1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Wie klar machen , dass der Stress ums Essen langsam nervt und alles schlimmer macht?

Ja, ich weiss das ich magersüchtig bin und mich aufgrund meiner Ernährung welche noch bei 500-800 kcal pro Tag liegt, langsam töte. Aber sie machen mir überall Druck; meine Angehörigen mit Sorge, meine Bekannten in der Psychiatrie mit Sorgen und Wünschen, die einzigen die mich nicht stressen sind mein bester Freund und die Ärzte sowie Pfleger der Psychiatrie.

Alle wissen, dass Stress Kontra produktiv ist und mich in meine Anorexie drängt und damit zu Atte. Zum Verständnis, Atte ist Ana till the End, was so viel heisst wie Ana bis zum Tod.

Ich will nicht mehr so viel Druck und Ängst auf mich projektiert haben, sonst endet es noch wieder in mehr SVV und das wäre mein komplettes Todesurteil, da mein nächster Schnitt an der Halsschlagader wäre.

Wie mache ich klar; dass meine Essstörung nun mal meine komplette Verdauung lahm gelegt hat. Alles spricht für einen Gallenstein oder eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz aufgrund Nährstoffmangel. Aber keiner meiner nächsten ausser mein bester Freund kapiert das, selbst die Klinik hat es gesehen. Ich bin schon zurück haltender mit Fragen an das Personal obwohl ich Ihnen komplett vertraue. Ich würde so gerne schreien und es tut mir in der Seele weh, wenn sie leiden, aber sie wissen nicht wie sehr ich daran leide, auch wenn sie es nicht merken. Hat mir einer eine Idee wie ich Ihnen zeigen kann, die ganzen Ängste und Sorgen, die nun auf mich projektiert werden, mich eher mehr mich in meine Essstörung treiben und diese mich in den Tod ohne das sie sich abgegriffen fühlen?

Ich hab aktuell eine Essstörung 100%
Ich hatte noch nie eine Essstörung 0%
Ich hatte schon mal eine Essstörung 0%
Stress, Gesundheit, Magersucht, Psychologie
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Wem geht's genauso? Magersucht!?

Hallo liebe Menschen...

Ich möchte meine Situation eben schildern... Ich bin Ess-&Brechsüchtig... Jeden Tag nach der Arbeit fahre ich einkaufen und kaufe zudem auch täglich Dinge mit Absicht die ich esse und im Anschluss wieder erbrechen kann...& dass immer sehr Kalorienhaltige.... Ich esse dann zuHause bis nichts mehr passt und erbreche natürlich sofort wieder damit ich nichts auf den Hüften behalte.... Dass geht nun schon seit etlichen Jahren so... Bisher hat es zum Glück niemand bemerkt (ich lebe mit meinem Partner zusammen) ich habe einfach Angst zuzunehmen, weil ich auch schnell die Veranlagung dazu habe....

Bullemie habe ich noch keine denn im Anschluss esse ich immer mega gesund damit ich nicht krank werde und mein Körper alles braucht was er benötigt... Da achte ich schon sehr extrem drauf...

Morgens esse ich auch normal (was ich nicht erbreche) Müsli mit viel Obst und SojaMilch... Aber wenn ich von der Arbeit komme habe ich Hunger und stürze mich in die tägliche Fressatakkee hinein... Manchmal auch mehrmals täglich....

Ich schaffe es einfach nicht oder sehr selten direkt etwas gesundes zu essen, weil ich immer verlangen nach vielen und fettigen oder extrem süßem habe...

Ich möchte keine Hilfe hier... Einfach vielleicht nur mit jemanden schreiben dem genauso ergeht wie mir...

Es ist eine Sucht.. Ich werd nach der Arbeit auch gleich nervös und muss nach dem Einkaufen direkt heim essen und.... ...ich ziehe mich auch von allem äußeren zurück.... Es weiß kein einziger Mensch.. Dies ist auch mein erster Bericht hier...es kann sich gern jemand melden bei mir...

Essstörung, Magersucht
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Wie soll ich mit meiner magersüchtigen Schwester umgehen, wenn sie bereits in einer Fachklinik ist und meine Familie trotzdem weiter zuhause nervt?

