Erst Brennen in der Harnröhre, jetzt ständiger Harndrang (19, Männlich)?

3 Antworten

ich würde mir mal den Urin untersuchen lassen,hört sich so an als wenn du eine Blasenentzündung hast.

Sicher trinken sollte man viel aber wenn Bakterien drin sind muss das behandelt werden.

Das was auch dein Arzt meint: Tee trinken und abwarten. Hole dir in der Apotheke Nieren- und Blasentee - über die Dauer der Anwendung wirst du da beraten.

Du kannst auch mal etwas Urin in einem Glas auffangen. Wenn er hellgelb und klar ist, ist er in Orndnung. Wenn er dunkel und trüb ist, geh nochmal zu Arzt.

Was meint ihr?

Warum willst Du Deinem Arzt nicht glauben? Er hat Dich immerhin untersucht.

Was eine etwaige Geschlechtskrankheit angeht, weißt Du doch besser als wir hier, ob Du Dich einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt hast! Erbrechen und Durchfall sind dafür jedenfalls nicht symptomatisch...

Hilfe bei Chronischer Blasenentzündung?

Hallo zusammen,

Ich hoffe es gibt hier jemanden der mit chronischer Blasenentzündung Erfahrung hat bzw vielleicht meine Fragen beantworten kann ...

Ich bin 24 Jahre alt und habe seit ungefähr 2 Jahren eine dauerhaftanhaltente Blasenentzündung .... sprich ich habe 24 Stunden / 7 Tage die Woche / 365 Tage im Jahr einen starken Harndrang welcher nie weggeht . Noch dazu kommen die typischen Merkmale einer BE ;starkes brennen und ziehen in der harnröhre . Es wurde bereits eine blasenspiegelung gemacht welche unauffällig war , ebenso urodynamische Untersuchung etc . Ich war in 6 verschiedene Spitäler ...bei etlichen Urologen .... überall nur mit Antibiotika welche eh nichts helfen weggeschickt.... Außerdem habe ich Inkontan /15mg/ 30mg / Urivecs /spasmolyt/ Preiselbeeren , D-Manon und alles mögliche versucht - nichts hat geholfen ....

Seit 2 Monaten bekomme ich nun gepan in die Blase mittels Katheter gespritzt ... leider zeigt sich auch hier keine Wirkung bist jetzt ;-(

Ich bin echt am Ende .... melne Beziehung mein Job wird immer unmöglicher ! Es ist momentan schwer überhaupt hinaus zu gehen bzw zu schlafen wie auch wenn man dauerhaften Harndrang hat . Ich kann nicht mehr , psychisch hat mich dieses Problem so zerstört das ich schon nicht mehr leben möchte ..... ich kann einfach nicht mehr .... Wielange muss ich noch leiden ?

Jetzt soll demnächst noch botox in die Blase gespritzt werden , wobei ich hier wirklich Angst davor habe:-/ Hat irgendjemand Erfahrung hiermit ? Mit der Wirkung / Nebenwirkung von botox bzw . Ob hier jemand deutliche Besserung nach dem Eingriff hatte ?

Sorrry für die lange Frage aber Ich freue mich über jede Antwort und jeden Tipp :) Ganz liebe Grüße N.

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Prostataleiden mit 26, oder doch die Blase?

Hallo Leute, nun ist es soweit, ich stelle meine erste Frage da ich mir wirklich unglaublich Sorgen mache. Alles hat vor ca. 1,5 Jahren angefangen (mit ca. 24/25 Jahren). Plötzlich bemerkte ich beim ersten Urinieren morgens das mein Harnstrahl schwächer war. Auch der Beginn des Urinierens verzögerte sich. Der Strahl stotterte auch und war nicht konstant. Damals habe ich diese Symptome nicht weiter gedeutet und quasi hinter mir hergeschoben ohne sie wirklich wahrzunehmen. Schmerzen hatte ich sonst eigentlich nicht. Das konnte ich jedoch wirklich nur morgens beobachten. Das Urinieren danach war überhaupt kein Problem mehr. Der Strahl war konstant und kräftig. Nebenbei schlich sich langsam ein leichtes Ziehen in der Leiste links am Unterbauch an. NIcht störend, nicht stark, aber da. Die Symptome hatten sich im Laufe der Zeit nicht verschlimmert. Wirklich nur das Urinieren morgens war ein Problem. Mein Urin war auch farblich absolut normal. Kein Blut, keine erektile Disfunktion, und auch keine sonstigen sexuellen Probleme. Ich konnte meinen Harndrang ganz normal hinauszögern. Nachts hatte ich im normalen Rahmen Harndrang (sofern ich davor etwas getrunken hatte) konnte aber auch damit bis Morgens warten. Diese Symptome hab ich jetzt 1,5 Jahre mit mir eher unbewusst herumgeschleppt, bis ich mir vor drei Tagen bewusst geworden bin was da los ist.

