Altersmagersucht?!

2 Antworten

Eine "Altersmagersucht" ist mir nicht bekannt. Aber es gibt genügend Gründe, warum Menschen mit fortschreitendem Alterungsprozess "immer weniger" werden. Wobei Mitte 50 ja eigentlich noch nicht "alt" ist - höchstens aus der Sicht Zwanzigjähriger. ;o)

Das Wahrscheinlichste ist, daß Deine Nachbarin krank ist und darüber nicht sprechen möchte. Bei Krebs beispielsweise ist rapide Gewichtsabnahme nicht selten. Auch Alkoholiker ernähren sich oft nur "flüssig" und nehmen dann natürlich ab.

Bei "wirklich" alten Menschen werden oft Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr so gut verwertet. Der Mensch isst "normal" und nimmt doch langsam, aber stetig ab.

Auch läßt der Appetit im Alter oft nach. Bei meiner Mutter habe ich erlebt, daß sie das Essen manchmal einfach "vergessen" hat. Sie hatte auch oft keine Lust, sich etwas zu kochen, und sich daher mit einem Keks o. ä. begnügt. Auch dann nimmt der Mensch wahrscheinlich langsam, aber stetig ab.

Wenn Du um Deine Nachbarin besorgt bist, versuche behutsam, ihr näher zu kommen. Vielleicht gibt sie Dir dann ja doch noch eine Erklärung. Wenn nicht, solltest Du das respektieren.

Ich meinte Altersmagersucht, weil sie ja in den häufigsten Fällen in der Pubertät vorkommt und nicht im Erwachsenenalter.

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Möglicherweise ist die Frau krank und mag mit dir nicht darüber reden. Oder sie kocht nicht mehr so ausgiebig wie früher.

Wenn Frau die Pille eine bestimmte Zeit einnimmt, kann sie dann um so länger (vom Alter) schwanger werden?

Hallo.

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Magersüchtige wollen nur Aufmerksamkeit?

Erst einmal Hallo ihr da draußen, hallo Welt :)

"Magersüchtige wollen doch nur Aufmerksamkeit" Das hat man mir jetzt schon vorgeworfen.

Erst mal zur Erklärung (und das fällt mir alles andere als leicht, so darüber zu schreiben): Ich bin 15 jahre alt. Und ich glaube ich habe eine Essstörung. Magersucht? Ich weiß es nicht. Magersucht ist so ein "großes gefährliches" Wort für mich. Weil ich eben alle Zahlen und Fakten, Sterberaten etc kenne. Und die machen nunmal Angst. Wie auch immer, zurück zu meiner Frage:

So gut wie jedes mal, wenn ich im Internet, in Foren etc nach Hilfe gesucht habe, oder Fragen zur Magersucht gestellt habe, kamen Kommentare wie "Du willst doch nur Aufmerksamkeit mit deinem Essen-verweigern"

Ehrlich gesagt, ich persönlich HASSE es, im Mittelpunkt zu stehen, viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Und ehrlich gesagt ist es schon verletzend, wenn man dann so etwas gesagt bekommt. Ich tue eigentlich immer alles, damit niemand was von meiner Essstörung mitbekommt, dass ich niemanden da mit hineinziehe, niemandem Sorgen oder Probleme mache. Schon gar nicht meiner Familie.

Meine Frage: Wie seht ihr das? Ist Magersucht wirklich nur eine Art Aufkersamkeit-wollen?

Meine zweite Frage wäre: Man hat mir auch immer wieder vorgeworfen, dass ich die einzige Person auf der Welt bin, die Schuld hat an meiner (möglichen) Magersucht. Das dachte ich eigentlich auch immer. Nur hat mir dann jemand versucht zu erklären, dass man eigentlich nie selber schuld hat an einer psychischen Krankheit. Wie steht ihr dazu? Kann man überhaupt einer bestimmten Person die Schuld dafür geben?

Und meine letzte Frage: Kann es sein, dass man manche Dinge einfach selber erstmal durchleben muss, bevor man sie verstehen oder nachvollziehen kann? so wirkt es nämlich auf mich.

Danke

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Eine Freundin von mir war lange magersüchtig, sie hat sich aber nie richtig helfen lassen, sondern es nach einer Weile dann immer selbst in den Griff bekommen, zumindest hat sich dann etwas zugenommen und es schien ihr besser zu gehen. Aber es geht eigentlich schon seit über 10Jahren so, dass immer wieder Phasen auftreten wo sie abnimmt und sehr dünn ist. Sie ist eigentlich immer dünn, aber es ist manchmal wesentlich ausgeprägter. Kann sowas ein Leben lang bleiben? Wäre es besser sie würde sich mal Hilfe suchen oder ist es ok, wenn man einfach relativ dünn ist und es nie ganz schlimm wird? Was meint ihr?

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