Bauchschmerzen und Probleme auf der Toilette?

Hallo,

seit 4 Tagen in Folge habe ich ein flaues Gefühl im Magen. In etwa so als müsste ich mich übergeben nur nicht so stark. Dies tritt vermehrt nach dem Essen oder nach längeren Essenspausen (als z.B. 4 Stunden nach dem Mittag- oder Abendessen) auf.

An meinem Essverhalten hat sich nichts geändert, wirklich rein gar nichts. Ich habe auch schon etwas rumprobiert. Ich aß die leichen drei Brotsorten, die ich seit Monaten esse, die gleichen Aufstriche und Margarine, die gleiche Milch und Müsli zum Frühstück (und auch hier sogar einmal ein andere probiert) und koche normal zum Mittagessen. Auch esse ich genug.

Hinzu kommt regelmäßiges aufstoßen, ich darf keinen Druck auf meinen Bach ausüben (z.B. wenn sich jemand darauf legt) sonst muss ich aufstoßen oder röpsen. Sodbrennen bekomme ich gerade Abends öfters.

Auf der Toilette kommt das Problem hinzu, dass ich beim entleeren weniger kommt. Gerade morgens hatte ich sonst immer ein relativ großes aber schnelles Geschäft verrichtet. Jetzt kommt ziemlich wenig, nur kleine "Köttelchen" und ne ganze Menge flüssiges Zeug - was auch mega laut ist. Also quasi Blähungen die aber feucht sind. Ich weiß nicht was das sein soll, Durchfall ist es nicht. Der Kot ist dazu zu fest (aber ungewöhnlich weich obwohl ich eher etwas weniger trinke als normal).

Wenn das jetzt noch 2 Tage so weiter geht würde ich zum Arzt gehen, wollte aber vorher mal hier fragen.

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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm Angststörung Arzt Bauchschmerzen Depression Durchfall Medizin Psyche Verdauungsprobleme
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Ich weiß nicht mehr weiter...? Was stimmt mit mir nicht?

Ich wollte mich eigentlich nie ans Internet wenden... Aber ich seh im Moment keinen anderen ausweg. Vielleicht hat jemand das gleiche und weiß mehr.

Symptome: Müde/ abgeschlagen Andauernd schmerzen... In Gelenken, im Hals und ein stechen auf der Haut... Ab und zu hab ich sehschwierigkeiten ich seh dann nicht alles scharf. Bei mir bilden sich oft Furunkel. Panikattacken. Verdauungsprobleme. Ab und zu nach dem essen Herzrasen... Bei keinen bestimmten Mahlzeiten Übelkeit. Muskelzucken aber weniger richtiges zucken... Es fühlt sich dann mehr so an als würde jemand mit 2 Fingern meine Muskeln massieren. Je nach dem wie ich meinen Kopf bewegen ist mir kurz schwindelig. Beine schlafen schnell ein...

Es fing alles vor 3 Jahren an, ich hatte ein bisschen übelkeit und durchfall und einen gewichtsverlust von 30 KG... Ich habe es auf die Psyche geschoben da is wieder weg ging und ich wieder etwas zugenommen hatte... Danach hatte ich auch keinen Gewichtsverlust mehr. Es wurden devierse Sachen untersucht... Bluttests alles normal und unauffällig. Immunsystem normal. HIV test negativ. Stuhlprobe alles in Ordnung... Ich weiß nicht mehr weiter. Ultraschall im Frühling unauffällig bis auf viel Luft im Bauch. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Habe mittlerweile Angst zu sterben... Bin erst 19. Ich habe Angst, das es Krebs sein könnte. Mich macht diese ungewissheit echt fertig... Ich merke das mit meinem Körper sehr stark nur keiner findet was. Vielleicht weiß einer von euch weiter. MfG Niklas:)

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Haltet Ihr eine Übersäuerung meines Magens für wahrscheinlich?

Hallo wie viele hier wissen habe ich seit Jahren Probleme mit meinem Magen & Darm Trakt die mal Schlimmer und mal besser werden. Nun habe ich in einem Facebook Reizdarm Forum von einer Userin die Antwort bekommen das mein Magen höchstwarscheinlich übersäuert ist und Sie Ähnliche Probleme hatte. Nun hier erstmal meine Symptome die aber Seltsamerweiße erst seit der Darmspiegelung 2015 und Verödung meiner Hämorhidden 2015 so schlimm wurden zuvor hatte ich einige Symptome davon zwar auch aber nicht so krass: < Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen nur Luft die den Hals aufsteigt und dort Platzt, kann Sie das nicht weil ich gerade Liege oder Sitze geht Sie zurück in den Magen und mir wird Übel). < Blähungen (bis zu 30-40 mal Pupsen am Abend sind manchmal keine Seltenheit geht dann bis über 3 Stunden manchmal. < Krämpfe. Ich merke Wie sich Luft verfängt und den Ausgang nicht findet, der ganze Magen fühlt sich Angespannt an als würde jemand die Bauchhaut straff ziehen. < Schaum im Stuhl (erst seit der Verödung 2015) oft Luft (Pupsen) mit Schaum Vermischt. < Verstopfung, Etappen Stuhlgang, nach dem Ersten Stuhlgang fühle ich mich nicht Entleert muss ca 10 Min später nochmals wo dann meist nur Luft und Schaum kommt mit einzelnen Kotbrocken zwischen drin, dann ein Paar Min danach muss ich wieder auf Toilette und es kommt der Rest (Meist sogar mehr als beim 2ten mal) auch erst seit der Verödung. < Schlappheit < Ausschlag auf der Brust und an den Wangen leicht, wie Schuppenflächten, waren erst nur auf der Brust seit gut 15 Jahren jetzt auch am Oberen Rücken leicht und an den Wangen. < Schulterblatt schmerzen vorallem nach dem Essen. < Gärende Darmgeräusche < Sobald ich mich hinlege fängt der Magen an zu Wassern, zu Blubbern (spüre jede Luftblase) und zu Gären. < Blässe und Niedriger Blutdruck < Druck auf der Brust und die Sehnen in den Schlafen (Pumpen) wenn ich hinlange und fühle mich total Müde, meist reichen nichtmal 7 Std Schlaf unter 10 geht gar nichts. < Gewichtsabnahme statt Zunahme trotz viel Essen. Nun heute Abend habe ich eine Packung Frosta (soll ja ohne Konservierungsstoffe und co sein) gegessen Kartoffel Hähnchen Gemüse Pfanne mit einem kleinen Schuss Soja Milch (Light) und einem kleinen Schuss Parmesan Laktosefrei. Danach hatte ich 1-2 Luftblasen im Bauch die aber wieder Verschwanden. Um 22 Uhr Aß ich dann 1 Apfel (Kaufland) und eine Stange Rote Trauben und danach fing das Luft Aufstoßen an, und nun merke ich auch nach 1 stunde wie sich immer mehr Luft im Bauch verfängt und der Magen leicht zu Krampfen wieder anfängt. Langsam bin ich echt am Verzweifeln. Bisherige Arzt Befunde: Darmspiegelung 2012 (Nichts) Darmspiegelung 2015 (erweiterte Venen, Minimale Risse in der Darmwand). Magenspiegelung 2012 (viel Luft im Magen Bier und cola meiden) später 2016 stellte sich beim Wechsel zu nem anderen Proktologen heraus das ich damals eine Leichte Gastritis hatte die mir aber nicht gesagt wurde. Weiter darunter.