Der Grund ist nämlich folgender:

Ich hatte vor drei Tagen Geschlechtsverkehr mit meiner (gesunden) Freundin. Dabei benutzten wir Gleitgel. Danach habe ich wie ab und an gewohnt Kürbiskerne gegessen. Am Morgen danach spürte ich plötzlich ein Brennen in der Blase. Der Strahl war wie immer morgens sehr schwach und unregelmässig. Ich spürte jeden Zentimeter meiner Harnröhre und wie das Urin durchfloss mit einem leicht brennenden Gefühl. Seit dem brennt meine Blase, das Ziehen in der linken Leistengegend ist schlimmer geworden und ich habe ständig das Gefühl aufs Klo zu müssen und beim Urinieren verspüre ich ein leicht (aushaltbares) brennendes Gefühl. Wahrscheinlich habe ich mir eine Blasenentzündung eingefangen.

Ich habe auch morgen einen Arzt Termin beim Allg. Mediziner. Nur wollte ich mir schonmal vorab die eine oder andere Unsicherheit nehmen lassen, denn man macht sich ja schon sehr Gedanken denn im Internet findet man unter meinen Symptomen Dinge wie Prostatavergrößerung oder gar Krebs u.s.w.

Was hat es mit dem schwachen Harnstrahl morgens auf sich?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen...

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Übelkeit ab und an, Druck im Kopf, Schwindel, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo, ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Vor einiger Zeit hatte ich eine Frage wegen meinen Problemen, die ich seit Ende Februar habe, und ich bin allen Antworten nachgegangen, doch keiner konnte mir helfen. Ich erwähne jetzt mal meine derzeitigen Probleme, vielleicht haben sie etwas gemeinsam.

Manche Beschwerden sind jetzt milder oder ich habe mich daran gewöhnt, kann auch sein. Die Übelkeit ist immer noch da, ab und an, vor allem, wenn ich in einem Verkehrsmittel bin. Dabei bekomme ich ein komisches brennen im Kopf, es wird mir schwindelig und dann möchte ich nur noch raus! Ich bin ständig mit Verkehrsmitteln unterwegs, vor allem mit dem Bus zur Schule und dann muss ich dieses Brennen im Kopf und Übelkeit aushalten.

Herzrasen hatte ich nur ganz selten, meistens in Verkehrsmittel. Die Lymphknoten unter den Armen sind nicht mehr geschwollen, doch die am Hals ein wenig. Ich fühle mich immer noch schwach und müde und ein ständiger Druck im Kopf, ohne Schmerzen, was manchmal zum Brennen kommt und Schwindel. Ich habe auch öfters heiss, also 36.5-37grad Celsius. Ich reagiere schon auf diese Temperatur, da ich oft unter 36grad bin.

Vor einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein linkes Auge schwächer wurde und seit einigen Wochen (könnte auch schon vorher gewesen sein) sehe ich auf diesem linken Auge Doppelt oder zwei drei gleiche Bilder schwächer neben an oder übereinander. Dafür gehe ich nächste Woche zum Augenarzt.

Ich bin sehr selten krank, wenn man einige Erkältungen ausschliessen würde, bin ich seit etwa 6-7 Jahren nicht mehr krank gewesen. Ich habe ein starkes Immunsystem. Trotz diesen Problemen mache ich meinen Sport weiter, denn es mildert die Beschwerden.

Zusätzlich habe ich seit einigen Jahren Nervenschmerzen, meistens in den Armen, Schultern, den Oberschenkeln und im Rücken. So einmal in der Woche oder einmal im Monatlich. So vom Gefühl her würde ich es mit Bauchschmerzen vergleichen oder wenn etwas eingeschlafen ist und wieder langsam aufwacht, in diesen Körperteilen. Klingt komisch, ich weiss.

