Unverdaute Nahrung im stuhlgang?

Hallo , ich habe seit Jahren Verdauungsprobleme weicher Stuhlgang manchmal geformt ungeformt, fester Stuhlgang sehr selten, Blähungen. Ich esse Ann manchen Tagen wirklich viel und gemischt. vor 6 Jahren fing es alles an , ich hatte immer weichen Stuhl, dann jeden Morgen so ein Krampf der nach dem Stuhlgang dann verschwindet, nach dem Stuhlgang fühle ich mich tausend mal besser. Ich habe auch wirklich sehr selten Bauchschmerzen, also wirklich selten. Nur das ich 3-4 mal am Tag Stuhlgang habe manchmal auch weniger. Dann wurde vor 6 Jahren pankreas elastase 1 gemessen der lag bei 500 auch Stuhlprobe alles gut keine Parasiten oder so. Darmspiegelung gemacht alles gut wieder vor 4 Monaten Darmspiegelung gehabt alles. Gut. Der Arzt meinte. Dann er würde gerne einen Laktose und. Fructose Test machen. So nun zum eigentlichen ich habe gestern Abend eine große Portion Salat gegessen heute morgen dann wieder, vorhin stuhlgang gehabt und richtig Angst bekommen denn an der Oberfläche waren einfach salatreste zu sehen also richtig die Teile von den grünen Salatblättern Gemüse Schalen usw. ist das normal das man die Salat Blätter so wieder ausscheidet? Habe total Angst das es docz was mit der Bauchspeicheldrüse zutun haben könnte die letzte Messung war ja vor 6 Jahren!

natürlich werd ich zum Arzt gehen aber ich hoffe das jemand. Mir zumindest die Angst nehmen kann oder sagen kann ob es normal ist

Morbus Crohn, Reizdarm, Verdauung, Darmspiegelung, Stuhlgang, Verdauungsprobleme
Seit Geburt extreme Magen- und vor allem Darmprobleme. Nichts geht mehr. Was tun?

Seit meiner Geburt leide ich schon an akuten Magen- + Darmbeschwerden, d. h. ich habe seitdem Verstopfung, Blähbauch etc. & es wurde bis jetzt keine richtige Ursache gefunden. Bald habe ich eine Darm- inkl. Magenspiegelung. Mir wurde oft Blut abgenommen, Sonographie etc. alles war unauffällig. Mein Hausarzt meinte, dass ich dazu noch Luft im Bauch habe und weniger Kohlenhydrate zu mir nehmen soll. Ich habe ständig einen extrem aufgeblähten Unterbauch, sprich, wo der Darm sitzt, obwohl ich normal einen flachen habe. Das schaut dann aus wie eine Schwangerschaft im 3. oder 4. Monat und schwanger bin ich nicht. Das kommt von der Verstopfung, die ich bereits erwähnt habe. Ich nehme jeden Tag Abführmittel und darmanregende Tabletten ein, die ich verschrieben bekomme habe, denn ohne die läuft nichts mehr. Obwohl man morgens deutlich sehen und spüren kann, dass der Darm prall gefüllt ist, kommt meistens nichts. Wenn, dann ist der Bauch danach meistens wieder flach. Das Ganze belastet mich psychisch stark, da ich ständig akute Schmerzen habe, Völlegefühl & man sich einfach unwohl fühlt, wenn man nicht "richtig entleert ist". Unter diesen Folgen leide nicht nur ich, sondern auch mein Umfeld. Teils sind die Schmerzen so stark, dass ich mich in der Schule kaum noch konzentrieren kann & das ist besonders jetzt unvorteilhaft, da ich dieses Jahr meine Abschlussarbeiten schreibe. Ich denke derzeit oft daran, mir - so hart es klingen mag - das Leben zu nehmen. Ich möchte normal leben. Ohne Schmerzen, Beschwerden, diesen blöden, kaputten Darm & die davon kaputte Psyche und ohne Medikamente. Kein Arzt hat bisher wirklich was gefunden. Es wird natürlich weiter gesucht. Aber das dauert & zieht an den Nerven. Vor allem, da ich jeden Morgen mit dem Gefühl aufwache, dass wenn ich keinen guten Tag (bzgl. Darmentleerung) habe, ich den ganzen Tag mit Schmerzen rumlaufe. Ich achte darauf, fast jeden Tag raus zu gehen, viele Ballaststoffe zu mir zu nehmen & ausreichen zu trinken (das sind bei mir 2,5 - 3 l pro Tag) & habe auch probiert, Flohsamenschalen einzunehmen. Was ich schonmal weiß, ist dass ich keine Milchprodukte, Fructose & Eier vertrage & diese weglasse, da ich sonst Übelkeit, einen Blähbauch, schlecht Luft etc. bekomme. Weizen Produkte bzw. Mehlsorten die kein Vollkornmehl sind, lasse ich weg, da die ohnehin nicht allzu fördern für den Darm ist. Darum lebe ich zu 90% vegan. Und nein, ich habe keine Mangel an irgendwas (was den Arzt genauso wundert) & alle Blutwerte sind im Normalbereich, bis auf meine roten & weißen Blutkörperchen und meine Blutplättchen, von denen ich zu wenige habe (wurde schon beim Onkologen/Hämatologen getestet und da war auch nichts). Hat jemand von euch evtl. etwas ähnliches? Irgendwelche Tipps oder Ideen, was es sein könnte/was ich noch tun kann? So langsam weiß ich nicht mehr weiter & kann auch nicht mehr, da es immer schlimmer wird...