Gesundheit Blähungen Darm Magen Krankheit Reizdarm Übersäuerung Darmkrebs Verdauungsprobleme
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Langjährige Probleme mit der Verdauung?

Hallo Leute:)

Ich habe seit ca. 4-5 Jahren große Probleme mit meiner Verdauung. Es hat damit angefangen das täglich in der Schule starke Blähungen und Stuhdrang hatte. Ich habe beides unterdrückt, was wirklich sehr anstrengend wurde und bis ich zuhause war hat sich der Drang wieder gelegt. Das hat dazu geführt das ich dauerhaft unter Verstopfung gelitten habe. Man kann sich vorstellen das dies sehr belastend werden kann. Nach 2 schrecklichen Schuljahren gehe ich jetzt seit 3 Jahren auf ein Berufskolleg. Das Problem hat sich ein wenig verändert ist aber immer noch vorhanden. Ich hab versucht einen regelmäßigen Stuhlgang hinzubekommen und dachte das damit auch die Blähungen verschwinden. Ich stehe jetzt schon 3 Jahre um kurz vor 5 auf. Esse beispielsweise einen Verdauungsfördernden Joghurt. Ich stehe so früh auf weil die Blähungen schon direkt nach dem aufwachen auftreten und wenn ich sofort nach dem Aufstehen in die Schule müsste würde das ganze noch schlimmer sein. Trotdem bleibt ein starker Stuhldrang sowie Blähungen. In die Schule zu gehen ist mir oft nur noch eine Last, obwohl ich sehr gerne in die Schule gehe, würde das Problem nicht da sein. Mittlerweile treten die Beschwerden auch nicht mehr Morgens bis Vormittags sondern den ganzen Tag über auf. Ich habe das Gefühl es ist unabhängig von der Ernährung, weil ich da schon viel probiert habe. Ich habe mich bis jetzt nicht getraut zum Arzt zu gehen, wenn mir hier keiner weiter helfen kann, bleibt mir aber nichts anders mehr übrig.

Mir ist das ganze ziemlich unangenehm und hoffe somit das ganze irgendwann ein Ende nimmt. Ich will mich mittlerweile nicht mehr verabreden und wenn dann für höchstens 2 Stunden. Ihr könnt euch vorstellen das sowas seit Jahren täglich eine große Belastung wird.

Blähungen Verdauungsprobleme
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Muss ich Angst vor dem Ergebnis einer Magenspiegelung haben?

Liebe Leute, seit Ende Oktober 2015 habe ich Probleme mit dem Magen. Es fing damit an, dass ich eines nachts Ziehen und Stechen unter den Rippenbögen hatte und von da an bekam ich nach den Mahlzeiten Sodbrennen. Ich ging zum Gastroenterologie, der mir Tabletten dagegen verschrieb-es wurde nur geringfügig besser. Nach einer Weile bekam ich Magenschmerzen unter den Rippenbögen hinzu und meine Hausärztin verschrieb mir Pantoprazol. Die Tabletten schienen zu wirken, doch nach einigen Wochen fingen die Probleme wieder von neuem an. Ich holte mir Heilerdekapseln, welche aber nicht wirklich halfen und meine Verdauung durcheinander brachte. Nun ging ich Anfang Februar wieder zur Hauärztin/Internistin, die ein kleines Blutbild und Ultraschall von der Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Nieren und der Milz machte. Alles war ohne Befund! Nun bekam ich erneut Pantoprazol (30 Stück) und eine Überweisung für eine Magenspiegelung, falls es nicht besser werden würde. Nun schmerzt mein Magen (Ziehen unter Rippenbögen, Stiche in Magengegend) mehr, als zuvor-ich habe Blähungen nach dem Essen und Winde gehen ab... Gestern habe ich mir einen Termin zur Magenspiegelung geben lassen, zu der ich am 29. März gehen muss. Kennt einer diese Symptome und kann mir ein wenig die Angst nehmen, dass es kein schlimmes Untersuchungsergebnis geben wird? Ich danke euch für eure Antworten, eure micrich

Magen Magenschmerzen Verdauungsprobleme Magenschleimhaut Magenspiegelung
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Keine Ursache für Durchfall/Verdauungsbeschwerden gefunden?

Hallo :)

Ich (weiblich, 18) weiß langsam nicht mehr weiter mit meinen Verdauungsbeschwerden.

Angefangen hat alles 2012 nachdem ich aufgrund einer Mandelentzündung durch Pseudomonas aeruginoa sehr lange Antibiotikum nehmen musste. (Ciprofloxacin und Levofloxacin).

Seitdem plagen mich heftige Verdauungsbeschwerden, die mein alltägliches Leben auf Dauer sehr einschränken.

Entweder ist es Durchfall mit heftigen Schmerzen oder ich sitze stundenlang auf Toilette weil immer nur sehr wenig rauskommt und das nur mit sehr viel Druck und Mühe, teilweise kommt auch nur Schleim oder sehr schleimiger Stuhl. Das mit dem Schleim kann leider mehrere Stunden anhalten. Ab und zu sind es auch Verstopfungen.

Die Ärzte sind der Meinung von dem Antibiotikum können die Probleme nicht mehr kommen, das sei zu lang her.

Ich habe es schon mit kompletter Ernährungsumstellung versucht, fettarm, wenig Zucker, nur gesund, nicht stark gewürzt, kein rotes Fleisch. Hat wenn, leider immer nur kurzzeitig geholfen. Seit einigen Monaten nehme ich Probiotik Pur Pulver, das hat anfangs auch sehr gut geholfen, aber mittlerweile schlägt auch das nur noch bedingt an.

2014 war ich bei einer Darmspiegelung, mir sagte der Arzt nur es seien Entzündungen da gewesen die wohl wieder auftreten können, es ist aber nichts chronisches.

Eine Lactoseintoleranz hab ich nicht, Glutenunverträglichkeit auch nicht. Wurde getestet.

Als nächstes wird auf Fructoseintoleranz überprüft, aber ob da was bei rauskommt bezweifle ich auch. Laut Arzt wäre es sonst wohl "nur" ein Reizdarm.

Meine Idee wäre noch Galle/Leber checken zu lassen ob es mit der Fettverdauung zusammenhängt. Mehr fällt mir auch nicht mehr ein.

Stress ist es auch nicht, denn auch in den Ferien wenn ich absolut keinen Stress hab treten die Probleme auf.

Mein Freund tut mir langsam richtig leid, wie viele abende schon wollten wir was zusammen machen, aber ich hing nur die ganze Zeit auf Toilette... In der Schule fehl ich auch zu häufig deswegen.

