Wären die Symptome dann schlimmer?

heyy,

Im dezember 2018 hatte mein ex mit mir schluss gemacht gehabt, was bei mir zu starkem Gewichtsverlust führte, ich konnte einfach kaum noch essen und schlafen..

Im Mai 2019 bin ich dann mit meinem neuen Freund zusammen gekommen und mir ging es dann so viel besser. Allerdings konnte ich immernoch nicht zunehmen und das Essen war immernoch etwas hart. (Ich möchte zunehmen).

Als ich dann im Juni circa beim Frauenarzt war, da ich mit der pille angefangen habe und bevor ich meine Jungfräulichkeit verliere eine Untersuchung haben wollte. Kam heraus dass ich eine geschlechtskrankheit hätte (trichomonaden)

Ich war sowieso schon so dünn und musste trotzdem 3x pro tag 800 Antibiotikum einnehmen für 1ne Woche. Mir gings so schlecht, wurde einpaar mal fast ohnmächtig, musste immer würgen aber konnte mich nicht übergeben was zu extremen Schmerzen im brust Bereich führte. Also hab ich aufgehört die zu nehmen nach 3 Tagen und weil mir mein frauenarzt nicht helfen wollte, bin ich zu einem anderen frauenarzt. Diese Lachtr laut und meinte dass ich die Krankheit definitiv nicht hätte oder gehabt hätte, vorallem weil ich noch jungfrau war.

Ab da war es eh schon "zuspät?"

Seit dem plagen mich noch schlimmere übelkeit nach dem Essen ab und zu, Blähungen, Heißhunger, Sodbrennen, laute Magengeräusche, mal Durchfall und mal Verstopfung. Aber eben nicht jeden Tag. Eher so 2 Wochen im Monat. Dann geht's wieder.. bis es wieder anfängt.

Mein hausarzt hat mir dafür einpaar Tabletten gegeben gehabt wie Parazetamol. Nichts hat so richtig geholfen..

Und meine Eltern? Die beschimpfen mich dass ich essen soll und Bolemie krank wäre..

Dabei versuche ich es doch.. ich esse so viel es geht bis mir dann übel ist und ich aufhöre. Sogar mehrmals am Tag..

Habe mir schon so viele Gedanken gemacht, dass es auch vlt etwas ernsteres sein kann aber dann hätte ich doch schlimmere Beschwerden oder nicht?

Was kann ich tun?

Magenprobleme, Dünn
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Alle denken, ich sei magersüchtig! Ich will aber zunehmen! Nur wie?

Alle, die mich sehen, mustern mich angewidert. Selbst meine Freunde beschimpfen mich als magersüchtig und sagen, ich solle mehr essen und sie haben wirklich Angst, dass ich auseinanderbreche. Das macht mich wirklich ziemlich fertig.

Denn eigentlich esse ich ja schon ziemlich viel. Morgens eine Butterbreze, 2 Vollkornbrötchen (eins mit verschiedenstem Käse, eins mit Marmelade und/oder Honig). Auf Arbeit ca. um 9 Uhr nochmal eine Breze, dann zu Mittag in der Mensa noch ein Gericht (Kartoffelgericht o.ä. oder auch mal einen Burger), nachmittags gehe ich gern auch mal zum Burger King oder zum Döner und zu Abend koche ich mir oft ein Nudelgericht, Reisgericht, wenn ich zu faul bin, gibts auch Fertigpizza. Und sonst esse ich auch zwischendurch immer mal wieder Schokolade, Obst, Chips etc.

Und trotzdem nehme ich nicht zu! Ich war deshalb auch schon öfters beim Arzt, aber der konnte auch nichts finden. Er hat mir ein Blutbild erstellen lassen und außer der Tatsache, dass meine Blutwerte Traumwerte sind, aber auch, dass meine Schilddrüsenwerte noch im unteren Bereich des Normalwerts liegen (was eigentlich zur Gewichtszunahme führen sollte...), hat er mir auch nicht sagen können, warum ich so abgemagert ausschaue.

Denn es ist nicht so, dass man mir sagt, dass ich eine dünne Figur habe, auf die viele neidisch sein könnten, sondern auch ich selbst sehe nur abgemagerte Stellen an mir. Es ist einfach hässlich.

Was könnte das bloß sein? Ständig als magersüchtig bezeichnet zu werden, lässt mich wirklich ausrasten!

Zu mir: ich bin 20, 1,74m groß und wiege 50kg, also wirklich untergewichtig... aber: ich war schon immer so dünn, kann das nachwirken...? eigentlich ja nicht...

Zunehmen, Dünn
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