Schmerzen, blähbauch, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Verstopfung, unverträglichkeit, Verdauungsprobleme
Muss ich Angst vor dem Ergebnis einer Magenspiegelung haben?

Liebe Leute, seit Ende Oktober 2015 habe ich Probleme mit dem Magen. Es fing damit an, dass ich eines nachts Ziehen und Stechen unter den Rippenbögen hatte und von da an bekam ich nach den Mahlzeiten Sodbrennen. Ich ging zum Gastroenterologie, der mir Tabletten dagegen verschrieb-es wurde nur geringfügig besser. Nach einer Weile bekam ich Magenschmerzen unter den Rippenbögen hinzu und meine Hausärztin verschrieb mir Pantoprazol. Die Tabletten schienen zu wirken, doch nach einigen Wochen fingen die Probleme wieder von neuem an. Ich holte mir Heilerdekapseln, welche aber nicht wirklich halfen und meine Verdauung durcheinander brachte. Nun ging ich Anfang Februar wieder zur Hauärztin/Internistin, die ein kleines Blutbild und Ultraschall von der Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Nieren und der Milz machte. Alles war ohne Befund! Nun bekam ich erneut Pantoprazol (30 Stück) und eine Überweisung für eine Magenspiegelung, falls es nicht besser werden würde. Nun schmerzt mein Magen (Ziehen unter Rippenbögen, Stiche in Magengegend) mehr, als zuvor-ich habe Blähungen nach dem Essen und Winde gehen ab... Gestern habe ich mir einen Termin zur Magenspiegelung geben lassen, zu der ich am 29. März gehen muss. Kennt einer diese Symptome und kann mir ein wenig die Angst nehmen, dass es kein schlimmes Untersuchungsergebnis geben wird? Ich danke euch für eure Antworten, eure micrich

Magen, Magenschmerzen, Verdauungsprobleme, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
Magen-Darm-Probleme seit über einem Jahr - es wird immer schlimmer!

Ich hoffe jemand kann mir helfen und nimmt sich meinem Problem an. Meine Beschwerden haben eine lange Geschichte. Im Juli 2013 hatte ich Magen- und Darmbeschwerden aufgrund des Bakteriums helicobacter pylori. Ich ging von einem Arzt zum anderen, eine Stuhlprobe beim Hausarzt gab letztendlich Auskunft darüber. Ich hatte im August diese Probe einschicken lassen, meine Hausärztin hatte jedoch bis Ende November (!!!) nicht in den Befund geschaut, bis dahin wurde ich also nicht dagegen behandelt. Durch Zufall teilte sie mir dies erst mit. Ich habe dann eine Eradikations-Antibiotika-Therapie gemacht. Meine Hausärztin bestellte mich danach nicht nochmal zur Kontrolle, noch sagte sie mir, dass ein Darmaufbau/-kur danach sinnvoll wäre, weil der Darm dann total fertig ist. Meine Magenkrämpfe waren weg - jedoch habe ich plötzlich keine Milch mehr vertragen. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bei Milch, aber Käse, Joghurt etc. habe ich vertragen. auch Laktosefreie Milch sowie mehrere Ersatzprodukte wie Hafer-, Reis-, Mandel- und Sojamilch bereiteten mir die gleichen Symptome. Ich lernte, damit zu leben. Meine Hausärztin meinte es sei Einbildung. Meine Werte waren auch alle in Ordnung.