Hat noch jemand eine Idee was ich tun kann oder untersuchen lassen sollte? :(

Danke!

Ernährung Essen Durchfall Verdauung Verstopfung Schleim Untersuchung Verdauungsprobleme
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Probleme mit Verdauung und Magen - ist es Reizdarm?

Hallo!

Ich bin 18 Jahre (weiblich) und habe seit einiger Zeit immer wieder Probleme mit der Verdauung bzw. Magen. Ich habe auch schon gegoogelt und bin dabei auf das sogenannte Reizdarm- Syndrom gestoßen. Zuerst dachte ich es liegt an einer eventuellen Schilddrüseneinschränkung, dass ist es aber nicht, wurde ärztlich untersucht! Jetzt zu meinem Symptomen: - häufiges Unwohlsein/ Übelkeit (das Gefühl erbrechen zu müssen - ist aber meist nicht so) - täglich 2-3 mal Stuhlgang (meist weicher/ manchmal Durchfallartig) - häufig Blähung - trotz Essen, Hungergefühl. Ich bin ein Mensch der nicht gerne über so etwas redet und allgemein, vor Arztbesuchen eher reiß aus nimmt und gerade bei so einem Thema ist es mir sehr unangenehm darüber zu sprechen, ABER ich traue mich wenn ich Unterwegs bin nicht mal etwas 'neues' und ungewohntes zuessen, aus Angst es könnte mir sofort wieder schlecht werden bzw. Durchfall aufkommen. Ich traue mir auch selbst nicht viel zu und habe nicht das ausreichende Selbstbewusstsein um offen (mit dem Arzt) über sowas zureden. Eigentlich wäre es mir wichtig, weil bald auch der Sommerurlaub ansteht und es wäre echt blöd da solche Symptome zuhaben! Leider ist es häufig der Fall, dass wenn ich aufgeregt bin oder mich neues ungewohntes Erwartet, sind die Symptome besonders schlimm.

Habt ihr eventuell auch solche Erfahrungen oder könntet mir einen Tipp geben? Wie kann ich meinen Arzt darauf ansprechen und dann wäre ich wenn ich demnächst gehe, dass 3. mal in kürzester da?!

Danke schon mal!

PS: Schwangerschaft 100% ausgeschlossen ( bin single) :D

Reizdarm Übelkeit Verdauung Verdauungsprobleme
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Magen-Darm-Infekt? Unsicher, was ich machen soll.

Hallo, ich hoffe, mir kann hier jemand einen Tipp geben, da ich gar keine Ahnung habe, wie ich mein Problem am besten angehe. :(

Ich habe vor etwa drei Tagen plötzlich Durchfall bekommen, so aus dem Nichts. Mir ging es aber nicht schlecht wie bei einer Magen-Darm-Grippe und es war auch nicht viel Durchfall, also viel weniger, als ich gegessen hatte. Aber seitdem habe ich Verstopfung und deshalb auch Bauchweh und etwas Krämpfe und so ein dauerndes Grummeln und Gluckern. Wenn ich aber etwas gegen die Verstopfung mache, wie einen Apfel essen oder Joghurt essen, dann muss ich zwar auch irgendwann auf die Toilette - sonst nicht bzw. es kommt nur Luft -, aber wieder nur viel zu wenig und dann ist es wieder totaler Durchfall. Aber wirklich alles "raus" kommt so auch nicht, weswegen ich nun gar nicht weiß, was ich machen soll.

Da zur Zeit so viele krank sind will ich nicht gerne zum Arzt ins Wartezimmer, da ich mich ja eigentlich gesund fühle. Aber ich weiß ja noch nicht mal, ob ich jetzt Verstopfung oder Durchfall oder beides habe. Und irgendwie wurde das jetzt mit jedem Tag schlimmer. Bin echt verwirrt, da das ja eigentlich gegenteilige Sachen sind. Das einzige Mittel, was ich gefunden habe, ist Iberogast, aber das ist wohl eher für den Magen? Aber das hätte ich hier. Ansonsten bin ich total überfragt, ob ich jetzt eher Sachen gegen Durchfall oder gegen Verstopfung essen soll. Vor allem will ich - da ich Donnerstag eine Klausur schreibe - jetzt nicht "richtig" krank werden und eine echte Magen-Darm-Grippe bekommen. Denn dann liege ich erstmal im Bett, das kenne ich schon.

Kann mir jemand einen Ernährungstipp oder sowas geben? Danke! :)

Durchfall Verstopfung Bauchkrämpfe Magen-Darm-Grippe Verdauungsprobleme
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Magen-Darm-Probleme seit über einem Jahr - es wird immer schlimmer!

Ich hoffe jemand kann mir helfen und nimmt sich meinem Problem an. Meine Beschwerden haben eine lange Geschichte. Im Juli 2013 hatte ich Magen- und Darmbeschwerden aufgrund des Bakteriums helicobacter pylori. Ich ging von einem Arzt zum anderen, eine Stuhlprobe beim Hausarzt gab letztendlich Auskunft darüber. Ich hatte im August diese Probe einschicken lassen, meine Hausärztin hatte jedoch bis Ende November (!!!) nicht in den Befund geschaut, bis dahin wurde ich also nicht dagegen behandelt. Durch Zufall teilte sie mir dies erst mit. Ich habe dann eine Eradikations-Antibiotika-Therapie gemacht. Meine Hausärztin bestellte mich danach nicht nochmal zur Kontrolle, noch sagte sie mir, dass ein Darmaufbau/-kur danach sinnvoll wäre, weil der Darm dann total fertig ist. Meine Magenkrämpfe waren weg - jedoch habe ich plötzlich keine Milch mehr vertragen. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bei Milch, aber Käse, Joghurt etc. habe ich vertragen. auch Laktosefreie Milch sowie mehrere Ersatzprodukte wie Hafer-, Reis-, Mandel- und Sojamilch bereiteten mir die gleichen Symptome. Ich lernte, damit zu leben. Meine Hausärztin meinte es sei Einbildung. Meine Werte waren auch alle in Ordnung.

Seit September 2014 wird alles immer schlimmer. Kurz vorher lernte ich meinen Freund kennen, der eine Katze besitzt, auf die ich anfangs reagierte, jedoch nach zwei Wochen schon "immun" dagegen war.

Seit September dann kamen Magen/Darmkrämpfe hinzu, und ich bin seitdem chronisch müde und total ausgelaugt. Ich vertrage nicht mehr nur Milch nicht, sondern jetzt auch alles was Zucker enthält, aber nur früh! Esse ich früh eine Banane, muss ich sobald aufs Klo rennen, und mein Stuhl ist schmierig, nicht dünn, aber so eine Mischung, und ich bin aufgebläht. esse ich nachmittags so etwas, ist alles in Ordnung. verzichte ich auf diese Sachen, werde ich auch nicht wach auf dauer.

Ich habe auch eine Darmkur mit Probiotika, Heilerde und Leinsamen gemacht und achte sehr auf ausgewogene Ernährung. alles ohne Erfolg. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter :(

Eine andere Ärztin meinte ich habe Reizdarm wegen Stress, dabei habe ich nicht mal immer Stress sondern sehr oft Langeweile.

