Bauchumfang und Gewicht ab 40?

Hallo,

Ich habe mal eine Frage bezüglich des Bauchumfangs und des Körpergewichts bei Frauen ab 40.

Ich habe in den letzten drei Jahren langsam und kontinuierlich immer mehr an Gewicht zugelegt, was mir zunächst gar nicht so aufgefallen ist. Nun ist es mehr als deutlich und nachdem ein deutlicher Anteil des Bauches über den Hosenbund hängt habe ich mich seit längerer Zeit mal wieder gewogen. Das Ergebnis war erschreckend.

Ich wiege nun genau 80 Kilo bei einer Körpergröße von 1,75 m. Vor drei Jahren waren es noch 72 Kilo. Der Bauchumfang in Höhe des Bauchnabel beträgt derzeit schlappe 99 cm. An Hüften und Oberschenkeln habe ich weit weniger zugelegt, als am Bauch. Ich bin 42 Jahre alt.

Mit einem Kollegen habe ich mich darüber unterhalten, der zu mir meinte, das es ganz normal wäre ab 40 zuzunehmen und ich mir überhaupt keine Gedanken zu machen bräuchte.

Letztes Jahr hat der Sport sehr gelitten aufgrund eines Umzugs, aber seit Januar gehe ich regelmäßig zweimal pro Woche zum Fitness (ca. 1 Stunde jeweils)

Ich habe mal ein paar Fotos gemacht. Ich möchte mich ungern mit freiem Oberkörper zeigen, aber bei diesem T-Shirt wird sehr deutlich, wo das Problem liegt. Ich habe vermutlich auch nicht die beste Körperhaltung, aber das Gewicht und der Bauchumfang sind ja nun mal da.

Wie seht Ihr die Situation? Ist das noch im normalen Bereich, wo es gesundheitlich noch nicht schädlich ist oder muss ich dringend abnehmen?

Wenn ja, wie schaffe ich das am besten?

Danke für Eure Hilfe...

Im Sitzen

Zu dick 80%
Noch in Ordnung 20%
Viel zu dick, dringend abnehmen 0%
Übergewicht
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Übergewicht - wie und wieviel abnehmen?

Hallo,

Ich bin 42 Jahre alt und 1,75m groß.

Schon seit einiger Zeit bemerke ich, dass die Hosen schwerer zugehen und immer mehr Speck auch über dem Hosenbund hängt.

Am Wochenende habe ich mich seit 3 Jahren das erste Mal wieder (auf der Waage von Freunden) gewogen.

Das Spiegelbild hat leider nicht getrügt. Die Waage zeigte nun am Morgen 78,5 kg an.

Vor 3 Jahren wurde ich mal beim Arzt gewogen und wog 72kg. Mit diesem Gewicht war er damals zufrieden, ob er das jedoch bei gut 78kg noch wäre….?!

Ich habe dann noch ein Maßband zur Hand genommen, weiß allerdings nicht genau, wo ich messen muss.
Am Bauchnabel habe ich einen Bauchumfang von 104cm, an der dünnsten Stelle (an den unteren Rippen) 91cm.

Die Waage hat zudem noch einen Wert für inneres Bauchfett angezeigt, was bei mir bei 6 liegt von insgesamt 12 Punkten. Kann man sich darauf verlassen und wenn ja, ist das noch OK?

Mal unabhängig davon, ob es schön aussieht oder nicht, wie gesundheitlich bedenklich ist mein derzeitiges Gewicht und wieviel muss mindestens runter?

Ich ernähre mich schon recht bewusst, esse wenig Süßes, kaum Kohlenhydrate, viel Obst und ballaststoffhaltige Lebensmittel.

Allerdings ist der Sport im letzten Jahr deutlich zu kurz bekommen. Seit kurzem bin ich nun wieder im Fitnessstudio und trainiere dort mindestens 1 x pro Woche eine Stunde. Es ist jedoch leider ein Fitnessstudio ohne großartige Betreuung und daher weiß ich nicht, was für mich am effektivsten ist, um die Rettungsringe am Bauch wieder zu verlieren. Derzeit mache ich 30 Minuten Stepper und 30 Minuten Zirkeltraining (Geräte für Bauch, Beine und Arme).

