Meine Essstörung wird schlimmer ich weiß es nicht?

Manchmal glaube ich dass ich eine Essstörung habe. Ich esse extra so wenig wie möglich(meistens eine Mahlzeit am Tag, die aber sehr gesund ist wegen Vitaminen und so). Wenn ich nur eine kleine zweite Mahlzeit esse fühle ich mich direkt schlecht und versuche am nächsten Tag so wenig zu essen wie es geht(ich esse extra nichts und trinke nur Wasser bis mein Magen so heftig knurrt dass es weh tut).

Immer wenn ich was essen will überlege ich mir vorher gut ob ich es wirklich soll. Irgendwie habe ich auch schon einen Ekel gegenüber vielen Lebensmitteln entwickelt. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich eine Essstörung habe weil ich manchmal normal esse und auch normal wiege.

Wenn meine Eltern mit essen für die Schule geben esse ich es nicht oder gebe es Freunden, selten esse ich es mal. Ich kann schon normal essen, aber ich fühle mich dann so schlecht dass ich fast hungere am nächsten Tag, deswegen will ich das normale Essen vermeiden. Wenn ich aber esse dann möglichst gesund weil ich dann weniger Kalorien zu mir nehmen kann.

Meinen Eltern sage ich oft dass ich keinen Hunger habe oder schon gegessen hätte. Ich bin oft beim Arzt in letzter Zeit, als er mich nach meinen Essgewohnheiten gefragt hat habe ich ihn nur erzähl dass ich wenig esse, ich meinte aber dass ich das unbewusst machen würde(er sag aber irgendwie skeptisch aus).

Denkt ihr dass ich eine Essstörung habe? Ich kann das echt nicht beurteilen. Ich kann auch mit niemandem in echt darüber reden.

Ich will halt abnehmen um dann untergewichtig zu sein. Irgendwie mag ich es meine Knochen zu spüren(dennoch weiß ich dass ich wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe mehr abnehmen werde und es irgendwann gefährlich wird, aber irgendwie ist es mir egal). Irgendwie erhoffe ich mir auch mehr Aufmerksamkeit dadurch weil ich generell sehr wenig Aufmerksamkeit und Zuneigung von meinen Eltern bekomme. Außerdem bin ich täglich gestresst.

Ich hoffe jemand von euch hat sich die Zeit genommen das durchzulesen, ich brauche dringend einen Rat. Vielen dank.

abnehmen, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Körper, Magersucht, Medizin
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Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Wie klar machen , dass der Stress ums Essen langsam nervt und alles schlimmer macht?

Ja, ich weiss das ich magersüchtig bin und mich aufgrund meiner Ernährung welche noch bei 500-800 kcal pro Tag liegt, langsam töte. Aber sie machen mir überall Druck; meine Angehörigen mit Sorge, meine Bekannten in der Psychiatrie mit Sorgen und Wünschen, die einzigen die mich nicht stressen sind mein bester Freund und die Ärzte sowie Pfleger der Psychiatrie.

Alle wissen, dass Stress Kontra produktiv ist und mich in meine Anorexie drängt und damit zu Atte. Zum Verständnis, Atte ist Ana till the End, was so viel heisst wie Ana bis zum Tod.

Ich will nicht mehr so viel Druck und Ängst auf mich projektiert haben, sonst endet es noch wieder in mehr SVV und das wäre mein komplettes Todesurteil, da mein nächster Schnitt an der Halsschlagader wäre.

Wie mache ich klar; dass meine Essstörung nun mal meine komplette Verdauung lahm gelegt hat. Alles spricht für einen Gallenstein oder eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz aufgrund Nährstoffmangel. Aber keiner meiner nächsten ausser mein bester Freund kapiert das, selbst die Klinik hat es gesehen. Ich bin schon zurück haltender mit Fragen an das Personal obwohl ich Ihnen komplett vertraue. Ich würde so gerne schreien und es tut mir in der Seele weh, wenn sie leiden, aber sie wissen nicht wie sehr ich daran leide, auch wenn sie es nicht merken. Hat mir einer eine Idee wie ich Ihnen zeigen kann, die ganzen Ängste und Sorgen, die nun auf mich projektiert werden, mich eher mehr mich in meine Essstörung treiben und diese mich in den Tod ohne das sie sich abgegriffen fühlen?

Ich hab aktuell eine Essstörung 100%
Ich hatte schon mal eine Essstörung 0%
Ich hatte noch nie eine Essstörung 0%
Stress, Gesundheit, Magersucht, Psychologie
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Wie soll ich mit meiner magersüchtigen Schwester umgehen, wenn sie bereits in einer Fachklinik ist und meine Familie trotzdem weiter zuhause nervt?

