Aufnahme auf Jugendstation (trotz älter als 18..)?

Hallo,

und zwar hab ich folgendes Problem..

Ich bin seit Anfang dieses Jahres in psychotherapeutischer Behandlung gewesen [zurzeit nicht mehr da mein zweiter Therapeut die Behandlung abgebrochen hat (und die Polizei verständigt hat) aufgrund eines Ausrasters (den ich nicht kontrollieren kann..) draußen vor der Praxis (wenn man sie überhaupt so nennen kann, da gibts nicht mal ein vernünftiges Wartezimmer)]

Und da wurde mir mehrmals empfohlen dass ich mich in stationäre Therapie begeben sollte, nur das Problem ist, aufgrund meines Alters (21.., ich fühle mich überhaupt nicht wohl damit) haben mehrere Jugendkliniken bereits abgesagt (obwohl bei vielen auf deren Website steht dass sie mich noch aufnehmen könnten mit dem Alter) oder dass sie eine Kostenübernahme von der Krankenkasse bräuchten (ausgerechnet hat mir die Krankenkasse nicht zugesagt, da ich anscheinend "zu alt" bin) um mich aufnehmen zu können.

Die Gründe dafür dass ich mich in eine Jugendklinik einweisen will anstelle von einer "Erwachsenenklinik" ist, dass ich mit meinem Alter einfach nicht zurechtkommen kann und es mir erhebliche Probleme bereitet darüber überhaupt nachzudenken, ich konnte kaum im Leben vorankommen mit den Problemen die ich schon seit vielen Jahren in mir trage, und es mir echt das Leben schwer macht..

Meine Therapeuten haben mir auch gesagt dass ich mit jugendtypischen Problemen zu kämpfen habe, und ich habe auch viel über Erwachsenenpsychiatrien gelesen, und die sind wesentlich distanzierter und nicht liebevoll wie die KjPs. (Zweiter Therapeut war Kjp und Erwachsenenpsychotherapeut, er hat sich aber sehr distanziert, kalt und auch unfreundlich gegenüber mir). Zwar bin ich jetzt eigentlich auch auf ner Warteliste von einer Erwachsenenpsychiatrie aber ich will das eigentlich gar nicht, auch hat mir die Klinik dort gesagt ich wäre wahrscheinlich falsch bei denen..

Ich bin nur noch am verzweifeln und es geht nur noch bergab mit mir und ich hab echt keine Ahnung mehr was ich machen soll, meine Eltern sind ebenfalls verzweifelt und wissen mir gar nicht mehr zu helfen

Deswegen wollte ich fragen was ich machen soll, und/oder ob es irgendeine Art Möglichkeit gibt sich in eine Jugendpsychiatrie/station einweisen zu können, oder ob man dafür irgendwelche speziellen Einweisungen oder Gutachten etc. bräuchte, oder ob es eine Art gemischte Station gibt wo Jugendliche und "junge Erwachsene" hinkommen könnten..

ich hätte mir wirklich früher Hilfe holen sollen aber meine Eltern haben mich einfach gehemmt.. es ist ja kein Mythos inzwischen dass man mit 18 schon lange nicht "erwachsen" ist..

LG, freue mich auf Antworten

Alter borderline Jugendliche Krankenkasse Psychiatrie Jugendpsychiatrie KJP
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Mit einer Angststörung zur Schule?

Hey, Ich habe eine (bereits diagnostizierte) Angststörung. Ich bin auch bei einer Psychologin,allerdings hat die demnächst erstmal keine Termine mehr frei,weshalb ich einfach hier meine Fragen stelle. Also: Ich habe wie gesagt eine Angststörung seitdem ich klein bin. Seit der 6. Klasse ist sie aber relativ schlimm geworden. In den Ferien konnte ich ganz gut mit dieser Angststörung leben,da ich ja so gut wie nie mein Zimmer verlassen habe. Jetzt hat aber gestern wieder die Schule angefangen und alles ist wieder schlimmer geworden. Ich würde am liebsten den ganzen Unterricht weinen, und zu Hause bleiben wenn ich könnte. Ich habe in der Vergangenheit schon öfter die Schule geschwänzt, habe aber Angst es wieder zu tun, wegen den Reaktionen meiner Klassenkameraden. Ich gehe in die 9. Klasse eines Gymnasiums. Ich fühle mich an sich einfach in der Schule nicht wohl. Ich hasse meine Klasse,die Lehrer..einfach alles dort. Es ist für mich einfach jeden Tag eine unglaublich große Überwindung, aufzustehen und zur Schule zu gehen. Wenn ich von der Schule komme fang ich wieder an zu weinen, da ich schon Angst vor dem nächsten Tag habe. Um ehrlich zu sein mag ich die Freunde die ich dort habe auch nicht. Ich bin nur mit ihnen befreundet, weil ich sonst komplett allein dastehen würde. Ich habe keinen Lehrer dem ich mich anvertrauen könnte, und einen Vertrauenslehrer haben wir auch nicht. Eigentlich wollte ich Abitur machen, aber ich möchte einfach so schnell wie möglich dort weg und somit mit nach der 10. von der Schule gehen. Allerdings weiß ich, dass ich diese 2 Jahre nicht mehr durchhalten werde. Es ist einfach eine Qual für mich und ich möchte dass es aufhört. Ich hab dann im Unterricht auch Gedanken wie 'ich wäre lieber tot, als jetzt hier zu sitzen'. Ich weiß dass diese Gedanken völlig dumm sind. Die Schule wechseln kommt für mich nicht in Frage, da wir nur 3 Schulen in der Stadt haben, und ich einfach vor den Schülern der anderen Schule große Angst habe. Meine Schule ist halt noch die 'normalste' Schule, wo es wenig 'asoziale' Schüler gibt. Ich weiß dass es vielleicht einfach nach einer typischen 'Kein Bock Stimmung' klingt, aber ich hoffe hier gibt es Leute die mir wirklich weiterhelfen können, und sich evtl mit so etwas auskennen. Ich weiß dass ich weiter zur Schule gehen muss (und mich meiner Angst stellen muss) aber ich kann es einfach nicht, ich halte das einfach nicht mehr aus. Und ich habe das Gefühl dass mich einfach niemand ernst nimmt, und denkt ich hätte keine Lust auf Schule. Nur leider kann ich einfach nichts für meine Angststörung. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, denn meine Mutter nimmt mich da auch nicht ganz ernst und denkt ich hätte keine Lust auf Schule. Ich hab mich sogar schon über Homeschooling und Online School informiert, was aber leider in Deutschland verboten ist (außer wenige Ausnahmen). Ich weiß nicht was ich tun soll und hoffe dass mir hier jemand ernsthaft weiterhelfen kann...

