Werden unzerkaute Chiasamen verdaut?

3 Antworten

Sowohl Leinsamen, als auch Chiasamen können nicht zerbissen werden. Deshalb sollte man viel trinken, damit sie aufquellen können oder sie schon vorher in Joghurt oder Wasser aufquellen lassen. Auf jeden Fall viel dazu trinken.

Ich habe einige Zeit Chiasamen zu meinem Müsli gegessen und auch ohne. Ich konnte keinen Unterschied zu Leinsamen feststellen, außer dem Preis. Da Chiasamen ziemlich teuer sind, bin ich wieder zu Leinsamen zurückgekehrt, schrote sie aber immer, bevor ich sie zu meinem Müsli dazugebe und verwende viel Hagebuttentee zum Quellen und besseren Verdauen.

ich esse auch sehr gerne chia samen, mache sie gerne in mein joghurt, porridge , müsli und bis dato nix passiert sind zwar teuer ja da hast du recht aber lohnt sich ist super gut

Hallo Reigel,

ich esse täglich Chia-Samen und konnte bis jetzt noch nicht feststellen, dass sie wieder unverdaut zum Vorschein kommen.

Seit ich Chia-Samen nehme, ist mein Stuhlgang optimal.

Viele Grüße

Sallychris

8

Danke für die Antwort.
Wenn's dir nur um Stuhlgang-Verbesserung geht, das lässt sich auch mit den billigeren Flohsamenschalen erreichen. Die quellen noch viel mehr auf und regulieren dadurch das Darmgeschehen.

0

Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

...zur Frage

Armbeuge- was ist das? Mit Fotos!

Hallo,

da mein Hausarzt meinte er hättte keine Ahnung was das ist und ich erst in einigen Wochen einen Termin beim Hautarzt habe, habe ich gedacht, dass mir ja eventuell hier jemand weiterhelfen könnte.

Ich wähle einfach die Stichpunktvariante:

  • ich bin weiblich, 27 Jahre, habe starke Endometriose u auch Heuschnupfen

  • letztes Jahr im Sommer bekam ich kleine Pickelchen in der linken Armbeuge (nicht mittig, sondern richtung Innenseite gehend)

  • Arzt vermutete Allergie, solle anderes Waschmittel nehmen, könne auch Neurodermitis sein

  • die Pickel waren nicht immer sichtbar, hauptsächlich wenn ich daran kratzte oder durch Nässe/Creme kamen sie raus

  • das Ganze gab sich eigtl. von selbst wieder bzw. war nicht unbedingt störend

  • seit Dezember 2011 jedoch ist folgendes passiert: Die Pickel waren keine Pickel mehr, sondern wurden zu einer roten Fläche (noch nicht unbedingt trocken, nur rot), es juckte fürchterlich und das gleiche begann in der anderen Armbeuge ebenso, nur kleiner

  • mittlerweile sind die Stellen um einiges größer geworden, die Haut juckt furchtbar, die Stelle breitet sich zunehmend aus und schuppt leicht, auch sieht man einen richtiges Rand, der das Ekzem begrenzt (wenn es denn eines ist)

  • nach dem Baden oder Duschen werden die Stellen knallrot, sonst hautfarben

Ich vermutete entweder einen Pilz oder Neurodermitis durch die Hormonumstellung und die Endo...Würde ein Pilz denn überhaupt so lange dauern? Ich habe sonst keine Stellen am Körper. Und ein atopisches Ekzem würde eher in der Mitte der Armbeuge entstehen, wurde mir gesagt)

An Cremes habe ich Nachtkerzenöl-Neurodermitiscreme versucht und die Stellen immer mal wieder mir Rivanol abgetupft (hat der HA gesagt).

Wie gesagt dauert es, bis ich zum Hautarzt komme, kann mir denn vielleicht jemand seine Vermutung äußern?

Hier sind Fotos der Stelle(n):

[[http://s1.directupload.net/file/d/2842/kse4gjs9_jpg.htm]]

Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass die Stellen immer größer werden, also nicht mal schlimmer und mal weniger schlimm sind, sondern weiter wachsen.

Über jegliche Hilfe wäre ich echt dankbar!

...zur Frage

Wie entstehen psychosomatische Symptome?

