Warum erwähnst Du so explizit, dass Du noch keinen Sex hattest - das tut doch überhaupt nichts zur Sache?!

Du warst also offenbar bereits bei "Ärzten". Ignoriert haben sie Dich bestimmt nicht, sondern Dich vermutlich untersucht, Blut abgenommen, etc.  Was ist denn dabei herausgekommen? Alle Laborwerte im Grünen Bereich?

Da Du so gut wie nichts über Dich erzählt hast, kennen Deine Eltern Dich natürlich weitaus besser als wir hier. Es muss ja einen Grund haben, warum sie Deine Klagen nicht erst nehmen... bist Du so eine kleine Drama-Queen? Oder haben "die Ärzte" gesagt, das sei psychosomatisch?

"Psychosomatisch" bedeutet gewiss nicht, dass Du Dir alles nur einbildest! Es bedeutet, dass Du diese Beschwerden zwar hast, es aber keine organische Ursache dafür gibt.

Überleg mal: belastet Dich irgendwas besonders? Das familiäre Umfeld? Schule/Ausbildung/Job? Frisch verliebt? Oder ist Dir gerade eine Beziehung in die Brüche gegangen, bzw. droht, kaputt zu gehen?

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Was meint ihr?

Warum willst Du Deinem Arzt nicht glauben? Er hat Dich immerhin untersucht.

Was eine etwaige Geschlechtskrankheit angeht, weißt Du doch besser als wir hier, ob Du Dich einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt hast! Erbrechen und Durchfall sind dafür jedenfalls nicht symptomatisch...

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Ja, Spermien können "einfach so" rauskommen - beispielsweise bei Selbstbefriedigung oder Pollutionen (unwillkürlichen Samenergüssen). Aber davon wird keine Frau und kein Mädchen schwanger... weil:

Deine Spermien müssen erst einmal wo "reinkommen", nämlich in die Vagina der Frau oder des Mädchens! Und dort müssen sie eine befruchtungsbereite Eizelle finden, sonst gibt es immer noch keine Schwangerschaft.

Ich nehme an, in Deinem Alter hast Du noch keinen Geschlechtsverkehr. Das mindert die Gefahr einer Schwangerschaft schon mal sehr! :o)

Wenn Du mit einem Mädel Petting machst und Dein Sperma an oder in ihre Scheide gelangt, dann ist die Gefahr schon etwas größer.

Aber Du weißt schon, dass man zur Verhütung (und auch gegen eine Ansteckungsgefahr) ohnehin Kondome benutzen sollte - oder?

Ich glaube, Du machst Dir - aus Unkenntnis - viele unnötige Sorgen. Frag ruhig weiter - vielleicht können wir Dir die eine oder andere Sorge ja nehmen?

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Man kann nicht gezielt an bestimmten Körperstellen zunehmen - allerdings klagen viele sonst schlanke Menschen über ein "Bäuchlein". Du kannst also darauf hoffen, dass, wenn Du insgesamt zunimmst, auch dort zulegst.

Ich finde es total schön wenn etwas über der Hose hängt

Das wäre nun aber gleich zu viel des Guten! Lass es mal lieber bei der "kleinen Wölbung unter dem Bauchnabel", das ist kuschelig genug.

Auch wenn Du nun inzwischen einsiehst, dass Du zu dünn bist - verstanden, dass Du insgesamt zunehmen musst, hast Du, fürchte ich, noch nicht. So ist es aber!

Also: sieh zu, dass Du - na, sagen wir, mindestens 5 kg - zunimmst, dann kommt der ersehnte "Bauch" von allein und ein paar weibliche, "kuschelige" Rundungen auch an anderen Stellen gibt's gratis dazu. Das sieht nicht nur besser aus, das ist auch gesünder!

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Es gibt ja nicht DAS Wimpernserum, sondern verschiedene Präparate zu unterschiedlichen Preisen. In den teureren soll ein Medikament drin sein, dessen Wirkung auf das Wimpernwachstum eher zufällig entdeckt wurde und welches zu "unerwünschten Nebenwirkungen" führen kann.

Wir haben früher die Wimpern mit Rizinusöl gepflegt und uns auch eingebildet, dass sie davon schöner und länger werden. :o)

Fakt ist aber: die Länge und Dichte des Wimpernkranzes ist genetisch vorgegeben, Wunder sind also nicht zu erwarten.

Ein weiterer Nachteil: man muss die Wimpern quasi ständig damit behandeln, sonst verliert sich jede Wirkung sozusagen auf natürlichem Wege, indem die Super-Wimper nämlich irgendwann ausfällt und nachwächst, wie die Natur (und die Gene) es vorgesehen haben.