LG

Angst Schule Angststörung Jugendliche Suizid Schulangst soziale phobie
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Ich bin mir recht sicher das ich Depressionen habe. Wie sage ich das meinen Eltern?

Hallo erstmal. Schön das du versuchst mir zu helfen, danke dafür. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Nun zu mir. Ich bin 15 Jahre alt, werde bald 16. Wenn ich so darüber nachdenke, geht es mir seit ca eineinhalb Jahren so schlecht geht.

Ich bin mir jetzt ziemlich sicher das es Depressionen sind, die mich im Geiste ertränken, mich langsam töten, meinen Geist töten. Verzeiht mir diese Sätze.

So gesehen ist mir nichts schlimmes passiert, für Ausstenstehende betrachtet. Für mich ist es dennoch schlimm. Ich möchte nur kurz aufführen was mich bedrückt. Danach geht's zur Frage.

  • was mir stark zu schaffen macht, ist die Schule, neunte Klasse Gymnasium. Ich habe das Gefühl nie gut genug zu sein und meine Eltern zu enttäuschen mit meinen Noten.

-Einige Familien Verhältnisse sind glaube nicht so, wie sie sein sollten

  • ´mein selbstverletztendes halten seit letzten Sommer

  • mein bisher einziger Freund, jetzt mein Ex.

  • jetzt wieder da, meine Suizid Gedanken, dass macht mir Angst, einerseits will ich hier weg, unbedingt, aber gleichzeitig habe ich dabei Angst vor mir selbst.

  • Schlafprobleme, also schwer einschlafen, durchschlafen und nach dem schlafen dennoch keine Energie haben

  • ständige Lustlosigkeit

  • Abneigung bzw kein Interesse mehr an meinen Hobbys

  • Vertrauens Probleme

  • Einfach Angst haben vor Verlusten

  • ich nenne es mal Panik Attacken in der Nacht

Nun, ich fühle mich i Moment nicht dazu in der Lage das hier alles gut aus zu formulieren, vergebt mir. Meine Frage... Ja. Wie kann ich meinen Eltern das nahe bringen? Ich habe echt Angst davor. Ich will ihnen nicht weh tun. Ihre Tochter will sich umbringen. Das muss furchtbar sein. Aber so kann es nicht weiter gehen, ich will wieder leben, Also wie sage ich es ihnen?

Depression Jugendliche Psyche Pubertät
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Wir hatten im Unterricht das Thema Krebs. Seitdem rede ich mir ein, dass ich auch Krebs habe - was sagt ihr?

Wir hatten vor 3 Monaten an einem Freitag das Thema Krebs im Unterricht. Als ich zu Hause war habe ich gleich gegoogelt wie die Chancen sind, (in meinem Alter gering) aber jeder 2te Mensch wird in seinem Leben einmal daran erkranken -erschreckend! Ich gebe zu das ich ein Hypochonder bin und mit vll alles nur einbilde und es eine logische Erklärung gibt.... Am darauffolgenden Tag bin ich mit meinem Kumpel feiern gegangen, ich habe ziemlich viel getrunken darunter leider 2 Gläser pur (Spirituosen 35%) weil wir nichts mehr zum trinken hatten. Eigentlich trinke ich im Jahr nur rund 5 Bier diesmal war es eine Ausnahme ...ich Rauche nicht und mache Sport. Am nächsten Tag als ich zu Hause angekommen bin war mir ein bisschen schlecht und einmal hatte ich grauen Stuhl (seitdem nie wieder) und natürlich bekomm ich Panik da ich dies bei Krebs Symptomen gelesen habe. Ich bin 2 Tage darauf zur Ärztin ...Bluttest erhöhten Alkohol gehalt. ..Röntgen Alles Normal im Bauchbereich da ich manchmal leichte Stiche hatten die machbar erschienen aber nicht Schmerzhaft waren. Nachdem ich wieder Sport gemacht hatte merkte ich das ich mir dann besser ging alle Beschwerden weg....so jetzt zum eigentlichen Punkt ^^ Fast 3 Monate dannach (Sommerferien seit Wochen 30 bis 37 Grad... sitze seit Wochen faul auf der Couch und Schlafe den ganzen Tag, da gerade mein Verein Sommerpause hat. Durch die Hitze habe ich jetzt manchmal Stiche im Kopf und ein Druckgefühl bei beiden Augen...dazu kommt wieder diese leichten Stiche die manchmal am Tag erscheinen diesmal an verschiedenen Stellen am Körper ...an einem Tag mal bei den Rippen dann am Unterleib...dazu fühl ich mich schwächer durch meinen Kreislauf (sicher durch das ganze liegen und der Hitze) komme mir manchmal schwach vor und mein Stuhl weicht von Normal Braun zu hellbraun und manchmal ein bisschen Grün (durch das ganze Gemüse das ich esse) ab. Nun bilde ich mir ein Darmkrebs oder so zu haben...aber ich habe keine Schmerzen und ich Übergebe mich nicht! Ich glaub das ich ein Hypochonder bin.