Hallo, meine Schwester (17) ist schwer magersüchtig seit ca. 3-4 Monaten. Sie war zuerst zur Akutbehandlung in einem Kinderkrankenhaus und ist jetzt zur stationären Therapie in eine Klinik speziell für jugendliche Magersüchtige eingewiesen wurde. Leider fehlt bei ihr komplett das Verständnis zu essen und sie manipuliert, wo sie nur kann. Die Schwestern sind aber zum Motivieren, nicht zum Kontrollieren da. Wenn sie nochmal abnimmt und irgendetwas von den Mahlzeiten übrig lässt, wird sie zurückverlegt. Da sie eine atypische Anorexie hat, erkannten wir als Familie nicht gleich diese Erkrankung. Das Problem ist, dass sie eventuell irgendwann in eijne geschlossene Psychatrie kommt und nicht checkt, wie sehr sie damit ihr Leben zerstört.

Mein eigentliches Problem ist aber, dass ich komplett überfordert bin. Sie ist zwar in der Klinik, aber der Terror geht trotzdem weiter. Sie schickt meiner Mutter seitenlange Listen, auf denen Dinge drauf stehen, die sie haben möchte. In drei Stunden, während sie diese mit meiner Mutter bespricht, sammelt sie die dann zusammen und beim nächsten Besuch eskaliert dann die Situation wieder. Mich macht das ziemlich fertig, erst soll meine Mutter alles besorgen und auch abends extra für sie einkaufen gehen und beim nächsten mal ist meine Schwester total sauer auf sie und zeigt enormes Unverständnis. Letztens hat sie zu meiner Mutter gemeint, dass Mama ihr nicht von ihren Sorgen erzählen soll, meine Schwester hätte doch viel größere! Dabei ist meine Schwester die größte Sorge meiner Mutter und sie wollte halt wissen, was es Neues gibt (neue Sorgen!). Mich nervt das nur noch. Am liebsten würde ich den Kontakt zu meiner Schwester abbrechen, da sie nur noch lügt, Ausreden findet und alles auf andere schiebt. Ich kann es einfach nicht mehr hören! Sie denkt, sie ist der Chef, obwohl sie in der Klinik ist und, dass sie uns alle herumkommandieren kann. Manchmal ist sie so sehr verletzend zu uns, dass wir über einen Tag keinen Kontakt mehr haben, aber dann schreibt meine Schwester wieder, dass die Magersucht Schuld sei und sie doch nichts dafür könne! Und doch, sie kann sehr sehr viel dafür. Sie soll wieder essen und nicht ständig hier anrufen und erwarten, dass wir jeden Tag sie besuchen...Meine Mutter bringt es aber nicht übers Herz, ihr die Meinung zu sagen. Ich finde aber, irgendwann sollte es mal "klick" machen und sie sollte sich damit abfinden, zunehmen zu müssen und mit dem Essen konfrontiert zu werden.

Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist, aber ich kann sie einfach nicht verstehen. Ich kann ihr nicht helfen und auch nicht zusehen, wie sie ihre Zukunft durch so eine Sch verbaut! Unsere ganze Familie geht daran kaputt und sie checkt nicht, dass ihr Verhalten der Auslöser ist!

Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben? Ich bin einfach überfordert und überaus genervt von dieser dummen Krankheit und somit auch meiner Schwester, obwohl sie nicht wirklich dafür was kann.

LG, sportyLB98

Familie, Magersucht, Verhalten, Klinik
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Wie kann man eine Magersüchtige davon überzeugen in die Klinik zu gehen ohne das Familiengericht einschalten zu müssen?

Hallo, meine Schwester ist magersüchtig. Jedoch sagt sie natürlich, dass sie total normal isst. Sie hat einen BMI von 16 und die Ärzte sagen, dass sie, falls sie noch 1,5 kg abnimmt, künstlich ernährt werden muss. Sie hat letzte Woche ihr Gewicht um 1 kg gesteigert, weshalb sie nun davon überzeugt ist, dass sie das selbst schafft. Nun meint ihre Psychologin, dass man das nur über das Familiengericht regeln kann, falls sie nicht freiwillig geht. Geht das nicht irgendwie anders gegen ihren Willen? Sie ist 16! Sie sieht einfach nicht ein, dass sie es allein nicht schafft. Meine Schwester macht uns alle ganz kirre. Was noch wichtig ist zu erwähnen: Sie ist seit mehr als 6 Jahren krank. Die Ursache für ihre Darmprobleme weiß niemand. Sie hat täglich Bauchschmerzen und auch viele Allergien. Da sie auch Vegetarierin ist, bleiben nicht mehr viele Nahrungsmittel übrig. Aber jetzt isst sie auch keine Sättigungsbeilagen (Kartoffeln, Glutenfreies Nudeln, Reis) mehr. Durch ihre Erkrankung kann sie seit 3 Jahren nicht mehr die schule besuchen. Sie muss deshalb die Schulfremdenprüfung schaffen, aber da sich meine Schwester nicht mehr konzentrieren kann (keine Ahnung warum), will sie sie nicht mehr machen. Jedoch hätte sie somit keinen Abschluss trotz ihrer bereits erfolgten Anmeldung. Wie kann sie davon überzeugen in eine Klinik zu gehen, ohne das Gericht einzuschalten? Und wie schafft man es, sie zu überreden, die Schulfremdenprüfung zu machen (sie würde sie locker scbaffen)? LG, sportyLB98

