Wie klar machen , dass der Stress ums Essen langsam nervt und alles schlimmer macht?

Ja, ich weiss das ich magersüchtig bin und mich aufgrund meiner Ernährung welche noch bei 500-800 kcal pro Tag liegt, langsam töte. Aber sie machen mir überall Druck; meine Angehörigen mit Sorge, meine Bekannten in der Psychiatrie mit Sorgen und Wünschen, die einzigen die mich nicht stressen sind mein bester Freund und die Ärzte sowie Pfleger der Psychiatrie.

Alle wissen, dass Stress Kontra produktiv ist und mich in meine Anorexie drängt und damit zu Atte. Zum Verständnis, Atte ist Ana till the End, was so viel heisst wie Ana bis zum Tod.

Ich will nicht mehr so viel Druck und Ängst auf mich projektiert haben, sonst endet es noch wieder in mehr SVV und das wäre mein komplettes Todesurteil, da mein nächster Schnitt an der Halsschlagader wäre.

Wie mache ich klar; dass meine Essstörung nun mal meine komplette Verdauung lahm gelegt hat. Alles spricht für einen Gallenstein oder eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz aufgrund Nährstoffmangel. Aber keiner meiner nächsten ausser mein bester Freund kapiert das, selbst die Klinik hat es gesehen. Ich bin schon zurück haltender mit Fragen an das Personal obwohl ich Ihnen komplett vertraue. Ich würde so gerne schreien und es tut mir in der Seele weh, wenn sie leiden, aber sie wissen nicht wie sehr ich daran leide, auch wenn sie es nicht merken. Hat mir einer eine Idee wie ich Ihnen zeigen kann, die ganzen Ängste und Sorgen, die nun auf mich projektiert werden, mich eher mehr mich in meine Essstörung treiben und diese mich in den Tod ohne das sie sich abgegriffen fühlen?

Ich hab aktuell eine Essstörung 100%
Ich hatte noch nie eine Essstörung 0%
Ich hatte schon mal eine Essstörung 0%
Stress, Gesundheit, Magersucht, Psychologie
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Wem geht's genauso? Magersucht!?

Hallo liebe Menschen...

Ich möchte meine Situation eben schildern... Ich bin Ess-&Brechsüchtig... Jeden Tag nach der Arbeit fahre ich einkaufen und kaufe zudem auch täglich Dinge mit Absicht die ich esse und im Anschluss wieder erbrechen kann...& dass immer sehr Kalorienhaltige.... Ich esse dann zuHause bis nichts mehr passt und erbreche natürlich sofort wieder damit ich nichts auf den Hüften behalte.... Dass geht nun schon seit etlichen Jahren so... Bisher hat es zum Glück niemand bemerkt (ich lebe mit meinem Partner zusammen) ich habe einfach Angst zuzunehmen, weil ich auch schnell die Veranlagung dazu habe....

Bullemie habe ich noch keine denn im Anschluss esse ich immer mega gesund damit ich nicht krank werde und mein Körper alles braucht was er benötigt... Da achte ich schon sehr extrem drauf...

Morgens esse ich auch normal (was ich nicht erbreche) Müsli mit viel Obst und SojaMilch... Aber wenn ich von der Arbeit komme habe ich Hunger und stürze mich in die tägliche Fressatakkee hinein... Manchmal auch mehrmals täglich....

Ich schaffe es einfach nicht oder sehr selten direkt etwas gesundes zu essen, weil ich immer verlangen nach vielen und fettigen oder extrem süßem habe...

Ich möchte keine Hilfe hier... Einfach vielleicht nur mit jemanden schreiben dem genauso ergeht wie mir...

Es ist eine Sucht.. Ich werd nach der Arbeit auch gleich nervös und muss nach dem Einkaufen direkt heim essen und.... ...ich ziehe mich auch von allem äußeren zurück.... Es weiß kein einziger Mensch.. Dies ist auch mein erster Bericht hier...es kann sich gern jemand melden bei mir...

Essstörung, Magersucht
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Wie soll ich mit meiner magersüchtigen Schwester umgehen, wenn sie bereits in einer Fachklinik ist und meine Familie trotzdem weiter zuhause nervt?

Hallo, meine Schwester (17) ist schwer magersüchtig seit ca. 3-4 Monaten. Sie war zuerst zur Akutbehandlung in einem Kinderkrankenhaus und ist jetzt zur stationären Therapie in eine Klinik speziell für jugendliche Magersüchtige eingewiesen wurde. Leider fehlt bei ihr komplett das Verständnis zu essen und sie manipuliert, wo sie nur kann. Die Schwestern sind aber zum Motivieren, nicht zum Kontrollieren da. Wenn sie nochmal abnimmt und irgendetwas von den Mahlzeiten übrig lässt, wird sie zurückverlegt. Da sie eine atypische Anorexie hat, erkannten wir als Familie nicht gleich diese Erkrankung. Das Problem ist, dass sie eventuell irgendwann in eijne geschlossene Psychatrie kommt und nicht checkt, wie sehr sie damit ihr Leben zerstört.