Angst Jugendliche Krebs Phobie Psyche Einbildung
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Angst oder Krank ?

Hallo! ich bin ein Mädchen und bin 15 Jahre. Seit ich in der Pubertät bin also ca. ab 13 habe ich probleme mit Ängsten hab aber damals nicht darüber gesprochen und dachte mir auch nichts dabei. Dann kam ständiger Schwindel dazu. Und ich hatte immer angst rauszugehen und draußen umzukippen bin meinen Hobbys nicht mehr nachgegangen usw. Dann vor 3 oder 4 monaten hatte ich eine Panikattacke ich dachte ich sterbe und habe hyperventiliert. Bin mit meiner Mum ins KH die haben ein EKG und neurolgische Tests gemacht und mich wieder nach hause geschickt. Ja seitdem habe ich immer dieses Gefühl das ich während der Panikattacke hatte und denke immer ich falle jeden Moment tot um. Bin dann vor 1 monat zum Hausarzt hab ein großes Blutbild machen lassen aber da war alles bestens. Und dann war ich noch im CT wo die so ein Bild vom Kopf gemacht haben aber da war auch alles gut. Aber trotzdem kann ich nicht glauben das es psychisch sein soll. Weil ich mich eben so schlecht fühle. Ich hab oft das Gefühl das mir alles fremd ist meine familie, meine umgebung und ich mir selbst auch. Oder das ich fast kein Gefühl in mir hab und denke ich kippe jeden Moment tot um. Ich bin bei ner Psychologin aber es bringt irgendwie nichts.Weil ich einfahc nicht glauben kann das es psychisch ist:/ Ich habe einfach den ganzen Tag über so ein Blödes gefühl und die genannten Symptome hatte dann auch noch Panikattacken aber die hab ich seit der Psychotherapie nicht mehr. Aber trotzdem hab ich immer noch extreme Angst und Sorge den ganzen Tag das mir was passiert. Ich glaube das einfach im Gefühl zu haben und damit komm ich nicht klar. Kennt ihr das ?

LG

Angst Jugendliche Psyche Pubertät
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Sehr starke Augenringe mit 16?

Hallo erstmal :)

Ich habe sehr starke Augenringe die sogar Falten mit sich ziehen. Obwohl ich grade mal 16 bin! Und das erst seit ein paar Monaten (6 ungefähr). Davor war alles ok. Nichtmal meine Eltern und Verwandte haben so starke Augenringe, und ich glaube auch allgemein nicht das ich diese geerbt habe. Ich ernähre mich eigentlich ganz gesund, esse viel Obst und auch ab und zu Gemüse. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol, und nehme auch keine anderen Drogen. Ich schlafe jeden Abend mindestens 8 Stunden.

Vor einem Jahr ungefähr bin ich jeden zweiten Tag regelmäßig joggen gegangen und habe auch 10 Kilo abgenommen, was auch mein Ziel war.

Ich war letzte Woche bis jetzt 1 mal bei einem Arzt, der sich das kurz angeschaut hat. Ich stecke momentan mitten in der Pupertät und habe deswegen rellativ viele kleine farblose Mitesser, also viele kleine Wölbungen. Er meinte das diese evtl. meine Augenringe nach unten ziehen, er hat mir auch bestätigt das die Augenringe warscheinlich auch wegen meinem Gewichtsverlust entstanden sind. Aber dann sind die doch nicht so ausgeprägt mit tiefen Falten? Er hat mir aufjedenfall ein Mittel gegeben das erstmal die Mitesser austrocknen soll (Schältherapie), habe aber erst seit gestern Angefangen das zu nehmen.

Meine Frage: Werden die Augenringe wieder weg gehen?

Ich bin wirklich sehr verzweifelt und fühle mich IMMER unwohl, ich sehe aus wie ein Junkie, obwohl ich doch grade mal 16 bin..

Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir weiter helfen..

Haut Augenringe falten Jugendliche
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Habe ich, männlich,16 Jahre alt, Depressionen?

Hallo liebe Leute. Ich bin 16 Jahre alt, bin in der 11 klasse eines Gymnasiums und bin dort Schülersprecher zum 2 mal, Schülervertreter im 4 Jahr und Jahrgangssprecher. Dazu spiele ich seid 10 Jahren mit freunden Handball. Meine Familie wird gut angesehen und ich habe ein gutes Ansehen in der Stadt. Ich bin auch eigentlich einer der fröhlichsten und liebenswertestensten Menschen: (wir mir immer gesagt ).

Ich habe tolle freunde und am Geld mangelt es auch nicht. Ich hätte nie über Selbstmord nachgedacht, da ich das selber schlimm finde .Selbst nach den ganzen geschehennissen die ich nichtmal hier nennen möchte ( psychische Belastung durch Eltern) habe ich immer weitergekämpft und meinen Kopf hochgehalten.