Ich habe drüber nachgedacht ob es was mit der Katze zutun haben könnte, denn diese hatte mal den Candida albicans, was aber schon fast 2 Jahre her ist. Oder Katzen können doch auch Würmer übertragen oder? Anzeichen wie Gewichtsabnahme gibt es jedoch da auch nicht. Afterjucken gehört auch zu eines meiner Symptome, allerdings hängt das auch mit einer Analfissur zusammen, die ich mir vor 6 Jahren zugezogen habe. An Würmer denke ich auch nicht, da Der After nur an benannter Fissur juckt und nicht um die komplette Rossette herum. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, kein Arzt kann mir weiterhelfen und ich renne von einem zum anderen :( vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke für eure Hilfe!

Magen-Darm-Beschwerden Darm Magen Darmbeschwerden Darmflora Verdauungsprobleme
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Dauerschmerzen im Enddarm sind das schon Nervenschmerzen

Brauche nochmals dringend Rat: Leider sind die Schmerzen im Enddarm nun dauerhaft ( nur Besserung wenn ich mit Medikament schlafe. Sobald ich aufwache sind die Schmerzen da. Bekomme bei den Ärzten keine Hilfe. Nehme seit einer Woche 2-3 Teelöffel Leinsamen in Jogurt u. Pflaumen Mus zudem Apfel/Birnenmus. u. derzeit einen Beutel Macrogol. Der Stuhlgang ist nach wie vor eher flüssig richt oft sauer und ich muss trotzdem drücken. Beuge mich schon vor und stelle die Füße hoch. Auch täglich Magnesium 400 . hat mir nicht weitergeholfen. Essen tue ich sehr wenig da mich die Schmerzen so fertig machen. ich in allem wie gelähmt dadurch bin Vielleicht hat ein Arzt recht und es wird nicht mehr weil ich Jahrzehnte lang Missbrauch mit Abführmitteln betrieben hatte u. vor vier Jahren plötzlich damit aufgehört hatte u. es zu einem kurze Zeit später narbig abgeheilten Riss bei 12 Uhr kam. . Mein Beckenboden schwach u. der Schließmuskel ist verkümmert u. der Druck zu hoch. Zudem habe ich laut Enddarmzentrum einen kleinen Hautdefekt der aber warum auch immer nicht operiert wird. Jade Berührung im Enddarm u. Damm u. unteren Scheidenbereich schmerzt, könnte es sein das es mittlerweile Nervenschmerzen sind? Nehme schon täglich Ibu 400 oder Nacopren aber es hilft nichts Hatte vor ein paar Jahren Opiat ( Tramal ) genommen was aber auch nicht half u. zuviel unangenehme Nebenwirkungen hatte..Leider gibt es wo ich wohne keine Schmerzambulanz u. für eine Schmerzklinik Klinik bekomme ich keine Einweisung. Danke allen im voraus für einen Hinweis Rat.!!

Beckenboden Stuhlgang Verdauungsprobleme Nervenschmerzen
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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

Müdigkeit Schwindel Übelkeit Untergewicht Verdauungsprobleme
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Was ist los mit meiner Verdauung/Bauch?

Hallöchen! Ich habe es endlich geschafft mit rauchen aufzuhören, vor einem Monat. Nebenbei habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich verzichte jetzt auf Fleisch und Fisch und esse viel Obst, Gemüse, Nüsse, Vollkornprodukte, trinke Tee und koche mir nach der Schule mein Essen auch meistens selbst, also keine Fertigprodukte mehr oder so... Außerdem habe ich mit joggen angefangen. Das alles war ganz schön radikal, aber psychisch und auch körperlich geht's mir seitdem echt super, also eigentlich: seit einer ungefähr einer Woche habe ich ein Problem. Ich habe Verstopfungen und selbst beim gehen schmerzen meine Rippen rechts ziemlich stark (zieht bis in den Rücken)... Ich war schon beim Arzt, weil eben nach vier Tagen beim auf Klo gehen "immer noch nichts ging" und ich mich gefühlt habe wie ein Ballon... Der Arzt hat mir dann Dulcolax verschrieben, was ich auch genommen hab. Hat gewirkt. Seit zwei Tagen geht aber wieder nichts... Trotz Trockenpflaumen, Sauerkrautsaft und reichlich Ballaststoffen. Der Arzt hatte übrigens meine rechte Seite abgetastet und meinte, dass es nicht der Blinddarm wäre und vermutlich "vom vollen Darm kommt"... Also, die Schmerzen unter der Rippe. Weil eben alles sehr gedrückt wird.. Als ich aber vorhin joggen war, tat wieder alles weh... Obwohl durch das Abführmittel der Druck erstmal weg sein müsste.. Oder? Ich bin grad mal 16 und fühle mich wie 60... Ich hab Angst, dass das so bleibt, weil mein Bauch ja auch weh tut. Schreibe nächste Woche 3 Klausuren, da muss ich konzentriert sein.. Aber mich macht das alles grad ganz schön verrückt :( Und außerdem verstehe ich nicht, woher diese Verstopfungen auf einmal kommen. Ich trinke ausreichend, 2-3 Liter am Tag, bewege mich genug, esse genug und abwechslungsreich... Ich hab ganz schön viel Stress im Moment. Habt ihr einen Tip oder so? Mach ich mich einfach zu dolle verrückt? Oder soll ich nochmal zum Arzt?

Ernährung Darm Verstopfung Verdauungsprobleme
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Ständige Verdauungs Probleme

Hallo allerseits,

seit mehr als 4 Monaten leide ich unter Verdauungsbeschwerden:

  • häufiges Völlegefühl etwa 2 - 4 Stunden nach dem Essen (egal was ich esse)
  • ständiges Unwohlsein, unterschwellige Übelkeit
  • zweitweise Druckgefühl im Bauchraum (links oberhalb vom Bauchnabel)(von mir aus)
  • zeitweise Blähbauch
  • sehr unregelmäßige Stuhlgänge (volminös gelblich breiig oder mal dunkel verklummt oder beides zugleich)(Unverdaute Bestandteile sind häufiger zu erkennen)
  • Selten Durchfall (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Selten Verstopfung (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Übelkeit tritt vor dem Stuhlgang auch allgemein häufiger auf
  • Übelkeit schwenkt häufig in plötzlichen Hunger um
  • Appetit dann meist normal
  • Trinke keinen Alkohol mehr
  • Esse wenig Fleisch oder fettes allgemein, wenn, dann Fisch
  • Esse sehr wenig Süßes
  • Zu fettes oder zu süßes brachte meist eine Verschlimmerung der Symtome (aber nicht immer)
  • Weizen Produkte (besonders in Form von Brot) haben die Symtome meist verstärkt
  • Trinke viel Tee (Ich achte auch allgemein auf ausreichend Flüssigkeit)
  • Esse viel Müsli und Nüsse mit Yogurt (Immer verträglich)
  • Esse auch bevorzugt Gemüse oder Kartoffel-Produkte (keine Pommes)

Blutuntersuchung (Kein Befund) Ultraschall (Kein Befund) Magenspiegelung (Internist sagte, ich hätte Galle im Magen) Darmspiegelung (kein Befund)

Habe schon viele Diäten probiert. Sie schaffen meist eine Linderung. Bekannte Mittel wie Perenterol oder Iberogast helfen weniger. Habe schon Kuren mit Symbio Lact und Kijimea unternommen, keine Besserung. Habe auch wegen Verdacht auf Candida den Zucker fast eingestellt - ebenfalls keine Besserung. Zurzeit ist Zucker in moderaten Mengen sogar verträglich. Lactoseintolleranz ist auch auszuschließen, da ich außer dem Yogurt keine Milchprodukte esse - wobei der Yogurt gut verträglich bei mir ist.

