Periode kommt nicht (zu wenige Kalorien)?Schwanger?

Hallo

undzwar sollte meine Periode vor 20 Tagen einsetzen.Dazu muss ich sagen das ich 15 Jahre alt bin und mich so gesehen daher noch in der Pubertät befinde.

leider leide ich an einer Esstörung und habe die Letzens Wochen/Monate meine Kalorien sehr veringert und habe zwischen zeitlich nur um die 500 Kalorien zu mir genommen,Dies war vor einigen Monaten noch nicht so dort habe ich mähnlich noch ungefähr 1000 Kalorien zu mir genommen und hatte auch meine Tage ganz normal allerdings hatte ich sie viel leichter als vor meiner Essstörung an der ich seit ungefähr Januar 2021 leide.und Vorallem Hatte ich sie vor meiner ES alle 2-3 Wochen doch seit meiner ES kommen sie allgemein viel Leichter und auch unregelmäßig. Doch seit dem 25.4 kommen sie nicht mehr ich muss sagen das meine letze Periode schon etwas leichter war als sonst aber jetzt bleibt sie irgendwie komplett aus.Vor ungefähr genau einer Woche hatte ich eine schmierblutung und habe jetzt natürlich Angst schwanger zu sein. ich verhüte nicht mit der Pille oder sonst etwas sondern mit einem Kondom dieses ist aber bei den letzen Malen zu 100% weder verrutscht noch geplatzt.Das einzige was Tendenziell möglich wäre ist das mein Freund einen lusttropfen hatte davon dann was an die Hand gekommen ist und das dann wiederum ans Kondom als er es sich angezogen hat.das letze Mal GV hatten wir allerdings da als in meine Zyklus App stand es wäre eine geringe Chance schwanger zu werden.

Diät, Ernährung, Magersucht, Periode
Wie viel Kaloriendefizit ist gesund?

Hallo Leute,

Ich kenne mich mit dem Thema leider wenig aus und es ist schwierig hierzu sinnvolle Infos im Internet zu finden.

Also ich habe dieses Jahr versucht einen Kaloriendefizit bei mir zu erziehen, um ein wenig Gewicht zu verlieren.
Ich zähle jetzt nicht ganz genau, weil ich mein Essen jetzt nicht abwiegen möchte oder so. Das ist mir dann doch etwas zu viel...

Also ich bin einfach pauschal davon ausgegangen, dass ich als Frau höchstens 1800 kcal am Tag brauchen kann.
Jetzt habe ich allerdings rausgefunden, dass allein mein Grundumsatz schon 1600 kcal sind.

Ich denke, dass mein Limit vielleicht schon etwas zu gering angesetzt war einfach von meinem eigenen Gefühl her, aber mir kommt 1600 echt viel zu viel vor, wenn man Gewicht verlieren möchte, zumal man ja immer etwas von 1000 kcal liest.

Deswegen frage ich mich jetzt, wie hoch ich das Defizit ansetzen kann, damit es zwar effektiv ist, aber eben auch nicht ungesund ist. Außerdem hätte ich gerne noch einen Spielraum, falls ich mich mal verschätze und doch mehr Kalorien zu mir nehme als errechnet (zum Beispiel bei Sachen wie Nüssen). Ich hatte an 1200 kcal pro Tag gedacht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das okay wäre oder ob man den Grundbedarf decken muss. Kennt sich da jemand aus, der mir da helfen kann?

Sport mache ich aktuell gar nicht. Und solange alles zu ist werde ich mich wohl auch kaum motivieren können.

Diät, abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, Körper, Körpergewicht, Medizin
Ist es besser kein Frühstück zu essen, wenn man Gewicht verlieren möchte?

Ich habe wie sicherlich der eine oder andere nach den Feiertagen, also jetzt vor, die über das Jahr angefressenen Kilos wieder los zu werden. In meinem Fall sind es ca. 30 Kg, die mir zum Idealgewicht fehlen. Zu meinen bisherigen Essensgewohnheiten: Frühstück fällt seit c.a. einem Jahr ohne Ausnahme konsequent aus, vom Fleisch habe ich mich vor einem halben Jahr auch getrennt, habe aber wieder angefangen häufiger Brot zu essen, was ich mir eigentlich auch abgewöhnt hatte, dafür hab ich eher zu Reis gegriffen und zu Obst und Gemüse, Schokolade fast nur zu dieser Jahreszeit oder auch mal wenn meine Nerven danach schreien.