Hallo, meine Schwester (17) ist schwer magersüchtig seit ca. 3-4 Monaten. Sie war zuerst zur Akutbehandlung in einem Kinderkrankenhaus und ist jetzt zur stationären Therapie in eine Klinik speziell für jugendliche Magersüchtige eingewiesen wurde. Leider fehlt bei ihr komplett das Verständnis zu essen und sie manipuliert, wo sie nur kann. Die Schwestern sind aber zum Motivieren, nicht zum Kontrollieren da. Wenn sie nochmal abnimmt und irgendetwas von den Mahlzeiten übrig lässt, wird sie zurückverlegt. Da sie eine atypische Anorexie hat, erkannten wir als Familie nicht gleich diese Erkrankung. Das Problem ist, dass sie eventuell irgendwann in eijne geschlossene Psychatrie kommt und nicht checkt, wie sehr sie damit ihr Leben zerstört.

Mein eigentliches Problem ist aber, dass ich komplett überfordert bin. Sie ist zwar in der Klinik, aber der Terror geht trotzdem weiter. Sie schickt meiner Mutter seitenlange Listen, auf denen Dinge drauf stehen, die sie haben möchte. In drei Stunden, während sie diese mit meiner Mutter bespricht, sammelt sie die dann zusammen und beim nächsten Besuch eskaliert dann die Situation wieder. Mich macht das ziemlich fertig, erst soll meine Mutter alles besorgen und auch abends extra für sie einkaufen gehen und beim nächsten mal ist meine Schwester total sauer auf sie und zeigt enormes Unverständnis. Letztens hat sie zu meiner Mutter gemeint, dass Mama ihr nicht von ihren Sorgen erzählen soll, meine Schwester hätte doch viel größere! Dabei ist meine Schwester die größte Sorge meiner Mutter und sie wollte halt wissen, was es Neues gibt (neue Sorgen!). Mich nervt das nur noch. Am liebsten würde ich den Kontakt zu meiner Schwester abbrechen, da sie nur noch lügt, Ausreden findet und alles auf andere schiebt. Ich kann es einfach nicht mehr hören! Sie denkt, sie ist der Chef, obwohl sie in der Klinik ist und, dass sie uns alle herumkommandieren kann. Manchmal ist sie so sehr verletzend zu uns, dass wir über einen Tag keinen Kontakt mehr haben, aber dann schreibt meine Schwester wieder, dass die Magersucht Schuld sei und sie doch nichts dafür könne! Und doch, sie kann sehr sehr viel dafür. Sie soll wieder essen und nicht ständig hier anrufen und erwarten, dass wir jeden Tag sie besuchen...Meine Mutter bringt es aber nicht übers Herz, ihr die Meinung zu sagen. Ich finde aber, irgendwann sollte es mal "klick" machen und sie sollte sich damit abfinden, zunehmen zu müssen und mit dem Essen konfrontiert zu werden.

Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist, aber ich kann sie einfach nicht verstehen. Ich kann ihr nicht helfen und auch nicht zusehen, wie sie ihre Zukunft durch so eine Sch verbaut! Unsere ganze Familie geht daran kaputt und sie checkt nicht, dass ihr Verhalten der Auslöser ist!

Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben? Ich bin einfach überfordert und überaus genervt von dieser dummen Krankheit und somit auch meiner Schwester, obwohl sie nicht wirklich dafür was kann.

LG, sportyLB98

Familie, Magersucht, Verhalten, Klinik
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Wie kann man eine Magersüchtige davon überzeugen in die Klinik zu gehen ohne das Familiengericht einschalten zu müssen?