Daher bin ich für Tipps dankbar, welche Geräte/Übungen ich machen sollte und wie lange.

Vielen Dank im Voraus.

zu dick, 3kg abnehmen reicht 50%
Gewicht grenzwertig, aber noch akzeptabel 50%
deutlich zu dick, 5-10kg abnehmen empfehlenswert 0%
Bauch, Übergewicht
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Ich muss abnehmen - könnte es Hashimoto sein?

Hallo liebe User. Ich bin 15 Jahre alt und bin einfach zu dick, und das meine ich ernst. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll, ( schon klar etwas gesünder ernähren und dann wird das schon mit Sport) aber ich ernähre mich gesund, mein Problem ist ich esse zu unregelmäßigen Zeiten. Also z.b. wenn ich morgens zur Schule gehe esse ich nix, weil ich ja schon um 6 Uhr morgens los muss und ich eh fast immer verschlafe. So also morgens kein Frühstück, dann in der Schule ab un zu mal ein Brot mit etwas Wurst oder Käse. Dann wenn ich von der Schule komme hat entweder meine Mom noch nicht gekocht oder sie hat nur so Fertig Zeug da und das mag ich nicht, das ist denke ich auch der Grund warum meine Figur so ist wie sie ist. Und dann zwischen durch oder am Abend mal noch etwas wie z.b. Obst oder Salat. Ich weiß nicht was ich mir zu essen machen soll, weil meine Mom doch eh nur Fertig Zeug macht und ich kann etwas kochen aber viel gesundes nicht.

Ach ja, ich vermute an einer Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto zu leiden, weil es diversen Symptome sind und in meiner Verwandtschaft 6 mal Hashimoto gibt und 2 Schilddrüsenunterfunktion. Und mal so eine kleine Sache, seit ich 10 Jahre alt bin leigt der Verdacht einer Schilddrüsenunterfunktion weil ich plötzlich ein Doppelkinn bekommen habe und einen dicken Bauch ohne einem wirklichen Grund.

Ps: Bin weiblich, 15 Jahre alt und 1,61 Groß und 57 kg Sry für den Roman, aber ich bin für jede Antwort dankbar oder auch wenn die Frage später einmal gelesen wird

Liebe Grüße BlutJen

Übergewicht, Hashimoto, Jugendliche
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Hashimoto: Warum helfen die Tabletten nicht?

Vor einem Jahr wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert, ich hatte vorher innerhalb von 10 Wochen knapp 20 Kilo zugenommen. Mittlerweile bin ich bei 125 Novothyral und mein TSH Wert ist immer noch bei 6,7. Meine Werte:

Ich schreibe hier einfach mal alles rein, was bisher abgenommen wurde mit Referenzbereich dahinter in Klammern und + davor bei Abweichung vom Referenzbereich

+TSH liegt bei 6,78 ( 0,27 - 4,2) +FT 3 ist bei 5 ( 2-4,4) FT4 ist bei 14,7 (9,3 - 17) HB 13,5 (12-16) HKT 39,5 ( 36-46) MCV 86,4 ( 85-95) MCH 29,5 (27-33) MCHC 34,2 ( 32-35) Thrombo. 391 (150-400) Lipase 19 ( 7-60) +Gamma GT 49 (6-42) +GOT 45 ( <35) +GPT 65 ( <35) +GGT 49 ( <40) HBA1C 5,3 ( 4-6) +Insulin Basal 29,2 ( 3,21-16,32) +Cholestrin 213 ( 50-200) +Triglyceride 691 ( 0-200) +HDL 37 ( 45-100) Ferritin 46,9 ( 15-150) Kalium 4,6 ( 3,5- 5,1) Natrium 138 ( 136-145) Creatinin 0,7 (0,5- 1) CRP 2,7 (0-5 ) +TPO AK 44,6 ( 0-35) TRAK 0,3 (0-1,75 ) ACTH 24 (4,8- 47) +Phos. anorg.0,77 (0,8-1,45)

BZ Nüchtern 84 nach einer Stunde bei 200. Mir wurde gesagt, dass noch keine Diabetis vorliegt.

Ich ernähre mich gesund, wobei gesunde Ernährung für mich heißt regelmäßige ausgeglichene Mahlzeiten mit viel Gemüse, Obst ab und zu sowie viel Eiweiß. Eine gesunde Anzahl an Kohlenhydraten und gesunde Fette.