Mein eigentliches Problem ist aber, dass ich komplett überfordert bin. Sie ist zwar in der Klinik, aber der Terror geht trotzdem weiter. Sie schickt meiner Mutter seitenlange Listen, auf denen Dinge drauf stehen, die sie haben möchte. In drei Stunden, während sie diese mit meiner Mutter bespricht, sammelt sie die dann zusammen und beim nächsten Besuch eskaliert dann die Situation wieder. Mich macht das ziemlich fertig, erst soll meine Mutter alles besorgen und auch abends extra für sie einkaufen gehen und beim nächsten mal ist meine Schwester total sauer auf sie und zeigt enormes Unverständnis. Letztens hat sie zu meiner Mutter gemeint, dass Mama ihr nicht von ihren Sorgen erzählen soll, meine Schwester hätte doch viel größere! Dabei ist meine Schwester die größte Sorge meiner Mutter und sie wollte halt wissen, was es Neues gibt (neue Sorgen!). Mich nervt das nur noch. Am liebsten würde ich den Kontakt zu meiner Schwester abbrechen, da sie nur noch lügt, Ausreden findet und alles auf andere schiebt. Ich kann es einfach nicht mehr hören! Sie denkt, sie ist der Chef, obwohl sie in der Klinik ist und, dass sie uns alle herumkommandieren kann. Manchmal ist sie so sehr verletzend zu uns, dass wir über einen Tag keinen Kontakt mehr haben, aber dann schreibt meine Schwester wieder, dass die Magersucht Schuld sei und sie doch nichts dafür könne! Und doch, sie kann sehr sehr viel dafür. Sie soll wieder essen und nicht ständig hier anrufen und erwarten, dass wir jeden Tag sie besuchen...Meine Mutter bringt es aber nicht übers Herz, ihr die Meinung zu sagen. Ich finde aber, irgendwann sollte es mal "klick" machen und sie sollte sich damit abfinden, zunehmen zu müssen und mit dem Essen konfrontiert zu werden.

Ich weiß, dass das leichter gesagt als getan ist, aber ich kann sie einfach nicht verstehen. Ich kann ihr nicht helfen und auch nicht zusehen, wie sie ihre Zukunft durch so eine Sch verbaut! Unsere ganze Familie geht daran kaputt und sie checkt nicht, dass ihr Verhalten der Auslöser ist!

Könnt ihr mir vielleicht Tipps geben? Ich bin einfach überfordert und überaus genervt von dieser dummen Krankheit und somit auch meiner Schwester, obwohl sie nicht wirklich dafür was kann.

LG, sportyLB98

Familie, Magersucht, Verhalten, Klinik
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Wie kann man eine Magersüchtige davon überzeugen in die Klinik zu gehen ohne das Familiengericht einschalten zu müssen?

Hallo, meine Schwester ist magersüchtig. Jedoch sagt sie natürlich, dass sie total normal isst. Sie hat einen BMI von 16 und die Ärzte sagen, dass sie, falls sie noch 1,5 kg abnimmt, künstlich ernährt werden muss. Sie hat letzte Woche ihr Gewicht um 1 kg gesteigert, weshalb sie nun davon überzeugt ist, dass sie das selbst schafft. Nun meint ihre Psychologin, dass man das nur über das Familiengericht regeln kann, falls sie nicht freiwillig geht. Geht das nicht irgendwie anders gegen ihren Willen? Sie ist 16! Sie sieht einfach nicht ein, dass sie es allein nicht schafft. Meine Schwester macht uns alle ganz kirre. Was noch wichtig ist zu erwähnen: Sie ist seit mehr als 6 Jahren krank. Die Ursache für ihre Darmprobleme weiß niemand. Sie hat täglich Bauchschmerzen und auch viele Allergien. Da sie auch Vegetarierin ist, bleiben nicht mehr viele Nahrungsmittel übrig. Aber jetzt isst sie auch keine Sättigungsbeilagen (Kartoffeln, Glutenfreies Nudeln, Reis) mehr. Durch ihre Erkrankung kann sie seit 3 Jahren nicht mehr die schule besuchen. Sie muss deshalb die Schulfremdenprüfung schaffen, aber da sich meine Schwester nicht mehr konzentrieren kann (keine Ahnung warum), will sie sie nicht mehr machen. Jedoch hätte sie somit keinen Abschluss trotz ihrer bereits erfolgten Anmeldung. Wie kann sie davon überzeugen in eine Klinik zu gehen, ohne das Gericht einzuschalten? Und wie schafft man es, sie zu überreden, die Schulfremdenprüfung zu machen (sie würde sie locker scbaffen)? LG, sportyLB98

Magersucht, Klinik
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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

Ernährung, Essen, Anorexie, Magersucht
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ab wann gelte ich geheilt von Bulimie?

Hallo ihr Lieben ,

nach langem nachdenken , was mein Essverhalten anbelangt, wurde mir klar, ich bin unter Bulimie erkrankt , zur Zeit befinde ich mich in einer Klinik , wo mein Trauma behandelt werden soll. Da ich von 2011 - 2013 von meinem Bruder heimgesucht und Missbraucht/vergewaltigt wurde , wobei die Leute in der Klinik nicht von Missbrauch sprechen,da es ja mein eigener Bruder war,der in mich eindrang und mich anfasste,wie nennt man es denn dann???!!... Jedenfalls , ich kann schon recht offen damit umgehen , vor wenigen Monaten gedachte ich nicht mal hier im Internet darüber zu reden , ich schwieg immer,weil ich nie von meiner Familie verstoßen werden wollte, aber nun,nun wurde ich verstoßen,aus anderen,niederen Beweggründen und so kann ich offener damit umgehen, was mir einst geschah ,auch habe ich meinem Bruder verziehen. Jedenfalls leide ich unter einem Trauma,aber auch wegen anderen Dingen,die Leute in der Klinik gehen aber nur auf den ,,Missbrauch" ein... Wobei es so vieles gibt ,was wichtiger ist.... Ich habe eingesehen das ich Bulimie habe und da ich schon bei 600 Kcal am Tag zu brechen beginne,denke ich,das die Bulimie schon sehr stark ist,zumal ich auch Sport mache.... Und nun,wo die Klinik nicht auf dies eingeht,möchte ich selbst was ändern.... Ich habe am Mittwoch erbrochen,trotz Ablenkung,nun habe ich es dann bis vorhin ohne geschafft... Ab wann gelte ich als davon geheilt? Gibt es Möglichkeiten wie ich davon abkomme , ohne mich groß abzulenken? Denn dieses ablenken,es wird ja nicht immer helfen...Da ich noch zu tief drinnen stecke... Selbst beim Essen denke ich darüber nach wie viele KCAL und Kohlenhydrate alles zusammen hat..... was kann ich tun?
Ich werde dies in der Klinik nochmals ansprechen , aber sie werden nicht viel tun, außer meine Toilette abzuschließen , mir das essen auf einen Teller zu geben und mich von meiner Zimmergenossin trennen,die ich mag (Sie hat Magersucht,ist im Kopf aber schon geheilt)
Danke im voraus.