Magersucht, Klinik
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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

Ernährung, Essen, Anorexie, Magersucht
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ab wann gelte ich geheilt von Bulimie?

Hallo ihr Lieben ,

nach langem nachdenken , was mein Essverhalten anbelangt, wurde mir klar, ich bin unter Bulimie erkrankt , zur Zeit befinde ich mich in einer Klinik , wo mein Trauma behandelt werden soll. Da ich von 2011 - 2013 von meinem Bruder heimgesucht und Missbraucht/vergewaltigt wurde , wobei die Leute in der Klinik nicht von Missbrauch sprechen,da es ja mein eigener Bruder war,der in mich eindrang und mich anfasste,wie nennt man es denn dann???!!... Jedenfalls , ich kann schon recht offen damit umgehen , vor wenigen Monaten gedachte ich nicht mal hier im Internet darüber zu reden , ich schwieg immer,weil ich nie von meiner Familie verstoßen werden wollte, aber nun,nun wurde ich verstoßen,aus anderen,niederen Beweggründen und so kann ich offener damit umgehen, was mir einst geschah ,auch habe ich meinem Bruder verziehen. Jedenfalls leide ich unter einem Trauma,aber auch wegen anderen Dingen,die Leute in der Klinik gehen aber nur auf den ,,Missbrauch" ein... Wobei es so vieles gibt ,was wichtiger ist.... Ich habe eingesehen das ich Bulimie habe und da ich schon bei 600 Kcal am Tag zu brechen beginne,denke ich,das die Bulimie schon sehr stark ist,zumal ich auch Sport mache.... Und nun,wo die Klinik nicht auf dies eingeht,möchte ich selbst was ändern.... Ich habe am Mittwoch erbrochen,trotz Ablenkung,nun habe ich es dann bis vorhin ohne geschafft... Ab wann gelte ich als davon geheilt? Gibt es Möglichkeiten wie ich davon abkomme , ohne mich groß abzulenken? Denn dieses ablenken,es wird ja nicht immer helfen...Da ich noch zu tief drinnen stecke... Selbst beim Essen denke ich darüber nach wie viele KCAL und Kohlenhydrate alles zusammen hat..... was kann ich tun?
Ich werde dies in der Klinik nochmals ansprechen , aber sie werden nicht viel tun, außer meine Toilette abzuschließen , mir das essen auf einen Teller zu geben und mich von meiner Zimmergenossin trennen,die ich mag (Sie hat Magersucht,ist im Kopf aber schon geheilt)
Danke im voraus.

Bulimie, Magersucht, Klinik
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Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Magersucht, Psyche
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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

Kopfschmerzen, Depression, Magersucht, Schwindel, Beschwerde, Verspannung
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Arzt Schweigepflicht und Magersucht Genesung

Hallo meine lieben, Es geht wieder um meinen Bruder. Allerdings ist es schon positiver als vorher.

[Für diejenigen, die nichts wissen: Mein Bruder ist essgestört. Siehe meine andere Fragen.]

Er macht eine Therapie. Nun hat er mit mir gewettet (die Wette kam von ihm, ich habe ihn zu nichts gezwungen! Er sieht es als Motivation), dass er kleine aber gesunde Portion essen wird (auch, wenn es am Anfang wenig ist, so viel wie er mag). Wir wollen es Schritt für Schritt angehen statt Sprünge zu machen. Den dann besteht das Risiko für einen Rückfall. Er wird das Essen danach auch in sich drinnen behalten. Falls nicht, schuldet er mir Geld :D (Auch seine Idee).

Nun meine Fragen: wie sieht es den aus? Wenn er tatsächlich für einen Monat (für den Anfang) nichts erbricht, heilt sein Körper? Oder ist es durch Erbrechen nicht mehr Rückgängig machbar? Es ist so, dass er eigentlich seit ein halbes Jahr erbricht (fast jede Woche). Daher kanns ja (noch) nicht so schlimm geschädigt sein.