Hallo, meine Schwester ist magersüchtig. Jedoch sagt sie natürlich, dass sie total normal isst. Sie hat einen BMI von 16 und die Ärzte sagen, dass sie, falls sie noch 1,5 kg abnimmt, künstlich ernährt werden muss. Sie hat letzte Woche ihr Gewicht um 1 kg gesteigert, weshalb sie nun davon überzeugt ist, dass sie das selbst schafft. Nun meint ihre Psychologin, dass man das nur über das Familiengericht regeln kann, falls sie nicht freiwillig geht. Geht das nicht irgendwie anders gegen ihren Willen? Sie ist 16! Sie sieht einfach nicht ein, dass sie es allein nicht schafft. Meine Schwester macht uns alle ganz kirre. Was noch wichtig ist zu erwähnen: Sie ist seit mehr als 6 Jahren krank. Die Ursache für ihre Darmprobleme weiß niemand. Sie hat täglich Bauchschmerzen und auch viele Allergien. Da sie auch Vegetarierin ist, bleiben nicht mehr viele Nahrungsmittel übrig. Aber jetzt isst sie auch keine Sättigungsbeilagen (Kartoffeln, Glutenfreies Nudeln, Reis) mehr. Durch ihre Erkrankung kann sie seit 3 Jahren nicht mehr die schule besuchen. Sie muss deshalb die Schulfremdenprüfung schaffen, aber da sich meine Schwester nicht mehr konzentrieren kann (keine Ahnung warum), will sie sie nicht mehr machen. Jedoch hätte sie somit keinen Abschluss trotz ihrer bereits erfolgten Anmeldung. Wie kann sie davon überzeugen in eine Klinik zu gehen, ohne das Gericht einzuschalten? Und wie schafft man es, sie zu überreden, die Schulfremdenprüfung zu machen (sie würde sie locker scbaffen)? LG, sportyLB98

Magersucht, Klinik
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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

Ernährung, Essen, Anorexie, Magersucht
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ab wann gelte ich geheilt von Bulimie?

Hallo ihr Lieben ,

nach langem nachdenken , was mein Essverhalten anbelangt, wurde mir klar, ich bin unter Bulimie erkrankt , zur Zeit befinde ich mich in einer Klinik , wo mein Trauma behandelt werden soll. Da ich von 2011 - 2013 von meinem Bruder heimgesucht und Missbraucht/vergewaltigt wurde , wobei die Leute in der Klinik nicht von Missbrauch sprechen,da es ja mein eigener Bruder war,der in mich eindrang und mich anfasste,wie nennt man es denn dann???!!... Jedenfalls , ich kann schon recht offen damit umgehen , vor wenigen Monaten gedachte ich nicht mal hier im Internet darüber zu reden , ich schwieg immer,weil ich nie von meiner Familie verstoßen werden wollte, aber nun,nun wurde ich verstoßen,aus anderen,niederen Beweggründen und so kann ich offener damit umgehen, was mir einst geschah ,auch habe ich meinem Bruder verziehen. Jedenfalls leide ich unter einem Trauma,aber auch wegen anderen Dingen,die Leute in der Klinik gehen aber nur auf den ,,Missbrauch" ein... Wobei es so vieles gibt ,was wichtiger ist.... Ich habe eingesehen das ich Bulimie habe und da ich schon bei 600 Kcal am Tag zu brechen beginne,denke ich,das die Bulimie schon sehr stark ist,zumal ich auch Sport mache.... Und nun,wo die Klinik nicht auf dies eingeht,möchte ich selbst was ändern.... Ich habe am Mittwoch erbrochen,trotz Ablenkung,nun habe ich es dann bis vorhin ohne geschafft... Ab wann gelte ich als davon geheilt? Gibt es Möglichkeiten wie ich davon abkomme , ohne mich groß abzulenken? Denn dieses ablenken,es wird ja nicht immer helfen...Da ich noch zu tief drinnen stecke... Selbst beim Essen denke ich darüber nach wie viele KCAL und Kohlenhydrate alles zusammen hat..... was kann ich tun?
Ich werde dies in der Klinik nochmals ansprechen , aber sie werden nicht viel tun, außer meine Toilette abzuschließen , mir das essen auf einen Teller zu geben und mich von meiner Zimmergenossin trennen,die ich mag (Sie hat Magersucht,ist im Kopf aber schon geheilt)
Danke im voraus.

Bulimie, Magersucht, Klinik
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Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Magersucht, Psyche
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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

Kopfschmerzen, Depression, Magersucht, Schwindel, Beschwerde, Verspannung
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Arzt Schweigepflicht und Magersucht Genesung

Hallo meine lieben, Es geht wieder um meinen Bruder. Allerdings ist es schon positiver als vorher.