Zudem mache ich 2x pro Woche Ausdauersport, jetzt nur noch Fahradfahren, um die Gelenke wegen dem Übergewicht zu schonen.

Wer eine Idee hat bitte schreiben, vielen Dank schon mal im voraus.

Übergewicht, Hashimoto, Schilddrüse
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Gelenk u. Knochenerkrankungen

Hallo, ich schreib hier weil ich was zur Hüftkopfnekrose wissen möchte bzw. Arthrose, weil ich an beidem erkrankt bin. Ich würde gern mal wissen, was von beiden eigentlich die Schmerzen ausmacht, da ich welche habe. Dann möchte ich gern wissen, ob es mit 100 Kilo überhaupt ratsam ist, sich eine Endoprothese implantieren zu lassen, also ein künstl. Hüpfgelenk bzw. ob man davor erst abnehmen sollte und wieviel etwa, ich möchte/ muss mich nämlich früher oder später operieren lassen, weil ich erstens starke Schmerzen habe, egal ob ich laufe, liege o. sitze und weil ich zweitens schon von den Schmerzmitteln abhängig geworden bin, seit Mai 2013 Tramadol und nun sogar Oxycodon seit 4 Wochen. Die nächtse Frage schon wieder, wie kommt man von dem Schmerzmittel eigentlich wieder los, kann man das zu Hause durchziehen oder muss ich mich dazu selbst einliefern? Das wichtigste ist glaube ich sowieso erstlmal das ich mindestes 20 Kg abnehme, weil ich sonst Angst hätte, das die Prothese gleich wieder in A..ch geht. Ach und nochwas, da es verschiedene Methoden der Implantation gibt, welche ist die sicherste oder risikoloseste die Prothese einzusetzen? Dann noch zum Schluss, ich las von anderen Patienten, die sich so eine Prothese haben machen lassen, das sie nach wie vor Schmerzen haben, die nun auch noch chronisch geworden sind, wie ist das denn zu erklären bzw. wie hoch ist die Gefahr das ich das selbe Schicksal erleiden werde. Soviel erstmal an Fragen die mir spontn eingefalln sind, evtl. weis jemand was dazu. Vielen Dank

Medikamente, Übergewicht, Arthrose, Medizin, Orthopädie, Schmerzmittel
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Unerklärbare starke Zunahme meiner 11 Jährigen

Hallo zusammen. Hallo zusammen. Es ist nun über 5 Monate her als ich über Gewichtsprobleme meiner mittlerweile 11 Jährigen Tochter berichtet habe. Zur Erinnerung damals wog sie bei 147cm fast 49kg Seitdem besuchte sie regelmäßig einen Sportverein und bis zu den Weihnachtsfeiertagen waren durch ihre Einsicht und ihr Engagement 4kg herunten worüber ich und sie natürlich auch sehr stolz war... Sie war auf einen tollen weg und ich dachte sie wusste nun selber wie sie richtig mit Essen umgehen soll.

Ab Weihnachten dann ging es aber anscheinend nur noch in eine Richtung, sie wollte den Sportverein nicht mehr besuchen nahm nur noch fetthaltige und zuckerhaltige Nahrung zu sich, ließ sich bei Oma verwöhnen und ließ sich nur noch hängen... Als ich sie beim abermaligen Genuss eines Schokoriegels mal auf die Menge an Zucker hinwies entgegnete sie nur dass es eine Ausnahme sei und sie ja eh abgenommen hatte...

Gestern dann vermesste sie der Arzt wegen einer Dosis eines Medikaments wegen ihrer Pollenallergie und ich war geschockt! Sie ist zwar auf 150cm gewachsen aber aus den 45Kg vor Weihnachten sind in 3 Monaten 52.7Kg geworden... Ich kann mir ihr plötzliches Desinteresse überhaupt nicht erklären... Zumal es weder Probleme in der Familie noch mit einer Krankheit gibt. Ist sie nun eigentlich übergewichtig? Was kann passiert sein das sie soo zunimmt? Weil fast 8 Kilo sind schon krass... Oder passierte das bei euch oder eueren Kindern in diesem Alter auch?

Kinder, Übergewicht, Körpergewicht, Zunehmen
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