Seit September 2014 wird alles immer schlimmer. Kurz vorher lernte ich meinen Freund kennen, der eine Katze besitzt, auf die ich anfangs reagierte, jedoch nach zwei Wochen schon "immun" dagegen war.

Seit September dann kamen Magen/Darmkrämpfe hinzu, und ich bin seitdem chronisch müde und total ausgelaugt. Ich vertrage nicht mehr nur Milch nicht, sondern jetzt auch alles was Zucker enthält, aber nur früh! Esse ich früh eine Banane, muss ich sobald aufs Klo rennen, und mein Stuhl ist schmierig, nicht dünn, aber so eine Mischung, und ich bin aufgebläht. esse ich nachmittags so etwas, ist alles in Ordnung. verzichte ich auf diese Sachen, werde ich auch nicht wach auf dauer.

Ich habe auch eine Darmkur mit Probiotika, Heilerde und Leinsamen gemacht und achte sehr auf ausgewogene Ernährung. alles ohne Erfolg. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter :(

Eine andere Ärztin meinte ich habe Reizdarm wegen Stress, dabei habe ich nicht mal immer Stress sondern sehr oft Langeweile.

Ich habe drüber nachgedacht ob es was mit der Katze zutun haben könnte, denn diese hatte mal den Candida albicans, was aber schon fast 2 Jahre her ist. Oder Katzen können doch auch Würmer übertragen oder? Anzeichen wie Gewichtsabnahme gibt es jedoch da auch nicht. Afterjucken gehört auch zu eines meiner Symptome, allerdings hängt das auch mit einer Analfissur zusammen, die ich mir vor 6 Jahren zugezogen habe. An Würmer denke ich auch nicht, da Der After nur an benannter Fissur juckt und nicht um die komplette Rossette herum. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, kein Arzt kann mir weiterhelfen und ich renne von einem zum anderen :( vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke für eure Hilfe!

Magen-Darm-Beschwerden, Darm, Magen, Darmbeschwerden, Darmflora, Verdauungsprobleme
Seit 8 Tagen kein Stuhlgang mehr! Verstopfung, Schmerzen, Hilfe!!!

Hey

Es ist mir etwas unangenehm mich jetzt doch an Euch zu wenden, aber mein Arzt ist momentan nicht erreichbar, Apotheke hat zu, und ich weiß nicht mehr weiter :( Ich hab mich für diese Frage extra hier angemeldet, und hoffe dass mir jemand helfen kann!

Ich war vom 28.12.2012 bis gestern bei meinem Freund. Anfangs hatte ich nicht das Bedürfnis aufs Klo zu gehen. Und als ich dann musste, gings nicht!! (Die Eltern meines Freundes haben 3 Mahlzeiten am Tag (nicht immer was großes, aber trotzdem für mich zu viel, da ich 3 Mahlzeiten einfach nicht gewohnt bin))

Jetzt bin ich seit gestern endlich daheim, und hab versucht aufs Klo zu gehen...Nichts. Nur Schmerzen.. Bauchschmerzen, Poschmerzen, Kopfschmerzen..Ich wäre ziemlich froh darüber wenn ich wenigstens etwas Stuhl verloren hätte...Aber (entschuldigt, das hört sich jetzt vielleicht eklig an, aber es ist, wie ich schon oft gelesen hab, ja ein weit verbreitetes Problem :D) das, was in meinem Darm hängt, ist verdammt groß, hart und trocken! Ganz schlimm :( ich weiß nicht wie ich das raus bekommen soll? Ich wollte eigentlich meine Ernährung umstellen um sowas zu vermeiden (hab an Silvester auch etwas geschlemmt), aber essen kann ich auch nicht wirklich. Mir wird schnell schlecht durch die Verstopfung...

Ich saß 40 Minuten auf dem Klo ohne irgendwelche Fortschritte :(

Kann mir jemand sagen, wie ich den Stuhl weich bekomme? Vieeel Wasser trinken, mit oder ohne Kohlensäure?? Ich verzweifle echt noch. Das letzte mal, als ich aufm Klo geweint hab vor Schmerzen ist ca. 12 Jahre her :D (bin jetzt 16)

Was ich machen kann, damit es nicht zu Verstopfungen kommt, weiß ich (Vollkorn, Rohkost, Milchprodukte, Ballaststoffe etc). Mir geht es jetzt nur darum diesen Stuhl aus mir raus zubekommen :(

Ich hoffe ihr könnt mir helfen :c

LG YukiKuran

Verdauung, Verstopfung, Stuhlgang, Verdauungsprobleme
Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

Arzt, Psyche, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsprobleme

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