[Für diejenigen, die nichts wissen: Mein Bruder ist essgestört. Siehe meine andere Fragen.]

Er macht eine Therapie. Nun hat er mit mir gewettet (die Wette kam von ihm, ich habe ihn zu nichts gezwungen! Er sieht es als Motivation), dass er kleine aber gesunde Portion essen wird (auch, wenn es am Anfang wenig ist, so viel wie er mag). Wir wollen es Schritt für Schritt angehen statt Sprünge zu machen. Den dann besteht das Risiko für einen Rückfall. Er wird das Essen danach auch in sich drinnen behalten. Falls nicht, schuldet er mir Geld :D (Auch seine Idee).

Nun meine Fragen: wie sieht es den aus? Wenn er tatsächlich für einen Monat (für den Anfang) nichts erbricht, heilt sein Körper? Oder ist es durch Erbrechen nicht mehr Rückgängig machbar? Es ist so, dass er eigentlich seit ein halbes Jahr erbricht (fast jede Woche). Daher kanns ja (noch) nicht so schlimm geschädigt sein.

Und meine zweite Frage: Mein Bruder will, dass der Arzt mir auch von ihm erzählt. Also mit ihm zusammen, nicht hinter seinen Rücken. Er will, dass ich alles mitbekomme anstatt unsere Eltern. Ich bin dieses jahr volljährig geworden. Wir haben kein gutes Verhältnis zu unsere Eltern. Darf der Arzt mir Sachen erzählen, wenn mein Bruder auch einverstanden ist?

Infos über uns: Er: männlich, 16 Ich: weiblich 18

Herzliche Grüsse

Arzt, Magersucht
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Jüngerer Bruder ist essgestört. Ich weiss nicht mehr weiter!

Hallo meine Lieben. Ich bin mir sicher, dass mein Bruder an Magersucht leidet. Und er ritzt sich! Mein Bruder ist vor ein paar Tagen vom Krankenhaus wieder nach hause gekommen. Er war dort, weil er zusammen gebrochen ist. Mein Vater hat ihn gar nicht besucht. Was für ein Ar***! Die Ärztin dort hat meiner Mutter auch empfohlen meinen Bruder einweisen zu lassen. Ich dachte,endlich wird ihm geholfen. Aber meine Mutter meinte, dass das nicht nötig wäre und mein Bruder nur letzte Zeit Stress hätte. Er ist nur noch Haut und Knochen! Ich hätte sagen sollen, dass es mehr als nur das ist. Hab ich nicht, das bereue ich jetzt sehr. Mein Bruder ist alles für mich. Ich hab ihn praktisch grossgezogen. Ich war/bin seine Schwester, Mutter und beste Freundin. Ich muss noch erwähnen, dass er nicht ein Wunschkind war. Hat mein Vater ihm sogar im Streit persönlich gesagt. Unsere Eltern hatten schon genug Stress mit mir. Unsere Eltern waren eigentlich die meiste Zeit arbeiten. Zu dem hat vor paar Monaten seine Liebe mit ihm Schluss gemacht. Ich hab mit meiner Mutter gestritten und gesagt, wenn sie ihn verliert, verliert sie auch mich. Ich bin so am Boden zerstört. Was soll ich tun. Er will auch nicht mit mir darüber reden. Ich habe mich informiert und gelesen, dass wenn man Magersüchtigen sagt sie seien dick, wollen sie noch mehr abnehmen. Sagt man ihnen sie seien dünn, sind sie stolz und nehmen weiter ab. Und wenn man ihnen sagt, sie sind gut so, dann sind sie stolz soviel abgenommen zu haben und machen auch weiter. Was soll ich ihm sagen?? Er wird auch oft aggressiv, wenn ich mit ihm über sein Essverhalten sprechen will. Ich bin nur noch am weinen. Es wird mir einfach alles zu viel in letzter Zeit. Ich habe auch niemanden von meiner Freunde, dem ich das anvertrauen kann/will. Infos über ihn: 15 bald 16, ca 1.80-1.85, wiegt normalerweise so 60 aber er hat gewaltig viel abgenommen. Ich schätze jetzt so 50, weiss es nicht genau und er will es mir auch nicht sagen.

