Extreme Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme?

Hallo Community,

ich habe seit einiger Zeit das Problem, das ich irgendwie nichts mehr vertrage - egal was ich esse. Dazu muss ich sagen das ich mich kohlenhydrat- und fettarm ernähre (Fette nehme ich natürlich zu mir, aber mehr in pflanzlicher als in tierischer Form, also eher ungesättigte Fette).

Ständig leide ich unter starkem Völlegefühl und mein Stuhlgang hat sich seit einiger Zeit auch verändert (Fettstuhl). Daraus resultiert das sich mein Appetit extrem verschlechtert hat. Starke Bauchschmerzen habe ich nicht, aber eben sehr häufig dieses Völlegefühl und dann krieg ich einfach keinen Bissen mehr runter.

Da spielen sicherlich auch psychische Faktoren mit rein, aber ein bisschen Sorgen mach ich mir doch schon das es auch was pathologisches sein könnte.. zudem leide ich auch schon seit ca. 1 1/2 Jahren an mäßig starkem Haarausfall, trockener Haut, starken Unterleibsschmerzen (PMS) und leichter Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit bishin zu extremer Nervosität. Neu dazu gekommen ist jetzt das ich mitten in der Nacht manchmal verschwitzt aufwache und es mir dann schwer fällt wieder einzuschlafen.

Hier noch ein paar Eckdaten zu meiner Person:

weiblich, 32 Jahre alt, normalgewichtig.

bekannte Krankheiten: bisher keine, obwohl mich vor ein paar Wochen meine Ärztin darauf hinwies das mein TSH Wert bei der letzten Blutuntersuchung zu hoch war und jetzt veranlasst hat, das meine Schilddrüsenwerte untersucht werden. Den Termin hab ich aber erst im November.

Tja also ich bin mir nicht sicher.. sollte ich damit vielleicht nochmal zum Arzt gehen? Könnte es was ernstes sein, oder mach ich mir hier unnötig Sorgen und das es vielleicht "nur" mit der Schilddrüse zusammenhängt.. ich musste das auch mal eben loswerden, weil es mir schon ziemlich zu schaffen macht..

Danke schonmal im Voraus

Cascope

Schmerzen Probleme Schilddrüse Verdauung Appetitlosigkeit Völlegefühl
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Ständiges Erbrechen nach dem Essen?

Hey,

ich bin weiblich, 17 Jahre alt und habe folgendes Problem: Vor etwa einem halben Jahr kam es das erste Mal vor, dass ich nach dem Essen so einen Brechreiz verspürte (ohne Übelkeit) und mir dann eine kleine Menge Essen hochkam, obwohl ich eine normale Portion gegessen habe. Das kam dann immer häufiger vor, mittlerweile fast nach jeder Nahrungsaufnahme (egal was und wieviel). Um es genau zu beschreiben: Ich esse etwas (z.B. eine Banane) und dann nach ein paar Minuten merke ich schon so ein komisches Druckgefühl im Hals, es fühlt sich erst nur so an als ob ich Luft aufstoßen müsste. Irgendwann wird es so unangenehm, dass ich mehrfach würgen muss und dann eine kleine Menge der Nahrung unverdaut wieder hochkommt. Meist passiert das dann noch mehrere Male, je nach Menge über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Wenn ich nach dem Essen trinke, wird das Ganze sehr stark beschleunigt, dann kommt eine kleine Menge der Nahrung stark verdünnt in dem Wasser direkt nach dem Trinken wieder hoch.

Ich war schon mehrfach beim Arzt, habe mir Blut abnehmen lassen, aber da wurde nichts gefunden. Nahrungsunverträglichkeiten habe ich auch keine. Probiotika habe ich bekommen, aber das hilft nicht.

Ich muss noch hinzusagen, dass ich seit ich 13 bin, nicht so ganz stabil bin, was meine psychische Gesundheit angeht: Zuerst hatte ich mit 13 eine Magersucht, in der Klinik habe ich mich dann vollgestopft um schnell rauszukommen. Nach dem Klinikaufenthalt ging es schon los, dass ich leichte Verdauungsbeschwerden hatte (Blähungen, Verstopfungen), die in den folgenden Jahren immer schlimmer wurden. Mit 15 hatte ich dann einen Rückfall und musste wieder in die Klinik. Diesmal habe ich etwas langsamer zugenommen und halte seit Entlassung mein Gewicht. Momentan bin ich wieder in Therapie wegen Zwangsstörungen.