Und meine zweite Frage: Mein Bruder will, dass der Arzt mir auch von ihm erzählt. Also mit ihm zusammen, nicht hinter seinen Rücken. Er will, dass ich alles mitbekomme anstatt unsere Eltern. Ich bin dieses jahr volljährig geworden. Wir haben kein gutes Verhältnis zu unsere Eltern. Darf der Arzt mir Sachen erzählen, wenn mein Bruder auch einverstanden ist?

Infos über uns: Er: männlich, 16 Ich: weiblich 18

Herzliche Grüsse

Arzt, Magersucht
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Wirklich Magersüchtig?

Ich werde schon sehr lange immer wieder durch direkte oder indirekte Anmerkungen darauf hingewiesen dass ich zu dünn oder magersüchtig bin. Zugegebenermaßen bin ich wirklich dünn, mit meinen 22 Jahren wiege ich bei 166cm knapp 52kg. Das macht einen BMI von knapp 19. Gerade am Hals und an den Schultern sieht man wirklich arg die Knochen. Dennoch halte ich mich nicht wirklich für magersüchtig aus folgenen Gründen: 1. Ich würde gerne mehr wiegen. Mein Traumgewicht läge bei 55 kg. Soweit war ich vor 3 Jahren mal, leider konnte ich mein Gewicht aber nicht halten. 2. Ich achte überhaupt nicht auf Kalorien beim Essen. Ich esse nicht einseitig, ich achte auf eine vielseitige Ernährung. Außerdem liebe ich Süßes. 3. Ich habe keine Bulimie. Es ist Jahre her dass ich das letzte Mal gebrochen habe.

Trotzdem werde ich nicht zuletzt von meinem Hausarzt immer wieder darauf angesprochen. Vor allem weil er meine Familie kennt und weiß, dass ich die einzige von uns bin die so schlank ist (alle anderen sind leicht mollig bis wirklich dick). Zugegebenermaßen esse ich nicht so viel wie sie, weil mein Magen einfach sehr schnell voll ist. Dafür esse ich aber über den Tag verteilt mehr, weil ich ziemlich schnell wieder Hunger kriege. Ich dürfte also eigentlich nicht so dünn sein. Ich bin mittlerweile einfach verunsichert, ob ich doch magersüchtig bin ohne es zu merken? Könnt ihr mir eine ehrliche Meinung dazu geben?

Essstörung, Magersucht, BMI
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Beste Freundin ist Magersüchtig. Was tun?

Hey Leute. Ich finde schon seit einer Weile, dass meine beste Freundin (16) eindeutig zu dünn ist. Ich hab also vorhin mal gegoogelt, was so die Symptome für Magensucht sind. Sie isst kaum (hab sie schon lange nichts mehr essen gesehen, also wenn wir in der Stadt sind, bin ich die einzige die isst, sie hat angeblich nie Hunger, dabei hör ich manchmal, wenn's still ist, dass ihr Magen knurrt. Und wenn ich bei ihr übernachte, sitzen wir immer am Tisch mit ihren Eltern und da isst sie voll wenig, genau wie wenn sie bei mir übernachtet.), weicht vom Thema ab wenn es ums Gewicht geht, wenn im Fernsehen Models gezeigt werden, die Magersüchtig sind, schaltet sie gleich weg (sie scheint neidisch zu sein) und ihr ist oft schlecht (wenn ich so drüber nachdenke, nur wenn sie Essen sieht). Und wenn wir in den Spiegel sehen, denk ich so, ist sie überhaupt da? Sie sagt dann immer so: "Ich bin voll fett! Am Bauch muss was weg..." und so. Und sie fing vorn paar Monaten an, Sport zu machen, anfangs war es nur 1h am Tag 2 mal die Woche schwimmen und 1h täglich joggen. Jetzt ist es kein schwimmen mehr, dafür jeden Tag 3h joggen und dazu macht sie noch 1mal pro Woche extrem beim Schulsport mit, hat die AG Turnen gewählt und sie macht seit 2 Monaten bei einem Ballettverein mit. Ich bin sogar die einzige, mit der sie sich noch trifft, ihre anderen Freunde sehen sie nur noch in der Schule, dass hat sie mir sogar gesagt. Ich mach mir voll Sorgen um sie. Kann ich irgendwas tun und wenn ja, was?

Danke schonmal

Essstörung, Magersucht
2 Antworten
Geniale Abnhemmethode gefunden!!!! Was sagt ihr dazu,andere Tipps?