Ich habe immer mein starkes Aussehen, also mein selbstbewusstes Auftreten, beibehalten und ich glaube ich habe mir somit selber eine falsche Realität vorgespielt. Jedoch fängt es plötzlich an, dass ich schlechte Noten in der schule schreibe, 5 und 6 obwohl ich viel lerne. Ich fühle mich so, als ob ich soviel kraft aufwenden kann wie ich will trotzdem werde ich nie meine Noten verbessern können.

Dazu noch hat mein jahrelanger Trainer aufgehört uns zu trainieren aufgrund beruflicher Ansatzpunkte. Jetzt haben wir einen neuen Trainer der mich nur anschreit, vor den Jungs nur schlecht macht und kritisiert und nur die Kritik in mir sucht. Das fällt allen auf. Und ihr müsst wissen dass ich Handball eigentlich liebe aber jetzt wohl aufhören werde.

Dazu habe ich in letzter zeit nur noch stress mit meiner Mutter und ich hab dazu auch ausrastet weil ich wieder in den verzweifelten Zeitraum zurückfühle, wo ich mich nicht wären konnte und ich es dafür heute mache und somit auch abhaue für 2 -4 stunden und mich mit Freunden treffe weil ich mit denen ein Stück glücklichkeit zurück erreiche und auch den streit mit allem vergesse. Ich fühle mich nurnoch müde und traurig, abgesehen wenn ich was mit freunden mache oder halt wenn es Momente gibt wenn alles wieder für einen Moment in Ordnung ist.

Ich fühle mich auch durch die Noten irgendwie nutzlos und wertlos. Ich fühle mich ausgebrannt und möchte nicht mehr, aber habe trotzdem sorgen um meine Zukunft dass sie schlecht wird (beruflich).

Ich habe auch Momente wo ich denke, wieso habe ich gerade keine Schlaftabletten, dann muss ich das alles nicht mehr ertragen, aber um mich umzubringen bräuchte es viel viel mehr schmerz weil ich eigentlich sehr stark bin was sowas angeht aber andererseits kann ich nicht mehr.

bin ich depressiv und was soll ich tun ich kann mit niemandem reden.... 

Danke für das viele Zeitnehmer und lesen 

Depression Jugendliche
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Ich muss abnehmen - könnte es Hashimoto sein?

Hallo liebe User. Ich bin 15 Jahre alt und bin einfach zu dick, und das meine ich ernst. Ich habe keine Ahnung was ich tun soll, ( schon klar etwas gesünder ernähren und dann wird das schon mit Sport) aber ich ernähre mich gesund, mein Problem ist ich esse zu unregelmäßigen Zeiten. Also z.b. wenn ich morgens zur Schule gehe esse ich nix, weil ich ja schon um 6 Uhr morgens los muss und ich eh fast immer verschlafe. So also morgens kein Frühstück, dann in der Schule ab un zu mal ein Brot mit etwas Wurst oder Käse. Dann wenn ich von der Schule komme hat entweder meine Mom noch nicht gekocht oder sie hat nur so Fertig Zeug da und das mag ich nicht, das ist denke ich auch der Grund warum meine Figur so ist wie sie ist. Und dann zwischen durch oder am Abend mal noch etwas wie z.b. Obst oder Salat. Ich weiß nicht was ich mir zu essen machen soll, weil meine Mom doch eh nur Fertig Zeug macht und ich kann etwas kochen aber viel gesundes nicht.

Ach ja, ich vermute an einer Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto zu leiden, weil es diversen Symptome sind und in meiner Verwandtschaft 6 mal Hashimoto gibt und 2 Schilddrüsenunterfunktion. Und mal so eine kleine Sache, seit ich 10 Jahre alt bin leigt der Verdacht einer Schilddrüsenunterfunktion weil ich plötzlich ein Doppelkinn bekommen habe und einen dicken Bauch ohne einem wirklichen Grund.

Ps: Bin weiblich, 15 Jahre alt und 1,61 Groß und 57 kg Sry für den Roman, aber ich bin für jede Antwort dankbar oder auch wenn die Frage später einmal gelesen wird

Liebe Grüße BlutJen

Übergewicht Hashimoto Jugendliche
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Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

Angst Schlafstörung Depression Jugendliche
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Alkoholvergiftung bei einer 14-jährigen?

Hallo. Ich habe ein Problem. Gestern Nachmittag sind zwei meiner Freundinnen zu mir gekommen, um zu übernachten. Die eine hatte hochprozentigen Vodka mit, die andere Orangensaft. Die mit dem Vodka kam auf die Idee, beides zu mischen. Sie mischte eine halbe Vodkaflasche mit einer 1,5l Flasche Orangensaft. Nach und nach tranken sie, 14, und meine andere Freundin, ebenfalls 14, von der Vodka-Orangensaft-Mischung. Ich habe nichts getrunken, da ich es nicht einsehe, mich mit 14 Jahren zu betrinken. Das ging so weit, dass die eine die komplette Orangensaft-Vodka-Mischung ausgetrunken hat und einen weiteren Viertel des puren Vodkas zu sich nahm. In der Flasche blieben also nur noch ein Viertel purer Vodka übrig. Wir waren zu dem Zeitpunkt draußen, da ich nicht wollte, dass die beiden in meinem Zimmer trinken, da ich nicht trinke. Wir gingen auf den Spielplatz. Ich hatte die Hoffnung, dass die beiden zur Vernunft kommen. Die eine trank nur ein paar Schlücke, die andere, wie gesagt, die ganze Mischung plus ein Viertel des puren Vodkas. Auf dem Spielplatz lockte ich sie in eine Ecke und schlich mich weg. Ich lief nach Hause und sagte meiner Mutter Bescheid. Die bereits angetrunkene, lallende Freundin wollte nicht einsteigen, tat es schließlich doch, als meine Mutter und ich die beiden abholen kamen. Meine Frage lautet : Welche bleibenden Schäden könnten unter Umständen bestehen bleiben ? Ich finde das unverantwortlich und wollte mich informieren, habe jedoch keine konkreten Antworten bekommen. Ich hoffe auf Aufklärungen. Vielen Dank.