Seit dem zweiten Klinikaufenthalt ernähre ich mich strikt nach Plan (intuitiv essen funktioniert leider nicht) und sehr gesund: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fermentierte Dinge, etc., nahezu keine Fertigprodukte, isolierter Zucker, usw....

Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass ich seit ca 9 Monaten betreut von einem Endokrinologen eine Hormontherapie mit Östrogen und Gestagen mache, da ich in meiner Entwicklung (vermutlich bedingt durch die Essstörung) stark zurückgeblieben bin. Ansonsten nehme ich keine Medikamente.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es ist einfach mega unangenehm ständig dieses Druckgefühl und Brechreiz im Hals zu haben. Wenn etwas hochkommt, dann ist das meist erst einmal eine Erleichterung, aber ekelig natürlich und einschränkend.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache ist und was ich tun kann?

Viele Grüße, Lina

Darm Magen Essen nahrung Übelkeit Verdauung Aufstoßen Erbrechen Gesundheit und Medizin
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Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm Darmbeschwerden Gastroenterologie Reizdarm Verdauung Darmflora Reizdarmsyndrom Dysbiose
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Unmittelbar nach dem Essen starkes Völlegefühl?

Habe seit ca. 3 Wochen meist schon bei den kleinsten Mahlzeiten ein starkes Völlegefühl, kann nicht genau definieren ob im Ober- oder Unterbauch da das Gefühl im ganzen Bauchraum ausstrahlt. Hab allerdings immer noch Appetit was oft dazu führt dass ich über die Schmerzgrenze hinaus esse. Kann anschließend schwer Luftholen.

Hatte vor 2 Wochen eine Magenspiegelung wo festgestellt wurde dass ich eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung) habe allerdings nicht bakteriell bedingt sondern vom Typ C (Stress, unbekannte Ursache etc.). Nehme vor dem Essen auch regelmäßig wie vom Arzt verordnet Pantoprazol was mir allerdings nicht wirklich hilft.

Eine Mahlzeit fiel bei mir damals immer recht groß aus da ich nur 2x am Tag gegessen habe, doch dann kamen plötzlich Beschwerden, weswegen ich meine Mahlzeiten erhöht habe, was allerdings nicht viel brachte da ich schon nach 2 Äpfeln voll bin und ich schon Angst habe meine nächste Mahlzeit zu essen da die ja nicht lang auf sich wartet.

Jetzt bin ich nicht sicher ob es denn wirklich an der Gastritis liegt und ob ich die vlt. sogar los bin und das Völlegefühl einen anderen Grund hat.

Hatte schon an Gallensteine oder Fructoseintoleranz gedacht.

Hilfe wäre echt nett und wenn sich wer auskennt mit Gastritis wären Tipps dagegen super. Wüsste auch gerne weshalb man überhaupt ein Völlegefühl bei einer Gastritis bekommt.

Danke und lg

Magen Galle gastritis Verdauung Völlegefühl Gastritisbehandlung
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Bauchschmerzen und Probleme auf der Toilette?

Hallo,

seit 4 Tagen in Folge habe ich ein flaues Gefühl im Magen. In etwa so als müsste ich mich übergeben nur nicht so stark. Dies tritt vermehrt nach dem Essen oder nach längeren Essenspausen (als z.B. 4 Stunden nach dem Mittag- oder Abendessen) auf.

An meinem Essverhalten hat sich nichts geändert, wirklich rein gar nichts. Ich habe auch schon etwas rumprobiert. Ich aß die leichen drei Brotsorten, die ich seit Monaten esse, die gleichen Aufstriche und Margarine, die gleiche Milch und Müsli zum Frühstück (und auch hier sogar einmal ein andere probiert) und koche normal zum Mittagessen. Auch esse ich genug.