Bulimie, Magersucht, Klinik
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Wahrheit sagen - Psychologie

Liebe Com,

diese Frage hier wird etwas größer, als üblich.

Ich habe 2013 eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen. Die Probezeit Prüfung nicht bestanden und war vom einen auf den anderen Tag arbeitslos.

Nun mache ich seit April diese Ausbildung erneut und habe durch meine schlechten Vorerfahrungen, Panik die Probezeit nicht zu bestehen. Denn ich wäre wieder von heute auf Morgen arbeitslos. Ich bekäme kein Arbeitslosengeld mehr, da mir dies schon ein Jahr gezahlt wurde.

Ich habe finanzielle Verpflichtungen, denen ich nachkommen muss.

Zu all dem habe ich einige psychische Beeinträchtigungen, bin aber niemals eine Gefahr für Andere !!! Ängste, Prüfungsangst, Versagensangst, Zukunftsangst. Das sind so die größten Ängste. Woraus bei mir ein enormer innerlicher Druck vor Prüfungen etc entsteht. Depressionen, mal mehr, mal weniger. Keine Suizidgedanken !!! Magersucht, phasenweise mehr oder weniger. Momentan wieder mehr.

Ich nehme Fluoxetin 20mg und mache nebenebei ambulante Therapie.

Nun ist es so, dass ich nicht glücklich bin. Mir wird sehr schnell alles zu viel. So ist es momentan auch. Ich habe Kreislaufprobleme, sehe wenig Sinn und meine Stimmung ist einfach nicht sehr berauschend. Dennoch vernachlässige ich nichts !! Weder Haushalt noch meine eigenen Hygiene. Also bitte keinen falschen Eindruck bekommen.

Nun ist es so, dass ich überlege, meiner Beraterin auf dem Arbeitsamt die Wahrheit zu sagen. Eben, dass vieles schwierig ist aufgrund meinem Problem mit mir selbst, etc. Fragen, was finanziell wäre, wenn ich die Probezeit wieder nicht schaffen würde....

Denn ich möchte ehrlich sein. Wenn ich das nicht schaffe, dann gibt es für mich keinen Grund mehr weiter zu machen, .........

Was hält ihr von der Idee? Und wie sollte ich dies angehen ?

Angst, Magersucht
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Wie soll ich meiner Lehrerin von meinem Essverhalten erzählen?

In meiner Schule gibt es eine sehr nette Lehrerin, die mich durch alle Probleme begleitet und mir zur Seite steht und sie ist Vertrauenslehrerin. Ihr und anderen Lehrern ist aufgefallen, dass ich auffällig dünner geworden bin. Ich habe mehr als 15 kg abgenommen. Insgesamt haben mich schon drei Lehrer darauf angesprochen aber ich habe nie etwas dazu gesagt, weil ich sie nicht anlügen wollte. Ich glaube, dass sie es mir angemerkt haben. Sie vermuten, dass ich magersüchtig werde oder bin, weil ich nur noch sehr wenig esse und viele anzeichen zu erkennen wären. Mir ist immer kalt, ich kann mich nur sehr schwere konzentrieren, ziehe mich von meinen Freunden zurück und vermeide Treffen, bei denen wir etwas essen, wiege mich jeden Tag und achte sehr darauf, dass ich mich ausschließlich gesund ernähren. Und letztens war mir in ihrem Unterricht sehr schwindelig, so dass ich erstmal nach draußen an die frische Luft musste. Und auch da wusste sie, dass ich den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken habe und sie hat sehr darauf geachtet, dass ich genügend trinke. Ich meine, ich weiß ja, dass mein Essverhalten nicht normal ist aber bin ich Magersüchtig? Wie kann ich ihr davon erzählen? Ich möchte sie auch nicht nerven, da wir fast jede Woche Gespräche führen und sie hat so sicher auch genug zu tun.

Schule, Essstörung, Lehrer, Magersucht, Psyche
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Ich verstehe mich selbst nichtmehr

hallo:) also ich habe eine etwas längere Frage... also vlt ist es ja normal in meinem alter (zwischen 13 & 18 will aber mein genaues alter nicht ins internet schreiben...) wegen Pubertät und so aber langsam finde ich das alles ziemlich komisch. Schon vor über einem Jahr (wenn nicht sogar 2) hat es angefangen dass ich Stimmungsschwankungen bekam. Und ich rede jetzt nicht von normalen Stimmungsschwankungen die jeder mal hat sondern so dass es mir erst super gut geht & innerhalb von ein paar Minuten geht es mir dermaßen schlecht, dass ich mich zum teil ritze. Es ist echt total komisch da es nicht immer gleich ist. Manchmal ist es dass ich erst gut gelaunt bin & danach total schlecht, manchmal ist es so dass ich plötzlich symptome wie bei einer Magersucht bekomme (habe zum teil schon ziemlich abgenommen deswegen) & dann bekomme ich nach ein paar tagen totale Essanfälle & heißhunger danach will ich mich wieder übergeben & dann nach ein paar tagen ist alles wieder vorbei. oder mir fällt manchmal irgendein Blödsinn ein z.B. als ich allein Zuhause war hab ich mich betrunken & ich habe auch mal geraucht obwohl ich eig total gegen so etwas bin. Oder wie oben schon beschrieben dass ich mich ritze. Das ging auch einmal soweit dass meine Eltern es merkten & ich ein Jahr in Therapie war. Hat nur nichts genutzt da ich jedesmal wenn ich es irgendeiner Person erzählen will wie eine Sperre habe & es nicht sagen kann. ich habe mir schon total oft vorgestellt wie ich es Freunden oder der Therapeutin oder so erzählen würde aber ich habe mich nie getraut... Wenn es vielleicht noch wichtig ist: In letzter Zeit hatte ich öfters "Pech" mit Jungs (bin ein Mädchen;)) also ich wurde verarscht &so... und mit freundinnen und so ist eig alles okay nur dass ich denen nichts richtig persöniches von mir sage da sie es alle immer weitererzählen... Vielleicht weiß ja hier irgendjemand was mit mir los ist...würde mich über antworten freuen glg

Magersucht, ritzen, Therapie, Stimmungsschwankungen
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Nackenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schwindel- was tun?