Ich würde sagen: wenn die Freundin das tolle Wimpernserum selbst ausprobiert hat und eine Wirkung bemerkt hat, dann kannst Du es ja auch mal versuchen (wenn es Dir das Geld wert ist) - Versuch macht kluch! :o)

Hier erfährst Du mehr:

https://youtube.com/watch?v=f1q2dhKcPCg

PS: Bitte stelle reine Kosmetikfragen künftig lieber auf www.gutefrage.net - hier geht's um Gesundheit!

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Nein, das sind einfach größere Einblutungen noch von der OP. Diese Hämatome werden in Kürze abgebaut sein.

Bei einer Thrombose hättest Du noch andere Beschwerden!

http://www.gesundheit.de/krankheiten/gefaesserkrankungen/thrombose/thrombose-erkennen

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Da Du nicht mal ein Bild eingestellt hast, können wir dazu überhaupt nichts sagen als:

"Komische Pickel" gehören vom Hautarzt begutachtet!

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Ganz offensichtlich hast Du Probleme mit überschießendem Narbengewebe (hypertrophische Narben, Keloidbildung). Das ist Veranlagungssache und dann verheilen Narben nicht schnell und unauffällig, sondern bleiben lange so rot und wulstig, wie Du es jetzt bei Dir siehst.

Du könntest versuchen, mit Hilfe einer Narbencreme oder eines Narbengels und täglicher Behandlung eine Besserung zu erzielen. Lass Dich in der Apotheke beraten.

Es gibt auch andere Möglichkeiten (sh. hier: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=32582 ). aber da die Narbe nicht im Sichtbereich ist, müsstest Du diese Behandlung aus eigener Tasche bezahlen.

Wenn Du gar nichts tust, wird irgendwann auch das heftige Rot zu einem erträglichen Rosa verblasst sein. Aber das dauert.

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Du kannst unbesorgt sein. Ein Knalltrauma hätte sich bei Dir sofort bemerkbar gemacht. Da Du hinterher keine Hörverschlechterung etc. hattest, kannst Du davon ausgehen, dass Dein Innenohr keinen Schaden genommen hat. Ausführlicher kannst Du das hier nachlesen:

http://www.apotheken-umschau.de/Knalltrauma

"Der Hörverlust kommt schleichend" - das ist eine ganz andere Baustelle. Damit ist in der Regel der altersbedingte Hörverlust gemeint, oder der Hörverlust, der sich aus Erkrankungen des Ohres ergibt (z. B. Otosklerose). Davor ist niemand gefeit, aber das lässt sich ja durch Hörtests feststellen und zu gegebener Zeit durch Hörgeräte kompensieren.

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Vor Ca. 2 Monaten fing ich an, Herzaussetzer zu bemerken.

DAS ist vermutlich Dein Problem. Seither achtest Du sehr darauf, was Dein Herz macht (oder auch nicht macht), kannst Dich schon gar nicht mehr auf Deinen Sport oder sonstige Aktivitäten konzentrieren... weil Du ständig mehr oder minder Deinen Herzschlag kontrollierst. Das kann zum Selbstläufer werden und es entwickelt sich daraus eine handfeste "Herzangst", der nur noch therapeutisch zu begegnen ist.

Solche "Aussetzer" und Extrasystolen hat jeder Mensch mehr oder weniger, nur achten die meisten nicht darauf. Extrasystolen  sind nicht lebensgefährlich oder lebensverkürzend. Aber wenn man erst einmal dafür sensibilisiert ist und verstärkt darauf achtet, dann nehmen die Beschwerden leider oft noch zu.

Du wurdest gründlich untersucht und es ist alles im Grünen Bereich - nur in Deinem Kopf (noch) nicht. Versuche, nicht ständig daran zu denken, was Dein Herz gerade macht - es ist gesund! Mach Deinen Sport weiter wie bisher und versuche, zu entspannen. Vielleicht musst Du zusätzlich Entspannungstechniken lernen, um das zu erreichen.

Der Arzt hält eine medikamentöse Behandlung nicht für notwendig. Das sollte Dich beruhigen. Wenn das aber so gar nicht klappen will, dann sprich noch einmal mit ihm deswegen!

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Das Fehlen einer Niere ist zunächst einmal keine "Nierenerkrankung", wegen derer man Diät leben oder andere Maßnahmen ergreifen muss. Eine gesunde und funktionstüchtige Niere schafft die Arbeit, die sonst zwei Nieren erledigen, auch! Natürlich sollte man sie schon aus diesem Grund besonders pfleglich behandeln. Mehr dazu hier:

http://www.helpster.de/leben-mit-einer-niere-das-sollten-sie-beachten_38475

Was Du da in Bezug auf Obst gelesen hast, bezog sich vermutlich auf den Kaliumgehalt. Darauf solltest Du tatsächlich achten - aber nur, wenn bei Dir bereits eine Nierenschwäche vorliegt. Davon schreibst Du jedoch nichts. Mehr dazu hier:

http://www.internisten-im-netz.de/de_chronische-nierenschwaeche-tipps-fuer-nieren-patienten_982.html

Kurzum: mit nur einer Niere kann und sollte man "ganz normal" weiterleben, sofern nicht andere chronische Erkrankungen vorliegen. Regelmäßige ärztliche Kontrollen sollten selbstverständlich sein. Ergeben sich daraus Einschränkungen (z. B. der Trinkmenge), so wird der Arzt darauf aufmerksam machen.