Hinzu kommt regelmäßiges aufstoßen, ich darf keinen Druck auf meinen Bach ausüben (z.B. wenn sich jemand darauf legt) sonst muss ich aufstoßen oder röpsen. Sodbrennen bekomme ich gerade Abends öfters.

Auf der Toilette kommt das Problem hinzu, dass ich beim entleeren weniger kommt. Gerade morgens hatte ich sonst immer ein relativ großes aber schnelles Geschäft verrichtet. Jetzt kommt ziemlich wenig, nur kleine "Köttelchen" und ne ganze Menge flüssiges Zeug - was auch mega laut ist. Also quasi Blähungen die aber feucht sind. Ich weiß nicht was das sein soll, Durchfall ist es nicht. Der Kot ist dazu zu fest (aber ungewöhnlich weich obwohl ich eher etwas weniger trinke als normal).

Wenn das jetzt noch 2 Tage so weiter geht würde ich zum Arzt gehen, wollte aber vorher mal hier fragen.

Blähungen Sodbrennen Bauchschmerzen Verdauung Aufstoßen Toilette Verdauungsprobleme Toilettengang kacken
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Welche Hilfe bei Gastritis?

Hallo,

erst einmal zu meiner Person ich bin 25, weiblich. Leide nun seit mehreren Monaten unter einer wie ich denke Gastritis. Es fing alles im oktober an, ich hatte ein sehr stressiges Jahr 2017. Plötzlich hatte ich mal hier, mal da Unwohlsein und Übelkeit nach dem Essen.

Es wurde immer schlimmer, vor allem morgens hatte ich Magenkrämpfe, Übelkeit, so schlimm das ich nicht liegen bleiben konnte. Ende Dezember bin ich dann ins Krankenhaus weil ich ich dachte, das ich Krebs habe.

Dort wurde ich dann gründlich auf den Kopf gestellt. Alles ohne Befund. Leichter Eisenmangel ansonsten war alles in Ordnung. Laut der Ärzte.

Ich wies mehr Mals darauf hin, das ich ständig aufstoßen muss und Magenschmerzen habe. Worauf hin ich beim Gastroenterologe vorstellig wurde. Dieser machte einen Ultraschall mit der Aussage "sieht alles normal aus, sie haben vielleicht einen Reizdarm. Eine magenspiegelung in ihrem Alter ergibt keinen Sinn."

So wurde ich dann entlassen. Als ich dann zu meinem Hausarzt ging sagte dieser nur " nehmen sie ein bisschen iberogast." Was überhaupt nichts brachte.

Zwischezeitlich hatte ich dann auch noch im brustbereich eine leichte nesselsucht entwickelt. Ich war wirklich beunruhigt also fing ich an zu recherchieren und bin so auf helicobacter gestoßen.

Hat jemand hier Erfahrungen die ähnlich sind und kann mir eventuell Tipps geben, damit es mir besser geht?

Liebe Grüße

Magen gastritis Gastroenterologie Verdauung Magenschleimhautentzündung
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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

Gesundheit Ernährung Essstörung Histaminintoleranz Krankheit Verdauung Nahrungsmittelunverträglichkeit Histaminunverträglichkeit
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Ständiger Blähbauche egal was ich esse?

Hallo alle miteinander,

ich habe mich kürzlich bei diesem Forum registriert um nach Rat zu fragen.

Ich leide seit 2 Jahren an einem ständigen, Chronischen Blähbauch, egal was ich esse! Er geht über Nacht auch nicht weg...

Es fing damit an, als ich mich entschied Vegan zu ernähren. Ich weiß, dass wer sich vegan ernährt sehr viele Ballaststoffe zu sich nimmt und zu einem blähbauch neigt.. Aber anfangs hatte ich gar keine Probleme. Erst als ich anfing maßlos Obst zu essen kamen Beschwerden wie Blähbauch, Blähungen und Durchfall. Mit Obst kam ich vorher eigentlich recht gut klar. Aber zu der Zeit habe ich es mit dem Obst Konsum übertrieben; Zum Frühstück Obst sowie zum Abendessen:/ Außerdem trank ich zu meinen Mahlzeiten immer literweise Wasser! (Also wirklich eine ganze 1.5l Flasche Wasser!!) Nun plagt mich der Blähbauch jedes Mal nach dem Essen! Egal was ich esse, alleine schon ein kleiner Biss reicht!