Hallo,

ich habe seit 1-2 Wochen extreme Kopfschmerzen verbunden mit Schwindel, Nackenschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper. Auch sind meine Augen morgens immer sehr stark gerötet und ich habe oft leichten Ohrendruck. Ich weiß nicht was ich tun soll und ich mach mir viele Gedanken was die Ursache dafür sein könnte....Verspannungen hatte ich schon seit längerer Zeit jedoch nicht so extrem wie seit den letzten Wochen..

Erst mal zu meiner Vorgeschichte, weil ich denke dass die Symptome möglicherweise mit meiner Vorgeschichte zusammen hängen könnten. Im Alter von 14 Jahren erkrankte ich an schwerer Magersucht ( sehr wahrscheinlich ausgelöst durch den Verlust einer Freundin, sie ist nicht gestorben sondern hat mir die Freundschaft gekündigt) welche bis zum Ende meines 15. Lebensjahres anhielt. Dazu muss ich sagen, dass ich mich wirklich stark runtergehungert hatte (bei einer Größe von 1,58 wog ich nur noch 32 Kilo). Ich hab mich dann aber irgendwann wieder von selbst gefangen und nahm wieder zu sodass ich seit dem 16. Lebensjahr wieder Normalgewichtig bin. Ich hatte nie Rückenprobleme oder Verspannungen. Im Alter von 19 Jahren trennten sich meine Eltern, ich machte mein Abi und meine Mutter (die immer meine Bezugsperson war) zog aus unserem Haus aus. Nach dem Abi hatte ich 1 Jahr Zeit mir Gedanken zu machen, was ich zukünfitg arbeiten möchte...in diesem Jahr bin ich in eine Depression gerutzscht (ich weiß bis heute nicht was der Grund dafür gewesen sein konnte, da ich eigentlich alles hatte was ich wollte wie z. B. meinen Freund, bestandenes Abi usw..) Die Depression dauerte ungefähr 1 Jahr an. Sie hörte auf, nachdem ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung hinter mir hatte. Zu dem Zeitpunkt bemerkte ich auch, dass ich Verspannungen bekam und ich mit viel Kraftsport dagegen wirken wollte (nutzte jedoch nichts). Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass ich immer sehr viel Nachdenke, mir alles sehr zu HErzen nehme und ich oft innerlich sehr unruhig bin. Ich bein gerade an dem Punkt, dass ich meine Ausbildung erfolgreich absolviert habe, eine erste gemeinsame Wohnung mit meinem Freund habe (seit Oktober) und sonst auch alles so ist, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verstehe ich nicht woher die Beschwerden kommen......die Kopfschmerzen sind teilweise so stark, dass ich einfach nur liegen will und mich nicht bewegen möchte. Was ich noch erwähnen möchte, ist dass ich oft Magenprobleme haben (ich habe inzwischen herausgefunden, dass ich eine Allergie gegen Süßstoffe habe). Die Magenprobleme sind jedoch besser geworden, seitdem ich Süßstoffe meide. Auch ist vor einigen Tage eine Freundin von mir verstorben was mich sehr geschockt hat......

Ich weiß nicht an wen ich mich wenden soll. Vielleicht hat jemand von euch schon ähnliche Beschwerden gehabt oder weiß woher die Beschwerden kommen könnten.Mir gehts momentan richtig schlecht, und ich habe Angst dass es was schlimmes ist :( Ich würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Viele Grüße

Kopfschmerzen, Depression, Magersucht, Schwindel, Beschwerde, Verspannung
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Arzt Schweigepflicht und Magersucht Genesung

Hallo meine lieben, Es geht wieder um meinen Bruder. Allerdings ist es schon positiver als vorher.

[Für diejenigen, die nichts wissen: Mein Bruder ist essgestört. Siehe meine andere Fragen.]

Er macht eine Therapie. Nun hat er mit mir gewettet (die Wette kam von ihm, ich habe ihn zu nichts gezwungen! Er sieht es als Motivation), dass er kleine aber gesunde Portion essen wird (auch, wenn es am Anfang wenig ist, so viel wie er mag). Wir wollen es Schritt für Schritt angehen statt Sprünge zu machen. Den dann besteht das Risiko für einen Rückfall. Er wird das Essen danach auch in sich drinnen behalten. Falls nicht, schuldet er mir Geld :D (Auch seine Idee).

Nun meine Fragen: wie sieht es den aus? Wenn er tatsächlich für einen Monat (für den Anfang) nichts erbricht, heilt sein Körper? Oder ist es durch Erbrechen nicht mehr Rückgängig machbar? Es ist so, dass er eigentlich seit ein halbes Jahr erbricht (fast jede Woche). Daher kanns ja (noch) nicht so schlimm geschädigt sein.

Und meine zweite Frage: Mein Bruder will, dass der Arzt mir auch von ihm erzählt. Also mit ihm zusammen, nicht hinter seinen Rücken. Er will, dass ich alles mitbekomme anstatt unsere Eltern. Ich bin dieses jahr volljährig geworden. Wir haben kein gutes Verhältnis zu unsere Eltern. Darf der Arzt mir Sachen erzählen, wenn mein Bruder auch einverstanden ist?