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Als blutiger Laie frage ich mich eher, worin der "Vorteil" liegen soll, mit einer Sehschärfe herumzuexperimentieren, die unter künstlichen Bedingungen ermittelt wurde. Fakt ist doch, dass der Augenmuskel normalerweise nicht ausgeschaltet ist!

Ich spekuliere jetzt mal:

  • Du meinst, für Deine Kopfschmerzen seien die Augen ursächlich.
  • Der Augenarzt findet dafür keine Anhaltspunkte. Seiner Meinung nach (die er vielleicht nicht so deutlich gesagt hat) brauchst Du keine Brille, und Deine Kopfschmerzen müssen andere Ursachen haben.
  • Du bleibst hartnäckig, und er verschreibt Dir proforma "eine ganz leichte Brille" zum Ausprobieren.

Da kann ich nur sagen: richtig so, denn "mehr Schärfe" dort, wo gar keine gebraucht wird, verursacht garantiert erst recht Kopfschmerzen, Schwindel und womöglich Übelkeit.

Mein Rat ist zweigeteilt:

  1. Ziehe die Möglichkeit in Betracht, dass Deine Kopfschmerzen andere Ursachen haben, auch wenn sie Dir von den Augen zu kommen scheinen.
  2. Probiere aus, ob die "schwache" Brille etwas an Deinen Kopfschmerzen ändert, sonst: => sh. Punkt 1!
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ich war vor 2 monaten bei 3 Urologen, aber wegen einer anderen Sache. Die haben alle eine voll Untersuchung gemacht d.h Ultraschall an den Hoden, abtastung der Hoden, Nieren Ultraschall, Prostata überprüft.

Den beiden Fragen, die Du hier bereits gestellt hast, sind zwei Dinge gemeinsam:

  •  Du beschäftigst Dich außerordentlich gründlich mit Deinen diversen Befindlichkeiten
  • Du hast kein Vertrauen zu Deinen Ärzten

Beides ist typisch für Hypochonder. Bist Du einer? Das solltest Du baldmöglichst therapieren lassen - unbehandelt kann es nur schlimmer werden, und Du hast Dein ganzes Leben noch vor Dir!

Mein Rat: hör auf, ständig an Deinen Hoden herumzudrücken, und glaub dem Befund dreier Urologen, dass dort bei Dir keine krankhaften Veränderungen vorliegen!

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Deine Medikamente sind kein "Gift", sondern helfen Dir, Deinen Blutdruck stabil zu halten.

Da Du Dich nicht "vergiftet" hast, brauchst Du auch nichts zu "entgiften". Das erledigt Dein Stoffwechsel tagein, tagaus von ganz allein, ohne darum großes Gedöns zu machen. Deine täglichen Ausscheidungen sind das Resultat.

Bleiben die "Schlacken", die so gern in uns hineingedichtet werden, als wären wir ein oller vergammelter Ofen. Sind wir aber nicht. Die Mär wird aber fleißig am Leben gehalten, verschafft sie doch den Vertreibern dieser "Entschlackungs- und Entgiftungskuren" eine gute Einnahmequelle, denn wer will heutzutage nicht gern "etwas für seine Gesundheit tun"?!

Für seine Gesundheit etwas tun, das ist aber tägliches Bemühen und nicht "den Körper in regelmäßigen Abständen entgiften"...

Was ein gesundes Leben ausmacht, kannst Du beispielsweise hier nachlesen:

http://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/gesund-leben/zehn-tipps-fuer-ein-gesundes-langes-leben

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Na - schon ordentlich gegoogelt, oder wie kommst Du ausgerechnet auf Darmkrebs?!

Dein Arzt scheint das wesentlich weniger dramatisch zu sehen - Du solltest ihm glauben. Eine Magenverstimmung oder ein Magen-Darm-Virus sind noch lange kein Darmkrebs!

Mein Rat:

  • Reg Dich nicht auf
  • Warte auf den Wirkungseintritt der Medikamente
  • Bleib beim Tee, wenn Dein Magen nichts Festes annehmen will, sonst versuch's mit was Leichtem - Zwieback, Süppchen, o. ä.

Gute Besserung! :o)

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Vielleicht hattest Du ja erhöhte Temperatur, hast geschwitzt? Dein "Gewichtsverlust" wird in der Hauptsache Flüssigkeitsverlust gewesen sein und ist nicht weiter dramatisch.