So ja endlich hab ich ein System gefunden mit dems klappt,ich hatte ja schon alles mögliche ausprobiert,hab mal ne Zeit lang auf Kohlenhydrate verzichtet dann nur einmal am Tag gegessen und und und aber nix war wirklich durchzuziehen,klar abgenommen hatte ich aber ich habs halt nicht lange durch gehalten und der Jojo kam so lange Rede,hier mein Abnehmplan hab schon 4 kg in einer Woche geschafft:

1.Immer frühstücken!!!!! Ich esse meistens 2 Vollkornbrötchen mit mageren Belag,Ei und viel Gemüse drauf,Tomate,Gurke,Paprika usw.Ich achte außerdem drauf sehr langsam zu essen,den wie viele wissen,tritt das Sättigungsgefühl erst nach 15 Min ein,dazu muss ich viel Kaffee trinken ohne Milch und Zucker und meistens 2-3 Tassen (anders krieg sonst mein Essen nicht runter und am Morgen gehts auch ohne Kaffee gar nicht richtug los)

2.Ich trinke sehr viel,min 2,5l meistens stilles Wasser oder ungesüßten Tee und Kaffee...ein Freund hat 30kg abgenommen,als ich ihn fragte was so das wichtigste ist hat er gesagt:trinken,trinken,trinken...mir fiel es am Anfang sehr schwer weil ich eig. noch nicht einmal 1l runter bekommen hab.Aber ich merke es bringt tatsächlich was:)

3:Alle 3-4 St was essen,also wenn ich um 11 morgens frühstücke,mache ich mirr mein mittag spätestens um 3.und mein abendessen so zwischen 6-7,

4.Mittags achte ebenfalls auf mein Essen,ich esse dann oft einen großen Obstsalat,Rühreier mit viel Eiweiß,Hüttenkäse und dazu etwas Brot,das macht mich schön satt und hat nicht so viel kcal und es liegt mir nicht schwer im Magen und dazu trinke ich natürlich wieder viel,das füllt den Bauch auch.

5.Und der letzte Punkt,Abend trinke ich mein Eiweiß Shake,ich hab mir welchen in der APotheke gekauft in verschieden Geschmacksrichtungen,den mixe ich mit 50%Vollmilch und50 %Wasser,de kurbelt die Fettverbrennung auch nochmal richtig an. Und nach 7 gibts auch nix mehr,wenn ich dann doch richtig schlimm Hunger bekomme,trinke ich Kaffee mit Milch oder schwarzen Tee mit Milch,die Wärme beruhigt meinen Magen

Und Sport mach ich kaum,ich geh öfters spazieren und liebe es zu putzen aber so richtig Aktiv,einfach nicht meins

Und habt ihr auch eure ganz spezielle Abnehmmethode gefunden??

Diät, abnehmen, Magersucht, Dick
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Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

Hinzuzufügen ist, dass man von Magersucht spricht, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • eine intensive Angst zuzunehmen, selbst wenn bereits Untergewicht besteht
  • eine Störung der Wahrnehmung von Gewicht, Maßen und Gestalt des eigenen Körpers: Die Betroffenen fühlen sich immer noch "zu fett", auch wenn ihnen das Untergewicht deutlich anzusehen ist.
  • das Ausbleiben von mindestens drei Menstruationszyklen

Da ich männlich bin, fällt der dritte Punkt aus. Trotzdem habe ich überhaupt keine Angst, zuzunehmen, sondern würde das liebend fördern können. Außerdem fühle ich mich überhaupt nicht fett, sondern sehe schon ein, dass ich Untergewicht habe und sich was ändern muss, weil es ansonsten gefährlich enden kann.

Gesundheit, Anorexie, Essstörung, Gewicht, gewichtsabnahme, Magersucht, Untergewicht
4 Antworten
Ich glaub, ich bin zu labil für das Studium..