Infos über uns: Er: männlich, 16 Ich: weiblich 18

Herzliche Grüsse

Arzt, Magersucht
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Jüngerer Bruder ist essgestört. Ich weiss nicht mehr weiter!

Hallo meine Lieben. Ich bin mir sicher, dass mein Bruder an Magersucht leidet. Und er ritzt sich! Mein Bruder ist vor ein paar Tagen vom Krankenhaus wieder nach hause gekommen. Er war dort, weil er zusammen gebrochen ist. Mein Vater hat ihn gar nicht besucht. Was für ein Ar***! Die Ärztin dort hat meiner Mutter auch empfohlen meinen Bruder einweisen zu lassen. Ich dachte,endlich wird ihm geholfen. Aber meine Mutter meinte, dass das nicht nötig wäre und mein Bruder nur letzte Zeit Stress hätte. Er ist nur noch Haut und Knochen! Ich hätte sagen sollen, dass es mehr als nur das ist. Hab ich nicht, das bereue ich jetzt sehr. Mein Bruder ist alles für mich. Ich hab ihn praktisch grossgezogen. Ich war/bin seine Schwester, Mutter und beste Freundin. Ich muss noch erwähnen, dass er nicht ein Wunschkind war. Hat mein Vater ihm sogar im Streit persönlich gesagt. Unsere Eltern hatten schon genug Stress mit mir. Unsere Eltern waren eigentlich die meiste Zeit arbeiten. Zu dem hat vor paar Monaten seine Liebe mit ihm Schluss gemacht. Ich hab mit meiner Mutter gestritten und gesagt, wenn sie ihn verliert, verliert sie auch mich. Ich bin so am Boden zerstört. Was soll ich tun. Er will auch nicht mit mir darüber reden. Ich habe mich informiert und gelesen, dass wenn man Magersüchtigen sagt sie seien dick, wollen sie noch mehr abnehmen. Sagt man ihnen sie seien dünn, sind sie stolz und nehmen weiter ab. Und wenn man ihnen sagt, sie sind gut so, dann sind sie stolz soviel abgenommen zu haben und machen auch weiter. Was soll ich ihm sagen?? Er wird auch oft aggressiv, wenn ich mit ihm über sein Essverhalten sprechen will. Ich bin nur noch am weinen. Es wird mir einfach alles zu viel in letzter Zeit. Ich habe auch niemanden von meiner Freunde, dem ich das anvertrauen kann/will. Infos über ihn: 15 bald 16, ca 1.80-1.85, wiegt normalerweise so 60 aber er hat gewaltig viel abgenommen. Ich schätze jetzt so 50, weiss es nicht genau und er will es mir auch nicht sagen.

Verzweifelte Grüsse

Anorexie, Magersucht, Psyche, Verzweiflung, Bruder, hilflos
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Was ist los mit meinem Bruder? Magersucht?

Hallo meine Lieben Es geht um meinen Bruder. Er ist der wichtigste Person in meinem Leben und mache mir daher extrem Sorgen um ihn. :( Nun es hat alles vor ein paar Monaten angefangen (Ende März). Seine damalige Freundin hat sich von ihm getrennt. Nun er hat dann angefangen weniger zu essen (er ist eigentlich immer so viel), obwohl er schlank ist. In meiner Familie sind alle schlank. Er hat auch schon abgenommen (weiss nicht wieviel). Er macht auch mehr Sport. Am anfang hab ich mir gefreut, dass er Muskeln aufbauen wollte, aber langsam reicht es, find ich. :( Ich hatte gestern Pizza gegessen und fragte ihn ob er auch will, er sagt nur "Spinnst du, weisst du wieviel Fett das hat?" Ich bin dann total erschrocken. :O Pizza ist sein lieblingsessen! Ich habe gestern nacht geträumt, dass mein Bruder ein Skelett war und gestorben ist. Ich bin dann wach geworden und habe geweint. :( Er ist auch seit langem nicht mehr mit uns zusammen am Tisch, geht immer in seinem zimmer. Meine Eltern merken nichts, aber ich finde sein Verhalten seltsam. Wenn er meine schwester wäre wüsste ich:Magersucht, aber können Jungs auch Magersüchtig werden? Ich habe eine sehr gutes verhältnis mit ihm(allerdings letzte Zeit zieht er sich häufiger zurück). Soll ich mit ihm reden? Villeicht mach ich mir ja grundlos sorgen;) Ah was ich auch mal komisch find, er hatte mir mal gefragt ob ich unsere Mutter fragen kann ob sie Tabletten zum abführen gibt. Ich durfte nicht sgen dass sie für ihn sind. Und mir hat er gesagt, er hätte verstopfungen. Hab mir damals nix gedacht und sie ihn besorgt (ich bereue es!) Paar Fakten über ihn: Alter:15 wird dieses Jahr 16, geschlecht: männlich Gewicht: früher: ca 60kg (jetzt schätze ich ca 55, wenn nciht sogar fast 50!) Grösse: ca 1,8-185m Bitte helft mir :(

Magersucht, Bruder
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Wirklich Magersüchtig?

Ich werde schon sehr lange immer wieder durch direkte oder indirekte Anmerkungen darauf hingewiesen dass ich zu dünn oder magersüchtig bin. Zugegebenermaßen bin ich wirklich dünn, mit meinen 22 Jahren wiege ich bei 166cm knapp 52kg. Das macht einen BMI von knapp 19. Gerade am Hals und an den Schultern sieht man wirklich arg die Knochen. Dennoch halte ich mich nicht wirklich für magersüchtig aus folgenen Gründen: 1. Ich würde gerne mehr wiegen. Mein Traumgewicht läge bei 55 kg. Soweit war ich vor 3 Jahren mal, leider konnte ich mein Gewicht aber nicht halten. 2. Ich achte überhaupt nicht auf Kalorien beim Essen. Ich esse nicht einseitig, ich achte auf eine vielseitige Ernährung. Außerdem liebe ich Süßes. 3. Ich habe keine Bulimie. Es ist Jahre her dass ich das letzte Mal gebrochen habe.

