, Hausarzt guckt nicht nach, verschreibt Medikamente und sagt liegt am Wetter. Auch im KH.

Ich beschreibe ihnen mein Problem und erwähne Dinge die vielleicht eine bessere Einsicht über mein Problem leiten.

Ich habe seit mehreren Wochen Verdauungsprobleme mit Blähungen, Verstopfung & Wässrigem/oder auch hartem Stuhl. Am Freitag war ich Eislaufen, bin 3x gestürzt, seitdem habe ich ein ziehen im ganzen Körper besonders im Unterleib. Wenn ich mich vor Bücke zieht es sich mega zusammen und "schmerzt". 

Ich nehme viel Flüssigkeit zu mir, bekomme nur Wässrigen Stuhl & Wasser sammelt sich in meinem Bauch. Mein Körper reagiert ungewöhnlich, wenn ich Wasser trinke kriege ich sofort Wässrigen Stuhl. 

Zudem habe ich auch seit Wochen einen Kloß im Hals, atme schwerer als sonst. 

Begleitend mit Appetitlossigkeit- trdz Zunahme/ evntl wg Wasser.

Gefühl von Übelkeit/Aufstossen) stechende Kopfschmerzen.

Schlappheit, Antriebslosigkeit. Beim Hausarzt bekam ich Tabletten gegen Darmvirus- nicht eingenommen aus anderen Gründen/ [ Angst vor Tabletten. ] 

Mein Zyklus besteht aus 28 Tagen, letzten Monat 26.12.2017 

Diesen Monat 24.01 kurze leichte Blutungen, dann garnicht mehr.  

Habe nicht vor Schwanger zu werden & habe Angst das es vielleicht doch so ist..

2 Wochen vor der Blutung regelmässiger Cannabis-Konsum. Zusammenhang??

weiblicher Cannabis mit hohem THC unterdrückt Hormone habe ich gelesen.

Geschlechtsverkehr: 1x kurz ohne Gummi am 13.01 [Sonst nur mit Verhütung] [Nehme keine Pille, Billy Boy] Ziehen im ganzen Körper.

Versucht habe ich; Viel Ruhe, frische Luft, Viel Flüssigkeit sowie Wasser, Tee (ungesüßt), Suppe. [+Haferschleim]Geriebener Apfel, Gemüse, Obst, leichte Kost. [Paprika, Zwieback, Gurke, Tomate, Fisch, wenig Milch] 

Vitaminmangel: Vitamin D , Eisenmangel, Magnesiummangel  12 bis 6 Monate zuvor:

Überdosis an Paramectol missbraucht. /schädigt Leber. 

6 Monate vorher: Dragees Abführmittel auf Dauer missbraucht] 

Diagnosen: Psychose, Medikamentenunverträglichkeit, Bulimie. [Breche seit 6 Monaten nicht mehr außer 7-8x / eher Diät mit Heißhungerattacken (durch langeweile)

Alltag Körperlich wie Seelisch: Sehr gestresst. Hände & Füße werden immer Dünmer/ gemeint: Fettschichten weg. 

Bauch wird fluffiger bei Wasserzunahme,Abnahme von zuvielen Muskeln durch Hungerkuren- dhr. Viel Fett am Bauch. Knochenschmerzen über längere Zeit

Konzentrationsschwierigkeiten, Orientierungslos, ungewöhnliche Vergesslichkeit [Eintritt vor Cannabiskonsum] über längere Zeit. Schnell Reizbar.  Vermehrter Hautausschlag, Haut verfärbt sich leicht. Rote Stellen am Bauch wiederkehrend. Allergien: Hühnereiweis, Laktose, Kuhmilch

Bin 20, weiblich 97er Jahrgang Freue mich auf Antworten lg.Leleepierce17

Krämpfe Regelblutung Verstopfung
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Habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört und meine Verdauung ist mehr als schlecht. Habe schon alles probiert und nichts hilft. Was könnte helfen?