Zwei Wochen bevor alles begann, Ende Februar, war ich mit meiner Familie in den Malediven. Mit dem Boot wurden wir zurück zum Flughafen gefahren und gerieten in einen Sturm und die Wellen waren sehr wild. Es wurden viele schlecht, aber mir eigentlich nicht. Doch dort fing das brennen im Kopf an und ich glaube ich bekam Panik, aber schlecht wurde mir irgendwie nicht…

Weil ich Skoliose habe, denke ich, dass sich etwas verschoben hätte oder eingeklemmt, von dieser wilden Fahrt und die Probleme von dem ableiten. Es eine Vermutung. Was könnte es sein???

(ich gehe Ende Juni auf eine Bildungsreise und dann in zwei andere Länder bis Ende Juli und ich freue mich richtig, aber mit diesen Problemen/Beschwerden möchte ich überhaupt nicht Reisen. Ich möchte endlich eine Lösung finden! Bitte helft mir.)

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Prostataprobleme als junger Mann?

Hallo! Ich habe nun seit ungefähr 1 Jahr ein Anliegen bezüglich meiner Blase Gespräche bei Urologen waren stets ergebnislos, Blasenspiegelungen und Blasenfunktonstests unauffällig.
Die Prostata wurde nie in einen Zusammenhang mit meiner Problematik gestellt. Ein durchgeführtes MRT ließ auch keinerlei neurologische Ursachen erkennen.

männlich 25 Jahre alt

Meine aktuellen Beschwerden

  • Schwacher Harnstrahl, der hier und da inzwischen sogar öffter abbricht. Wo er ursprünglich morgens schwächer war als den Rest des Tages, ist er nun zu jederzeit kraft - und drucklos
  • Miktionsbeginn lässt zum Teil sehr lange auf sich warten..
  • Mehrmals am Tag Harndrang, völlig egal, wie voll die Blase letztendlich ist. Es wirkt, als würde sie bei den kleinsten Mengen reagieren und sich bemerkbar mache
  • Im sitzen verspühr ich desöffteren einen dumpfen Druck im Unterbauch
  • Harnstrahl ist, wenn er mal etwas konzentrierter ist, geteilt
  • Ab und an verspühre ich in der Harnröhre ein kurzes Brennen nach dem wasserlassen .
  • Urin ist meistens trüb
  • Aufgebauter Druck beim Stuhlgang ab und an auch sehr kraftlos.(Relevant?)
  • Nachtröpfeln
  • Auch direkt nach dem Wasserlassen oft das Gefühl, die Blase sei nicht gänzlich leer.

Ursprünglich hatte ich als Laie eine überdehnte Blase vermutet, nachdem ich mir selbst ein wenig Input einwerfen musste, da keiner der Urologen klare Ergebnisse und Ursachen vorzulegen wusste. Inzwischen seh zumindest ich es allerdings so, dass diese Beschwerden sehr nach einem Prostataleiden aussehen? Zwei der Urologen in der Vergangenheit wollen während des Ultraschalls eine größere Prostata gesehen haben, als sie für mein Alter üblich sei. Weshalb ich erst diese Verbindung zwischen Symptomen und Ursache knüpfte. Auch hatte ich einmal diesen Alphablocker Tamsulosin 0,4mg verschrieben bekommen, welcher ja genau dafür gedacht ist, solcherlei Beschwerden zu lindern. Das tat das Medikament anfangs auch. Der Strahl war fester und breiter, der Miktionsbeginn ließ nicht halb so lange auf sich warten. Jedoch wurde Tamsulosin je länger ich es einnahm, unzuverlässiger und unzuverlässiger, bis es letztenendes gar keine Milderung mehr verschaffte

Beschwerden, die bei mir bisher Ausblieben: - Ich hatte trotz allem nie eine Blasenentzündung - Ich hatte bisher keine Blasensteine - Sämtliche Urinproben waren bisher unauffällig - Harnverhalt hatte ich bisher - zumindest laut Urologen - noch keinen - Ultraschallergebnisse berichteten immer von einer geleerten Blase (0-20ml Restharn - angeblich nicht bedenklich, jedoch inzwischen spürbar nach dem Toilettengang)

Ist es wirklich möglich, als junger Mann eine solch vergrößerte Prostata zu haben dass sie ihm diese Beschwerden aufhalst? Gibt es irgendwelche Einflüsse und Faktoren, die das Wachstum vielleicht beschleunigt haben könnten? Zum Beispiel regelmäßiger Verzehr übermäßg scharfer Speisen?

Ich bin Therapielos und fühl mich damit arg allein gelassen + es wird immer schlimmer.

LG

DanieLei

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