Wenn Du jetzt wieder normal isst und trinkst, wirst Du vermutlich bald wieder Dein bisheriges Gewicht erreicht haben.

Sorgen solltest Du Dir erst machen, wenn Du auch weiterhin abnimmst, obwohl Du ausreichend isst und trinkst!

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Du willst doch sicherlich, dass die Sehne komplikationslos zusammenwächst und alle Funktionen erhalten bleiben, oder? Wenn der Arzt eine OP für notwendig erachtet, solltest Du ihm schon vertrauen:

"Bei größeren Verletzungen, z.B. durch Schnitt, muss an Beschädigungen aller in diesem Bereich liegenden Strukturen gedacht werden.

Therapie

Die Behandlung muss ein optimales Zusammenheilen der Sehne ermöglichen. Die Funktion muss wieder hergestellt werden. Die Vorgehensweise hängt von der Schädigung und ihrem Ort ab.

Konservative Therapie

Manchmal kann versucht werden, die Sehnen durch nichtoperative Maßnahmen zum Abheilen zu bringen. Dies kann besonders bei Beschädigung der Strecksehnen im vorderen Bereich des Fingers erfolgreich sein. Bei der konservativen Therapie von Sehnenverletzungen wird ein ruhigstellender Verband, meist aus Gips, angelegt. Im Verlauf muss immer wieder durch Ultraschalluntersuchungen kontrolliert werden, ob die Ausheilung zufriedenstellend abläuft.

Operation

Oftmals ist eine Operation der Sehnenverletzung unumgänglich."

Dies und mehr hier:

http://www.chirurgie-portal.de/handchirurgie/sehnenverletzungen.html

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Liebe Sallychris, leider kann ich Dir keine persönlichen Erfahrungen mit Armolipid mitteilen. Nachdem es hier offenbar generell mau aussieht mit diesen Erfahrungen, gebe ich Dir doch mal einen Link, den ich gestern beim Recherchieren fand - vielleicht ist er ja auch interessant für Dich:

http://www.kup.at/kup/pdf/11466.pdf

Wie dort nachzulesen ist, wurden Muskelschmerzen auch einmal als Nebenwirkung registriert. Ich kann mir das zwar, wie Dein Arzt, bei diesem Nahrungsergänzungsmittel auch nicht so recht vorstellen, dass es so gravierende Nebenwirkungen wie bei Dir haben soll, aber das bringt Dich ja auch nicht weiter.

An Deiner Stelle täte ich folgendes: absetzen und schauen, ob sich bei Dir in Sachen Schmerzen etwas verbessert. Gleichzeitig natürlich auch die Cholesterinwerte im Auge behalten... aber ich denke, dass diese nicht gleich wieder rasant ansteigen werden, da Du ja nach eigenem Bekunden auch auf die Ernährung jetzt mehr achtest. Ich denke mal, nach zwei Wochen "ohne" kannst Du Dir schon ein Urteil bezüglich der Schmerzen erlauben.

Es gilt hier meines Erachtens wie so oft: Versuch macht kluch! :o)

Auf jeden Fall wünsche ich Dir gute Besserung!

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Wieso ?

Viel rätselhafter als der Umstand, dass Du abends so viel wiegst wie morgens, erscheint mir doch der Umstand, dass Du Dich offensichtlich regelmäßig morgens und abends wiegst, und das täglich. Gibt es dafür einen besonderen Grund??

In meinen Augen ist das so überflüssig wie ein Kropf: das Körpergewicht unterliegt nämlich ständigen Schwankungen, abhängig von Tageszeit, Tätigkeit, Nahrungsaufnahme, persönlichem Stoffwechsel, ...

"Normal" wäre daher eher, sich in regelmäßigen Abständen (ich rede jetzt von Wochen, nicht Tagen oder gar Stunden!) immer zur gleichen Tageszeit und unbekleidet zu wiegen, um einen Überblick zu behalten.

Jedes "mehr" ist von Übel, zeigt es doch eine ungute Fixierung auf völlig unwichtige Zahlen. Bist Du denn übergewichtig und/oder essgestört??

Um aber Deine Frage wenigstens versuchsweise zu beantworten: normalerweise wiegt man abends mehr als morgens. Wenn dem nicht so ist, solltest Du überprüfen, ob Du tagsüber genügend isst und vor allem trinkst!

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Wenn's der Arzt sagt, wird es wohl seinen Sinn haben. Hättest Du ihn gleich nach eben diesem Sinn gefragt, hätte er ihn Dir ganz gewiss auch erklärt.

Da wird immer lamentiert, dass die Ärzte zu schnell zu viel Antibiotika verordnen - versucht dann aber einer, die Einnahmemenge für den Patienten so gering wie möglich zu halten, ist's auch wieder nicht recht.

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