Hallo Community. Ich hab mich tierisch gefreut, als ich die Zusage fürs Psychologiestudium vor einigen Wochen erhalten habe. Ich interessiere mich sehr dafür, jedoch kommen mir jetzt, wo es bald anfängt Zweifel. Mein großes Problem ist, dass ich selbst psychisch etwas angeknackst bin. Ich habe Emetophobie, schon seit ich denken kann.. Es wurde aber eher schlimmer mit zunehmendem Alter (bin 20 jetzt). Dazu kommt das wohl schlimmere Problem, nämlich mein Schankheitswahn. Ich will nichts schön reden, sagen wir wie es ist. Ich war letztes Jahr im Sommer magersüchtig. Ich rede mir immer wieder ein, dass es nur normales diät machen war, aber das war es nicht. Ich wog 45 Kilo mit 1,62m.. Was ja nicht so schlank ist, aber das bedrückende war eher, dass meine Haare ausfielen, meine Regel ausblieb, mein Herz komisch klopfte und mein Körper nichts mehr mitgemacht hat. Aus eigener Kraft hab ich mich dann zum Winter hin wieder zum essen gezwungen, weil ich Angst hatte. Abends taten mir alle Organe weh, darum hab ich aufgehört. Inzwischen wiege ich 49 Kilo, esse normal, bin aber sehr unglücklich. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, wieder extrem Sport zu machen und nichts zu essen.. Ich tu es nicht, aber es reizt mich. Ich weiß nicht, was ich tun soll. So jemand wie ich kann doch nicht anderen erzählen, dass sie psychische Probleme haben. Aber darauf läuft das Studium doch hinaus. Denkt ihr, ich bin ungeeignet dafür? Meine Eltern wissen nichts von meinen Problemen, daher werde ich das Studium anfangen müssen... Was sollte ich ihnen sonst sagen..? Ich will es ja eigentlich selber.. aber ich glaub, ich pack es nicht. Kann ich unter diesen Voraussetzungen Psychologie studieren?

Angst, Beruf, Gewicht, Magersucht, Phobie, Psyche, Psychologie
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Was passiert in einer Therapie?

Ich hab vor ein paar Tagen die Frage gestellt, ob ich essgestört bin und mein Essverhalten und meine Gedanken beschrieben. Klar, als ich es noch mal durchgelesen hab hörte es sich schon etwas krank an, aber es fühlt sich so normal an. Es ist so sehr Alltag geworden, es fühlt sich nicht krank an. Ich weiß nicht mehr wie ein Tag ohne abgewogenen Lebensmittel, erbrechen und kalorienrechnen aussehen soll. Mir wurde sofort erklärt, das ich dringend Hilfe brauche. Über den Link von hungrig-online.de hab ich zwei Beratungsstellen in meiner Nähe gefunden, bei der einen war ich sogar schon mal mit meiner Klasse, weiß also auch genau wo das ist. Ich stand dort letztens schon vor der Tür, hab mich aber nicht rein getraut. Ich hab unglaubliche Angst davor. Weiß vielleicht jemand wie so ein Beratungsgespräch zu Thema Essstörungen abläuft? Was passiert da? Was würde in einer Therapie passieren? Kann man in eine Klink zwangseingewiesen werden? Ich hab eine Doku über eine Klinik gesehen und dort wurden die Patienten bestraf, wenn sie beim Sport machen erwischt wurden und wer nicht richtig gegessen hat wurde sofort zwangsernährt. Sie durften auch keine Wasserflaschen oder irgendwas auf den Zimmern haben und als eine beim Ausgang Gemüse statt Pommes gegessen hat wurde ihr der nächste Besuchstag gestrichen. Läuft das in allen Kliniken so ab? Mir macht das ganze so angst, ich trau mich nicht in diese Beratungsstelle. Ich hab mir eine kleine kontrollierbare Welt aufgebaut, lauter zahl… BMI, Kalo Aufnahme, kalo verbrauch, Gewicht, Größe… meine kleine Mathe Welt ist etwas das ich kontrollieren kann. Ich hab das Gefühl das wenn ich dieses eine was ich in meinem Leben kontrollieren kann jetzt los lasse, wieder in das Loch falle aus dem all das hier entstanden ist. Ich hab angst das mir das einzige was ich wirklich kontrollieren kann weg genommen wird… Ja ich weiß… nicht ich kontrolliere das Essen… das Essen kontrolliert mich. Aber wie läuft sowas den nun ab? Komme ich rein und sage „hallo ich bin Marie und ich habe vermutlich eine Essstörung.“ ? Und bei einer Therapie? Nehmen sie mir all das weg was mich hält? Machen sie mich wieder fett? Was passiert da… ich glaub ich bin nicht so ein krasser Fall das ich in eine Klinik müsste… bin ja auch nicht untergewichtig oder so... 51 kg auf 166 cm soll angeblich ganz ok sein, aber wenn ich in den spiegel sehe, sehe ich nur fett, überall und alle sagen immer: „warum machst du denn Diät? Du bist doch gar nicht zu dick“ … aber ich spüre ihr blicke, wenn ich esse und ich weiß das sie denken „Das fette Kind isst schon wieder!“ Ich weiß ja das ich Hilfe brauche aber ich hab so große Angst davor, weil ich nicht weiß was da passiert.

beratung, Bulimie, Essstörung, Magersucht, Therapie, Klinik
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Hab ich eine Essstörung?