Verzweifelte Grüsse

Anorexie, Magersucht, Psyche
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Was ist los mit meinem Bruder? Magersucht?

Hallo meine Lieben Es geht um meinen Bruder. Er ist der wichtigste Person in meinem Leben und mache mir daher extrem Sorgen um ihn. :( Nun es hat alles vor ein paar Monaten angefangen (Ende März). Seine damalige Freundin hat sich von ihm getrennt. Nun er hat dann angefangen weniger zu essen (er ist eigentlich immer so viel), obwohl er schlank ist. In meiner Familie sind alle schlank. Er hat auch schon abgenommen (weiss nicht wieviel). Er macht auch mehr Sport. Am anfang hab ich mir gefreut, dass er Muskeln aufbauen wollte, aber langsam reicht es, find ich. :( Ich hatte gestern Pizza gegessen und fragte ihn ob er auch will, er sagt nur "Spinnst du, weisst du wieviel Fett das hat?" Ich bin dann total erschrocken. :O Pizza ist sein lieblingsessen! Ich habe gestern nacht geträumt, dass mein Bruder ein Skelett war und gestorben ist. Ich bin dann wach geworden und habe geweint. :( Er ist auch seit langem nicht mehr mit uns zusammen am Tisch, geht immer in seinem zimmer. Meine Eltern merken nichts, aber ich finde sein Verhalten seltsam. Wenn er meine schwester wäre wüsste ich:Magersucht, aber können Jungs auch Magersüchtig werden? Ich habe eine sehr gutes verhältnis mit ihm(allerdings letzte Zeit zieht er sich häufiger zurück). Soll ich mit ihm reden? Villeicht mach ich mir ja grundlos sorgen;) Ah was ich auch mal komisch find, er hatte mir mal gefragt ob ich unsere Mutter fragen kann ob sie Tabletten zum abführen gibt. Ich durfte nicht sgen dass sie für ihn sind. Und mir hat er gesagt, er hätte verstopfungen. Hab mir damals nix gedacht und sie ihn besorgt (ich bereue es!) Paar Fakten über ihn: Alter:15 wird dieses Jahr 16, geschlecht: männlich Gewicht: früher: ca 60kg (jetzt schätze ich ca 55, wenn nciht sogar fast 50!) Grösse: ca 1,8-185m Bitte helft mir :(

Magersucht
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Wirklich Magersüchtig?

Ich werde schon sehr lange immer wieder durch direkte oder indirekte Anmerkungen darauf hingewiesen dass ich zu dünn oder magersüchtig bin. Zugegebenermaßen bin ich wirklich dünn, mit meinen 22 Jahren wiege ich bei 166cm knapp 52kg. Das macht einen BMI von knapp 19. Gerade am Hals und an den Schultern sieht man wirklich arg die Knochen. Dennoch halte ich mich nicht wirklich für magersüchtig aus folgenen Gründen: 1. Ich würde gerne mehr wiegen. Mein Traumgewicht läge bei 55 kg. Soweit war ich vor 3 Jahren mal, leider konnte ich mein Gewicht aber nicht halten. 2. Ich achte überhaupt nicht auf Kalorien beim Essen. Ich esse nicht einseitig, ich achte auf eine vielseitige Ernährung. Außerdem liebe ich Süßes. 3. Ich habe keine Bulimie. Es ist Jahre her dass ich das letzte Mal gebrochen habe.

Trotzdem werde ich nicht zuletzt von meinem Hausarzt immer wieder darauf angesprochen. Vor allem weil er meine Familie kennt und weiß, dass ich die einzige von uns bin die so schlank ist (alle anderen sind leicht mollig bis wirklich dick). Zugegebenermaßen esse ich nicht so viel wie sie, weil mein Magen einfach sehr schnell voll ist. Dafür esse ich aber über den Tag verteilt mehr, weil ich ziemlich schnell wieder Hunger kriege. Ich dürfte also eigentlich nicht so dünn sein. Ich bin mittlerweile einfach verunsichert, ob ich doch magersüchtig bin ohne es zu merken? Könnt ihr mir eine ehrliche Meinung dazu geben?

Essstörung, Magersucht, BMI
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Angst vor Bulimie

Guten Abend.