Leider konnte ich mein Gewicht durch die fleischlose Kost und mit fehlendem Frühstück wie gesagt nicht verringern, im Laufe des Jahres 2020 hab ich ca. 10 Kilo extra auf die Rippen gekriegt and that suck's...

Einen Ernährungsplan oder so etwas wollte ich mir mal zusammenstellen lassen, aber geriet irgendwie auch ins Reich des Vergessens, wie so vieles.. Deswegen will ich Euch fragen, welche Tricks ihr auf Lager habt, die Kilos zum schmelzen zu bringen und nicht nur das, es auch schaffen das Gewicht zu halten, also alles was euren inneren Schweinehund so angeht...und die Frühstücksfrage interessiert mich auch noch, ich weiß nicht, ob ein reiches Frühstück nicht eher förderlich wäre, was den Stoffwechsel angeht, der zum Gewicht verlieren ja auch sehr wichtig ist. Danke für eure Antworten..

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Gewicht, Medizin, Stoffwechsel
Abnehmen, keine Disziplin, kein klares Ziel, was tun?

Hey Leute,

ich weiß, dass hier schon tausende dieser Fragen existieren, aber trotzdem nochmal...

Ich bin 17 Jahre alt, 1,74m groß und wiege so um die 72 kg... (Auf meinem Profil hab ich in einer älteren Frage schon mal Bilder von mir veröffentlicht, da hat sich nicht viel geändert)

Gerade in der letzen Zeit haben sich die Kommentare über mein Aussehen gehäuft, was mich mental leider wieder sehr runtergezogen hat... Das sind nur kleine Äußerungen wie, ich sehe männlich aus, man wundere sich, wie meine Füße es noch schaffen, mein Gewicht zu tragen oder krass, dass die mit ihrem Gewicht so sportlich ist, aber irgendwie trifft es mich hart immer wieder. Seit etwa 5 Jahren geht das alles so, mal mehr, mal weniger... Ich werde auch von vielen Lehrern dumm angemacht, dass ich zuviel auf den Rippen habe und angeblich immer nur ans Essen denke, was ihnen schon klar sei, wenn sie mich ansehen...

Meine Einstellung zu meinem Körper, wie ich mich finde, was meine Ziele sind und wie ich diese erreichen möchte, ändern sich manchmal innerhalb von Stunden...

Um 9.00 Uhr morgens sitze ich vor der Toilette und kotze mein Frühstück wieder aus, das ich nur deswegen gegessen habe, weil ich wusste, dass ich ja hinterher wieder auskotzen würde (falls ihr jetzt denkt, ich hätte Bulimie, so oft kotze ich nicht, also vielleicht drei mal im Monat...) und zu Mittag mach ich mir dann einen schönen, leckeren Salat, und denke mir wieder, dass ich einfach gesund, langsam und vor allem langfristig abnehmen will. An anderen Tagen, denke ich mir wieder, schei* auf mein Aussehen, die sportlichen Ziele stehen im Vordergrund (mache relativ viel Sport). Es ist ein ständiges Hin- und Her und belastet mich irgendwie sehr. Ich habe eigentlich noch nie mit jemandem darüber so wirklich gesprochen, wenn dann eben hier auf GuteFrage oder über irgendwelche Internetforums oder chats.

Jetzt kommt ja der Winter und ich hab einfach krasse Angst, dass ich noch mehr zunehme, die Gyms sind geschlossen, joggen im Winter hab ich schon immer gehasst und ja ich hab einfach krass Angst.

Generell bin ich sehr enttäuscht von mir und sauer und finde es nur peinlich, dass ich es seit 5 Jahren nicht schaffe, etwas an mir und meinem Körper zu ändern, aber ja, vielleicht kennt ihr ja Tipps, dass ich meine Disziplin erhöhen kann?

Wie bleibe ich endlich mal dran?

Vielen Dank für Euer Bemühen

MfG Marie

Diät, abnehmen, Gesundheit, Übergewicht, Diabetes, fett, Gewicht, Gewichtsreduktion, Dick
Was soll ich tun?