Ich bin 19 Jahre, 166 groß und wiege inzwischen 52,5 war aber vor einer Woche schon auf 51,9 (ich würde gern unter 50 kommen... 46/ 47 oder so). Ich fühle mich fett und hässlich und stehe manchmal weinend vor dem Spiegel, weil ich mich so unansehnlich finde. Wenn mir Leute auf der Straße entgegen kommen teile ich sie in meinem Kopf automatisch in fett und nicht fett ein, etwas dazwischen gibt es nicht. Auf mein momentanes Gewicht bin ich durch viel Sport, Kalorien zählen (nicht mehr als 500 am Tag, manchmal auch unter 200) und selbst herbei geführtes erbrechen gekommen (angefangen hab ich bei 60, weil ich nach einer schweren Trennung 6 Kilo in 6 wochen zugenommen habe) . Essen wie Käse, Fleisch und Brot (außer Knäckebrot) esse ich gar nicht mehr (höchstens bei Fressanfällen) und beim Einkaufen brauche ich doppelt solange wie sonst, weil ich erst alle Kalorien vergleichen muss und im Kopf schon ausrechne wie viel Sport ich dafür mach müsste. Manchmal erwische ich mich auch dabei wie ich die Kalorien der Lebensmittel zusammen rechne, die die Leute vor mir in der Schlange im Einkaufswagen haben. In letzter zeit träume ich nachts immer vom Essen, Kalorien und pro ana/ mia Seiten. Manchmal wache ich morgens auf und weiß nicht ob ich nachts gegessen hab oder ob das nur ein Traum war. Ich habe auch einen Twin (Abnehmpanterin) mit der ich täglich kontakt habe. In den letzten Jahren hab ich schon so viel Diäten gemacht, das ich sie nicht mehr zählen kann. Ich erbreche mich nun seit 48 Tagen fast täglich durchschnittlich 2 bis 3 mal. Oft kauf ich mir heimlich essen und stopf es solange in mich hinein, bis ich Magenschmerzen habe. Vor ein paar Tagen hab ich das erste Mal Blut erbrochen, ich denke das ich mit dem Fingernagel den Rachenbereich verletzt habe. War nicht viel und hellrot, ich hab gelesen das das nicht so schlimm ist und man sich erst bei dunklem Blut Gedanken machen muss. Für essen und Tabletten (Appetithemmer, Fettbinder, Tabletten die Kalorien Aufnahme reduzieren sollen, Abführmittel, zusätzlich Vitamine zur Steigerung der Fettverbrennung, Vitamintabletten) gebe ich in zwischen viel Geld aus. Ich habe auch immer wieder unkontrollierte Fressanfälle und ich habe listen angelegt mit „Safe Food“ die sich nach den Kalorien gehallt richten und eine Liste mit gut erbrechbaren Lebensmitteln. Ist das schon Bulimie oder Magersucht? Ab wo wird einfaches kotzen zur Bulimie? Was macht Bulimie und Magersucht aus? Ich glaube ich könnte mit dem kotzen von selbst aufhören, aber ich empfinde es nicht als so schlimm. Aber ich habe auch gehört das viele Essgestörte sich nicht als Essgestört empfinden. Bin ich krank? Brauche ich Hilfe? Liebe Grüße und danke im Voraus Marie

Bulimie, Essstörung, gewichtsabnahme, Magersucht, Erbrechen
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Ich kann nicht mehr essen

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Seit einem guten halben Jahr kann ich nicht mehr vernünftig essen. Es fing ganz komisch an. Ich war leicht adipös und wurde für 4 Wochen in eine Rehaklinik geschickt. Da hab ich nicht gerade viel abgenommen (3Kilo), aber immerhin wusste ich was ich zu verändern hatte. Das ganze ging auch 2 Monate gut. Dann aber fing es damit an das ich keinen Appetit mehr hatte auf das was ich Tag täglich esse (Stulle mit Käse, Äpfel usw.) Irgendwann kam ich dann mit 2 normalen Mahlzeiten aus. Seit aber gut einem Monat esse ich eigentlich gar nichts mehr. Ich esse am Tag ungefähr eine Mandarine und wenn mir danach ist auch noch eine warme Mahlzeit (Fleisch, Soße, Überbackenes, fettiges geht aber nicht). Und eigentlich esse ich das auch nur, weil ich weiß DAS ich ETWAS essen MUSS. Ich hab binnen dieses Monats 8 kilo abgenommen. Meine Mutter hat das natürlich mitbekommen. Wenn sie zuhause ist, zwingt sie mich dazu was zu essen; was "vernünftiges" zu essen, aber das will mein Körper nicht. Ich muss mich erbrechen wenn ich was essen muss was ich nicht essen will. Manchmal bekomme ich aber auch Heißhunger. Meistens ist es Heißhunger auf etwas Süßes. Aber es reicht schon ein kleines Stück Schokolade oder ähnliches und ich fühl mich so , als hätte ich tonnenweise Essen in mich hinein geschoben... Was soll ich machen ? Essen reinzwingen funktioniert nicht, da es auf dem erst besten Wege sich wieder nach draußen begibt. Und ich war schon 3 mal beim Arzt. Und bei Blut- und Urinuntersuchungen haben sie nichts unauffälliges gefunden. Damit war für meine Ärztin die Sache erledigt und sie meinte das mit mir alles in Ordnung sei, und sich das schon wieder geben würde... Und ich weiß ja auch das ich vernünftig essen muss. Und lieber würde ich ganz normal essen können und mein Gewicht einfach nur halten, als nichts essen zu können und nach und nach immer mehr abzunehmen...