Jugendliche vodka
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Wachse ich noch, ist eine Wachstumsbestimmung sinnvoll und wieviel kostet diese?

Hallo liebe Community,

Momentan interessiert mich die Frage, ob ich noch wachse.

Ich bin 16 Jahre alt, männlich, 1,71 m groß, wiege 55 kg und bin damit zufrieden, will also nicht mehr wachsen. Nun kann man das zwar nicht verhindern (also schon, aber bei mir wäre es ja nichts notwendiges), aber wissen würde ich es schon gerne wollen. Das hat auch alles seinen psychischen Hintergrund (Depressionen, Soziale Phobie und Generalisierte Angststörung) das würde aber den Rahmen sprengen ;-)

Ich bin die letzten 2 Jahre kaum gewachsen (maximal 1 bis 2 cm), bin ein paar Millimeter größer als mein Vater und größer wie meine Mutter (1,67 m). Der Rest derer aus meiner Klasse, die früher kleiner waren als ich, haben mich überholt, ich bin jetzt also der kleinste Junge der Klasse. Meine Großeltern sind bzw. waren auch bloß um die 1,65 bis 1,75 m. Mein Bruder ist 1,80 m groß (25 Jahre), hat jedoch einen anderen Vater, der soweit ich weiß 1 oder 2 Köpfe größer ist als ich.

Mein Stiefvater und meine Mutter sagen, dass ich bestimmt noch wachse, er fragte aber welche Schuhgröße ich habe (ich habe die 41, und das hat sich auch seit 1 bis 2 Jahren nicht geändert) und meinte darauf, dass das doch nicht mehr viel werde. Allerdings habe ich davon noch nie gehört, weshalb ich jetzt nicht unbedingt darauf vertraue, da die Relationen von Person zu Person anders sein können. Mein Großonkel ist fast 2 Meter groß, ist ziemlich korpulent und hat gerade mal Schuhgröße 37, so wie meine Mutter, die wie ich ein Fliegengewicht ist ;-) Das einzige was ich weiß ist, dass Füße mitunter als erstes ausgewachsen sind.

Glaubt ihr man kann das so pauschal anhand meiner Angaben sagen (abgesehen von irgendwelchen Rechnern und Formeln im Internet, die bei mir zwischen 1,70m und 1,77m schwanken)? Oder würde sich eine Größenbestimmung beim Chirurgen lohnen (also durch die Wachstumsfugen)? Wenn ja, wie viel würde das kosten oder übernimmt das unter Umständen (z.B. aufgrund erwähnter psychologischer Hintergründe) die Krankenkasse? Oder reicht einfach eine Überweisung vom Haus- bzw. Kinderarzt? Mir geht es nicht mal um die genaue Endgröße, sondern einfach um die Gewissheit, ob ich nun noch wachse oder nicht.

Leider habe ich kaum Antworten speziell auf meine Antwort gefunden. Berechnungen auf diversen Seiten haben entweder die Größe meiner Eltern oder meine Größe nicht beachtet. Auch zu den Kosten, waren Angaben immer ungenau. Mal hieß es, dass es kostenlos ist, an anderer Stelle wieder, dass es Geld kostet, wenn es nicht von medizinischer Notwendigkeit ist.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten :-)

Chirurgie Jugendliche Körper Körpergröße Orthopädie Pubertät Wachstum Größe Körperwachstum
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Faszikulationen. Werden nicht schlimmer aber auch nicht viel besser!

Hallo Leute. Also es fing so an: Ich wachte vor ca. 2monaten auf und bemerkte dann, dass meine wade zuckte. ich habe panik bekommen obwohl es eig. gar keinen grund gibt, denn das haben ja viele. Kurz angemerkt: Ich habe schon seid über einem Jahr Angst vor neurologischen Krankheiten. Meine Zuckungen äußern sich so: Oft am Tag unter einer Sekunde lang, ziemlich selten sind sie stärker und langanhaltend. wenn ich meinen körper ganz heftig anspanne zuckt es auch kurz an irgend einer stelle. Naja als ich das zucken in der früh bemerkte habe ich das halt mal just 4 fun gegoogelt und dann stand da, dass das bein wärme erzeugen wollte, was auch logisch war, denn dieses bein war nicht zugedeckt und eiskalt. Aber dann habe ich weiter geschaut und gesehen das auch ALS/MS dahinter stecken kann. ALS glaube ich jetzt eher nicht, da ich erst 14 bin und das nicht gerade typisch ist ALS. Aber ich habe so mega schiss vor MS...-.- Ich habe keine körperlichen Beschwerden und kann normal Sport machen etc.. Nehme jetzt schon jeden tag 375mg magnesium. Ich denke ich werde mir andere Kapseln holen, da diese schon ziemlich alt sind. Mein kumpel hat magnesiummangel und bei ihm äußern sich die zuckungen genau so wie bei mir! Ernähren tue ich mich eher schlecht und trinken tu ich ebenfalls sehr wenig... außerdem bin ich extremer hypochonder hatte auch schon leichte depressionen deswegen (konnte nicht einschlafen wegen dem gedanken krank zu sein, war total lustlos und habe mich in meiner freizeit zurückgezogen etc.). Aber das weiß ich ja alles und ich glaube jetzt nicht so, dass es bei mir nur von der hypochondrie kommt, denn die letzten 3tage habe ich mich ziemlich abgelenkt. Als das Zucken angefangen hat, hatte ich es schlimmer in erinnerung, Besonders im hinflug zum hotel habe ich sie eig dauernd am bein gespürt. 2 wochen später beim rückflug viel weniger. Ich will jetzt eigentlich nur wissen ob ich mir mit 14 schon gedanken machen muss, oder ob es auch einfach vom wachsen etc, kommt. meine eltern und alle anderen sagen, dass es nichts schlimmes ist. ich würde auch alles sofort glauben wenn mir jemand eine logische erklärung geben könnte. Also meine Frage: 1. Ist meine Angst begründet MS zu haben (mit Begründung) und 2. Wären die Zuckungen schon schlimmer innerhalb 2 monaten geworden wenn ich eine krankheit hätte? Danke fürs lesen!