Ja hi, ich habe Emetophobie (Angst vorm Ktzen), bin extrem hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft und mache oft Prophezeiungen bezüglich des Erbrechens. Beispiel von heute: Ich trage seit 5 Jahren eine feste Zahnspange, die heute in 3 Terminen entfernt wurde. Diese Termine wurde schon mal aus anderen Gründen verschoben und da ich ja so viel in alles hinein interpretiere, glaubte ich von Anfang an, dass das alles Schicksal war, ich vorher krank werde und beim Zahnarzt k*tze. Habe nämlich auch bereits prophezeit, dass ich mich im Zug mit Magendarm anstecke, und war am Samstag dann tatsächlich mit dem Zug unterwegs. Mir wurde, wie eben prophezeit, dann beim Zahnarzt wirklich übel, ich bekam Magenschmerzen und fühlte mich krank. Die Termine bereiteten mir schon etwas Angst, da Abdrücke gemacht werden mussten, und mir das total gegen den Strich geht. Panisch war ich zwar nicht, unterbewusst aber anscheinend doch so angespannt, dass mir übel wurde. Denn nach den 3 Terminen war schlagartig alles weg und ich hatte Hunger. Jetzt geht es mir allerdings wieder schlechter, weil ich immer noch überlege, mich nicht doch im Zug angesteckt zu haben. Dann bilden sich aus diesen Überlegungen regelrechte Krankheitsfantasien, in denen ich "spüre", dass ich einen Virus in mir trage, der bald raus muss und dass es einfach nicht anders geht. Solche merkwürdigen Gedankengänge hab ich (leider) öfter und was dann dummerweise noch dazu kommt, sind meine psychisch bedingten körperlichen Symptome (Übelkeit, Bauchweh, Kopfweh, Schwindel, Hitzegefühl, Muskelzucken, Niesen, Krankheitsgefühl), die mich dann noch stärker glauben lassen, ich sei wirklich krank, könnte hellsehen und meine seltsamen Prophezeiungen würden sich nun einfach erfüllen. Habe auch mal prophezeit, dass ich Magendarm bekomme, wenn meine Periode kommt, und die ist jetzt ausgeblieben, was ich auch wieder als Zeichen interpretiere, dass ich bald krank werde, meine Periode sich deswegen verzögert und dann alles gleichzeitig kommt. Einerseits würde ich zwar liebend gerne glauben, dass das Ganze schwachsinnig ist, aber andererseits fühlt sich das alles so passend dafür an, dass ich krank werde, meine körperlichen Symptome bestätigen das noch und alles fühlt sich jedes Mal aufs Neue so echt an, dass ich denke "Das ist diesmal nicht die Psyche, das ist echt, jetzt ist es soweit!" Die Ärzte sagen, das ist alles psychisch bedingt, vermuten sogar eine psychisch bedingte Magenschleimhautentzündung, aber ich kann nicht glauben, dass das alles psychisch bedingt sein kann. Und daher meine Frage: Woher kommen meine Symptome? Kann ich hellsehen und fühl mich deswegen so schlecht, weil ich einfach vorher weiß, wann ich krank werde? Hab ich durch meine Angst spezielle Eingebungen? Wenn ich nicht hellsehen kann, wieso fühle ich mich so schlecht? Hat das alles einen tieferen Sinn? Ist das alles Schicksal? Oder ist das wirklich ALLES vollkommen und eindeutig zu 100000% psychisch bedingt?

...zur Frage

Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

...zur Frage

Unregelmäßiges Brennen beim Sex, immer nur an einer Stelle, nur nach gewisser Zeit ?

Also es ist so, dass ich Ende September eine Blasenentzündung hatte und deshalb Antibiotikum nehmen musste. Danach habe ich wieder mit meinem Freund geschlafen, wobei wir Kondome verwendeten, da das Antibiotikum die Wirkung meiner Pille beeinträchtigen konnte. Wir verhüten allerdings nicht immer zusätzlich mit Kondomen, da diese meine Vagina meist sehr reizen. Wir verwendeten diesesmal zusätzlich noch ein Gleitgel, damit ich durch das Kondom nicht so sehr gereizt werde. Das Gleitgel haben wir zuvor schon ab und zu verwendet und ich habe es gut vertragen. An diesem Wochenende hatten wir dann recht viel Sex, und nach einer gewissen Zeit fühlte sich bei mir alles irgendwie gereizt an, es brennt fast schon ein wenig. Danach hatten wir immer wieder mal Sex, mehrmals die Woche. Anfangs war alles super, aber nach ein paar Mal brannte es dann etwas, aber nicht überall, sondern nur an so einer kleinen Stelle auf der linken Seite - und auch nur während des Sex. Ein paar Tage später, als wir wieder Sex hatten, brannte es gar nicht, wieder zwei Tage später hatten wir wieder Sex, das brannte es auch erst nach einer gewissen Zeit, dafür aber recht stark. Nun am vergangenen Samstag hatten wir wieder Sex. Zuerst war wieder alles in bester Ordnung, es brannte überhaupt nicht. Erst etwa nach einer halben Stunde merkte ich, dass es an dieser einen Stelle wieder zu brennen begann und bevor es schlimmer wurde, brachen wir ab.