Die Ärtzte tippen auf einen Reizdarm oder psychischen Hintergrund und bemühen sich keiner weiteren Diagnose. Psychisch bin ich allerdings nicht angeschlagen, mir geht es gut! (Außer der Verdauungsprobleme kann ich mich nicht Beklagen) Pantoprazol konnte anfangs eine Besserung bringen. Dies allerdings jetzt nicht mehr. Sodbrennen habe ich nicht.

Ich selbst bin nach Recherchen nun auf noch 2 Dinge gestoßen die ich mir vorstellen kann:

  • Pankreasinsuffizienz
  • Übersäuerung des Körpers

Kann es etwas davon sein? Beim ersten werden oft starke Schmerzen beschrieben, die bei mir allerdings nicht auftreten. Und beim zweiten hätte es nach meiner Umstellung der Ernährung doch bereits besser werden müssen, oder nicht? Hat jemand Erfahrung oder ähnliche Probleme? Danke für eure Hilfe!

Lieben Gruß!

blähbauch Übelkeit unwohlsein Verdauungsprobleme Völlegefühl
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Schilddrüsenwerte nach OP - trotz Hormoneinnahme noch immer Beschwerden

Hallo, Ich bin letztes Jahr aufgrund starker Gewichtszunahme, Müdigkeit und Verstopfungen zum Arzt gegangen. Dieser stellte dann fest, dass meine Schilddrüsen werte schlecht waren. Das TSH lag bei 20 die TPO-AK bei 167! Daraufhin ging es zur Szynti. Kurze Zeit später am 1.10.2012 wurde eine totale Schilddrüsenoperation durchgeführt aufgrund eines 5 cm großen kalten Knotens und 6 heiße sowie diverse Zysten.

Nach der OP erklärte mir der Arzt, dass ich zudem ein Hashimoto hatte.

Dann ging mein Leidensweg erst richtig los! Ich hatte mal nach der OP 12 Tage keinen Stuhlgang mehr, ich dachte ich platze. Ich nahm innerhalb von 3 Wochen 5 Kg zu! Schlafen konnte ich den ganzen Tag und ich war nicht mehr ich selbst, Reaktionen auf kleinste Kleinigkeiten waren gewaltig, mein Partner hatte einiges mitgemacht. Nach 3 Wochen bekam ich dann SD-hormone, erst Eutyrox aber aufgrund meiner Laktoseintoleranz dann Thyrex 100 mg. Mein Allgemeinzustand verbesserte sich anfangs aber dann wurde es wieder schlechter. Meiner Diszipiln beim Essen hab ich es zu verdanken, dass ich noch weiter zunahm, wobei sich die Nahrungsaufnahme nur noch 1/4 von früher war. Das FT4 kam nach weiterer Dosiserhöhung in den oberen Normbereich, das FT3 blieb im unteren Normbereich.

Nach einer weiteren OP an der Gebärmutter im April diesen Jahres wurden im Rahmen des Klinikaufenthalts auch die Schilddrüsenwerte wieder bestimmt.

fT4 23,2 (10,3-23) fT3 5,5 (3,1-6,5) TSH basal <0,01 TAK 15 (0,0-60) TPO AK 131,7 (0,0-60)

Da hier eine ÜF vermutet wurde, wurde ich von 200 mg Thyrex auf 175 mg runtergesetzt. Ein weiterer Eingriff wurde wegen den zu hohen fT4 Werte verschoben. Daraufhin suchte ich einen neuen Arzt auf, weil ich trotz dieser Einstellung noch immer unter Verdauungsträgheit, Müdigkeit etc. litt. Der neue Arzt überprüfte weitere Werte und stellte einen Mg und Se-mangel fest. Ich bekam dazu noch 200 mg Se und hochdosiertes (1200 mg) Mg verschrieben. Mir ging es nach einigen Wochen mit diesen Präparaten wieder besser. Dennoch, Abnehmen konnte ich noch immer nicht, aber zumindest blieb das Gewicht nun konstant. Ich bin nun nicht mehr so müde aber gegen 14:00 kann ich mich meist vergessen und würde mich am liebsten niederlegen. Ich kann nun schon alle 3-5 Tage auf Klo gehen, aber die Welt ist es noch immer nicht! Früher bin ich jeden Tag 1 x am Klo gewesen.

Aufgrund der Verdauungsprobs ging ich zum Gastroentorologen. Die SD-werte waren am 16.10.2013 dann wie folgt:

fT4 22,4 fT3 4,85 TSH 0,06

Daraufhin wurde ich zu einem Ernährungsmediziner/ Innere Medizin geschickt. Die Sd-werte waren dann am 24.11 wie folgt:

FT4 18,0 FT3 4,0 TSH 0,05 TPO AK 23,24

Dass das TPO AK besser geworden ist, hängt vermutlich mit dem Se zusammen, dass ich ja nun eine Weile nehme. Der Ernährungsmedizner meinte aber ich sei zu hoch eingestellt, da der TSH zu niedrig ist. Dazu kommt jetzt noch ein Cu-mangel. Die Dosis Thyrex blieb auf 175mg gleich.

Mir gehts noch immer nicht gut. Was kann ich noch tun?

Müdigkeit Verdauungsprobleme Schilddrüsenhormone Unterfunktion
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Träge Verdauung und Übelkeit

Hallo alle zusammen, ich habe seit über 2 Monaten Probleme mit meiner Verdauung. Vielleicht leidet jemand unter ähnlichen Symptomen und weiß einen Rat.

Beim Arzt und im Krankenhaus bin ich bereits gewesen. Es wurden eine Blutuntersuchung, ein Ultraschall und eine Magenspiegelung gemacht. Es gab allgemein keine größeren Befunde.