Jugendliche Faszikulationen
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Mit 16 Jahren noch wachsen?

Ich (weiblich) werde nächsten Monat 16 und bin im Moment ca. 1,69m groß. Mir ist bewusst, dass ich nicht wirklich klein bin und es viele Menschen gibt, die ich überrage, aber ich würde trotzdem noch gerne ein paar Zentimeter wachsen und wenigstens noch die 1,70-Marke erreichen. Ich habe mich schon viel darüber informiert und bin zum Ergebnis gekommen, dass man bis zum 21. Lebensjahr wachsen kann, aber als Mädchen meistens mit 16-17 bereits aufhört und außerdem die Körpergröße der Eltern und die Ernährung eine Rolle spielt. Meine Mutter ist 1,60 und mein Vater min. 1,80m groß. Ich treibe regelmäßig Sport und ernähre mich meiner Meinung nach ganz normal. Als ich ein Kind war, meinte mein Arzt, ich würde eines Tages 1,86m werden. Ich war zunächst ziemlich schockiert, so groß wollte ich gar nicht werden, aber zu einem späteren Zeitpunkt hat er gesagt, es wären wahrscheinlich doch eher 1,78m. Nun bin ich ganze 9cm kleiner und bin, seit ich 12 bin, nur 4cm gewachsen. Früher war ich eigentlich immer relativ groß für mein Alter und bin auch ziemlich früh in die Pubertät gekommen. Aber irgendwann hat es einfach aufgehört und andere Mädchen in meinem Alter haben mich sogar überholt. Meine Mutter meint, das könnte daran liegen, dass ich damals unter starkem Stress stand und sich das auf meinen Körper ausgewirkt haben könnte. Ist sowas wirklich möglich? Oder ist das ganz normal? Ist es wahrscheinlich, dass ich noch 5cm, oder wenigstens einen, wachsen werde? Wenn nicht, wäre es kein Weltuntergang, aber ich hätte gerne endlich mal Gewissheit. Danke im Voraus! :D

Jugendliche Wachstum Größe
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Unklare Gelenkschmerzen mit 17!

Hallo!

Erstmal zu mir ich bin 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Ich bin normal groß ( 169cm) und wiege ein bisschen mehr (79kg) es ist aber gut verteilt und ich sehe nicht danach aus. Nun zu meinem Problem: Seit August 2012 habe ich plötzlich auftretende Gelenkschmerzen am Anfang dachte ich es wäre mal wenn ich zu viel Gelaufen bin oder falsch gelegen habe weil es anfangs überwiegend in den Knien war. Später fiel mir auf, das ich auch schmerzen in den Fussgelenken und den Handgelenken habe das war damals so ca. 3 mal im Monat ganz plötzlich. Als ich im Dezember 2012 dann mal beim Hausarzt war sprach ich es dann an, meine Ärztin nahm Blut ab (ohne Auffälligkeit) sie meinte aber es kommt vom Wachstum, ich dachte das dies durchaus möglich sei, da bei einem Test im Kindesalter mal raus kam das ich 175cm werden soll. Ein Jahr später (Sep. 2013) war ich erneut beim Arzt da ich seit ca. 2011 eigentlich nicht mehr gewachsen bin die schmerzen aber immer noch da waren und Mittlerweile ca. 2 mal die Woche auftraten und zusätzlich auch meine Ellenbogen und meine Finger schmerzten. Sie nahm wieder Blut ab wurde skeptisch, aber als wieder nichts beim Test raus kam meinte sie ich soll wieder kommen wenn ich Gelenkschmerzen akut habe. Ich fühlte mich nicht ernst genommen nahm es aber hin. Als ich dann dieses Jahr im März da war um Ihr mein Schmerzendes Handgelenk zu zeigen meinte sie es ist nicht geschwollen oder erwärmt also kann es keine Rheuma sein. Eventuell kommt es von Fehlbelastung oder Fehlhaltung und schickte mich erneut nach Hause. Ich fühle mich nicht ernst genommen ! ich würde ja zu einem anderen Arzt gehen aber wenn die Schmerzen nicht akut sind denke ich nicht dran. Außerdem fühle ich mich wie ein Hypochonder wenn die Ärzte im Blut nichts sehen und man auch äußerlich nichts wahrnimmt. Meine Mutter will mich jetzt zu einem anderen Hausarzt bringen da mittlerweile die Schmerzen teilweise unerträglich sind und ich nicht stehen und liegen kann weil meine Knie so weh tun. Zu sagen ist noch das die Schmerzen IMMER ohne Grund auftreten ich kann den ganzen Tag unterwegs gewesen sein oder aber nichts gemacht haben.