Ich frage mich nur, woher das kommt. Es brennt nicht jedes Mal wenn wir Sex haben, und auch nicht sofort, sondern eben erst, wenn ich ein paar Mal hintereinander in Folge Sex hatte. Es liegt auch nicht daran, dass ich nicht feucht genug wäre, das weiß ich ganz sicher. Vor allem ist es ja auch nur an einer kleinen Stelle links, nicht in der ganzen Vagina. Noch dazu kommt, dass es nur brennt, wenn wir so "richtig" Sex haben. Wenn er mich an genau dieser Stelle, die brennt, berührt, tut da gar nichts weh, auch wenn er mit den Finger diese typische "rein-raus-Bewegung" macht.

Ich wasche mich auch regelmäßig, ich dusche jeden zweiten Tag und wasche dann auch meinen Intimbereich mit Liasan, meistens aber nur mit klarem Wasser. Mein Freund ist auch sehr reinlich, er duscht täglich.

Ich kann mir nicht erklären, was das ist. Ist das einfach nur eine Überreizung meiner Scheide an dieser einen Stelle, wenn ich oft hintereinander Sex habe? Ich denke nämlich, wenn es ein Pilz wäre - würde es dann nicht öfters brennen oder sogar jucken? -und nicht erst nach dem zb. 3. Mal Sex in kurzer Zeit hintereinander und nicht nur während dem Sex selbst. Ansonsten, wenn ich gerade keinen Sex habe, brennt da auch gar nichts, da fühlt sich alles an wie immer, ganz neutral, auch dann, wenn ich Wasser lasse spüre ich auch nichts von alledem.

Ich habe bald ohnehin wieder einen Termin bei meinem Frauenarzt, in 2 o. 3 Wochen etwa, aber bis dahin.... Woher könnte das Brennen kommen?

...zur Frage

Erstmal auf verschriebenes Antibiotikum verzichten?

Hallo, wieder einmal hat es mich erwischt. Seit Jahresbeginn ungefähr die 5te Erkältung, dass 3te mal verschriebenes Antibiotikum. Ich habe es am Mittwoch bemerkt, dass sich was anbahnt, daraufhin war ich in der Apotheke und habe mir Tropfen auf Pflanzenbasis verschreiben lassen, welche meiner Meinung nach überhaupt nicht helfen. Gestern Abend fing es dann so richtig an, starker Husten, starke Verschleimung und die üblichen Wehwechen. Darauhin, da ich schlecht Luft bekam, habe ich 2 Hübe Salbutamol genommen. Ebenfalls habe ich bisher ACC Akut, Grippostad C, ein Pulver (von der Apotheke mitbekommen, nur für einen Tag) Immunsystem-Auffrischer sowie Bronchicum. Ich bin kein Typ, der an der Gesundheit spart oder geizig ist, aber wenn man sich dass mal zusammenrechnet, kommt doch eine Summe raus, die auf dass Geld schlägt, bei der Häufigkeit von Erkältungen. Nun war ich, da ich heute Nacht Temperatur (38,3) entwickelte beim HA gewesen, woraufhin ich Amoxcycylin 1000mg bekommen habe. Also wieder, Antibiotikum Nr.3 in einem Jahr. Da mindestens eine Antibiotikumtherapie nicht notwendig war in diesem Jahr, wie mir eine Zweitmeinung bestätigte (Arzt), bin ich sehr vorsichtig geworden und habe es erstmal beiseite gelegt und nehme nun halt mein Sammelsorium an Tropfen und Tbl., welche ich oben aufgelistet habe. Außer etwas Gliederschmerzen, Husten und dieses elendige Kratzen und Brennen im Hals geht es mir auch nicht wirklich schlecht. Ist es in Ordnung, erstmal auf dass Antibiotikum zu verzichten und es je nach Verschlechterung des Krankheitsbildes zu nehmen? Dann natürlich vollständig. Meine Lunge wurde übrigens am Dienstag, wo die Erkältung allerdings noch nicht da war geröntgt, da war alles ok. Das hatte aber wie gesagt nix mit der Erkältung zu tun. Habt ihr neben diesen Tipps vielleicht noch Ratschläge für mich, wie ich mein Immunsystem mal so richtig auffrischen kann? Habe zwei Monate lang Cetebe geschluckt, was gegen Erkältungen schützen soll - Ergebniss ist ja oben beschrieben. Auf eine gesunde Lebensweise versuchte ich zu achten und auch Bewegung habe ich sehr viel, wo wir beim letzten Punkt meiner Frage angekommen wären - morgen ist ein Fest, wo ich schon lange eingeladen bin. Da geht es nicht um Alkohol oder Party, sondern eher um dass erscheinen dort. Allerdings ist es von meinem Wohnort 3 Stunden Bahnfahrt entfernt, ist dass zu streßig für so eine Erkältung? Würde auch draußen stattfinden.... ach ja, mein CRP Wert war bei der letzten Blutabnahme (Mittwoch) auf 12,8. Hängt das vielleicht mit dem Infekt zusammen? Gruß und schönes WE.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?