Trotzdem werde ich nicht zuletzt von meinem Hausarzt immer wieder darauf angesprochen. Vor allem weil er meine Familie kennt und weiß, dass ich die einzige von uns bin die so schlank ist (alle anderen sind leicht mollig bis wirklich dick). Zugegebenermaßen esse ich nicht so viel wie sie, weil mein Magen einfach sehr schnell voll ist. Dafür esse ich aber über den Tag verteilt mehr, weil ich ziemlich schnell wieder Hunger kriege. Ich dürfte also eigentlich nicht so dünn sein. Ich bin mittlerweile einfach verunsichert, ob ich doch magersüchtig bin ohne es zu merken? Könnt ihr mir eine ehrliche Meinung dazu geben?

Essstörung, Magersucht, BMI
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Angst vor Bulimie

Guten Abend.

Ich bin weiblich, 12-Jahre alt, 1.66 m groß und 53.8 kg schwer.

Nun plagt mich schon seit einigen Monaten der Wunsch abzunehmen. Ich mache mehr Sport und esse weniger, wenn möglich bleibe ich unter der 1000er Grenze. Das klappte bisweilen ganz gut, ich kam innerhalb zwei bis drei Wochen von 55.9 kg auf mein derzeitiges Gewicht und hatte mich gut unter Kontrolle.

Nun habe ich aber in letzter Zeit hin und wieder furchtbare Fressanfälle. Es geht meist sogar so weit, dass, wenn ich kein richtiges Lebensmittel mehr finde, ich richtig ekelhafte Sachen, wie kalter Käse und Ketchup in mich hineinstopfe. Eigentlich bin ich an dem Punkt schon längst satt, doch ich kann nicht aufhören.

Jetzt kam es letztes zu einem Vorfall, der mich sehr verstörte. Ich hatte wieder so einen Anfall und danach fing ich beinahe an zu weinen, weil ich an die ganzen Kalorien dachte. Ich wollte sie einfach nur wieder loswerden, rannte auf die Toilette und beugte mich über die Schüssel. Doch ich hielt mich gerade noch von dem Vorgehabten ab.

Ich weiß, dass das sehr ungesund ist. Ich weiß, dass das eine psychische Erkankung ist und das eine Folge der Tod sein könnte. Ich habe Angst, dass sich das wiederholen könnte und ich mich dann nicht davon abhalten kann.

Also frage ich euch. Was meint ihr? Ist das der Beginn einer Bulimie? Sollte ich damit zu irgendeinen Arzt und ihm davon erzählen? Das würde ich nämlich lieber nicht tun. Ich hasse Ärzte und Aufmerksamkeit und das Alles. Aber wäre es wirklich nötig? Und kann ich diese Fressanfälle vielleicht irgendwie vermeiden? Meinen Körper ist zu diesen Zeitpunkten irgendwie nicht mehr in meiner Kontrolle.

IVielen Dank schon mal im Vorraus!

Lisa.

abnehmen, Angst, Bulimie, Essstörung, Magersucht
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Dünn um jeden Preis?

Hi zusammen. Ich werde von vorne anfangen. Ich bin 14 jahre alt, begonnen hat alles aber ab meinem 8. Lebensjahr. Ich war immer ein etwas pummeligeres Kind:) in der 2. Klasse bekam ich dann von den Jungs solche tolle namen wie Fetti oder auch Wabbela.r.s.c.h. Usw... Das war alles nicht schön und so begann ich Mitte 3. Klasse schon manche tage nix zu essen. Ich hielt allerdings nie lange durch. Jetzt bin ich in der 8. Klasse, 1.60 gross. Ich wog bis vor einem Monat noch 62kg. Als mich dann wieder jemand dick nannte begann ich abzunehmen. Jetzt wiege ich 54,3kg und ich will weiter abnehmen. Wenn ich in denn spiegel schaue sehe ich nur fett. Nicht mehr. Ich will auf 45kg runnter, mindestens! Andere Richtig dünne mädchen werden auch dick genannt. Die interessiert das alles nicht. Ich bin nicht sonderlich entfindlich doch wenn es um mein Gewicht geht... Ich hab das gefühl das ich immer dicker werde je mehr ich abnehme. Jetzt hab ich ne Reportage gesehen über Magersucht und als sie dort ein abgemagertes Mädchen zeigten fand ich sie nicht wie alle anderen Hässlich, oder abgemagert. Ich fand sie schön. Jop ich weiss das meine Einstellung komisch wurde. Nur fühl ich mich nicht mehr wohl in meiner haut. Ich will mich nur noch verstecken und wenn ich mal zu viele Kalorien zu mir nehme dann fühl ich mich schlecht und fett. Ich hab sogar schon versucht zu erbrechen nur geht das bei meinem Körper irgendwie nicht. Ich würde jetzt nur mal gerne eure Meinung dazu hören. Danke & ich hoffe es gibt Leute hier die mich verstehen können.

Diät, abnehmen, Gewicht, Magersucht
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hilfe.. werde ich jetzt eine magersüchtige kranke?