Meine Frage kennt jemand vielleicht auch solche Symptome und kann mir sagen zu was für einen Arzt ich gehen soll oder ob ich mich direkt in eine Rheumaklinik (Tipp einer Bekannten)überweisen lassen soll

Lg Holly P. S. falls noch weitere Informationen benötigt werden nur zu :)

gelenkschmerzen Jugendliche plötzlich
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Haarausfall mit 16?!

Hallo, ich habe grad ein großes Problem. Seit einer Weile fallen mir bei jeder Haarwäsche die Haare aus. Immer nach dem ich das Shampoo einmassiert habe und es ausspüle, kann ich die Haare richtig aus dem "Zopf" rausziehen. Manche kommen mit Wurzel raus, manche brechen ab. Ich hab jetzt schon an meinem Seitenscheitel wo der Pony anfängt, richtig kurze Haare die abstehen. Ich habe echt keine Ahnung woran es liegen kann. Meine Haare haben eine ganz schöne Färbegeschichte durch. Am Anfang hatte ich ganz lange, dicke Haare, da habe ich sie mir immer nur rot gefärbt, und auch nur ein Mal alle 2 Monate. Mit der Zeit habe ich mir die Haare immer kürzer schneiden lassen. Dann wollte ich blonde Strähnen und damit die nicht orange werden, habe ich mir meine Haare dunkelbraun gefärbt (dumm wie ich war). Den nächsten Tag sind wir zum Friseur nach Polen und die Strähnen sind gewöhnungsbedürftig ausgefallen. Manche waren orange, manche gelb, manche weißblond. Nach einer Weile wollte ich ganz blonde Haare. Ich habe mir die Haare 2 Mal Zuhause blondiert. Nach dem ersten Mal war es eine schöne Farbe aber nur der Ansatz war einigermaßen Blond (ist ja klar, wenn da schon ein ganzes Stück meiner Naturhaarfarbe war). Das hat mir nicht gereicht, also das 2. Mal. Da war es dann oben blond und an den Spitzen orange. Diese lila Spülungen habe ich auch benutzt, das Einzige was ich davon hatte, waren lila schimmernde Spitzen. Dann bin ich wieder zur Friseurin nach Polen, die hat mir die Haare total versaut. Sie hat die Haarfarbe so lange drauf gelassen, bis ich gesagt hab es brennt. Dann der Schock. Die blonden Strähnen wurden ja von Blondierung zu Blondierung weißer, und genau die sind mir dann auch ausgefallen. Der Ansatz war weiß, danach war es gelb und die Spitzen Orange. Den Schnitt hat sie mir auch total veraut. Es sah aus wie eine Perücke. Dann hat es mir so gereicht, dass ich mir die Haare wieder braun gefärbt habe. Danach habe ich mir die Haare kurz schneiden lassen. Seitdem habe ich sie mir nicht mehr gefärbt. Ich werde sie auch nicht mehr färben. Seit ungefähr 2 Monaten habe ich das Problem mit dem Haarausfall. An dem Haare färben kann es nicht liegen, weil die Haare, die ausfallen, so lang sind, dass sie von meiner Naturhaarfarbe kommen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Am Shampoo liegt es nicht, da hab ich schon ein paar ausprobiert. Eine Spülung benutze ich auch. Bitte helft mir und sagt mir, was ich tun kann.

Pflege Kosmetik Haarausfall Haare Jugendliche Pubertät
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Psychologe/Psychiater Schweigepflicht

Hallo. Ich habe eine Frage zur Schweigepflicht eines Psychologen oder Psychiaters. Ich weiß das sie ihre Schweigepflicht brechen dürfen wenn man eine Gefahr für sich selbst oder andere ist. So habe ich das jedenfalls mal mitbekommen. Aber was ist mit häuslicher Gewalt? Ich bin jetzt 14 und werde im Sommer 15 Jahre alt. Ich wurde früher in meiner Familie sehr oft geschlagen mit allen möglichen Gegenständen. Von meiner ganzen Familie. Jedoch wurde meine Mutter ruhiger und behandelt mich jetzt wie irgendwas zerbrechliches ( Nein meine Mutter hatte kein Alkoholproblem oder sonstiges, wahrscheinlich nur Stress), mein ältester Bruder ist irgendwann ausgezogen, mein anderer Bruder ist auch zum Teil ruhiger geworden wobei er manchmal, jedoch selten noch Wutanfälle kriegt und auch wirklich zuschlägt und meine Schwester ist die meiste Zeit nicht da und schlägt auch nicht mehr wie früher ( Was sie zwar immer noch tut aber meistens wenn wir streiten) . Trotzdem bedrückt mich das noch extrem. Und nein ich möchte nicht von meiner Familie weg. Jedoch komm ich demnächst in die Geschlossene wegen Depressionen, SVV & Suizidgedanken (Was natürlich nicht nur an meiner Familie liegt, die Schule hat auch seinen Teil beigetragen). Ich habe ziemlich Angst das meinen Psychiater zu erzählen. Ich meine ich brauche jemanden den ich das erzählen kann, aber ich habe einfach panische Angst das er das Jugendamt einschaltet oder sonstiges macht... Könnte er dafür auch seine Schweigepflicht brechen? Im Moment besuche ich eine Psychologin, ihr habe ich auch nie etwas davon erzählt wegen dieser Angst...