Seid meinem Umzug in meine eigene Wohnung letztes Jahr hab ich 10 kg zugenommen. Mit meinen 19 Jahren bei einer Größe von 1,69/1,70 wog ich 71. Mittlerweile bin ich wieder bei 65 kg. Das ist OK für mich. Mein Gewicht stagniert und das hat mich sehr geärgert obwohl ich mich schon viel wohler fühle. Ich habe mit Sport angefangen schon vor meinem Gewichtsverlust. Aber seid der Stagnation mach ich nicht mehr ein workout sondern 3-4 am Tag. Ich will eigentlich 1300 Kalorien oder so zu mir nehmen schaffe es aber kaum. Seid meiner Umstellung esse ich meist nur 800 kalorien. Gestern habe ich das ignoriert und einfach nen flammkuchen und nen Milchshake zu mir genommen auch wenn das negativ ist aber ich wollte wenigstens wieder 1000 Kalorien haben. Ich hab den flammkuchen auch selbst gemacht und nach Low carb geguckt. Und kam nur auf 1100 Kalorien. Ich schaffe es nicht mehr zu essen und will eigentlich nicht viel ungesundes. Ein Keks oder so ist ja OK aber ich hab meine Ernährung nicht umsonst umgestellt. Ich will essen fühle mich aber schlecht danach... Ich bekomme viele Komplimente wegen meines gewichtsverlusts das macht mich glücklich.

Ich mach mir nur langsam Sorgen um mein Gewissen, ob ich vielleicht in eine Magersucht abrutschen könnte? Was meint ihr? Noch will ich essen und alles aber naja.. und kennt wer gesunde Rezepte mit mehr Kalorien ?

Du bist halbwegs zufrieden mit dir das kann keine Sucht werden 50%
Das grenzt an Magersucht 25%
Auch dir nen Arzt 25%
Normale Diätgedanken 0%
Du bist süchtig 0%
Weiß nicht 0%
Diät, Essstörung, Magersucht
Jojo-Effekt umgehen?

Hallo ihr Lieben, ich habe mich heute mit einigen Freundinnen sehr ausführlich über undere Erfahrung mit Diäten und Ernährung insgesamt unterhalten und irgendwann sind wir auf das Thema Jojo-Effekt gekommen.

Eine Freundin hat ziemlich krasse Erfahrungen damit: Sie hat zig Diäten hinter sich und ist auch jetzt seit sechs Monaten wieder dabei. Teilweise isst sie zwar 1000-1300 Kalorien, meist jedoch nur 800 (teilweise sogar noch weniger). Sport macht sie auch.

Das Abnehmen klappt laut ihr zwar super, aber wir waren alle etwas geschockt, weil wir zwar wussten, dass sie am abnehmen ist, aber dass das Ganze so radikal stattfindet, wussten wir alle nicht.

Das ist der Grund, warum wir versucht haben, an ihre Vernunft zu appellieren, jedoch ist ihre große Angst vor dem Jojo-Effekt (also die Angst alles, alles was sie abgenommen hat wieder zuzunehmen) zu groß.

Natürlich verstehe ich das, aber nun war meine Idee, dass sie einmal richtig viel isst (oder was halt viel für sie ist, also vermutlich um die 1500 Kalorien) und ihre Kalorienzufuhr dann pro Woche ganz ganz langsam wieder zu erhöhen (25-50 Kalorien pro Woche). Ich kann mir vorstellen, dass ihr das in Kombination mit 2-3 x Sport pro Woche dabei helfen könnte, vielleicht nur 2 oder 3 kg, anstatt alles Gewicht wieder zuzulegen.

Denkt ihr, ich soll ihr das raten? Ich bin kein Experte, aber Ernährung interessiert mich und für mich scheint das die einzige Methode zu sein. Denn Hungerstoffwechsel bedeutet ja, dass der Körper alle Nährstoffe die irgendwie in den Körper kommen direkt speichert. Wenn sie ihm aber nun zeigen würde, dass sie genug ist (also einmal viel isst und dann langsam die Kalorienzufuhr) erhöht, würde der Körper vielleicht früher erkennen, dass er wieder genug Nährstoffe bekommt. Was meint ihr? Habt ihr andere Idee ?

Diät, Ernährung

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