Hallo, ich habe vor 7 Monaten das Rauchen aufgehört. Meine Verdauung war noch nie die beste aber mit einem Glas Mucofalk am Abend und einer Zigarette und einen Kaffee am Morgen hatte ich sie gut im Griff. Seit ich nicht mehr rauche ist meine Verdauung die Hölle. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert von Thaikräuter, pflanzlicher Darmreiniger, Milchzucker, Leinsamen, grüner Tee, Trockenpflaumen usw. usw. Ich ernähre mich gesund und trinke viel doch auch das bringt keine Besserung. Seit ich nicht mehr rauche riecht auch mein Stuhlgang echt bestialisch, kann es leider nicht anders ausdrücken. Ich war deswegen auch schon beim Gastroenterologen. Der hat mich zwar nicht untersucht mir aber mitgeteilt, dass ich damit Leben müsse und er viele kennt die deswegen wieder das Rauchen angefangen haben. Das möchte ich im Moment aber auf keinenfall. Ich nehme im Moment 3 x täglich Mucofalk würde ich das nicht nehmen würde gar nichts mehr gehen und was damit geht ist auch mehr als wenig. Habe ständig Blähungen und einen dicken Bauch wie im 5. Monat schwanger. Ab und zu nehme ich DULCOLAX wenn gar nichts mehr geht, aber ich möchte nicht auf Dauer Abführmittel mit Gewöhnungseffekt nehmen. Hat jemand einen Tip für mich wie ich meine Verdauung wieder in den Griff bekomme? Könnte eine Darmkur etwas bringen? Oder könnte es an einem Darmpilz liegen? Bin über jeden Ratschlag dankbar.

Verstopfung Rauchstopp
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Verstopfung und Analfissur macht mir zu Schaffen + Schmerzen in der Vagina wegen Stuhlbrocken :(?

Hey

Seit über einem Jahr habe ich schlimme Verstopfungen, und vor nem halben Jahr hatte ich eine Analfissur, die laut Proktologin von dieser Verstopfung kommt. Zur zeit ist meine Verstopfung nicht mehr Steinhart, mein Stuhlgang ist weicher geworden.

Jetzt kam aber wieder ein ''festerer'' Stuhlgang und heute ist meine Fissur wieder aufgegangen und es hat voll geblutet. :( Ich bin echt verzweifelt was das angeht! Ich hoffe jemand hat Tipps was man dagegen noch alles tun kann!


Gestern war ich auch beim Frauenarzt, weil ich schmerzen in meiner Vagina habe. Er stellte nichts außergewöhnliches fest, darum sollte ich sagen wo es weh tut als er mich ertastet hat. Er hat herausgefunden, dass es vom Darm kommt. Er hat sich auch in meinem Darm getastet, und meinte da wo ich schmerzen habe drücken 3 steinharte Kotstücke auf die Scheidenwand.

Er hat mir jetzt Microlax verschrieben, ein Abführmittel was man sich in den Po spritzt. Ich weiß bloß nicht ob ich das jetzt noch benutzen darf, weil der Riss ja jetzt wieder offen ist?

Ich werde auf jeden Fall so schnell wie Möglich wieder einen Termin beim Proktologen machen! Aber bis es wieder so weit ist, wollte ich euch fragen, ob ihr das auch schon mal hattet, und wie ihr diese ''Krankheit'' besiegt habt?

lg HappyOrange

Darm Analfissur Darmbeschwerden Verstopfung Stuhl Stuhlgang Anal Frisur Proktologe
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Was tun bei Problemen mit der Verdauung?

Hallo zusammen!

Ich habe ein großes Problem. Seit fast einer Woche kann ich nicht mehr richtig auf Toilette gehen.

Ich habe schon alle möglichen Hausmittel ausprobiert, sofern die mit meinem Magenproblematik möglich sind. Versucht habe ich Bauchmassagen, morgens ein Glas warmes Wasser trinken (zumindest so viel wie geht) Bewegung u.ä. Ich habe auch schon Movicol sowie einen Klistier angewendet, leider auch ohne Erfolg.