Jugendliche Psychologie
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Bin 16 & hab Bluthochdruck

Hallo Ich bin 16 und habe praktisch durchgehend einen Blutdruck von 140/85, sobald ich kurz aufsteh oder so ist er auf 160/90 mmHg und ich hab auch immer ein Puls um 100. Mein Hausarzt meint, dass es in meinem Alter nur selten vorkommt, dass man einfach so ein hohen BD & Puls hat und es meistens eine andere Ursache gibt, vor allem weil im Sommer noch alles normal war.

Meine Schilddrüsenwerte sind in Ordnung. Ich bin schlank & sportlich. Mein Herz wurde schon im Sommer abgeklärt, (weil ich manchmal plötzlich Herzrasen bekomme & mein Onkel mit 28 an einem Herztod gestorben ist) es war alles gut, bloss mein Puls jagt bei Anstrengung recht schnell in die Höhe, doch der Kardiologe meint, dass sei nicht schlimm, weil sonst ja alles gut ist.

Doch in meinem letzten EKG gab es T-Negativierungen, die in den vorherigen nie da waren, aber ansonsten war es normal (die im Krankenhaus haben einfach empfohlen, dass man mein Herz nochmals abklärt, wenn es weiterhin auffällig ist) Mein Hausarzt will mich unbedingt beim Kardiologen anmelden, dabei hat er noch nichtmal ein neues EKG gemacht. Ich fühl mich noch genau gleich wie im Sommer.

Also macht es Sinn das nochmals abzuklären? Ich hab ihm gesagt dass ich das nicht will, weil ich langsam aber sicher genug von Untersuchungen habe. Doch meine Mam hat ständig auf mich eingeredet und probiert mich umzustimmen, und langsam bin ich mir gar nicht mehr sicher ob ich es doch machen lassen soll. Ich hab mich bisschen schlau gemacht & gelesen, dass sowas auch an der Niere liegen, oder einfach keine Ursache haben kann. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich etwas verändert hat & der Blutdruckanstieg vom Herz kommt, obwohl im Sommer alles gut war?

glG Nomie

Bluthochdruck Herz Jugendliche
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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

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Brustwirbelsäule

Hallo erstmal, Zu meiner Person, ich bin gerade mal 16!

Ich habe schon seit längerer Zeit sehr große Schmerzen in der linken Brusthälfte und in der Schulter. Das Problem kommt daher, dass in meinem ganzen Rücken die Brustwirbel rausgesprungen sind! Das erste mal ist mir das 2012 passiert. Und momentan passiert mir das ca. sage und schreibe alle 4 Monate! Ich hatte mal eine Herz-OP (Loch in der linken Herzklappe). Dabei wurde der Brustkorb aufgeschnitten, diese Operation fand 2002 statt und da war ich stolze 5 Jahre alt. Die Ärzte meinten, dass ich immer ein kleiner Bub bleiben würden. Tja sie hatten sich wohl geirrt. Ich bin in der Zeit von 13-15 sage und schreibe 31 cm. gewachsen!! Man kann sich schon gut vorstellen was das für Probleme bereiten kann. Sprich, mein Brustkorb ist sowieso schon stark geschwächt durch die Operation und dann passiert mir mit 14 das erste mal, dass mit den Brustwirbeln. Der Doc meinte, dass mir am ganzen Rücken und und im Brustbereich, jegliche Muskeln fehlen. Er meinte, ich solle mal zu einem Spezialisten gehen. Dieser ist Orthopädie, Physikalische & Rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Physikalische Therapie. Er renkte mich ein und meinte, dass ich unbedingt was tun muss, sonst würde ich in 4 Jahren nur noch im Krankenhaus liegen. Aber ich hab natürlich nichts gemacht und es passierte immer und immer wieder! Dann als der Wachstumsschuss kam, wurde ich in eine Spezialklinik nach Koblenz geschickt, die haben meine Fingerknochen (whatever) geröntgt um herauszufinden, wie viel ich noch wachse. Heute mit 16 Jahren bin ich 2.00m. Die meinten dann, dass ich vom Knochenalter her 13 wäre und ungefähr noch 2.20m werde. Also schön gesagt, ich muss was für meine Muskulatur tuen. Also habe ich ich mir Krankengymnastik verschreiben lassen. Momentan bin ich in einer Ausbildung bei DHL, als Fachkraft für Lagerlogistik, man kann sich vorstellen, was man da alles schweres rumschleppen muss! Nun sind mir letzte Woche wieder alles Brustwirbel rausgesprungen, ich hatte leichte Atemnot und bin direkt wieder zum einrenken gegangen. Ich habe danach immer noch starke Schmerzen, sprich ca.1-1.5 Wochen. Mein Arzt meinte, dass sich die Nerven danach immer noch stark gereizt sind und hat mir extra Tabletten dafür verschrieben. Ich kann nachts nur auf dem Rücken schlafen und mit hochgestelltem Bett (das Kopfteil kann man höher stellen) und einem Kissen unter dem Rücken, weil die Schmerzen einfach zu stark sind. Wenn ich flach liege tut es höllisch weh und ich bekomme gar keine Luft! Bei jedem Luftzug fühlt es sich dann so an, als würde mir jemand dauernd ein Messer in die Brust stechen! Ich kann mich kaum bewegen geschweige denn sitzen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, diese Schmerzen machen mich nur noch verrückt, vielleicht habt ihr ja eine Idee...

Schmerzen Brust Jugendliche brustwirbelsäule
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