Ich war schon bei unzähligen Ärzten:

Test auf Fructose und Gluten waren unauffällig...

Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und hatte daraufhin einen Glucose Test gemacht... Er war unauffällig, aber ich hatte Symptome! Daraufhin führten die Ärzte einen laktulose test mit mir durch und es stellte sich heraus dass ich ein Non-responder bin. (Werte kann ich bei Bedarf gerne posten)

Heißt dass nicht, das mein Fruktose Test umsonst war? Ich glaube aber selbst nicht, dass ich Fruktose nicht vertrage, da es egal ist was ich esse, der blähbauch kommt. Außerdem habe ich schonmal eine fructose freie Ernährung ausprobieren und siehe da: immer noch Blähbauch🙁 Vorallem

bei essen mit viel Flüssigkeit: Wassermelone, Apfel, Suppen und zuckerhaltiges. Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und eventuell Dysbiose, weil man bei den beiden Krankheiten ja gar keine Lebensmittel mehr Symptomlos verträgt, oder?

Denkt ihr die Ursache meines Blähbauch kommt von dem überhöhten Obst Konsum? Oder ist es wegen dem zu vielen Wassertrinken, dass die magensäure verdünnt wurde und die Bakterien nicht abtöten konnten? Und soll ich einen methan Atemtest ausprobieren, da ich ja ein Non-responder bin sowie einen Darmflora Test?

Bitte helft mir, der Blähbauch macht mich psychisch wirklich fertig :( Er geht über Nacht nicht weg, wird lediglich nur ein bisschen kleiner! Ich lebe wirklich 24/7 mit ihn!

Über jede Hilfe würde ich mich sehr freuen!

LG

Blähungen Darm Magen blähbauch Verdauung
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Darmprobleme was noch?

Manche haben vllt meine Posts mit verfolgt für die die nicht die Kurzfassung

Nach Einnahme von Medikamenten hatte ich erhöhte leberwerte nach absetzen rückläufig

Seit Ende August leide ich an erreichen stuhl /durchfall

Anfang September Rückfall der leberwerte auf über 500 ....

Zur Abklärung in lebersprechstunde ausführliche sono nichts bis auf leichte fettleber (hepatitis etc abgeklärt)

Leberwerte rückläufig vermutet das aufgrund eines magendarminfekts eine begleithepatitis stattfand

Ende September aufgrund des stuhlgangs und einer stuhlprobe

Calprorektin

Alpha 1

Slga

Alle erhöht

Eine magendarmspiegelung folgte

Darm sowohl bei Spiegelung ala auch bei Histo Sichtung unauffällig

Magen eine leichte chronische gastritis

Und in der Histo wurde eine lymphzytäre duenditis festgestellt

Kein anhalt für lymphone und sprue

Laktose Test negativ

Im ct abdomen vermehrte mesenteriale lymphknoten bis 0.7 mm querdurchmesser

Organe soweit unauffällig

Kleiner paranchymdwfekt an der Niere

Und follikelzysten an beiden eierstöcken

Darauf hin mrt sellink (vermutete Entzündung im dünndarm) auch unauffällig

Onkologin empfahl nur Watch and wait

Paar Monate später durch abtasten kleine hämoriden gefunden

Immer noch mind. 1x täglich weicher stuhl .... schon besser war schon bei öfter

1x ein falscher Freund

Ständig Bauchweh (buscopan hilft)

Jetzt meine Frage ich habe meine Ernährung komplett umgestellt ... kann ich noch irgendetwas tun und kann ich ganz schlimme Dinge ausschließen?

So groß sind die lymphknoten ja ned und die Organe scheinen alle gut ..

Tagsüber geht es meist auch von den schmerzen...

Was würdet ihr empfehlen?

Schmerzen Darm Verdauung
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Wie kriege ich meine chronische Gastritis in den Griff?