Das Problem dürfte sein, dass zusätzlich zu meiner Magenentleerungsstörung auch nahezu immer Magenschmerzen habe. Dagegen habe ich ein neues Medikament (Pregabalin-Tropfen) bekommen. Zum Einschleichen habe ich noch eine sehr niedrige Dosierung. Jetzt habe ich im Beipackzettel gelesen, dass es Verstopfung verursachen kann und ggf. die Magen-Darm-Motilität dadurch herabgesetzt wird. Also für mich ja ziemlich kontraproduktiv... Ich habe das Medikament jetzt erstmal wieder abgesetzt und werde das am Montag mit meinem Arzt besprechen. Aber trotzdem kann ich noch nicht auf Toilette.

Ein weiteres Problem ist, dass ich wegen der Entleerungsszintigraphie so wenig wie möglich Ballaststoffe zu mir nehmen soll (weil die zu lange im Magen bleiben) und auch nicht wirklich viel trinken kann (ich schaffe nur 500-800 ml/Tag, der Rest läuft über Infusionen).

Habt ihr noch Ideen, was ich noch tun kann, um meine Verdauung wieder in Gang zu kriegen? So langsam bekomme ich nämlich auch schon Probleme wie Bauchschmerzen, aufgeblähter Bauch etc.

Ich bin für jeden Tipp dankbar! Viele Grüße, Lexi

Medikamente Nebenwirkungen Verdauung Verstopfung Stuhlgang
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Reizdarm, Morbus Crohn oder doch was anderes?

Hallo zusammen, Als erstes mal zur Vorgeschichte.. ich habe die Refluxkrankheit und aufgrund dessen eine Gastritis und eine Refluxösophagitis. Ich hatte vor ca. 2 Monaten eine Anti-Reflux OP.

Also..Ich bin 17 Jahre alt und habe folgendes Problem, Ich habe seit längerer Zeit Beschwerden, ca. seit 1-2 Jahren. Ich habe ziemliche Bauchkrämpfe die sich nur auf den Darm beschränken, also keine Magenkrämpfe oder Oberbauch Beschwerden( also seit der OP nicht mehr) außerdem habe ich Blähungen und abwechselnd durchfall und Verstopfungen. Ich habe häufig auch Blut und manchmal auch ein wenig Eiter im Stuhl. Zudem ist mit durchgehend übel. Und ich habe häufig einen aufgeblähten Bauch. Die Krämpfe treten nicht nur nach dem essen auf, auch beispielsweise morgens wenn ich aufstehe Die Krämpfe haben sich in letzter Zeit gehäuft und sich nun Täglich da.

Meine Frage ist, was das sein könnte, Ich dachte einfach immer, dass es bestimmt nur ein Reizdarm wäre. Allerdings mit dem Blut im Stuhl bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Ich wollte eigentlich ungerne zum Arzt deswegen weil ich momentan eine Diagnose nach der anderen bekomme und immer die ganzen Untersuchungen und die Operationen die ich die letzten Monate hatte, da habe ich eigentlich keine Lust wieder zum Arzt. Aber es ist Mittlerweile so schlimm, dass ich muss. Allerdings wollte ich euch vorher einmal fragen ob schon mal jemand damit Erfahrungen gemacht hat.

LG

Durchfall Morbus Crohn Verstopfung Bauchkrämpfe Blut im Stuhl Darmkrämpfe
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Hilft Pantoprozol auch gegen Verstopfung oder wurde mir was falsches Verschrieben?

Hallo,

ich habe bedingt durch das Absetzen von Antidepressiva (Trimipramin, 150 mg seit 3 Jahren, ohne Runterdosieren) Verstopfung und einen Blähbauch. Richtig schmzerhaft ist es seit letzter Woche Donnerstag. Ich kann ab und an mal (vielleicht 3-5 mal seit Donnerstag) auf Toilette gehen, aber es ist nicht besonders viel und dann nehmen die Schmerzen nach einer Weile wieder zu. Ich versuche schon möglichst wenig zu essen.