Damit ist im oberen Verdauungssystem folgendes auszuschließen:

  • Kein Tumor oder Geschwür
  • Keine Heliobacter Pylori Infektion
  • Kein organisches Problem
  • Keine chronische Erkrankung

Bisher einziger Befund:

  • Galle im Magen

Meine Symptome:

  • Völlegefühl (meist erst 2 - 3 Stunden nach dem Essen)
  • Ständiges Unwohlsein (Dadurch esse ich den Tag allgemein schon weniger)
  • Übelkeit (Meist vor dem Stuhlgang)

Ich musste mich bisher nie Übergeben, obwohl ich manchmal kurz davor war. Auch Durchfall habe ich keinen, sowie auch keine bedeutenden Bauchschmerzen. Sodbrennen habe ich ebenso nicht. Allerdings ist der Stuhlgang sehr unregelmäßig. Es kommt vor, das ich einen Tag gar nicht muss, und den nächsten dann gleich 3x innerhalb von 2 Stunden. Das ganze Problem kam von Heute auf Morgen. Ich habe meine Ernährung bereits umgestellt. Fastfood und sehr fettige Sachen und Alkohol habe ich komplett unterlassen. Dazu achte ich auf eine schonende und ausgewogene Ernährung. Der Arzt sagt, es handelt sich um eine langwirige Entzündung, und ich müsste weiterhin Pantoprazol nehmen, und es langsam ausschleichen. Es gab zwar auch schon Tage, an denen es mir wieder recht gut ging, doch leider gibt es auch immer wieder Rückfälle. Mittlerweile scheint es endlos so weiterzugehen und zerrt langsam an den Nerven.

Weiß jemand, was das Ganze auf sich hat, oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder kennt jemand allgemein Verdauungsfördernde Mittel, außer Tabletten? Ich bin über jeden Rat dankbar!

Galle Reflux Übelkeit unwohlsein Verdauungsprobleme Völlegefühl
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Andauernde Bauchschmerzen und Übelkeit?

Hallo, zur Abwechslung mal ne Frage zu Bauchschmerzen. Vorneweg: ich erwarte keine Ferndiagnosen und Ja, ich war damit beim Arzt. Großes Blutbild unauffällig, Ultraschall unauffällig, Darmspiegelung unauffällig, Magenspiegelung folgt. Ich nehme keine Medikamente außer der Pille, und die lange genug, als dass sie als Ursache nicht in Frage kommt. Ich war nicht im Ausland und hab keine bekannten Allergien. Es wurde mal eine sehr leichte Insulinresistenz festgestellt, die der Diabetologe als eventuelle minimale Schilddrüsenüberfunktion gesehen hat.

Folgende Symptome seit Februar 2013, mal geballt, mal einzeln auftretend, aber nie weg: temporär Ziehen und Stechen beim Gehen (keine Seitenstiche) in der Region rechts unterhalb des Bauchnabels, Durchfall und Verstopfung in allen Farben und Konsistenzen (besch, schwarz, grün, gelb, mit Schleim- und Blutbeimengung, Fettstuhl), ständige Übelkeit (Mahlzeitenunabhängig), stechendes Hungergefühl (meistens mitten in der Nacht, aber auch direkt nach einer vollwertigen Mahlzeit), das Gefühl im Kopf matschig zu sein, Schwindel, Kreislaufprobleme

Ich habe Normalgewicht, bin schlank und sportlich und zw. 20 und 25 Jahre alt. Das ganze ist sehr einschränkend, Sport ist kaum noch möglich. Ich bin für jede Idee, was es sein könnte dankbar. Und nochmal: kein Mitleid, keine Ferndiagnosen, kein "Geh zum Arzt".

Merci :)

Magenbeschwerden Übelkeit Bauchkrämpfe Verdauungsprobleme
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Darm/Stuhlgang Probleme und kein Arzt kümmert sich drum

Hallo alle zusammen.

Ich habe schon seit ca 2 Jahren Stuhlgangprobleme und vor ca einem Jahr wurde das sogar diagnostiziert, aber trotzdem sieht kein Arzt es ein, die Ursachen herauszufinden, oder mir zu helfen.

Blähungen habe ich schon als kleines Kind, damals war es mir egal, und heute erst sehe ich ein, dass dies nicht normal ist. Meine Eltern meinen aber, es sei etwas ganz normales, naja egal.

Vor eineinhalb Jahren musste ich an nem Sonntag kurz ins Krankenhaus, weil kein Arzt geöffnet hatte, weil ich über eine Woche keinen Stuhlgang gemacht hatte und tierische Bauchschmerzen hatte (mein Stuhlgang war schon davor sehr sehr hart, ich hatte sogar eine Zeit lang das Bedürfnis Peperoni zu essen (hatte dann ein Glas in einer Woche), wodurch mein Stuhlgang auch flüssig und brennend wurde), die Ärztin hatte mich angeschnauzt, hatte mir gesagt, dass dies mein erster und letzter Einlauf sei und hat gesagt ich könnte ja die Zähne zusammenbeißen, aber der Stuhl ging verdammt nochmal nicht raus. Nach dem Einlauf hatte ich ihn mit hach und Krach rausbekommen... endlich.

Seit dem habe ich ziemliche Angst, dass dies nochmal passiert, und drücke meinen Stuhl immer aus (eine Zeit lang hatte ich sogar Hämorrhoiden und immer Risse, aber meine Mutter hatte diese ach so tolle Creme, die das Problem behob). Mein Stuhl ist seit dem nie wieder weich geworden.

Also bin ich vor knapp nem Jahr zum Internisten gegangen, der hat festgestellt (durch einen Ultraschall...), dass mein Darm zu langsam arbeitet und ich weiß nicht warum, aber er meinte, die Ursache für meinen harten Stuhl sei, dass mein After zu 'ungedehnt' wäre. Und ich bekam einen Analdehner. Ich weiß wirklich nicht, warum ich mir so einen Blödsinn einreden lassen hab, ich weiß auch nicht warum ein Arzt mir soetwas sagt, aber ich hab mir am gleichen Tag das Ding direkt in den Anus geschoben. Schmerzfrei. Und ich wusste schon vorher, dass da wirklich nichts 'nicht' ausgedehnt war. Das war einfach lächerlich.

Hab dann selber nachgeforscht und herausgefunden, dass der langsam arbeitende Darm Ursache für meine Verstopfung war (weil immer mehr Wasser entzogen wird etc.). Darum bin ich nochmal zum Kinderarzt gegangen (ich bin leider 16 Jahre alt), hab ihn auf meine Blähungen, Verstopfung angesprochen und meinen Darm angesprochen, oder eher gesagt, meine Mutter tat dies. Mein Kinderarzt war ziemlich desinteressiert, und hat mit Movicol verschrieben, wollte noch nicht einmal die Ursachen dieser langanhaltenden Probleme herausfinden (ich glaube er bezog es auf die Pubertät).

Movicol nehme ich derzeit nicht. Und seit einiger Zeit passieren lauter komischer Sachen, ich habe einen sehr unregelmäßigen Stuhlgang, mal sehr lange gar nicht. Aber wenn ich dann Stuhlgang habe, dann 5 mal am Tag Klumpenweise. Davor war es sogar komischer, ich hatte eine jeden Tag Klümpchen.

Was soll ich jetzt machen? Warten bis ich 18 bin? Gibt es spezielle Ärzte, die sich die Sache genau betrachten?

Liebe Grüße...