Hallo ich bin 16, weiblich und habe essstörungen. ich esse fast gar nichts.. habe lust auf geriffelte paprikachips oft, schokolade/nuttella mag ich nicht mehr so.. ich kann auch keine kaugummis mehr kauen die viel zucker haben, davon krieg ich bauchschmerzen ich bin ca. 1.72 grooß und wiege jetzt 64 kilo.. vor 1woche wog ich noch ganze 70kilo.. ich esse am tag 200kalorien oder 300kcal mehr nicht, ich trinke auch nicht mehr soviel... wasser.. ich leg mich immer auf den bauch meinmagen knurrt dann und ich bekomme hunger wenn ich was essen will kriege ich nur 2-3löffel durch und dann habe ich ein sättigungsgefühl das ich satt bin aber zwinge mich weiterzuessen weil ich es wil.. danach habe ich total bauchschmerzen und mir kommt alles hoch aber ich kann nicht brechen, ich finde mich auch fett. und ich bin ein wenig mollig.. wenn ich pulis anziehe kommen meine hüften und dann finde ich keine sachen die mir stehen,weil ichüften und ein bauch habee der etwas speckig ist..

naja.. ich merke auch das ich 2-3x auf die wiege gehe am tag.. und wenn ich sehe das ich 1kilo zugenommen habe wieder bin ich traurig und sage dann das ich nichts mehr essen werde...

hilfe.. ich will auch nicht magersüchtig sein ich finde das eklich und könnte mit einer knochigen haut nicht leben sondern selbstmord begehen..

ich will nur noch ein wenig abnehmen.. aber mir kommt es so vor als ob ich da rein geraten würde ich hab mirsoviel dokus angesehen und soviel darüber gelese hilfe..

Angst, Essstörung, Magersucht
0 Antworten
Was soll ich essen, damit die Laborwerte möglichst positiv ausfallen?(Arztdiagnose Magersucht)

Hallo erstmal

Ich(13) leide sehr wahrscheinlich an Magersucht. Tja ich bin schon so weit gekommen, dass wir einen Termin bei meiner Haushärztin und bei einer Psychologin hatten. Diese haben jetzt abgemacht das wir erstmal eine Diagnose machen, um dann wirklich die Krankheit auf Papier zu haben( eigentlich sieht man es mir ja sehr gut an) Ich wiege so etwa um die 41kg, und die Psychologin hat gesagt, dass ich das halten muss und ja nicht weiter abnehmen darf. Unter 41kg würde nähmlich eine statiönäre Behandlung bedeuten, ob ich es will oder nicht. Und das Problem ist: ich HABE weiterabgenommen und wiege etwa 40.8 Kilo oder weniger. Der Termin ist am Mittwoch und ich bin gerade einfach nur am fressen, fressen und nochmals: fressen

Ich weiss das es sich sehr unwahr anhört,aber ich fresse wirklich was das Zeug hält um wieder zuzunehmen. Ich WILL nicht in stationäre Behandlung gehen, und obwohl mein Magen schob platzt und ich schon jeden Appetit verloren habe esse ich so viel es nur geht. Ich habe auch dementsprechend zum Glück ein bisschen zugenommen. Aber ich überlege mir gerade was ich genau essen soll, damit die Laborwerte positiv ausfallen. Ich meine die untersuchen ja mein Blut usw.. und können dann anhand Mangel an Vitaminen usw.. die Magersucht feststellen. Welche Vitamine muss ich denn jetzt besonders viel zu mir nehmen? Habt ihr Tipps?:$

Und zur Info: wenn ihr jetzt meint, ich schwindel euch das vor, weil Magersüchtige niemals viel essen würden usw..

Das stimmt nicht. Ich habe das einfach alles schon hinter mir mit den strengen Diäten und Panikattaken nach dem Essen usw.. und jetht will ich wieder gesund werden. Natürlich will ich keine sehr starke Gewichtszunahme, ich gebe ja zu, davor habe ich Angst aber.. solange ich auf so dünnem Eis laufe zähle ich meine Kalorien nicht mehr. Ein Klinikaufenthalt wäre für mich schlimmer als eine Gewichtszunahme von 1 kg

Anorexie, Magersucht
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Zu dick? Abnehem? Ich will nicht essen.

Hey.. Ich wollte/will gewicht verlieren...und wollte fragen ob das so klappen würde und interessieren würde mich auch ob ich das eig nötig hab ( Weiblich; 154cm; 44,4kg; 13Jahre) (Bin Vergetarierin) Wenn ich Frühstücke esse ich entweder: - müsli aber nur eine virtel schüssel mit mich - oder ein fruchtzwerge - oder kennt ihr diese kleinen minitoast? die mit nichts drauf - trinken: milch/tee manchmal nichts In der schule: Nichts Mittag: -Eine Suppe manchmal Nudeln.. aber oftl steck ich mir finger in hals weil ich mich beim essen schlecht fühle und einfach nur heulen könnte:/ -&Süßes gibt es nicht für mich. Abend: -Oft ein mini toast oder eine suppe manchmal auch nichts.. Sport mach ich jeden Tag: - Handball (Mittwochs; Freitag) - Joggen (1-2h) bzw Fahrradfahren (1-2h) (alle restlichen tage) Auser dem mach ich gymnastig; Seilhüpfen; Hullahupp; Treppenrennen; blablabla noch zuhause (Jeden Tag Morgen/Abends/MIttags/so oft wie möglich)

Meine Eltern wollen das ich esse sonst würde ich nicht essen ich hasse essen. Meine Eltern haben deswegen Sorgen. Und es sollte anscheinend nicht gut für mein wachstum sein aber naja.. Aber das mit wieder rauskotzen wissen sie nicht.. ich habe dadurch in den letzten 2/3 wochen über 4kg abgenommen..ich kann auch nicht lange ohne!...

Könnt ihr mir helfen was soll ich tun auch wenn andere mich dünn finden seh ich das nicht so ich mag mich und mein körper nicht:(

Bitte um Rat ich weis nicht was ich machen soll... -Patricia

abnehmen, Ernährung, Essen, Jugendliche, Magersucht, Erbrechen, Gesundheitscheck
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Magersucht - Wie soll ich damit zurecht kommen?