Jedenfalls war ich deswegen heute beim Arzt meines Vertrauens und es war leider nur eine Vertretung da, diese machte keinen besonders kompetenten und interessierten Eindruck.. Jedenfalls hab ich ihm das Problem geschildert und er hat mir Pantoprozol verschrieben. Als ich mir die Packungsbeilage angesehen habe war ich etwas verwunderrt weil es ja eher bei Problemen mit der Magensäure verwendet wird und da null von Verstopfung steht. Ich habe jetzt eine ganze Weile im Internet gesucht und das einzige was ich finde sind Erfahrungsberichte von Leuten die wegen Pantoprazol Verstopfung bekommen haben. Erscheint mir auch irgendwie logisch weil das Essen ja durch Magensäure zersetzt wird.

Deswegen, ist das wirklich das richtige Medikament für meinen Fall? Ich bin stark verunsichert und habe oft genug schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht um zu wissen, dass diese nicht unfehlbar sind.

Vielen Dank schon mal. :-)

Gruß Suchenderr

Verstopfung Magensäure
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress Ernährung trinken Urologie Verstopfung Harndrang Stuhlgang
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Keine Ursache für Durchfall/Verdauungsbeschwerden gefunden?

Hallo :)

Ich (weiblich, 18) weiß langsam nicht mehr weiter mit meinen Verdauungsbeschwerden.

Angefangen hat alles 2012 nachdem ich aufgrund einer Mandelentzündung durch Pseudomonas aeruginoa sehr lange Antibiotikum nehmen musste. (Ciprofloxacin und Levofloxacin).

Seitdem plagen mich heftige Verdauungsbeschwerden, die mein alltägliches Leben auf Dauer sehr einschränken.

Entweder ist es Durchfall mit heftigen Schmerzen oder ich sitze stundenlang auf Toilette weil immer nur sehr wenig rauskommt und das nur mit sehr viel Druck und Mühe, teilweise kommt auch nur Schleim oder sehr schleimiger Stuhl. Das mit dem Schleim kann leider mehrere Stunden anhalten. Ab und zu sind es auch Verstopfungen.

Die Ärzte sind der Meinung von dem Antibiotikum können die Probleme nicht mehr kommen, das sei zu lang her.

Ich habe es schon mit kompletter Ernährungsumstellung versucht, fettarm, wenig Zucker, nur gesund, nicht stark gewürzt, kein rotes Fleisch. Hat wenn, leider immer nur kurzzeitig geholfen. Seit einigen Monaten nehme ich Probiotik Pur Pulver, das hat anfangs auch sehr gut geholfen, aber mittlerweile schlägt auch das nur noch bedingt an.

2014 war ich bei einer Darmspiegelung, mir sagte der Arzt nur es seien Entzündungen da gewesen die wohl wieder auftreten können, es ist aber nichts chronisches.

Eine Lactoseintoleranz hab ich nicht, Glutenunverträglichkeit auch nicht. Wurde getestet.

Als nächstes wird auf Fructoseintoleranz überprüft, aber ob da was bei rauskommt bezweifle ich auch. Laut Arzt wäre es sonst wohl "nur" ein Reizdarm.

Meine Idee wäre noch Galle/Leber checken zu lassen ob es mit der Fettverdauung zusammenhängt. Mehr fällt mir auch nicht mehr ein.

Stress ist es auch nicht, denn auch in den Ferien wenn ich absolut keinen Stress hab treten die Probleme auf.

Mein Freund tut mir langsam richtig leid, wie viele abende schon wollten wir was zusammen machen, aber ich hing nur die ganze Zeit auf Toilette... In der Schule fehl ich auch zu häufig deswegen.