Darm Stuhlgang Verdauungsprobleme
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Reizdarm/Reizmagen... brauche dringen HILFE

HILFE Ich hab schon alles hinter mir Magenspiegelung und Darmspiegelung und alle möglichen Teste nach Unverträglichkeiten (Fructose, Sorbit, Laktose, Histamin,Gluten) und mein Hausarzt und mein Gasterologe wissen auch nicht weiter..(sagen warscheinlich Reizdarm/reizmagen aber da könne man nichts dagegen machen, geben mir keine Medis) ich bin wirklich verzweifelt u. richtig am Ende.. meine Symptome: -Druckgefühl im Magen/Speißeröhre -Brennen im Magen -extrem Laute darmgeräusche (!!) -> das Schlimmste, kannn nicht mehr schlafen deswegen -starke Blähungen -gelegentlich Durchfall oder Verstopfung (stellt keine wirkliche belastung dar) - ständig das Gefühl, aufstoßen zu müssen

Mir gehts so schlecht, ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll, habe das Gefühl dass mir keiner mehr weiterhelfen kann.. Bitte keine Tipps wie "ess keine blähenden Sachen mehr (tu ich schon ehwig nicht mehr!!) oder "ess langsam", "mehr Bewegung" hat bis jetzt keine Besserung gebracht.. Meine Frage: Soll ich einen weiteren Gastroenrterlogen hinzuziehen? oder wird der nur das selbe sagen? ->Reizmagen ("kann man nichts machen außer rgemeläßig Essen, Sport,...)

Würde mich über Tipps wirklich freuen, auch PN .irgendeine idee die jemand hat? bin wirklich am Ende und weiß nicht mehr weiter..!! Verzeiht mir die Rechtschreibfehler, steh echt neben mir .. :x

Reizdarm Verdauung Reizmagen Verdauungsprobleme
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Pickel an Kinn und Stirn, erhöhter Leberwert, Verdauungsprobleme...

Hallo,

Ich komme mir schon vor wie ein Hypochonder, habe allerdings gerade mit einigen Problemen zu kämpfen, so dass ich mich am liebsten daheim einsperren und nie mehr rauskommen würde. Vielleicht kann mir ja jemand helfen?!

Ich hatte in der Pubertät eine sehr reine Haut, seit ich circa 19 bin aber immer wieder Pickel auf Stirn und Kinn (aber nie an den Wangen). Das war mal besser, mal schlechter, nie sehr schlimm. Meine Hautärztin hat mir im November eine Creme verschrieben, die wohl so aggressiv war, dass meine Haut seitdem die pure Katastrophe ist. Ich habe an Kinn und Stirn dicke, rote Pusteln, viele Pickelmale, ... Ich fühle mich nur noch unwohl und es lässt sich nicht einmal mehr überschminken.

Die Creme habe ich nach ein paar Wochen abgesetzt, da sie alles nur noch verschlimmert hat. Jetzt fühlt sich meine Haut ständig schmerzhaft und entzündet an.

Dazu kommt, dass mein Arzt einen erhöhten Leberwert bei mir festgestellt hat, die Ursache jedoch ist unklar (nein, nicht im Ansatz Alkohol..).

Außerdem habe ich total oft Verdauungsprobleme. Fast jeden Tag starke Blähungen, oft auch einen harten "Schwangerschaftsbauch". Auch deswegen traue ich mich manchaml gar nicht aus dem Haus. Gerade verzichte ich auf Milchprodukte, da ich denke, dass es vielleicht davon kommen könnte.

Könnte das auch mit der Akne zusammenhängen? Oder was könnte sonst ein Grund sein?

Ich fühle mich einfach nur noch unwohl in meiner Haut, und hoffe, dass jemand einen Rat weiß.

Vielen Dank schonmal!

Haut Leber Pickel Akne Verdauungsprobleme
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Seit 8 Tagen kein Stuhlgang mehr! Verstopfung, Schmerzen, Hilfe!!!

Hey

Es ist mir etwas unangenehm mich jetzt doch an Euch zu wenden, aber mein Arzt ist momentan nicht erreichbar, Apotheke hat zu, und ich weiß nicht mehr weiter :( Ich hab mich für diese Frage extra hier angemeldet, und hoffe dass mir jemand helfen kann!

Ich war vom 28.12.2012 bis gestern bei meinem Freund. Anfangs hatte ich nicht das Bedürfnis aufs Klo zu gehen. Und als ich dann musste, gings nicht!! (Die Eltern meines Freundes haben 3 Mahlzeiten am Tag (nicht immer was großes, aber trotzdem für mich zu viel, da ich 3 Mahlzeiten einfach nicht gewohnt bin))

Jetzt bin ich seit gestern endlich daheim, und hab versucht aufs Klo zu gehen...Nichts. Nur Schmerzen.. Bauchschmerzen, Poschmerzen, Kopfschmerzen..Ich wäre ziemlich froh darüber wenn ich wenigstens etwas Stuhl verloren hätte...Aber (entschuldigt, das hört sich jetzt vielleicht eklig an, aber es ist, wie ich schon oft gelesen hab, ja ein weit verbreitetes Problem :D) das, was in meinem Darm hängt, ist verdammt groß, hart und trocken! Ganz schlimm :( ich weiß nicht wie ich das raus bekommen soll? Ich wollte eigentlich meine Ernährung umstellen um sowas zu vermeiden (hab an Silvester auch etwas geschlemmt), aber essen kann ich auch nicht wirklich. Mir wird schnell schlecht durch die Verstopfung...

Ich saß 40 Minuten auf dem Klo ohne irgendwelche Fortschritte :(

Kann mir jemand sagen, wie ich den Stuhl weich bekomme? Vieeel Wasser trinken, mit oder ohne Kohlensäure?? Ich verzweifle echt noch. Das letzte mal, als ich aufm Klo geweint hab vor Schmerzen ist ca. 12 Jahre her :D (bin jetzt 16)

Was ich machen kann, damit es nicht zu Verstopfungen kommt, weiß ich (Vollkorn, Rohkost, Milchprodukte, Ballaststoffe etc). Mir geht es jetzt nur darum diesen Stuhl aus mir raus zubekommen :(

Ich hoffe ihr könnt mir helfen :c

LG YukiKuran

Verdauung Verstopfung Stuhlgang Verdauungsprobleme
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Zu viele Symptome, Arzt schiebt es auf die Seele

Hallo Leute,

also, ich bin weiblich, 20 Jahre und ca. seit Februar macht mein Körper mit mir, was er will. Ich hatte erst wochenlang Schwindelattacken (vorwiegend nachts), dann wochenlang Durchfall (dann wars mal besser, dann wieder da) und Herzrasen und Schweißausbrüche und was weiß ich nicht noch alles. Dann dachte ich eigentlich, dass es im Juli wieder besser sei...aber Pustekuchen, dann hab ich eine Virusinfektion bekommen (keiner weiß welches Virus -.- ) und hatte zwei Wochen 40 Grad Fieber und dann nochmal 4 Wochen hässlichen Ausschlag am ganzen Körper. Und die Ärztin sagt, "ja, das kommt vom Stress, keine Angst"...also, für den Anfang versteh ich das ja, weil ich im Abitur war und meine Mutter ist schwerbehindert und ich muss sie versorgen und bla bla...aber jetzt bin ich studieren und das macht eigentlich Spaß, aber ich hab immernoch Probleme. Ich hab immernoch Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, seit neustem kann ich nicht mehr gut Bus fahren und ich bin ständig damit beschäftigt irgendwelche globuli zu lutschen oder Tabletten zu nehmen, damit ich den Unialltag überlebe. Das kann doch nicht sein. Müsste da nicht mal richtig nachgeguckt werden? Aber meine Eltern und die Ärzte haben sich so sehr darauf eingeschossen, dass das alles "psychosomatisch" ist, dass sie keine weiteren Tests machen wollen bzw. meine Eltern weigern sich Arztrechnungen von nem anderen Arzt zu bezahlen.