adipositas, Essstörung, Magersucht
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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

Anorexie, Gewicht, Magersucht, Psyche
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Zu dünn und gestörte Selbstwahrnehmung? Weiss nicht weiter...

Hallo,

ich habe ein Problem und zwar ich habe innerhalb von nun gut einem Jahr 14 Kilo abgenommen...Nun gut die Zeit ist denk ich mal mit dem abnehmen ganz ok und auf jeden Fall gesünder als ne crash Diät...

Ich bin 1,63 groß und wiege momentan 42,5 Kilo. Ich bin auch nicht mehr jugendlich sondern bereits 24 Jahre alt. Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Aussehen, aber dennoch denke ich immer wieder über noch mehr abnehmen nach. Ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Mein Freund sagt ich bin zu dünn bis einfach nur perfekt. Nur irgendwie fruchtet das bei mir nicht richtig...Keine Ahnung kann es sein das ich eine gestörte Selbstwahrnehmung habe. Ich wollte auch erst gar nicht sooooo viel an Gewicht verlieren, ich wollte damals nur wieder auf meine 50 kilo zurück und jetzt sind es im Laufe der Zeit immer mehr geworden. Ich weiss auch nicht ich zähle auch meine Kalorien jeden Tag. Wenn ich das nicht mache fühle ich mich nicht gut. Ich muss irgendwie die Gewissheit haben wieviel ich zu mir genommen habe. Auch wenn es mal voll viel Kalorien sind. Sport mache ich auch noch dazu, aber nicht um abzunehmen, sondern weil ich erhoffe dadurch ein besseres Körpergefühl zu bekommen und mehr muskeln usw...

Ich will eigentlich so bleiben wie ich jetzt bin aber ist das dann schon schädlich für meine Körper??? Nur so am Rande meine Periode hat zumindest noch nicht ganz ausgesetzt...Danke schonmal für die Antworten.

LG Tani

abnehmen, Anorexie, Essstörung, Magersucht, Untergewicht, BMI, Gesundheitsgefährdend
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Hilfe! Meine Freundin ist magersüchtig! Was kann ich tun??

Hallo zusammen :)

Meine Freundin ist seit einem Monat magersüchtig. Mittlerweile besteht sie wirklich fast nur aus Haut und Knochen! Sie isst so gut wie gar nichts mehr und freut sich jedesmal wieder, wenn sie abgenommen hat...

Ob sie das nur tut, um mehr Aufmerksamkeit zu kriegen, wissen wir leider nicht, das war bei ihr immer schon schwer rauszufinden.Es könnte auch damit etwas zu tun haben, dass sie noch in ihren Ex ist, sie bekam die Idee, dass er sie nur zu dick findet,wegen ihm hat sie sich auch geritzt. Wenn ich sie auf ihre Magersucht anspreche, blockt sie ab und meint nur, sie ist doch gar nicht dünn. Neuerdings zeigt sie mir auch noch Bildern von Magermodels über die ich nur sage, dass die einfach viiiel zu dünn sind, und sie meint so "schlank" wie die möchte sie auch sein.. Ich habe öfters versucht, sie auf verschiedene Arten darauf anzusprechen, wenn ich vorsichtig frage und so, dann blockt sie total ab und wendet sich von mir ab. Wenn ich sie direkt darauf anspreche, dass sie doch gar nicht abnehmen brauch und sie so wie sie ist noch hübscher ist, als wenn sie nur aus Haut und Knoche besteht, dann sagt sie einfach nur nein und mehr nicht..

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll, sie sieht nicht ein, dass sie Magersucht hat und somit auch nicht, dass sie zum Psychologen gehen sollte! Ich hoffe, hier bekomme ich Tipps..

LG WebGirlJuli

Bulimie, Magersucht, Psyche
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