Ich bin weiblich, 12-Jahre alt, 1.66 m groß und 53.8 kg schwer.

Nun plagt mich schon seit einigen Monaten der Wunsch abzunehmen. Ich mache mehr Sport und esse weniger, wenn möglich bleibe ich unter der 1000er Grenze. Das klappte bisweilen ganz gut, ich kam innerhalb zwei bis drei Wochen von 55.9 kg auf mein derzeitiges Gewicht und hatte mich gut unter Kontrolle.

Nun habe ich aber in letzter Zeit hin und wieder furchtbare Fressanfälle. Es geht meist sogar so weit, dass, wenn ich kein richtiges Lebensmittel mehr finde, ich richtig ekelhafte Sachen, wie kalter Käse und Ketchup in mich hineinstopfe. Eigentlich bin ich an dem Punkt schon längst satt, doch ich kann nicht aufhören.

Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

abnehmen, Angst, Bulimie, Essstörung, Magersucht
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Dünn um jeden Preis?

Hi zusammen. Ich werde von vorne anfangen. Ich bin 14 jahre alt, begonnen hat alles aber ab meinem 8. Lebensjahr. Ich war immer ein etwas pummeligeres Kind:) in der 2. Klasse bekam ich dann von den Jungs solche tolle namen wie Fetti oder auch Wabbela.r.s.c.h. Usw... Das war alles nicht schön und so begann ich Mitte 3. Klasse schon manche tage nix zu essen. Ich hielt allerdings nie lange durch. Jetzt bin ich in der 8. Klasse, 1.60 gross. Ich wog bis vor einem Monat noch 62kg. Als mich dann wieder jemand dick nannte begann ich abzunehmen. Jetzt wiege ich 54,3kg und ich will weiter abnehmen. Wenn ich in denn spiegel schaue sehe ich nur fett. Nicht mehr. Ich will auf 45kg runnter, mindestens! Andere Richtig dünne mädchen werden auch dick genannt. Die interessiert das alles nicht. Ich bin nicht sonderlich entfindlich doch wenn es um mein Gewicht geht... Ich hab das gefühl das ich immer dicker werde je mehr ich abnehme. Jetzt hab ich ne Reportage gesehen über Magersucht und als sie dort ein abgemagertes Mädchen zeigten fand ich sie nicht wie alle anderen Hässlich, oder abgemagert. Ich fand sie schön. Jop ich weiss das meine Einstellung komisch wurde. Nur fühl ich mich nicht mehr wohl in meiner haut. Ich will mich nur noch verstecken und wenn ich mal zu viele Kalorien zu mir nehme dann fühl ich mich schlecht und fett. Ich hab sogar schon versucht zu erbrechen nur geht das bei meinem Körper irgendwie nicht. Ich würde jetzt nur mal gerne eure Meinung dazu hören. Danke & ich hoffe es gibt Leute hier die mich verstehen können.

Diät, abnehmen, Gewicht, Magersucht
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Was soll ich essen, damit die Laborwerte möglichst positiv ausfallen?(Arztdiagnose Magersucht)

Hallo erstmal

Ich(13) leide sehr wahrscheinlich an Magersucht. Tja ich bin schon so weit gekommen, dass wir einen Termin bei meiner Haushärztin und bei einer Psychologin hatten. Diese haben jetzt abgemacht das wir erstmal eine Diagnose machen, um dann wirklich die Krankheit auf Papier zu haben( eigentlich sieht man es mir ja sehr gut an) Ich wiege so etwa um die 41kg, und die Psychologin hat gesagt, dass ich das halten muss und ja nicht weiter abnehmen darf. Unter 41kg würde nähmlich eine statiönäre Behandlung bedeuten, ob ich es will oder nicht. Und das Problem ist: ich HABE weiterabgenommen und wiege etwa 40.8 Kilo oder weniger. Der Termin ist am Mittwoch und ich bin gerade einfach nur am fressen, fressen und nochmals: fressen