Hat noch jemand eine Idee was ich tun kann oder untersuchen lassen sollte? :(

Danke!

Ernährung Essen Durchfall Verdauung Verstopfung Schleim Untersuchung Verdauungsprobleme
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Was ist mit meiner Gesundheit los?

Hallo zusammen

Ich habe mir überlegt, dass ich mal hier einen Beitrag mache, den sonst bin ich jeden Tag beunruhigt.

Ich denke alles hat angefangen als ich Eiweissshakes zu mir genommen habe. Ich war früher übergewichtig und habe dann massiv abgenommen. Als ich in einem Fitnesscenter mit Krafttraining begonnen habe, hatte ich mir einen Trainingsplan und Ernährungsplan gekauft. Die Ernährungsumstellung war so schwer für mich, dass ich es nicht einmal durchziehen konnte und ich musste fünf Eiweissshakes an Trainingstagen zu mir nehmen und an den Tagen, an denen ich nicht trainieren musste, nahm ich vier Eiweissshakes ein.

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag nahm ich also fünf Shakes und am Mittwoch, Samstag und Sonntag vier Shakes.

Als ich aufgab mir dem Ernährungsplan, hatte ich ca. einen Monat später diesen Plan nochmals versucht, doch konnte es nach 1-2 Wochen nochmals nicht durchziehen. Ich habe angefangen selbst zu trainieren und nahm am Tag 2-3 Proteinshakes an Trainingstagen gemischt mit Creatinpulver. An einem Trainingstag habe ich meinen Rücken verletzt. Ich durfte wenige Monate kein Fitness machen und musste zur Therapie. Als ich dazwischen noch im Urlaub war, habe ich da gegessen was ich wollte und als ich zurück vom Urlaub war, habe ich auch viel an Muskelmasse verloren und ich wurde faul. Jetzt zu meiner Gesundheit: Als ich zurückkam hat es angefangen ich habe oft Grippe bekommen, ich hatte mal einen Spitalaufenthalt von zwei Tagen, wegen hohen Entzündungswerten im Blut. Mir wurde mehrmals Blut entnommen, Urin und Stuhlgang. Es wurde ein Ultraschall vom Bauch gemacht und ein Röntgenbild. Als es mir wieder gut ging, bekam ich 2-3 Wochen später eine starke Verstopfung der ca. 4 Wochen lang dauerte und während der 4 Wochen bekam ich eine Magendarmentzündung das wieder gut ist. Die Verstopfung ging auch wieder weg und jetzt habe ich wieder Verstopfung obwohl ich gerade vor einer Woche eben diese Verstopfung hatte. Ich weiss nicht was mit meiner Gesundheit los ist. Kaum wird es mir besser beginnt die nächste Krankheit. Ich weiss nicht was ich machen soll.

Ernährung Entzündung Fitness Eiweiß Grippe Hilfe Krankheit Verstopfung Gesundheitscheck
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Magen-Darm-Infekt? Unsicher, was ich machen soll.

Hallo, ich hoffe, mir kann hier jemand einen Tipp geben, da ich gar keine Ahnung habe, wie ich mein Problem am besten angehe. :(

Ich habe vor etwa drei Tagen plötzlich Durchfall bekommen, so aus dem Nichts. Mir ging es aber nicht schlecht wie bei einer Magen-Darm-Grippe und es war auch nicht viel Durchfall, also viel weniger, als ich gegessen hatte. Aber seitdem habe ich Verstopfung und deshalb auch Bauchweh und etwas Krämpfe und so ein dauerndes Grummeln und Gluckern. Wenn ich aber etwas gegen die Verstopfung mache, wie einen Apfel essen oder Joghurt essen, dann muss ich zwar auch irgendwann auf die Toilette - sonst nicht bzw. es kommt nur Luft -, aber wieder nur viel zu wenig und dann ist es wieder totaler Durchfall. Aber wirklich alles "raus" kommt so auch nicht, weswegen ich nun gar nicht weiß, was ich machen soll.