Hallo! Es fällt mir echt schwer das hier jetzt zu schreiben... also: vor einem Jahr glaube ich habe ich angefangen immer weniger zu essen, auf meine Figur zu achten, mich mehrmals täglich zu wiegen. Es wurde immer schlimmer und viele sprachen mich auch immer wieder darauf an, aber irgendwie war es eher ein kompliment wenn alle sagten "du bist viel zu dünn" usw. es gab dann auch immer wieder stress mit meiner Mutter . Und irgendwann kam dann dieser Punkt, wo ich plötzlich angst hatte vor den folgen dieser krankheit. mein größter traum war es immer model zu werden, doch wenn ich wusste ja, wenn ich weiter so viel abnehme werde ich nie wachsen usw. Ich fing ganz langsam wieder an normal zu essen und suchte mir dinge in denen ich aufgehen konnte und ziele die ich verfolgen konnte (z.b. vegetarisch leben, zeichnen usw). Doch dann wurde plötzlich ein Mädchen aus meiner Klasse magersüchtig (bei mir fiel es den lehrer nie besonders auf weil ich schon immer schlank war) , doch sie war erst pummelig und plötzlich halt sehr sehr dünn. Alle Lehrer gaben ihr so viel Aufmerksamkeit und sprachen uns andere immer wieder auf sie an (womit ich auch schon nicht wirklich klar kam) , doch jetzt liegt sie wegen der Krankheit im krankenhaus. Ich komme überhaupt nicht damit klar, denn sie hat geschafft, was ich mir immer gewünscht habe. Und plötzlich habe ich jetzt auch wieder damit angefangen (es ist als würde ich innerlich zerissen werden) ich habe keine angst mehr vor den folgen, aber nun habe ich angst davor das alle sagen ich würde es ihr nachmachen (was nicht stimmt, den ich kann ja nichts dafür) ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll.... ich hoffe jemand von euch hat sich diesen text durchgelesen und kann mir helfen.

danke schonmal - schnegge1235

Ernährung, Eifersucht, Magersucht
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Nach Magersucht

Ich brauche bitte dringend Hilfe und suche jetzt hier Rat. Also es fing bei mir letztes Jahr nach einer Diät an, obwohl ich absolutes Normalgewicht hatte, dass ich immer weniger aß und fast 3 Monate am Stück absolut gar kein Fett und seeehr sehr wenig Kohlenhydrate zu mir nahm. Ernährt habe ich mich von gekochtem Gemüse und 1 Apfel pro Tag, manchmal auch ein wenig Joghurt. Danach hungerte ich mich immer weiter runter ohne Absicht ich aß nur nicht weil ich mich daran gewöhnt hatte so wenig zu essen. Dass ich mein Zielgewicht schon um 10 Kilo unterschritten hatte nahm ich nicht wahr weil ich mich nie wog. Als meine Eltern dann erst bemerkten wie krank ich war, ich hatte Haarausfall fror immer und andauernd ,musste mit Sport (schwimmen und joggen) aufhören und meine Tage blieben aus, musste ich mit einem BMI von 13 wieder zunehmen. Anfangs fiel es mir seehr schwer ich hatte ein konstantes Untergewicht obwohl ich viel aß doch dann hatte ich mehrere Fresstage, was für mich total unnormal war und nahm sehr schnell 12 Kilo zu. Jetzt habe ich mein Zielgewicht um 5 Kilo überschritten bin noch immer schlank fühle mich aber total fett. Ich habe ständig Fressanfälle kann mich nicht kontrollieren und stopfe Essen in mich hinein. früher hatte ich das nie. Manchmal kotze ich danach auch um die vielen Kalorien wieder loszuwerden. Das einzig Gute ist, dass ich keine Fertigprodukte, kein Weissmehl und keinen Zucker esse, und mich dann nur mit Vollkornbrot und viel Joghurt und Nüssen vollstopfe. Auch meine Eltern meinen ich sollte aufhören so viel zu essen. Doch ich schaffe es nicht mehr. Meine Disziplin ist verschwunden und ich nehme stetig zu. ich brauche dringend Tipps und Hilfe wie ich mich wieder kontrollieren kann. Danke schon mal im Voraus

Bulimie, Magersucht, Fressattacken
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Beste Freundin ist Magersüchtig. Was tun?

Hey Leute. Ich finde schon seit einer Weile, dass meine beste Freundin (16) eindeutig zu dünn ist. Ich hab also vorhin mal gegoogelt, was so die Symptome für Magensucht sind. Sie isst kaum (hab sie schon lange nichts mehr essen gesehen, also wenn wir in der Stadt sind, bin ich die einzige die isst, sie hat angeblich nie Hunger, dabei hör ich manchmal, wenn's still ist, dass ihr Magen knurrt. Und wenn ich bei ihr übernachte, sitzen wir immer am Tisch mit ihren Eltern und da isst sie voll wenig, genau wie wenn sie bei mir übernachtet.), weicht vom Thema ab wenn es ums Gewicht geht, wenn im Fernsehen Models gezeigt werden, die Magersüchtig sind, schaltet sie gleich weg (sie scheint neidisch zu sein) und ihr ist oft schlecht (wenn ich so drüber nachdenke, nur wenn sie Essen sieht). Und wenn wir in den Spiegel sehen, denk ich so, ist sie überhaupt da? Sie sagt dann immer so: "Ich bin voll fett! Am Bauch muss was weg..." und so. Und sie fing vorn paar Monaten an, Sport zu machen, anfangs war es nur 1h am Tag 2 mal die Woche schwimmen und 1h täglich joggen. Jetzt ist es kein schwimmen mehr, dafür jeden Tag 3h joggen und dazu macht sie noch 1mal pro Woche extrem beim Schulsport mit, hat die AG Turnen gewählt und sie macht seit 2 Monaten bei einem Ballettverein mit. Ich bin sogar die einzige, mit der sie sich noch trifft, ihre anderen Freunde sehen sie nur noch in der Schule, dass hat sie mir sogar gesagt. Ich mach mir voll Sorgen um sie. Kann ich irgendwas tun und wenn ja, was?

Danke schonmal

Essstörung, Magersucht
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Magersucht - Neue und gute Antworten