Guten Tag,

ich bekam vor 2 Jahren die Diagnose, ich hätte eine chronische Gastritis Typ C. In der letzten Zeit bzw. in den letzten Jahren war es ein ständiges Auf und Ab - mal konnte ich nichts essen, dann war wieder alles gut. Seit einigen Monaten ist es aber sehr schlimm. Mich begleitet ein ständiger Hungerschmerz, ich habe wirklich das Gefühl ich könnte ständig essen und kaum noch entscheiden, was Hunger und was nur wieder mein Magen ist, ich wache morgens sehr früh auf und habe ein ganz pelziges Gefühl auf der Zunge, und muss mir sofort die Zähne putzen. Außerdem schmerzt es nach dem Essen nicht mehr nur am Magen, sondern auch unter dem Brustbein und ausstrahlend auch im Brustkorb. Heilerde, Leinsamen etc. helfen nur kurzfristig - dann esse ich ein Stück Apfel zu viel und kann meinen Magen die nächsten Wochen vergessen. Schonkost über einen längeren Zeitraum ist schwierig, da ich erstens viel unterwegs bin, an der Uni etc und zweitens wie gesagt nicht Mal mehr unterscheiden kann ob ich Hunger habe oder nur Magenschmerzen. Besonders Abends fühle ich mich aufgebläht und ekelig, dabei esse ich Abends wenig und auch nicht wirklich spät. Rohkost versuche ich zu vermeiden, genauso wie fettiges und Kaffee. Auch Alkohol trinke ich keinen. Ich habe nun einen Monat lang täglich Säureblocker 40mg genommen, ohne Erfolg. Eine Magenspiegelung habe ich erst Mitte Dezember - wie soll ich das denn bis da aushalten?

Ernährung Schmerzen Magen gastritis Gastroenterologie Krankheit Verdauung
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Was habe ich für komische Beschwerden in der Bauch Region?

Nabend Jungs und Mädels,

Vorweg, ich war bereits beim Arzt und frage trotzdem hier.

So, mein Problem ist, dass ich schnell ein Völlegefühl habe. Vielleicht spinne ich auch und das ist normal. Ich habe immer recht schnell Panik, dass ich Krebs oder dergleichen haben könnte. Ja, ich weiß, man nutzt am besten kein Google in solchen Fällen, ging aber nicht anders, war süchtig danach. Ich habe normal hunger, morgens, mittags oder abends. Manchmal auch Nachts, kommt drauf an, wann ich schlafen gehe.

Aktuell ist das so, dass wenn ich atme, ich nicht tief einatmen kann. Sollte jeder mal gehabt haben, der sich überfressen hat, dass habe ich aber oft in letzter Zeit.

Angefangen hat alles als ich ein merkwürdiges Fremdkörperartiges Gefühl in der linkeren Bauchgegend hatte. Ich bin natürlich recht schnell zum Arzt gegangen und habe das checken lassen. Der Dr. hat meinen Bauch abgetastet und meine Nieren etc. Nichts. Dann hat der Arzt einen Ultraschall gemacht und meine Milz etc. überprüft, bis auf leichte "Blähung" nichts gefunden. Ich habe nun schon x Mal Blutproben abgegeben, Stuhlproben abgegeben - nichts. Ich habe wechselnden Stuhlgang. Nie komplett wässrig, manchmal auch vollkommen normal. Kein Bleistiftstuhl, keine Färbung oder dergleichen. Gestern hatte ich sehr starke Darm Schmerzen, denke jedenfalls, dass es der Darm war. Jedenfalls solche Schmerzen, als hätte ich starken Durchfall. Auf'em Klo war dann aber nichts. normal bis weich.

Dieses Fremdkörpergefühl habe ich aktuell nur wenn ich auf der linken Seite liege, dass fühlt sich echt komisch an, schwer zu erklären. Von den ganzen Symptomen bzgl. Darm/Magenkrebs, habe ich keine. Bis auf, dass ich son Völlegefühl habe und manchmal Darm/Magenschmerzen.

Was kann das nun sein? Da ich eine Magenspieglung unter Narkose kriegen soll, kann ich leider nicht außerhalb meines Ortes, da meine Verwandten und Freunde arbeiten sind, kann ich danach nicht heim. Mein aktueller Termin für eine Spieglung ist erst am 18 Dez. Da ich ja keine akuten Beschwerden habe.