Da zur Zeit so viele krank sind will ich nicht gerne zum Arzt ins Wartezimmer, da ich mich ja eigentlich gesund fühle. Aber ich weiß ja noch nicht mal, ob ich jetzt Verstopfung oder Durchfall oder beides habe. Und irgendwie wurde das jetzt mit jedem Tag schlimmer. Bin echt verwirrt, da das ja eigentlich gegenteilige Sachen sind. Das einzige Mittel, was ich gefunden habe, ist Iberogast, aber das ist wohl eher für den Magen? Aber das hätte ich hier. Ansonsten bin ich total überfragt, ob ich jetzt eher Sachen gegen Durchfall oder gegen Verstopfung essen soll. Vor allem will ich - da ich Donnerstag eine Klausur schreibe - jetzt nicht "richtig" krank werden und eine echte Magen-Darm-Grippe bekommen. Denn dann liege ich erstmal im Bett, das kenne ich schon.

Kann mir jemand einen Ernährungstipp oder sowas geben? Danke! :)

Durchfall Verstopfung Bauchkrämpfe Magen-Darm-Grippe Verdauungsprobleme
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Verstopfung und Durchfall

Liebe Community,

ich bräuchte mal wieder einen Rat.

Vor zwei Tagen hatte ich einmal kurz Durchfall - habe das neue Knäckebrot wohl nicht vertragen - und seitdem Verstopfung. Normalerweise habe ich eigentlich 2x Stuhlgang am Tag und das ohne Probleme und das eine Mal Durchfall hatte ich direkt nach dem Knäckebrot und das war auch nicht viel (also keine komplette Darmentleerung). Seit heute morgen hatte ich dann plötzlich starkes Bauchgrummeln, Blähungen und fühlte mich aufgebläht, aber immer noch keinen Stuhlgang. Habe es dann den Tag über mit viel trinken und etwas mehr Milchprodukten und Äpfeln versucht, aber ohne Erfolg. Dann wurde es mir zu doof und ich habe den Rest des Knäckebrotes gegessen. Und in der Tat hatte ich dann nur 10 Minuten später wieder etwas Durchfall. Aber definitiv nicht so viel, dass es zwei Tage Essen ohne Stuhlgang ausgleicht. Naja, auf jeden Fall war es das auch an Erfolg, jetzt habe ich weiter Verstopfung und dadurch mittlerweile auch Rückenschmerzen und etwas Bauchschmerzen.

Da ich diese Woche schon mit dringenden Arztterminen, die sich nicht verschieben lassen (mein Zahn "will" eine Wurzelbehandlung) vollgestopft bin und ich wegen so einer "Lappalie" ja nun eh nicht zum Arzt rennen will, wollte ich hier mal fragen, was das sein könnte und was man da machen kann. Magen-Darm-Infekt würde ich ausschließen, da hatte ich vor zwei Monaten einen und der kam auch mit Übelkeit und Erbrechen, was ich jetzt nicht habe.

Vielen Dank für jede Hilfe!

Magen-Darm-Beschwerden Durchfall Verstopfung
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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

Schlafstörung nahrung Verstopfung Einschlafprobleme unverträglichkeit
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Schmerzen und kein Arzt kann helfen!

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Außerdem habe ich seit ein paar Wochen so einen Durst obwohl ich manchmal 4 Liter Wasser trinke. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Jetzt hatte ein Arzt meine Schilddrüse im Verdacht und hat auch zwei Knoten und eine Vergrößerung der Schilddrüse festgestellt. Ein anderer Arzt meinte meine Schilddrüse sei völlig in Ordnung und ein Spezialist sagte mir dass auf jeden Fall etwas nicht stimmt, dass sie auf dem Ulltraschallbild dunkler als gewöhnlich ist. Er hat Blut abgenommen da ist aber alles in Ordnung sagt er. Jeder Arzt sagt was anderes. Ich bin wirklich so verzweifelt. Und ich habe das Gefühl mein Arzt möchte mir nicht mehr helfen oder nach Möglichkeiten suchen. Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich möchte mich nicht damit abfinden, dass es eben so ist und ich die Schmerzen aushalten muss. Es muss einfach eine Lösung her. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

Bauch Magen Arzt Durchfall Verstopfung
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Starker Blähbauch - Schwanger? Allergie? Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Hallo!