Ich weiss das es sich sehr unwahr anhört,aber ich fresse wirklich was das Zeug hält um wieder zuzunehmen. Ich WILL nicht in stationäre Behandlung gehen, und obwohl mein Magen schob platzt und ich schon jeden Appetit verloren habe esse ich so viel es nur geht. Ich habe auch dementsprechend zum Glück ein bisschen zugenommen. Aber ich überlege mir gerade was ich genau essen soll, damit die Laborwerte positiv ausfallen. Ich meine die untersuchen ja mein Blut usw.. und können dann anhand Mangel an Vitaminen usw.. die Magersucht feststellen. Welche Vitamine muss ich denn jetzt besonders viel zu mir nehmen? Habt ihr Tipps?:$

Und zur Info: wenn ihr jetzt meint, ich schwindel euch das vor, weil Magersüchtige niemals viel essen würden usw..

Das stimmt nicht. Ich habe das einfach alles schon hinter mir mit den strengen Diäten und Panikattaken nach dem Essen usw.. und jetht will ich wieder gesund werden. Natürlich will ich keine sehr starke Gewichtszunahme, ich gebe ja zu, davor habe ich Angst aber.. solange ich auf so dünnem Eis laufe zähle ich meine Kalorien nicht mehr. Ein Klinikaufenthalt wäre für mich schlimmer als eine Gewichtszunahme von 1 kg

Anorexie, Magersucht
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Beste Freundin ist Magersüchtig. Was tun?

Hey Leute. Ich finde schon seit einer Weile, dass meine beste Freundin (16) eindeutig zu dünn ist. Ich hab also vorhin mal gegoogelt, was so die Symptome für Magensucht sind. Sie isst kaum (hab sie schon lange nichts mehr essen gesehen, also wenn wir in der Stadt sind, bin ich die einzige die isst, sie hat angeblich nie Hunger, dabei hör ich manchmal, wenn's still ist, dass ihr Magen knurrt. Und wenn ich bei ihr übernachte, sitzen wir immer am Tisch mit ihren Eltern und da isst sie voll wenig, genau wie wenn sie bei mir übernachtet.), weicht vom Thema ab wenn es ums Gewicht geht, wenn im Fernsehen Models gezeigt werden, die Magersüchtig sind, schaltet sie gleich weg (sie scheint neidisch zu sein) und ihr ist oft schlecht (wenn ich so drüber nachdenke, nur wenn sie Essen sieht). Und wenn wir in den Spiegel sehen, denk ich so, ist sie überhaupt da? Sie sagt dann immer so: "Ich bin voll fett! Am Bauch muss was weg..." und so. Und sie fing vorn paar Monaten an, Sport zu machen, anfangs war es nur 1h am Tag 2 mal die Woche schwimmen und 1h täglich joggen. Jetzt ist es kein schwimmen mehr, dafür jeden Tag 3h joggen und dazu macht sie noch 1mal pro Woche extrem beim Schulsport mit, hat die AG Turnen gewählt und sie macht seit 2 Monaten bei einem Ballettverein mit. Ich bin sogar die einzige, mit der sie sich noch trifft, ihre anderen Freunde sehen sie nur noch in der Schule, dass hat sie mir sogar gesagt. Ich mach mir voll Sorgen um sie. Kann ich irgendwas tun und wenn ja, was?

Danke schonmal

Essstörung, Magersucht
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Geniale Abnhemmethode gefunden!!!! Was sagt ihr dazu,andere Tipps?

So ja endlich hab ich ein System gefunden mit dems klappt,ich hatte ja schon alles mögliche ausprobiert,hab mal ne Zeit lang auf Kohlenhydrate verzichtet dann nur einmal am Tag gegessen und und und aber nix war wirklich durchzuziehen,klar abgenommen hatte ich aber ich habs halt nicht lange durch gehalten und der Jojo kam so lange Rede,hier mein Abnehmplan hab schon 4 kg in einer Woche geschafft:

1.Immer frühstücken!!!!! Ich esse meistens 2 Vollkornbrötchen mit mageren Belag,Ei und viel Gemüse drauf,Tomate,Gurke,Paprika usw.Ich achte außerdem drauf sehr langsam zu essen,den wie viele wissen,tritt das Sättigungsgefühl erst nach 15 Min ein,dazu muss ich viel Kaffee trinken ohne Milch und Zucker und meistens 2-3 Tassen (anders krieg sonst mein Essen nicht runter und am Morgen gehts auch ohne Kaffee gar nicht richtug los)