Kann mir jemand sagen, ob ich falsch liege und nicht akzeptiere, dass es psychosomatisch ist oder ob es sinn macht da nochmal genauer nachzugucken?

LG!

Arzt Psyche Schwindel Herzrasen Verdauungsprobleme
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Schmerzen in Darmbereich (Verdauungsprobleme) RDS?

Hallo,

vorweg: Ich bin 21 Jahre alt und männlich.

Ich hatte mein ganzes Leben immer schon Probleme mit meiner Verdauung und viel Bauchschmerzen. Seit ca. einem Jahr sind diese Probleme aber so stark geworden, dass ich jeden Tag fast nur noch daran denke.

Lokalisieren lassen sich die Schmerzen im unteren linken Bauchbereich, also dem Darm. Ich wache morgens auf (je früher ich raus muss, desto schlimmer sind die Schmerzen) und habe schon ein unangenehmes Gefühl. Manchmal werden die Schmerzen weniger wenn ich auf dem Klo war, jedoch nicht immer.

Habe auch des öfteren Probleme mit Durchfall oder Verstopfungen. Unter Stress Situationen werden die Schmerzen schlimmer. Fast den ganzen Tag habe ich ein unangenehmes Gefühl (Abends werden die Schmerzen meist erträglicher).

Ich war bei 5 verschiedenen Ärzten die mich auf jegliche Krankheiten getestet haben. Jeder versicherte mir, dass ich Kerngesund sei. (Deswegen auch bitte keine “Geh zum Arzt“-Ratschläge).

Lokale Wärme (Wärmflasche oder Wärmesack) helfen meistens die Schmerzen zu verringern.

Habe meine Essgewohnheiten bereits stark verändert. Ich esse kaum noch Ballaststoff reiches Zeug, lasse Milchprodukte so gut wie weg und mache einen weiten Bogen um Fast Food.

Wenn ich Alkohol trinke gehen die Schmerzen erstaunlicherweise komplett weg, sind aber am nächsten morgen natürlich umso größer. Man muss dazu sagen, dass ich im letzten Jahr echt viel Alkohol konsumiert habe und Raucher bin (seit ein paar Monaten aber auch nur noch sehr wenig, weil es mir nach jeder Zigarette nicht gut geht - ja ich weiß, aufhören wäre das beste!)

Ich habe viel recherchiert und festgestellt, dass nahezu jedes Symptom auf ein “Reizdarmsyndrom“ zurück zu führen ist, welches noch so gut wie gar nicht erforscht jedoch für meinen Gesundheitszustand ungefährlich ist.

Ich fühle mich sehr eingeschränkt, da ich vor allem grade auf dem Weg bin eine musikalische Karriere als Sänger und Gitarrist in einer Band zu starten. Auf der letzten Tour dieses Jahres hatte ich auch Probleme mit meinem Darm, merke aber dass die Schmerzen weg gehen wenn ich mich auf der Bühne viel bewege (richtig ins Schwitzen gerate) und dem nachgehe was mir Spass macht (Psyche?).

Wäre froh wenn jemand einen Rat für mich hat oder aus eigener Erfahrung sprechen kann!

Vielen Dank schonmal im voraus!

Timo

Bauch Darm Bauchschmerzen Durchfall Reizdarm Verstopfung Verdauungsprobleme Reizdarmsyndrom RDS
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Bauchschmerzen und Schwindel!

Hallo zusammen! Ich habe folgende Probleme, die sich schon seit mehreren Monaten hinziehen: Verdauungsprobleme (Stuhlgang unterschiedlich in Form), Völlegefühl, Magen-Darm-Schmerzen und auch Geräusche (relativ subtil), Schwindel, Einbüßung an Konzentrationsfähigkeit, selten Kopfschmerzen, manchmal Gliederschmerzen, Knacken in den Ohren, Stechen im rechten Unterbauch-selten im linken Unterbauch, Schwächegefül.

Ich war 2x jetzt schon im KH, beim ersten mal in die Gastroenterologie, es wurde eine Magen- und eine kleine Darmspiegelung gemacht, sowie Fructose- ,Lactose- und C13-Test, Ergebnis war eine leichte Magenschleimhautentzündung, sonst nichts. Der Arzt meinte, ich hätte wahrscheinlich einen Reizdarm. Dann kam ich eine Woche später mit 40,6 Fieber ins Krankenhaus - Infektionsstation, Erythrozyten sehr niedrig, Puls und Blutdruck unnormal, hat sich im Verlauf aber gebessert und die Werte wurden normal. Man ging davon aus, dass ich eine Myokarditis habe, weil das EKG Rhythmusstörungen zeigte. Im MRT zeigte sich jedoch, dass nichts war. Die Diagnose war eine Sommergrippe ausgelöst durch einen Virus, der aber nicht gefunden wurde. Meine Leberwerte waren erhöht, was angeblich an Pantozol und ACE-Hemmer lag. Alles wurde besser und ich war eine Woche später in Irland auf Oberstufenfahrt. Da haben wir natürlich auch gebechert, war ziemlich dumm von mir, ich weiß, aber ich fühlte mich wieder ziemlich fit. Jetzt 2 Tage später, habe ich wieder Stechen im gesamtem Unterbauch (vor allem zwischen Bauchnabel und Penis und rechts in der Seite) und ein muskelkaterartiges Gefühl. Mir ist ziemlich schwindelig und es ist schwierig für mich klar zu denken. Meine Hände zittern abnormal. Meinen Freunden geht es allen super gut, nur ich bin total fertig. Ich weiß nicht, was ich haben könnte, irgendwie scheinen die Ärzte sich an einer Diagnose festzuklammern und dann ist wieder alles gut... Achja, ich bin 18, Normalgewicht, ziemlich sportlich, keine Vorerkrankungen bis auf leichte Schilddrüsenunterfunktion. Relativ wenig fühlbarer Stress, in der Schule komme ich super mit und familiär auch alles in Ordnung. (82kg, 1,80cm.)

Bauch Schmerzen Darm Magen HNO Schwindel Schwäche Verdauungsprobleme Virus
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