Dies ist das erste Mal, dass ich mich an ein solchen Forum wende. Ich weiß leider nicht was gerade mit meinem Körper los ist. Zur Erklärung:

Ich war von April bis Ende August in den USA für einen Studienaufenthalt. Seit ca. Ende August leide ich unter einem starken Blähbauch, der seitdem nicht mehr verschwunden ist. Meistens ist er morgens nicht so stark wie Nachmittags oder Abends, jedoch auch leicht vorhanden. Dabei fühle ich immer ein Druckgefühl. Zudem habe ich sehr harten Stuhlgang seit Ende August und leide unter Verstopfung. Normalerweise war das genau das Gegenteil zuvor- ich war immer mehr der Durchfall- Typ. Die Blähungen lösen sich nicht. Ich will immer Luft ablassen, aber es funktioniert nicht!!! Ich hatte in den USA 1 x Geschlechtserkehr am 21. 6. Ich habe mit der Pille wie immer verhütet in dieser Zeit. Meine Regel ist immer gekommen- mal stärker, mal schwächer. Ich habe Anfang und Mitte September insgesamt 3 Schwangerschaftstest gemacht und sie waren alle negativ. Kann es trotzdem sein, dass ich schwanger bin? Dass es schon zu süat für einen Test war? Mir war in der gesamten Zeit nicht übel, kein verstärktes Brustziehen oder andere Symptome...

Woran kann es liegen? Ich sehe teilweise aus wie im 6. Monat schwanger, kann den Bauch allerdings einziehen wenn ich meine Bauchmuskeln anspanne.

Ich bin 1,73 m groß und wiege 61 kg. Als ich aus der USA kam habe ich 59 gewogen. Bin 23 Jahre alt. Habe seit meiner Heimkehr sehr viel gearbeitet, sodass ich keine Zeit hatte zum Arzt zu gehen.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Tipps, Ratschläge und Ideen freuen! Vielen Dank!

blähbauch Schwangerschaft Verstopfung
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Was sind das für bauchkrämpfe??

Also ich habe seid 4 tagen immer zunehmende bauchkrämpfe um den bauchnabel mal sind sie stärker mal schwächer ich war gestern beim arzt und der konnte nichts auf dem ultraschall erkennen da mein bauch voller luft war. (Bauch ist auch aufgebläht) Er verschrieb mir dann lefax (kautabletten gegen blähungen) und novaminsulfon tropfen gegen die schmerzen. Nichts davon hilft. Ich hatte ihm auch erzählt das ich seid den 4 tagen kein stuhlgang mehr hatte und deshalb zu hause ein lecicarbon zäpfchen genommen hatte. Das zäpfchen hat auch gut geholfen und der arzt sagte nichts weiter dazu. Auch das ich vor 1 1/2 monaten eine verstopfung hatte weshalb ich für 4 tage im krankenhaus lag, hatte ich erzählt und er meinte wir sollten erstmal blut abnehmen. Nachdem mir blut abgenommen wurde bin ich dann nach hause gefahren . Als ich also dann heute wegen den blutwerten angerufen hatte sagte die arzthelferin mir das alles soweit ganz gut aussieht ausser das der entzündungswert leicht gestiegen seien was aber kein grund zur sorge wäre. Da ich schon eine verstopfung hatte vor 1 1/2 monaten habe ich das mal verglichen aber das was ich jetzt habe ist anders..vorallem da die schmerzen nachts ganz wegfallen. Ich weiss nicht so recht was ich jetzt tun soll da die schmerzen weiterhin anhalten und die medikamente ja nicht wirken..dazu ist vielleicht noch zu sagen das mein eigentlicher arzt urlaub hat und ich deshalb zu einem anderen gefahren war. kann mir jemand sagen was das sein kann? Oder wie ich nun vorgehen soll?