Irgendwelche Ideen was das sein könnte?

Bauch Darm Magen Verdauung Völlegefühl
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Bitte helft mir - ich brauche einen Rat gegen Blähungen - was tun?

Ich habe eine Frage und würde mich über hilfe freuen. Bitte liest euch den ganzen Text durch. Ich bin 19 jahre alt. Weiblich.

Ich habe seit einem Jahr blähungen. Seit 3 Monaten mehr Schmerzen davon und seit 4 Tagen sind die Schmerzen ganz anders. Die Schmerzen gehen bis in mein brustkorb ich denke dann das ich sterbe. Beim liegen habe ich dann auch sterne vor den augen und starke schmerzen und muss mich setzen.Ich kann deswegen bis 5 uhr morgens nicht schlafen.

Ich bin dann zum Arzt gegangen und er stellte im ultraschall im Darm oder Magen nichts fest aber im Eierstock eine 1,5 cm große zyste. Beim gynokologen hatte dann die ärztin übers bauch mit dem ultraschall geguckt und gesagt das es der eisprung sein konnte. Und für ein Laktoseintoleranztest und ein fruktoseintoleranztest habe ich auch ein Termin bekommen aber erst in drei wochen.

Ich bin echt fix und fertig. Ich denke nurnoch an krebs weil meine tante mit 17 wegen gebarmutterhalskrebs verstorben ist. Ich drinke seit gestern auch nur noch mein tee ohne zucker und wasser trinke ich auch fast 3 liter am tag. Mir ist das auch unangenehm zu sagen aber ich muss ständig selbst rülpsen und pupsen geht einfach nicht. Einfachso geht dieses rülpsen nicht. Wenn ich dann mal schmerzen habe fange ich selbst gewollt zu rülpsen an und das geht so eine halbe stunde lang bis eine stunde. Dann füllt sich der magen immernoch mit luft.

Bitte gibt mir tipps und ratschläge. Habt ihr den auch solche erfahrungen? Falls ihr auch ärzte in eure bekanntenkreis habt fragt bitte um rat.

Danke im vorraus

Blähungen Darm Gebärmutter Verdauung Eierstock
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Hab ich es mit der Galle?

Hallo, ich habe vor 2 Tagen mittags Reis und Rosenkohl, gefroren, gekocht und gegessen. Alles Sachen, die ich auch vorher schon aß und zwar ohne Probleme. Ich hatte viell. 3 Rosenkohl und 2 Esslöffel Reis gegessen, da kriege ich plötzlich heftiges Aufstoßen und hab das Gefühl, als hätte ich zu hastig gegessen und nun rumort es im Magen. Ich musste und konnte mich aber nicht übergeben. Aber: Es hat sich in meinem Mund recht viel Speichel gebildet immer in kleinen Abständen und der Rosenkohl kam teilweise wieder nach oben. Aber nicht so, als wenn man sich übergeben muss, sondern ich hatte das Gefühl, der Speichel hat es nach oben getragen. Ich musste den Speichel dann immer ausspucken. Das ging ca. 10 Minuten so, dann hat sich alles beruhigt. Ich habe dann aber bis zum Abend mit leichtem Toastbrot nichts mehr gegessen, hatte auch keinen Appetit. Danach war alles gut. Gestern bekam ich 4 Stunden lang gelblichen Durchfall, danach war auch wieder Ruhe. Appetit hatte ich, aber ich war vorsichtig. Heute morgen nach dem Frühstück, wie gewohnt 2 Scheiben Toast und 2 Tassen Kaffee, fühlte ich mich sehr unwohl, schlapp und hatte das Gefühl von Appetitlosigkeit. Leichter Dusel war noch dabei. Jetzt ist wieder vorbei. Durchfall und Erbrechen war heute morgen nichts. Irgendwie hab ich das Gefühl, jetzt ist auch nichts mehr in meinem Körper, was mir schaden könnte. Kann mir jemand sagen, worauf die Symptome deuten. Danke. Ich hatte sowas noch nie gehabt, und ich habe auch nie Probleme mit dem Essen und der Verdauung. Vielen Dank.

Darm Magen Galle Verdauung
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