2.Ich trinke sehr viel,min 2,5l meistens stilles Wasser oder ungesüßten Tee und Kaffee...ein Freund hat 30kg abgenommen,als ich ihn fragte was so das wichtigste ist hat er gesagt:trinken,trinken,trinken...mir fiel es am Anfang sehr schwer weil ich eig. noch nicht einmal 1l runter bekommen hab.Aber ich merke es bringt tatsächlich was:)

3:Alle 3-4 St was essen,also wenn ich um 11 morgens frühstücke,mache ich mirr mein mittag spätestens um 3.und mein abendessen so zwischen 6-7,

4.Mittags achte ebenfalls auf mein Essen,ich esse dann oft einen großen Obstsalat,Rühreier mit viel Eiweiß,Hüttenkäse und dazu etwas Brot,das macht mich schön satt und hat nicht so viel kcal und es liegt mir nicht schwer im Magen und dazu trinke ich natürlich wieder viel,das füllt den Bauch auch.

5.Und der letzte Punkt,Abend trinke ich mein Eiweiß Shake,ich hab mir welchen in der APotheke gekauft in verschieden Geschmacksrichtungen,den mixe ich mit 50%Vollmilch und50 %Wasser,de kurbelt die Fettverbrennung auch nochmal richtig an. Und nach 7 gibts auch nix mehr,wenn ich dann doch richtig schlimm Hunger bekomme,trinke ich Kaffee mit Milch oder schwarzen Tee mit Milch,die Wärme beruhigt meinen Magen

Und Sport mach ich kaum,ich geh öfters spazieren und liebe es zu putzen aber so richtig Aktiv,einfach nicht meins

Und habt ihr auch eure ganz spezielle Abnehmmethode gefunden??

Diät, abnehmen, Magersucht, Dick
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Habe ich tatsächlich Magersucht?

Da ich untergewichtig bin, bin ich zum Arzt gegangen, um mich beraten zu lassen. Mein Arzt diagnostizierte mir Magersucht, in einem frühen Stadium. Es handle sich um eine Essstörung, dessen Ursachen noch unklar sind. Mit einer Psychotherapie soll mir geholfen werden. Ich habe seit dem Einiges über Magersucht gelesen. Überall steht, dass Betroffene zwanghaft versuchen, mager zu bleiben. Sie fürchten sich quasi, zuzunehmen. Bei mir ist es jedoch umgekehrt, dass ich unbedingt zunehmen möchte! Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meinem Körper, weil er unglaublich schlank ist. Zunehmen kann ich leider nur schwer, weil mir einfach der Appetit fehlt und mir teilweise schon der Appetit vergeht, wenn ich bestimmtes Essen sehe. Ich achte auch nicht auf Kalorien oder auf Nährwerttabellen. Am liebsten schön fettig, damit ich an Gewicht zunehme. Kann man mich nun wirklich als magersüchtig bezeichnen, auch wenn ich zunehmen möchte? An meiner Stelle hätte ich eher gesagt, ich sei einfach nur untergewichtig. Ich habe schreckliche Angst wieder abzunehmen, weil 10 % der Betroffenen sterben an ihrem Untergewicht.

Hinzuzufügen ist, dass man von Magersucht spricht, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • eine intensive Angst zuzunehmen, selbst wenn bereits Untergewicht besteht
  • eine Störung der Wahrnehmung von Gewicht, Maßen und Gestalt des eigenen Körpers: Die Betroffenen fühlen sich immer noch "zu fett", auch wenn ihnen das Untergewicht deutlich anzusehen ist.
  • das Ausbleiben von mindestens drei Menstruationszyklen

Da ich männlich bin, fällt der dritte Punkt aus. Trotzdem habe ich überhaupt keine Angst, zuzunehmen, sondern würde das liebend fördern können. Außerdem fühle ich mich überhaupt nicht fett, sondern sehe schon ein, dass ich Untergewicht habe und sich was ändern muss, weil es ansonsten gefährlich enden kann.

Gesundheit, Anorexie, Essstörung, Gewicht, gewichtsabnahme, Magersucht, Untergewicht
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