Medikamente Schmerzen Verstopfung Bauchkrämpfe
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Hämorriden was kann ich machen????

hallo mein problem begann leider bereits im alter von 16 Jahren also als Teenager von dem ich euch jetzt berichte. ich hatte mit 16 irrsinnige Verstopfung über ein Jahr lang. dann musste ich irgendwann zum Arzt da ich Kotsteine bekam. der proktologe damals (ich war noch so jung und hatte große angst vor der Untersuchung) forderte mich auf das ich ein Klistier oder so bekomme und dann wieder zu ihm kommen soll, er gab mir also eines und es passierte einfach nichts. er gab mir dann ein zweites. irgendwann kamen dann einige kotsteine raus am klo. ich ging dann wieder zu ihm und er meinte er müsse mich jetzt untersuchen. ich musste meine Hose ausziehen und mich auf eine Liege in Knie Ellenbogenlage begeben. ich war so erschrocken und es war so peinlich ich dachte damals das das ein Stuhl ist wie beim Frauenarzt aber da war kein Stuhl sondern nur diese Liege und das war so extrem unangenehm dem Arzt den po hinzuhalten und er meinte noch herausstrecken und so. ich verkrampfte extrem und er fing mal an mit dem Finger zu tasten. das war nur leicht unangenehm und gut auszuhalten. dann meinte er er müsse eine Prokto-Rektoskopie machen, und er nahm so ein kaltes gerät und meinte nur es werde jetzt etwas unangenehm. er begann das gerät einzuführen und es war so extrem unangenehm als er es weiter nach vor schob sodass ich ständig am jammern und weinen war, wirklich es schmerzte auch ein bisschen besonders als er weiter nach innen ging. ich hatte das Gefühl es dauerte ewig mind. 15-20 Minuten bis er fertig war (keine Ahnung was er noch alles gemacht hat) und mir sagte ich hätte Hämorriden 1. Grades und kann mich anziehen war natürlich schockiert da ich erst 16 war damals. er verschrieb mir noch Medikamente die ich nehmen soll bzgl. der Hämorriden. und Laevolac der den Stuhl weich machen soll. das nahm ich auch lange zeit und die Verstopfung kam gut 4 Jahre nicht wieder. 4 Jahre später bekam ich dann plötzlich einen knubbel am after der schmerzte und ich ging wieder zu ihm natürlich hatte ich wieder angst das er untersucht und er meinte wenn ich da bin hilft alles nichts er muss es sich wieder anschauen. er versprach mir das es diesmal nicht weh tun wird. ich lies ihn diesmal aber mit keinem gerät mehr rein gehen sondern er meinte die perianalthrombose heile problemlos ab da brauche er nichts machen. er sagte noch ich hätte marisken. ich habe nun folgendes problem damals vor einien Jahren als ich 16 war hatte ich ja Hämorriden 1 Grades und ständig Blut am Stuhl. nun habe ich kein Blut mehr am Stuhl, jedoch kommt bei jeden Stuhlgang Teile meines Darm ?? mitraus die aber sobald der Stuhlgang vorbei ist von selbst wieder drinnen verschwinden. hab mich sehr erschrocken. ich denke mal das die Hämorriden beim Stuhlgang mit raus gehen? bedeutet das das ich nun nicht mehr Stadion 1. der Hämorriden habe sondern schon ev. Stadion 2 ? bzw. könnte das sein? und vor allem was hat es mit dem rausrutschen der Hämorriden auf sich? muss ich wieder zum Arzt und eine Prokto-Rekto

Behandlung Hämorrhoiden Verstopfung
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